Die Wahl der richtigen Gangschaltung ist entscheidend für das Fahrerlebnis und den Einsatzbereich Deines Fahrrads. Es gibt eine Vielzahl von Schaltsystemen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Vorteilen.
Grundlagen der Gangschaltung
Mehr Gänge bedeuten nicht automatisch, dass Du müheloser steile Berge hochfahren kannst. Mehr Gänge sind aber sinnvoll, um einen großen Übersetzungsbereich in passende Einzelschritte zu unterteilen. Der Übersetzungsbereich ist der Unterschied zwischen leichtestem und schwerstem Gang. Bei besonders bergtauglichen Schaltungen liegt er über 500 Prozent - wer im leichtesten Gang mit seiner Trittfrequenz 10 Stundenkilometer fährt, saust im schnellsten Gang mit über 50 Sachen dahin. Hätten solche Schaltungen nur acht Gänge, wären die Sprünge zwischen ihnen zu groß.
Was bedeutet die Angabe „Tempo bergauf“?
Wir haben ausgerechnet, wie langsam man mit der jeweiligen Schaltung im leichtesten Gang mit flüssiger Trittfrequenz bergauf fahren kann. Weniger Stundenkilometer stehen für weniger Anstrengung, wenn Du steile Berge bezwingen willst. Mit unseren sehr berggängigen Reise-Übersetzungen erklimmst Du in dieser Trittfrequenz im ersten Gang mit gemächlichen fünf bis sechs Stundenkilometer den Berg. Bei den City-Schaltungen müsstest Du kräftiger treten. Ihre Bergaufgeschwindigkeit liegt bei etwa neun Stundenkilometer.
Gewicht und Systemgewicht
Die verschiedenen Schaltsysteme haben sehr unterschiedliche Gewichte. Während ein Pinion-Getriebe ohne Riemen und ohne Bedienelemente oder das Zusatzgewicht des speziellen Rahmens schon etwa 3.1 Kilo wiegt, sind es bei einer hochwertigen 1×12-Kettenschaltung wie der Shimano GRX 820 nur ungefähr 1,6 Kilo für Kurbel, Ritzel und Schaltung. Natürlich ist ein leichtes Rad im Handling faszinierend. Doch für die Fahrgeschwindigkeit ist das Gewicht nicht so bedeutend, wie es beim Hochheben scheint. Doch bergauf zählt das „Systemgewicht“, also die addierte Masse von Fahrrad, Fahrerin oder Fahrer und dem Gepäck.
Ein grobes Rechenbeispiel für eine lange Fahrt bergauf: Systemgewicht A, bestehend aus 75 Kilo Mensch, 15 Kilo Fahrrad und zehn Kilo Gepäck, liegt bei 100 Kilo. Der sportliche Fahrer fährt in einer Stunde 400 Höhenmeter - und zwar so langsam, dass die Aerodynamik keine Rolle spielt. Das Systemgewicht B liegt (etwa mit Piniongetriebe) 1,5 Kilo höher, also bei 101,5 Kilo. Fahrer B ist damit 1,5 Prozent langsamer. Er kommt 54 Sekunden später am Aussichtspunkt an.
Nabenschaltungen vs. Kettenschaltungen
Angesichts der vielen Schaltungsmodelle in beiden Segmenten ist das schwer zu beantworten. Doch für die Nabenschaltungen (und auch die beiden Piniongetriebe) sprechen vor allem zwei Dinge: Sie sind sehr wartungsarm, zumal in Kombination mit einem Riemenantrieb von Gates statt einer Kette. Und sie lassen sich ohne jede Erfahrung bedienen, sogar im Stand. Kettenschaltungen wechseln die Gänge, während man tritt, auch mit voller Kraft. Sportler schätzen das wegen des flüssigen Weitertretens beim Gangwechsel.
Bei Kettenschaltungen mit mehreren Kettenblättern gibt es jedoch überlappende Gänge oder solche mit erhöhtem Materialverschleiß. Erfahrene Radler meiden diese Gänge, doch die Kette wird generell stärker belastet als bei Nabenschaltungen und muss deshalb öfter gereinigt, geölt und gewechselt werden. Sportlern ist das eher egal, denn eine gut gewartete Kettenschaltung ist etwas leichter und effizienter als ein Modell mit Naben- oder Tretlagergetriebe. Zudem sind Kettenschaltungen generell etwas preiswerter.
Shimano Nabenschaltungen im Detail
Shimano Fünfgang-Nabenschaltung für E-Bikes
Shimano hat diese Fünfgang-Nabenschaltung speziell für E-Bikes entwickelt. Sie ist besonders robust ausgelegt und verkraftet die hohen Belastungen des Motor-Antriebs besser als filigranere Modelle. Ohne Motor wäre sie mit einer Mindestgeschwindigkeit von 13 Stundenkilometer im ersten Gang sehr lang ausgelegt, doch der E-Antrieb kompensiert den schweren Berggang. Für die City ist ihr Übersetzungsbereich sehr gut ausgelegt, auch auf Wochenendtour hält sie mit.
Shimano Achtgangnaben (Alfine und Nexus)
Schaut man sich die Eckdaten der Shimano Achtgangnaben an, fallen die Ähnlichkeiten sofort ins Auge: Beide Baureihen beruhen auf derselben Grundkonstruktion und haben denselben Übersetzungsumfang von 306 Prozent. Sie unterscheiden sich vor allem durch eine leicht unterschiedliche Form der Nabenhülse und eine etwas höherwertige Oberflächenbearbeitung bei Alfine-Komponenten. Die Angaben zum „Tempo bergauf“ unterscheiden sich je nach Antriebsstrang: die Modelle mit Riemenantrieb sind durch andere Zahnradgrößen an Kettenblatt und Ritzel minimal leichter übersetzt. Beide Ausführungen sind keine ausgesprochenen Klettertalente, weshalb wir sie für Touren mit Gepäck weniger empfehlen.
Ein Hinweis dazu: Shimano empfiehlt einen jährlichen (oder nach 5.000 Kilometer fälligen) Service beim Händler. Dabei wird die Nabe in einem Tauchbad neu geölt und geschmiert. Weil die Achtgangnaben nicht perfekt gedichtet sind, ist das bei ganzjährig im Freien abgestellten Rädern besonders sinnvoll.
Shimano Elfgang-Alfine
Eine 11-Gang-Alfine steigert gegenüber den 8-Gang-Naben das Fahrvergügen spürbar. Das wesentliche Argument für die Elfgangnabe sind ihre sehr gleichmäßig gestuften Schaltschritte. Bei den Achtgangnaben bemängeln Rad-Feinschmecker die großen Sprünge in den mittleren, häufig benutzten Gängen (5,6,7). Das kann die Alfine 11 deutlich besser - im Alltagsbetrieb glänzt sie. Auch diese Schaltung ist kein großes Klettertalent. Ihr erster Gang ist nicht leichtgängiger als derjenige der Achtgang-Modelle. Die Elfgang-Alfine ist nach außen gut abgedichtet. Ihre Zahnräder drehen sich permanent in einem Ölbad (das ebenfalls jährlich oder nach 5.000 Kilometer Laufleistung mit geringem Aufwand gewechselt werden sollte).
Alternative Nabenschaltungen: Rohloff und Pinion
Rohloff-Nabe
Made in Germany, seit 1996: Die Rohloff-Nabe war als erste Nabenschaltung überhaupt angetreten, um im Mountainbikesport mit der Kettenschaltung zu konkurrieren. Die extrem steigfähige Bergübersetzung und der enorme Übersetzungsbereich, gepaart mit legendärer Haltbarkeit und Wartungsarmut haben ihr eine Fangemeinde beschert - weniger im Bikesport als unter Vielfahrern und Fernreisenden. Nach unserer Erfahrung ist sie bei gelegentlichem Ölwechsel (jährlich/ alle 5.000 Kilometer) kaum zerstörbar, und bei etwaigen Störungen grundsätzlich reparabel. Das relativiert den hohen Preis. Geschaltet wird per Drehgriff, also auf Wunsch schnell über mehrere Gänge hinweg. Wer von einer hochwertigen Kettenschaltung auf die Rohloffnabe umsteigt, könnte sich jedoch am ruppigeren Gangwechsel unter Last und dem Fahrgeräusch in manchen Gängen stören.
Pinion-Getriebe
Ein Pinion-Getriebe zu zerlegen, ist definitiv keine Option für Hobbyschrauber. Doch wer dieses Tretlagergetriebe je von innen betrachtet hat, erinnert sich an richtig große, unzerstörbar wirkende Zahnräder in zwei gegenüberliegenden Reihen. Das Piniongetriebe ist eine Art kleines Autogetriebe. Es passt nur in speziell dafür konstruierte Rahmen. Es ist relativ schwer. Die Zwölfgang-Variante hat enorme 600 Prozent Bandbreite, mehr als jede unserer Kettenschaltungen. Geschaltet wird - wie bei Rohloff - mit einem Drehgriff. Das typische Einsatzgebiet des „kleinen“ Piniongetriebes mit zwölf Gängen ist nach unserer Beobachtung die anspruchsvolle Radreise. Die Sprünge zwischen den Gängen sind spürbar weiter als bei der Rohloffnabe, doch der enorme Übersetzungsbereich lässt kaum Wünsche offen. Fertigungsqualität und Wartungsarmut (insbesondere in Kombination mit dem Gates-Riemen) relativieren auch hier den Preis.
18 Gänge mit extrem feiner und gleichmäßiger Stufung machen das teuerste Piniongetriebe zum technischen Kunstwerk. Das eloxierte, gefräste Gehäuse kommuniziert diesen Anspruch auch nach außen. Das Entfaltungsspektrum ist größer als bei jeder Kettenschaltung, die Sprünge zwischen den Gängen sind noch feiner als beim Mitbewerber Rohloff. Die Argumente für das eine oder das andere System laufen letztlich auf „Geschmacksache“ hinaus. Trotzdem seien sie hier aufgeführt: Das Rohloffsystem ist etwa ein Kilo leichter und erfordert am Komplettrad weniger Spezialteile. Pinion protzt mit höherem Übersetzungsbereich bei minimal kleineren Schaltschritten und etwas leiserem Lauf. Beiden gemeinsam sind extreme Wartungsarmut, hochwertige Ausführung und ein Drehgriffschalter.
Shimano Kettenschaltungen im Detail
Shimano Cues Serie
Die Cues 4000 ist der Einstieg in Shimanos neue Komponenten-Mittelklasse. Shimano hat diese Baureihe mit ein wenig stärkerem Material und der sogenannten „Linkglide“-Zahnform und stärkerem Material auf Haltbarkeit getrimmt, die auch E-Antriebe gut verkraftet. Der Hersteller bewirbt sie deshalb mit bis zu dreifacher Haltbarkeit gegenüber bisherigen Komponenten derselben Preisklasse. Ohne Motor getreten, steht die Serie für problemlose Gangwechsel und seltenen Ritzeltausch.
Mehr Ritzel erfordern höhere Präzision, wenn die Gänge zielgenau treffen sollen: Im Unterschied zur 4000er-Serie kann sich die Cues 6000 deshalb locker ein Ritzel mehr erlauben, ohne rumzuzicken. Zwei Kettenblätter vorne, zehn Ritzel hinten sind die Eckdaten. Ihr kürzester Berggang sind 30 Zähne vorne und 39 Zähne hinten - drei Zähne mehr als bei der Cues 4000. Mit diesen drei zusätzlichen Zähnen gewinnt sie fast einen zusätzlichen Berggang und erreicht in der von uns gewählten Abstufung die Steigfähigkeit der Dreifachgetriebe der bisher verbreiteten „Deore XT“ und „Deore“.
Die edelste der Cues-Schaltungen legt ein weiteres Ritzel obendrauf. Die von CONTOURA eingesetzte Zweifach-Version hat hinten ein elftes Ritzel mit satten 45 Zähnen. Sie erreicht damit eine Untersetzung, die fast an die Klettergänge der Rohloff- oder Pinion-Getriebe heranreicht.
Klar: Bei Getriebeschaltungen folgen die Gänge zwangsläufig in der perfekten Reihenfolge. Eine Zweifach-Kettenschaltung erfordert dagegen geringfügig mehr Erfahrung bei der Gangwahl, um verschleißfördernden Kettenschräglauf zu vermeiden. Außerdem gibt es hier Übersetzungen, die auf dem kleinen und großen Kettenblatt fast identisch sind - es ist also keine echte „22-Gang-Schaltung“. Entsprechend der höheren Qualitätsklasse sind die Oberflächen hochwertiger, die Lagerungen leichter laufend und die Komponenten insgesamt noch wetterfester als bei günstigen Antriebsgruppen. Mit innen hohlen „Hollowtech“-Kurbelarmen spart sie ein paar Gramm.
Shimano Deore XT (Pedelec)
Diese Variante der Deore XT transferiert das bewährte Qualitätsniveau von Shimanos XT-Baureihe aus dem Mountainbikesport in den E-Bike-Bereich. Die Pedelec-XT ist mit stärkeren Ritzeln und den robusten Linkglide-Zahnformen für die zusätzlichen Belastungen durch den Motor ausgelegt. Selbst ohne Motor wäre ihre Übersetzung bergtauglich, doch mit Motor markiert sie die maximale Steigfähigkeit im CONTOURA Sortiment. Nur die Traktion des Hinterrades kann ihr Grenzen setzen. Ein Kettenblatt reicht hier völlig. So lassen sich die Gänge auch ohne Erfahrung hintereinander durchschalten.
Shimano GRX Schaltgruppen für Gravelbikes
Die Kategorie „Gravelbike“ hat dem sportlichen Freizeitradeln viele neue Fans beschert - und sicher auch das Durchschnittstempo auf städtischen Radwegen erhöht. Mit den GRX-Schaltgruppen in vielen Varianten deckt Shimano den Markt ab. Anders als die höherpreisigen Gruppen gibt es sie nur mit zwei Kettenblättern, nicht mit einem. Weder beim Übersetzungsumfang noch hinsichtlich des leichtesten Berggangs unterscheidet sie sich von den teureren und leichteren GRX-Gruppen. Im Neuzustand und von CONTOURA in Hoya perfekt montiert, schaltet sie tadellos. Für intensiv-sportlichen Einsatz bei jedem Wetter empfehlen wir die edleren Gruppen.
Fast gleiche Eckdaten bei Entfaltung und Gangspektrum, doch grundverschiedener Charakter: Die GRX 600-Serie haben wir mit 2 x 11 und 1 x 12 Gängen (als GRX 610) im Programm. Beide sind eine Empfehlung für Sportliche. Hier kann es etwas rumpeliger zugehen, die Wechsel der Steigungen kommen oft unvermittelt, sodass eine schnelle, intuitive Reaktion von Vorteil ist. Bei eher langwelligem Steigungswechsel gleicht jedoch die enger gestufte Zweifach-Variante die Änderungen präziser aus. Der Gewichtsunterschied zwischen Ein- und Zweifach ist übrigens gering: Was die Einfachschaltung bei Umwerfer und Zügen spart, gleicht sie teilweise mit dem deutlich schwereren Ritzelpaket wieder aus.
Mehr Glanz, weniger Gewicht: Die GRX 820 ist das renntaugliche Topmaterial unter Shimanos Gravelschaltungen. Allein durch andere Fertigungsdetails und Materialien spart sie bei der Kurbelgarnitur gegenüber der GRX 610 über 150 Gramm - das weist ebenso Richtung Leichtbau wie die mindestens 50 Gramm sparende Materialwahl bei der Zahnkranzkassette. Das Gewicht, aber auch die Fertigungsqualität erlauben den sportlichen Dauereinsatz. Die aktuelle Generation der Bremsschaltgriffe wurde auch ergonomisch überarbeitet. Bei CONTOURA haben wir uns für die 1 x 12-Variante der GRX 820 mit relativ eng gestuften zehn bis 45 Zähnen entschieden. Im sportlichen Tourenmodus ist das perfekt.
Weitere Shimano Schaltgruppen
- Shimano Tourney: Für Einsteiger- und Freizeit-Fahrräder, einfach und preisgünstig.
- Shimano Altus: Solide Leistung zu einem erschwinglichen Preis.
- Shimano Acera: Für erste Erfahrungen im Gelände.
- Shimano Alivio: Für Alltagsfahrten und leichtes Gelände, reibungslose Schaltvorgänge und stilvolles Design.
- Shimano Deore: Robust und zuverlässig für Gelände und Mountainbike-Touren.
- Shimano SLX: Langlebig, zuverlässig, leicht, kompakt und präzise.
- Shimano Deore XT: Zuverlässige Schaltleistung, präzise Gangwechsel und robuste Bauweise für Mountainbikes.
- Shimano XTR: Für höchste Ansprüche an die Leistung des Mountainbikes, schnelle und präzise Schaltung.
Vergleich von Shimano Rennrad Schaltgruppen
Hier ist eine Tabelle, die verschiedene Shimano Rennrad Schaltgruppen vergleicht:
| Schaltgruppe/Modell | Ganganzahl | Typ | Einsatzbereich | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Claris | 8-fach | Mechanisch | Einsteigerklasse | Robust, einfach zu bedienen, kostengünstig. |
| Sora | 9-fach | Mechanisch | Freizeit und Fitness | Ideal für längere Touren. Einsteigerklasse, erschwinglich, zuverlässig, für Freizeitfahrer. |
| Tiagra | 10-fach | Mechanisch | Tourenfahrer und Training | Präzisere Schaltvorgänge. Mittelklasse, robust, ideal für Training und Touren. |
| 105 | 11- oder 12-fach | Mechanisch/Elektronisch | Mittelklasse | Mechanisch oder Di2 (12-fach), vielseitig, präzise, ideal für Hobbyfahrer. |
| Ultegra | 12-fach | Mechanisch/Elektronisch | Fortgeschrittene und Rennen | Leicht, präzise, mechanisch oder Di2 verfügbar. |
Fazit
Klar ist, je teurer eine Schaltgruppe ist, desto besser und leichter ist sie auch. Doch muss es natürlich nicht immer eine XT oder XTR Schaltung sein. Für die/den Durchschnittmountainbiker:rin reicht auch eine Alivio oder Deoreschaltung völlig aus, um sportliche Touren zu machen oder Spaß auf den Trails zu haben. Auch diese Schaltungen haben sich lange bewährt und garantieren lang anhaltenden Fahrspaß. Oftmals kommt in den günstigeren Schaltgruppen die gleiche Technik zum Einsatz, lediglich das Material unterscheidet sich. Und wie der Name „Gruppe“ schon vermuten lässt: Eine Schaltgruppe besteht meist aus Schaltwerk (hinten), Umwerfer (vorne), Kurbelgarnituren, Kassetten, Kettenblätter, Schalthebeln, Bremshebeln und den dazugehörigen Scheibenbremsen. Manchmal werden vom Hersteller des Fahrrads aber auch Komponenten ausgetauscht, sodass die Teile nicht alle der gleichen Gruppe angehören.
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