Im Gravel-Bereich hat sich in den letzten Jahren viel getan. Letztes Jahr stellte Shimano die neuen GRX-Gruppen vor. Bisher konnten wir natürlich Rennrad- oder MTB-Antriebssysteme verwenden, deren Funktionsweise jedoch nicht ideal ans Gravel Bike angepasst ist.
Shimano GRX: Die Gravel-spezifische Lösung
Shimano bietet deshalb neuerdings 3 Gruppen für Gravel an. Die GRX-Reihe besteht aus vier Serien: Di2, RX800, RX600 und RX400 mit elf Gängen und entweder einfachem oder doppeltem Kettenblatt in mechanischer und elektrischer Version, um dem Fahrer die Möglichkeit zu geben, sein Rad nach seinen Wünschen und seinem Budget zu gestalten. Aber nicht nur! Die RX400-Reihe besteht aus einem 10-Gang-Doppelantriebsstrang mit mechanischem Umwerfer und Schaltwerk. Der Antrieb kann mit 10v HG500 Mountainbike- oder Rennrad-Kassetten gekoppelt werden. Diese Serie verfügt über eigene Schalthebel mit erhöhtem 18-mm-Drehzapfen und hydraulischen Bremsen.
GRX RX600: Vielseitigkeit für dein Gravelbike
Erhältlich als Doppelkettenblatt 2x11speed oder Einfachkettenblatt 11s ist die RX600-Serie mit einem hinteren Umwerfer mit langem Käfig ausgestattet, um die 40 Ritzel bei der Kassette zu erreichen. Mit einem RX600-Getriebe hast du die Möglichkeit, eine Shimano Deore- oder sogar eine Shimano SLX-MTB-Kassette zu montieren, die robuster sind. Der Umwerfer bietet ein Spiel von +2,5 mm, das speziell für breite Gravel-Bike-Reifen entwickelt wurde. Bremshebel und Bremssättel bleiben dieselben wie in der RX400-Reihe. Die Bremssättel wurden für eine bessere Wärmeableitung verbessert. Eine zusätzliche Option ist der am Lenker montierte Hydraulikhebel (BL-RX812-L/R), der an das vordere und/oder hintere Hydrauliksystem angeschlossen wird. Dieser am Lenker montierte Schalthebel bietet eine weitere Bremsmöglichkeit, wenn Sie mit den Händen auf dem Lenker fahren.
Elektronische GRX Di2 Optionen
Ein 1×11-Gang-Single-Antrieb und ein 2×11-Gang-Doppel-Antrieb. Es wurden 2 elektrische Umwerfer entwickelt, ein langer Käfig (Kassette bis 42 Zähne) für den Singlespeed-Antrieb und ein kurzer Käfig (Kassette bis 34 Zähne) für den 2×11-Gang-Antrieb.
Shimano GRX vs. SRAM Apex: Ein Vergleich
Kurz & Knapp: Die neuen Offroad-Gruppen von Shimano und SRAM sind besser auf die Bedürfnisse von Gravelbikern abgestimmt als je zuvor. Mit sinnvollen Übersetzungen, einfacher Bedienung und gelungener Ergonomie überzeugen sie Einsteiger wie Vielfahrer gleichermaßen - und folgen dennoch komplett unterschiedlichen Konzepten.
Shimanos mechanische GRX bietet mit der Zweifach-Kurbel ein breites und fein abgestuftes Getriebe, das vor allem Renn- und Reiseradler anspricht. Die elektronische SRAM Apex punktet mit einfacher Bedienung sowie unkomplizierten und präzisen Gangwechseln in jeder Situation.
Für Shimano hat die Zweifach-Kurbel trotz zwölf Ritzeln weiterhin eine Berechtigung am Gravelbike. Die Gänge sind sehr fein abgestuft, der Umwerfer verkompliziert aber die Bedienung und schränkt die Reifenfreiheit ein.
Die zweite GRX-Generation von Shimano bekommt ebenfalls ein zwölftes Ritzel spendiert. Doch sie wird, wie an unserem Testrad von Arc8, bis auf Weiteres nur mit den gewohnten Schaltbremsgriffen und Bowdenzügen bedienbar sein. Eine elektronische Di2-Version, die es in der ersten Generation parallel gab, ist zum Marktstart nicht erhältlich. Der Zweifach-Antrieb mit Umwerfer dagegen ist am Gravelbike noch eine selbstverständliche Option - auch wenn Shimano das Angebot an Einfach-Übersetzungen jetzt deutlich ausgebaut hat. Zusätzlich zur getesteten GRX 820 gibt es eine preiswertere GRX 610, die auf einige technische Finessen verzichtet. Die Gruppen sind untereinander fast uneingeschränkt kompatibel und bilden eine Art Baukasten.
Ergonomie und Haptik im Vergleich
Optisch sieht bei Shimano alles aus wie gewohnt, fein poliertes, dunkel eloxiertes Alu bestimmt den Eindruck. Doch schon beim Erstkontakt mit den neuen GRX-Hebeln fällt auf, dass an deren Form gefeilt wurde. Die Bremshebel sind weit nach außen angestellt, extrem breit und bieten den Fingern eine satte Auflagefläche; von oben lassen sie sich wunderbar greifen, und man kann viel Kraft aufbauen. Die Auflagefläche auf den Griffgummis ist größer und bietet nun ein regelrechtes Tableau für die Hände. Weniger auffällig ist, dass die Geometrie an die weiter ausgestellten Gravellenker angepasst wurde. Neigte sich die Handauflage bei solchen Bügeln bisher etwas nach innen, liegt sie nun waagrecht. Die recht scharfen Konturen auf dem Griffgummi, die auf ruppigen Passagen mehr Halt bieten sollen, könnten empfindliche Handballen auf Dauer allerdings reizen, sofern man häufig ohne Handschuhe fährt. Die Neuerungen betreffen nur die GRX 820, die preiswerteren GRX-610-Hebel bleiben auf dem bisherigen Stand.
Die Shimano-Hebel sind stark nach außen gewinkelt, so lassen sie sich beim Schalten besser erreichen und nach innen schwenken, auch eine Lenkertasche ist dabei nicht im Weg.
Die SRAM-Griffe sind schlanker und runder, sie passen auch kleinen Händen. Auch die Bremshebel sind breit, vorne abgeflacht und prima erreichbar, die riesigen Schaltknöpfe sowieso. Einen haptischen Unterschied zu den teuren Gruppen spürt man nicht. Optisch ist die Apex der darüber angesiedelten Rival sehr ähnlich, die massive Kurbel ist fast identisch. Gespart wird an kaum sichtbaren Dingen, wie gestanzten statt geschmiedeten Bremshebeln, etwas mehr Plastik statt Metall am Schaltwerk oder Gleit- statt Kugellagern in den Schaltröllchen.
Schaltperformance und Abstufung
Im Sattel überzeugt die Apex vor allem mit präzisen Gangwechseln auf Knopfdruck. Spielerisch klickt man durchs Getriebe, drückt man links, wird’s leichter, rechts schwerer, einfacher und intuitiver geht’s nicht. Unser von SRAM aufgebautes Canyon Grizl ist mit einer sinnvoll abgestuften 11-44-Kassette bestückt, die mit der Apex neu auf den Markt kommt - sie passt im Gegensatz zu den bisherigen Gravel-Kassetten mit Zehner-Anfangsritzel auch auf ältere Laufräder mit Shimano-HG-Elffach-Freilauf.
Da auch andere SRAM-Kettenblätter kompatibel sind, lässt sich die Apex ohne großen Aufwand an jedes Leistungsniveau anpassen. Sportliche Ansprüche erfüllt die 10-36-Kassette der Rival-Gruppe, sie benötigt jedoch Laufräder mit SRAM-XDR-Freilauf. Wer extreme Gänge braucht, kann die Apex (sowohl elektrisch als auch mechanisch) problemlos mit Eagle-MTB-Kassetten (z. B. 11-52 Zähne) kombinieren, braucht dafür aber ein MTB-Schaltwerk. Die Bremsen unterscheidet in der Leistung nichts von den teureren Modellen, sie packen berechenbar zu, auch damit kann jeder Anfänger umgehen.
Etwas mehr Konzentration, besonders bei Fahrten im anspruchsvollen Gelände, erfordert die mechanische GRX, denn ihre Kette reagiert sensibel auf die Befehle am leichtgängigen Schalthebel. Die menschliche Hand funktioniert weniger präzise als elektronische Stellmotoren, was sich beim geringeren Ritzelabstand des Zwölfer-Pakets offenbar bemerkbar macht: Beim Wechsel auf größere Ritzel streift die Kette schon den übernächsten Zahnkranz, bevor der Hebel wieder losgelassen wird. Ein echtes Problem ist das aber nicht, die Gänge rasten sauber ein. Die 11-34-Kassette ist sehr fein abgestuft, das macht besonders in flachem bis welligem Terrain Spaß. Dafür muss an steileren Anstiegen der Umwerfer einbezogen werden; Shimano-typisch arbeitet der aber leicht und zuverlässig.
Bringt man die Erfahrung mit, die 24 Gänge sinnvoll zu nutzen, macht der Umwerfer auf einen Umstand aufmerksam, den wir an unserem Arc8-Testrad beobachten konnten. Er lässt offiziell Platz für bis zu 42 Millimeter breite Reifen; der montierte 45er-Pirelli-Pneu schleift im Wiegetritt am Wechsler. Mehr Platz bleibt mit Einfach-Kettenblatt, dem Shimano mittlerweile mehr Bedeutung beimisst. Es gibt Kettenblätter von 38 bis 42 Zähnen, die passenden Ritzelpakete stammen aus der Mountainbike-Gruppe XT mit 10-45 oder 10-51 Zähnen, benötigen jedoch einen speziellen Microspline-Freilauf.
Für die Einfach-Konfigurationen ist nicht nur ein eigenes Schaltwerk nötig; den beiden Ritzelpaketen sind auch unterschiedlich lange Schaltkäfige zugeordnet, einfach umbauen lässt sich die Übersetzung also nicht. Die neuen GRX-Bremsen sind nahezu unverändert; sie wirken spontan etwas weniger bissig als die SRAM-Stopper, mit zunehmender Handkraft übertrumpfen sie diese jedoch - ein Effekt der nicht linearen Bremskraftübersetzung, die allerdings nur die höherwertige GRX 820 bietet. An Scheiben und Belägen wurde nichts verändert.
Detaillierte Übersicht der Shimano GRX Gruppen
Die Komplettgruppe Shimano GRX gibt es in mehreren Varianten, die sich in Anzahl der Gänge, Schaltsystem, Preis, Gewicht und Verarbeitung unterscheiden. GRX RX825, RX820, RX815 und RX810 sind die leichten Top-Gruppen. Hier kommen die hochwertigsten Materialien zum Einsatz. Die Kurbelarme sind hohl, um Gewicht zu sparen. Knapp unter den Top-Gruppen findest Du die GRX RX600. Sie übernimmt Schaltwerk und Umwerfer aus der 800er-Serie und spart bei den anderen Teilen zugunsten des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die Kurbelarme sind zum Beispiel nicht hohl. Mit etwas günstigeren Materialien und Herstellungsmethoden wird die Gruppe etwas schwerer - funktionell macht sie allerdings keine Kompromisse. Als günstigen Einstieg in die Welt der Gravel-Gruppen bietet Shimano außerdem die GRX RX400 an.
Welche Varianten der GRX als elektronische Di2 verfügbar sind und welche Optionen bei der Anzahl der Gänge zur Auswahl stehen, siehst Du in der Tabelle:
| GRX | 2x12 Gänge | 1x12 Gänge | 2x11 Gänge | 1x11 Gänge | 2x10 Gänge |
|---|---|---|---|---|---|
| Di2 | RX825 | - | RX815 | RX815 | - |
| Mechanisch | RX820 | RX820 | RX810 RX600 | RX810 RX600 | RX400 |
Bitte beachte: Es kann vorkommen, dass einzelne Varianten vorübergehend nicht lieferbar sind.
Zusätzliche Informationen
Die Shimano GRX-Gruppe ist eine Schaltgruppe für das Gravelbike. Unter diesem weit gefassten Begriff kann man alles von Bikepackern bis zu Cyclocrossern zusammenfassen. Die Shimano GRX-Gruppen bieten eine breite Palette an Ausstattungsmöglichkeiten, darunter 10-fach, 11-fach, Einfach- und Zweifach-Antriebssysteme.
Shimano hat nicht unbedingt eine völlig neue Gruppe entwickelt. In vielerlei Hinsicht sind die Shimano GRX-Gruppen von bestehenden Technologien abgeleitet, die sowohl bei Rennrad- als auch bei Mountainbike-Gruppen verwendet werden, wobei einige neue Komponenten hinzugefügt wurden. Diese Gruppe ist vom Niveau her mit der Shimano Ultegra Rennradgruppe vergleichbar.
Die GRX 600 ist Shimanos Mittelklassegruppe für Gravelbikes. Diese Gruppe ist vom Niveau her mit der Shimano 105 Rennradgruppe vergleichbar. Es handelt sich um eine 11-Gang-Gruppe (optional ist auch eine 10-Gang-Kurbel erhältlich).
Die Shimano GRX 400 Gruppe ist die ideale Gruppe für Gravelbike-Einsteiger. Du kannst diese Gruppe mit der Shimano Tiagra Gruppe für Rennräder vergleichen. Im Vergleich zu den anderen GRX-Gruppen ist die GRX 400 eine 10-Gang-Gruppe.
Etwas kompliziert wird die Sache dadurch, dass Shimano, wie bereits erwähnt, nicht für jede Serie eine eigene Schaltgruppe entwickelt hat. Nehmen wir zum Beispiel die GRX 600 Gruppe. Du kannst aus dieser Serie keine komplette GRX 600 Gruppe zusammenstellen, da Shimano sich entschieden hat, kein GRX 600 Schaltwerk herzustellen. So findet man z. B. Das heißt, wenn du ein mechanisches 11-Gang-Schaltwerk willst, musst du das RX800 nehmen.
Kurbelgarnituren und Kettenlinie
Die GRX-Kurbelgarnituren mit einem Kettenblatt verwenden das Dynamic-Chain-Zahnprofil von Shimano. Die Kurbeln haben längere Zähne, die abwechselnd breiter und schmaler sind.
Nicht unwichtig zu wissen ist auch, dass jede GRX-Kurbelgarnitur mit einer um 2,5 mm weiter außen liegenden Kettenlinie als bei normalen Rennrad-Kurbelgarnituren ausgestattet ist. Dies wurde gewählt, da die breiteren Reifen eines Gravelbikes zusätzlichen Platz im Rahmen benötigen. Unter anderem muss die Breite der Hinterradgabel entsprechend angepasst werden.
Wie bereits erwähnt, sind nicht alle Serien komplett erhältlich, was zum Beispiel bei der GRX 400 Serie bedeutet, dass keine separate Kurbelgarnitur hergestellt wurde.
Umwerfer und Schaltwerke
Wie bereits erwähnt, sind die GRX-Gruppen mit mechanischer oder elektrischer Schaltung erhältlich. Auch hier gibt es einen deutlichen Unterschied zu den Rennradgruppen, nämlich die zusätzlichen 2,5 mm „Outboard Clearance“, um Platz für die breiteren Reifen zu schaffen. Sowohl der RX810 als auch der RX815 Di2-Umwerfer sind in der Lage, eine Differenz von 17 Zähnen zwischen den beiden Kettenblättern zu überbrücken.
Wie bei den Umwerfern gibt es auch bei den GRX-Schaltwerken verschiedene Ausführungen (mechanisch und elektronisch). Egal für welches Schaltwerk du dich entscheidest, alle sind mit der Shadow RD+-Technologie ausgestattet. Dies wird dadurch erreicht, dass unnötige Bewegungen des Schaltkäfigs minimiert werden.
Die GRX-Schaltwerke sind mit einem Stabilisator ausgestattet. Jedes Schaltwerk hat auch einen Stabilisator. Die GRX-Schaltwerke sind weiter unterhalb der Kassette positioniert als herkömmliche Rennradschaltwerke. Auch bei Verwendung der kleinsten Ritzel ragen sie weniger weit aus dem Rahmen heraus. Die Idee dahinter ist, dass das Schaltwerk dadurch weniger exponiert und anfällig für Beschädigungen ist, z. B.
Kassetten und Ketten
Für GRX werden keine eigenen Kassetten und Ketten hergestellt. Es ist daher üblich, eine Kassette aus der Renn- oder MTB-Serie zu verwenden. Wenn du z. B. eine Shimano Ultegra oder 105er 11-fach-Kassette mit 11-30/34-Abstufung verwendest, empfehlen wir das RD-RX815 Di2 Schaltwerk mit kurzem Schaltkäfig oder das RD-RX810 mechanische Schaltwerk.
Für das 10-Gang-System wird das Schaltwerk RD-RX400 benötigt, das ein Ritzel mit bis zu 36 Zähnen aufnehmen kann. Wenn du dich für XT, SLX oder Deore entscheidest, kannst du eine Kassette mit maximal 42 Zähnen verwenden. Es ist jedoch wichtig, das Di2 Schaltwerk RD-RX817 oder das mechanische Schaltwerk RD-RX812 mit längerem Schaltkäfig zu verwenden. Beide Schaltwerke haben eine „Kabelzug“-Übersetzung (die Größe der Schritte zwischen den Gängen), die der von Shimanos Rennradschaltwerken ähnelt.
STI-Hebel und Bremsen
Speziell für GRX hat Shimano STI-Hebel (Brems- und Schalthebel kombiniert) sowohl für mechanische als auch für elektronische Schaltungen entwickelt. Diese STI-Hebel verfügen über ein ergonomisches Hebeldesign, das speziell auf Gravel abgestimmt ist.
Und die Ausrichtung auf den Offroad-Einsatz zeigt sich unter anderem auch in der Form der Hebelkappe. Diese ist größer als üblich, was eine sicherere Handhaltung in unwegsamem Gelände ermöglicht. Die Idee ist, dass die Kappe dafür sorgt, dass die Hand auch bei vielen Stößen und Schlägen auf den Lenker hinter dem Bremshebel bleibt.
Neben den standardmäßigen STI-Schalthebeln bietet Shimano auch einen mechanischen ST-RX810-LA-Bremshebel an, der in Kombination mit einem 1x11-Antriebssystem auch einen Dropper Post bedienen kann. Das integrierte System ist mit kabelgesteuerten Dropper Posts kompatibel.
Shimano bietet auch 1x11-fach hydraulische Scheibenbremshebel für die linke Seite an, die ohne Dropper oder interne Schaltelemente konzipiert sind. Dabei handelt es sich um den BL-RX810 bzw. den BL-RX600. Die hydraulischen BL-RX812 „Sub-Bremshebel“ sind für uns eine der exotischsten Ergänzungen zu dieser Gravel-Gruppe. Es handelt sich um einen zweiten Satz Bremshebel im MTB-Stil, die du am Oberlenker anbringen kannst. Man kann sich viele Situationen vorstellen, in denen dies nützlich sein könnte, zum Beispiel beim Cyclocross oder bei den Klassikern auf Kopfsteinpflaster.
Die Flat-mount -Bremssättel unterscheiden sich im Design nicht von den aktuellen Bremssätteln, tragen aber natürlich GRX-Logos. Sie verfügen über die gleichen Merkmale wie Einwegentlüftung und die wärmeableitenden Lamellen von Shimanos Ice Technologies in den Belägen und Rotoren. Mit den Shimano GRX-Bremsen bremst du kraftvoll und wohldosiert.
Shimano hat auch zwei Sätze schlauchloser GRX-Laufräder im Programm. Eine 700C-Option und eine 650B-Option. Jede hat eine Felge mit einer Innenbreite von 21,6 mm und einer Höhe von 22 mm.
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