Shimano Klick Plattformpedale im Test: Das Bindeglied zwischen Mensch und Maschine

Warum der Spruch passt wie die Faust aufs Auge? Weil an Neurädern meist sehr günstige Plattformpedale mit, sagen wir einmal, passabler Funktion verbaut sind. Und gerade deshalb sollte sich jeder über seine Pedale Gedanken machen, sind sie doch das Bindeglied vom Menschen zur Maschine und übertragen die gesamte Vortriebskraft.

Welche Pedale brauche ich?

Die drei großen Nutzergruppen sind Radfahrer, die ihr Rad auf kurzen Wegen im Alltag und zur Arbeit nutzen, Reise- und Tourenradfahrer sowie sportlich orientierte Radfahrer.

Plattformpedale: Flexibilität und Alltagstauglichkeit

Für Plattformpedale spricht die jederzeit und in alle Richtungen frei lösbare, lose Verbindung. Dadurch bekommt man in jeder Fahrsituation jederzeit sofort den Fuß vom Pedal und auf den Boden. Zudem ist diese Art von Pedal voll kompatibel zu Alltags-, Sport- und Ausgehschuhen. Reflektoren stellen die StVZO-Konformität sicher.

Negativer Aspekt ist vor allem die schlechtere Treteffizienz im Vergleich zu Klickpedalen. Dies kommt allerdings meist in Verbindung mit MTB-Pedalen und deren Vielzahl an eingesetzten Schrauben vor, die sich mit der Gummisohle des Schuhs verzahnen.

Bei der Standfläche beim Flatpedal sollte das Pedal vor allem zur Schuhgröße passen. Alltagsschuhe besitzen eine weiche Sohle, schmiegen sich gut ans Pedal an, können aber schlecht Kraft übertragen. Durch einen großen Schuh wird das Problem eher noch verstärkt.

Bezüglich der Traktion werden die Standflächen mit vier verschiedenen Schuhen getestet. Ein legerer Ausgehschuh mit Ledersohle, ein bequemer Sneaker, ein Outdoorschuh sowie ein Klickpedalschuh bitten um Halt. Dabei sei gesagt, dass die scharfkantigen Pins mancher Modelle aber recht grob zur Ledersohle sind. Griptape (Contec, Moto) oder Gummioberflächen (SQ-Lab, Shimano PD-T421) sind hier viel besser.

  • Käfig 3: Dank Gummioberfläche finden alle Schuhmodelle ordentlich Halt.
  • Käfig 4: Für den Alltag die erste Wahl ist Griptape.

Klickpedale: Maximale Kraftübertragung

Wie der Name schon andeutet, klickt man bei diesem Pedalsystem mit dem Schuh in das Pedal ein. Dazu sind Schuhe nötig, die spezielle Anforderung an den Sohlenaufbau stellen. Diese sind vor allem eine steife Auslegung und eine spezielle Aufnahmeplatte für das Klicksystem.

Die großen Stärken von Klickpedalen sind die extrem gute Kraftübertragung samt Tritteffizienz, weil hier nicht nur auf das Pedal gedrückt, sondern über die feste Verbindung auf der gegenüberliegenden Seite auch gezogen werden kann.

Bezüglich Klickpedalen muss als erstes das Klicksystem betrachtet werden. Das Shimano SPD-System ist der Urvater aller Klickpedale. Das System wird von vielen Herstellern kopiert, wodurch die stählernen Pedalplatten mit vielen Pedalen untereinander kompatibel sind.

Auch ist die Fersenfreiheit bei SPD-Systemen meist gering, der Schuh löst sich also schon bei geringer Verdrehung aus. Bei Time ist die Auslösehärte in einem kleinen Bereich einstellbar, bei Crank Brothers gar nicht (was im Test aber niemanden störte).

Viele Radler haben großen Respekt vor dem Klickpedal, weil sie meinen, im Sturzfall nicht aus dem Pedal zu kommen. Diese Angst ist aber unbegründet, denn bei einem Sturz bleibt man nie statisch auf dem Rad sitzen. Sobald sich der Fuß verdreht, klickt er aus und ist frei.

Die Aufbauhöhe ist ebenfalls ein wichtiger Punkt bei der Ergonomie und steht für den Abstand der Pedalmitte zur Schuhaufstandsfläche (Flatpedal) oder zum oberen Ende des eingeklickten Pedalcleats (Klickpedal). Je kleiner der Abstand, umso näher sitzt der Schuh am Pedal und umso direkter und effizienter ist die Kraftübertragung.

Bei der Lagerung setzen die Hersteller meist auf einen Lagermix. An sich kommen Gleitlager auf Basis von Kunststoff oder Metall, Industrierillen-, Konus- oder Nadellagerungen zum Einsatz. Alle unterscheiden sich bezüglich Traglast, Verschleißfestigkeit, Leichtlauf, Wartungsarmut und Gewicht. Zwischen Pedalkörper und Achse sollte jeweils eine gute Dichtung sitzen, die die Lager vor Wasser und Schmutz schützt und so die Haltbarkeit signifikant erhöhen kann.

Hersteller wie Acros, BBB, Contec, Crank Brothers, ISSI, Shimano, Time und Tatze sind seit Jahren bewährt. M-Wave läuft schon im Neuzustand rau, was dem Preisniveau geschuldet ist. Bei Moto liegt die Achse direkt im Pedalkäfig, dieser übernimmt hier auch gleich die Lagerung.

Kombipedale: Das Beste aus beiden Welten?

Diese Spezies vereint auf der einen Seite ein Plattform- und auf der anderen ein Klickpedal. Somit braucht man sich nicht auf ein Pedalsystem festlegen und ist für den größtmöglichen Einsatzbereich gewappnet. Allerdings hat diese Variabilität auch einen Nachteil: Im Einsatz kommt es vor, dass der Fuß auf der falschen Seite steht und mit Blick nach unten die andere Pedalseite gesucht wird. Im dichten Verkehrsalltag oder einer fahrtechnisch fordernden Situation nicht gerade das, was man sich in Bezug auf Sicherheit wünscht.

Klickpedal vs. Plattformpedal: Eine Frage der Ergonomie

Für viele nicht zu glauben, ist das Klickpedal in der Praxis das ergonomisch deutlich bessere Pedal. Der Grund liegt in der festen, aber in sich flexiblen Position auf dem Pedal. Eingeklickt steht der Fuß zudem immer perfekt über dem Pedal. Das kann ein Plattformpedal nicht immer gewährleisten.

Testergebnisse und Empfehlungen

Erste, gute Erkenntnis unseres Tests: Gemessen an den jeweiligen Preisen, gibt es keine schlechten Pedale auf dem Markt. Es kommt eher darauf an, das für sich passende zu finden. Dabei überzeugen in der Stadt vor allem die Flatpedale von Contec und SQ-Lab mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Bei den sportlichen Klickpedalen bietet Look klasse Funktion zu kleinem Preis: Preis-Leistungstipp. Mit Blick auf die Kombipedale stechen vor allem das teure Tatze sowie das bewährte Shimano PD-T8000 heraus, die durch eine tolle Vorstellung eine Empfehlung bekommen. Beim Preis geht kein Weg am Crank Brothers vorbei.

Leichte Klickpedale im Test

Füße, Hände, Po - das sind die drei Kontaktpunkte von Fahrer und Bike. Während Griffe und Sattel eher lose Kontaktflächen darstellen, lassen Klickpedale Mensch und Maschine regelrecht miteinander verschmelzen. In Kombination mit einem steifen Schuh wird so die Kraft aus den Beinen maximal effizient in die Kurbeln eingespeist. Deshalb schwören nicht nur Rennfahrer, sondern auch Touren-Biker auf diese Kombi.

Das Angebot an Pedalen ist groß. Das Grundprinzip aber immer gleich: Die Schuhplatte rastet ein und wird durch eine kurze, zackige Fußdrehung wieder freigegeben. In den Details unterscheiden sich die Modelle aber massiv. Ob Spangenklemmung oder klassisches SPD-System, Titan- oder Stahlachse, Kunststoff- oder Alu-Körper, das ist nicht zuletzt eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Hier eine Übersicht von leichten Klickpedalen die getestet wurden:

  • Crankbrothers Eggbeater 3
  • Ritchey WCS XC
  • Time ATAC XC8
  • Hope Union RC
  • HT Components Leopard-M2
  • Xpedo M-Force 8 Titan
  • Shimano XTR PD-M9100

Shimano XT PD-T8000-Kombipedal im Detail

Viele Jahre und in Summe mehrere zehntausend Kilometer fuhren wir an unseren MTBs und Reiserädern das bewährte Shimano Kombipedal PD-M324. Doch das Pedal hat auch ein paar Nachteile. Es ist relativ schwer und Schutz auf der Schuhsohle bauartbedingt schwierig oder fast unmöglich werden. Zudem ist das Pedal optisch für uns kein Highlight. SPD-Kombipedal, das zudem eine große, griffige Plattformseite bietet - und fanden das Shimano XT PD-T8000-Kombipedal.

Als 2018 das Shimano XT PD-T8000-Kombipedal auf den Markt kam, waren wir gespannt. Laut Shimano handelt es sich um ein Trekkingpedal. Das SPD-System wurde bei dem Shimano XT PD-T8000 - Pedalen verbessert. Klickmechanismus deutlich mehr Luft als bei dem älteren Shimano PD-M324 Pedal, so dass Dreck und Schmutz leichter herausfallen kann.

Im Alltag verwenden wir fast nur die Plattformseite und sind von dem Grip selbst bei schlechtem Wetter mit Regen oder Schnee überzeugt. Das Gewicht ist für uns angesichts der Ausstattung in Ordnung. Die Haltbarkeit der Lager scheint uns geringer zu sein als bei bei dem älteren Shimano PD-M324 Pedalen. Bei einem der Shimano XT PD-T8000 - Pedale lockerte sich nach 15.500 km im Einsatz während der Fahrt die Verbindung zwischen der Achse und dem Pedalkörper.

Update 2025: Mittlerweile ist auch bei einem zweiten Pedalpaar ein Defekt aufgetreten. Kurz zuvor beim Check und Nachfetten der Lager hatte dieses Pedal etwas Lagerspiel gezeigt. Der Pedalkörper ist aus Aluminium und daher kratzempfindlich. Für unseren Einsatzbereich sind wir mit dem Shimano XT PD-T8000-Kombipedal insgesamt sehr zufrieden.

Klick- vs. Plattformpedale im Mountainbike-Bereich

Als zentrales Bindeglied zwischen Mensch und Mountainbike stellt das Pedal eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Bike her. Mountainbiker können zwischen Klick- oder Plattformpedalen (auch Flatpedals genannt) wählen. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, je nach Können und Mountainbike-Disziplin machen entweder Klick- oder Flatpedals mehr Sinn.

Ob man sich für Klickpedale oder Flatpedals, auch Plattfrompedale genannt, entscheidet, hängt am Ende hauptsächlich von der eigenen Vorliebe und dem Können ab. Auch die Mountainbike-Disziplin sollte nicht außer Acht gelassen werden, diese ist jedoch kein ausschlaggebender Punkt. Jede Variante hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

An dieser Stelle wollen wir eine grobe Empfehlung an die Hand geben, wann welcher Pedaltyp für wen und für welche Mountainbike-Disziplin am geeignetsten ist. Wer gerade mit dem Mountainbiken begonnen hat oder mit dem Gedanken spielt, damit zu beginnen, dem raten wir eher zu Plattformpedalen. Bei diesem Pedaltyp überwiegt ein Punkt deutlich, nämlich das schnelle und vor allem einfache Absetzen des Fußes. Da der Fuß nur auf dem Pedal steht und nichts über einen Klickmechanismus verbunden ist, kann der Fuß in einer brenzlichen Situation einfach vom Pedal genommen werden.

Empfehlungen für Mountainbike-Pedale

Insgesamt haben wir in diesem Test inzwischen 25 Klickpedale und Flatpedals getestet. Die Hope Union TC Trail haben sich den Testsieg als beste Klickpedale gesichert. Die gefrästen Mountainbike-Pedale sind herausragend verarbeitet und von unschlagbarer Qualität. Das Ein- sowie Ausklicken auch auf dem Trail ist satt, knackig und gut spürbar. Dazu kommen viele nützliche Kleinigkeiten und Einstellmöglichkeiten, wodurch die Pedale nahezu für jede Mountainbike-Disziplin geeignet sind.

Die Crankbrothers Stamp 7 sind unser Testsieger unter den Plattformpedalen. Neben einer gelungenen Optik und schlanker Bauform überzeugen sie vor allem durch eine einfache Wartungsmöglichkeit, guter Qualität und durch sensationellen Grip in jeder Situation.

Die Shimano Deore XT PD-M8100 XC sind eine gelungene Alternative zu unserem Testsieger unter den Klickpedalen und fühlen sich eher auf Cross-Country-Bikes wohl, machen aber auch auf klassischen Allmountain-Touren Spaß. Der Gehanteil sollte hier jedoch nicht sonderlich hoch sein.

Die Acros Flatpedals haben sich den Platz in unseren Empfehlungen ohne Zweifel verdient. Sie liefern hervorragenden Grip und besitzen eine gute Selbstreinigung. Auch der Service der Pedale ist einfach und kann selbst durchgeführt werden. Letztlich können wir die Pedale für jede Mountainbike-Disziplin empfehlen und sogar darüber hinaus.

Shimano XTR Enduro Klickpedal im Test

Wie schlägt sich das Shimano XTR Enduro (PD-M9120) Klickpedal im großen MOUNTAINBIKE-Pedaltest? Sehr gut! So viel können wir schon jetzt verraten. Besonders die Langlebigkeit punktet.

Mit ihrem SPD-Bindungssystem (Shimano Pedaling Dynamics) haben die Japaner eine in der Radwelt einzigartige Marktdurchdringung. Eingeführt wurde SPD an einem Pedal namens PD-M737 als erste MTB-Bindung überhaupt im Jahr 1990, etwas später folgte die Rennradversion namens SPD-SL.

Typisch für Shimano gibt es fast unzählige Pedale in diversen Güteklassen vom sehr preiswerten, gruppenlosen "Klicker" bis hin zu den Edelmodellen der XTR-Familie. Wobei auch diese in Relation gut bezahlbar sind. Das von uns in den Test georderte Pedal Shimano XTR Enduro (als Kürzel PD-M9120) hat einen Listenpreis von 150 Euro, ist in Onlineshops aber erheblich günstiger zu haben.

Vor- und Nachteile des Shimano XTR Enduro

Obwohl Shimano auch in Sachen Klickpedale mit Käfig eine Pionierrolle innehatte, klafft eine kleine Lücke im Portfolio. Das von uns gewählte XTR Enduro ist im Vergleich zur Enduro-Konkurrenz zierlich und mit 394 g Paargewicht auch sehr leicht. Dafür besitzt es unter anderem keine Pins/Madenschrauben. Der Aluminium-Body ist mit 98 mm Länge, 72 mm Breite und 17 mm Höhe zudem klein geraten und erweitert die Kontaktfläche zwischen Schuh und Bindung kaum, sodass das Shimano XTR Enduro in Sachen Standsicherheit weit von den besten der Kategorie entfernt ist. Hier wäre wiederum das Klickpedal Shimano Saint (PD-M821) voll konkurrenzfähig, dieses wiegt jedoch über 550 g im Paar!

Bar jeder Kritik ist hingegen die bewährte SPD-Bindung, deren hinterer Backen federgelagert und in der Härte perfekt einstellbar ist. So ist der Ein- wie Ausstieg top definiert, aber dabei leichtgängig - prima! Der knapp bemessene 4°-Float fühlt sich manchmal aber etwas "eckig" an, da bewegt man sich in den Klickpdealen Hope Union TC oder Look X-Track EN-Rage Plus Ti geschmeidiger.

Shimano DEORE XT PD-M8120 im Detail

Shimano-Pedale mit ihrem SPD-System sind schon fast synonym mit MTB-Klickpedalen. SPD ist so weit verbreitet, dass auch viele andere Hersteller es an ihren Pedalen benutzen. Doch ist das Original immer das Beste? Der volle Name des Pedals lautet Shimano DEORE XT PD-M8120. Mit dem Zahlen-Kauderwelsch grenzt es sich von dem Cross-Country-Pedal ohne Käfig ab. Damit ihr aber nicht das Gefühl bekommt, ihr lest ein taktisches Schach-Logbuch, werden wir es hier einfach XT nennen.

Als einziges Pedal im Test hat das Shimano keine Pins auf seinem Alu-Käfig angebracht, die Federspannung des Klick-Mechanismus lässt sich aber über eine Schraube einstellen. Float und Auslösewinkel sind bei dem mitgelieferten Cleat fix bei 4° bzw. 13°. Einklicken in das SPD-Pedal fühlt sich ähnlich an wie bei einer Ski-Bindung: Man muss das Cleat vorne unter den Bügel einhaken und dann die Ferse herunterdrücken. Das klingt erstmal kompliziert, geht aber sehr schnell und intuitiv von der Hand - äh dem Fuß. Sie bieten dabei gutes Feedback und man hört und spürt eindeutig, wenn man im Klicksystem eingerastet ist.

Die Shimano DEORE XT PD-M8120-Pedale haben sich nicht ohne Grund zum Standard unter Klickpedalen etabliert. Sie bieten einen großen Verstellbereich der Federspannung und ein definiertes Klick-Gefühl - dafür aber auch einen etwas eckigen Float. Allerdings ist die Selbstreinigung schlecht und der kleine Käfig bietet keinen guten Halt.

Shimano Deore XT Plattform Pedale

Die Shimano Deore XT Plattform Pedale gibt es in zwei Größen: S/M (Schuhgröße 36-44) und M/L (Schuhgröße 43-48). Letzteres entspricht unserem Testmodell und schnell wird klar - die Pedale sind riesig. Auch die Bauhöhe von 20 Millimetern ist bei den Deore am dicksten und uns passiert es immer wieder, dass wir auf dem Trail schneller an Steinen oder Wurzeln anecken als gewohnt. Eine Konsequenz aus der Größe ist natürlich auch das hohe Gewicht von 485 Gramm pro Set.

Im Lieferumfang sind lange und kurze Pins enthalten; für den Trail/AllMountain-, Enduro- und DH-Einsatz empfiehlt es sich klar, auf die längeren zurückzugreifen, die in der Praxis mit ordentlich Grip punkteten. Wie bei den Procraft Pedalen, lassen sich die Pins mittels Inbusschlüssel verschrauben.

Clever: Shimano bietet das Deore XT Pedal in zwei Größen an. Aus unserer Sicht sollte man bis Schuhgröße 45 durchaus auf die kleinere und leichtere S/M-Ausführung zurückgreifen.

Zusammenfassung der getesteten Pedale

Pedal Gewicht Besonderheiten
Hope Union TC Trail k. A. Testsieger Klickpedale, herausragende Verarbeitung
Crankbrothers Stamp 7 k. A. Testsieger Plattformpedale, einfacher Service, guter Grip
Shimano Deore XT PD-M8100 XC k. A. Gute Alternative zu Klickpedalen, geeignet für Cross-Country
Acros Flatpedals k. A. Hervorragender Grip, gute Selbstreinigung
Shimano XTR Enduro (PD-M9120) 394 g (Paar) Leicht, langlebig, bewährte SPD-Bindung
Shimano DEORE XT PD-M8120 k. A. Großer Verstellbereich der Federspannung
Shimano Deore XT Plattform Pedale 485 g (Set) Erhältlich in zwei Größen

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