Shimano Laufrad Hinten Test: Alu- und Carbonlaufräder im Vergleich

Laufräder gelten als das beste Tuning fürs MTB. Doch stimmt das wirklich? Und was bieten aktuelle Nachrüstsätze? Dieser Artikel bietet einen umfassenden Test von Aluminium- und Carbonlaufrädern, um diese Fragen zu beantworten.

Die Gewinner auf einen Blick

  • Testsieger Alu-Laufräder: Veltec ETR Extradrei - Perfekt aufgebaut, niedriges Gewicht und ein spitzen Wert bei der Trägheitsmessung.
  • Testsieger Carbon-Laufräder: Acros Enduro-Carbon-LSR 29" - Superleicht und klasse aufgebaut, auch für Non-Boost erhältlich.
  • Kauftipp Alu-Laufräder: Race Face Aeffect R - Grundsolider Laufradaufbau, gute Steifigkeitswerte und ordentliches Tempo.
  • Kauftipp Carbon-Laufräder: Newmen Advanced SL A.30 - Superleichte Sätze mit starker Beschleunigung.

Alu-Laufräder im Test

Im Folgenden werden verschiedene Alu-Laufräder ab 430 Euro getestet und bewertet:

Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy

Die Crank-Räder gehören zu den seiten- und torsionssteifsten im Test. Sie kamen vorne mit kleinem Höhenschlag (0,48 mm) aus der Box, sind sonst aber sehr solide aufgebaut. Trotz des hohen Gewichts erreichen sie bei der Trägheitsmessung gute Werte, da die recht leichte Alu-Felge die schweren Naben kaschiert.

  • Preis pro Paar: 600 Euro
  • Gewicht v./h.: 913.5 g /111 g
  • Max. Systemgewicht: keine Angabe
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 31/29 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/32, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile
  • Testurteil: Gut

DT Swiss XM 1700 Spline

Die beliebten Mittelklasse-Laufräder der Schweizer sind - für Alu-Felgen - leicht und prima zu beschleunigen. Das Vorderrad überragt bei der Seitensteifigkeit die Konkurrenz, generell liegen die Steifigkeiten auf sehr gutem Niveau. Grundsätzlich DT-typisch seriös aufgebaut, aber mit etwas zu viel Höhenschlag vorne.

  • Preis pro Paar: 719 Euro
  • Gewicht v./h.: 897 g/993 g
  • Max. Systemgewicht: 120 kg
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: CL / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile
  • Testurteil: Sehr gut

Mavic Crossmax XL S 29

Zuletzt war es um Mavic still. Das neue Crossmax- Laufrad kommt dezenter daher als früher - und ist rundum eine solide Wahl. Für ein Alu-Rad relativ leicht, glänzt die wie gehabt sehr gute Mavic-Aufbauqualität. Steifigkeitswerte sowie die Beschleunigung liegen im Mittelfeld des aber generell sehr starken Testfeldes.

  • Preis pro Paar: 750 Euro
  • Gewicht v./h.: 881 g/1010 g
  • Max. Systemgewicht: 120 kg
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 24/24, zweifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch, CL / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Ventile, Speichen
  • Testurteil: Gut

Newmen Evolution SL A.30

Leicht und flott! Die Newmen-Alu-Räder sind nur minimal schwerer als die von Testsieger Veltec, lassen sich aber genauso prima (für einen Alu-Satz) beschleunigen. Der Aufbau ist gelungen mit minimalem Seiten-, aber quasi null Höhenschlag. Keine besonders hohen, aber unter dem Strich gute bis sehr gute Steifigkeiten.

  • Preis pro Paar: 680 Euro
  • Gewicht v./h.: 831 g/971 g
  • Max. Systemgewicht: 125 kg
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: -
  • Testurteil: Sehr gut

Race Face Aeffect R

Auf der Habenseite der Alu-Laufräder aus Kanada steht ein grundsolider Laufradaufbau samt sehr guter Steifigkeitswerte. Trotz des stattlichen Gewichts von fast zwei Kilo für den Satz macht die Felge Tempo: In Sachen Beschleunigung gehört das Race-Face-Rad zu den besten im Alu-Testfeld. Auch daher ein Kauftipp!

  • Preis pro Paar: 600 Euro
  • Gewicht v./h.: 923,5 g/1070 g
  • Max. Systemgewicht: keine Beschränkung
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148, 12 x 157 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile, Speichen
  • Testurteil: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp)

Shimano Deore XT WH-M8120

Günstig, aber gut! Shimanos XT-Laufradsatz schlägt sich trotz preislichem Respektabstand zur Konkurrenz wacker. Der Aufbau der Laufräder ist sehr gut, die Steifigkeitswerte sind mit Crankbrothers die besten im Test. Lediglich bei der Trägheitsmessung und dem Gewicht fällt das XTRad zurück.

  • Preis pro Paar: 430 Euro
  • Gewicht v./h.: 933 g/1079 g
  • Max. Systemgewicht: keine Angabe
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, zweifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: CL / MS
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile
  • Testurteil: Gut

Spank 350 Vibrocore

Die Spank-Räder besitzen eine Schaumstoff-Schicht in der Felge, die Vibrationen dämpfen soll. Generell eher schwerer, "nur" gut zu beschleunigender Satz, dessen Hinterrad die schlechtesten Seitensteifigkeiten im Test zeigt. Per se sehr gut aufgebaut, aber mit etwas zu viel Seitenschlag vorne und hinten nach Belastung. Knapp "gut".

  • Preis pro Paar: 699 Euro
  • Gewicht v./h.: 917 g/1119 g
  • Max. Systemgewicht: keine Angabe
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110, 20 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148, 12 x 150/157 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band/-Ventile, Speichen, Nippel
  • Testurteil: Gut

Veltec ETR Extradrei

Veltecs Satz ist perfekt aufgebaut und zeigt das geringste Gesamtgewicht im Alu-Testfeld. Auch der Wert bei der Trägheitsmessung ist im Vergleich Spitze. Die Seitensteifigkeiten sind ebenfalls bar jeder Kritik, nur die (weniger wichtige) Torsionssteifigkeit ist nicht top. Preiswert, auch in alten Standards erhältlich!

  • Preis pro Paar: 549 Euro
  • Gewicht v./h.: 827,5 g/964,5 g
  • Max. Systemgewicht: keine Angabe
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Alu/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 32/32, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: QR, 15 x 100, 15 x 110, 20 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: QR, 12 x 142, 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band
  • Testurteil: Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Testsieger)

Carbon-Laufräder im Test (ab 1199 Euro)

Auch Carbon-Laufräder wurden getestet, um die Unterschiede zu Alu-Modellen hervorzuheben:

Acros Enduro-Carbon-LRS 29"

Acros liefert mit dem Enduro-Laufradsatz ein mit 1550 g superleichtes und klasse aufgebautes Paar Carbon-Rundlinge. Die Steifigkeiten liegen ebenso in allen Bereichen auf sehr gutem Niveau. Toll für Nachrüster: Der auch preislich äußerst attraktive Satz aus Baden-Württemberg ist auch für Non-Boost erhältlich.

  • Preis pro Paar: 1199 Euro
  • Gewicht v./h.: 731 g/819 g
  • Max. Systemgewicht: keine Beschränkung
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Carbon/Stahl 29/29 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 100, 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 142, 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch, CL / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile, Inbus
  • Testurteil: Überragend (MOUNTAINBIKE-Testsieger)

Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon

Die Synthesis sind die schwersten und "langsamsten" Kohlefaser-Räder im Test. Dafür sind die Crankbrothers rundherum sehr gut aufgebaut, und sie glänzen dank massiver Bauweise mit nahezu perfekten Seitensteifigkeiten. Vorne mit breiterer Maulweite als hinten, dort dafür mit 32 Speichen extra stabil aufgebaut.

  • Preis pro Paar: 1699 Euro
  • Gewicht v./h.: 829 g/1017 g
  • Max. Systemgewicht: keine Angabe
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Carbon/Stahl 31/29 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/32, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Ventile
  • Testurteil: Sehr gut

DT Swiss XMC 1501 Spline One

Die Schweizer punkten bei ihrem Carbon-Modell mit perfektem Aufbau und niedrigem, wenn auch nicht superleichtem Set-Gewicht. Die Steifigkeiten liegen auf sehr gutem Niveau, und wie (fast) alle Carbonis im Test beschleunigen die DTs super. Gibt es auch als XRCVariante für Cross-Country und als EXC (Enduro).

  • Preis pro Paar: 1599 Euro
  • Gewicht v./h.: 766 g/ 863 g
  • Max. Systemgewicht: 120 g
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Carbon/Stahl 30/30 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: CL / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band/-Ventile, MS-Freilauf
  • Testurteil: Überragend

Newmen Advanced SL A.30

Optisch macht Newmens superleichter Carbon-Satz mit den silbern glänzenden Naben eine Menge her. Die Laufräder beschleunigen nur minimal schlechter als Testsieger Acros, auch beim Aufbau gibt es keinen Grund zur Kritik. Aufgrund der etwas schlechteren, aber immer noch sehr guten Steifigkeiten "nur" Zweiter.

  • Preis pro Paar: 1450 Euro
  • Gewicht v./h.: 715 g/864,5 g
  • Max. Systemgewicht: 125 g
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Carbon/Stahl 29/29 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: CL / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: TL-Band, TL-Kit von Milkit
  • Testurteil: Überragend (MOUNTAINBIKE-Kauftipp)

Race Face Next R31

Wie Crankbrothers setzt auch Race Face eher auf Stabilität denn auf ausgewiesenen Leichtbau. Dafür überzeugt der Aufbau der breiten Felgen, auch die ermittelten Steifigkeitswerte des teuren Next-R-Satzes sind durch die Bank sehr gut. Lässt sich zudem Carbon-typisch prima beschleunigen.

  • Preis pro Paar: 1699 Euro
  • Gewicht v./h.: 816 g/912 g
  • Max. Systemgewicht: keine Beschränkung
  • Material Felge/Speiche Maulweite v./h.: Carbon/Stahl 31/31 mm
  • Speichenanzahl, Art der Einspeichung: 28/28, dreifach gekreuzt
  • Achsstandards vorne: 15 x 110 mm
  • Achsstandards hinten: 12 x 148, 12 x 157 mm
  • Disc-Aufnahme/Freilauf: 6-Loch / MS, XD, HG
  • Lieferumfang: -
  • Testurteil: Sehr gut

Warum Laufräder das ideale Tuning sind

Laufräder sind ideal für Tuning, da sie positive Effekte bringen. Sie sparen Gewicht und damit Massenträgheit, was das Bike leichter, agiler im Handling und spurtfreudiger macht. Gleichzeitig gehen sie in Sachen Steifigkeit und Langlebigkeit keinerlei Kompromisse ein.

Leicht und mit viel Speed

Die getesteten Laufräder weisen zumeist attraktive Gewichte auf, die deutlich unter denen eines "08/15-Satzes" in einem 3000-Euro-Fully liegen dürften. Die Carbonis wiegen dabei weniger als die Alu-Modelle: im Schnitt 265 g pro Satz. Leichte Laufräder erlauben Newmen und Veltec, deren Sätze auf je rund 1800 g kommen. Mit den Alu-Rädern von Crankbrothers, Shimano und Spank überbieten drei Sätze jedoch die kritische Zwei-Kilo-Marke.

Gewicht vs. Beschleunigung

Je leichter, desto beschleunigungsfreudiger. Aber auch sehr schwere Laufräder können eine vergleichsweise geringe Massenträgheit aufweisen. Es kommt vor allem auf das Gewicht der Felge an, da diese bei der Rotation den längsten Weg zurücklegt. Eine schwere Nabe fällt buchstäblich nicht so sehr ins Gewicht. Der Race-Face-Aeffect-Satz wiegt fast zwei Kilo, rollt aber dennoch bei den Alu-Modellen am drittschnellsten durch die Lichtschranke.

Aero-Laufräder

Aero-Laufräder machen schneller. Dennoch geht es den meisten Radsportlern darum, einen möglichst optimalen Kompromiss aus Aero-Vorteilen und einem in der Relation dazu niedrigen Gewicht und einer geringen Seitenwindanfälligkeit zu finden. Die „goldene Mitte“ bilden hier in der Regel die Varianten mit Felgenhöhen zwischen 45 und 55 Millimetern. In diesem Aero-Laufräder-Test fokussierten wir uns deshalb auf Modelle mit Felgenhöhen zwischen 55 und 65 Millimetern.

Windkanal-Tests

Die Aerodynamik-Messungen nahmen wir im GST-Windkanal in Friedrichshafen vor. Verglichen wurden die Test-Modelle auch mit einem „normalen“ Referenzlaufradsatz: den DT Swiss E 1800 Spline mit 23 Millimeter hohen Alufelgen und einem Gewicht von 1697 Gramm. Die Messungen wurden mit einer Windgeschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde durchgeführt, wobei die Räder mit der gleichen Geschwindigkeit durch eine Walze angetrieben wurden, um realistische Verhältnisse zu erhalten.

Seitenwind-Empfindlichkeit

Mit der Höhe der Felgen nimmt die Seitenwind-Empfindlichkeit zu. Die 65-Mililimeter-Modelle weisen gegenüber den flacheren Felgen mit 50 bis 55 Millimetern Höhe einen rund doppelt so großen Lenkmomentbeiwert auf, was auf der Straße bei böigem Seitenwind sehr deutlich spürbar und bei Stürmen teils kaum noch beherrschbar ist. Die DT-Swiss- und die Swiss-Side-Modelle erreichten jedoch mit ihren 62,5 Millimeter hohen Felgen in dieser Disziplin auffallend gute Werte.

Gewicht und Seitensteifigkeit

Leichte Laufräder beschleunigen besser und haben bei höhenmeterreichen Touren und Radmarathons Vorteile. Gute Seitensteifigkeitswerte liegen zwischen 30 und 35 Newton pro Millimeter, sehr gute Werte darüber. Die besten Seitensteifigkeiten lieferten die Modelle von DT Swiss, Edvelo und Swiss Side mit je 24 Speichen - sowie die Newmen mit ihren 21 Carbon-Speichen.

Tabelle: Übersicht der getesteten Laufräder

Marke Modell Material Preis pro Paar (Euro) Gewicht pro Paar (g) Testurteil
Veltec ETR Extradrei Alu 549 1792 Sehr gut (Testsieger)
Acros Enduro-Carbon-LRS 29" Carbon 1199 1550 Überragend (Testsieger)
Race Face Aeffect R Alu 600 1993.5 Sehr gut (Kauftipp)
Newmen Advanced SL A.30 Carbon 1450 1579.5 Überragend (Kauftipp)
Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy Alu 600 2024.5 Gut
DT Swiss XM 1700 Spline Alu 719 1890 Sehr gut
Mavic Crossmax XL S 29 Alu 750 1891 Gut
Newmen Evolution SL A.30 Alu 680 1802 Sehr gut
Shimano Deore XT WH-M8120 Alu 430 2012 Gut
Spank 350 Vibrocore Alu 699 2036 Gut
Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon Carbon 1699 1846 Sehr gut
DT Swiss XMC 1501 Spline One Carbon 1599 1629 Überragend
Race Face Next R31 Carbon 1699 1728 Sehr gut

Diese Tabelle bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Daten der getesteten Laufräder und hilft bei der Vergleichbarkeit der Modelle.

Weitere Laufrad-Tests und Informationen

Neben den oben genannten Tests gibt es auch weitere Informationen zu Laufrädern, die für Radfahrer nützlich sein können:

  • Shimano Ultegra C36 Carbon-Laufradsatz Test: Ein leichter, aerodynamisch-optimierter Allrounder für Rennräder.
  • Die richtige Felge für Dein Bike: Worauf Du bei der Wahl der richtigen Felge für Dein MTB, Rennrad oder Gravelbike achten solltest.
  • Carbon- und Aerolaufräder: Der Upgrade-Traum vieler Roadies, doch was bleibt nach Abzug der Marketingversprechen übrig?
  • Shimano XTR Laufräder: Test der neuen XTR-Familie, die optisch bullig bauen und in Sachen Haltbarkeit ein gutes Gefühl geben.

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