26-Zoll-Laufräder sind eine Standardgröße für Mountainbikes (MTB) oder Citybikes. In unserem Online-Shop bieten wir in der Größe 26 Zoll sowohl Vorderräder als auch Hinterräder an. Sie bestehen aus Bauteilen wie Felge, Nabe, Speichen und Nippeln. In unserem Angebot findest du außerdem komplette Laufradsätze.
26 Zoll Laufräder: Vielseitigkeit und Anwendung
Laufräder in 26 Zoll gehören zu den größeren Laufrädern und umfassen ein sehr breites Anwendungsfeld. Die 26 Zoll Laufräder kommen bei normalen Straßenfahrrädern wie Rennrädern oder Rädern für das Gelände wie Mountainbikes (MTB) zum Einsatz. Ein 26 Zoll Laufradsatz benötigt deshalb eine gute individuelle Abstimmung für die gewünschte Verwendung. Sie sind stabil gebaut und ermöglichen schnelle Geschwindigkeiten.
Qualität und Fertigung
Unsere professionell in Deutschland gefertigten 26 Zoll Laufräder sind hochwertig. Sie bestehen aus zuverlässigen Einzelteilen und sind gewissenhaft eingespeicht. Die erprobte Technik wirkt sich auf den Rollwiderstand und die Stabilität aus. Das ist vor allem bei einem MTB durch die starke Belastung bei Fahrten im Gelände sehr wichtig.
Vielfalt im Online-Shop
Die Angebotspalette ist in unserem Shop sehr groß. Wir verkaufen Vorderräder und Hinterräder für jeden denkbaren Fahrradtypen. Die Laufräder weisen verschiedene Merkmale auf. Mit Hilfe unserer Filter kannst du dir das passende 26 Zoll Laufrad oder einen Laufradsatz mit Vorderrad oder Hinterrad aussuchen.
Ausstattung und Optionen
Unsere Fahrrad Laufräder sind mit einer Hohlkammerfelge oder einer Kastenfelge ausgestattet. Neben den Felgen kannst du ebenfalls wählen, ob du lieber eine Nabe mit Nabendynamo oder eine Disc Nabe nutzt. Vor allem bei der Fahrt mit einem MTB ist das Schalten wichtig. Daher umfasst unser Sortiment sowohl Laufräder mit Nabenschaltung als auch Laufräder mit Kettenschaltung. Zur Auswahl stehen ebenso Laufräder für Scheibenbremsen, Disc Brakes und V Brakes.
Die Laufräder sind komplett mit einer Nabe aus Aluminium und Speichen ausgestattet. Das Material der Speichen ist Edelstahl. Vor einem Kauf kannst du wählen, ob dein 26 Zoll Hinterrad lieber über einen Schraubkranz oder eine Steckkassette verfügen soll. Unsere Laufräder und Laufradsätze in 26 Zoll eignen sich für Felgenbremsen, Rollenbremsen oder Scheibenbremsen (Centerlock oder 6 Loch). Alternativ gibt es das Hinterrad auch mit Rücktritt. Wählen kannst du ebenso die Art der Befestigung mit Schnellspanner oder Hutmutter.
Nutze unsere zahlreichen Filter, um das für dich passende Laufrad in 26 Zoll oder einen kompletten Laufradsatz mit Vorderrad und Hinterrad für dein Rad zu finden. Selbst bei der Farbe hast du die freie Auswahl. In unserem Sortiment bieten wir Felgen und Speichen in folgenden Farben: Schwarz, Silber, Schwarz und Silber oder Schwarz und Weiß.
Bestimmung der Laufradgröße
Die Größenangabe von 26 Zoll ist ein Richtwert. Der Wert gibt ungefähr den Außendurchmesser des Reifens an. Die genaue Bestimmung der Laufradgröße erfolgt mit Hilfe der ETRTO Dimension. Sie gibt in Millimetern an, wie breit der Reifen und der innere Durchmesser des Reifens ist. Die Größenangabe der ETRTO Dimension befindet sich auf der Seitenwand des Reifens.
Die häufigsten in Deutschland verwendeten Größen sind 47 559 und 52 559. In Europa ist auch oft die Kenngröße 37 590 in der Nutzung. In unserem Online Shop stehen 26 Zoll Laufräder mit einem Innenmaß von 559 Millimeter und 590 Millimeter zur Auswahl.
Kaufberatung: Laufräder
Ob in 27,5", 29" oder sogar noch in 26": (Gewichts-)Tuning am Mountainbike geht oft mit neuen Laufrädern einher. Die Laufräder gehören zu den rotierenden Massen. Sie sind dafür zuständig, wie spritzig sich ein Rad fährt, wie flott es aus dem Stand heraus beschleunigt und wie hoch die Lenkpräzision in Kurven oder bei Highspeed ist. Auch wie gut der Reifen Kontakt zum Boden findet, hängt maßgeblich mit von der Felge beziehungsweise deren Breite ab.
Je hochwertiger ein Laufradsatz, desto spürbarerer sind die Auswirkungen. Und diese merken nicht nur Cracks, auch Hobbyisten profitieren davon. Insofern eignen sich neue Laufräder nicht nur für Marathonisti oder Enduristen mit Rennambitionen, sondern für jeden, vom Tourenfahrer bis hin zum Trailsurfer.
Material: Aluminium oder Carbon?
Auch wenn die Preise von Carbon-Rundlingen in den letzten Jahren gesunken sind, sind Laufräder aus Aluminium immer noch weitaus günstiger. Wo seriöse Carbon-Wheels zumindest 1500 Euro aufwärts kosten, gibt es hochwertige Alu-Laufradsätze schon ab 500 Euro.
Carbon lohnt sich dann, wenn es in Extreme geht: besonders leicht, besonders steif, besonders komfortabel oder besonders exotisch - oder gar eine Mixtur aus allem. Carbon kann, richtig designt, in diesen Bereichen mehr bieten als Aluminium, da der Werkstoff per se der "bessere", vor allem der flexiblere ist. So lassen sich etwa Felgen konstruieren, die gezielt vertikal flexen, lateral aber maximal steif sind.
Fast alle Alu-Felgen zeigten schon nach leichten Impacts mehr oder weniger große Dellen, wohingegen die Carbon-Modelle maximal ein Kratzer zierte. Aber: Während Alu-Felgen im Notfall durchaus mit einer Kombizange gerichtet werden können, macht ein Schaden an der Carbon-Felge aus ihr meist einen Fall für den (Sonder-)Müll. Anders gesagt: Eine Carbon-Felge hält viel mehr aus als eine Alu-Felge, aber wenn sie bricht, dann bricht sie richtig ... Um die teuren Kohlefaserteile daher abzusichern, bieten viele Hersteller ein Crash-Replacement zu vergünstigten Konditionen an. Achten Sie darauf, wenn Sie sich für einen Carbon-LRS entscheiden!
Felgenbreite
Ein Nebeneffekt war der Trend zu breiteren Felgen - und der bleibt. Waren Felgen noch vor zehn Jahren maximal 23 mm breit, sind heute 25-30 mm die Regel. Vorteile: Der Reifen steht breiter, stabiler, "runder" im Felgenbett, dadurch gewinnt der Biker mehr Auflagefläche und kann mit weniger Luftdruck fahren - was wiederum mehr Grip und geringeren Rollwiderstand im Gelände bedeutet. Wollen Sie "relativ" breite Reifen fahren, sollten Sie also zu einem Laufradsatz mit breiter Felge greifen!
Als Faustformel lässt sich das ideale Reifen-Felgen-Verhältnis mit 2:1 festlegen. Ein 2,4"-Reifen ist etwa 60 mm breit und passt daher optimal auf eine Felge mit 30 mm Maulweite.
Gewicht
Preiswerte Laufradsätze für Trail und Tour liegen in der Regel um die magische 2-Kilo-Grenze herum. Leichter wird es in der heißumkämpften Mittelklasse. Dort wiegt ein Satz in der Regel schon weniger, grob vereinfacht kann man hier 1700 bis 1900 Gramm anvisieren.
Systemlaufrad oder klassisch eingespeichtes Rad?
Sogenannte Systemlaufräder, also maschinell hergestellte, aufeinander abgestimmte Kombinationen aus Felge, Nabe und Speiche werden auf dem Markt immer beherrschender. Viele Systemlaufräder bieten heute einen exzellenten Kompromiss aus Gewicht, Stabilität und auch Optik, da das Rad eben als Ganzes entwickelt ist, alle Parts exakt aufeinander abgestimmt sind. Der Nachteil? Sollte das Laufrad unterwegs Schaden nehmen, ist eine Ersatzteilversorgung nicht immer gesichert, da oft zumindest spezielle Speichen Verwendung finden.
Besser sieht es da bei konventionellen Laufrädern vom Laufradbauer aus. Hier sind Felgen, Naben, Speichen und -nippel in der Regel frei erhältliche Standardkomponenten, entsprechend gut ist die Ersatzteilversorgung. Mit hochwertigen Parts aufgebaut, kann ein konventionelles Laufrad auch ein sehr geringes Gewicht erreichen. Ein Vorteil, von dem besonders schwerere Fahrer profitieren können, ist zudem die Individualität.
Tubeless-Technologie
Leichter, schneller, sicherer: Klingt zu schön, um wahr zu sein, sind aber die Vorteile von Tubeless-Dichtmilch gegenüber einem Schlauch. Bei Tubeless wird das klassische Felgenband gegen ein über die gesamte Felgenbreite reichendes, selbstklebendes, dichtes Tape getauscht, ein verschraubtes Ventil eingesetzt und eine zumeist auf Latex basierende Dichtmilch eingefüllt. Voilà: Schon kommt man in den Genuss der genannten Vorteile.
Klasse: Nahezu alle heute erhältlichen, halbwegs hochwertigen Laufradsätze sind "Tubeless Ready", das heißt, die Felgen sind grundsätzlich für den schlauchlosen Einsatz geeignet. Viele Hersteller legen mittlerweile auch Umrüstkits mit in den Karton, die aus passendem Felgenband, Tubeless-Ventil und häufig sogar Milch bestehen. Der Umbau ist zwar etwas zeitaufwendig und unter Umständen eine kleine "Sauerei", aber im Prinzip einfach. Nachteil der Dichtmilch ist, dass diese je nach Nutzungsverhalten mehr oder weniger schnell verhärtet und damit regelmäßig nachgefüllt werden muss.
Bremsaufnahme
Ein Hoch auf die Scheibenbremse: Gott sei Dank hat sich "die Disc" am Mountainbike komplett durchgesetzt. Die meisten Hersteller von Naben und/oder Bremsen setzen auf das sogenannte 6-Loch-System, während vor allem Shimano, aber auch DT Swiss, den Centerlock-Standard als Ideal ansehen.
Vorteil von Centerlock: Der Tausch geht schneller vonstatten, das Drehmoment verteilt sich über den Sicherungsring gleichmäßig und schließt eine Fehlbedienung quasi aus, zudem liegt die Scheibe plan auf der Nabe. Centerlock benötigt aber einen Kassettenabzieher, seltener auch einen speziellen Maulschlüssel.
Achsstandards
In älteren (26"-)Zeiten waren die Hinterradnaben zum Beispiel erst 135 mm (mit Schnellspanner), dann 142 mm (mit 12-mm-Steckachse) breit. Inzwischen hat sich der "Boost"-Standard durchgesetzt. Erst am Hinterrad mit 148 x 12 mm, dann am Vorderrad mit 110 x 15 mm (statt 100 x 9/15 und 110 x 20 mm). Entwickelt wurde Boost ursprünglich von Sram und Trek, als offener Standard ist er aber etabliert.
Achten Sie beim Kauf eines neuen Laufradsatzes also auf die Achsen-Standards Ihres Rahmens und Ihrer Gabel. Wenn diese nirgends dokumentiert sind, hilft nachmessen!
Freilauf
Mit Aufkommen der 11/12-fach-Schaltungen änderten sich zum ersten Mal seit Jahrzehnten die Freilaufarten. Auf dem Bild ist die Shimano Microspline zu sehen. Ihren neuen Laufradsatz sollten Sie daher gleich mit einem zu Ihrer Kassette passenden Freilauf kaufen. Unterschieden wird zwischen dem Standard-HD-Freilauf, Shimanos Microspline- und Srams XD-Freilauf.
Top 3 Cross-Country-Laufräder
Bei XC-Laufrädern kommt es in erster Linie auf ein möglichst geringes Gewicht bei dennoch guter Steifigkeit an. Carbon-Topmodelle wiegen um 1250 Gramm! Hobby-Marathonisti sind aber mit einem rund 1500 Gramm schweren Satz ebenfalls bestens unterwegs.
- Newmen Evolution SL X.A.25: Mit 1485 g (29") sind die Newmen-Rundlinge für einen Alu-Satz äußerst leicht, dazu erschwinglich, steif und robust. Die 25-mm-Maulweite ist ausreichend. Preis: 680 Euro pro Satz
- Hunt XC Wide MTB: Britains best buy: Inklusive stabiler Nabe aus Eigenentwicklung und solider Alu-Felge mit 25 mm Maulweite kommt der Satz auf konkurrenzfähige 1647 g (29"). Preis: 399 Euro pro Satz
Top 3 Tour-und-Trail-Laufräder
Touren- und Trailbiker suchen in der Regel nicht nur bei der Wahl ihres Bikes den besten Kompromiss aus flott bergauf und sicher bergab: Auch die Laufräder sollten breitbandige Alleskönner sein, die einen idealen Mix aus nicht zu hohem Gewicht, seriöser Steifigkeit, maximaler Langlebigkeit, angenehmem Komfort und ausreichender Breite bieten - so wie unsere Top 3.
- E*thirteen TRS Race Carbon Trail: Schicker, hochwertiger und noch bezahlbarer CarbonLaufradsatz für Trail-Fans. Bringt 1720 g (29") auf die Waage und bietet eine Inn... Preis: 1411 Euro pro Satz
Testergebnisse von Alu- und Carbonlaufrädern ab 600 Euro
Laufräder gelten als das beste Tuning fürs MTB. Doch stimmt das wirklich? Und was bieten aktuelle Nachrüstsätze? Wir haben 13 Modelle ab 430 Euro getestet.
- Testsieger unter den Alu-Laufrädern werden die Veltec ETR Extradrei. Veltecs Satz ist perfekt aufgebaut, punktet mit niedrigem Gewicht und einem spitzen Wert bei der Trägheitsmessung.
- Bei den Carbon-Laufrädern sichern sich die Acros Enduro-Carbon-LSR 29" den Testsieg. Acros liefert ein superleichtes und klasse aufgebautes Paar Carbon Rundlinge. Toll für Nachrüster: der Satz ist auch für Non-Boost erhältlich!
- Die Newmen Advanced SL A.30 sichern sich den Kauftipp unter den Carbon-Laufrädern. Optisch machen die superleichten Sätze eine Menge her und auch die Beschleunigung kann voll punkten.
Alu-Laufräder ab 430 Euro: Ausgewählte Modelle
Hier eine Übersicht über ausgewählte Alu-Laufräder und deren Testergebnisse:
| Modell | Preis pro Paar | Gewicht (v/h) | Max. Systemgewicht | Material Felge/Speiche | Maulweite (v/h) | Testurteil |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy | 600 Euro | 913.5 g / 111 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 31/29 mm | Gut |
| DT Swiss XM 1700 Spline | 719 Euro | 897 g / 993 g | 120 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Sehr gut |
| Mavic Crossmax XL S 29 | 750 Euro | 881 g / 1010 g | 120 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Gut |
| Newmen Evolution SL A.30 | 680 Euro | 831 g / 971 g | 125 kg | Alu/Stahl | 30/30 mm | Sehr gut |
| Race Face Aeffect R | 600 Euro | 923,5 g / 1070 g | keine Beschränkung | Alu/Stahl | 30/30 mm | Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Kauftipp) |
| Shimano Deore XT WH-M8120 | 430 Euro | 933 g / 1079 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Gut |
| Spank 350 Vibrocore | 699 Euro | 917 g / 1119 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Gut |
| Veltec ETR Extradrei | 549 Euro | 827,5 g / 964,5 g | keine Angabe | Alu/Stahl | 30/30 mm | Sehr gut (MOUNTAINBIKE-Testsieger) |
Carbon-Laufräder ab 1199 Euro: Ausgewählte Modelle
Hier eine Übersicht über ausgewählte Carbon-Laufräder und deren Testergebnisse:
| Modell | Preis pro Paar | Gewicht (v/h) | Max. Systemgewicht | Material Felge/Speiche | Maulweite (v/h) | Testurteil |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Acros Enduro-Carbon-LRS 29" | 1199 Euro | 731 g / 819 g | keine Beschränkung | Carbon/Stahl | 29/29 mm | Überragend (MOUNTAINBIKE-Testsieger) |
| Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon | 1699 Euro | 829 g / 1017 g | keine Angabe | Carbon/Stahl | 31/29 mm | Sehr gut |
| DT Swiss XMC 1501 Spline One | 1599 Euro | 766 g / 863 g | 120 g | Carbon/Stahl | 30/30 mm | Überragend |
| Newmen Advanced SL A.30 | 1450 Euro | 715 g / 864,5 g | 125 g | Carbon/Stahl | 29/29 mm | Überragend (MOUNTAINBIKE-Kauftipp) |
| Race Face Next R31 | 1699 Euro | 816 g / 912 g | keine Beschränkung | Carbon/Stahl | 31/31 mm | Sehr gut |
Fazit
Die Wahl des richtigen Laufradsatzes hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Fahrstil, das Budget und die individuellen Präferenzen. Sowohl Aluminium- als auch Carbon-Laufräder bieten spezifische Vorteile, und es ist wichtig, die Vor- und Nachteile abzuwägen, um die beste Entscheidung zu treffen.
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