Shimano Rennradbekleidung im Test: Ein umfassender Überblick

Im Radsport gibt es zwei goldene Regeln: Auf dem Weg nach Paris wird das Gelbe Trikot nicht mehr angegriffen. Und es führt kein Weg an Shimano vorbei!

Der weltgrößte Hersteller für Komponenten und Fahrradzubehör ist allerdings auch auf dem Feld der Radbekleidung breit aufgestellt. Aber die Radklamotten der Japaner sind vom Design her oft nicht die hippesten, deshalb gehen sie manchmal unter im Vergleich zu Marken wie Pearl Izumi, Castelli und Vaude. Aber lassen wir den Style mal beiseite, wichtig ist doch die Funktion auf dem Rad.

Shimano W’s Eleganza Bib Shorts: Ein genauerer Blick

Schön zu sehen, dass Shimano seine W’s Eleganza Bib Shorts in Italien schneidern lässt. Die Italiener blicken auf eine lange Tradition in der Sportbekleidungs-Industrie zurück. Da verwundert es kaum, dass die Eleganza wirklich astrein verarbeitet ist. Auch das Stoffgefühl selbst ist sehr angenehm. Das sehr leichte und weiche Material liegt angenehm auf der Haut.

Dass die Italiener ihr Handwerk verstehen, merkt man auch am Schnitt. Die Hosenbeine werden mit nur einer einzigen Naht zusammengehalten, die zudem schön flach ausgeführt ist. Druckstellen? Gibt es hier keine, lediglich wirklich sensible Sportlerinnen könnten die Nähte als etwas kratzig empfinden. Auch die nahtlosen Beinabschlüsse mit ihrem schmalen Silikonstreifen liegen angenehm auf der Haut und halten gut die Position beim Treten.

Bei den Trägern setzt Shimano ebenfalls auf dünnes, eher straffes Gewebe. Das zeigt sich schon beim Anziehen etwas störrisch und rollt sich stark ein. Auch während der Fahrt legen sich die Träger in Falten liegen nicht ganz so angenehm auf den Schultern. Das wurde bei der Herrenhose Distanza etwas besser gelöst.

Von der Idee her gut: Shimano spendiert seiner Langstreckenhose eine sogenannte Drop-Tail-Funktion für die Toilettenpause. Wenn die Blase drückt, schlägt man sich ins Gebüsch, zieht die Hose hinten über den Po und spart sich das umständliche Trikot-Ausziehen - so der Gedanke. Wegen der straffen Träger lässt sich die Shimano W’s Eleganza Bib Shorts aber auch mit Schmackes nicht so recht nach unten ziehen und so bleibt einem nichts anderes übrig als sich doch wieder obenrum zu entkleiden - schade.

Das Sitzpolster kann dem Long-Distanz-Aspekt nicht ganz gerecht werden. Es ist zwar gut platziert und durchgehend mitteldick gepolstert, wodurch die Sitzknochen stets sauber aufliegen. Insgesamt bietet das Polster aber nur wenig Suppert und fällt recht weich aus. Auf langen Strecken drücken die Sitzknochen das Sitzpolster damit schneller durch. Ein etwas strafferer Schaum wäre hier die bessere Wahl gewesen.

Aufwändig konstruierte Bib Shorts mit sehr wenigen, sauber geführten Nähten, die bei sensiblen Fahrerinnen aber leicht kratzig sein können. Das Material ist angenehm weich und dünn, aber dennoch ausreichend straff. Die nahtloses Bündchen an den Beinen bleiben sauber in Position. Weniger gelungen sind die stark einrollenden und zu dünnen Träger. Etwas schmales, weiches Polster.

Shimano W’s Eleganza Bib Shorts - Infos & Preis

  • Preis: 159,95 Euro
  • Gewicht (M): 154 Gramm
  • Größen: S-XL
  • Made in: Italien
  • Ausstattung: nahtlose Träger und Bündchen; Mesh-Steg am Rücken; Reflex
  • Besonderheiten: Drop-Tail-Funktion
  • Polster Länge/Breite/Härte: 22 cm / 15 cm / weich
  • Beinlänge (gemessen ab Trochanter Major): 28,5 cm

Shimano Rennradschuhe im Test

Rennradschuhe mit Klickpedal-Kompatibilität sind bei Rennrädern schon vor vielen Jahren zur Norm geworden, spezielle Rennradschuhe gibt es seit Jahrzehnten. Waren vor 40 Jahren noch Lederschuhe erhältlich, die in sogenannten Hakenpedalen gefahren wurden, sind inzwischen sensibel auslösende Klickpedale der Standard - und Rennradschuhe, die aus raffinierten Kunstfaser-Kombinationen hergestellt werden und mit zahlreichen technischen Funktionen ausgestattet sind.

Rennradschuhe müssen spezielle Anforderungen erfüllen. Im Rennradsektor haben sich einige wenige Pedaltypen durchgesetzt: Shimano SPD-SL, Look, Time und Speedplay.

Rennradschuhe sollten relativ passgenau sitzen. Im Gegensatz zu Wanderschuhen, wo durchaus ein wenig »Luft« sein kann, sind Rennradschuhe Teil des Antriebs.

Shimano RC702

Shimano ist mit dem RC702 ein speziell für ambitionierte Rennradfahrer toller Schuh gelungen. Im Hinblick auf Kraftübertragung und Einstellbarkeit erreicht der Schuh im Test Bestwerte. Mit knapp 600 Gramm Paargewicht ist der RC702 einer der leichteren Rennradschuhe im Test.

Gleich bei der ersten Testrunde merken wir: Dieser Schuh hängt viele andere besonders hinsichtlich der Kraftübertragung ab. Mit einem zweifachen BOA-Schnellschnürsystem und einer Carbonsohle ausgestattet, kann man mit dem RC702 ausgezeichnet Druck aufbauen. Auch auf Zug erfüllen die Schuhe ihre Aufgabe als Teil des Antriebsstrangs ganz ausgezeichnet.

Es ist sommerlich warm, gerade hier kann der Schuh aufgrund seines etwas dünneren Obermaterials und der guten Belüftung punkten. Zudem macht sich die Sohle mit Carbonversteifung positiv bemerkbar. Für Komfortsuchende ist der Schuh indes nicht unbedingt geeignet, hier gibt es etwas dankbarere Modelle.

Weitere getestete Rennradschuhe

  • Scott Road Team BOA: Ein komfortabler und fairer Schuh für viele Fußtypen.
  • Van Rysel RCR: Ein innovativer Schuh mit toller Kraftübertragung und komfortablem Sitz.
  • Sidi Ergo 6: Begeistert durch wertige, langlebige Verarbeitung und gutmütige Passform.
  • Mavic Cosmic BOA: Bietet hohen Tragekomfort, Schnellschnürsystem und geradlinige Optik zu einem heißen Preis.

Shimano Winterbekleidung im Test

Draußen ist es richtig kalt: Perfekte Bedingungen, um ein geschlossenes Winteroutfit zu testen! Gute Bekleidung sollte jetzt umfangreichen Schutz vor den Elementen bieten und ausreichend atmungsaktiv sein, damit die Nässe von innen bei Belastung nicht zum Problem wird. Shimano hat dafür jedenfalls einen Plan - das lassen die zahlreichen Schildchen erahnen, die an den Sachen hängen.

Vor allem beim aktuellen Wintertrikot kommen neueste Materialtechnologien zum Einsatz. Die Auffälligste darunter ist sicherlich das weiterentwickelte Metallic Thermal Tech: Der Hersteller gibt an, dass das Gewebe die vom Körper abgegebene Infrarotstrahlung reflektiere, um so die zwischen Haut und Kleidung befindliche Luftschicht effektiv zu wärmen. Es sieht jedenfalls auch sehr funktionell aus! Zudem wurde die wasserabweisende Beschichtung nach eigenen Angaben verbessert. Diese Technologien sind Part von SHIMANO 37 °C und sollen also der Thermoregulierung dienen.

Shimano Winter Thermal Langarmtrikot

Die Passform ist gut abgestimmt für ein warmes Wintertrikot: nicht zu eng, nicht zu weit. Durch den breiten Hüftbund sitzt Shimanos Winter Thermal Langarmtrikot fest und rutscht nicht, der Kragen schließt gut, so dass keine Luft eindringen kann, aber auch nicht zu eng, so dass es unangenehm wäre. Die Arme haben die richtige Länge, sie rutschen auf dem Rad nicht - auch in tief gebückter Haltung mit Griff am Unterlenker - hoch, was eine unangenehme Wärmebrücke bilden würde. Die Rückentaschen sind gut erreichbar und bieten ausreichend Platz.

Das Trikot kratzt für mich an der Jacke. In Kombination mit einem langärmligen Windschutz-Funktionshemd funktioniert es für mich bis 3 °C - darunter wird es eng, denke ich. Das konnte ich allerdings noch nicht testen. Eine normale Windweste als zusätzlichen Schutz in den Abfahrten, mehr braucht es für mich nicht.

Shimano Winter Bib Tights

Ich war etwas skeptisch, ob die Winter Bib Tights allein reicht. Die Träger sitzen gut, durch das Meshmaterial kann die Feuchtigkeit entweichen. Der Reißverschluss am Bauch ist super praktisch - das klassische Trägerhosenproblem beim Wasserlassen damit nicht vorhanden! Und beim Fahren ist er nicht zu spüren, so dass er keineswegs stört. Ebenfalls praktisch sind die Reißverschlüsse an den Beinenden: Sie machen das Anziehen ganz klar einfacher.

Shimano Windbreak Reflective Handschuhe

Für einen Winterhandschuh macht der Windbreak Reflective einen eher dünnen Eindruck. Das ist natürlich erstmal gut für die Lenker-Kontrolle, dachte ich. Aber wird das nicht zu kalt? Die fehlende Dicke täuscht. Shimano hat hier eine gute Mischung aus winddichtem Stoff und angerautem Material innen gefunden, die warme Finger bis 0 °C möglich macht. Dezente Polster sorgen für Komfort, damit sind auch längere Strecken kein Problem.

Shimano S1100R H2O Überschuhe

Meine 44er-Sidi-Radschuhe passen in die Überschuh-Größe L (42-44). Auch das Anziehen geht gut: Erst die Fußspitze rein, der Cleat rutscht dann in seine Öffnung - dann die Verse hochziehen, Reißverschluss schließen, Klett ebenso - fertig. Dass hier kein Wasser eindringen kann, fühlt man direkt. Das Material ist widerstandsfähig, aber dennoch flexibel genug, um die Trett-Bewegung mitzumachen und beim Anziehen keine Probleme zu bereiten. Die S1100R H2O schließen eng am Bein ab, was wichtig ist, denn sonst läuft das Wasser hier rein. Das gilt es zu vermeiden, sonst wird es bereits bei wenig Regen richtig nass.

Fazit zur Shimano Winterbekleidung

Besonders das Trikot hat mich überzeugt. Schlichtes Design, gute Verarbeitung, tolles Gesamtpaket aus Wärme und Schutz, die Passform ist top. Auch die Hose bringt eine gute Wärmeleistung. Shimano gibt einen Temperaturbereich bis 0 °C an. Das ist etwas optimistisch, denke ich. Auch hier stimmen Passform, Leistung und Preis.

Shimano Distanza Bib Shorts: Komfort und Technologie

Für “gerade mal” 150 Euro bekommt man mit der Shimano Distanza Bib Shorts eine Radhose, die absolut auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Beinabschlüsse und Träger sind nahtlos ausgeführt, das leichte aber hochfeste Gewebe bietet eine angenehme Kompression an den Oberschenkeln. Luftiges Mesh an den Trägern fördert den Schweißtransport und Reflex-Fähnchen an der Oberschenkel-Rückseite sorgen für Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Schon beim Reinschlüpfen fällt die hohe Spannkraft des Materials auf. Der Bund reicht recht weit nach oben, sodass man sich in der Shimano insgesamt sehr gut eingepackt fühlt. Die Träger halten die Hose toll in Position, ohne zu sehr an den Schultern zu ziehen. Beim Anziehen rollen sie kaum ein und lassen sich gut positionieren.

Ähnlich wie die Löffler fällt auch die Shimano etwas kürzer aus, rutscht aber dank der Silikon-Prints während der Fahrt dann kaum mehr hoch. Ein kleines Manko ist der recht glatte Stoff, wodurch man bei festem Tritt etwas auf dem Sattel rutscht.

Beim Sitzpolster bedient sich auch Shimano aus dem breiten Elastic Interface Sortiment. Das Polster ist im Vergleich etwas weiter hinten positioniert, was den nutzbaren Bereich beschränkt. Fahrer mit schmalen Sitzknochen werden aber dennoch gut damit klarkommen. Für ein Long-Distance-Polster fällt die Dichte allerdings etwas gering aus. Das Polster könnte etwas mehr Support geben.

Shimano Distanza Bib Shorts: Infos & Preis

  • Preis: 149,95 Euro
  • Gewicht (L): 173 Gramm
  • Größen: S-XXXL
  • Made in: Rumänien
  • Ausstattung: nahtlose Mesh-Träger; Mesh-Rücken; nahtlose Bündchen; Reflex
  • Polster Länge/Breite/Härte: 23,5 cm / 15,5 cm / weich
  • Beinlänge (ab Trochanter Major): 30 cm

Bewertung & Fazit

  • Tragekomfort (40 %): Note: 1,6
  • Sitzpolster (30 %): Note: 3,0
  • Ausstattung (20 %): Note: 1,4
  • Verarbeitung (10 %): Note: 1,5
  • Gesamtnote: 2,0

Schnitt, Ausstattung und Verarbeitung sind top, nur für das Sitzpolster gibt es etwas Punktabzug.

Shimano Windjacken im Test

Unterschiedlicher als bei unserem aktuellen Test präsentierten sich die Jacken noch nie. Das betrifft den Preis ebenso wie die Ausstattungsdetails oder die teils sehr unterschiedlichen Schnitte unserer insgesamt 26 Testmodelle.

Es gibt enge und kurz geschnittene Jacken, die man auch im Rennen tragen könnte, aber auch längere, weiter geschnittene, die komfortabel am Oberkörper sitzen. Der Schnitt sollte so oder so auf die Rennradhaltung abgestimmt sein und die Jacke so eng anliegen, dass sie möglichst nicht im Fahrtwind flattert.

Was die Sichtbarkeit im Straßenverkehr betrifft, ist eine farblich auffällige Jacke, ausgestattet mit sinnvoll und ausreichend platziertem Reflexmaterial, die beste Wahl. Sinnvolle Details wie hinterlegte Reißverschlüsse und Zippergaragen verhindern Kratzen am Hals und fördern den Tragekomfort. Kleine Reißverschlusstaschen sind praktisch und besonders clever, wenn sich darin die Jacke kompakt einrollen lässt, um sie in der Trikottasche zu verstauen.

Die leichteste Windjacke (70 Gramm): Scott RC Team WB Jacket (Frauenmodell). Die günstigste Windjacke (29 Euro): Van Rysel Fahrradjacke Ultralight Damen.

Fahrradhosen im Test: Komfort und Funktion

Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose. Rennradfahrer haben nämlich andere Ansprüche an ihre Fahrradhose als etwa Mountainbiker oder Tourenradler.

Tights sind die erste Wahl für Rennradfahrer und wettbewerbsaffine Cross-Country-Mountainbiker. Sie haben weniger Luftwiderstand als flatternde Shorts und sorgen für einen athletischen Look.

Bodymapping hat auch bei den Fahrradhosen Einzug gehalten, zumindest bei den teureren und sorgfältiger verarbeiteten Hosen. Bodymapping bedeutet, dass die Hosen an unterschiedlichen Bereichen wie Trägern, Gesäß, an der Seite und an den Beinen aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen wie Schweißtransport, Luftdurchlässigkeit oder Abriebfestigkeit gerecht zu werden.

Getestete Fahrradhosen

  • Gore Spinshift Bib Shorts: Punktet mit gutmütiger Passform und Vielseitigkeit.
  • Oakley Off Grid Cargo Bib Shorts 2.0: Bietet viel Stauraum und ist ideal für Gravelbiker und Langstrecken-Rennradler.
  • Vaude Posta Bib Tight: Wendet sich an Allround-Radler, die auf Nachhaltigkeit setzen.
  • Q36.5 Unique Pro Bib Shorts: Bietet leistungsorientierten Radfahrern die bestmögliche Unterstützung.
  • Odlo Essentials Radshorts: Eine unkomplizierte Shorts, die angenehm unauffällig ist.

Shimano S-Phyre: High-End Rennradbekleidung

„Shimano S-Phyre“ - bereits der Name klingt vielversprechend. Shimano verspricht eine Bekleidungsserie, die den allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden soll. Für Sportler, die sich auf ihre Leistung konzentrieren wollen - ohne Kompromisse.

S-Phyre soll die Kraftübertragung maximieren und den Energieverlust minimieren. Kein einziges Watt soll dem Fahrer durch Luftwiderstand oder Reibung verloren gehen, Aerodynamik auf ein neues Level gehoben. Shimano hat für die Bekleidungsserie einen eigenen komplett neuen Stoff entwickelt.

Möglichst geringer Luftwiderstand, keine Reibung, kein Überhitzen, eine Bekleidungs-Linie der Extraklasse, das war Shimanos Intention für die S-Phyre Serie. Dein Körper soll sich nicht mit dem Temperaturausgleich beschäftigen und hierfür überflüssige Kraft verschwenden, du sollst deine Kraft zum Pedalieren nutzen. Shimano hat hier wahre Wunder vollbracht und die Zahlen aus den Tests bestätigen es.

Die S-Phyre Serie umfasst neben Trikot und Bib-Shorts auch einen Race-Einteiler. Ebenso gehören Kurzfinger-Handschuhe sowie passende Socken zur Serie. Bis ins kleinste Details hat man hier die komplette Serie aufeinander abgestimmt.

Sitzt perfekt, rutscht nicht und schmiegt sich am Körper an. Tatsächlich gibt es keinerlei störende oder unbequeme Nähte, die mich von meiner Fahrt ablenken. Der Feuchtigkeitstransport ist spitze, ich fühle mich richtig wohl in dem Material und gut klimatisiert.

Material in Premiumqualität, mit High-End-Funktion in jedem Zentimeter Stoff. S-PHYRE Bekleidung wird es sowohl in den hier vorgestellten dünnen Sommer-Varianten, als auch in einer Winterkollektion geben. Erhältlich sind die S-Phyre-Artikel in den Farben Schwarz und Neon-Gelb.

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