Shimano Ritzel 42 Zähne Test: Ein umfassender Überblick

Der folgende Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte von Fahrradkomponenten, insbesondere 10-fach-Kassetten und die Shimano GRX-Gruppe. Zudem werden Grundlagen zur Berechnung der Übersetzungsverhältnisse erläutert.

10-fach-Kassette Vergleich 2025

Die besten 10-fach-Kassetten: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Hier ist ein Vergleich verschiedener 10-fach Kassetten:

Modell Übersetzung Gewicht Vorteile Nachteile
Shimano HG50 11-36 T 454 g Robust, korrosionsbeständig, sehr leicht, in weiteren Varianten erhältlich Nur für Mountainbikes geeignet
Fomtor 10-fach-Kassette 11-42 T 475 g Besonders gute Übersetzung, aus rostfreiem Stahl Keine weiteren Varianten verfügbar
Shimano Ultegra CS-6700 11-28 T Ca. 340 g Besonders leicht, Hyperglide-Technologie für eine besonders leichte Fahrweise Vergleichsweise wenig Zähne vorhanden
Tbest 10-Fach Kassette 11-42 T 315 g Besonders leicht, robust, korrosionsbeständig, besonders hohe Übersetzung Keine weiteren Varianten verfügbar
Cysky 10-fach-Kassette 11-36 T 489 g Aus rostfreiem Stahl, in weiteren Varianten erhältlich Fragiles Design
Bolany MTB-Kassette 11-42 T 460 g Mit korrosionsbeständiger Nickel-Chrom-Beschichtung, besonders hohe Übersetzung, in besonders vielen Varianten erhältlich Nicht mit SRAM XD kompatibel

Shimano HG50

Die HG50 ist eine 10-Gang-Mountainbike-Kassette von Shimano. Sie verfügt über eine leichte Spinnenkonstruktion und eine große Auswahl an glatten Gangstufen. Wir finden, dass sie sich damit für eine breite Palette von Fahrstilen eignet.

Fomtor 10-fach-Kassette

Die Fomtor 10-Fach Kassette hat uns im Vergleich zu anderen Produkten überzeugt. Uns gefällt das große Übersetzungsverhältnis und die robuste Vollstahl-Bauweise. Mit einem Gewicht von 475 g ist sie zudem relativ leicht. Die Kassette ist kompatibel mit SRAM, Shimano und Sunrace 10-fach Schaltwerken und bietet eine gute Leistung für Mountainbikes und Rennräder.

  • Geeignet für: Mountainbikes und Rennräder
  • Zahnbereich: 11-42 Zähne für breitere Übersetzung
  • Material: Legierter Stahl, rostfrei
  • Wartung: Regelmäßige Reinigung und Schmierung empfohlen
  • Montage: Durch Lösen der Mutter des Freilaufs an der Hinterradnabe

Shimano Ultegra CS-6700

Die Shimano Ultegra CS-6700 Kassette ist die perfekte Wahl für Radfahrer, die auf der Suche nach einer hochwertigen zehnfach Kassette sind. Mit ihrer Ausführung von 11 bis 28 Zähnen bietet sie eine breite Bandbreite an Gängen, um den Anforderungen verschiedener Fahrer gerecht zu werden. Die Kassette zeichnet sich durch ihren leichten Aufbau aus, der durch einen stabilen Legierung-Ritzelträger für reduziertes Gewicht und verbesserte Schaltleistung erreicht wird. Die Hyperglide-Ritzel sorgen für präzises Schalten und minimieren den Verschleiß.

  • Material: Hochwertiges Aluminium
  • Kompatibilität: Shimano 10-fach-Schaltgruppen
  • Wartung: Regelmäßige Reinigung und Schmierung
  • Übersetzungsverhältnisse: 11 bis 28 Zähne

Tbest 10-Fach Kassette

Diese Fahrradfreilaufkassette von Tbest wurde speziell für 10-Gang-Fahrräder entwickelt und ist ein ideales Upgrade oder Ersatzteil. Sie ist kompatibel mit Shimano- und SRAM-Fahrrädern und passt zu einer Vielzahl von Modellen. Die glatte und präzise Rotation der Kette sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und ist für Kettenblätter mit 11 bis 42 Zähnen geeignet, was eine vielseitige Anpassung an verschiedene Gangvorlieben ermöglicht. Das Kassettengehäuse verfügt zudem über ein leichtes, ausgehöhltes Design, das das Gewicht reduziert und die Belastung durch längeres Radfahren verringert. Hergestellt aus hochwertigem legiertem Stahlmaterial, bietet diese Kassette hohe Festigkeit, Rostschutz, Verformungsfreiheit, Verschleißfestigkeit und Haltbarkeit. Dadurch gewährleistet sie eine lange Lebensdauer und optimale Leistung, selbst unter anspruchsvollen Bedingungen.

Cysky 10-fach-Kassette

Im Vergleich zu anderen Kassetten hat uns die Cysky 10 Fach Kassette mit ihren verschiedenen Zahnkonfigurationen überzeugt. Die einfache Installation und die enge Verbindung zur Fahrradnabe machen sie zu einer zuverlässigen Wahl für Mountainbikes, Rennräder, MTBs und BMX. Uns gefällt das leichte, haltbare Design aus Vollhartstahl und die reibungslose Schaltleistung.

  • Kompatibilität: Mountainbikes, Rennräder, MTBs und BMX
  • Übersetzungsverhältnisse: 11-25T, 11-28T, 11-32T, 11-36T, 11-40T, 11-42T
  • Montage: Einfache Installation mit Kassettenschlüssel
  • Wartung: Regelmäßige Reinigung und Schmierung

Bolany MTB-Kassette

Die Bolany MTB-Kassette überzeugt durch ihre vielseitigen Konfigurationen, die eine breite Palette an Übersetzungsverhältnissen abdecken und so auf unterschiedlichste Geländebedingungen zugeschnitten sind. Mit einer robusten Bauweise und einer effizienten Nickel-Chrom-Beschichtung bietet dieses Fahrradteil eine gute Balance aus Stärke und Leichtigkeit, was es besonders für ambitionierte Mountainbiker interessant macht. Dennoch könnten einige Benutzer die Kompatibilität mit bestimmten Getriebesystemen vermissen, da Ausnahmen wie Sram XD nicht unterstützt werden. Für Enthusiasten, die ein zuverlässiges, kostengünstiges Upgrade suchen, stellt diese Kassette eine kluge Investition dar. Jedoch sollten potenzielle Käufer die Kompatibilität vor dem Kauf prüfen, um sicherzustellen, dass sie ihren spezifischen Anforderungen entspricht.

  • Material: Stahl
  • Kompatibilität: Shimano und Sram (außer XD Serie)
  • Größtes Ritzel: 42 Zähne

Shimano GRX: Gravelgruppe im Praxis-Test

Shimano hat mit der GRX-Gruppe eine spezifische Gravelgruppe am Rennradmarkt. ROADBIKE hat die elektronische und mechanische Version ausgiebig getestet. Dazu: Die Übersicht aller Komponenten.

Shimano kombiniert unter dem Label GRX bewährte Rennrad- und Mountainbike-Technologien zu spezifischen Gravelkomponenten. Erhältlich sind gleich mehrere Versionen: Die neue Shimano GRX kommt wahlweise als elektronische oder mechanische Ausführung, mit 1- oder 2-fach Kurbeln und 10- und 11-fach Schaltwerken. 600 liegen etwa auf Ultegra bzw. 105-Niveau, der 10-fach-Antrieb mit Kürzel 400 entspricht etwa der Shimano-Tiagra-Gruppe. 12-fach - wie die neuen MTB-Gruppen - gibt’s die GRX nicht.

Shimano GRX Kurbel und Umwerfer für mehr Reifenfreiheit

Die Shimano GRX Kurbeln sind speziell für den Gravel-Einsatz konzipiert. Die Kurbel sind etwas breiter und die Kettenlinie wandert um 2,5mm nach außen, um für mehr Reifenfreiheit am Hinterrad zu sorgen. Bis zu 42mm Reifenbreite sind möglich.

Außerdem haben die GRX-Kurbeln eine größeren Übersetzungs-Bandbreite. Die 2-fach GRX Kurbel kommt mit 48-31 Kettenblättern (11-fach) bzw. 46-30 Kettenblättern (10-fach). Das ist ein Unterschied von 17 (bzw. 16) Zähnen zwischen den beiden Kettenblättern.

Die 1-fach GRX-Kurbeln kommen mit 40 Zähnen. Um zu verhindern, dass die Kette vom Kettenblatt springt, verfügen die 1-fach Kurbeln über das Dynamic Chain Engagement Zahnprofil. Hierbei ist jeder zweite Zahn etwas breiter, was die Kette fester am Kettenblatt halten soll.

Shimano GRX Schaltwerk mit verschiedenen Käfiglängen

Um auch hinten an der Kassette möglichst viele Übersetzungen abzudecken, gibt es die elektronischen und mechanischen GRX-Schaltwerke in zwei Käfiglängen. Bis 34 Zähne gibt es ein Schaltwerk mit kurzem Käfig. Wer bis zu 42 Zähne auf dem größten Ritzel nutzen möchte, sollte das GRX Schaltwerk mit langem Käfig wählen.

Die GRX Gruppe kommt übrigens ohne eigenen Kassette und Kette. Stattdessen ist die GRX Schaltung mit Rennrad- und MTB-Kassetten kompatibel. Wer 11-fach schalten möchte, kann Ultegra oder 105er Rennradkassetten oder Deore XT oder SLX MTB-Kassetten verwenden. Die 10-fach GRX-Schaltwerke funktionieren mit Tiagra und Deore Kassetten.

Shimano GRX Schalthebel

Auch die Schalthebel unterscheiden sich in einigen Details von den Brems-Schalthebeln der Rennrad-Gruppen. Um für mehr Bremskraft auf Schotterabfahrten zu sorgen, wurde der Drehpunkt der Bremshebel nach oben versetzt (siehe Abbildung unten). So erhöht sich die Hebelkraft des Bremshebels.

Außerdem gibt es trotz hydraulischer Bremsleitungen wieder die Möglichkeit, zusätzliche Bremshebel am Oberlenker zu montieren. So kann auch in der Oberlenkerposition gebremst werden. Dies war bisher nur mit mechanischen Bowdenzug-Bremsen möglich.

Für den 1-fach Betrieb gibt es auch spezielle linke Schalthebel - entweder mit starrem Bremshebel ohne interne Mechanik oder, wie bekannt, mit nach innen schwenkendem Bremshebel, an dem ein Zug für eine absenkbare Sattelstütze eingehängt werden kann.

Shimano GRX Bremsen und Laufräder

Die Shimano GRX Laufräder gibt es in 28 Zoll und 650B.

Die GRX Gruppe gibt es nur mit hydraulischen Scheibenbremsen geben. Wie alle anderen Rennrad-Scheibenbremsen von Shimano werden diese per Flatmount-Standard montiert.

Komplettiert wird das Shimano GRX-Sortiment mit zwei Alu-Laufradsätzen. Die GRX-Laufräder sind Tubeless ready, kommen mit 21,6mm Maulweite und in den Größen 28 Zoll und 650B.

Die mechanische Shimano GRX im Praxistest

ROADBIKE stand ein Testrad mit Shimanos GRX-Schaltgruppe zur Verfügung, die Komponenten aller drei Preisklassen mischt - Schaltwerk auf 800er-Ebene, Kurbel und Bremsschaltgriffe auf 600er-Niveau und Scheibenbremsen aus der 400er-Linie, dazu die MTB-Kassette der SLX-Gruppe und gruppen-übergreifende Kette, Innenlager, Bremsscheiben und Züge/Leitungen. Hier zeigt sich: Wie von den Straßengruppen bekannt, sind viele Teile untereinander kompatibel, sodass sich die eigene Gruppe gemäß individuellen Präferenzen, Fahrerprofil und Brieftaschengröße zusammenzustellen lässt.

Im Fahreindruck überzeugte die mechanische Gruppe: Im Praxistest gab es kein Kettenschlagen, keine -abwürfe, -klemmer oder anderen Probleme. Im Gegenteil: Der Antrieb arbeitete präzise, geräuscharm - und schaltete etwas knackiger als die gewohnten Straßenkomponenten. Was die Übersetzung angeht, fühlt sich die Einfach-GRX "offroad" wohler, da dort die teils großen Gangsprünge weniger stören und auch die Bandbreite ausreicht.

Die gemischte Testgruppe aus 800er, 600er, 400er und gruppen-unspezifischen Komponenten bringt es laut RB-Messung mit Einfach-Kurbel, 40er Kettenblatt, 11-40er-Kassette und 11-fach-Hebeln und -Schaltwerk auf 3034 Gramm. Addiert man alle Zirka-Preise des deutschen Importeurs, würde diese Zusammenstellung 979 Euro kosten.

Die elektrische GRX Di2 im Dauertest

Knapp 2500 Kilometer hat die GRX-Di2-Gruppe im RB-Dauertest abgespult, teils unter widrigsten Bedingungen. Und damit genug für einen Testbericht, der fast durchweg positiv ausfällt.

Die gute Nachricht für alle Traditionalisten vorab: Shimano bietet auch im Gravel-Segment weiterhin eine Zweifachkurbel an, mit Offroad-tauglicher Abstufung (48/31) und somit einem ungewöhnlich großen 17-Zähne-Sprung. Ob das funktioniert? Ja, und zwar absolut problemlos. Im Dauertest gab es nicht einen Kettenklemmer oder -abwurf! Mit stoischer Präzision wuchtet der Umwerfer die Kette hin- und her - maximal verlässlich, untermalt vom typischen Geräusch des E-Motors. Kein Grund also, auf "Zweifach" im Gelände zu verzichten. Die Bandbreite im Zusammenspiel mit einer 11-34-Kassette überzeugte, die Abstufung ist feiner als bei jedem Einfach-Ensemble, obwohl Shimano noch immer auf elf Ritzel setzt und nicht, wie bei den MTB-Top-Gruppen, auf deren zwölf. Auch das Schaltwerk funktionierte stets geschmeidig und präzise, Kettenschlagen unterbindet es verlässlich. Zwei kapitale Stürze kratzten etwas am Lack von Hebel und Schaltwerk, der Funktion tat das keinen Abbruch.

Die Bremse lässt sich auch mit einem Finger bedienen, gerade wenn’s offroad mal ruppiger zur Sache geht, eine feine Sache - weil der Fahrer den Lenker fest im Griff behalten kann. Auch Lukas Hoffmann, Redakteur bei MOUNTAINBIKE sowie Gasttester, war angetan: "Die GRX schaltet wie ein Uhrwerk und bietet eine tolle Hebel-Ergonomie. Mehr als einen Finger brauche ich nicht zum Bremsen. Nur das Feedback der Schalttasten könnte deutlicher sein - speziell bei der Bedienung mit Winterhandschuhen."

Der Verschleiß hält sich nach der relativ kurzen Laufzeit erwartungsgemäß in engen Grenzen: Die Bremsbeläge haben noch rund die Hälfte ihrer ursprünglichen Stärke, Kettenblätter und Kassette sehen noch sehr gut aus. Nur die Kette nähert sich der Verschleißgrenze und sollte getauscht werden. Eine Akkuladung hielt auch im Winter weit über 1000 Kilometer - genug selbst für ausgedehnte Gravel-Abenteuer.

Berechnung der Übersetzung beim Fahrrad

Für viele Biker scheint die Berechnung der Übersetzung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln, gerade beim Wechsel auf einen 1-fach-Antrieb herrscht immer noch Angst vor fehlender Bandbreite. Dabei lässt sich mit ein paar Kopfrechnungen schnell Licht ins Dunkel bringen.

Das wichtigste Thema ist dabei meist die Übersetzung des kleinsten Ganges, schließlich entscheiden hier die kleinsten Unterschiede darüber, ob man die steile Rampe noch hoch kommt oder schieben muss. Die Bandbreite der Kassette hat bei allen Kettenschaltungen einen wesentlichen Einfluss auf die nutzbare Übersetzung. In der Regel wird das kleinste und das größte Ritzel angegeben, bei einer 10-42-Kassette hat also das kleinste Ritzel 10 Zähne und das größte 42 Zähne.

Die Bandbreite erhält man, indem man die Zähne des größten Ritzels durch die Zähne des kleinsten teilt, also z. B. 42/10 = 4,20 = 420 %. Dabei wird offensichtlich, dass auch kleinste Veränderungen am kleinen Ritzel die Bandbreite sehr stark beeinflussen. Eine 9-46-Kassette von E*thirteen hat z. B. 511 %, während eine 11-46-Kassette von Shimano gerade einmal 418 % bietet. In der Praxis kommt es also nicht immer auf die Anzahl der Gänge an, sondern vor allem auf die Bandbreite der Kassette.

Kettenblatt und Übersetzung

Während die Wahl der Kassette die Bandbreite des Antriebs festlegt, kann diese mit der Wahl des Kettenblatts verschoben werden. Je kleiner das Kettenblatt, desto leichter wird der kleinste Klettergang; je größer das Kettenblatt, desto höher wird die Endgeschwindigkeit, in der man im größten Gang noch pedalieren kann.

Die Über- bzw. Untersetzung berechnet man, indem man die Zähne des Kettenblatts durch die Zähne des Ritzels teilt. Ausgangspunkt ist eine Shimano XT 11-46-Kassette und ein Kettenblatt mit 32 Zähnen. In dieser Konfiguration hat der kleinste Gang eine Untersetzung von 32/46 = 0,696 und der größte Gang eine Übersetzung von 32/11 = 2,909.

Wechselt man beim SRAM-Antrieb auf ein 30er Kettenblatt, erhält man mit 30/42 = 0,714 bzw. 30/10 = 3,000 wieder eine ähnliche Übersetzung wie bei der Shimano XT mit 32er Blatt.

Laufradgröße und Übersetzung

Ein 29” MTB-Laufrad hat einen Außendurchmesser von 622 mm, mit einem typischen 2,35” Reifen beträgt der Gesamtdurchmesser ca. 735 mm. Ein 27,5”-Laufrad mit einem Außendurchmesser von 584 mm kommt mit dem gleichen Reifen also auf einen Gesamtdurchmesser von ca. 697 mm.

Als Faustregel lässt sich feststellen, dass die Übersetzung beim Wechsel von 27,5” auf 29” nahezu gleich bleibt, wenn man ein Kettenblatt mit zwei Zähnen weniger montiert. So entspricht die zurückgelegte Strecke im kleinsten Gang mit einem SRAM Eagle-Antrieb mit 34er Kettenblatt und 29” ca. 1,57 m pro Kurbelumdrehung, mit einem 36er Kettenblatt und 27,5” ca. 1,58 m.

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