In der Welt des Radsports, speziell beim Rennradfahren, spielen nicht nur das Fahrrad selbst, sondern auch die Komponenten und Zubehörteile eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel widmet sich einer umfassenden Analyse des Shimano SLR Griffgummi Tests, wobei verschiedene Aspekte wie Komfort, Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt werden.
Rennradschuhe im Test
Rennradschuhe mit Klickpedal-Kompatibilität sind seit vielen Jahren der Standard. Im Test wurden 27 Modelle der verschiedensten Preisklassen unter die Lupe genommen, vom günstigen Einsteigerschuh bis hin zum teuren Luxusmodell. Rennradschuhe müssen spezielle Anforderungen erfüllen.
Top-Modelle im Überblick
- Shimano RC702: Ein toller Schuh speziell für ambitionierte Rennradfahrer, der im Hinblick auf Kraftübertragung und Einstellbarkeit Bestwerte erreicht. Mit knapp 600 Gramm Paargewicht ist der RC702 einer der leichteren Rennradschuhe im Test.
- Scott Road Team BOA: Ein fairer, komfortabler Rennradschuh, der für viele Fußtypen geeignet ist und sich als dankbarer Partner für Rennradaktivitäten aller Art erweist. Langstreckenfahrer, die nicht auf jedes Gramm Gewicht Wert legen und einen komfortablen, fair bepreisten Schuh suchen, werden mit dem Scott Road Team BOA glücklich.
- Van Rysel RCR: Ein innovativer und optisch ansprechender Rennradschuh, der besonders eine tolle Kraftübertragung und einen komfortablen Sitz bietet. Der für seine Leistungsklasse sehr fair bepreiste Schuh wendet sich an die leistungsorientierten Rennradfahrer.
- Sidi Ergo 6: Begeistert durch seine wertige, langlebige Verarbeitung und die sehr gutmütige Passform, durch die sich auch Rennradler mit etwas breiteren Füßen wohlfühlen. Er ist vielmehr solider Bestandteil des »Antriebsstrangs« und macht bei Rennrad-Ausfahrten aller Art zuverlässig seinen Job.
- Mavic Cosmic BOA: Bietet hohen Tragekomfort, ein Schnellschnürsystem und eine geradlinige Optik zu einem heißen Preis.
Technologien und Merkmale
Das BOA-Schnellschnürsystem hat sich in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Sportarten etabliert. Ein filigran wirkender, aber hochfester Nylonfaden wird hierbei auf eine in einem Drehknopf untergebrachte Spule aufgerollt. Zieht man am Drehknopf, wird die Rasterung ausgeklinkt und die BOA-Schnürung lässt sich mühelos öffnen.
Im Rennradsektor haben sich einige wenige Pedaltypen durchgesetzt: Shimano SPD-SL, Look, Time und Speedplay. Die vier genannten zeichnet eines aus: Die Kraft wird über recht voluminöse Plastikelemente übertragen, die Pedalplatten oder Cleats genannt werden. Im Gegensatz zu den kleinen Metallcleats für Mountainbikes bestehen die größeren Rennrad-Cleats zum Großteil aus Plastik. Sie stützen den Schuh auf einer größeren Fläche auf dem Pedal ab, um die Kraft flächiger übertragen zu können.
Rennradschuhe sollten relativ passgenau sitzen. Im Gegensatz zu Wanderschuhen, wo durchaus ein wenig »Luft« sein kann, sind Rennradschuhe Teil des Antriebs. Man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass man beim Rennradfahren nicht nur nach unten auf die Fahrradkurbel drückt, sondern der Antriebsvorgang auch das »Ziehen« bei der Aufwärtsbewegung der Kurbel beinhaltet.
Detaillierte Testeindrücke
Der Shimano RC702 richtet sich an leistungsorientierte Rennradler. Gleich bei der ersten Testrunde merken wir: Dieser Schuh hängt viele andere besonders hinsichtlich der Kraftübertragung ab. Mit einem zweifachen BOA-Schnellschnürsystem und einer Carbonsohle ausgestattet, kann man mit dem RC702 ausgezeichnet Druck aufbauen. Auch auf Zug erfüllen die Schuhe ihre Aufgabe als Teil des Antriebsstrangs ganz ausgezeichnet. Es ist sommerlich warm, gerade hier kann der Schuh aufgrund seines etwas dünneren Obermaterials und der guten Belüftung punkten. Zudem macht sich die Sohle mit Carbonversteifung positiv bemerkbar. Für Komfortsuchende ist der Schuh indes nicht unbedingt geeignet, hier gibt es etwas dankbarere Modelle.
Der Schuh ist mit einer Ergo-Logic-Einlegesohle ausgestattet. Die stützt den Fuß insbesondere im Mittelfußbereich - was wir auf unseren Testrunden auch sofort bemerken. Auch Scotts »Wrap Fit«-Technologie hat uns gefallen. Scott hat einen überzeugenden Mittelweg aus Komfort und Performance gefunden. Mit einem Steifigkeitsindex von acht auf der Scott-Skala (diese geht bis zehn) ist der Schuh nicht maximal hart, was speziell auf langen Ausfahrten einen Pluspunkt darstellt. Behagt hat uns auch die Kombination aus BOA-IP1-Schnellschnürung und Klettverschluss - der Schuh lässt sich so an viele Fußtypen anpassen.
Der Van Rysel RCR nimmt den wohl steilsten Einstieg in den Test. Schon beim Auspacken hat uns das Design gefallen - beispielsweise ist die für eine ausgezeichnete Kraftübertragung sorgende Carbonsohle raffiniert in griffigere Hartplastik-Zonen eingebettet. Während unseres Radmarathons merken wir bereits auf den ersten 40 Kilometern, dass ein Großteil der in den Schuh gesteckten Kraft auch in Vortrieb verwandelt wird. Komfortsucher werden mit der recht harten Sohle nicht unbedingt glücklich, Bestzeitenjäger schon eher. Van Rysel setzt auf einen eigenen Verschluss mit seiner Habu-Schnellschnürung. Trotzdem gehört der Schuh nicht zu den minimalistischsten Modellen im Test, was schon das Paargewicht von 605 Gramm unterstreicht. Dafür fällt die Polsterung etwas komfortabler aus als bei den leichtesten Modellen.
Der italienische Rennradschuh-Routinier Sidi liefert mit dem Ergo 6 ein Meisterstück ab. Er ist im Testvergleich zwar nicht ganz leicht, trotzdem reicht uns schon ein Blick auf den Schuh, um von der Qualität überzeugt zu sein - »Made in Italy« eben. In unseren Augen richtet sich der Schuh insbesondere an Rennradfahrer, die auf ihren Runden keine Kompromisse eingehen wollen. Auch was die Kraftübertragung angeht, kann der Sidi überzeugen. Sidi gibt auf der Steifheits-Skala eine 11 an. Das hat seinen Preis, doch dieser ist, betrachtet man das Gebotene genauer, gerechtfertigt.
Weiß in Weiß kommen die Mavic Cosmic BOA daher. Die Cosmic BOA sind so schnörkellos schön, dass es eine Freude ist. Ist der Schuh am Fuß, gibt es ein kleines Aha-Erlebnis: So muss sich ein Rennradschuh-Fußbett anfühlen! Daneben fällt ebenfalls auf, dass Mavic über eine Menge Knowhow im Rennradmetier verfügt - den sprichwörtlich »drückenden Schuh« suchen wir hier vergeblich, der Rennradschuh wirkt auf sympathische Weise wie aus einem Guss. Im Mavic fühlt man sich schlichtweg wohl - für uns stimmt hier das Gesamtpaket. Der französische Hersteller beweist, dass ein mit tollen technischen Features ausgestatteter Rennradschuh heutzutage nicht viel kosten muss.
Rennradsättel im Vergleich
Beim Thema Rennradsattel verblüfft die Vielfalt, die sich dem komfortinteressierten Käufer bietet. Der Markt ist größer geworden, die Hersteller haben diversifiziert. Der Sattel ist neben Lenkergriffen und Pedalen das entscheidende Verbindungsteil zwischen Fahrer und Fahrrad und trägt damit nicht unwesentlich zum Gelingen einer Tour bei.
Auswahlkriterien
Bei Sätteln für Rennräder gibt es einige Faktoren zu beachten - wir haben uns auf Form, Breite, Gestänge und Polsterung konzentriert.
- Form: Die Sattelform ist entscheidend für den Komfort.
- Breite: Die Sattelbreite ist unmittelbar mit der Form verbunden. Bereits vor einem Vierteljahrhundert machten sich Hersteller wie SQlab und Specialized daran, ihre Sättel in verschiedenen Breiten anzubieten. Der Grund ist einleuchtend: Nicht jedes Gesäß ist schließlich gleich.
- Gestänge: Sattelgestänge ist nicht gleich Sattelgestänge! Wie bei anderen gewichtskritischen Fahrradteilen auch bestehen die dünnen Stangen, mit denen Fahrradsättel auf der Sattelstütze befestigt werden, aus den unterschiedlichsten Materialien.
- Polsterung: Polster ist nicht gleich Polster: Das gilt nicht nur beim Sofa. War vor 20 bis 30 Jahren, wie bei Laufschuhen auch, ein Gel-Einsatz der große Hit, ist es heute statt Gel eher eine ausgeklügelte Schaumstoffpolsterung aka »Memory Foam«.
Top-Modelle im Test
- Fizik Vento Antares R5: Ein komfortabler Allrounder, der mit einer guten Dämpfung und vor allem einem fairen Preis punkten kann.
- Pro Stealth Curved Team: Ein innovativer, leichter und sehr schön verarbeiteter Sattel für gewichts- und leistungsorientierte Rennradler.
- SQlab 612 Ergowave S-Tube: Ein komfortabler, leichter und durchdachter Multifunktionssattel.
- Ergon SR Allroad Core Comp Men: Ein echter Gentleman unter den Sätteln, der komfortbewussten Rennradlern und Nutzern anderer Fahrradarten Tür und Tor zu Touren aller Längen öffnet.
- Decathlon Fahrradsattel Unisex Light 145 mm: Ein Tipp für Sparfüchse.
Detaillierte Testeindrücke
Fizik zeigt mit dem Vento Antares R5, dass es inzwischen ein routinierter Player auf dem Rennradsattel-Markt ist. Zusammen mit der Wingflex-Technologie, bei der sich die »Ecken« des Sattels der Fahrbewegung anpassen, gehört der Vento Antares R5 darüber hinaus zu den komfortabelsten Rennradsätteln im Test. Beim Gestänge gibt Fizik lediglich »Alloy« an, was so viel wie Legierung heißt. Nicht zuletzt ist der Vento Antares R5 ein sehr breit einsetzbares Sattelmodell. Egal, ob Gelegenheitsrennradler oder ambitionierter Halbprofi, mit dem Sattel unterwegs zu sein, macht einfach Spaß.
Pro, ein Tochterunternehmen von Shimano, bringt mit dem Stealth Curved Team einen kompromisslos auf Rennrad-Performance frisierten Sattel auf den Markt. Mit mageren 164 Gramm richtet sich der Sattel also an Rennradfahrer, die das Gewicht ihres Rads auf ein Minimum drücken wollen. Trotzdem ist die EVA-Polsterung komfortabel genug, um auch auf langen Ausritten Spaß zu haben und dabei nicht zu weich. Ein echter Hingucker ist das wunderbar verarbeitete und in den In-Mould-Überbau eingefügte Carbongestell - dem in Taiwan hergestellte Sattel macht in Sachen Verarbeitung auch die etablierte italienische Konkurrenz so leicht nichts vor.
SQlab ist schon seit Jahrzehnten ein Begriff für ergonomische Fahrradausrüstung - speziell mit komfortablen Griffen und Sätteln hat sich das Unternehmen aus Taufkirchen bei München einen Namen gemacht. Im Test erledigt der 612 Ergowave erstaunlich unauffällig seinen Dienst. Auffällig ist die S-Form des Sattels. Das Heck liegt deutlich höher als die Front, dazwischen liegt eine »Mulde« von SQlab liebevoll »Dip« getauft. Egal ob Kurz- oder Langstrecke, egal ob Rennrad oder Mountainbike, der 612 ist ein überaus komfortabler Allrounder, der Lust auf mehr macht. Für SQlab typisch ist auch die große Breitenauswahl. Den Sattel gibt es in 12, 13, 14 und 15 Zentimetern Breite.
Ergon setzt beim SR Allroad Core Comp auf Technik aus dem Hause BASF. Bei genauerer Betrachtung fällt zudem die Zwischenschicht zwischen Obermaterial und Unterbau auf. Hier kommt das bereits erwähnte »Infinergy«-Material zum Einsatz, das beispielsweise auch bei Adidas-Laufschuhen verwendet wird. Es sorgt für eine »vollflächige Stoßabsorption«, wie es Ergon nennt. Das merkt man schon beim ersten Draufsetzen. Der immerhin fast 300 Gramm schwere Sattel birgt einen erstaunlich satten Sitzkomfort. Nicht zuletzt hat uns begeistert, dass der SR Allroad Core Comp so wunderbar unauffällig seinen Dienst verrichtet - ganz ohne Starallüren. Im Gegensatz zu leichteren Sätteln kann man ihn durchaus auch mal ohne Fahrradhose mit Sitzpolster fahren. Deshalb haben wir ihn im Test auch schnell für den Alltagseinsatz lieb gewonnen.
Der Decathlon Fahrradsattel Unisex Light 145 mm bietet ein Rundum-Sorglos-Paket für sportlich orientierte Einsteigerinnen und Einsteiger. Der relativ straff abgestimmte Sattel richtet sich an Rennradfahrer und Mountainbiker gleichermaßen. Man merkt, dass Decathlon sich speziell bei der Sattelform bei den großen Herstellern etwas abgeschaut hat - das ein- oder andere Detail erinnert an die ebenfalls im Juni 2024 zum Test hinzugestoßenen Fizik Vento Antares R5. Somit verfügt der Sattel über wenig technische Details, die einen vom Hocker hauen oder als Alleinstellungsmerkmal gelten dürfen.
Natural Fit stattet den Sattel mit seiner Flex-Motion-Split-Sattelschale aus, die unangenehme Reibung an der Innenseite der Oberschenkel vermeiden soll - das können wir unterschreiben. Uns hat der hohe Komfort verblüfft, das Sitzfleisch beschwert sich auch bei langen Touren nicht wegen zu hoher Belastung.
Das etwas hochgezogene Heck stützt den Lendenwirbelbereich auf angenehm unauffällige Weise, das, was Ergon mit »Männergesundheit« meint, fühlt sich ebenfalls gut an. Gelungen ist auch das Carbongestänge, trotz der insgesamt recht straffen Abstimmung macht die Druckverteilung einen hervorragenden Eindruck, was an Ergons Ortho-Cell-Einsätzen liegen dürfte.
Der Hersteller hat einen schönen Mittelweg zwischen Komfort und straffer Abstimmung gefunden - ohne viel Hokuspokus. Im Test setzen wir den in drei verschiedenen Breiten erhältlichen Sattel von Bontrager auf einigen MTB- und Rennradtouren bis etwa 80 Kilometer Länge ein und erfreuen uns seines homogenen Sitzkomforts. Hier ist nichts zu weich, aber auch nichts zu hart. Sofort können wir uns vorstellen, den Sattel auch auf der Langstrecke weit jenseits von 100 Kilometern einzusetzen.
Im Falle des Fly Arteria Men ist ein sehr komfortabler, ausgewogen gedämpfter und nicht zu schwammiger Sattel herausgekommen, der eine breite Käuferschicht anspricht. Zwar gehört er mit seinen 255 Gramm nicht zu den leichtesten Satteln, dafür ist die Verarbeitung sehr hochwertig und das Preisniveau mehr als angemessen. Der deutsche Hersteller Terry empfiehlt den Sattel für den Einsatz auf dem Rennrad als auch auf dem Mountainbike - dieser Empfehlung können wir folgen.
Gleich der erste Blick auf die Produktdetails im Netz offenbart, dass Rose den Sattel nicht speziell für Rennradfahrer, sondern in erster Linie für den Einsatz auf dem MTB konstruiert hat. »Auch für Road-Einsätze bestens geeignet« schreibt Rose - die Betonung sollte unserer Meinung nach auf »auch« und weniger auf »bestens« liegen. Für den reinen Rennradeinsatz ist der Sattel unserer Meinung nach nur bedingt, und wenn, dann nur für Einsteiger geeignet.
Mechanische und Hybrid-Scheibenbremsen
Mechanische Scheibenbremsen sind preislich günstiger (meistens), kommen mit ihrer Bremsleistung - wenn richtig eingestellt - durchaus schon an hydraulische Bremsen heran, sind oft leichter als diese und lassen sich einfacher montieren und warten. Und man kann diese Bremsen mit nahezu jedem Bremshebel bedienen, der mechanische Bremsen steuert. Das ist vor allem für all diejenigen interessant, die von einer felgenzerstörenden V-Brake (Achtung, Wertung! 🙂 ) auf eine Scheibenbremse wechseln möchten und dabei nicht gleich die komplette Schalt-/Bremseinheit tauschen wollen. Und was wirklich gut ist: wenn mal was schleift, dann kann man die Bremse sofort wieder einstellen.
Bekannte Modelle
Wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftig, kommt man am Ende meist bei drei Bremsen raus: Die Avid BB7, die TRP Spyre und die TRP Spyke. Alle genannten sind für den anspruchsvollen Einsatz am Reise- oder Bikepacking-Rad geeignet. Die TRP Spyre ist aber eher für Road-Räder mit Rennrad Bremshebel gedacht, die Spyke ist mehr für MTB und deren Bremshebel konzipiert.
Bei Hybrid-Bremsen fällt zuerst immer ein Name: TRP HY RD. Trotz dieses zusätzlichen Öl-Pakets bauen die Bremsen nicht besonders breit und lassen sich wie alle TRP mechanischen Scheibenbremsen einfach und schnell montieren. Besonders aufgefallen ist mir, wie viel weniger Kraft ich beim Bremsen aufwenden muss, vor allem wenn man wie ich viel von oben bremst. Damit meine ich das Bremsen, wenn die Hände oben auf den Brems-/Schalthebeln liegen. Die Bremsen haben die Power einer hydraulischen Bremse, packen ordentlich zu und sind wesentlich feiner in der Dosierung und Druckpunktsteuerung.
Tabelle: Vergleich ausgewählter Rennradschuhe
| Modell | Gewicht (Paar) | Besonderheiten | Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Shimano RC702 | ca. 600g | Hohe Kraftübertragung, BOA-Schnellschnürsystem | Ambitionierte Rennradfahrer |
| Scott Road Team BOA | - | Komfortabel, Ergo-Logic-Einlegesohle | Langstreckenfahrer |
| Van Rysel RCR | 605g | Carbonsohle, Habu-Schnellschnürung | Leistungsorientierte Fahrer |
| Sidi Ergo 6 | - | Wertige Verarbeitung, gute Passform | Kompromisslose Fahrer |
| Mavic Cosmic BOA | - | Hoher Komfort, Schnellschnürsystem | Allround-Fahrer |
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