Shimano Ultegra 9-fach Kassette 12-25 Test: Ein umfassender Überblick

Die Kassette ist das Herzstück Deiner Kettenschaltung am Fahrrad. Über ihre Ritzel lässt Du Deine Kette wandern, wenn Du schaltest. Hauptsächlich wirst Du eine neue Kassette brauchen, weil Deine alte Kassette verschlissen ist; Du musst von Zeit zu Zeit den alten Zahnkranz gegen einen neuen ersetzen.

Kassettenwechsel am Rennrad und MTB

Wenn die Kassette am Rennrad verschlissen ist oder die Kette sogar schon überspringt, wird es Zeit für den Tausch. Wir zeigen Dir, wie es geht. Wie alle Verschleißteile muss auch Deine Kassette irgendwann getauscht werden. Wir zeigen Dir, worauf Du dabei achten musst.

Zahnkränze mit 10 Ritzeln

10-fach Zahnkränze zeichnen sich durch 10 Ritzel aus, um eine möglichst hohe Ganganzahl und damit ein größeres Spektrum an Gängen zu fahren. Diese werden für Mountain und Trekkingbikes sowie für Rennräder, Cyclocrosser und Fitnessbikes mit Kettenschaltung angeboten. Zahnkränze für MTB's haben dabei größere Abstufungen der Zahnanzahl zwischen den einzelnen Ritzeln gegenüber denen für Rennräder. Durch die größeren Ritzel wird ermöglicht steilere Anstiege mit weniger Kraftaufwand zu fahren.

Kettenverschleiß und -lebensdauer

Ich muss an meinem Velotraum Reiserad mit Rohloffschaltung die Kette nach ca. 3000 km wechseln. Verbaut hatte ich eine KMC X8 Kette. Ich putze die Kette nur selten, ich schätze ca. 4x im Jahr. Ab und zu wird nachgeölt. Mit dem Rad fahre ich aber das ganze Jahr auch im Winter und bei Regen. Kettenpflege ist also eher am unteren Ende einzustufen. Ich hätte mir trotzdem eine längere Lebensdauer erwartet. Gemessen habe ich mit Rohloff Caliber 2. In fast allen Kettengliedern fällt die 0.075 mm Seite bereits komplett ein, die 0.1 mm Seite auch schon sehr bald.

Interessanterweise haben sich nicht alle Kettenglieder gleich verhalten. KMC e1 epT hält länger, zumindest bei mir. Für die Nabenschaltungsfahrer: Aktueller Stand mit einer KMC-X1 (so etwa seit 2015 drauf und aktuell so um die 20.000km). Vorheriger Wasserstand ist im Post in diesem Thread vom 23.09.2019 zu finden. Aktuell nun: Vergleich gegen neue Kette: Gesamtlängung ca. 6mm auf 100 Glieder. Mit Meßschieber 1 - 12: 132,75mm Differenzmessung auf 10 Glieder und korrekter Anlage der Rolle: 127,61mm Passt also alles zusammen. In den letzten ca. 6000km seit 23.09.2019 hat sich fast nichts getan.

Allerdings ist die Hauptsache der Kettenschutz und die trotzdem regelmäßige Ölung. Das Kettenfabrikat macht wahrscheinlich nicht viel aus bzw. es ist nicht mehr herauszumessen. Ein Jahr und geschätzt 5000km weiter: Praktisch kein Unterschied messbar, eventuell 0,1mm mehr, d.h.

Kettentest mit verschiedenen Modellen

Hier nun mein vorläufig letzter 4er Kettentest mit drei 9-fach und einem 10-fach Kettenteilstück. Eigentlich hatte ich diese Ketten alle schon mal getestet. Nur hatte ich noch Reste, die jetzt weitgehend aufgebraucht sind. Abweichend von meinen bisherigen Tests wurden die Startbedingungen für die C9 nochmals verschärft, indem Sie bereits den Test aus #1454783 absolviert hatte und so bereits mit 3600 km Laufleistung an den Start ging. Die C9 hatte zu Beginn ihres 2. Tests mit 132,48mm (12G Innenmaß) nur wenig mehr Anfangsinnenlänge als die drei anderen Ketten (Shimano/KMC) im Neuzustand. Am Ende hat der C9 das wenig geholfen, denn sie in ihrer 2. Lebenshälfte deutlich schneller verschliss.

Antrieb 3/9-fach XT-Kurbel 48/36/22 mit 9-fach HG50 Kassette 12/25 Fahrprofil: Anders als bei bisherigen Tests (Pendlerrad täglich gleiche Strecke zumeist eben) waren bei diesem Test häufig extreme Steigungen auf dem kleinen 22er Blatt dabei, was die Kette extrem belastet. Nach etwas halber Laufstrecke wurde die Kette gewendet um die Abwinkelungsrichtung der Gelenke zu ändern was insbesondere den kleinen Ritzeln zu gute kommt.

Ergebnisse des Kettentests

Differenz-Innenmessung zwischen 1. - 14. Rolle abzüglich Innenmaß 1.-4. Rolle = 10 Gelenke Ergebnis nach 8850 km (C9) bzw. 5250 km (alle anderen Ketten) mit aktuellen Preisen eines großen Onlinehändlers in Klammern. (Verschleißmaß minus Neumaß 127) / 10 = Verschleiß pro Gelenk!

  • Campa C9 9x (30€) 127,89 - 127,0 / 10 = 0,095 mm/G; Cal. S fällt mit Spiel überall rein
  • XT HG93 9x (17€) 127,36 - 127,0 / 10 = 0,036 mm/G; Cal. S fällt noch nicht ganz rein
  • XT HG95 10x (29€) 127,52 - 127,0 / 10 = 0,052 mm/G; Cal. S fällt an mind. 1 Stelle ganz rein
  • KMC x9e SL 9x (30€) 127,59 - 127,0 / 10 = 0,059 mm/G; Cal. S fällt an mind. 1 Stelle ganz rein

Fazit des Kettentests

  • Die C9 ist zweifelsfrei die verschleißfeste Kette jedoch auch fast doppelt so teuer wie eine HG93 aber eben nicht doppelt so haltbar. In der 2. Lebenshälfte verschleißt sie deutlich schneller. Schaltverhalten mittelmäßig. Mittlere bis geringe Korrosionsneigung.
  • Die HG93 ist vom P/L der Favorit, schaltet gut und vom Verschleiß gutes Mittelfeld. Bestätigt meine Erfahrungen. Bleibe daher bei den Rädern mit größtem Verschleiß bei 9x und der HG93.

11x Ketten sind auch recht verschleißfest und hier und da auch einmal bezahlbar zu haben. Dafür stört mich, dass die neumodischen Schaltwerke inzwischen an belasteten Stellen mit Kunststoff arbeiten, das seit der ersten Generation 11X Rennschaltwerke. Ein kaputtes Ultegra 8000 Schaltwerk hat einer Mitfahrerin unsere 300 km Vorpommern Tour verhagelt. Hab das Rad ohne Schaltwerk noch irgendwie zum Singlespeeder umgebaut bekommen, so dass sie es wenigsten bis zum nächsten Bahnhof geschafft hat. Mag selten vorkommen, aber bei mir trug das zu einem massiven Vertrauensverlust bei.

Angeblich hatte das 8000er Schaltwerk schon einen Sturz gehabt (was man ihm nicht ansah). Aber wenn ich überlege, wie optisch ruiniert meine alten Schaltwerke sturzbedingt aussahen und wie viele Zweige in den Antrieb kamen und das Schalwerk über Gebühr spannten und nie etwas passierte. Dagegen hatte ich aber 2 kaputte 8x und 9x SRAM Schaltwerke und ein günstiges (EXAGE?) Shimano 7x Rennschaltwerk, diese brachen auch an den Kunststoffteilen ...

Schöne neue Welt, die seit geraumer Zeit auch bei hochwertigen Shimano-Teilen Einzug gehalten halt. Hab auch feststellen müssen, dass bei meinen Ultegra 6800 11x und 105 5800 11x Schaltwerken Kunststoff am inneren Parallelogrammteil verbaut ist ... Neulich hats ein Ast reingezogen. Hinterrad hat blockiert, Schaltwerk bis zum geht nicht mehr nach vorn gezogen. Alles lief danach, ohne Nachjustierung. Nur ein ungutes Gefühl bleibt. Fällt es nun auch zu einem ungünstigen Zeitpunkt auseinander, wie das von der Mitfahrerin der 300 km Tour?

Mein neues Surly Crosscheck ist daher 10x geworden, auch wenn 10x Ketten recht verschleißfreudig sind. Letzten fing der Antrieb auf dem Falcon beim Treten, an einer Stelle zu "hoppeln/knacksen/springen" an. Musste die Kette sein, weil kein Bezug zur Pedalumdrehung, also nicht das Innenlager oder die Pedale. Und ja, da war tatsächlich bei einem Glied eine der Laschen gebrochen. Da die Kette (eine Connex, fragt nicht welche) eh schon längst über Verfallsdatum war ;-) - maximaler hinterer Anschlag der verschiebbaren Ausfallenden erreicht :D, also maximal gelängt, und 10700 km hinter sich (mit Rohloffschaltung; die Kette davor hatte aber sogar 12325 geschafft, ohne kaput zu gehen) -, gleich die ganze Kette gewechselt. Da ich nur eine KMC X10EL zur Hand hatte, diese drauf gepackt. Warum ich diese Kette überhaupt hatte, ist ne andere Story. Ich selbst hätte die nie gekauft.(Fast) alles prima nach dem Tausch. Nur beim starken Antritt/Beschleunigen macht die Kette bzw. das System aus Kette, Ritzel, Kettenblatt jetzt starke Geräusche, sonst nicht.

Erfahrungen mit Campagnolo C9, Shimano HG 71, Connex 808 und Connex 8 SE

Ich habe für 3x8 und 3x9-Gang die Campagnolo C9, Shimano HG 71, Connex 808 und Connex 8 SE getestet.

  • Campagnolo C9 - 3000 km
  • Connex 8 SE - 3000 km
  • Shimano HG 71 - 1800 km
  • Connex 808 - 1800 km

Übersetzung: 28-44-48 und 26-36-48, meist Fahrt auf 48er Kettenblatt. Gemessen wurde mit einer Standard-Kettenmaßlehre bis 0,75 mm Verschleiss. Für 8- und 9-fach-Antriebe ist die Campagnolo C9 sehr zu empfehlen. Die Connex 8 SE machte auch einen guten Eindruck. Vielleicht kann in Zukunft die Connex 9 SE und 10 SE getestet werden, ob diese auch eine gute Haltbarkeit haben.

Anpassung von Ritzelkombinationen

Auf dieser Seite möchte ich zeigen, wie man sich eigene Ritzelkombinationen zusammenstellt. Besonders beim Rennrad sind die Abstufungen sehr wichtig, da eher konstante Geschwindigkeiten gefahren werden. Je höher die Geschwindigkeit, desto stärker wirkt sich der Gangsprung aus. Einersprünge zwischen den Ritzeln am besten. Zwischen 20 und 30 Km/h reichen Zweiersprünge. Geschwindigkeit niedrig und die Tretfrequenz ebenso, deswegen kann man hier auf eine feinere Stufung verzichten. Im einstelligen Km/h Bereich sind Sprünge über 4 Zähne Differenz, überhaupt kein Problem jedoch setzt das Schaltwerk hier Grenzen. Viele Kassetten sind hier unnötig eng gestuft.

Laut Shimano sollen Ritzel nicht gemischt werden. mit kürzerer Lebensdauer für die Kette führen. Im Normalfall sollte dies aber höchstens beim schalten mehrerer Gänge gleichzeitig, spürbar sein. Und wenn, dann nur in dem Maße, daß es trotzdem noch sauber schaltet. eine breitere Nut hat. positionieren, die die Kette beim schalten führen. Weichen, mittlere 3 und kleinere nur 2. Bei einem 10fach Antrieb, gibt es ab dem 17er Ritzel, sogar nur 1 Schaltweiche. 1. 1. und 2. 2. und 3. Jugendkassetten 1. 3. und 4. 4. und 5. 5. und 6. 2.2mm. größere Ritzel 1.76mm, 14T und 12T 1.85, 11T 2.0mm., Durchschnitt ca.

Ritzelgrößen und Freilaufkörper

Normalerweise ist bei 11 Zähnen Schluss, denn der Freilaufkörper ist bei Hyperglide zu dick. Von TNT und Tune gab es früher ein 10er Ritzel zum aufschrauben. Aktuell sind weniger als 11 Zähne offiziell nur mit Shimano Capreo oder neueren Freiläufen wie z.B. SRAM XD möglich. Fährt man dauerhaft längere steile Steigungen, gerät man als Hobbyfahrer schnell an einen Punkt, bei dem die Trittfrequenz zu langsam wird. So müsste man bei einer Kompaktkurbel mit 25er Ritzel schon mind. ~14km/h fahren um eine vernünftige Frequenz zu halten, bei einer Heldenkurbel sogar ~17km/h, was bei 15% Steigung bei vielen nicht machbar ist. 30er Ritzel benutzen, eignet sich eine 12-25 gut, aber mehr als ca. 4 Zähne Differenz sollte man eigentlich nicht schalten, wäre aber machbar. 8 Zähne Differenz.

führen das der Käfig des Schaltwerks auf dem 1. das 2. Ritzel aufgelegt ist. sauber schaltet. Was an Sprüngen geht, hängt vom Schaltwerk ab. MTB Schaltwerk ist vermutlich noch eine größere Differenz möglich als bei Rennrad Schaltwerken mit langem Käfig. Bei einem Rennradschaltwerk muss teilweise die B-Schraube stark verstellt werden, damit die obere Schaltrolle mehr Abstand zum größten Ritzel bekommt. Der Nachteil ist dabei, daß die Schaltvorgänge träger von statten gehen.

Spacer und Kompatibilität

gerades 30er Ritzel z.b. verwenden will, muss den originalen 1mm Spacer weglassen. ist und sich das Ritzel gar nicht erst auf den Freilauf aufschieben lässt. da das Ritzel ca. 0.2mm breiter ist. 10fach sorgt. der z.b. weil der Spacer über den Rand steht. kleiner als dieser Rand sind. hinaus geht und sich gut für diesen Umbau eignet. bei mir. Ist man mit dem Spacer innerhalb des Bunds, nimmt man ca. 3.8 - 3.9mm Spacer. Ultegra CS-6600 Kassette, andere Typen sind evtl. anders. anders sei. Evtl. Rückseite Dura Ace 9 Spider (Abb. und dem 0.2mm dickeren Ritzel lässt sich der Abschlussring etwa gut 1/2 Umdrehung weniger festschrauben obwohl man den 1mm Spacer weglässt. Vorsicht beim Gewinde des Freilaufs, vor allem wenn er aus Alu ist. bei einem 12er Abschlussritzel aber dies sollte nicht dauerhaft gefahren werden.

Umbau mit OneUp Ritzel

Von OneUp gibt es ein 45t Ritzel welches sich bei Shimano 11-40t Kassetten nachrüsten lässt. Eine sehr beliebte Maßnahme in Kombination mit einer 1fach Kurbel. Dazu wird nur ein anderes kleineres Ritzel z.B. 15t oder 17t weggelassen und das große Ritzel hinten angefügt. Kassetten für den Umbau sollten mind. ein 36er Ritzel haben, auf das dann ein 40er oder 42er folgt. Das ergibt 4-6 Zähne Abstand je nach Ritzel (40 oder 42) und ist noch gut schaltbar. Wird der Zahnabstand noch größer, hat man schnell das Problem das das Leitblech mit dem 42er kollidiert. weit genug eingedreht ist. Von OneUp gibt es den sog. RAD Schaltkäfig der die obere Schaltrolle weiter nach unten bringt je größer das aufgelegte Ritzel ist. verbessert sich dadurch drastisch.

Man sollte bei Alu Freilauf darauf acht geben, dass das Ritzel an der Aufnahme nicht zu schmal ist. in der Mitte weg. mit höheren Nuten. in der Version als 1. gibt. Durch die gekröpfte Form ist das Ritzel ca. Speichen. 1mm Spacer von Aviotek benötigt. ist und im Rand des Spiders verschwindet, doch dazu später mehr. geht. kurzem Käfig kann es schon zu Problemen kommen. Auch Besitzer von Aluminium Freiläufen sollten aufpassen. auf dem Spiderarm 3fach Paket, da das Drehmoment sehr hoch ist. schon eingraben. Zuletzt noch ein Warnhinweis: Bei einem User ist mit einem 30er Ritzel im Wiegetritt die Kette in die Speiche gelangt. Es ist aber unklar ob die Begrenzungsschraube wirklich 100% korrekt eingestellt wurde. Daher empfehle ich die Begrenzerschraube so knapp wie möglich einzustellen. Mit der Hand lässt sich so ein Einzelritzel schon leicht seitlich hin- und herbewegen.

Adaptierung und Modifikation

um eine 9fach Kassette auf 8fach zu adaptieren. ist. neun 8fach Ritzel mit 10fach Spacer verwenden. , soll dies funktionieren. Kassette handelt, ist dies möglich in dem ein zusätzlicher Spacer (ca. 3mm, wie auch bei Uniglide Kassetten) verwendet wird. Kassette nicht montieren. weglassen. beispielsweise auch ein 11er Abschlussritzel an einer 12fach Kassette anfügen. für die Kette ist. wird. sind. ist. Das 13er Ritzel der 12-27 von Pos. einsinkt, als es eigentlich soll. mit sehr niedrigem Rand um dies anzupassen, damit die Kette nicht auf dem Spacer aufsitzt. 12er Ritzel hat eine hervorstehende Nut die in dem 13er Ritzel sozusagen versinkt. die überstehenden Nuten am 12er abschleifen. Ritzel keinen ausreichenden Halt gegeneinander mehr hat. ja aber mit Einschränkungen. nicht getestet. entfernen. ist in 1. und 2. wenn das 11er weggelassen wird. mit 11er Abschluss Ritzel kleiner als mit einem 12er Ritzel. des Ritzels greift. innen sitzt. Neu bei Shimano in der Ultegra CS-6700 gibt es eine 11-28 Kassette. (zu beziehen z.B. einen alten 12er Lockring benutzt und das 16er zwischen 15er und 17er einfügt. fällt das 16er auf etwa 30km/h. Schaltweichen anders sein könnten. ist nicht möglich. hängt".

Zusammenfassung

Die Wahl der richtigen Kassette und Kette ist entscheidend für die Leistung und Lebensdauer des Antriebsstrangs Deines Fahrrads. Regelmäßige Wartung und Pflege, sowie die Beachtung der Kompatibilität zwischen den Komponenten, tragen wesentlich zu einem optimalen Fahrerlebnis bei.

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