Shimano XT Schnellspanner Set Test: Eine umfassende Analyse

Die Firma Shimano gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Herstellern von Fahrradteilen bzw. Fahrradkomponenten. Ein Grund dafür ist zum Beispiel die enorme Auswahl an unterschiedlichen Bauteilen, die für nahezu jeden Fahrertyp das passende Produkt anbieten kann. Diese werden ständig weiterentwickelt und verbessert und liegen somit in punkto Innovation und Qualität immer auf einem aktuellen Level. Ein weiterer Grund ist das faire Preis-Leistungs-Verhältnis, das Shimano bietet. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien und weiterer Faktoren kann Shimano verschiedene Baugruppen anbieten, so dass für jeden Geldbeutel das Passende dabei ist.

Die Qual der Wahl: Shimano Baugruppen im Vergleich

Bei der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten kann die Entscheidung für eine bestimmte Baugruppe allerdings auch mal schwer fallen. In diesem Fall bringt Sie eine präzise Selbstanalyse auf den richtigen Weg, denn Shimano kann, wie oben erwähnt, für nahezu jeden Fahrertyp etwas Passendes anbieten. Stellen Sie also zunächst fest, was genau Sie von Ihren neuen Fahrradkomponenten erwarten. Hierbei spielen zum Beispiel die ungefähre Jahreskilometerleistung und das bevorzugte Terrain eine entscheidende Rolle. Die Baugruppen Shimano Deore LX und XT unterscheiden sich unter anderem in der Verwendung verschiedener Materialien und in der Konsequenz dann auch in der Belastbarkeit, im Gewicht und im Preis.

Shimano XT im Trail-Einsatz: Eine Macht im Gelände

Auf dem Trail Zugegebenermaßen, wir wollten die neue XT-Gruppe in der Einfach-Variante testen. Als Schaltgruppe mit zwei Kettenblättern ist sie unbestritten eine Macht. Aber wie verhält sich das im Revier des Adlers…? Ob es an der XT HYPERGLIDE+ Technologie in Kassette oder Kette oder aber der DYNAMIC CHAIN ENGAGEMENT + Technologie der Kettenblätter liegt, ich vermag es nicht zu sagen, aber: Der neue Shimano Einfach-Antriebsstrang funktioniert nach meiner Auffassung extrem gut. Das eingangs erwähnte Shimano-Schaltpräzisionsgefühl inklusive… Adlerauge, sei wachsam! Die Schaltvorgänge sind knackig und „on point“.

Die Gangwechsel laufen sauber, leichtgängig, geräuscharm und vor allen Dingen schnell ab. Aus diesem Blickwinkel konnte mich Shimanos neue 12-fach XT bereits überzeugen. Was mir aber ausdrücklich gut gefallen hat, das sind die neuen Schalthebel. Dabei sind es nicht die gummierten Kontaktflächen der Schalt-Paddles, sondern vor allem der Verstellbereich der I-SPEC EV Montage. Damit lassen sich die Hebel in seitlicher Richtung um mehr als 14 mm verschieben und wie gehabt auch in Rotationsrichtung anpassen. Das Thema Ergonomie ist damit definitiv vorbildlich gelöst. Dank 2-Way-Release Technik funktioniert der Schalthebel überdies auch intuitiv - je nach Vorlieben des Nutzers.

Neu ist dagegen die Schaltfunktion beim linken Hebel (nur für 2-fach Aufbauten): der neue Rapidfire Plus Mono Schalthebel weist nur mehr eine Bedienrichtung auf. Der erste Hebeldruck hebt den Umwerfer aufs große Kettenblatt und arretiert ihn dort. Der zweite löst ihn und hebt die Kette aufs kleine Blatt.

Shimano XT Hinterradnaben: Nicht ideal für E-Bikes

Shimano steht mit seiner Deore XT Baugruppe bereits viele Jahrezehnte für hohe Qualität, Stabilität und Langlebigkeit. Kann man die XT Hinterradnaben also problemlos für moderne E-Bikes bzw. Pedelecs nutzen? Aus eigener Erfahrung müssen wir dieses leider verneinen. Die hohen Antriebskräfte mit Drehmomenten von derzeit aktuell bis 75 Newtonmetern beim Beschleunigen, aber auch die starken Kräfte beim Bremsen erfordern ein sehr hohes Maß an Stabilität bei der verbauten Hinterradnabe am Elektro-Fahrrad. Sonst drohen auf Dauer Beschädigungen, wie z.B. Flanschabrisse oder ein Verbiegen der Achse.

Shimano hat für diese Nabe ein neues Freilaufkörpersystem entwickelt. Der Freilaufkörper besteht aus Aluminium. Die Bauweise ist filigran. verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. linker Nabenflansch hat nur eine Stärke von rund 3 mm und ist zusätzlich noch ausgefräst. verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen. verfügt nur über 2 Konuslager, die recht weit auseinanderliegen.

Fazit: Wir empfehlen spezielle E-Bike Hinterradnaben von anderen Herstellern, die z.B. 4-fach gelagert sind und deutlich stabiler konstruiert sind, wie z.B.

Langzeiterfahrung: Shimano XT vs. Rohloff Speedhub

Über 20 Jahre fahre ich Kettenschaltung und sehr viele Jahre davon mit der Shimano XT. Von den mehr als 58.000 Kilometern, die ich bislang durch die Welt geradelt bin, habe ich ca. Im Frühjahr 2015 habe ich mir nun ein neues Reiserad gekauft und damit auch einen Systemwechsel vollzogen: von der Kettenschaltung zur Nabenschaltung, von Shimano XT zur Rohloff Speedhub (mit externer Schaltbox). Sie ist schwerer als eine Kettenschaltung, sie ist teurer (wesentlich) als eine Kettenschaltung-Komplettgruppe und wenn mal was kaputt gehen sollte, dann kann ich es nicht reparieren, da es ein geschlossenes System ist.

Aber mittlerweile ist ihre Einsatzfähigkeit und Lebensdauer auch auf harten Touren längst belegt und wird nicht mehr ernsthaft in Frage gestellt. Und beim Gewicht bin ich als Reiseradler jetzt nicht so empfindlich - es ist ungefähr ein Kilogramm mehr. Ich muss sagen, ich habe diesen Systemwechsel nicht bereut. Durch die Rohloff habe ich eine neue Freude am Fahren entdeckt. Fast wie eine Automatik schaltet die Rohloff geschmeidig und gibt mir immer den richtigen Speed. Ich bin gefühlt schneller und lautloser mit der Rohloff unterwegs, als mit der Kettenschaltung.

Rohloff Speedhub: Vor- und Nachteile

Natürlich muss man sich etwas an das Schalten mit der Rohloff gewöhnen. Ich nehme meist Druck aus dem Tritt während des Schaltens. Vergesse ich das, schaltet die Rohloff in den 14ten und damit schwersten Gang. Das bekommt man aber recht schnell hin und solche Verschalter bleiben selten. Den Drehschalter der Rohloff kann ich gut bedienen. Hier gab es ja bei den ersten Modellen Kritik, dass der Griff sich bei Nässe oder nach Abrieb nicht mehr schalten lässt, weil man immer abrutscht. Bei der Speedhub stehen mir 14 Gänge zur Verfügung.

Als Kettenschaltungsfahrer ist man da schon skeptisch, wie das gehen soll: von theoretisch 27 Gängen auf 14. Tatsächlich vermisse ich aber keinen einzigen Gang und fahre dabei noch nicht mal das gesamte Angebot der Rohloff aus. In der Stadt bin ich meist zwischen dem 8 und dem 12 Gang unterwegs. In Georgien war ich natürlich häufiger in den ersten Gängen unterwegs und sie haben mich sicher und einfach über die Berge gebracht. Kein Unterschied zur Kettenschaltung.

Oben hatte ich es schon geschrieben: die Rohloff ist sehr leise. Ich kenne die Stimmen, die sich über die Geräuschkulisse der Rohloff beschweren. Ich kann das nicht bestätigen. Einzig in Gang 7 tritt ein nagelndes Geräusch auf, welches man aber als Kettenschaltungsfahrer durchaus kennt. Es hört sich an, als ob eine Kette laut über ein Zahnrad läuft. Dieses Geräusch ist aber nicht so laut. Man hört es meist wenn es steiler wird, denn nur dann schaltet man in den 7. Gang. Vielleicht nervt das dann besonders, weil es hoch geht und man auch noch sein Treten hört 😉 Aber in Gang 6 und weiter bis 1 ist es dann wieder normal, bzw weg.

Was für mich besonders ausschlaggebend für die Rohloff war, ist die Pflegeleichtigkeit. Ich musste mich erst daran gewöhnen, nicht immer nach den Umwerfern zu schauen und diese zu pflegen. Einfach immer mal ein paar Tropfen auf die Kette und das war es auch schon.

Shimano XT: Die "ehrliche" Handschaltung

Während sich die Rohloff wie eine Automatik-Schaltung fährt, so ist die Shimano XT die Handschaltung. Hier wird noch „ehrlich“ geschaltet und man arbeitet mehr mit dem Rad. Vorne und hinten gibt es immer was zu tun. Ich reagiere mit der XT feiner auf die Anforderungen des Weges und schalte oft einen Gang hoch oder runter. Am Berg oder auf hügeliger Strecke stehen mir natürlich mit 3 vorderen Kränzen und einer 9fach Kassette theoretisch viele Möglichkeiten zur Verfügung. Was mir an der Kettenschaltung sehr gut gefällt - neben der „Ehrlichkeit“ und Unmittelbarkeit des Schaltens - ist die Möglichkeit, alles immer und egal wo reparieren zu können. Schaltwerke gibt es überall auf der Welt und kleine Teile können nachgebaut werden.

Zudem ist die XT sehr robust und so manche Beanspruchung unterwegs, wie Schläge auf Schaltkörper und Hebel nimmt sie gelassen hin. Auch das Schalten unter Last, am Berg beispielsweise, macht die XT problemlos und präzise mit. Nicht umsonst gilt die Shimano XT als Legende unter den Kettenschaltungen und ist nach wie vor bei vielen Tourenradlern die 1. Wahl. Natürlich bedarf die Kettenschaltung mehr Pflege: Kette reinigen, Ritzel säubern, Schaltwerk und Umwerfer nachstellen und Ölen, Bowdenzüge prüfen. Das klingt jetzt aufwändiger als es ist, denn im Alltag macht man das alles innerhalb weniger Minuten.

Das betrifft nicht die Schalthebel und -werke, sondern mehr Kette und Ritzel. Ich bin schon Kettenblätter, Ritzel und Kassetten 10.000 km ohne Wechseln gefahren, aber dann ging auch nix mehr. Im Normalbetrieb habe ich alle 3.000 km meine Ritzel und die Kette gewechselt. Wo die Kettenschaltung unschlagbar ist, ist beim Preis: eine Komplettgruppe Shimano XT 3×10 ohne Naben bekommt man schon um die 350 Euro, wohingegen eine Rohloff mit um die 1.000 Euro zu Buche schlägt.

Fazit zum Systemwechsel

Ich bin absoluter Fan der Rohloff mit externer Schaltbox geworden. Das Fahren und Schalten ist wesentlich komfortabler und flüssiger, als mit einer Kettenschaltung. Und ich kann im Stand schalten, was mit einer Kettenschaltung nicht geht. Den Anforderungen einer harten Radtour genügen beide Systeme vollkommen. Die Kettenschaltung kann unterwegs als offenes System und aufgrund der hohen weltweiten Verbreitung natürlich einfacher repariert werden, Die Rohloff hat hier als geschlossenes System einen Nachteil. Allerdings ist mir bislang kein Fall bekannt, wo es eine Speedhub zerlegt hat. Preislich ist die Kettenschaltung immer die bessere Wahl, auch angesichts der hohen Gesamt-Haltbarkeit einer Kettenschaltung.

Laufrad-Test: Alu vs. Carbon

Laufräder gelten als das beste Tuning fürs MTB. Doch stimmt das wirklich? Und was bieten aktuelle Nachrüstsätze? Wir haben 13 Modelle ab 430 Euro getestet.

Testsieger im Überblick

  • Alu-Laufräder: Veltec ETR Extradrei (Testsieger), Race Face Aeffect R (Kauftipp)
  • Carbon-Laufräder: Acros Enduro-Carbon-LSR 29" (Testsieger), Newmen Advanced SL A.30 (Kauftipp)

Testergebnisse: Alu-Laufräder

Hier eine Übersicht über die getesteten Alu-Laufräder mit ihren jeweiligen Eigenschaften:

Modell Preis pro Paar Gewicht (g) Material Felge/Speiche Maulweite v./h. (mm) Testfazit Testurteil
Crankbrothers Synthesis Enduro Alloy 600 Euro 2024,5 Alu/Stahl 31/29 Hohe Steifigkeit, gute Trägheitswerte. Gut
DT Swiss XM 1700 Spline 719 Euro 1890 Alu/Stahl 30/30 Leicht, prima zu beschleunigen, sehr gute Steifigkeit. Sehr gut
Mavic Crossmax XL S 29 750 Euro 1891 Alu/Stahl 30/30 Solide Wahl, relativ leicht, sehr gute Aufbauqualität. Gut
Newmen Evolution SL A.30 680 Euro 1802 Alu/Stahl 30/30 Leicht und flott, sehr gute Beschleunigung. Sehr gut
Race Face Aeffect R 600 Euro 1993,5 Alu/Stahl 30/30 Grundsolider Aufbau, sehr gute Steifigkeitswerte, gute Beschleunigung. Sehr gut (Kauftipp)
Shimano Deore XT WH-M8120 430 Euro 2012 Alu/Stahl 30/30 Günstig, aber gut, sehr guter Aufbau, beste Steifigkeitswerte. Gut
Spank 350 Vibrocore 699 Euro 2036 Alu/Stahl 30/30 Schaumstoff-Schicht in der Felge, dämpft Vibrationen. Gut
Veltec ETR Extradrei 549 Euro 1792 Alu/Stahl 30/30 Perfekter Aufbau, geringstes Gewicht, Spitze bei Trägheitsmessung. Sehr gut (Testsieger)

Testergebnisse: Carbon-Laufräder

Hier eine Übersicht über die getesteten Carbon-Laufräder mit ihren jeweiligen Eigenschaften:

Modell Preis pro Paar Gewicht (g) Material Felge/Speiche Maulweite v./h. (mm) Testfazit Testurteil
Acros Enduro-Carbon-LRS 29" 1199 Euro 1550 Carbon/Stahl 29/29 Superleicht, klasse aufgebaut, sehr gute Steifigkeiten. Überragend (Testsieger)
Crankbrothers Synthesis Enduro Carbon 1699 Euro 1846 Carbon/Stahl 31/29 Sehr gut aufgebaut, perfekte Seitensteifigkeiten. Sehr gut
DT Swiss XMC 1501 Spline One 1599 Euro 1629 Carbon/Stahl 30/30 Perfekter Aufbau, niedriges Gewicht, sehr gute Steifigkeiten. Überragend
Newmen Advanced SL A.30 1450 Euro 1579,5 Carbon/Stahl 29/29 Superleichter Satz, sehr gute Beschleunigung, kein Grund zur Kritik. Überragend (Kauftipp)
Race Face Next R31 1699 Euro 1728 Carbon/Stahl 31/31 Überzeugt durch breite Felgen, sehr gute Steifigkeitswerte. Sehr gut

Die getesteten Laufräder weisen zumeist attraktive Gewichte auf, die deutlich unter denen eines "08/15-Satzes" in einem 3000-Euro-Fully liegen dürften. Logo, die Carbonis wiegen dabei weniger als die Alu-Modelle: im Schnitt 265 g pro Satz. Wobei die beiden Kohlefaser-Wheels von Acros und Newmen mit unter 1600 g Paargewicht echte Traumwerte erreichen - bei voller Enduro- und hoher Gewichtsfreigabe (Acros nennt gar keine Beschränkung). Dass auch Alu leichte Laufräder erlaubt, zeigen Newmen und Veltec, deren Sätze auf je rund 1800 g kommen - klasse. Mit den Alu-Rädern von Crankbrothers, Shimano und Spank überbieten drei Sätze jedoch die kritische Zwei-Kilo-Marke. Das passt zur jeweiligen Philosophie der Hersteller (robust, komfortabel, langlebig ...), geht aber kaum als Gewichts-Tuning durch und hat entsprechend Punktabzüge zur Folge.

Je leichter, desto beschleunigungsfreudiger? In der Regel trifft dies zu. Aber auch sehr schwere Laufräder können eine vergleichsweise geringe Massenträgheit aufweisen. Denn es kommt vor allem auf das Gewicht der Felge an, da diese bei der Rotation den längsten Weg zurücklegt. Eine schwere (robuste) Nabe fällt buchstäblich nicht so sehr ins Gewicht. Beispiel: Der Race-Face-Aeffect-Satz wiegt fast zwei Kilo, rollt aber dennoch bei den Alu-Modellen am drittschnellsten durch die Lichtschranke und ist damit flotter a... Mit der neuen XT möchte Shimano sich so breit wie möglich aufstellen und das Einsatzgebiet sehr variabel gestalten. „We’ve designed the gear ratios to ride efficiently for everyone's needs” ist die Aussage auf der Shimano Homepage. Die Gruppe wird als 1x11, 2x11 und 3x11 angeboten. Wobei die 1x11 Gruppe in Kombination mit einer 11-42 Kassette gefahren wird. 2-fach und 3-fach werden mit einer Bandbreite von 11-40 Zähnen ausgeliefert.

Shimano XT M8000: Ein Erfahrungsbericht

Kurz vorab: Die Schaltung funktioniert so, wie ich es erwartet habe. Einwandfrei und ohne Mucken. Auffällig ist aber der deutliche und knackige Druckpunkt für das Runterschalten am Hinterrad. Der Druckpunkt ist so eindeutig, dass dieser mir persönlich eine wirkliche Unterstützung beim Biken gegeben hat. Den Trigger mit Daumen oder Zeigefinger betätigt, und sofort hauen Gang oder Gänge rein. Ob unter Voll-Last oder Halb-Last, völlig egal. Die Schaltung schaltet sauber, exakt und zuverlässig. Nach oben schalten die Gänge einfach und entspannt. Beim ersten Mal Durchschalten hatte ich nach dem knackigen Runterschalten mit etwas mehr Daumendruck gerechnet. Dem war aber nicht so.

Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Federspannung des Schaltwerkes. Mir ist in der ganzen Zeit vielleicht dreimal die Kette vom vorderen Ritzel gesprungen bzw. gefallen, aber auch nur, weil ich in einem weniger optimalen Moment nach hinten in den Freilauf getreten habe. Die Shimano XT M8000 ist eine sehr unauffällige Schaltgruppe. Meine erste spontane Aussage zu der Frage, wie sie funktioniert, war einfach nur: „Gut.“ Hört sich jetzt lapidar an, aber was erwarte ich von einer Schaltung? Sie soll ohne Geräusche, schnell und exakt in den Gang wechseln, den ich brauche. Die Kette soll nicht abspringen und der Verschleiß soll sich ebenfalls in Grenzen halten und das ist der Fall.

Wie immer hat mich Shimano überzeugt und gezeigt, wie viel Entwicklungspotential nach wie vor in der Schaltung liegt, ohne direkt elektronisch zu werden. Aus meiner persönlichen Sicht absolut empfehlenswert.

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