Shimano XTR 10-fach Schaltwerk im Test: Eine umfassende Analyse

Die XTR Di2 gilt seit jeher als das Topmodell im Shimano-Portfolio. Nun bringt Shimano seine neue XTR-Gruppe auf den Markt - und sie ist jetzt vollständig elektrisch und wireless!

Überblick über die Shimano XTR Di2 M9200

Die neue XTR Di2 ist jetzt vollständig wireless - und das merkt man sofort: keine störenden Kabel, aufgeräumtes Cockpit, modernes Setup. Sie vereint leichte Komponenten mit höchster Performance und ist für den Renneinsatz gebaut.

Ergonomie und Design

Der Trigger hat ein Upgrade bekommen und lässt sich jetzt ausschließlich mit dem Daumen bedienen. Aber das neue Design wirkt stimmig und das Feedback beim Schalten ist richtig gut. Das mag für eingefleischte Shimano-Fans etwas gewöhnungsbedürftig sein, schließlich konnte man bisher auch mit dem Zeigefinger schalten.

Schaltwerk: Das Herzstück der XTR

Das Schaltwerk ist für mich das eigentliche Herzstück der neuen XTR. Eine breitere Gelenkstruktur und ein spezielles Gleitplattendesign sollen das Schaltwerk robuster und langlebiger machen. Shimano hat es komplett überarbeitet. Und das merkt man direkt beim Fahren - gerade im ruppigen Gelände.

Batterie und Schutz

Besonders genial finde ich, dass der Akku jetzt fest im Schaltwerk integriert ist. Die Schaltrollen sind jetzt besser geschützt und geschlossen. Der Akku selbst hat 310 mAh - das sind 10 mAh mehr als bei SRAM AXS. Der Akku sitzt unter einer Abdeckung und lässt sich über einen Schiebemechanismus entnehmen. Ein Pfeil am Akku zeigt die richtige Einbaurichtung, ebenso am Ladegerät.

Performance im Praxistest

Im Praxistest hat die Schaltung auf ganzer Linie überzeugt: schnell, präzise und spürbar schneller als die Konkurrenz. Aber: Unter Volllast wirkt das Ganze etwas filigraner als ein SRAM-Schaltwerk - es kracht mehr, wenn ich richtig reintrete. Laut Shimano soll das aber keine Probleme verursachen.

Kompatibilität und Montage

Wichtig: Das neue Schaltwerk wird weiterhin am klassischen Schaltauge befestigt und ist nicht UDH-kompatibel. Das bedeutet, dass man es nach wie vor einstellen muss und der Einbau etwas aufwendiger ist. Aus meiner Sicht ist das okay, schließlich bleibt die XTR damit rückwärtskompatibel.

Kurbel und Kettenblatt

An der Kurbel hat sich wenig verändert: Hollowtech-II bleibt, dazu alle SM-CRM96-Kettenblätter kompatibel. Das Kettenblatt ist weiterhin per Direct Mount befestigt und setzt auf Dynamic Chain Engagement. Für Enduro gibt es eine verstärkte Version mit 160 mm Länge. Shimano bietet es in 28 bis 38 Zähnen an - immer in Zweierschritten.

Kassette

Die neue 12-fach-Kassette bleibt dem Micro-Spline-Standard treu, hat jetzt aber sechs Steighilfen und besteht wie bisher aus Stahl, Titan und Aluminium. Sie ist leicht und trotzdem haltbar - eine richtig gute Kombi. Für Racer interessant: Die neue 9-45-Kassette mit 500 % Übersetzung - super für alle, die Gewicht sparen oder mehr Bodenfreiheit wollen.

Bremsen

Die Griffweitenverstellung sitzt jetzt schick im Bremsgriff und lässt sich leicht einstellen. Die neuen Bremsbelag-Aufnahmen sind leiser und klapperfreier. Die 2-Kolben-Bremse bekommt ein neues Low-Viscosity-Öl, das die Performance im Grenzbereich verbessern soll - allerdings nicht rückwärtskompatibel. Im Test hat die Bremse sofort überzeugt: stark, präzise und vorhersehbar.

Die 4-Kolben-Bremse hat für mich das spannendste Upgrade: Die Leitungsanschlüsse wandern Richtung Lenker - perfekt für integrierte Züge.

Laufräder

Shimanos neue Laufräder setzen auf die neuen wartungsarmen Kompaktlager und Boost-Naben (28 oder 32 Loch). Der XC-Laufradsatz wiegt unter 1300 g - für einen klassischen Hakenfelgen-Satz wirklich beeindruckend. Shimano bleibt seinem Ruf treu: Haltbarkeit und höchste Qualität.

Der Enduro-Laufradsatz setzt auf eine 30 mm breite, hakenlose Carbonfelge und Edelstahl-J-Bend-Speichen. Shimano verspricht hier seinen stabilsten Laufradsatz - gemacht für die härtesten Enduro-Rennen.

Die neuen Laufräder und Naben werden sicher einen hervorragenden Job machen - gerade der XC-Laufradsatz verspricht eine echte Waffe zu sein.

Erste Eindrücke von Karl Platt

Marathon-Legende und Shimano-Athlet Karl Platt schraubte die neue XTR an sein Racebike, lud es ins Auto und fuhr zur BIKE. Gemeinsam mit unseren Testredakteuren fuhr Platt, welcher dieses Jahr erneut das prestigeträchtige Cape Epic Etappenrennen gewinnen konnte, die brandneue Schaltgruppe zum ersten Mal.

Im Gelände war er die Teile bis dahin noch keinen Meter gefahren.

“König Karl” liebt nicht nur schnelle Bikes, sondern auch schnelle Autos. Bei der Shimano XTR Di2 M9200 sieht der Profi durchaus Parallelen.

“So macht Schalten wieder Spaß! Statt den Hebelkräften eines Schaltzugs gibt’s direktes Feedack. Bam, bam, bam: Das geht ab, wie im Porsche PDK! Unter Last den Gang reinknallen? Fühlt sich gut an. Steige ich von der neuen Di2 auf eine andere Funkschaltung, denke ich erst mal der Akku wäre leer. Die Schaltgeschwindigkeit der XTR M9200 macht richtig Laune.” - Karl Platt, Team Bulls

Shimano's neue Funkschaltung im ersten Test

Ganz ohne Züge und Kabel ist der Shimano XTR M9200 Antrieb im Handumdrehen montiert. Weder wird ein neuer Freilaufkörper notwendig, noch braucht es ein spezielles Schaltauge oder ein exotisches Werkzeug. Shimano setzt auf den bekannten Microspline-Freilauf, lässt Kompatibilität mit allen Schaltaugen (inklusive Sram UDH-Standard) zu und vertraut in Kombination mit wahlweise geschraubten BSA- oder verpressten Pressfit-Tretlagern auch an der Kurbel auf den bewährten Hollowtech II Standard.

Zur Kopplung von Schaltwerk und -hebel braucht es die Shimano E-Tube-App. Nicht einmal ein Konto muss zwangsweise angelegt werden. Den Durchschnitts-User sollte die digitale Einrichtung jedoch nicht vor Herausforderungen stellen. Dafür lassen sich von Hebelfunktionen bis Multishift-Einstellung auf dem Smartphone alle möglichen Setups finden. In der App lässt sich sogar die Schaltgeschwindigkeit von dezent bis blitzschnell einstellen.

Schon beim Anblick des wuchtigen, abgerundeten Schaltwerkskörpers vermittelt die XTR Di2 einen stabilen Eindruck. Das abgerundete Design macht absolut Sinn und bietet kaum Angriffsfläche zum Hängenbleiben. Wie beim kleinen Neuner-Ritzel um diese bestellt ist, muss der Langzeit-Test zeigen.

Fährt man auf der Shimano XTR Di2 M9200 durchs Gelände, vergisst man fast, ob am Ausfallende ein elektronisches oder ein mechanisches Schaltwerk hängt. Die Haptik des Schaltgefühls ist Shimano sehr gut gelungen. Mit einem definierten Klacken wird der Hebel ausgelöst und die Kette wechselt mit knackiger Reaktion aufs nächste Ritzel.

Die Hebel lassen sich zwar vielseitig verdrehen, für unser Gefühl stehen sie jedoch etwas zu sehr übereinander, sodass zur Betätigung des unteren Hebels etwas zu sehr in den Controller gegriffen werden muss. Die Gangwechsel funktionieren definiert und selbst unter Last problemfrei. Die neue XTR ist schnell. Das war die alte auch, ihr Nachfolger setzt die Schaltvorgänge jedoch in hektischen Situationen etwas genauer und zuverlässiger um.

Im direkten Vergleich zu Srams AXS Transmission Antrieben liegt die Präzision der neuen Shimano auch unter Last fast auf Augenhöhe - aber eben nur fast. Sram bleibt beim Schalten mit viel Kraftinput an der Kurbel ein My sauberer. Die XTR hat jedoch gerade bei mehreren schnellen Gangwechseln hintereinander einen Geschwindigkeitsvorteil. In Rennsituationen dürfte das bedeutsamer sein als auf Feierabend-Tour.

Wir testeten auch die neue Kompakt-Kassette mit neun bis 45 Zähne. Tatsächlich hat das nun um einen Zahn kleinere Zahnrad eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Mit einem 30er Blatt standen im Test bei hohen Geschwindigkeiten ausreichend dicke Gänge bereit, um mit Schmackes in die Pedale zu treten. Andererseits wünschten wir uns in steilem alpinen Gelände einen etwas leichteren Klettergang. Das neue 28er Kettenblatt dürfte das Problem lösen.

So fahren sich die neuen Shimano-Bremsen

Eine große Stärke aller Shimano-Bremsen bringt auch die neue XTR wieder mit: Montage und Entlüftung sind ein Kinderspiel. Ebenfalls erfreulich bekannt: die kurze Einbremsdauer. Beherzt greifen die Stopper in die neuen Scheiben. Für eine leichte Race-Bremse legt die Zweikolben-XTR eine ordentliche Power an den Tag. Der Druckpunkt war im ersten Test durchgehend zuverlässig und konstant.

Die neuen Shimano Bremsen begeistern mit guter Dosierfähigkeit. Bei einem Blindtest wäre vermutlich schwer auszumachen, ob eine neue oder eine alte XTR am Lenker klemmt. Die Shimano XTR Stopper kommen von einem hohen Niveau und docken dort in der Neuauflage nahtlos an. Das Klappern der IceTech-Bremsbeläge gehört endlich der Vergangenheit an.

“Selbst im Marathon fuhr ich bislang die XTR-Bremsen mit vier Kolben. Die paar Gramm Gewichtsersparnis des kleineren Bremssattels wogen die Power der Trail-Version nicht auf. Ich bin aber erstaunt, wie viel Wumms die neue Crosscountry-Bremse hat.” - Karl Platt, Team Bulls

In Sachen Aussehen ist bei der Enduro- und Trailversion der Shimano Scheibenbremsen mehr passiert. Dass die Hebel nun in einem etwas flacheren Winkel stehen, soll die Hände und Arme auf anspruchsvollen Abfahrten entlasten und helfen den Schwerpunkt besser im Bike zu platzieren. Im ersten Test der neuen XTR-Vierkolben-Bremse verfehlte das Update seine Wirkung nicht. Auch die zügige Rückstellung der Hebel spart Körner und schafft Vertrauen.

Das können die neuen Shimano XTR Laufräder

Ganz ähnlich, wie der Rest der neuen XTR-Gruppe, bauen die Carbon-Felgen der getesteten Enduro-Variante optisch bullig. Der Tubeless-Aufbau gelingt mittels vormontierten Ventilen und Felgenband problemfrei und schnell. Auf dem Trail verrichteten die Laufräder ihren Job unauffällig. Die Felgen mit 30 Millimeter Innenweite lassen sich mit wenig Luftdruck fahren und geben dem Reifen eine gute Basis zum Abstützen.

Der auf 3,5 Grad verkleinerte Eingriffswinkel des Freilaufs sorgt für einen direkten Antritt und ist auf Augenhöhe mit anderen hochwertigen Laufradsätzen.

Gewichte und Preise im Überblick

Mit 665 Euro kostet alleine das Schaltwerk rund zehn mal so viel, wie das erste spezifische MTB-Schaltwerk der Welt (Shimano Deore XT von 1982, 65 D-Mark). Preislich ist der Schaltungs-Roboter jedoch vergleichbar mit den Top-Produkten von Sram.

Dafür fällt das neue Funk-Schaltwerk von Shimano trotz Elektronik mit 388 Gramm (zum Vergleich: Sram XX SL Eagle Transmission, 414 Gramm) erfreulich leicht aus. Den Gewichtsvorteil verspielt allerdings der im Vergleich zu einem Sram AXS Controller (46 Gramm) gut doppelt so schwere Schalthebel wieder.

Gewichte und Preise (Trail-/Enduro-Version):

  • Schaltwerk (kurzer Käfig, inkl. Akku): 388 g / 664,95 Euro
  • Schalthebel: 101 g / 234,95 Euro
  • Kassette (9-45 Z.): 322 g / 504,95 Euro
  • Kette (ungekürzt): 269 g / 78,95 Euro
  • Kettenblatt (30 Z.): 63 g/ 174,95 Euro
  • Kurbel (170 mm): 528 g / 334,95 Euro
  • Innenlager (BSA): 75 g / 50,95 Euro
  • Antriebsgruppe gesamt: 1746 g / 2044,65 Euro (999 Euro als Upgrade-Kit)
  • Bremse (vorne / hinten): 296/312 g / je 314,95 Euro (649,95 Euro als Upgrade-Kit)
  • Bremsscheibe (Centerlock, vorne 203 mm / hinten 180 mm): 165/136 g
  • Laufradsatz: 1806 g / 1649 Euro

Weitere Shimano Schaltgruppen im Vergleich

Klar ist, je teurer eine Schaltgruppe ist, desto besser und leichter ist sie auch. Doch muss es natürlich nicht immer eine XT oder XTR Schaltung sein. Für die/den Durchschnittmountainbiker:rin reicht auch eine Alivio oder Deoreschaltung völlig aus, um sportliche Touren zu machen oder Spaß auf den Trails zu haben. Oftmals kommt in den günstigeren Schaltgruppen die gleiche Technik zum Einsatz, lediglich das Material unterscheidet sich.

Und wie der Name „Gruppe“ schon vermuten lässt: Eine Schaltgruppe besteht meist aus Schaltwerk (hinten), Umwerfer (vorne), Kurbelgarnituren, Kassetten, Kettenblätter, Schalthebeln, Bremshebeln und den dazugehörigen Scheibenbremsen.

Shimano Tourney

Shimano Tourney ist für den Einsatz auf Einsteiger- und Freizeit-Fahrrädern konzipiert ist. Sie bietet eine einfache Schaltung mit ausreichend Gängen und ist in der Regel preisgünstiger als andere Schaltgruppen von Shimano. Die Schaltung ist robust und zuverlässig, aber nicht ganz so leistungsstark und präzise wie höherwertige Schaltgruppen.

Shimano Altus

Die Shimano Altus Schaltgruppe ist eine der Einstiegs-Schaltgruppen von Shimano und bietet eine solide Leistung zu einem erschwinglichen Preis. Mit der Acera-Schaltung kannst du erste Erfahrungen im Gelände sammeln.

Shimano Alivio

Die Shimano Alivio Schaltgruppe ist eine hochwertige Komponentengruppe, die für Alltagsfahrten und leichtes Gelände geeignet ist. Sie zeichnet sich durch reibungslose und präzise Schaltvorgänge aus. Die Alivio Schaltgruppe verfügt auch über ein stilvolles und modernes Design. Im Vergleich zur Acera Schaltgruppe bietet die Alivio Schaltgruppe eine höhere Qualität.

Shimano Deore

Die Shimano Deore ist eine hochwertige und leistungsstarke Schaltgruppe, die für den Einsatz im Gelände und für Mountainbike-Touren geeignet ist. Sie zeichnet sich durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit aus, die auch bei schwierigen Bedingungen und rauem Gelände eine hervorragende Leistung bietet. Die Deore Schaltgruppe verfügt auch über ein aktuelles, zeitloses Design. Im Vergleich zu günstigeren Shimano Schaltgruppen bietet die Deore Schaltgruppe eine noch höhere Qualität und Leistung.

Shimano SLX

Die Shimano SLX Schaltgruppe bietet viele Vorteile für Mountainbiker:innen. Zum Beispiel ist sie sehr langlebig und zuverlässig, sodass du dich auf sie verlassen kannst, wann immer du unterwegs bist. Sie ist leicht und kompakt, was sie zu einer sehr guten Wahl macht. Darüber hinaus ist sie sehr präzise und bietet ein reibungsloses Schaltverhalten, sodass du immer mit der richtigen Übersetzung unterwegs bist.

Shimano Deore XT

Die Shimano Deore XT Schaltgruppe ist eine hochwertige Komponentengruppe für Mountainbikes, die sich durch ihre zuverlässige Schaltleistung, ihre präzisen Gangwechsel und ihre robuste Bauweise auszeichnet. Sie bietet auch ein breites Übersetzungsverhältnis, sodass du in jeder Situation einen passenden Gang findest.

Shimano-Schaltwerk Vergleich 2025

Modell Kompatibilität Anzahl der Gänge Größe der Zahnräder Käfigtyp Gewicht
Shimano Deore RD-M592 MTB | Trekkingbike 9-fach 11 bis 36 Zähne SGS (langer Käfig) 300 g
Shimano Deore 9V MTB | Trekkingbike 9-fach 11 bis 34 Zähne SGS (langer Käfig) 381 g
Shimano Acera RD-M360 MTB 7- bis 8-fach 11 bis 34 Zähne SGS (langer Käfig) 200 g
Shimano Deore XT RD-M781 MTB 10-fach 11 bis 36 Zähne SGS (langer Käfig) 400 g
Shimano Deore XT Trekking RD-T8000 Trekkingbike 10-fach 11 bis 36 Zähne SGS (langer Käfig) 253 g
Shimano Deore 12s RD-M6100-SGS MTB 12-fach 13 bis 51 Zähne SGS (langer Käfig) 100 g
Shimano Deore XT RD-M8000 MTB 11-fach 11 bis 40 Zähne SGS (langer Käfig) 275 g
Shimano Altus RD-M310 MTB 7- bis 8-fach 11 bis 34 Zähne GS (mittellanger Käfig) keine Herstellerangabe

Fazit

Die Bremsen haben mich im Test auf ganzer Linie überzeugt. Das neue Öl bringt noch mehr Konstanz und macht eine ohnehin sehr gute Bremse noch besser. Die Schaltung selbst liefert genau das, wofür Shimano seit jeher steht: schnell, präzise und zuverlässig. Der integrierte Akku und die komplett geschlossenen Schaltrollen sind durchdachte Details, die die Haltbarkeit und Funktionalität noch einmal verbessern. Für alle, die aktuell noch mechanisch unterwegs sind, ist die neue XTR ein echtes Upgrade - die Nachrüstung ist problemlos möglich. Und wer ein neues Bike mit der XTR ausstattet, wird garantiert zufrieden sein.

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