In diesem Artikel wird die Shimano XTR 3x10 Gruppe umfassend getestet. Dabei werden auch Alternativen und Umrüstoptionen auf moderne 1x12-Schaltungen betrachtet. Es werden die Vor- und Nachteile verschiedener Übersetzungen und Schaltsysteme beleuchtet, um Bikern bei der Wahl der idealen Konfiguration zu helfen.
Ausgangslage: Welche Schaltung ist die Richtige?
Die Frage, welche Schaltung für das eigene Mountainbike die richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Einsatzbereichen ab. Dabei gehe ich immer noch von der Frage aus, welche Touren ich unternehmen, welche Strecken man bewältigen möchte. Will ich ein Crosscountry-Rennen bestreiten, nutze ich mein MTB vorwiegend für kurze Feierabendrunden? Welche Steigungen möchte ich bewältigen, fahre ich viele Flachstrecken, Forst- und Radwege? Bin ich eher abfahrtsorientiert und nutze Bahnen und Shuttles für längere Aufstiege oder fahre ich längere, vielleicht mehrtägige, Alpenetappen?
Übersetzungsverhältnisse im Vergleich
Vorweg - die derzeit breitbandigste Übersetzung auf dem Markt ist immer noch die 3x11 von Shimano (XTR, ab 2016 auch XT), mit 40/30/22 Zähnen an der Kurbel und 11-40 Zähnen am Ritzel. SRAM bietet für seine 2x11 sogar Ritzel mit 10-42 Zähnen an, verzichtet an der Kurbel mit 36/24 jedoch auf das dritte Kettenblatt.
Für die obigen Beispiele ist somit der leichteste Klettergang bei Shimano die Kombination 22x40, bei SRAM 24x42. Dies sollte für die meisten Anstiege mit 26 Zoll Laufrädern locker reichen (1,27 m je Pedalumdrehung), bei 27,5 Zoll wird es etwas schwerer und bei 29 Zoll noch schwerer zu kurbeln. Allerdings sollte diese Übersetzung für einen großen Teil der Anstiege ausreichen.
Betrachtet man hingegen den härtesten Gang, so ist das bei 3x11 von Shimano die Kombination 40x11, bei SRAM 36x10. Für die größeren Laufradstandards reichen 36 Zähne für Geschwindigkeiten über 40 Km/h aus, für 26 Zöller wäre 36x11 wohl eine zu kurze Übersetzung für das Flache. Die alten 3-fach Übersetzung hatten 44/33/22 Zähne, also Gänge für hohe Geschwindigkeiten und steile Anstiege.
Diese Betrachtungen schließen eine 1x11 Übersetzung für Touren-Mountainbikes aus. Auch mit einem Ritzelpaket von 10-42, jedoch mit einer festen Ausstattung der Kurbel mit 26-28-30-32-34-36-38-40 Zähnen fehlen entweder die schnellen oder die langsamen Übersetzungen. Und man wird kaum den notwendigen Zahnkranz mit auf Tour nehmen und bei Bedarf umbauen.
Der Vergleich zwischen 2x11 und 3x11 fällt weniger eindeutig aus. Vernachlässigt man die leicht geringeren Gewichte und Baubreiten der 2x11, dann kommen die Überschneidungen der Gänge ins Spiel. 3x11 bringt etwas mehr Geschwindigkeit nach oben und etwas weniger Geschwindigkeit nach unten und somit weniger Kraftaufwand in der Steigung. Zudem gelingt mit dreifach eine etwas feinere Gangabstufung, wo erfahrene Biker leichter ihre optimale Trittfrequenz finden. 2x11 hingegen verzichtet auf zumindest einen Gang nach oben (36:10 - bei max. 40 Km/h ist Schluss) und unten (ca. 1,5 m je Pedalumdrehung - 26:40).
Die neue XT-Gruppe im Detail
Die neue XT-Gruppe ist ein Traum. Die Funktion, zwei Gänge auf einmal runterschalten zu können, wie früher nur bei der XTR, ist spitze und ein Vorteil gegenüber allen anderen Schaltungen. Schalt- und Bremshebel lassen sich per i-Spec zu einer Einheit verbinden. Die Montage ist aber etwas frickelig. Die Bremsen packen gut zu, jedoch nicht übermäßig kräftig und schon gar nicht giftig. Sie waren aber mit den Stahlscheiben über den Test-Zeitraum standfest. Die Dosierbarkeit ist sehr gut über die Handkraft steuerbar.
Bewertung der XT-Gruppe
- Funktion: *****
- Haltbarkeit: ****** (max. 6 Sterne)
FAZIT: Optisch, haptisch und technisch liegt die XT auf höchstem Niveau. Abgesehen vom Gewicht wird die XTR-Edelgruppe zu einem entbehrlichen Produkt.
Gewicht: 3104 Gramm Preis: ca.
MTB günstig auf 1x12 umrüsten
Aktuelle Bikes sind nahezu alle für 1 x 12-Schaltungen ausgelegt, aber auch an betagteren Modellen lassen sich die aktuellen Schaltgruppen nachrüsten. So oder so sollten Sie aber ein paar Dinge beachten. Wir zeigen, welche.
Warum denn nur 1 x 12 Gänge?
Weil es aktuell das Nonplusultra ist! Als US-Gigant Sram mit seiner "One-by-Philosophie" und ursprünglich nur 1 x 11 Gängen marktschreierisch das Ende des Umwerfers einläutete, ließ MOUNTAINBIKE keine Gelegenheit aus, die fehlende Gangbandbreite zu monieren. Dem Gros unserer Leser empfahlen wir lieber Shimanos 2 x 11-Gängemenü. Erst mit Einführung von Srams Eagle-Gruppen mit 1 x 12 Gängen wendete sich buchstäblich das Blatt. Deren 10-52-Zähne-Kassetten bieten seitdem genug Bandbreite für jeden Biker: vom Einsteiger bis zum Olympiasieger.
Polarisierten die mächtigen 12-fach-Kassetten zunächst, haben sich die meisten Biker inzwischen an den Anblick gewöhnt.
Inzwischen hat Shimano nachgezogen. Die drei Topgruppen SLX, XT und XTR offerieren nun auch 12 Ritzel an der Kassette, und das mit 10-51 Zähnen. Auch die günstigeren Schaltgruppen SLX und Deore sind nun mit 1x12-Technologie zu haben.
Um die Tradition zu bewahren, bieten die Japaner zwar auch 2 x 12-Varianten an, die Nachfrage bei den Erstausrüstern, also den Bike-Herstellern, ist jedoch gleich null. Kein Wunder, seit zwei, drei Jahren werden neue Bikes konsequent auf 1-fach-Kurbeln hin entwickelt. Der Wegfall des Umwerfers erlaubt mehr Spielraum in jeglicher Hinsicht: für eine optimierte Kinematik, für mehr Reifenfreiheit und/oder kürzere Kettenstreben, für eine organischere Optik.
Reicht die Bandbreite an 1x12-Schaltungen?
Ja. Srams Eagle-Gruppen ab GX aufwärts bieten bis zu 520 Prozent Bandbreite, Shimanos 1 x 12-Gruppen 510 Prozent. Das entspricht in etwa einer Shimano-2 x 11-Gruppe mit 36/26er-Kettenblatt und 11-40er-Kassette (503 Prozent) und übertrifft die ersten Sram- 1 x 11-Gruppen um Welten (420 Prozent). Absolut top wäre eine - quasi nie verbaute - 3 x 11-Gruppe mit 661 Prozent.
Alles von 500 Prozent Bandbreite ausgehend reicht für nahezu jede erdenkliche Art seriösen Geländeradsports aus! Das heißt, dass der kleinste Gang klein genug für Klettereien ist, der größte dick genug fürs Tempobolzen in der Ebene. Die Feinabstimmung ist bei 1-fach-Antrieben abhängig von der Kettenblattgröße.
Mit einem 32er-Blatt vorne und einem 10er-Ritzel hinten lässt es sich mit einem 29"-Bike bergab bei 50 km/h zwar nicht mehr beschleunigen, aber noch halbwegs "mittreten". Mehr braucht kein Mensch. Es sei denn, er ist Marathonprofi oder fährt Rennrad ... Umgekehrt reicht der kleinste Gang von 32:52 oder 32:51 aus, um auch steile Stiche von über 20 Prozent Steigung knieschonend zu bewältigen. Und wenn nicht? Dann heften Sie eben ein 30er-Blatt an die Kurbel.
Welches Kettenblatt brauche ich?
Das kommt auf die Topografie des "Heimatgeländes" und die eigene Fitness an. Motto: Je steiler die Umgebung und/oder je dünner die Wadeln, desto kleiner das Kettenblatt. Unsere Empfehlung für durchschnittlich trainierte Biker: im Flachland 34er- oder 36er-Blatt, im Mittelgebirge 32er oder 34er, in den Alpen 30er oder 32er. 60 Kilo wiegende "Fitfucker" legen zwei Zähne drauf, gestandene Mannsbilder der 90-Kilo-Klasse ziehen lieber zwei Zähne ab. Auch die Laufradgröße spielt eine Rolle: An einem 26"-Bike kann man locker zwei Zähne mehr auf dem Kettenblatt fahren als an einem 29"-Radl, da pro Kurbelumdrehung weniger Schwungmasse bewegt werden muss.
Die wahren Vorteile von 1x12-Schaltungen
Erst mal fallen bei 1 x 12 zwei große Bauteile weg, der Umwerfer und der linke Schalthebel. Dazu der Innen- und Außenzug. Alles, was nicht am Bike ist, das wiegt nix, das kostet nix, das verschleißt nicht, das geht nicht kaputt und das kann nicht falsch bedient werden. Keep it simple! In der Praxis bedeutet das eine deutliche Gewichtsersparnis, aber auch eine simplere, logischere Bedienung. Verschalter, Kettenklemmer und -abwürfe gibt es mit einer gut eingestellten 1 x 12-Schaltung schlicht nicht.
Dazu kommt die aufgeräumtere Optik durch den Wegfall des zweiten Schaltzuges. Wer über ein gut geöltes Portmonee verfügt und zu Srams Funkschaltung Eagle AXS greifen kann, eliminiert gar alle Züge am Bike - ein Traum!
Frappierend ist der geringere Verschleiß. Muss man bei 2 x 11 im Mittel nach 1500 km die Kette wechseln, hält eine hochwertige Kette im 1 x 12-Betrieb mindestens doppelt so lange! Kassetten und Kettenblätter fahren wir an unseren 1 x 12-Dauertest-Bikes sogar inzwischen mit fast 10 000 km - früher undenkbar! Das liegt daran, dass die größten Stressoren des Antriebs wegfallen: keine Verschalter, keine (extrem belastenden!) Bewegungen der Kette via Umwerfer, weniger Dreck im System.
Dazu ist die Kombi "Groß-groß" mit extremem Schräglauf bei 2 x 11 eine der am meist genutzten Übersetzungen. Und bei 1 x 12 sitzt die Kette - speziell bei Sram - sehr "satt" auf dem Kettenblatt, was Scherbewegungen eliminiert und damit den Verschleiß mindert.
Kann ich auch ein altes (26"-) Bike umrüsten? Wie war das mit dem Freilauf?
Es lässt sich prinzipiell jedes Bike ab Anfang/Mitte der 90er Jahre umrüsten! Voraussetzung ist nur ein BSA-Tretlagergehäuse (Pressfit, BB30 etc. bei neueren Bikes gehen natürlich auch), damit die aktuellen Innenlager passen und im Idealfall ein aktueller Standardfreilauf.
Auf den Standardfreilauf, der einst für 8-fach entwickelt wurde, passen keine 12-fach-Kassetten mit kleinem 10er-Ritzel. Um diese Kassetten (Shimano SLX, XT, SLX; Sram GX Eagle, X01 Eagle, XX1 Eagle) zu nutzen, müssen Sie das Laufrad auf den "XD-Body" (Sram) oder den "Micro-Spline"-Freilauf (Shimano) umrüsten. Ist dies nicht möglich oder zu teuer, gibt es auch Lösungen, perfekt bei Sram: Die Kassetten der preiswerten NX- und SX-Eagle-Gruppen passen auf den alten Freilauf! Dafür bieten sie als kleinstes Ritzel "nur" ein 11er, und sie sind relativ schwer.
Dazu gibt es noch Fremdanbieter wie Sunrace oder Now8, die 12-fach-Kassetten für den Standardfreilauf anbieten. Diese funktionieren mit Shimano wie mit Sram, bieten aber unter Umständen nicht die optimale Schaltqualität und Haltbarkeit.
Kann ich meine alte Kurbel weiter nutzen?
Wer ein älteres Bike auf 1 x 12 umrüsten will, kann unter Umständen ein paar Euro sparen. Nämlich dann, wenn der Umstieg von einer betagteren Sram-Gruppe auf neue Sram-Eagle-Parts erfolgen soll. So besitzt etwa die 2-fach-Kurbel auf dem Bild (X0 Carbon) denselben Kettenblatt-Montagestandard wie die aktuellen Modelle. In so einem Fall können Sie einfach den alten Spider mit 2-fach-Kettenblatt demontieren und durch ein Eagle-Blatt ersetzen.
Darf ich SRAM und Shimano vermischen?
Srams Schalthebel steuern das Schaltwerk mit 1:1-Übersetzung des Hebelweges an, bei Shimano gilt 2:1. Hebel und Schaltwerk müssen also zusammenpassen! Auf den Sram-"X-Sync-2"-Blättern findet zudem nur eine Sram-12-fach-Kette ihren Sitz. Umgekehrt würde eine Sram-Kette auf einer Shimano-Kurbel funktionieren, auch die Kassetten wären in der Theorie kompatibel. In der Praxis macht das keinen Sinn: Schaltqualität und die Haltbarkeit leiden unter so einem Mix spürbar
Innerhalb der US- und Japan-12-fach-Welten ist aber alles auf- und abwärtskompatibel. Zwar rät Shimano traditionell dazu, die Komponenten "gruppenrein" ans Bike zu schrauben, da diese aufeinander abgestimmt seien - in der Praxis ist das aber nicht spürbar.
Was kostet SRAM und Shimano?
Srams Einstiegsgruppe NX Eagle gibt es komplett im Internet schon ab rund 270 Euro. Für die wertigere, leichtere GX-Eagle-Gruppe sind 100 Euro mehr fällig, dazu kommt ggf. der Umbau auf den XD-Freilauf, den die GX-Kassette benötigt. Der für uns von Sram zusammengestellte "Ideal-Mix" für ältere Bikes würde im Onlineshop rund 410 Euro kosten.
Mit der eleganten SLX-1 x 12-Gruppe glückt der Einstieg bei Shimano auch schon ab circa 275 Euro im Internet-Handel. Dazu kommt der benötigte Micro-Spline-Freilaufkörper, der für eine DT-Swiss-Nabe zum Beispiel rund 50 Euro kostet.
Alternativen zu Shimano und SRAM
Ja, die gibt es. Zwar hat die Newcomer-Firma Box ihr 12-fach-Projekt eingestellt und bietet stattdessen nun eine 1 x 9-Gruppe mit 455 Prozent Band- breite an, dafür gibt es ein spannendes Upgrade-Kit von E*thirteen. Das kostet online schlanke 250 Euro und wartet mit einer 9-46er-Kassette mit satten 511 Prozent Bandbreite auf.
Shimano XT Di2: Elektronische Schaltung in der MTB-Mittelklasse
Shimano selbst hat jetzt reagiert und überträgt für 2016 das elektronische Schalten auf die günstigere XT-Gruppe. Laut Pressemitteilung hatte man dabei vor allem die Amateur-Racer im Visier, die nun auch für deutlich kleineres Geld die Technik der Profis nutzen können. So wird der Exotenstatus der elektronischen Schaltung aufgehoben, die Schaltung wird jetzt wahrscheinlich für kleineres Geld zu haben sein. Endgültige Preise sowie Gewichte stehen allerdings noch nicht fest.
Neben bewährter Technik wie der Shadow-Plus-Technologie und dem Schalten von Umwerfer und Schaltwerk mit einer Bedieneinheit kommt bei der neuen Shimano XT Di2 mit der Modellbezeichnung M8050 noch eine neue Wireless-Technik zum Einsatz. Sie soll Fahrern wie Mechanikern erlauben, sich unkompliziert mit Smartphone oder Tablet via Bluetooth mit der Schaltung zu verbinden, um Einstellungen vornehmen zu können oder eventuelle Fehler besonders einfach auslesen zu können.
Auch mit einigen Fahrradcomputern lässt sich die Schaltung verbinden, um während der Fahrt auf dem Computer Akkustand oder Gang abzulesen. Besitzer der XTR Di2 können diese Funktion mit einem Upgrade auf das neue Informationsdisplay und den neuen Akku nachrüsten.
Die neue Shimano SLX-Gruppe
Die Shimano SLX ist schon seit jeher ein Liebling preisbewusster Mountainbiker. Für relativ kleines Geld bietet sie Spitzentechnik und perfekte Funktion verbunden mit einer guten Dauerhaltbarkeit. Das ändert sich auch für den neuen Jahrgang der SLX nicht. Optisch wurde die neue SLX extrem aufgehübscht und erinnert nun in ihrem Design vor allem an die letztjährig vorgestellte XT mit der Elffach-Kassette.
Auch die SLX bietet jetzt 1x11 und 2x11 als Optionen, 3x10 bleibt außerdem ein fester Bestandteil der Gruppe. Shadow-Plus-Technologie und verbesserte Kettenführung bei Einfachkurbel durch breite und schmale Zähne, so dass keine Kettenführung benötigt wird, verstehen sich beinahe von selbst.
Übersetzung berechnen: So geht's
Für viele Biker scheint die Berechnung der Übersetzung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln, gerade beim Wechsel auf einen 1-fach-Antrieb herrscht immer noch Angst vor fehlender Bandbreite. Dabei lässt sich mit ein paar Kopfrechnungen schnell Licht ins Dunkel bringen.
Die Bandbreite erhält man, indem man die Zähne des größten Ritzels durch die Zähne des kleinsten teilt. Dabei wird offensichtlich, dass auch kleinste Veränderungen am kleinen Ritzel die Bandbreite sehr stark beeinflussen.
Während die Wahl der Kassette die Bandbreite des Antriebs festlegt, kann diese mit der Wahl des Kettenblatts verschoben werden. Je kleiner das Kettenblatt, desto leichter wird der kleinste Klettergang; je größer das Kettenblatt, desto höher wird die Endgeschwindigkeit, in der man im größten Gang noch pedalieren kann.
Die Über- bzw. Untersetzung berechnet man, indem man die Zähne des Kettenblatts durch die Zähne des Ritzels teilt.
Als Faustregel lässt sich feststellen, dass die Übersetzung beim Wechsel von 27,5” auf 29” nahezu gleich bleibt, wenn man ein Kettenblatt mit zwei Zähnen weniger montiert.
Empfohlene Übersetzungen
Bei einer kleinen internen Umfrage in der ENDURO Redaktion hat sich ein klarer Favorit herausgestellt: Die meisten von uns würden auf eine SRAM Eagle oder die 12-Fach XTR mit einem 32er Kettenblatt bei 29” bzw. einem 34er Kettenblatt bei 27,5” setzen. Gleiches gilt für einen Shimano-Antrieb mit 11-46-Kassette, bei SRAMs 1×11 Schaltungen würden die meisten ein 30er Kettenblatt bei 29” und ein 32er bei 27.5” auswählen.
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