Smoby Dreirad: Test und Vergleich

Früher oder später wollen die Kleinen auf Spaziergängen oder in der Stadt selbstständiger unterwegs sein. Bestens geeignet dafür: Dreiräder. Inzwischen haben Modelle oft eine Menge drauf - dank Schiebestange vereinen sie Buggy, erstes Gefährt zum Selbstfahren und Spielgerät. Die oft große Anzahl an Extras und Funktionen klingt praktisch, erschwert Eltern aber oft die Entscheidung.

Wir möchten Sie beim Kauf von einem neuen Dreirad beraten, um somit Ihre Kaufentscheidung zu erleichtern. Damit sie auch das für Sie geeignetste Modell finden. Wir bieten mit dem Produktfilter und Produktvergleichen die besten Möglichkeiten dafür. Unsere Texte basieren auf mehreren verschiedenen Quellen, damit Wir Ihnen umfangreiche Informationen bieten können.

Das Dreirad ist ein Klassiker unter den Kinderfahrzeugen und markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt im Leben Ihrer Kleinen. Dass die Gefährte ihren Ursprung genau in dieser Altersgruppe hatten, beweisen Abbildungen aus dem 17. Jahrhundert. Auch Forstmeister Baron von Drais machte sich die Stabilität der dreipunktgestützten Karosserie zu Nutze: Seinem berühmt gewordenen zweirädrigen Laufrad von 1817 stellte er bald eine Dreirad-Variante zur Seite. Um seine elitäre Funktion zu unterstreichen, gründete sich die Dreirad-Union - ein Verein, der sich gegen die Nutzung durch das “gemeine Volk” aussprach. Ihren ursprünglichen Nutzen für motorisch eingeschränkte Menschen erfüllten die Fahrzeuge ausschließlich als kostspielige Sonderanfertigungen.

Heute erhältliche Dreiräder weisen die unterschiedlichsten Größen, Farben und Antriebsmechanismen auf. Auch Erwachsene können zwischen verschiedenen Dreirädern mit zahlreichen Zusatzfunktionen wählen. Aus dem Heer diesbezüglicher Hersteller stechen drei Namen besonders hervor: Die seit 1949 bestehende Firma PUKY, der All-in-One-Produzent Smoby und das Erwachsenen- und Kinderräder produzierende Unternehmen KETTLER. Doch auch abseits bekannter Namen überzeugen Dreiräder durch Funktionalität und Qualität.

Hier finden sich Vertreter aller Dreirad-Varianten - vom Klassiker mit abnehmbarer Schubstange über den angenehm minimierten City-Flitzer bis zum Komfort-Buggy mit gepolsterter Sitzschale und Sonnen- bzw. Des Weiteren informieren wir Sie in einer gesonderten Rubrik über optionales Zubehör. Hier finden Sie ebenso praktische wie witzige Anregungen, das Dreirad Ihres Sprösslings zu komplettieren bzw. Gehören Sie zu den Eltern oder Großeltern, die Ihren Kindern oder Enkeln etwas Besonderes gönnen möchten, empfehlen wir Ihnen durch unsere Auswahl ausgefallener Modelle zu stöbern. Geschwisterkinder bzw. -eltern sind mit einem Doppelsitzer wie diesem Modell gut beraten. Doch ganz gleich, für welches der vorgestellten Dreiräder Sie sich letztlich entscheiden: Beachten Sie in jedem Fall unsere Tipps zur Alters-Kompatibilität - denn Dreirad fahren erfordert neben motorischen auch kognitive Fähigkeiten. Erst, wenn Ihr Kind das komplexe Zusammenspiel aus Treten, Lenken und Vorausschauen ausreichend beherrscht, kann es wirklich allein “losradeln”.

Die besten Smoby-Dreiräder im Vergleich

Wir haben 19 Kinderdreiräder für Sie getestet. Die Preisspanne reichte von rund 40 bis 150 Euro. Die Herstellerangaben der Altersempfehlungen reichen von neun Monaten bis fünf Jahre. Neben unserem Testsieger haben wir drei weitere Alternativen gewählt.

Testsieger: Kinderkraft Aveo

Das Aveo von Kinderkraft ist unser Testsieger. Zuverlässige Qualität, ein guter Aufbau und zahlreiche Features und Sicherheitsfunktionen machen dieses Fahrgerät zu einem Multifunktionsfahrzeug für Kind und Eltern. Das Aveo bietet die Möglichkeit, nach und nach die Elemente am Dreirad abzubauen und so immer individuell an den Entwicklungsstand des eigenen Kindes anzupassen.

Favorit für größere Kinder: Lionelo Haari

Das Lionelo Haari ist unser Favorit für die nicht mehr ganz kleinen Kinder. Laut Herstellerempfehlung ist dieses Dreirad für Kinder ab 18 Monaten geeignet. Das Haari ist gut verarbeitet und in schönen Designs wählbar.

Beste Wahl für unterwegs: Kinderkraft 4Trike

Kein anderes Dreirad eignet sich so gut für unterwegs wie das 4Trike von Kinderkraft. Es ist super leicht und außerdem unkompliziert zusammenzuklappen - das perfekte Gefährt für unterwegs. Hinzu kommen das einfache Handling, eine hohe Qualität und die Möglichkeit, das Dreirad in ein Rutschauto oder Laufrad umwandeln zu können.

Preistipp: Smoby Be Move Komfort

Das Smoby Be Move Komfort ist einfach, gut und günstig - für größere Kinder ab 18 Monaten. Das Smoby Be Move Komfort ist unser Preistipp. Für jene, die nicht so viel Geld ausgeben wollen, bietet das Smoby ein sehr schönes Design und ist mit Grundfunktionen, wie Pedal-Freilauf und Schubstange, ausgestattet.

Wichtige Aspekte beim Kauf eines Dreirads

Ein Dreirad sollte an die motorischen Fähigkeiten des Kindes angepasst sein und Kind und Eltern gleichermaßen gefallen. Ein Dreirad ist ein Fahrgerät mit drei Rädern - wer hätte es gedacht. Durch ein Vorderrad und zwei Hinterräder hat das Dreirad eine gute Standfestigkeit und kann nicht so leicht umkippen. Das Dreirad gibt es mit Pedalen und ohne. In unserem Test haben wir nur Dreiräder mit Pedalen getestet. Am Vorderrad sind die Pedale angebracht, mit denen sich die Kinder selbst fortbewegen können. Das Dreirad wird durch die Kraft des Kindes, mit der es in die Pedalen tritt, fortbewegt. Daher haben auch in den letzten Jahren die Multifunktionsdreiräder - oder auch mitwachsende Dreiräder genannt - an Beliebtheit gewonnen. Diese Kinderfahrzeuge können, je nach Ausstattungsumfang, eine Alters- und Entwicklungsspanne von acht Monaten bis zu fünf Jahren abdecken.

Damit ein Dreirad Eltern und Kind über einen langen Zeitraum begleiten kann, sollte es mit einigen Ausstattungsdetails ausgerüstet sein:

  • Fußstützen: Beim Schieben kann das Kind die Füße bequem abstellen.
  • Schiebestange mit und ohne Lenkfunktion: Die Stange bietet Eltern die Möglichkeit, ihren Nachwuchs mit dem Dreirad zu schieben.

Multifunktionsdreiräder sind als Dreirad mit Schiebestange und als normales Dreirad nutzbar. Das Dreirad sollte Kind und Eltern gefallen. Sicherheit und Komfort spielen große Rollen, aber ein Dreirad ist auch ein Stück Unabhängigkeit und ein wichtiger Begleiter in den ersten Lebensjahren eines Kindes. Viele Hersteller bieten deshalb mehrere Farben eines Modells an, und die sind nicht unbedingt immer die Lieblingsfarben der Eltern. Mit der wichtigste Punkt ist das Alter des Kindes. Für besonders kleine Kinder lohnt sich ein Multifunktionsdreirad eher als für ältere.

Der Großteil der Dreiräder hat eine Rahmenkonstruktion aus Metall. Das macht sie robust und vergleichsweise leicht. Es gibt auch nachhaltig orientierte Hersteller, die auf eine Grundkonstruktion aus Holz setzen. Die meisten Dreiräder haben Reifen aus Kunststoff, die sehr unempfindlich, aber hart sind. Im Freien ist das wenig problematisch, aber für Innenräume unter Umständen zu laut. Es gibt auch noch Fahrzeuge mit Luftreifen, wie das Dreirad von Kettler in unserem Test. Bei diesen Reifen ist das Profil sehr ausgeprägt und durch die Luft werden Stöße durch unebene Bodenflächen angenehm abgefedert.

Der Sitz ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium und abhängig vom Einstiegsalter des Kindes. Bei sehr kleinen Kindern empfiehlt sich ein Dreirad mit hoher Rückenlehne, da sie mehr Sicherheit bietet. Das Material der Sitzflächen ist bei nahezu allen Dreirädern aus Kunststoff. Die mitwachsenden Dreiräder mit Altersempfehlungen der Hersteller für Kinder unter einem Jahr sollten über 3-Punkt- oder 5-Punkt-Sicherheitsgurte verfügen. Sehr kleine Kinder müssen gegen das Herausrutschen und Herunterfallen gesichert sein. Idealerweise sind die Gurte im Schulter- und Schrittbereich zusätzlich gepolstert. Der Sicherheitsbügel ist eine weitere Maßnahme, die den kleinen Fahranfänger vor dem Herausfallen bewahrt. Die Bügel sind ein- oder zweiteilig und mittig oder an den Seiten befestigt.

Die mitwachsenden Dreiräder verfügen entweder über eine starre Stange oder eine Lenkstange. Mit der Stange können Sie das Dreirad schieben, wenn das Kind noch zu klein oder zu müde zum Treten ist oder keine Lust mehr hat. Je besser die Schiebestange ausgerüstet ist, desto komfortabler ist es für die Eltern. Die Griffe der Dreiräder sind aus Kunststoff oder Gummi. Besser sind die rutschfesten Ausführungen aus Gummi. Die Pedale bei einem Dreirad sind ebenfalls meistens aus Kunststoff. Ein Sonnenverdeck kann beim Dreirad anfangs sehr hilfreich sein. Einige Modelle werben auch damit, dass die Verdecke gegen Regen schützen. Zusätzliche Reflektoren erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr. Abdeckungen in Form von Fußablagen rechts und links über den Pedalen sorgen dafür, dass die Füße des Kindes beim Schieben nicht in die sich drehenden Pedalen gelangen. In unserem Test hatten die Modelle von Kidiz und Lionelo Fußstützen, die man auch komplett abnehmen konnte. Das ist sehr komfortabel, aber erhöht auch das Risiko, sie zu verlieren.

Es gibt auch Dreiräder, die mit einem Freilauf-Knopf ausgestattet sind. Das schöne Design, die gute Verarbeitung und umfangreiche Ausstattung haben für uns das Aveo von Kinderkraft zum besten Dreirad von den insgesamt 19 getesteten Dreirädern gemacht. Bereits beim Auspacken der Einzelteile des Aveo waren wir begeistert, da im Gegensatz zu anderen Dreirädern im Test wichtige Teile, wie beispielsweise die Bremsen, vormontiert waren. Auch ohne Aufbauprofi zu sein, kann dieses Dreirad in 15 bis 20 Minuten fehlerfrei montiert werden. Das ist für Dreiräder, die einen großen Teilumfang haben, nicht selbstverständlich.

Als mitwachsendes Dreirad setzt Kinderkraft bei seinen Modellen auf sehr gute Qualität in der Verarbeitung der einzelnen Bestandteile, da die Dreiräder Kind und Eltern mehrere Jahre begleiten sollen. Das Aveo hat ein Korpus aus pulverbeschichtetem Metall. Es wird in drei Farbvarianten angeboten. Sitz, Halterungen, Transportwannen, Pedalen und Fußstützen sind aus Kunststoff. Bei den Rädern punktet das Aveo mit hochwertigen Reifen aus EVA-Schaumstoff. Die Reifen sind gut gefedert und konnten uns im Test überzeugen. Gerade in der Funktion als Jogger und Kinderwagenersatz sollten die Räder des Dreirads eine gute Federung haben, damit das noch sehr junge Kleinkind gern damit fährt bzw. Ein Highlight ist, dass die Reifen mit zwei voneinander unabhängig funktionierenden Bremsen versehen sind. Sie bieten erhöhten Komfort im Einsatz des Dreirads als Buggy und mehr Sicherheit am Anfang, wenn das Kind noch etwas unsicher auf- und absteigt.

Der Hersteller Kinderkraft empfiehlt das Aveo ab neun Monaten bis zu fünf Jahren. Das Dreirad verfügt über einen Drehsitz, der vorwärts- und rückwärtsgerichtet positioniert werden kann. So kann das Kleinkind beim Schieben seine Eltern sehen und wenn es größer wird, kann der Sitz einfach umgedreht werden. Herstellerangaben zum Alter sind nur allgemeine Empfehlungen. Für die Zeit, in der das Dreirad vorwiegend unter der Kontrolle der Eltern gefahren wird, hat das Aveo-Dreirad einen gepolsterten Sicherheitsbügel und einen Drei-Punkt-Sicherheitsgurt mit ebenfalls gepolsterten Gurten. Der Sicherheitsbügel zeigte sich im Test etwas störrisch, und man musste genau schauen, ob er wirklich eingerastet ist. Das Sonnenverdeck des Aveo ist mehrfach verstellbar und bietet einen guten Schutz gegen Sonne und leichten Regen. Durch ein Sichtfenster können Eltern ihr Kind im Blick behalten.

Die Lenkstange beim Aveo ist nicht nur Schiebestange, sondern auch Lenkstange. Das ermöglicht den Eltern die komplette Kontrolle über das Dreirad per Stange - besonders, wenn das Kind noch zu klein zum Selbstfahren oder zu müde ist. Durch die Funktion für den Freilauf, die mittels eines kleinen roten Reglers direkt am Vorderrad aktiviert wird, kann das geschobene Kind seine Füße trotzdem auf den Pedalen behalten und im eigenen Tempo mit treten. Die Stange ist auf eine Länge von 93 bis 108 Zentimetern in drei Stufen an die Körpergröße der schiebenden Person anpassbar. Das ist ein großes Plus an Nutzerkomfort für die Eltern. Ebenfalls gibt es eine Drückhilfe, um die Stange zu entfernen, und eine Abdeckung für die Zeit, wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Ein herausragendes Merkmal, das uns beim Kinderkraft Aveo besonders gut gefallen hat, ist die gute Transportmöglichkeit. Teile wie Sonnenverdeck, Körbe und sogar die Räder lassen sich mit einem Handgriff entfernen.

Im Fazit hat das Kinderkraft Aveo in der Kategorie mitwachsende Dreiräder auf ganzer Länge überzeugen können. Farblich hat das grauschwarze Model im Test nicht unbedingt den Geschmack der jungen Tester getroffen, aber der zusätzliche Ablagekorb vorn an der Lenkstange hat dafür hoch gepunktet. Bisher haben wir keine seriösen Testberichte, z. B. von Stiftung Warentest, zum Kinderkraft Aveo gefunden. Die meisten der getesteten Dreiräder lagen preislich im oberen Segment. Dafür verantwortlich sind nicht zuletzt die umfangreichen Ausstattungsmerkmale. Im Ergebnis lagen sie daher auch dicht beieinander, und die deutlich günstigeren Dreiräder waren dementsprechend auch geringer ausgestattet.

Hervorragend hat uns das Lionelo Haari gefallen. Der Aufbau funktionierte reibungslos und mit 30 Minuten und einer großartigen Anleitung gibt es nichts zu meckern. Die Schiebestange ist dreifach höhenverstellbar und hat eine Drückhilfe.

Die beste Wahl für to go! Easy to ride. And easy to go! Das Kinderkraft 4Trike ist vor allem eines: superleicht und kompakt! Damit ist es das ideale Gefährt für unterwegs. Was? In diesem kleinen Paket soll ein Dreirad drin sein? Und dafür ist das Paket doch auch viel zu leicht! Wir konnten es tatsächlich kaum glauben, als das 4Trike von Kinderkraft geliefert wurde. So ein kompaktes Fliegengewicht als Dreirad hatten wir bislang nicht in der Hand.

Zunächst einmal der Aufbau: Klick, klick, klack - fertig. Es braucht keine Schrauben und kein Werkzeug, um das Dreirad zusammenzubauen. Doch Achtung, es gibt ein paar Aufbauschritte, die sich nicht sofort erschließen, aber essenziell sind. So werden die Hinterreifen beim Aufbau automatisch ein wenig auseinander aufgestellt. Doch das ist noch nicht die finale Position. Denken Sie unbedingt daran, noch einmal den Knopf an beiden Reifenstangen zu drücken und dann die Stangen händisch maximal auseinanderzudrücken. Erst dann ist die richtige Position erreicht. Jetzt sind die Reifen dran: Sie müssen über einen Druckknopf gerade gestellt werden. Das sind Schritte, die sich nicht sofort erschließen, aber wichtig sind.

Einen Reifen vorn, zwei hinten: Fertig ist das Rutsch-Rad. Mitgeschicke Pedale können nun einfach am Vorderreifen montiert werden, voilà, ein einfaches Dreirad. Wer zwischen beiden Modi hin und her wechseln möchte, kann die Pedale bei Nichtgebrauch einfach unter dem Sattel befestigen. Kids, die schon ein weniger sicherer in ihrem Gleichgewicht sind, können das 4Trike von Kinderkraft außerdem als Laufrad nutzen. Das demontiert man die Pedale und schiebt die beiden hinteren Räder zu einem zusammen. Auch dieser Schritt ist superleicht und funktioniert ohne ein einziges Werkzeug. Das braucht man tatsächlich nur, wenn man die Sattelhöhe einstellen möchte. Hier kann man aus zwei Metallrohren wählen, die jeweils zwei Höheneinstellungen zulassen. Ebendiese Rohre müssen mit einer Schraube ausgetauscht beziehungsweise befestigt werden.

Tatsächlich sehen wir hier den einzigen Minuspunkt bei diesem Dreirad, denn die Höheneinstellungen sind sehr eingeschränkt. Obwohl das 4Trike bis fünf Jahre empfohlen wird, reicht die maximale Sattelhöhe nur bis 35 Zentimeter. Doch zurück zu den Vorteilen: Zwei weitere sind das Gewicht und die Größe. Das gesamte 4Trike wiegt nämlich gerade einmal 3,5 Kilogramm. Ein echtes Leichtgewicht! Es lässt sich mit ein paar wenigen Handgriffen zusammenklappen. Die Maße im zusammengeklappten Zustand sind 43, 47,5 und 34 Zentimeter. Das 4Trike lässt sich ausgezeichnet fahren. Es verfügt über Schaumstoffreifen, ist schön gefedert, der Aluminiumrahmen ist leicht und stabil, der Sattel aus TPU-Werkstoff bequem. Wir sind begeistert von diesem kleinen Multitalent.

Das Smoby Be Move Komfort ist einfach, gut und günstig - für größere Kinder ab 18 Monaten. Das Smoby Be Move Komfort ist ein günstiges, mitwachsendes Dreirad für etwas ältere Kleinkinder und unser Preistipp. Das Gestell und die Lenkstange sind aus Metall - Sitzschale, Griffe und Pedalen sind aus Kunststoff. Zusammengebaut wiegt das Dreirad von Smoby gerade einmal drei Kilo und ist ein Leichtgewicht unter den getesteten Dreirädern. Das wirkt sich auch auf die Stabilität aus, da es wesentlich leichter umkippen kann. Die Empfehlung von Smoby, dieses Dreirad ab zehn Monaten einsetzen zu können, konnten wir im Test nicht nachvollziehen, da der Sicherheitsrahmen und der Gurt sowie der einfache Sitz für so kleine Kinder nicht funktioniert haben. Für ältere Kinder ab 15 Monaten ist das Be Move Komfort eine schöne Option. Für den relativ günstigen Preis bekommt man ein solides Dreirad, das im Test bei Kindern ab 18 Monaten sehr gern gefahren wurde.

Das Kettler Startrike Air ist in nur 20 Minuten zusammengebaut, und der erste Eindruck überzeugt: Das Dreirad hat ein schickes weiß-orange-grünes Farbdesign, alles ist sauber verarbeitet, und der Tunnelrohrrahmen erscheint sehr robust. Unser Testkind kann es kaum erwarten und packt die Wasserflasche in das Körbchen. Erst einmal befestigen wir die Fußplatte für den Schiebemodus, sodass der Kleine seine Füße bequem aufstellen kann. Schnell zeigt sich, der Schiebemodus eignet sich nicht für längere und kurvige Fahrten. Unser Testkind sitzt auf jeden Fall bequem und hat Spaß. Das liegt vor allem an den großen und breiten Luftreifen, die sanft über sämtliche Steine und Unebenheiten fahren. Das Dreirad fährt sehr stabil und liegt hervorragend auf der Straße.

Vergleichstabelle ausgewählter Dreiräder

Modell Altersempfehlung Besondere Merkmale
Kinderkraft Aveo 9 Monate bis 5 Jahre Mitwachsend, hohe Qualität, gute Federung, Bremsen
Lionelo Haari Ab 18 Monaten Gute Verarbeitung, schönes Design
Kinderkraft 4Trike Bis 5 Jahre Leicht, kompakt, zusammenklappbar, als Laufrad nutzbar
Smoby Be Move Komfort Ab 18 Monaten Günstig, solides Design, Grundfunktionen

Smoby-Dreirad Vergleich 2025

Die besten Smoby-Dreiräder: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

  • Smoby Baby Driver Plus
  • Smoby Baby Balade Plus
  • Smoby Dreirad Be Fun Komfort

Smoby-Dreiräder-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Smoby-Dreiräder Test oder Vergleich

Das Smoby Baby Driver Plus in Rosa ist ein multifunktionales, mitwachsendes Dreirad, das sich durch seine Anpassungsfähigkeit an die motorische Entwicklung des Kindes auszeichnet. Wir schätzen die Flexibilität des Dreirads, das ab zehn Monaten als geschobenes Fahrzeug und später als selbstständiges Dreirad genutzt werden kann.

Das Smoby Toys Mickey Mouse Dreirad bietet eine innovative Kombination aus einem mitwachsenden Design und spielerischem Charakter. Uns beeindruckt die dreistufige Anpassbarkeit, die es als Kinderbuggy ab zehn Monaten und später als Dreirad nutzbar macht.

Unser Eindruck vom Smoby Dreirad Be Fun Komfort Blau ist überaus positiv, insbesondere aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und durchdachten Konstruktion. Dieses Dreirad wurde entwickelt, um mit dem Kind zu wachsen, von den ersten Monaten bis über das dritte Lebensjahr hinaus, was es zu einer langfristig lohnenden Investition macht.

Das Dreirad Be Move Komfort von Smoby ist ein Kinderdreirad in der Farbe Blau. Es hat eine praktische Schubstange und einen sicheren Sitz mit Gurt, wodurch es bereits für Kinder ab zehn Monaten geeignet ist.

Das Smoby Baby Balade Dreirad in Rot besticht durch seine Kombination aus Sicherheit und Anpassungsfähigkeit. Der robuste Metallrahmen und der ergonomische, in drei Stufen verstellbare Sitz gewährleisten eine sichere und komfortable Fahrt für Kinder ab zehn Monaten. Uns beeindruckt besonders die höhenverstellbare, abnehmbare Schubstange, die Eltern Kontrolle über das Fahrzeug gibt, ohne die Mobilität der Kleinen einzuschränken.

Das Dreirad Be Move Frozen 740309 von Smoby sticht in dieser Kategorie durch sein farbenfrohes Design in Anlehnung an den gleichnamigen Disney-Film heraus. Im Unterschied zu anderen kann es ab dem dritten Lebensjahr genutzt werden.

Wir sind von den vielfältigen Eigenschaften des Smoby Be Move blau Kinderdreirads beeindruckt. Dieses Dreirad überzeugt durch seine robuste Konstruktion mit stabilem Metallrahmen und bietet mit seinem ergonomischen Sitz, der speziell für die kleinen Körper entwickelt wurde, optimalen Komfort und Rückenstütze. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität des Dreirads, das aufgrund der höhenverstellbaren und abnehmbaren Schubstange sowohl als Fahrrad als auch als Laufrad verwendet werden kann, was eine langfristige Nutzung ermöglicht. Die zusätzlichen Sicherheitsfeatures, wie der Pedal-Freilauf und die Lenkungsblockie...

Schiebestangen bieten die Möglichkeit, das Dreirad rückenschonend anzuschieben. Gummi- od. EVA-Reifen sind für draußen ideal, weil damit auf Asphalt genauso gut gefahren werden kann wie auf Feld- und Waldwegen. Eine robuste Metallrahmen-Konstruktion ist die Basis für Sicherheit und Langlebigkeit. Ein Korb ist bei längeren Ausfahrten oder am Weg zur KiTa empfehlenswert.

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