Smoby Dreirad Lenkung Freischalten: Eine Anleitung für Eltern

Bei einem Dreirad handelt es sich, wie der Name bereits andeutet, um ein Fahrzeug auf drei Rädern. Die Kinderdreiräder sind eine Kombination aus Spielzeug und Fahrzeug. Sie erleichtern es den Kleinen, sich aus eigener Kraft schnell und wendig vorwärtszubewegen.

Die Kinderdreiräder haben ein einzelnes Vorderrad und hinten zwei Räder, die eine bessere Standsicherheit bieten, je weiter sie auseinander stehen. Zum ersten Mal kommen sie mit Tretpedalen in Kontakt, die sie nun bewegen müssen. Die Dreiräder der international renommierten Marken und der eher unbekannten Hersteller sind kinderleicht zu bedienen. Indem die Kleinen die Pedale vorwärts bewegen, wird Kraft auf das Vorderrad übertragen, sodass das Dreirad nach vorne fährt.

Die Bedeutung der Schubstange und Lenkarretierung

Beim Hineintreten in die Pedale fällt es vielen Kindern anfangs noch schwer, das Dreirad zu lenken, da diese Bewegung ebenfalls die Fahrtrichtung beeinflusst. Hier hilft eine Schubstange, die es den Eltern erlaubt, das Dreirad anzuschieben und zu kontrollieren. Mit einer Lenkarretierung kann das Kind daran gehindert werden, die Richtung ungewünscht zu verändern. So können die Eltern bequem den Anschub des Dreirades übernehmen und auch die Lenkung unter Kontrolle halten.

Werden Kinder bereits ab einem Alter von zehn Monaten mit einem Dreirad konfrontiert, dann ist die Schubstange ein unverzichtbares Zubehörteil. Auch wenn man mit den Kleinen auf belebten Straßen unterwegs ist, kommt es auf die Sicherheit ganz besonders an und diese kann nur gewährt werden, wenn am Dreirad eine Schubstange befestigt ist und das Kind nicht eigenmächtig die Regie über das Dreirad übernehmen kann. Kinder sind nicht auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet und ihre Reaktionen diesbezüglich sind leider oftmals unberechenbar.

Mit der Schiebestange, die mit wenigen Griffen hinten am Dreirad fixiert wird, spart man sich eine Menge Stress. Wenn die Kinder bei einem Spaziergang mit der Familie mit dem Dreirad nebenher fahren, so kann es passieren, dass sie irgendwann ermüden.

Sicherheitsmerkmale und Komfort

Die Sicherheit des Kindes sollte bei der Auswahl des Dreirads klar im Vordergrund stehen. Durch rutschfeste und stabile Pedale und gut gepolsterte Handgriffe fühlt sich das Kind sicher beim Dreiradfahren. Draußen kann es sinnvoll sein, einen Kinderhelm aufzusetzen. Für kleine Kinder gibt es Dreiräder mit einer Vorrichtung zum Anschnallen. Dieser Gurt bewahrt sie vor dem Hinunterfallen.

Die Baby-Dreiräder für die ganz Kleinen sind besonders sicher ausgestattet. Sie besitzen häufig einen oder mehrere Gurte, mit denen die Kinder den nötigen Halt an der im Allgemeinen hohen Rückenlehne haben. So können sie nicht vom Sitz rutschen, selbst wenn sie über hügelige Strecken geschoben werden. Ein Großteil der Dreiräder im Test war mit einem ergonomischen Sitz ausgerüstet. Hierbei handelt es sich häufig um Schalensitze.

Besonders bei Fahranfängern sind kleinere Unfälle auch mit den Vergleichssiegern unter den Dreirädern nicht ausgeschlossen. Für die Benutzung des Dreirades bietet sich das Tragen eines Schutzhelmes an. Die Kleinen müssen sich mit ihrem Dreirad erst vertraut machen und es kann dabei zu Fehlern beim Aufstieg oder der Handhabung kommen. Indem der Sitz nicht zu hoch eingestellt wird, kann dem Kind der Auf- und Abstieg vom Dreirad erleichtert werden. Kann das Kind mit den Füßen den Boden erreichen, dann gibt dies zusätzlich Sicherheit und die ersten Hemmschwellen bei der Benutzung des Dreirades sind schnell überwunden.

Zusätzliche Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten

Einige der Dreiräder aus diversen Tests haben hinten eine Ladefläche, auf der die Kinder ein paar Spielzeugteile oder Kuscheltiere transportieren können. Auch für Fundstücke aus dem Garten eignet sich diese Ladefläche. Anstatt die Sandförmchen oder interessante Wurzeln in den Fingern zu halten, deponieren die Kleinen ihre Schätze auf der rückwärtigen Fläche und haben beide Hände zum Lenken frei.

Üblicherweise verfügen die Kinderdreiräder über höhenverstellbare Lenker und Sitze, sodass sie mit den Kindern mitwachsen und nicht schon nach kurzer Zeit ausgetauscht werden müssen. Bei vielen Dreirädern im Test 2025 waren höhenverstellbare Sitze sowie Lenker vorhanden. Der Sitz kann auf die Größe des Kindes angepasst werden. Durch die Einstellung des Freilaufs ist das Schieben auch für das Kind angenehm, denn es braucht nicht mitzutreten. Die Arretierung des Lenkers sorgt dafür, dass das Dreirad in der gewünschten Fahrtrichtung bleibt. Häufig sind diese Kinderdreiräder mit höhenverstellbaren Elementen ausgerüstet, sodass sie quasi mitwachsen.

Smoby Dreiräder im Detail

Das Dreirad ist mit seinem stabilen Metallrahmen und durch die umfangreiche Sicherheitsausstattung bereits für Kinder ab 10 Monaten geeignet. Der Nachwuchs sitzt bequem im ergonomisch geformten Schalensitz mit Kopfstütze und ist durch den abnehmbaren Sicherheitsring perfekt geschützt. Die zurückklappbaren Fußablagen sorgen für sicheren Halt. Pedal-Freilauf, höhenverstellbare Doppelrohrschubstange mit praktischer, abnehmbarer Tasche und eine Kippwanne für das Lieblingsspielzeug ergänzen das Zubehör. Die Sicherheitsausstattung kann später einfach abgenommen werden. Die EVA-Bereifung sorgt für flüsterleise Fortbewegung.

Die ersten Fahrversuche können Jungen und Mädchen mit Hilfe der Eltern unternehmen. Die große und höhenverstellbare Lenkstange gibt den Eltern die volle Kontrolle - der Sicherheitsgurt hält auch müde Kinder fest im Sitz. Wenn der blaue Ring am Lenker nach oben gezogen wird, ist die Lenkung für die Kleinsten gesperrt, sodass Mama und Papa sagen können, wo es langgeht. Damit die kleinen Fahrer auch einmal ihre Beine ausruhen können, kann der Pedal-Freilauf aktiviert werden. Nach wenigen Monaten haben sich die Kinder schnell an den neuen fahrbaren Untersatz gewöhnt und möchten mehr Kontrolle. Dann wird die Lenkung freigegeben, der Sitz an die neue Größe angepasst und die Lenkstange entfernt. Schon ist das Be Move ein vollwertiges Dreirad. Den Teddy in die Ablage im „Kofferraum“ gepackt und schon kann der Ausflug losgehen. Die großen Reifen aus Hartkunststoff kommen mit jedem Untergrund zurecht.

Mit dem Baby Balade können Eltern noch leichter die Richtungsbestimmung übernehmen: ein neuartiges, integriertes Lenksystem ermöglicht eine direkte Lenkung der Vorderräder über die Schiebestange. Das Dreirad besitzt einen stabilen Metallrahmen und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung und ist dadurch bereits für Kinder ab 10 Monaten geeignet.Der Nachwuchs sitzt bequem im ergonomisch geformten Schalensitz und ist durch den abnehmbaren Sicherheitsring perfekt geschützt. Die zurückklappbaren Fußablagen sorgen für sicheren Halt. Die Pedale können in den Freilauf geschaltet werden und drehen sich so nicht mit. Die höhenverstellbare Doppelrohrschubstange verfügt über eine praktische Tasche, die mit einem Handgriff abgenommen -und dank des Tragegriffs überallhin mitgenommen werden kann. Ein Sonnendach spendet wohltuenden Schatten.Die Sicherheitsausstattung kann später einfach abgenommen werden. Mit nur einem Klick lässt sich die Lenkung dann auch für das Kind freischalten.

12 kleine Testfahrer im Alter von 10 bis 39 Monaten nutzten fast täglich das Baby Balade im Alltag. Bestnoten gab es für das farbliche Design und die direkte Lenkfunktion über die Schubstange. Auch die Kategorien Komfort, Handhabung, Qualität und Sicherheit überzeugten mit „gut“. 91 % der Familien sehen die Multifunktionalität des Baby Balades als Vorteil an.

Silvana aus Waldkraiburg berichtet: „Schon der erste Eindruck war sehr gut. Dank der guten Anleitung war der Aufbau sehr einfach. Die Mitwachs-Funktion ist super und nützlich. Das Sonnendach, die Tasche und die Kippwanne ist praktisch. Am besten gefällt mir das Lenksystem.“

Michaela aus Osterholz-Scharmbeck ist überzeugt:„ Die tägliche Fahrt ist bei uns schon ein Muss.

Tipps für den sicheren Umgang mit dem Dreirad

Kinder neigen dazu, schnelle und übertriebene Bewegungen auszuführen. Schnelles und ruckartiges Lenken kann bei Dreirädern schnell zum Umkippen führen. Wenn die dafür nötige Körperspannung nicht ausreicht und sich die Kinder nicht gut am Lenker festhalten, dann würden sie sich nur selbst aus dem Sitz herausdrücken. Durch das Anschieben und die sich langsam drehenden Pedale erkennen sie jedoch schnell, wie sie sich bewegen müssen und wie groß der Kraftaufwand ist, damit sich das Rad vorwärts bewegt.

Zunächst sollten dem Kind noch keine allzu großen Strecken zugemutet werden, sonst können die Kleinen die Lust am neuen Gefährt schnell verlieren. Damit die Kinder ein Gefühl für das Dreirad bekommen, bietet es sich an, einen Übungsparcours in der eigenen Wohnung einzurichten. Hier können die Kleinen auch auf kleiner Fläche gefahrlos das Auf- und Absteigen üben und eine kleine Strecke eigenhändig zurücklegen.

Die Vielfalt der Dreiräder

Die klassischen Dreiräder sind für Kinder ab zwei Jahren gedacht. Bei diesen Modellen handelt es sich um robuste Ausführungen, die im Test durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Damit das Kind auch auf längeren Ausflügen auf dem Dreirad durchhält ohne müde zu werden oder die Lust zu verlieren, bietet sich, neben der Schiebestange, auch eine Freilauf-Funktion für die Pedale an.

Die Farbe muss stimmen: Während Mädchen oft auf Rosa und Rot stehen, entscheiden sich Jungen eher für Blau und Grün. Bei der Suche nach einem Kinderfahrrad geht es den Eltern sowie dem Nachwuchs um ein schickes Farbdesign. Lustige Motive wie Katzen, Blumen, Tiere usw. runden die pfiffige Optik der Dreiräder ab. Bei der Auswahl des geeigneten Modells geht es jedoch vorwiegend um die richtige Größe und Ausstattung.

Die kleinen Dreiräder wurden für Kinder entwickelt, die noch kein hundertprozentiges Balancegefühl haben und in ihrer Motorik teilweise ungeschickt sind. Bei diesen kleinen Modellen wurde besonders auf die sichere Konstruktion und eine optimale Balance geachtet. Das Baby-Dreirad kommt häufig als zweite Stufe nach dem Bobby Car zum Einsatz, wobei es anfangs nicht unbedingt Pedale braucht, weil die Kinder sich mit den Füßen vom Boden abstoßen. Wenn die Baby-Dreiräder geschoben werden, kann ein zusätzlicher Gurt zum Anschnallen des Babys befestigt werden.

Die Kinderdreiräder mit Pedalen und abnehmbarer Schiebestange eignen sich für Spielplatz und Garten sowie für die Straße. Durch das Abnehmen der Schiebestange und eine entsprechende Verstellung des Rahmens wird das Dreirad zum sicheren Begleiter von Kindergarten-Kindern. Das klassische Kinderdreirad ohne Schiebestange zeigte sich in allen Tests robust und bietet den etwas größeren Kindern viel Fahrfreude. Häufig lässt sich ein Baby-Dreirad durch entsprechende Einstellungen in ein solches Dreirad verwandeln.

Die Markenhersteller bieten Kinderdreiräder mit Reifen aus Gummi oder Kunststoff an. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der diversen Dreiräder zeigt sich bei der Bereifung. Die Gummireifen enthalten Luft und lassen sich ggf. aufpumpen. Im Gegensatz zu den Gummireifen sind die Kunststoffreifen auf hartem Boden deutlich lauter. Außerdem werden die Gummireifen für die Benutzung in Innenräumen bevorzugt. Ein Test der Dreiräder zeigt, dass beide Reifenarten ihre Vorteile haben. So sind die Kunststoffreifen im Normalfall widerstandsfähiger als die Gummireifen. Auch das Rollverhalten bei den beiden Reifenarten ist unterschiedlich, allerdings lässt sich hier nur schwer feststellen, welcher Reifen tatsächlich der bessere ist.

Die klassischen Dreiräder in unserem Test kommen ohne zusätzliches Zubehör aus und orientieren sich an den Modellen, mit denen bereits unsere Großeltern ihren Spaß hatten. Die Kinder lernen, selbstständig in die Pedale zu treten und auf das Spielgefährt zu vertrauen.

Bereits ab einem Alter von zehn Monaten sind die Babydreiräder nutzbar. Ein Dreirad bereits für ein Baby anzuschaffen, wird nicht alle Eltern auf Anhieb begeistern. Wir haben entsprechende Modelle getestet und festgestellt, dass sich eine diesbezügliche Überlegung durchaus lohnen kann. Der Vorteil ist, dass viele Modelle in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich sind und quasi mitwachsen. Wird das Dreirad zunächst zur wenig genutzt, ist dies nicht problematisch, denn die Modelle sind sehr flexibel und können mehrere Jahre lang genutzt werden. Anfänglich lassen sich Dreiräder für Babys sehr gut als Alternative zum Kinderwagen oder Buggy verwenden.

Die Firma smarTrike gilt als Vorreiter für das multifunktionale Dreirad der neuen Generation. Entsprechend der einzelnen Aufbaustufen bringen die smarTrike Dreiräder vielfältiges Zubehör mit. Orientiert wird sich dabei an den mitwachsenden Dreirädern, die wir bereits oben beschrieben haben. Dazu zählen eine extra hohe Rückenlehne, bequeme Fußstützen, ein Sonnenschutz oder Sicherheitsgurte. Die Anpassung der Dreiräder erfolgt stufenweise bis zu einem Alter von 2,5 Jahren. Nach und nach kann auf das inkludierte Zubehör verzichtet werden und in der letzten Ausbaustufe findet das smarTrike zurück zum klassischen Dreirad, welches ganz ohne Beiwerk auskommt. Auch bei diesem Modell gilt, dass der Preis den eines klassischen Dreirades weit übersteigt.

Auch wenn sie im Test keine Berücksichtigung finden, sollten Dreiräder für Erwachsene nicht unerwähnt bleiben. Diese weichen natürlich in ihrer Optik vom klassischen Kinderdreirad ab und ähneln eher dem Fahrrad. Auch Erwachsenen bieten die Dreiräder ein bequemes Fahrgefühl. Es lassen sich eine Transportbox mitführen, was besonders praktisch ist, wenn Einkäufe erledigt werden sollen. Die Dreiräder können nicht kippen und sind auch dafür geeignet, Kleinkinder zu transportieren.

Ein Bobby-Car ist immer noch ein Bobby-Car (wenn auch mit mehr Farbauswahl und Flüsterrädern), ein Tretroller ist ein Tretroller und ein Fahrrad ein Fahrrad - doch ein Dreirad? Es gibt Fortbewegungsmittel für Kinder, die sind größtenteils so geblieben, wie Eltern sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Die neuen Dreiräder haben gepolsterte Sitze, einen Drei-Punkt-Anschnallgurt, ein Sonnen- bzw. Regendach und einen Getränkehalter für Coffee-to-go sowie ein Fach fürs Smartphone. Wie beim Aveo 6in1 Dreirad ist ein einfaches Dreirad anscheinend nicht mehr genug. Bei dem Dreirad smarTrike 7in1 500 und dem Dreirad smarTrike 8in1 700 sind sogar 7 bzw. 8 verschiedene Verwandlungen vom Dreirad möglich. Die Pedalen lassen sich abmontieren, solang das Kind zu klein zum Dreiradfahren ist. Beim Dreirad Fascol 4in1 berichtet eine Käuferin sogar, dass ihr Kind im Dreirad auch schlafen könne (natürlich in der Kinderwagen-Funktion).

Mit der Benutzung eines Dreirades macht das Kleinkind einen großen Fortschritt. Erstmals nutzt es ein Fortbewegungsmittel, welches seine Motorik schult und von ihm Koordinationsfähigkeit fordert. Dabei werden die Kinder durchaus vor Herausforderungen gestellt. Damit das erste Dreirad mit Freude genutzt wird, kommt es auf ein Produkt an, welches in vielerlei Hinsbicht zu überzeugen weiß.

In Tests der Dreiräder haben Testpersonen die Stabilität und die Befestigung der Schiebestangen überprüft. In den meisten Fällen lassen sich diese Stangen mit einer Flügelmutter fixieren, sodass kein Werkzeug erforderlich ist. Dennoch sitzen sie auch dann fest, wenn es über Kopfsteinpflaster oder unebene Wege geht. Durch die Länge der Schiebestange ist es nicht notwendig, sich beim Schieben des Dreirads vorzubeugen. Damit entlasten diese Stangen die Eltern, wenn sie ihren Nachwuchs auf dem Dreirad vorwärtsschieben.

Sie besitzen häufig einen oder mehrere Gurte, mit denen die Kinder den nötigen Halt an der im Allgemeinen hohen Rückenlehne haben. So können sie nicht vom Sitz rutschen, selbst wenn sie über hügelige Strecken geschoben werden. Zum Teil waren die Dreiräder im Test mit nützlichen Zusatzelementen ausgerüstet, die nach Bedarf montiert oder abgenommen werden konnten. So gibt es Dreiräder mit Sonnendach oder mit kleinem Rückspiegel.

Hierbei handelt es sich häufig um Schalensitze. In früheren Jahrzehnten waren die Kinderdreiräder noch mit einem Sattel versehen, doch die Sitzschalen sind bequemer und schonen den Rücken.

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