Ob zum Kommunizieren, Navigieren oder Hören der Lieblingsmusik - unsere Smartphones können viel, und so möchte man auch unterwegs die mobile Kommandozentrale im Blick behalten. SP Connect ist das europäische Gegenstück zum Marktführer Quad Lock und mischt seit 2016 als SP Connect bei Smartphone Zubehör mit. Doch welche Marke bietet die besseren Systeme? Wo liegen die Unterschiede?
SP Connect vs. Quad Lock: Ein Vergleich
Im Laufe der letzten Jahre gab es Kooperationen sowohl mit Quad Lock als auch mit SP Connect, und es konnten auf Tausenden Kilometern unterschiedliche Produkte getestet werden. Die Erfahrungen kommen zwar von Motorradtests und Reisen, doch viele Informationen, Eindrücke und Details gelten auch für Auto- oder Fahrrad-Halterungen. Bevor wir zu den Halterungen kommen, sehen wir uns die verbindenden Einrastmechanismen und deren Unterschiede genauer an.
Unterschiede beim Einrastmechanismus
Bei Quad Lock gibt es passend zum Namen vier diagonal angeordnete Vertiefungen in der Smartphone-Hülle und dazwischen überstehende Kanten, unter denen sich der Kopf der Halterung einhaken kann. Zur Arretierung wird das Smartphone im 45° Winkel angesetzt und kann dann in eine beliebige Richtung gedreht werden. Dadurch lassen sich Smartphones mit dem Quad Lock System sowohl im Quer- als auch Hochformat befestigen, ohne die Halterung verändern zu müssen. Dafür ist das Anbringen selbst etwas fummeliger, weil die seitlich angebrachte, gefederte Sicherheitslasche von hinten gegen die Smartphone Hülle drückt und das Treffen der insgesamt vier Vertiefungen etwas erschwert.
Bei SP Connect muss man nur zwei Vertiefungen in der Hülle mit den hervorstehenden Gegenstücken an der Halterung treffen und dann das Smartphone um 90° in eine Richtung drehen. Das geht leichter vonstatten, gerade mit einer Hand, bietet aber dennoch einen festeren Sitz, vor allem mit Antivibrationsmodul. Durch die Arretierung per Vierteldrehung kann das Smartphone mit SP Connect nur in Hoch- oder Querformat montiert werden. Um die Position zu ändern, muss die Schraube im Kopf der Halterung gelöst und dieser um 90° verdreht wieder fixiert werden.
Noch einen Nachteil hat das System von SP Connect. Quad Lock mag zwar etwas fummeliger einrasten, doch durch die Abwesenheit beweglicher Teile kann es auch keine Fehlstellungen des Mechanismus geben. Bei SP Connect kommt es aber vor, da in der Mitte des Mechanismus auf der Smartphone-Hülle ein Ring verdreht wird, dass beim eiligen Abnehmen des Handys unter Zug der Ring nicht zurück in die neutrale Position kommt und der Einrastmechanismus das nächste Mal nicht mehr funktionieren will. Dafür wird von SP Connect extra ein kleines Plastikteil mitgeliefert, durch welches sich die Mechanik per Hand zurücksetzen lässt. Inzwischen gibt es bei SP Connect aber eine geupdatete Version des Einrastmechanismus, genannt SPC+. Dieser neue Standard ist nicht nur kompatibel mit magnetischen Halterungen, auch das Problem mit der nicht zurückgestellten Mechanik scheint nicht mehr aufzutreten.
Trotz der Unterschiede im Aufbau und beim haptischen Gefühl der beiden Systeme beweisen zahlreiche Youtube-Videos und auch unsere Erfahrungen, dass beide Einrastmechanismen robust sind und verlässlich Smartphones fixieren. Selbst wüste Tankslapper und harte Offroad-Passagen halten sie bei richtiger Montage aus. Das gilt auch für die verschiedenen Halterungen, von welchen Quad Lock und SP Connect eine riesige Menge an unterschiedlichen Varianten anbieten.
Standard-Halterungen für den Lenker
Da beide Hersteller ursprünglich aus dem Fahrrad-Bereich kommen, kann man sagen, dass Halterungen, die sich an einem runden Lenker montieren lassen, die Basis-Version sind. Zumindest im Motorrad- und Fahrrad-Segment. Wir hatten auch hauptsächlich diesen Typ Halterung im Einsatz, zu anderen Varianten kommen wir im Anschluss.
Von all den unterschiedlichen Halterungen für einen Lenker, bietet der Handlebar Mount Pro von Quad Lock mit seinem speziellen Gummiring die einfachste und verlässlichste Montage. Für Lenker bietet SP Connect den Mount LT und Mount Pro an, Quad Lock den Handlebar Mount, plus eine Pro Version.
Der Unterschied bei beiden Marken zwischen der Pro- und Nicht-Pro-Variante ist, dass die günstigeren Halterungen aus Plastik bestehen und die teureren aus CNC-gefrästem Aluminium. Zur Montage und Verstellung setzen beide auf mitgelieferte Imbusschlüssel, SP Connect auf einen 4 mm Imbus, Quad Lock auf 3 mm.
SP Connect Halterungen passen auf Lenker mit einem Rohrdurchmesser von 22,2 mm bis 31,7 mm. Quad Lock schafft eine etwas größere Spreizung mit 22 bis 32 mm, mit Pro Halterung sogar bis zu 35 mm. Zur Anpassung an die verschiedenen Stärken des Rohres nutzen beide Systeme kleine Gummiringe, die zwischen Lenker und der Klemme der Halterung liegen und nebenbei auch noch Kratzer verhindern sollen.
Die Ringe von SP Connect unterscheiden sich nicht zwischen Pro und Standard-Version und haben an einer Seite eine kleine Seitenwand, um das Herabrutschen der Halterung beim Festziehen zu verhindern. Das funktioniert auch ganz gut, bis man die Halterung an einer sich verjüngenden Stelle des Lenkers befestigen möchte. Dann kann es etwas fummelig werden, weil sich die Halterung beim Festziehen selbst in Richtung des dünneren Endes des Rohres drückt.
Quadlock setzt hier standardmäßig auf Plastikringe mit zwei Seitenwänden. So kann die Halterung nicht runterrutschen, dafür kann es bei Motorrädern mit wenig Platz am Lenker schon mal knifflig werden, die Klemme überhaupt um den Ring zu bekommen, da man ja zuerst über die höhere Seitenwand muss. Die Pro-Halterung von Quad Lock bietet hier das beste System. Die Innenringe verzichten auf Seitenwände, weisen stattdessen kleine Erhöhungen entlang der Mitte auf.
Weitere Halterungsmöglichkeiten
Wer die Smartphone Halterung nicht am Lenker befestigen möchte, der hat bei Quad Lock und SP Connect eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten. Wir nutzten zum Beispiel oft die an den Seitenspiegeln angebrachten Mirror Mounts. Aber auch Halterungen, die an der Lenkerbrücke, am Lenkkopflager, Bremsausgleichsbehälter, oder über die Halteschrauben der Lenkerarmaturen montiert werden, gibt es im Programm beider Hersteller. Ebenso findet man für Auto, Fahrrad und andere Zwecke jede erdenkliche Lösung, selbst Halterungen für die Wand.
Hinzu kommen noch austauschbare Köpfe für die unterschiedlichen Halterungen, wie Antivibrationsmodule, Charging-Köpfe zum kontaktlosen Laden des Smartphones und für den Gebrauch im Auto auch vermehrt magnetische Haltesysteme. Bei diesen ziehen Magneten das Smartphone automatisch in die richtige Position an der Halterung, doch leider sind diese Systeme bei beiden Herstellern nicht robust genug, um die starken Erschütterungen am Motorrad auszuhalten.
Grundsätzliche Unterschiede, die wir bei all den verschiedenen Halterungen beobachten konnten: Für Quad Lock müssen im Durchschnitt mehr Schrauben pro Halterung festgeschraubt und angezogen werden, da dort auch manchmal Schrauben übereinander liegen. SP Connect funktioniert in der Montage minimal unkomplizierter, grundsätzlich ähneln sich beide Systeme aber sehr.
Smartphone-Hüllen: SP Connect vs. Quad Lock
Nach dem Einrastmechanismus und den verschiedenen Halterungen wenden wir uns den Hüllen zu. Beide Hersteller bieten für vier Marken von Smartphones modellspezifische Hüllen an. Bei Quad Lock sind das Samsung Galaxy Modelle, Apple iPhones und iPads, Google Pixel und Huawei Modelle. SP Connect bietet Hüllen für Samsung Galaxy, Apple iPhones, Google Pixel und Xiaomi Modelle. Zusätzlich bieten beide noch Universallösungen, wobei SP Connect hier wesentlich kreativer ist.
Bei Quad Lock gibt es nur zwei Varianten (einmal Standard und einmal für die magnetischen Halterungen) von universellen Klebe-Pads, die auf der Rückseite des Smartphones angeklebt werden.
Die Hüllen von SP Connect und Quad Lock bieten guten Schutz, außer für die exponierten Kameralinsen. Etwas Pech reicht aus, und schon ist die Linse, wie im Bild zu sehen, hinüber. Bei den Standard-Hüllen ähneln sich die Materialien sehr. Beide setzen auf robusten Kunststoff, dessen Oberfläche haptisch härterem Gummi ähnelt. Auch bei der Passgenauigkeit und Verarbeitung schenken sich die zwei Kontrahentinnen nichts. Die Hüllen wirken hochwertig und fassen das Smartphone fest ein. SP Connect saß bei den von uns getesteten Hüllen etwas fester, war dafür auch schwerer vom oder auf das Handy zu bekommen.
Selbst gewichtstechnisch und bei der Dicke liegen sie sehr knapp beinander. Eine Quad Lock Hülle für ein Samsung Galaxy S21 Ultra wiegt laut unserer Messung 46,85 g und packt zwischen 4,2 mm (MAG Hülle) und knapp 5 mm auf die Dicke des Smartphones obendrauf. Die SP Connect Hülle für das gleiche Samsung Modell ist mit 46,93 g nur minimal schwerer, fügt dafür aber nur knapp über 3 mm zur Dicke des Handys hinzu.
Beide Hersteller bieten Optionen zur Individualisierung der Hüllen an. Quad Lock z.B. in Form austauschbarer, farbiger Ringe (nur kompatibel mit MAG Hüllen). SP Connect mit Hüllen in thematischen Designs.
Auch abseits der Halterungen und Motorräder mussten unsere Hüllen einiges einstecken, zumindest bei mir. Der Bildschirm ist nicht wirklich geschützt, doch davon abgesehen stecken die robusten Hüllen auch gröbere Stürze und Einschläge am Asphalt weg.
Anti-Vibrations-Module
In Foren und sozialen Netzwerken wird es heiß diskutiert: Mechanische Kamerastabilisatoren teurer Smartphones sollen durch die Vibrationen am Motorrad kaputt gehen. Genau dafür bieten SP Connect und Quad Lock Anti-Vibrations-Module an.
SP Connects System besteht dabei aus einem Gummi-gelagerten Kopf für die Halterung mit Schaumstoffring um den Haltemechanismus. Um das Smartphone in das SP Connect Modul zu bekommen, braucht es durchaus etwas Kraft, dafür sitzt das Handy dann sehr fest.
Bei Quad Lock wiederum baut man, anstatt es gegen den Standard-Kopf auszutauschen, das Anti-Vibrations-Modul zwischen den Kopf und den Rest der Halterung. Die Dämpfung in diesem Modul übernehmen drei kleine Gummi-Blöcke, die zwischen zwei Außenplatten positioniert sind. Da das Anti-Vibrationsmodul bei Quad Lock aus mehreren beweglichen Teilen besteht, scheint es zunächst recht wacklig und instabil.
Obwohl sich ihr Aufbau stark unterscheidet, scheinen beide ihren Zweck zu erfüllen. Vor allem Apple iPhone Kamerastabilisatoren scheinen betroffen zu sein, doch richtig reproduzierbar sind die Schadensfälle nicht. Zu viele Faktoren scheinen mitzuspielen.
Manche Apple User spulen zahllose Kilometer mit dem iPhone am Lenker ohne Probleme ab, andere ärgern sich nach wenigen Fahrten über Schlieren, die sich durchs Bild ziehen. Auch unser Redaktionsleiter Poky war unter den Unglücklichen. Sein damaliges iPhone X R hatte nach einigen Hundert Kilometern auf der SP Connect Halterung gröbere Probleme mit dem Kamerastabilisator. Sowohl mit als auch Anti-Vibrations-Modul war er dabei unterwegs.
Als Ersatz hat er sich ein iPhone 13 geholt und ist seither problemlos mit Quad Lock unterwegs. SP Connect hat seitdem in den letzten Jahren aber nachgebessert und mit dem SPC+ System auch ein neueres System auf den Markt gebracht, mit dem wir noch nicht so viele Erfahrungen sammeln konnten.
Um es zusammenzufassen: Es gibt keine klare Empfehlung in diesem Fall. Wir teilen hier unsere Erfahrungen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Auch nicht wirklich! Die Preispolitik von Quad Lock und SP Connect ähnelt sich großteils sehr. Smartphone Hüllen gibt es ab 30 € und Standard Halterungen für den Lenker ab 50 €. Kleinere Preisunterschiede von ca. 10 € findet man bei Mirror Mounts, den Halterungsköpfen mit Ladefunktion und den Universallösungen. Die einzig größere Differenz findet man bei den Anti-Vibrationsmodulen.
Weitere getestete Produkte von SP Connect
SP Connect Micro Bike Mount
Die SP Connect Micro Bike Mount ist eine einfach zu montierende Halterung für den Lenker sowie den Vorbau. Im Lieferumfang sind neben der Halterung selbst noch die wechselbaren SPC- und SPC+-Köpfe, Gummispacer für die unterschiedlichen Lenkerdurchmesser, ein Innensechskantschlüssel sowie eine kurze Anleitung enthalten.
Die Verarbeitung der Teile ist recht gut, wobei der Kunststoffhalter etwas günstig im Material wirkt. Die Montage am Lenker wie auch am Vorbau ist sehr einfach und bis auf die einmalige Montage des notwendigen SPC- oder SPC+-Kopfes werkzeugfrei. Nachdem der gewünschte Kopf in der richtigen Position montiert ist, wird je nach Lenkerdicke der entsprechende Spacer eingelegt und das Montageband durchgeführt.
Dieses wird danach um den Lenker oder den Vorbau gelegt und in das Endstück des Bandes eingefädelt. Der Vorteil hier ist, dass sich der Halter in wenigen Sekunden an ein anderes Bike montieren lässt, sollte man anstelle des Enduro-Bikes mal mit dem Rennrad fahren wollen.
Ein kleiner Nachteil ist, dass man für dieses System eine für das Smartphone passende Hülle benötigt. Wenn man nicht sowieso eine neue Hülle kaufen möchte, dann müsste der Preis für die Hülle zum Anschaffungspreis dazu addiert werden.
Ist das Handy in die Hülle eingelegt, wird es in den Halter gelegt und um 90 Grad verdreht, bis die Hülle einrastet. Das Bajonett- oder Twist&Lock-Verschlusssystem ist dabei simpel, leicht sowie schnell und hält das Handy in jeder Situation fest.
Probleme beim Einlegen des Handys in die Halterung kann es geben, wenn der Lenker etwas stärker gekröpft ist und der Halter nahe dem Vorbau montiert ist. Hier kann es unter Umständen sein, dass das Handy am Lenker anstößt und so nicht mehr einzulegen ist.
Während der Testfahrten blieb das Handy an Ort und Stelle und dank der festen Verbindung am Lenker auch recht wackelfrei, wodurch das Display stets gut ablesbar war.
SP Connect Phone Case SPC+ und Wireless Powerbank SPC+
Das neue Phone Case SPC+ ist im Vergleich zum Vorgängermodell 40 % flacher und eleganter geworden und wiegt dadurch weniger als das alte Modell. Gleichzeitig ist die Hülle jetzt so dünn, dass man damit auch induktiv laden kann: Das Phone Case SPC+ ist MagSafe kompatibel, somit ist man nicht mehr auf ein Kabel angewiesen.
Trotz der deutlichen Material- und Gewichtsersparnis ist das neue Phone Case robust und stoßfest. Die Tasten am Rand sind komplett geschützt und dennoch einwandfrei bedienbar. Die Befestigung am Bike durch einen vormontierten Bike-Mount erfolgt weiterhin mit dem patentierten 90 Grad Twist-to-Lock-Mechanismus - damit kann das Smartphone quasi im Handumdrehen aufgesetzt werden.
Möglich macht das eine Kombination aus magnetischer Befestigung und mechanischer Verriegelung. Der Magnet in der Hülle hält das Smartphone auch an glatten Metallflächen - ein praktisches Zusatz-Feature. Das neue Phone Case SPC+ kommt mit einem Adapter, der auf die alten Befestigungssysteme von SP-Connect passt, ist also abwärtskompatibel.
Wer lange unterwegs ist, kennt ihn: den bangen Blick auf die Ladestandsanzeige des Smartphone-Akkus. Die neue Wireless Powerbank SPC+ nutzt die Ladefähigkeit der Hülle und versorgt das Smartphone laut Hersteller mit einer Kapazität von 5.000 mAh.
Mit der Wireless Powerbank SPC+ lässt sich das Handy unterwegs schnell und kabellos mit Energie versorgen. Genial: Durch zwei SP-Connect-Anschlüsse kann die Powerbank SPC+ zwischen Halterung und Smartphone gesteckt werden - so geht beim Navigieren nicht so schnell der Saft aus.
Es gibt zwei Möglichkeiten zur Befestigung des Phonecase SPC+: am Lenker (Universal Mount) oder am Vorbau (Micro Stem Mount Pro). Mit dem Phone Case SPC+ und der Wireless Powerbank SPC+ setzt SP Connect ihren Anspruch konsequent fort, das weltweit variabelste Montagesystem anzubieten.
Der bewährte Twist-to-Lock-Mechanismus, mit dem auch die Powerbank einfach in den Aufbau integriert werden kann, ist so simpel wie durchdacht.
SP-Connect System im Praxistest
Mit SP-Connect wird dein Fahrrad absolut stabil am Fahrrad-Lenker befestigt. Das Display ist super im Blickfeld. Durch die große Auswahl an passgenauen Phone Cases oder Universal-Halterungen lässt sich quasi jedes Smartphone SP-Connect tauglich machen. Die große Auswahl an Basis-Halterungen bietet eine Lösung für jeden Geschmack und jeden Lenker. Abgerundet wird das SPC-System durch viel cleveres Zubehör.
Häufig sind bereits SP-Connect Basis-Halterungen ab Werk vom Hersteller an Fahrrädern verbaut. Der Einstieg ins SP-Connect System startet bei etwa 40 Euro. Das empfehlenswerte Set aus passgenauem Phone Case und stabiler Handlebar Mount kostet etwa 80 Euro. Nach oben sind über das Zubehör und Lademöglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt.
Für dein Smartphone gibt es keine passgenaue Hülle? Dann kannst du auf die Universal Klemm-Halterung* ausweichen. Alternativ kannst du das SPC+ Klebepad auf eine einfache Handy-Hülle kleben und so selbst ein Phone Case bauen.
Empfehlenswerte Halterungen von SP Connect
- Handlebar Mount PRO: Extrem stabile Halterung aus Alu, unverwüstlicher Eindruck am Lenker.
- Handlebar Mount PRO MTB: Mit integriertem Vibrationsdämpfer.
- Stem Mount PRO: Befestigung auf dem Vorbau, Winkel einstellbar.
- Handlebar Mount: Direkt neben dem Vorbau festgeschraubt, leicht und stabil.
- Micro Stem Mount: Kompakte Halterung, die die Ahead-Kappe ersetzt.
Fazit
Wenn du dir ein eindeutiges Fazit im Sinne von A ist besser als B erwartet hast, dann muss ich leider enttäuschen. Die Unterschiede zwischen Quad Lock und SP Connect sind sehr spezifisch, genauso wie der Einsatzbereich für Smartphone-Halterungen, weshalb die Informationen in diesem Bericht höchstens einen Anstoß in die richtige Richtung geben können.
Planst du dein Smartphone öfter hochkant und quer zu nutzen? Dann ist vermutlich Quad Lock das bessere Produkt für dich. Möchtest du möglichst leicht und flott mit einer Hand dein Handy an der Halterung anbringen und stehst dabei auch noch auf einen festen Sitz des Smartphones? Dann ist SP Connect womöglich interessanter.
Hinzu kommen noch die extrem vielseitigen Sortimente und Zubehöroptionen beider Hersteller, wo du vielleicht für den gesuchten Einsatz genau das richtige Produkt findest. Unser Rat, um das beste System für sich zu finden: Behaltet unsere Erfahrungen und die hier gebotenen Informationen im Hinterkopf, stöbert euch durch die Webseiten von Quad Lock und SP Connect und wählt das System, was für euch das beste Zubehör und die passendsten Halterungen bietet.
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