Sport Fahrrad Herren Test: Alles, was Sie wissen müssen

Unabhängig vom Fahr­radtyp muss ein Rad vor allem zum Körperbau und Fahr­stil der Fahrerin oder des Fahrers passen.

Rahmengröße und Passform

Bei der Ermitt­lung der richtigen Rahmengröße helfen Erfahrungs­werte: Das Ober­rohr sollte so nied­rig sein, dass der Fahrer es nicht berührt, wenn er es auf dem Boden stehend zwischen den Beinen hat. Der Lenker muss mindestens so weit vom Sattel entfernt sein, dass die Beine beim Fahren nicht an die Lenk­stange stoßen können. Der Sattel soll sich so weit hinten befinden, dass bei waagerecht stehenden Pedalen die Kniescheibe des Radlers exakt senkrecht über der vorderen Pedal­achse steht.

Sitzhaltung

Wie aufrecht ein Radler sitzen möchte, ist eine Frage von Geschmack und Gewöhnung. Eine flache, stark nach vorn geneigte Haltung bringt wegen des geringeren Luft­widerstands mehr Tempo und empfiehlt sich für sport­liches Fahren auf Renn­rädern, Fitness- oder Mountain­bikes. Auch wer längere Stre­cken auf einem Reise- oder Trekkingrad zurück­legt, spart so Kraft und schont den Rücken. Komfort­abler ist eine aufrechte Sitzhaltung, sie eignet sich gut für kurze Stre­cken mit dem Cityrad und für gemütliche Ausflügen über flaches Land.

Neben einer guten Sitzhaltung ist ein passender Sattel wichtig, damit der Po auch bei längeren Touren durch­hält. Für alle Sättel gilt: Der Po gehört auf den verbreiterten Teil der Sitz­fläche. Der Radler sitzt richtig, wenn der Sattel unter dem Po verborgen bleibt. Schaut hinten die Sattelkante hervor, sitzt der Radler zu weit vorn.

Fahrradtypen im Überblick

Alle Fahr­räder haben einen Rahmen, zwei Räder, Sattel und Lenker. Das Rad für alle Fälle war mit rund 42 Prozent aller verkauften konventionellen Räder auch 2023 ein Renner in deutschen Fahr­radläden. Zusätzlich gibt es viele Varianten, Zwischen- und Misch­typen. Das waren die wichtigsten und meist­gefragten Fahr­radtypen.

Trekkingräder

Auch bei den E-Bikes sind Trekkingräder sehr beliebt. Dort ist es mit schlankem Rahmen, 28 Zoll-Rädern und mehr oder weniger schmalen Reifen erheblich flotter unterwegs als Cityräder und Mountain­bikes. Besonders gut sind Trekkingräder für längere Touren und Reisen geeignet. Mit der passenden Schaltung sind auch steile Berge kein Problem. Der Sattel für die längeren Stre­cken ist schmaler und fester als der fürs Cityrad, er sollte auf jeden Fall die Sitz­knochen stützen. Ein gutes Fahr­radgeschäft hilft bei der Auswahl - dazu gehört auch, den Abstand zwischen den Sitz­knochen zu ermitteln.

Cityräder

Im Fahr­radhandel laufen sie nach wie vor gut: Etwa 16 Prozent aller Räder ohne Motor und 21 Prozent aller verkauften E-Bikes waren 2023 Cityräder. Wahr­scheinlich verdanken die Stadt­räder ihre Beliebtheit nicht zuletzt einer bequemen und entspannten, eher aufrechten Sitz­position. Sie haben meist wartungs­freundliche Nabenschaltungen und fast immer eine mehr oder weniger raffinierte Federung. Das Gestühl eines Cityrads ist auf Bequemlich­keit ausgelegt, es ist eher weich und breit.

Mountainbikes

Eigentlich ist es vor allem für Gelände- und Berg­fahrten gebaut: Sportler heizen damit über holp­rige Wege und waldige Hügel. Gang­schaltungen mit bis zu 30 Gängen und breitem Über­setzungs­bereich ermöglichen es, auch steile Hänge hoch­zufahren. Die Bremsen der Wald-und-Wiesen-Räder sind meist sehr leistungs­stark. Zumindest das Vorderrad ist fast immer gefedert („Hardtail“), bei „Fullys“ auch das Hinterrad.

Rennräder

Renn­räder sind Sport­geräte: Schnell, wendig und effizient. Die Sitz­position ist flach und nach vorne gestreckt, um dem Fahrt­wind so wenig Widerstand wie möglich entgegen­zusetzen. Entsprechend schmal ist der Sattel, der beim Treten mit renn­rad­üblicher hoher Tritt­frequenz nicht scheuern darf. Mitunter fehlen vorgeschriebene Teile wie Klingel und Reflektoren an Rädern und Pedalen, fürs Licht gab es lange eine Sonder­regel: Bei Renn­rädern reichte es lange Zeit aus, wenn der Fahrer Batterie­leuchten zum Anste­cken dabei hat.

Fitnessräder

Wer gern wirk­lich sport­lich unterwegs ist, ohne gleich kompromiss­los aufs Renn­rad zu setzen, ist ein Kandidat fürs Fitness­rad. Basis für Fitness­bikes ist Renn­radtechnik, statt Renn­lenker ist jedoch eine gerade Lenk­stange montiert, die auch für weniger geübte Radler eine angenehme Sitz­position ermöglicht. Wer rechts und links vom Lenker noch „Hörn­chen“ montiert, hat mehrere Griff­positionen zur Auswahl.

Falträder

Sie sind häufig mit Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs und wollen am Reiseziel nicht auf Ihr eigenes Rad verzichten? Dann können Sie mit einem Faltrad durch­aus glück­lich werden. Falträder lassen sich im Hand­umdrehen auf Reisetaschenformat zusammenfalten, möglich machen es kleine Räder und raffiniert klapp­bare Rahmen. Allerdings: Die kleine Bereifung schränkt die Vielseitig­keit ein.

Weitere Fahrradtypen

Liegeräder sind wegen des geringeren Luft­widerstands die schnellsten von Menschen­kraft angetriebenen Fahr­zeuge über­haupt. Mit strömungs­güns­tiger Voll­verkleidung schaffen gut trainierte Fahrer auf ebener Strecke 80 und mehr Stundenkilo­meter. Wenn’s vor allem stilvoll sein soll, ist vielleicht ein Cruiser richtig.

E-Bikes

Ob Trekking- oder Cityrad, Mountain­bike, Lasten- oder Renn­rad, alle Fahr­radtypen gibt es inzwischen auch mit elektrischer Unterstüt­zung. Energie aus dem Akku hilft dem Fahrer beim Treten, das vor allem für Pendler praktisch.

Der Fahr­radmarkt in Deutsch­land erlebt nach dem Boom in den Corona-Jahren einen leichten Rück­gang: Etwa 4 Millionen Fahr­räder und E-Bikes wurden 2023 laut Zweirad-Industrie-Verband gekauft. Leicht zurück gingen auch die Verkäufe von Pedelecs - land­läufig oft E-Bikes genannt. Das Segment der E-Bikes gliedert sich wiederum noch in etliche Unter­gruppen auf: Am beliebtesten sind E-Mountain­bikes (39 Prozent der verkauften E-Bikes), gefolgt von E-Trekkingrädern (25 Prozent) und E-Cityrädern (21 Prozent).

Urban-E-Bikes im Test

Dieser Typ Elektrorad soll junge, städtische Radelnde ansprechen. Die Tester der österrei­chischen Verbraucher­zeit­schrift Konsument haben acht Urban-E-Bikes geprüft, fünf von ihnen haben keine Gang­schaltung und eignen sich eher für Fahrten im Flachen, bei dreien fehlt ein Beleuchtungs­system. Sieger sind Ampler Curt für rund 2 900 Euro und Moustache Friday 28.1 für 3 000 Euro. Die übrigen Modelle schnitten nicht viel schlechter ab. Einige der E-Bikes verstecken den Akku im Rahmen und müssen zum Laden mit an die Steck­dose, auch Ampler Curt.

Pedelecs im Test: Ampler Curt fährt sich gut, super Reich­weite, ist leicht, hat aber nur einen Gang. Moustache Friday 28.1 hat zehn Gänge, Mittel­motor, top Reich­weite, ist aber schwer.

Fahrradtechnik

Fahr­radtechnik ist im Grunde einfach, doch im Detail ausgesprochen kompliziert und heikel. Die Bezeichnungen für die wichtigsten Bauteile zeigt unsere Grafik.

Vor dem Kauf

Bevor Sie ein neues Rad kaufen, sollten Sie ausgiebig Probe fahren. Eine Fünf-Minuten-Runde um den Block bringt da wenig - es sollte schon eine längere Tour sein. Wenn der Fahr­radhändler dafür kein Vorführ­rad zur Verfügung stellt, gibts vielleicht beim Fahr­radverleih ein ähnliches Modell. Beim Online-Kauf gilt das Widerrufs­recht. Zu beachten: Selbst bei gründlicher Erpro­bung kann sich ein Rad mit der Zeit als unpassend erweisen.

Herrenfahrrad Test & Vergleich

Beste Herrenfahrräder im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.

Detroit von Bergsteiger

  • Gangschaltung: 21-Gang-Kettenschaltung
  • Gewicht: K. A.
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Bremse: Mechanische Scheibenbremse
  • Radgröße: 29 Zoll

Fazit der Redaktion: Das Modell Detroit ist ein Mountainbike in der Größe 29 Zoll von Bergsteiger und reiht sich preislich in den unteren Bereich unseres Vergleichs ein. Hervorzuheben sind zum einen die hochwertigen mechanischen Scheibenbremsen und zum anderen der praktische Seitenständer.

Gent Premium Plus von Hawk

  • Gänge: 24
  • Gewicht: 19 kg
  • Bremse: Integrierte Felgenbremse
  • Lichtsystem: Nabendynamo

Fazit der Redaktion: Das Herren-Fahrrad Trekking Gent Premium Plus von Hawk wird inklusive einer praktischen Fahrradtasche ausgeliefert und ordnet sich preislich in das obere Segment unseres Vergleichs ein. Hervorzuheben ist die leistungsstarke Schaltung mit 24 Gängen sowie der zusätzlich angebaute Seitenständer.

American Cruiser von Via Veneto

  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Größe: 26 Zoll
  • Gewicht: 16 kg
  • Gänge: 6
  • Design: Vintage-American-Cruiser-Design

Fazit der Redaktion: Das Citybike für Herren von Via Veneto by Canellini hat ein Vintage-American-Cruiser-Design und liegt preislich im Mittelfeld unseres Vergleichs. Hervorzuheben ist unter anderem die integrierte Beleuchtung sowie der praktische Kettenschutz.

Singlespeed 700C von BIKESTAR

  • Material: Aluminium
  • Größe: 28 Zoll
  • Gewicht: 13 kg
  • Bremse: Mechanische Scheibenbremsen
  • Design: Retro-Rennrad

Fazit der Redaktion: Das Modell Singlespeed 700C von Bikestar ist ein 28 Zoll großes Retro-Rennrad und gehört preislich an das untere Ende unserer Vergleichstabelle. Uns überzeugten zum einen die mechanischen Scheibenbremsen und zum anderen das vergleichsweise geringe Eigengewicht von nur 13 kg.

Komfort Citybike von Balticuz

  • Rahmenmaterial: Legierter Stahl
  • Typ: Citybike
  • Ausstattung: Klingel, Fahrradkorb, Fahrradständer
  • Größe: 26 Zoll

Fazit der Redaktion: Unser Eindruck des Komfort Fahrrad Citybike Mit Korb Vintage Damenfahrrad Hollandrad ist äußerst positiv. Dieses stilvolle Fahrrad überzeugt nicht nur durch sein charmantes Design, sondern auch durch seine hochwertige Verarbeitung und seine praktischen Features. Der tiefe Einstieg und der breite Sattel sorgen zudem für eine komfortable Fahrposition, während der robuste Rahmen und die Rücktrittbremse Sicherheit gewährleisten. Mit Extras wie Schutzblechen, Rückenträger und einem Fahrradständer bietet es alles, was man für eine entspannte Fahrt braucht. Eine klare Empfehlung für Damen, die Wert auf Stil und Komfort legen.

Octagon von Talson

  • Gangschaltung: 21
  • Gewicht: 16 kg
  • Typ: Mountainbike

Fazit der Redaktion: Zu den etwas günstigeren Mountainbikes in unserem Vergleich gehört das 26 Zoll große OXT Black von Talson. Uns überzeugte in erster Linie die eingebaute Vollfederung sowie die integrierte Beleuchtung.

Eastor von Talson

  • Gangschaltung: 21-Gang-Kettenschaltung
  • Gewicht: K.A.
  • Typ: Jungen-Fahrrad
  • Größe: 24 Zoll

Fazit der Redaktion: Das Jungen-Fahrrad TMX in Schwarz von Talson hat eine Größe von 24 Zoll und reiht sich preislich in das untere Segment unseres Vergleichs ein. Uns überzeugte der zusätzliche Gepäckträger und dass eine Vorder- sowie Rückleuchte bereits verbaut sind.

Einkaufshilfe für den Herrenfahrrad-Test oder Vergleich

  • Bremsen: Scheibenbremse für Regionen mit häufigen Regenschauern, Felgenbremse für einfache Wartung und geringes Gewicht.
  • Schaltung: Nabenschaltung für Schaltbarkeit im Stand und Schutz vor äußeren Einflüssen, Kettenschaltung für bergiges Terrain.
  • Zubehör: Klingel und gute Beleuchtung sind ein Muss für die Stadt, Gepäckträger und Ständer sind willkommene Funktionen.

Trekkingbikes bis 1500 Euro

Bergamont Horizon 3

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: Suntour NEX P (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano (3x8, 24-Gang)
  • Bremsen: Tektro V-Bremsen
  • Beleuchtung: Axa Compactline LED (20 Lux), Trelock LS613 Duo Flat LED
  • Gepäckträger: BGM Trekking Aluminium mit Racktime Snapit 2.0 System
  • Gewicht: ca. 16,9 kg

Fazit: Das Bergamont Horizon 3 ist ein solides Trekkingbike, das sein Hauptrevier eher in der Stadt verortet. Solide Technik, robuste Bauweise und ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis zeichnen das Bike aus.

Canyon Pathlite 7

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour NRX-E Air (75 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Deore XT M8100 (12-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano
  • Reifen: 40 mm breit

Fazit: Das Canyon ist für diesen Preis sehr hochwertig ausgestattet. Das geringe Gewicht macht es zum sportivsten Bike in der Kaufübersicht.

Cube Kathmandu

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour SF17 NCX (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Deore (30-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen
  • Gepäckträger: Fest integriert mit hoher Tragfähigkeit

Fazit: Das Trekkingbike von Cube fällt besonders in puncto hoher Zuladung auf: ein echter Packesel, was wohl besonders für diejenigen interessant ist, die regelmäßig viel zu transportieren haben.

Decathlon Riverside 740 TR

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour SF17 NCX (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Deore (30-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen
  • Reifen: Schwalbe Marathon Racer (35 mm breit)

Fazit: Die maximal 35 Millimeter breiten Reifen sprechen für eine schnelle Gangart dieses durchschnittlich ausgestatteten Bikes. Mit 15,9 Kilo gehört es zur leichteren Hälfte der vorgestellten Räder.

Diamant Elan Deluxe

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour NEX DS (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Acera (8-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen
  • Reifen: Schwalbe Energizer Activ Plus (37-622)
  • Gewicht: ca. 14,7 kg

Fazit: Die schmale Bereifung sowie ein Eigengewicht von 14,7 machen auch schnelle Runden am Wochenende zum Vergnügen. Die Ausstattung ist für den Preis eher hochwertig.

Ghost Square

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour NEX DS (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Acera (8-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen
  • Reifen: Schwalbe Energizer Activ Plus (37-622)
  • Gewicht: ca. 14,8 kg

Fazit: Das Trekking-Bike aus dem Hause Ghost repräsentiert das Anforderungsprofil sowie die typische Ausstattung dieser Fahrrad-Kategorie. Mit 14,8 Kilo bei 140 Kilo Systemgewicht gehört es zu den leichten Vertretern dieser Bike-Klasse, macht also auch als Sportgerät Spaß.

Hercules Tourer Sport

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour NEX (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano (24-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen von Tektro
  • Reifen: Schwalbe Road Cruiser (28 Zoll, 42 mm breit)
  • Gewicht: ca. 18 kg

Fazit: 18 Kilo Eigengewicht sind in dieser Kaufberatung ein sehr hoher Wert. Der Preis hingegen ist äußerst attraktiv, sodass das Hercules-Bike eine gute Wahl für diejenigen ist, die nicht allzu regelmäßig sportliche Leistung abrufen wollen.

KTM Life Lite

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: Starre Federgabel
  • Schaltung: SRAM SX Eagle (12-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano
  • Reifen: Schwalbe (28 Zoll, bis zu 47 mm breit)
  • Gewicht: ca. 14,5 kg

Fazit: 12 SRAM-Gänge sind auch bei flexiblen Einsätzen genug, auch bei Touren mit viel Gepäck. Die 14,8 Kilo Eigengewicht sorgen für ein gutes Handling für sportliche Ausritte. Das österreichische Bike überzeugt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Pegasus Premio SL Disc 27

  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: SR Suntour NEX (63 mm Federweg)
  • Schaltung: Shimano Deore (27-Gang)
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano
  • Reifen: Schwalbe (28 Zoll, 47 mm breit)
  • Gewicht: ca. 17,7 kg

Fazit: Dieses universelle Bike überzeugt durch den fairen Preis, obwohl bei der Ausstattung keineswegs gespart wurde. Mit 17,7 Kilo Eigengewicht gehört es zu den schwereren Vertretern.

Tabelle: Vergleich von Trekkingbikes bis 1500 Euro

Modell Rahmen Federgabel Schaltung Bremsen Reifen Gewicht Fazit
Bergamont Horizon 3 Aluminium Suntour NEX P (63 mm) Shimano (3x8) Tektro V-Bremsen Variabel ca. 16,9 kg Solides Stadt-Trekkingbike
Canyon Pathlite 7 Aluminium SR Suntour NRX-E Air (75 mm) Shimano Deore XT (12-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen 40 mm Variabel Sportlich, hochwertige Ausstattung
Cube Kathmandu Aluminium SR Suntour SF17 NCX (63 mm) Shimano Deore (30-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Variabel Variabel Hohe Zuladung
Decathlon Riverside 740 TR Aluminium SR Suntour SF17 NCX (63 mm) Shimano Deore (30-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe Marathon Racer (35 mm) ca. 15,9 kg Schnelle Gangart
Diamant Elan Deluxe Aluminium SR Suntour NEX DS (63 mm) Shimano Acera (8-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe Energizer Activ Plus (37-622) ca. 14,7 kg Schnelle Runden am Wochenende
Ghost Square Aluminium SR Suntour NEX DS (63 mm) Shimano Acera (8-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe Energizer Activ Plus (37-622) ca. 14,8 kg Sportgerät
Hercules Tourer Sport Aluminium SR Suntour NEX (63 mm) Shimano (24-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe Road Cruiser (28 Zoll) ca. 18 kg Attraktiver Preis
KTM Life Lite Aluminium Starre Federgabel SRAM SX Eagle (12-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe (28 Zoll) ca. 14,5 kg Gutes Preis-Leistungsverhältnis
Pegasus Premio SL Disc 27 Aluminium SR Suntour NEX (63 mm) Shimano Deore (27-Gang) Hydraulische Scheibenbremsen Schwalbe (28 Zoll) ca. 17,7 kg Fairer Preis

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