Wer keinen Ständer an seinem Fahrrad hat, weiß um das lästige Problem, immer nach einer Wand, einer Laterne oder einem Verkehrsschild Ausschau halten zu müssen, wogegen man sein Bike lehnen kann, wenn man es abstellen möchte. Denn die wenigen Fahrradständer vor den Läden in der Stadt sind meist sowieso überfüllt. Es ist deshalb mehr als sinnvoll, einen Fahrradständer nachzurüsten. Oder vielleicht sind Sie mit dem Ständer an Ihrem Zweirad nicht zufrieden, weil es kippelig steht, und möchten ein stabileres Modell montieren?
Mal von reinen Sporträdern abgesehen, gehört ein verlässlicher Fahrradständer zu jedem Bike. Ob zu Hause oder unterwegs, der Ständer gibt dem Rad bei Fahrpausen stabilen Halt. Doch welche unterschiedlichen Fahrradständer gibt es und welches Modell ist der passende Ständer für Ihr Fahrrad? Was tun, wenn der alte Ständer am Mountainbike nichts mehr taugt? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Folgenden nach. Erfahren Sie alles Wissenswerte über Fahrradständer und worauf es beim Kauf des neuen Modells ankommt.
Verschiedene Arten von Fahrradständern
Für Ihr Bike können Sie im Handel viele verschiedene Fahrradständer als Fahrradzubehör kaufen, um das Fahrrad sicher abstellen zu können. Neben verschiedenen Marken, Größen, Materialien und Farben gibt es aber auch 3 verschiedene Grundarten, die sich voneinander unterscheiden und auch ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen.
Die 3 verschiedenen Arten an Fahrradständern werden an unterschiedlichen Stellen am Bike befestigt und haben jeweils ihre Besonderheiten:
Seitenständer
Der Name deutet es schon an. Diese Ständerart wird seitlich am Bike montiert. Der Mittelbauständer (oft auch Seitenständer genannt) wird am häufigsten eingesetzt und kann an Fahrrädern ganz leicht nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Die Montage ist denkbar einfach und kann auch von Laien durchgeführt werden, da diese Ständerart in der Regel nur mit einer Schraube am Fahrradrahmen befestigt wird.
Der Seitenfahrradständer wird meist am Mittelbau hinter dem Tretlager mit einer Adapterplatte oder Gegenplatte angeschraubt. Dieser Fahrradständer wird mit dem Fuß bzw. Schuh mit einer Bewegung nach unten hin ausgeklappt. Das Fahrrad steht dann leicht auf die Seite gekippt.
Durch entsprechende Drehung des Lenkers bzw. des Vorderrades kann der Stand eines leicht beladenen Fahrrades gut ausgeglichen werden. Im Normalfall hat ein Fahrrad von Haus aus einen bereits montierten Seitenständer, durch welchen das Rad schnell und einfach abgestellt werden kann. Fahrradständer sind bei fast allen neu gekauften Alltagsbikes vormontiert. Im Fahrradsegment ist bei Fahrrädern ab Werk zumeist bereits ein regulärer Standard-Seitenständer angebracht.
Der Seitenständer beim Fahrrad wird auch Mittelbauständer genannt - so gut wie jedes Zweirad ist bereits von Haus aus damit ausgestattet. Egal ob beim täglichen Einkauf oder während spontanen Ausflügen in die Natur. Standardmäßig ist am Fahrrad bereits ab Werk oft ein einfacher Seitenständer montiert. Ab Werk ist an Fahrrädern meist ein einfacher Standard-Seitenständer montiert.
Hinterbauständer
Der Name sagt es schon aus: Der Hinterbauständer wird an der unteren Rahmenstange (Kettenstrebe) des Hinterbaus am Bike montiert. Viele Fahrradrahmen bieten schon eine entsprechende Ausbuchtung (KS40 genannt) für die Aufnahme des Hinterbauständers. Diese Ständerart wird meist mit 2 Schrauben befestigt. Fehlt die KS40 Aufnahme am Rahmen, können Sie den Ständer auch mit einer Schelle montieren.
Der Hinterbauständer ist deutlich stabiler als ein Seitenständer und kann aufgrund seiner Position, hinten am Bike, deutlich mehr Gewicht durch Gepäck auf dem Gepäckträger tragen und wird so auch spielend mit hoher Zuladung fertig.
Zweibeinständer
Der sogenannte Zweibeinständer (auch Doppelständer genannt) ist in erster Linie für hohe Zuladung und sehr sicheren Stand des Bikes konzipiert. Diese Ständerart wird mittig, hinter dem Tretlager, unter dem Zweirad montiert. Wie der Name es schon andeutet, besitzt der Fahrradständer "2 Beine". Diese sorgen für einen sichereren Stand, da das Rad beim Abstellen nicht mehr auf einer Seite gekippt steht, sondern abgestellt weiterhin gerade steht, die beiden Beine das Gewicht gleichmäßig aufnehmen und so für einen sehr guten und sicheren Stand sorgen.
Außerdem hebt der mittig montierte Zweibeinständer beim Ausklappen das Vorderrad leicht an. Das Fahrrad wird also, wie ein Motorroller "hochgebockt". Da das Rad beim Abstellen nicht mehr zu einer Seite gekippt wird, sondern gerade steht, ist dieser Ständer optimal für Fahrräder mit Kindersitz am Fahrradlenker geeignet. Aber auch für sehr schweres Gepäck am Bike sind die Zweiradständer optimal geeignet.
Der kleine Nachteil ist, dass Sie das Fahrrad mit etwas mehr Kraftaufwand in die "Parkposition" bringen müssen und nicht wie bei den beiden anderen Ständerarten den Ständer bequem mit dem Fuß ausklappen können.
Zweibeinständer vs. Seitenständer
Wenn Ihr Fahrrad eine Montageplatte am Mittelbau besitzt oder sich diese nachrüsten lässt, können Sie frei entscheiden, ob Sie einen Zweibeinständer oder einen Seitenständer montieren. Für sportliche Räder wie Mountainbikes, Rennräder und Gravelbikes raten wir zu einem Seitenständer. Bei einem für den Sport genutzten Fahrrad ist das Gewicht von Bedeutung, denn je schwerer das Rad, umso mehr Kraft muss investiert werden, um es vorwärtszubewegen.
Nun mag man denken, dass ein paar Gramm mehr oder weniger nicht viel ausmachen, doch darf man nicht vergessen, dass sich das aufsummiert - und ein Zweibeinständer kann 400 bis 500 Gramm mehr auf die Waage bringen als ein Seitenständer. Zudem kann beim Mountainbiken im Gelände ein Zweibeinständer leichter beim Überfahren oder Überspringen von kleinen Felsbrocken, dicken Wurzeln oder herumliegenden Baumstämmen hängen bleiben und so einen Sturz verursachen, was natürlich die Verletzungsgefahr bei diesem ohnehin risikoreichen Sport erhöht. Ein Seitenständer wiegt weniger und ist weniger risikobehaftet, da er weiter hinten am Fahrrad sitzt und nicht direkt am Schwerpunkt. So kann man einen Schlag am Hinterrad leichter abfangen als einen im Tretlagerbereich.
Der große Vorteil eines Zweibeinständers ist seine Stabilität - oder besser gesagt: Auf einem Zweibeinständer steht ein Fahrrad wesentlich stabiler als mit einem Seitenständer. Bei einem Seitenständer lehnt sich das Fahrrad gewissermaßen schräg gegen das Ständerbein und da hier nur ein kleiner Punkt am Boden das ganze Gewicht aufnehmen und ausbalancieren muss, kann das schon ein wenig wackelig werden. Bei einem Zweibeinständer hingegen wird das Rad zentral aufgebockt. Das Vorderrad hängt in der Luft, während das Hinterrad zusammen mit den beiden Ständerbeinen das Gewicht trägt. Aufgrund dieses Stabilitätsvorteils eignet sich ein Zweibeinständer vor allem für schwere Citybikes und Trekkingräder sowie für in der Stadt genutzte E-Bikes und schwer beladene Reiseräder.
Aber auch wenn Ihr Rad an sich relativ leicht sein sollte, kann es sinnvoll sein, einen Zweibeinständer zu verwenden. Haben Sie zum Beispiel einen Kindersitz montiert, kippt das Fahrrad bei Nutzung eines Seitenständers gerne um, weil es zum einen schwerer ist und zum anderen das zusätzliche Gewicht von weiter oben gegen den Auflagepunkt am Boden drückt.
Montagearten
An vielen Trekkingrädern und Citybikes ist hinter dem Tretlager eine Montageplatte integriert, an der sich entweder ein Zweibeinständer oder ein Seitenständer, Mittelbauständer genannt, anbringen lassen. Dabei wird eine Schraube von oben durch die Montageplatte am Rahmen geführt und in den Ständer geschraubt. Befindet sich an Ihrem Fahrrad keine derartige Montageplatte, können Sie dennoch einen Mittelbauständer nutzen, falls an Ihrem Rad ausreichend Platz zwischen Tretlager und Hinterrad ist. Es gibt nämlich spezielle Gegenplatten, die auf den Kettenstreben aufliegen und an denen dann der Fahrradständer genauso festgeschraubt wird wie an einer im Rahmen integrierten Montageplatte.
Sehr beliebt zum Nachrüsten sind Hinterbauständer, die an der Kettenstrebe und manchmal auch zusätzlich an der Sitzstrebe befestigt werden. Letztere Methode verspricht einen stabileren Halt, da sich die Halterung nicht um beide Streben gleichzeitig drehen kann, was bei den Ein-Streben-Halterungen manchmal passiert, wenn die Schrauben nicht ganz fest sitzen. Auch hier kommt wieder eine Gegenplatte zum Einsatz, die aber standardmäßig im Lieferumfang enthalten ist. Sie wird an der Rückseite der Kettenstrebe angehalten und anschließend mit dem Seitenständer verschraubt.
Einige Hersteller bereiten ihre Fahrräder ab Werk auf die Befestigung eines Ständers vor, indem sie zwei Bohrlöcher an der Kettenstrebe anbringen. Diese Ständeraufnahmen werden als KSA 18 oder KSA 40 bezeichnet - abhängig vom Lochabstand der Bohrungen, der entsprechend 18 oder 40 Millimeter beträgt.
Eine weitere Möglichkeit, einen Fahrradständer zu montieren, ist die Achsbesfestigung. Dabei wird der Schnellspanner oder die Schraubachse durch das entsprechende Loch am Ständer geführt und wie gewohnt geschlossen beziehungsweise festgeschraubt.
Spezielle Fahrradständer
Haben Sie in Ihrer Garage oder in Ihrem Keller viel Platz, können Sie einen Abstellständer nutzen. Solche Ständer sieht man oft vor Supermärkten oder Ladengeschäften. Sie funktionieren so, dass man einfach das Vorderrad hineinschiebt, dessen Reifen von zwei Metallstreben eingeklemmt wird, sodass das Fahrrad nicht umfallen kann.
Diese Reihenfahrradständer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die gewünschte Fahrradanzahl, sie eignen sich deshalb hervorragend für Familien und ihren Fuhrpark. Wenn Sie keinen Platz im Keller oder in der Garage haben, können Sie einen Boden-Fahrradständer auch in der Einfahrt oder im Garten platzieren. Bedenken Sie aber, dass die Räder dann Wind und Wetter ausgesetzt sind.
Mit einem Ausstellständer können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen sind die schön designten Modelle perfekt, um Ihr Schmuckstück im Wohnbereich zu präsentieren. So können Sie sich jederzeit am Anblick der zweirädrigen Schönheit erfreuen und Besucher damit neidisch machen. Zum anderen sind Ausstellungsständer überdies für kleinere Wartungs- oder Reparaturarbeiten geeignet, da sie häufig das Fahrrad am Hinterrad fixieren und Letzteres vom Boden heben, sodass es sich frei drehen kann. Dadurch ist es möglich, etwa die Kette säubern und zu ölen oder die Schaltung einzustellen. Natürlich braucht man dazu eine ausreichend große Wohnung.
Sind Garage, Keller oder Wohnung nicht sonderlich groß? Oder haben Sie vor lauter Familienkrimskrams keinen Platz mehr? Wenn Sie ein Fahrrad aufrecht aufbewahren, also quasi auf dem Hinterrad stehend, benötigt es natürlich viel weniger Platz am Boden. Wenn Sie es erhöht direkt an der Wand aufhängen, ist der Platz am Boden ohnehin egal. Das geschieht beispielsweise mit einer an der Wand montierten Schiene, auf der das Bike abgestellt wird, das wiederum von einem am Rahmen eingehängten Haken daran gehindert wird, von der Schiene zu fallen.
Wer auf eine ästhetische Präsentation Wert legt, dem empfehlen wir einen Wandhalter, auf dem der Fahrradrahmen - meist am Oberrohr - aufliegt. Das reicht aus für eine stabile Lage. Ähnlich unauffällig sind Wandhalter, bei denen eines der Pedale eingehängt wird. Das Fahrrad kippt dabei leicht von der Wand weg, bis die Reifen an die Wand stoßen und es so stabilisieren.
Cube Fahrradständer: Besonderheiten
Jeder Fahrradtyp hat spezifische Anforderungen an den Fahrradständer, abhängig von Gewicht, Rahmengeometrie und Einsatzbereich. Daher ist es nicht nur wichtig den Fahrradtyp, sondern auch das genaue Modell zu kennen, um den richtigen Fahrradständer zu finden. Auch Cube bietet eine Vielzahl von verschiedenen Fahrradtypen an, darunter:
- Mountainbikes (Fully, Hardtail etc.)
- Rennräder
- City- und Trekkingbikes
- E-Bikes
- Kinderfahrräder
Auf den Produktseiten unserer Cube-Fahrradständer findest du eine Angabe darüber, mit welcher Schnittstelle von Cube die Ständer kompatibel sind. Diese Information ist unerlässlich, um eine Fehlauswahl zu vermeiden und die bestmögliche Kompatibilität sicherzustellen. Indem du dein Cube-Fahrrad-Modell kennst, kannst du sicherstellen, dass der ausgewählte Ständer genau zu deinem Cube-Bike passt.
Kompatibilität mit dem Rahmen
Überprüfe die Montagemöglichkeiten deines Cube-Bikes. Viele Modelle bieten spezielle Montagepunkte für Ständer. Damit du den passenden Fahrradständer für dein Fahrrad findest, ist es besonders wichtig, zwischen den verschiedenen Schnittstellen zu unterscheiden, die Cube verwendet:
- Easy-Mount-Schnittstelle: Diese Schnittstelle verwendet typischerweise eine Schraube zur Befestigung des Ständers direkt am Rahmen. Sie ist speziell für eine schnelle und einfache Montage konzipiert.
- Flat-Mount-Schnittstelle: Im Gegensatz dazu nutzt die Flat-Mount-Schnittstelle zwei Schrauben. Diese Art der Montage findet sich häufig bei modernen Rennrädern und einigen neueren Mountainbike-Modellen. Sie bietet eine flache, unauffällige Anbindung des Ständers an den Rahmen.
- Universalständer: Falls dein Cube-Bike keine der spezifischen Schnittstellen wie Easy Mount oder Flat Mount bietet oder du eine flexiblere Lösung bevorzugst, kann ein Universalständer die passende Wahl sein. Diese Ständer lassen sich meist durch Klemmmechanismen oder verstellbare Halterungen an verschiedenen Stellen des Rahmens anbringen, ohne auf vorbereitete Montagepunkte angewiesen zu sein.
Diese Schnittstellen sind entscheidend, damit dein neuer Ständer mit deinem Cube-Rad kompatibel ist. Stelle also sicher, dass du vor dem Kauf herausgefunden hast, welche Schnittstelle dein Fahrrad hat. Die spezielle Bezeichnung Easy-Mount- und Flat-Mount-Schnittstelle zu den entsprechenden Ständern gibt es nur bei Cube-Bikes. Um sicher zu gehen, dass auch ein Ständer einer anderen Marke auf die Schnittstelle passt, muss unbedingt auf die Anzahl der Schrauben und den Lochabstand geachtet werden. Diese müssen zueinander kompatibel sein, damit der Ständer auf das Fahrrad passt.
Laufradgröße
Neben der Schnittstelle ist auch die Größe der Laufräder deines Cube Bikes entscheidend für die Wahl des richtigen Fahrradständers. Cube-Modelle gibt es in allen gängigen Radgrößen:
- 26 Zoll: Häufig bei älteren Mountainbike-Modellen anzutreffen.
- 27,5 Zoll (650B): Eine gängige Größe bei neueren Mountainbikes, die eine gute Balance zwischen Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit bietet.
- 28 Zoll: Typisch für Gravel Bike und Rennrad
- 29 Zoll: Beliebt bei neueren Mountainbike- und Trekkingmodellen für eine verbesserte Überrollfähigkeit und Geschwindigkeit.
Versichere dich, dass der Ständer mit der Laufradgröße deines Bikes kompatibel ist. Einige Ständer sind verstellbar und können an unterschiedliche Radgrößen angepasst werden, was sie besonders vielseitig macht.
Gewichtsbelastung
Es ist entscheidend, dass der Fahrradständer das Gewicht deines Bikes sowie zusätzliches Gepäck tragen kann. Überprüfe daher die maximale Belastbarkeit des Ständers, um sicherzustellen, dass er den Anforderungen deines Fahrrads entspricht.
Boden-Fahrradständer
Das Fahren in der Stadt ist schwierig, insbesondere in großen Ballungsräumen. Eine Alternative zum Auto ist ein anderes Transportmittel - das Fahrrad. Dies gilt auch für Stellplätze und Tribünen, die für Zweiräder geeignet sind. Unser Angebot umfasst Produkte, die aktuellen Anforderungen erfüllen, die Architektur kleiner städtischer Versorgungsunternehmen beeinflussen. Sie unterscheiden sich in der Struktur, die ihren Zweck bestimmt. Die Boden-Fahrradständer haben sowohl in dem öffentlichen als auch in dem privaten Raum ihre Anwendung gefunden. Immer häufiger bilden sie eine wichtige Komponente eines größeren Landschaftsentwurfs. Alle werden aus soliden Materialien hergestellt. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre Konstruktion, aber auch durch die Größe und somit auch die Menge der Plätze. Die Arten von Boden-Fahrradständern kann man hinsichtlich ihrer Größe und Menge der geparkten Fahrräder aufteilen.
Weniger populär und benutzt dort, wo der Platz beschränkt ist, sind Fahrradständer für 2 Fahrräder. Man kann sie miteinander verbinden und in verschiedenen Konfigurationen stellen. Im Stadtraum sind die Fahrradständer zum Einbetonieren am besten nützlich. Es gibt auch Fahrradständer-Spiralen, die sich effektiv im Stadtraum erweisen, die Fahrradständer mit der Werbung und die Fahrradständer mit der Wand. Sie sind auch vor den Schulen und Kindergärten, sowie Universitäten vorhanden. In dem Stadtzentrum, also in den oft besuchten Orten, die wir immer häufiger ohne Verkehr erreichen wollen. In der Nähe von Schulen, Kindergärten und Universitäten. Es steigt das Bewusstsein, dass man die körperliche Aktivität braucht und dass ihre Rolle in dem Alltag sehr wichtig ist. Selbst junge Menschen verzichten auf die Bus- und Autofahrt und wählen die alternativen Transportmittel, wie z.B. In den Orten, die mit der Unterhaltung verbunden sind, d.h. In den Parks und in anderen Grünflächen, die dazu anspornen, die Freizeit im Freien zu verbringen. Man finden sie auch auf den städtischen und privaten Parkplätzen. Wir empfehlen einen speziellen Bereich für die Fahrräder zu schaffen.
Der Preis von den Bodenfahrradständern hängt von vielen Faktoren ab. Vor allem ist das die Fahrradständerart, seine Konstruktion und Größe. Bedeutend teurer werden die Fahrradständer für 10 Fahrräder, z.B. Spiral-Fahrradständer oder Zweietagenfahrradständer.
Die Preisdifferenz ist durch die Montageart verursacht. Es gibt Modelle, die das Einbetonieren nicht fordern. Umfangreiche Angebote. Boden-Fahrradständer sicher kaufen. Zu den Vorteilen ihrer Anwesenheit auf den Parkplätzen sind u.a. Wir erteilen alle geeignete Informationen, die unsere Produkte und unser Angebot betreffen. Alle unsere Produkte, einschließlich der Farradparker werden direkt von unserer Produktionsstätte an den Kunden geliefert. Unser Team besteht aus einer Gruppe von Fachleuten, die ihren Job sehr gut beherrschen. So können wir Ihnen ein sehr breites Angebot machen. Die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Produktanbieters sind Qualität und Preis. In unserem breiten Angebot finden Sie sowohl günstige als auch teure Fahrradständer.Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Unterschiedliche Anforderungen erfordern unterschiedliche Ständer. Das gilt vor allem für unterschiedliche Einsatzgebiete von Fahrrädern. In jedem Fall ist es wichtig, dass Fahrradständer für das zu erwartende Gewicht ausglegt sind. Auch die Länge ist entscheidend, damit das Rad sicher steht. Wer mit Kind und Kegel unterwegs ist, sollte auch auf besondere Standsicherheit achten.
Bikes sind mittlerweile mit den unterschiedlichsten Rahmen ausgestattet und die Kompatibilität kann nicht nur am Baujahr oder an der Marke festgestellt werden. Befinden sich an der Unterseite der Kettenstrebe zwei Gewindebohrungen, dann kannst du durch Messen, den Schraubenabstand feststellen und sichergehen, ob du einen KSA 40 mm oder 18 mm benötigst.
Die meisten Fahrradständer lassen sich mit ein paar Handgriffen ganz einfach montieren. Mit 2 Schrauben und einem Innensechskantschlüssel wird der Ständer an der Kettenstrebe fixiert. Bei Cube Easy Mount System ist es nur eine Schraube, die befestigt werden muss.
Kann ich einen Fahrradständer am Carbonrahmen montieren?
Solange am Rahmen Vorbohrungen bzw. Gewinde vorhanden sind, kannst du unter Einhaltung des korrekten Drehmoments einen Ständer anbringen, ansonsten nicht. Der Alurahmen des Fahrradständers kann verkanten oder nicht plan auf dem Carbonrahmen aufliegen und dadurch das Carbon beschädigen. Außerdem sind Carbonrahmen zur Gewichtseinsparung gedacht - also lieber Finger weg.
Worauf sollte ich beim Kinderfahrrad achten?
Ja! Beim Kinderfahrrad sollte in erster Linie auf die Laufradgröße geachtet werden.
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