Standert Bicycles aus Berlin baut Bikes für Leute, die das Besondere möchten. Ob Aluminium-Rennrad oder Stahl-Gravelbike, die Marke setzt auf Individualität und hochwertige Materialien. In diesem Artikel werden die Kreissäge RS und das Pfadfinder Gravelbike genauer unter die Lupe genommen.
Standert Kreissäge RS: Aluminium-Rennmaschine im Test
Mit der neuen Kreissäge RS bringt Standert Bicycles ein Update seiner bekannten Aluminium-Rennmaschine auf den Markt. Die überarbeitete Version soll nicht nur aerodynamischer sein, sondern auch leichter und steifer. Standert bleibt sich treu: handgefertigter Rahmen, High-End-Materialien und eine klare Haltung gegen die Carbon-Einheitsoptik im Peloton.
Die Berliner Marke schickt mit der Kreissäge RS ein Aluminium-Rennrad auf die Straße, das sich ganz bewusst von der Masse abheben will. Leichter, aerodynamischer und vielseitiger soll es sein - ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Für alle, die kein Carbon brauchen, um schnell zu sein - sondern Charakter und Handwerk schätzen.
Italienisches Handwerk trifft Berliner Design
Wie schon beim Vorgänger setzt Standert bei der Kreissäge RS auf Aluminiumrohre von Dedacciai, die in Italien von Hand geschweißt werden. Der Werkstoff gilt als leicht und belastbar zugleich. Der Rahmen soll laut Hersteller noch einmal an Gewicht verloren haben. Auch in Sachen Steifigkeit will man durch optimierte Rohrprofile und eine angepasste Geometrie spürbare Fortschritte erzielt haben.
Optisch bleibt das Rad seiner klassischen Linienführung treu, neu ist jedoch das markante "Sanduhr"-Steuerrohr, das neben aerodynamischen Vorteilen auch für eine aufgeräumte Optik sorgt. Alle Züge verlaufen intern, was den cleanen, sportlichen Look unterstreicht.
Die neue Kreissäge ist technisch auf aktuellem Stand. Die kompakte Geometrie orientiert sich weiterhin an einem sportlich-direkten Fahrverhalten. Die Berliner Marke spricht von einem "Racebike mit Charakter" - und sieht das Rad nicht als Carbon-Ersatz, sondern als eigenständiges Statement für alle, die klassisches Handwerk und moderne Technik verbinden wollen.
"Wir wollten kein Carbon imitieren, sondern zeigen, wie weit man mit Aluminium heute gehen kann", betont Head of Product Maxe Faschina.
Das "Sanduhr"-förmige Steuerrohr der Standert Kreissäge RS beherbergt alle Züge und Leistungen - für eine moderne, aufgeräumte Optik.
Preise und Konfiguration
Die Kreissäge RS ist ab sofort über den Online-Konfigurator von standert.de erhältlich. Käufer:innen können zwischen verschiedenen Ausstattungen wählen - etwa Shimano Ultegra oder Sram Force - und das Bike mit Laufradsätzen von DT Swiss oder ZIPP veredeln. Lackierungen wie "Lucky Cat" oder "Burnt Silver" sollen laut Standert nicht nur ins Auge fallen, sondern auch robust und hochwertig verarbeitet sein.
- Rahmenset ab 1.999 €
- Komplettbike (z. B. Ultegra / DT Swiss ARC) ab ca. 7.300 €
Standert Kreissäge RS: Ein exklusives Race-Bike aus Alu
Ein exklusives Race-Bike aus Alu für 7.300 € im Jahr 2023? Why not, sagt sich Standert aus Berlin und präsentiert mit der Standert Kreissäge ein Alu-Rennrad, das schnell, schick und hochwertig sein möchte. Welche Kategorie das Standert Kreissäge RS bedient, sieht man ihm auf den ersten Blick an: Racing! Die Optik des hippen Bikes der Berliner schreit förmlich nach Geschwindigkeit, Tempo und Sprint. Die UCI Zulassung ist daher natürlich kein Zufall.
Aus welchem Holz das Standert Kreissäge RS geschnitzt ist, fällt den meisten sicher erst auf den zweiten Blick auf. Das Aluminium lässt sich an den Schweißnähten erkennen, die zwar sehr fein, aber nicht abgeschliffen sind. Dafür fallen die cleanen Ausfallenden ins Auge. Die klassische Formsprache ist vor allem durch das gerade Oberrohr geprägt und wird durch moderne Komponenten sowie volle Integration ergänzt. Das Design ist auf der einen Seite durch die mattschwarze Lackierung in der Kombination mit schwarzglänzendem Branding elegant und schlicht. Auf der anderen Seite sind die vielen „Merkzettel“ in knalligem Orange too much. Weniger auffällige Sticker würden auch den Tanwalls noch besser stehen.
Für 7.300 € gibt es in unserem Ausstattungspaket die Shimano ULTEGRA R8100 Di2-Schaltgruppe, die ohne weiteres als neuer Standard am Standert betrachtet werden kann. Sie bietet nach der Dura Ace High-End-Gruppe aktuell die beste Schalt-Performance am Markt. Die Gangsprünge sind geschmeidig, zackig und präzise und das auch unter Last. Dazu kommt eine gewachste Kette mit CeramicSpeed UFO Drip Chain Treatment. Wer nicht genau weiß, wie ein Kreissäge genau klingt, der erfährt es durch den ARC 1400 DICUT-Laufradsatz von DT Swiss. Die 50 mm hohen Felgen passen optisch und funktionell hervorragend zum Race-Bike, noch besser passt nur der Freilauf-Sound, der tatsächlich an eine Kreissäge erinnert.
Geometrie und Fahrgefühl
Trotz des krass sportlichen Looks bringt die Geometrie keine großen Überraschungen mit sich. Die Stack to Reach Ratio ist mit 1,4 eindeutig auf der sportlichen Seite, was bei einem Race-Bike auch zu erwarten ist. Durch die Kombination aus 20 mm großem Setback, 17 Grad abfallendem Vorbau und der Vorbaulänge von 120 mm kommt allerdings am Ende eine steile und aggressive Sitzposition heraus. Diese Sitzposition muss man nicht nur wollen, sondern auch beherrschen.
Wenn man auf dem Standert Kreissäge RS sitzt beziehungsweise bei der Sitzposition eher liegt, weiß man, wo die Reise hingehen soll: nämlich mit vollem Karacho nach vorn. Durch die Streckung und das tiefe Cockpit gibt es ein derart raciges Gefühl, dass man von Minute eins an im Rennfieber ist. Das Bike macht diesen Ansatz auch gut mit, setzt die Bewegungen konsequent um und verleiht so einen konsequenten Vortrieb. Beim All-out-Sprint hat das 8,2 kg schwere Kreissäge allerdings nicht zwingend die Nase vorn. Zwar geht das Race-Bike auch hier gut nach vorn, ein Sprintwunder, das vor Spritzigkeit strotzt, ist es aber nicht.
Das Herantasten an schnelle Kurven ist bei dem Standert Kreissäge RS Pflicht. Der Lenkeinschlag wird zwar flink umgesetzt, insgesamt ist das Kurvenverhalten allerdings eher träge. Bei schnellen, wendigen Abfahrten ist viel Einsatz nötig, das Bike in die Kurve zu bekommen. Dafür gibt es bei langen Geraden einen sicheren und äußerst stabilen Geradeauslauf. Auf ebenen Strecken ohne Kurven fliegt man so durch die Prärie, muss aber vorausschauend in Kehren hineinfahren.
In Sachen Compliance ist bei einem reinrassigen Race-Bike wie dem Standert Kreissäge RS wenig zu erwarten. Dennoch fühlt es sich nicht ganz so bockhart an wie erwartet. Von einem Komfortwunder kann hier nicht die Rede sein, insgesamt ist der Komfort auf schlechten Straßen aber okay.
Wer sich auf der Rennstrecke wohlfühlt und dort auch mit extremen Sitzpositionen umgehen kann, der findet mit dem Standert Kreissäge RS das richtige Bike. Ob es nun um ein Jedermann-Rennen geht oder ein Kriterium, spielt dabei keine Rolle. Alle, die den Fokus auf Speed legen und dafür ein kompromissloses Race-Bike wollen, matchen mit dem Standert Kreissäge. Aber auch alle hippen Großstädter wird es ansprechen, die für ihre wöchentliche Feierabendrunde im Grunewald ein exklusives und hochwertiges Rennrad mit Prestige suchen.
Dass Alu nicht zum alten Eisen gehört, zeigt das Standert Kreissäge RS eindrucksvoll. Das Konzept des Race-Bikes aus dynamischer Optik, sportlicher Sitzposition und exklusiven Parts geht auf. Allerdings braucht es bei so viel Speed, Streckung und Spurtreue auch jemanden, der damit umgehen kann. Am wohlsten fühlt sich das Standert Kreissäge RS auf flachen, geraden Strecken.
Standert Pfadfinder: Stahl-Gravelbike für Liebhaber
Das Standert Pfadfinder ist ein Gravelbike für Stahl-Liebhaber. Mit dem Standert Pfadfinder stellt das Unternehmen aus Berlin die zeitgenössische Definition von Luxus infrage. Laut Standert ist das Pfadfinder für alle Straßen gemacht. Ein Allroad-Bike, wie es im Buche steht.
Der in Taiwan von Hand geschweißte Stahlrahmen besteht aus einem Mix von Highend-Columbus-Stahlrohren und verfügt über einen Achsstandard von 12 x 142 mm und Anschraubpunkte für Schutzbleche. Mit einer maximalen Reifenfreiheit von 700 x 38C hat er ausreichend Platz für Offroad-taugliche Pneus. Die Columbus-Carbon-Gabel nutzt den herkömmlichen 12×100-mm-Achsstandard und wird mit dem hochwertigen Chris King Inset 8-Steuersatz im Rahmen verbaut.
Die Geometrie des Pfadfinder soll Sportlichkeit und Agilität versprühen und ist an die Straßenmodelle der Marke angelehnt. Als Besonderheit bietet Standert die Größen 48, 50 und 52 als Project Compact-Variante an, die den Fit für kleinere Fahrer optimieren soll.
Das Dämpfungsverhalten ist herausragend, Unebenheiten auf Kieswegen und im Wald nimmt das Bike klaglos für den Fahrer hin. Schade ist, dass die ganz großen Abenteuer diesem Pfadfinder vorenthalten bleiben, 38-Millimeter-Reifen sind etwas wenig für schwieriges Gelände. Dort wäre auch die Straßenschaltgruppe SRAM Rival eine Fehlbesetzung, offroad kommt das große Kettenblatt (50 Zähne) so gut wie gar nicht zum Einsatz.
Technische Daten (Testmodell)
- Gewicht: 9,6 Kilogramm
- Rahmen/Gabel: Stahl/Carbon
- Schaltung: SRAM Rival, 2x11
- Kurbel: SRAM Rival, 34/50 Zähne
- Zahnkranzpaket: SRAM Rival, 11-32 Zähne
- Lenker: Zipp Service Course Ergo (kein Flare)
- Laufräder: DT Swiss ER 1400
- Bereifung: WTB Exposure, 38 Millimeter
Fahrverhalten und Performance
Das Standert reagiert direkt auf die Pedaltritte des Fahrers, braucht im Vergleich zu den leichteren und steiferen Carbon-Bikes im Test jedoch etwas länger, um auf Geschwindigkeit zu kommen. In der Ebene und im Downhill generiert es viel Speed und hat unsere Test-Crew mit seiner satten Straßenlage überzeugt. Lediglich die 140-mm-Bremsscheiben kommen bei langen Abfahrten an ihre Grenzen.
Brüchige Straßen im Hinterland und kompakte Schotterwege sind wie gemacht für das Pfadfinder. Der gelegentliche Ausflug auf den Feldweg stellt ebenfalls absolut kein Hindernis dar. Sobald der Untergrund lose wird oder größere Steine oder Wurzeln das Vorankommen erschweren, kommt das Bike allerdings aufgrund des vergleichsweise geringen Reifenvolumens schnell an seine Grenzen.
Die Sitzposition erinnert stark an die eines Rennrades und so nimmt man sportlich gestreckt auf dem Standert Platz. Die Kombination aus sportiver Ergonomie und guter Performance auf kompaktem Schotter findet man nicht zu häufig! Diese Mischung spricht zwar nur eine Nische an, stellt dort jedoch ein passendes Produkt für einen speziellen Fahrertyp dar.
Die Front reagiert agil auf Richtungswechsel, während die 415 mm kurzen Kettenstreben dafür sorgen, dass das Heck gleichermaßen flink folgt. Schnelle Richtungswechsel sind somit kein Problem. Die hohe Agilität sorgt im Gelände für eine mittelmäßige Laufruhe. Hier will das Rad eindeutig geführt werden und verlangt viel Druck auf dem Vorderrad.
Die Vibrationsdämpfung des Bikes geht in Anbetracht des Einsatzzweckes vollkommen in Ordnung. Im direkten Vergleich zu Treks IsoSpeed-System - zugegeben ein unfairer Vergleich - zeigt sich jedoch die Limitierung der klassischen Stahlbauweise.
Das Standert Pfadfinder glänzt mit seinem Sorglos-Gefühl vor allem auf aufgebrochenen Straßen und kompakten Schotterpisten und liefert ein ehrliches und konsequentes Konzept. Wer sich überwiegend auf Asphalt bewegt und dennoch die Abkürzung über den Feldweg oder die Forstautobahn nehmen möchte, bekommt hier ein agiles Bike mit Rennrad-Genen und sportiver Sitzposition.
Bewertung des Standert Pfadfinder
Ein zeitloses Gravelbike für Liebhaber, die auch viel auf der Straße fahren.
| Kategorie | Bewertung (Sterne) |
|---|---|
| Ausstattung | ★★★☆☆ |
| Reifenfreiheit | ★★★½☆ |
| Berggänge | ★★★½☆ |
| Gewicht | ★★★½☆ |
| Vielseitigkeit | ★★★☆☆ |
| Fahrspaß | ★★★★☆ |
| Design | ★★★★½☆ |
| Summe (Sterne) | 25 |
| Mittelwert | 3,57 |
| Note | gut |
Standert Bicycles: Mehr als nur Stahl und Aluminium
Max von Senger und Etterlin ist Designer und Gründer der Radmarke Standert. Anfangs von japanischen Keirin-Rädern inspiriert, schätzt er heute die Performance von Stahlrädern: „Stahlräder haben einfach ein sattes und lebendiges Gefühl auf der Straße. Und wenn du sie pflegst, hast du sie lange!“
In der kleinen Marktnische ist Stahl nicht kaputt zu kriegen - im Gegenteil: Immer neue Firmen und Designs greifen auf den Traditionswerkstoff zurück. Was Standert und den anderen Stahl-Marken dabei hilft, ihre Leidenschaft in Rahmen umzusetzen, ist der Werkstoff selbst. Auch Kleinstbetriebe bis hinunter zur One-Man-Show können individuelle Stahlrahmen herstellen.
Bei Carbonrahmen lägen die Einstiegshürden für ein individuelles Produkt deutlich höher. Hier bleibt kleinen Marken nur die individuelle Lackierung eines zugekauften Rahmens, den andere Hersteller auch beziehen können. Gleichzeitig klinken sich die Stahl-Individualisten aus einem Rennen aus, das sie schon am Start verloren haben: Beim Optimieren von Gewicht oder Aerodynamik haben sie gegen die vielköpfigen Entwicklungsteams der Carbon-Top-Marken keine Chance. Mit dem Werkstoff Stahl starten sie nicht in einer niedrigeren Liga, sondern in einer anderen Disziplin.
Für Stahlrahmen sprechen dennoch einige Ansichten, Fakten - und Vorurteile. Um mit diesen anzufangen: Dass Stahlrahmen per se komfortabel seien, ist Unsinn. Richtig konstruiertes Carbon kann das besser. Schon die sinnvolle Kombination aus Carbonsattelstütze und Sattel bewirkt viel. Wenn, dann zählt die Konstruktion, das Rahmendesign.
Was definitiv für Stahl spricht, ist dessen dem Carbon weit überlegene Energie- und Ökobilanz. Recycelter Stahl (und das ist weltweit ein großer Teil des Materials) braucht in der Herstellung nur wenige Prozente der Energie von Carbonlaminat und lässt sich - ganz anders als die Fasern - praktisch endlos recyceln. Doch auch Reparierbarkeit, Robustheit und zeitlosere Optik können für das Metall sprechen.
Unsere Testräder eint außer dem Werkstoff Stahl auch ihr Grundkonzept: Während Carbonräder immer häufiger in nur einer Variante ohne die Chance individueller Anpassung angeboten werden, lassen sich unsere Stahlsportler sehr weitgehend in Baukastensystemen personalisieren. Die beiden günstigeren Stahlrahmen im Test, die Modelle von Tannenwald und 8bar, leuchten auf Wunsch fast in der gesamten RAL-Farbpalette, und die ohnehin sehr individuell lackierten Räder von Standert und Rennstahl lassen viel Freiheit bei der Ausstattung. Damit besetzen die Stahlräder ihre Marktnische nachdrücklich: Individualität statt Messwert, Gefühl statt Aerodynamik.
TOUR-Fazit zu Stahlrennern
Je integrierter und unabänderlicher die High-End-Carbonräder werden, desto klarer tritt auch die Nische der hier getesteten Stahlrenner hervor: Kleine Manufakturen liefern die Individualität, die der Großserie fehlt. Dass die Rahmen werkstoffbedingt mindestens ein Kilo schwerer sind, ist der Preis dafür.
Klassische Rennradfahrer wird am ehesten das elegante, vergleichsweise leichte Standert Triebwerk begeistern. Das 8bar Kronprinz mit seinem nur halb so teuren Rahmen-Set ist sehr steif, minimalistisch und robust. Das Einsteigermodell „Vogelfrei“ von Tannenwald wird von vorneherein eher als sehr individuell konfigurierbares Gebrauchsrad denn als Sportler angeboten; unser Testrad zeigt die Möglichkeiten auf. Rennstahl betritt mit dem laufruhigen, durchdachten 853 Trail Gravel die wachsende Nische der offroad-orientierten Schotter-Räder.
Allen gemein ist eine Erfahrung, die sich erst beim Wechsel zurück auf einen Carbonrenner wirklich erschließt: Sie fahren ruhig. Elegant. Unaufgeregt. Fast lautlos. Das Schnarren des Freilaufs, verstärkt im Resonanzraum eines Carbonrahmens, nervt dagegen plötzlich wie der Sound einer bedrohlich nahen Motorsäge beim Pilzesammeln.
Vier Stahlrenner im Detail
8bar Kronprinz Steel V1
- Preis 4.099 Euro, Rahmen-Set 898 Euro
- Gewicht: 9,2 Kilo
- Rahmengrößen: S, M, L
- AUSSTATTUNG: Antrieb: SRAM Force AXS eTap, Schaltung: SRAM Force AXS eTap, Bremsen: SRAM Force Disc, 160/160 mm, Laufräder/Reifen: 8bar Road Ultra Disc / Schwalbe One TLE 28-622
Standert Triebwerk Disc
- Preis: 5.599 Euro, Rahmen-Set 1.799 Euro
- Gewicht: 8,9 Kilo
- Rahmengrößen: 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60
- AUSSTATTUNG: Antrieb: SRAM Force AXS eTap 2x11, Schaltung: SRAM Force AXS eTap, Bremsen: SRAM Force Disc, 160/140 mm, Laufräder/Reifen: DT Swiss PRC 1400 Spline / Vittoria Corsa Graphene 28-622
Rennstahl 853 Trail Gravel Hawaii
- Preis: 5.600 Euro
- Gewicht: 9,7 Kilo
- Rahmengrößen: S, M, L, XL, XXL
- AUSSTATTUNG: Antrieb: Campagnolo Ekar 1x13, 9-42 Zähne, Schaltung: Campagnolo Ekar, Bremsen: Campagnolo Ekar, 160/140 mm, Laufräder/Reifen: Tune Schwarzbrenner / Schwalbe G-One Bite 50-622
Tannenwald Vogelfrei C.3
- Preis: 5.800 Euro
- Gewicht: 10,4 Kilo
- Rahmengrößen: XS, S, M, L, XL, XXL
- AUSSTATTUNG: Antrieb: Shimano GRX 1x12/SRAM XO 10-50 Zähne, Schaltung: SRAM XO eTap AXS, Bremsen: Hope RX4, 160/160 mm, Laufräder/Reifen: SON Dynamo/ Hope RS4/ DT Swiss Carbon/ Schwalbe G-One Speed 38-622
Kundenbewertungen zu Standert Bicycles
Standert Bicycles hat auf Trustpilot eine Bewertung von 4,4 Sternen basierend auf 397 Bewertungen. Viele Kunden loben die schnelle Lieferung, den freundlichen Service und die hochwertige Verarbeitung der Bikes. Einige Kunden erwähnen jedoch auch Probleme mit der Lieferzeit oder dem Kundenservice im Garantiefall.
Hier sind einige Auszüge aus den Bewertungen:
- "Vielen Dank für diese wunderschöne und unfassbar schnelle Kreissäge RS. Von Beginn an lief alles reibungslos. Mir wurde asap geholfen als ich Rückfragen hatte. Mehrfach sogar! Bin sehr zufrieden und freue mich auf die neue Reise."
- "Super nettes und flottes Service. Freue mich sehr über mein Erdgeschoss. Die Abwicklung eines Lieferschadens verlief völlig unkompliziert und entspannt."
- "4 Wochen Lieferzeit für einen Rahmen (KEIN Komplettrad) sind nicht ok und nicht zeitgemäß. Der Rahmen Kreissäge ist in Ordnung, Preis-Leistung stimmt. Aber nichts Besonderes, das war aber im Vorfeld klar."
- "Habe eine Kreissäge RS als Komplettrad gekauft. Dann ist am Steuerrohr vorne der Lack abgegangen (Problem ist bekannt und daher war es ein Garantiefall). Nach langem Hin und Her gab es von Standert nur die Option den Rahmen einzuschicken und nicht das Rad. Es wurde mir versprochen dass ein Ersatzrahmen innerhalb weniger Tage losgeschickt werden würde, sobald der Alte da sei. Dies ist nicht passiert, sondern ich habe knapp 2 Monate später einen Rahmenset in Einzelteilen bzw. „Nur den Rahmen“ mit einem Steuerrohr in Produktionslänge (heißt nicht gekürzt) bekommen."
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