Wenn es im Winter so richtig kalt wird, muss es nicht immer unbedingt die dicke Laufmütze sein - für warme Ohren sorgen nämlich auch Stirnbänder. Warme Ohren behalten: Stirnbänder wärmen im Winter die Ohren und sind eine Alternative zu Mützen. Wir haben aktuelle Modelle getestet.
Was bringt ein Stirnband beim Radfahren?
Stirnbänder sind zunächst eine lohnenswerte Alternative zu Laufmützen. Denn wer sich lieber etwas mehr Wind um den Kopf wehen lassen möchte als eben mit einer Mütze, hat mit einem Stirnband genau das - und trotzdem schön warme Ohren. Dabei haben Stirnbänder sowohl im Sommer als auch im Winter Vorteile.
Steht in der kalten Jahreszeit der wärmende Aspekt im Vordergrund, kann die Kopfbedeckung bei Hitze vor der Sonne schützen und Schweiß regulieren. Auch Läuferinnen und Läufer, die gerne mit zusammengebundenen Haaren unterwegs sind, können dem Pferdeschwanz mithilfe eines Stirnbands mehr Freiheit gönnen als unter der Laufmütze.
Worauf muss ich beim Kauf eines Stirnbands achten?
Einsatzzweck: Überlegen Sie sich, für welche Jahreszeit Sie das Stirnband nutzen möchten. Im Winter darf es ein etwas dickeres Modell mit Futter sein, um Ohren und Stirn optimal zu wärmen. Im Sommer genügt ein dünnerer Stoff. Als ein Modell für alle Temperaturen kommt ein fester Stoff ohne Extra-Futter in Frage.
Passform: Die meisten Stirnbänder sind in einer Einheitsgröße erhältlich. Grundsätzlich ist das wenig problematisch, da sie sehr dehnbar sind und sich das Band gut an die Kopfform anpasst. Dennoch sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass das Stirnband weder zu fest noch zu stramm am Kopf sitzt. Gerade zu enge Modelle können Kopfschmerzen verursachen, weite Stirnbänder rutschen eventuell von den Ohren.
Material: Das Stirnband sollte über ein gutes Feuchtigkeitsmanagement verfügen. Das heißt, es nimmt idealerweise Schweiß auf und leitet diesen nach außen, ohne unangenehm nass an der Stirn zu kleben. Um diese Kriterien zu erfüllen, bestehen die meisten Stirnbänder für sportliche Aktivitäten aus synthetischem Funktionsmaterial. Andere Fasern wie Baumwolle sind zumeist nicht schnelltrocknend genug.
Aktuelle Stirnbänder zum Radfahren im Test
Favoriten der Redaktion:
- Umweltfreundlich und wollig-weich: The North Face Fastech Stirnband. "Geht kaum besser", urteilt unsere Testerin über das The North Face-Stirnband. Es punktet sowohl in Sachen Nachhaltigkeit als auch Funktionalität: Es liegt bequem am Kopf, wärmt auch bei kaltem Wetter und ist in vielen Farb-Varianten erhältlich.
- Stylischer Allrounder: Incylence Headband. Das fair in Europa produzierte Stirnband ist ein Allrounder für jede Wetterlage, und somit im Winter, aber auch bei milderen Temperaturen gut nutzbar.
- Für Läufe im Dunkeln: CRAFT ADV Lumen Fleece Headband.
Das klassische Frottee-Stirnband im Fitnessstudio hat ausgedient - jetzt sorgen Headbands aus hochwertigen Funktionsmaterialien für maximale Performance beim Sport.
Da über den Kopf die meiste Wärme verloren geht, ist es wichtig, diese empfindliche Partie besonders an kalten Tagen zu schützen. Im Gegensatz zur Mütze wärmt ein Stirnband nicht den gesamten Kopf, sondern zielgerichtet einzelne Körperpartien. Die Hersteller setzen bei Winter Stirnbändern besonders auf wärmende Funktionsmaterialien, die Ohren und Stirn zum einen vor Kälte und zum anderen vor Wind schützen sollen. Bei den Materialien setzen die meisten Hersteller daher auf atmungsaktive, kälteisolierende Materialien wie zum Beispiel Fleece.
Mit diesen praktischen Tipps solltest du ohne Probleme das passende Stirnband für deinen Einsatzzweck finden.
Weitere getestete Produkte:
- Alé Ride Stirnband: Passt perfekt unter den Helm: das leichte Stirnband von Alé. Während die Ohren meist empfindlich auf Kälte reagieren, kann es mit einer Mütze am restlichen Kopf schnell zu warm werden. Das Ride-Stirnband aus flauschigem Thermo-Fleece schützt die sensiblen Lauscher, lässt aber angestaute Körperwärme nach oben abdampfen und passt perfekt unter jeden Helm. Preis: 13,99 Euro >> hier reduziert erhältlich.
Die Hauptaufgabe eines Stirnbands für den Sommer ist ein optimaler Feuchtigkeitsabtransport und eine hohe Atmungsaktivität. Ziel ist es, dass dir kein Schweiß von der Stirn oder vom Haar ins Gesicht tropft.
Weitere Empfehlungen:
- Das beste Laufstirnband mit Ohrenschutz: The Friendly Swede Stirnband
- Das beste Laufstirnband mit Loch für den Pferdeschwanz: Oumers Damen Stirnband
- Das beste Laufstirnband für den Sommer: Compressport On/Off Laufstirnband
- Das beste winddichte Laufstirnband: Arcweg Stirnband
- Das beste wärmende Laufstirnband: Odlo Move Light
- Das beste Laufstirnband mit einer dünnen Form: Lattcure Sport-Stirnband
Das Odlo reversible Wende-Stirnband ist ein praktisches Accessoire, das sowohl für sportliche Aktivitäten als auch für den Alltag geeignet ist. Das Stirnband besteht aus einem hochwertigen Mix aus Polyester und Elasthan, was für eine angenehme Dehnbarkeit sorgt.
Im Test fühlte sich das Stirnband sehr angenehm an. Es sitzt gut und rutscht nicht, egal ob beim Sport oder beim Spaziergang. Der elastische Stoff sorgt für einen optimalen Sitz und passt sich der Kopfgröße gut an. Bei eher schweißtreibenden Aktivitäten spielt es sein hervorragendes Feuchtigkeitsmanagement voll aus.
Ein herausragendes Merkmal des Odlo Stirnbands ist die Wende-Funktion. Mit zwei verschiedenen Designs kann man das Stirnband je nach Outfit oder Stimmung schnell und einfach umdrehen.
Weitere getestete Fahrradbekleidung
Das ganze Jahr über sind unsere Testredakteure mit dem Rad unterwegs - und dabei will man natürlich gut angezogen sein! Wir testen daher immer auch neue Kollektionen und spannende Bestseller aus der Kategorie Fahrradkleidung. Mit dabei sind eine Bike-Jacke von Löffler, ein Schlauchtuch von P.A.C, eine Regenjacke von Halti, Regenhandschuhe von Chiba, Kurzfingerhandschuhe von Roeckl, ein Hoodie von Arctilect plus Bikepackingbekleidung von Jack Wolfskin.
Löffler Gran Fondo Hybridjacke
Löffler hat eine Hybridjacke für die Übergangszeit von Herbst auf Winter entwickelt, die Radfahrer auch bei kaltem Gegenwind zuverlässig warm hält. Die Anforderungen an Softshelljacken sind klar formuliert: der Mix aus Wärmeisolierung und effektiver Luftzirkulation muss stimmen. Löffler gelingt dieser dank dreilagigem Softshell Transtex, aus dem Vorderseite, Ärmel und Kragen bestehen. Das Material ist leicht und elastisch - und liegt außerdem sanft auf der Haut auf, ohne zu kratzen.
Dass die Gran Fondo winddicht ist, wird durch enge Silikongummiabschlüsse an Armen, Hals und Hüfte gewährleistet. Weiter mischt Löffler an Rücken und Arminnenseite den elastischen Single-Layer Stoff Race Elastic Warm mit ein. Gut gelöst: Dort wo geringe Winde einwirken, kann Wärme abgeführt werden, was eine Schweißbildung auch bei größerer Anstrengung wirksam verhindert. Begünstigt wird das gute Klimamanagement zudem durch den Einsatz einer PES Membrane. Ihr Effekt: Je größer der Unterschied von Innen- und Außentemperatur, desto besser die Atmungsaktivität. Für zusätzliche Belüftung können seitliche Ventilationszips geöffnet werden. Zuverlässiges Wasserabweisen verdankt man der PFC-freien Imprägnierung. Fazit: Hochwertige Hybridjacke, die allen Anforderungen gerecht wird.
P.A.C. Schlauchtuch und Stirnband
P. A. C. ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen aus Schweinfurt. Seit 2012 produziert das Team am Stammsitz hochwertige Head- und Neckwear sowie Funktionssocken. Wir haben das Schlauchtuch in Dunkelgrau und das Stirnband in hellem Grau getestet. Es ist außerdem eine Mütze erhältlich, die ebenso wie das Stirnband gut unter dem Fahrradhelm getragen werden kann. Alle drei Teile gibt es in weiteren, auch bunten Farben. Innen verwendet P. A. C. weiches, feines Fleece, das sich sehr angenehm auf der Haut anfühlt. Der Außenstoff ist glatter und insbesondere beim Schlauchtuch etwas fester, ohne dick aufzutragen. So eignen sich Stirnband und Schlauchtuch sehr gut für Aktive, die zwar Schutz gegen Kälte suchen, aber nicht zu ganz dicken und dadurch oft schwitzigen Schals und Mützen greifen wollen.
Der Clou ist das Gitter aus hochreflektierenden feinen Streifen. Nur wenn das Licht frontal, also etwa von einem sich direkt auf den Träger zubewegenden Auto auf den Stoff trifft, reflektiert er es komplett. Dann ist der Träger eigentlich kaum zu übersehen, so hell strahlen Schlauchtuch und Stirnband zurück. Fazit: Stirnband und Schlauchtuch tragen sich sehr angenehm und leicht. Beide wärmen zuverlässig, ohne zu schwitzig zu werden, eignen sich daher vor allem für aktive Menschen.
Halti Regenjacke
Halti ist ein Hersteller hochwertiger Outdoor-Bekleidung aus der finnischen Hauptstadt Helsinki. Der erste Eindruck: Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Im Ernst: Die Jacke ist recht weit geschnitten, das ist unterwegs in Bewegung sehr angenehm. Insgesamt ist das DrymaxX-Material, das zu 50 Prozent aus recyceltem Polyester besteht, angenehm. Obwohl der Stoff dreilagig ist, fühlt er sich weich und dünn an. Er besteht aus dem wind- und wasserabweisenden Außenstoff, der DrymaxX-Membran und einem weichen Innenfutter.
An den Schultern hat die Halti-Jacke raue, reflektierende Applikationen, die das Abrutschen eines Rucksacks verhindern. Um die gesamte Jacke ziehen sich weitere reflektierende Drucke. In der getesteten neongelben Variante sind sie weniger wichtig für die Sichtbarkeit des Trägers als bei den weiteren Farbvarianten rot und schwarz. Nähte und Reißverschlüsse sind mehrfach verschweißt, unter den Armen gibt es Ventilationsöffnungen, die sich nicht verschließen lassen, bei normalem Regen aber auch keine Feuchtigkeit durchlassen. Es gibt eine Hüfttasche und eine Brusttasche, beide lassen sich verschließen. Die Kapuze lässt sich über den Fahrradhelm ziehen und fixieren. Sie kann zudem abgeknöpft werden. Fazit: Die hochwertig anmutende Regenjacke mit 20.500 mm Wassersäule trägt sich angenehm leicht und luftig. Regen hält sie sehr souverän weg vom Körper.
Chiba Rain Shield Superlight-Überziehhandschuhe
Die Rain Shield Superlight-Überziehhandschuhe sind ultrakompakt, wiegen fast nichts, passen in jede Hosentasche, sind wind- und wasserabweisend und schützen Handschuhe und Hände zuverlässig vor Regenwasser. Die Überzieher sind wie Hummerscheren geformt, Zeige- und Mittelfinger sowie Ring- und kleiner Finger stecken zusammen. Nur der Daumen hat seinen eigenen Platz. So können Zweifinger-Bremsgriffe problemlos gegriffen werden. Den Halt am Lenker unterstützt eine gummierte Innenhand. Der Gummibund am Abschluss hält Wasser auch am Handgelenk zurück. Die Überziehhandschuhe werden nicht alleine getragen, sondern immer über ein weiteres Paar Handschuhe gezogen. So schützen sie die wärmenden Handschuhe und die Hände selbst vor Nässe. Fazit: Kurz und knapp: Die Überziehhandschuhe leisten, was sie versprechen.
Roeckl Ibarra Kurzfingerhandschuhe
Der Lederhandschuh-Spezialist Roeckl bietet auch Radfahrern hochwertige und komfortorientierte Handschuhe. So kommt an der Oberhand ein angenehm stretchiges sowie atmungsaktives Gewebe aus Econyl zum Einsatz, dass zu 100 Prozent aus recyceltem Garn von Nylonabfällen besteht. Die belüftungsfördernden und reflektierenden Einsätze aus luftig-leichtem Micro Mesh Eco setzen sich aus 82 % recyceltem Polyamid sowie 18 % recyceltem Elasthan zusammen. Für den Tragekomfort entscheidend: die Struktur der Innenhand. Hier setzen die Münchener auf das weich-geschmeidige Material Eco.Sense Suede, das es in puncto Tragefühl und Griffigkeit durchaus mit Wildleder aufnehmen kann - und zu 60 % aus recyceltem und 40 % aus herkömmlichem Polyester besteht. Die drei aus BIOcore (zu 45 % aus pflanzlichbasierten Materialen) bestehenden Polster-Elemente sind großzügig dimensioniert und decken die Auflageflächen, allen voran den Handballen, optimal ab. Der Dämpfungskomfort überzeugt bei ruppigeren Geländefahrten mit Gravelbikes auf ganzer Linie. Top auch: der Neoprenbund mit Innenhandriegel, mit dem sich der Ibarra bequem am Handgelenk fixieren und mit einem Pull-Off-System einfach ausziehen lässt. Handschmeichler?
Artilect Eldorado 310 Merino Hoodie
Artilect aus dem Outdoor-Mekka Bolder in Colorado ist eigentlich ein Hersteller für Winter- und Bergsportbekleidung. Viele Stücke der Amerikaner sind aber auch prima fürs Fahrrad fahren geeignet. Die Kapuzenjacke aus 85 Prozent Merinowolle und 15 Prozent Nylon ist erstaunlich leicht (625 Gramm in Größe XL) und dünn. Gerade jetzt im Herbst, aber auch im Frühling, also den typischen Übergangszeiten, ist der Hoodie Gold wert. Denn unter einer Shelljacke getragen isoliert er als Midlayer auch an kalten Morgenden sehr gut, lässt sich später dann auch als Oberbekleidung tragen. Dann hält er weiterhin warm, ist Dank seines Schnitts und des Merino-Anteils luftig und nicht schwitzig.
Die Nähte sind am gesamten Hoodie flach, stören somit nicht, wenn die Jacke als Isolationsschicht getragen wird. Dank dessen kann die Kapuze sogar sehr angenehm unter dem Fahrradhelm getragen werden. Die Ärmel sind leicht länger als „normal“, haben Daumenlöcher. Damit bleiben die Handgelenke warm, rutschen die Ärmel nicht nach oben. Links und rechts hat der Hoodie große Taschen, eine etwas kleinere auf der linken Brust; alle drei sind per Reißverschluss verschließbar. Fazit: Der Artilect Eldorado 310 Merino Hoodie ist ein tolles Kleidungsstück für die Übergangszeit.
Jack Wolfskin Morobbia Alpha Linie
Bei Outdoorprodukten ist Jack Wolfskin seit 40 Jahren eine große Nummer. Jetzt bringen die Idsteiner auch Bikepacking-Bekleidung auf den Markt. Dabei setzen die Wölfe bei den Morobbia-Teilen einen interessanten Materialmix ein: Pertex Quantum Air ist leicht, wasserdicht sowie extrem atmungsaktiv. Es bedeckt den Großteil der Jackenoberfläche sowie die Hosenfront. Texashield Core Stretch ist ein leichtes, robustes und stark wasserabweisendes Strechgewebe. Um die bestmögliche Bewegungsfreiheit zu garantieren, wird es bei der Jacke auf der unteren Armseite, der Jackenflanke sowie im Bereich der Wirbelsäule, bei der Hose im rückseitigen Bereich eingesetzt. Die Polartec Alpha-Isolierung ist leicht, atmungsaktiv, nimmt nur wenig Feuchtigkeit auf und wärmt selbst bei Nässe noch ausreichend. Sie findet sich im Bereich der Brust, Schultern, der Oberarme sowie am Rücken. Vorgeformte Ellbogen- und Kniebereiche sorgen mit den großen Stretcheinsätzen für eine angenehme Passform in Radposition. Und während je ein kleiner, elastischer Bund an Ärmeln und Hosenbeinen nicht ganz perfekt abschließt, sitzt der elastische, breite Hosenbund perfekt.
In der jetzigen Herbstphase funktioniert der Materialmix hervorragend. Jacke und Hose wärmen an den richtigen Stellen, nehmen so gut wie keine Feuchtigkeit auf und wirken dadurch nie schwitzig. Durch das geringe Gewicht sind sie zudem fast nicht spürbar. Das Gewicht bei Größe XL fällt bei Jacke (265 g) und Hose (251 g) sehr gering aus. Durch das kompakte Packmaß lassen sich beide zudem platzsparend in der Packtasche verstauen. Im Detail finden sich dann an der Jacke noch drei große, tiefe Rücken- und eine Brusttasche. Die Hose besitzt zwei Hüfttaschen. An beiden Produkten finden sich zudem zahlreiche Reflexelemente, die die Sicherheit bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern. In je fünf Größen ist die Hose in Schwarz, die Jacke in drei Farben erhältlich. Fazit: Mit der Morobbia Alpha Linie bringt Jack Wolfskin ein interessantes Bekleidungsset für Pendler, Bikepacker und sportive Radfahrer auf den Markt.
Fizik Terra Ergolace GTX Schuhe
Schuhe werden im Alltag auf eine große Probe gestellt: Sie müssen auf und neben dem Rad gut funktionieren, sollten ein gewisses Maß an Wetterschutz bieten und an Ende auch noch gut aussehen. Mit 23 Größen von 36 bis 48 bietet der eher schmal geschnittene Terra eine riesige Auswahl. Der Einstieg gelingt dank Fersenschlaufe und weit nach vorn gezogener Zunge hervorragend. Die Schnürsenkel laufen leicht, so lässt sich der Schuh perfekt anpassen. Dank des durchdachten Schnitts und der asymmetrischen Schnürung trägt sich der Schuh sehr angenehm. Druckstellen? Fehlanzeige! Die Vibramsohle rollt gut ab, dämpft dank straffem EVA-Einsatz effektiv und kann mit ihrem offenen Blockprofil und der gripstarken Gummimischung auf dem Pedal wie auch auf verschiedenen Untergründen überzeugen. Dank GoreTex-Membran bleiben die Füße trocken, das Klima angenehm. In Größe 46 wiegt das Paar 902 Gramm. Fazit: Der Fizik Terra Ergolace GTX überzeugt bei Passform, Funktion und Verarbeitung. Er ist voll alltagstauglich, seine Optik edel.
Neben den Stirnbändern gibt es auch weitere nützliche Accessoires für das Radfahren bei kühleren Temperaturen:
- Gorewear C5 Thermo Bib Tight: Die weich gefütterte Gorewear ist ideal als erste Schicht unter einer Softshell-Hose. Die C5 ist die ideale Basis für Fahrten bei Kälte. An kühlen Tagen reicht das innen aufgeraute Thermo-Stretch-Material um die Muskeln auf Temperatur zu halten. Im Schrittbereich und an den Innenseiten der Oberschenkel verhindern winddichtes Material und die DWR-Imprägnierung ein Auskühlen. Besonders bequem: die nahtlosen, schnelltrocknenden Träger und das Elastic-Interface-Polster. Preis: 159,95 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- Vaude Kuro Isolationsshorts: Oberschenkel und Knie kühlen während der Fahrt besonders schnell aus. Die Vaude schafft angenehme Wärme. Sobald es draußen frostig wird und eiskalter Wind um die Oberschenkel pfeift, unterstützt eine isolierte Short die lange Radhose. Die Kuro ist besonders clever konstruiert, reicht bis über die Knie und am Heck weit nach oben. Dank breitem Stretch-Bund sitzt sie rutschfrei. Vorne schützt die leichte Wattierung vor Kälte, hinten robustes Softshell vor Schmutz und Nässe. Preis: 140 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- Löffler Shirt L/S Transtex Retr’x: Auch als normales Rundhals-Shirt erhältlich: Löfflers neue Eco-Baselayer. Für die neue Transtex-Retr'x-Baselayer stricken die Österreicher recyceltes Polypropylen und GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle zu einem wärmenden und hoch atmungsaktiven Gewebe. Die Langarmshirts gibt es mit Rundhals oder Rollneck. Bei der Fertigung in Ried wird aus Umweltgründen auf Farbstoffe verzichtet. Preis: ab 89,99 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- Fox Defend Thermal Hoodie: Lässiges Oberteil für Trail-Rides bei kühlen Temperaturen. Bei diesem lässig geschnittenen Hoodie kombiniert Fox robustes Softshell an den windausgesetzten Stellen mit wärmendem Polartec-Flies. Zieht man die passgenau sitzende Kapuze über den Kopf gibt es zudem einen Satz warmer Ohren. Die etwas weitere Passform schafft ein Luftpolster für mehr Isolation, zusätzlich wurde die Rückseite verlängert um eine Kältebrücke am Hosenbund zu verhindern. 139,99 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- Gonso Taccone: Die Gonso-Weste ist die perfekte Ergänzung zum Thermo-Trikot oder für den kalten Start an Morgen. Weil die Arme meist weniger frieren als der Torso, ist eine Weste die perfekte Ergänzung zum Thermo-Trikot. Gonsos Taccone ist mit Primaloft Silver gefüttert, das zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen besteht. Der hohe Stehkragen und elastisch eingefasste Armausschnitte verhindern, dass Zugluft den Körper auskühlt. Dank Zweiwege-RV lässt sich die Taccone etwas belüften. Preis: 129,95 Euro >> hier erhältlich.
- Sidas 3Feet Merino Einlegesohlen: Hält dank Alu-Beschichtung die Kälte von den Fußsohlen fern. Der Weg zu warmen Füßen führt über die Sohle. Spezialist Sidas unterbindet Kältebrücken an der Cleat-Öffnung mit einer Isolierschicht an der Unterseite. Auf der Oberseite wärmt ein Mischgewebe aus Merinowolle und verhindert obendrein unangenehme Geruchsbildung. Die unterstützende EVA-Schale gibt es für unterschiedliche Fußgewölbe-Typen. Preis: 44,95 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- 45NRTH Dazzle Midweight Knee Socks: Warme Merino-Socke, die bis rauf zu den Knien wärmt. In Minnesota kennt man sich mit Kälte aus. Winter mit weit unter Null Grad, dazu Blizzards, die einen vom Bike fegen. Kein Wundern, dass 45NRTH mit der Dazzle eine besonders warme Merinosocke im Sortiment hat. Sie reicht bis an die Knie, hält damit auch die Waden warm und schließt eventuell vorhandene Lücken an den oberen Bekleidungsschichten. Preis: 29,99 Euro.
- GripGrab Aviator Windproof Deep Winter Skull Cap: Mega warm dank Piloten-Style: GripGrabs Windstopper-Mütze. Von GripGrab gibt`s die Pilotenmütze für Mountainbiker. Mit ihrem tiefen Schnitt scheint sie den Kopf förmlich zu umarmen. Das Windstopper-Material hält auch den frostigsten Wind vom Kopf fern und sorgt bei eisigen Temperaturen für angenehme Wärme. Preis: 36,95 Euro >> hier reduziert erhältlich.
- Fizik Nanuq GTX Flat: Wasserdicht und warm gefüttert: Fiziks neuer Winterschuh für Flat-Pedals. Winterschuhe für Flatpedal-Biker waren bisher selten wie Schnee an Weihnachten. Das will Fizik mit dem Nanuq ändern. Seine Vibram-Sohle wurde eigens auf rutschige Böden abgestimmt. Eine Gore-Tex-Membran mit Fleece-Futter hält die Füße trocken und warm. Zusätzlich verhindert eine Neopren-Gamasche, dass Wasser von oben eindringen kann. Per Boa-Verschluss lässt sich der Fizik Nanuq im Handumdrehen an den Fuß anpassen.
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