Für manche sind sie Leidenschaft, für andere Kunstobjekt - und für wenige sogar eine Investition. Während der Durchschnittsradler laut Statista zuletzt 500 Euro für ein neues Fahrrad ausgegeben hat, bewegt sich das Preisschild bei den exklusivsten Fahrrädern der Welt auf einem ganz anderen Niveau. Und wir reden hier nicht über die 6.000 Euro, die dein Triathlon-verrückter Kumpel für sein Bike ausgegeben hat. Hier geht’s um DEUTLICH höhere Summen.
Warum kosten manche Fahrräder mehr als ein Auto?
Was auf den ersten Blick absurd klingt, hat mehrere Gründe: Bei den teuersten Fahrrädern der Welt geht es meist nicht um reine Funktion. Es geht um Prestige, Materialfetisch, Handwerkskunst - oder um Kunst. Manche Modelle sind Unikate, vergoldet, mit Diamanten besetzt oder in Zusammenarbeit mit berühmten Automarken, Designern und Künstlern entstanden. Andere wiederum setzen Maßstäbe in Sachen Technik, Leichtbau oder Aerodynamik.
Ob vergoldetes Sammlerstück, futuristisches Leichtbauwunder oder kunstvolles Designobjekt: Die teuersten Fahrräder der Welt spielen in einer eigenen Liga. Und sie zeigen, dass auch ohne Motor ordentlich Geld bewegt werden kann - nur eben mit Muskelkraft.
Drei Luxus-Favoriten
1. Akal Sheen von Extans
Darf’s ein bisschen Gold am Fahrrad sein? 24 Karat um genau zu sein? Das Akhal Sheen von Extans ist genau das, was wir uns für diese Sammlung vorgestellt haben: Extravagant und exorbitant teuer. Um die 35.000 Euro muss man für das - im wahrsten Sinne - Schmuckstück zahlen.
2. Gucci "Guccissima" Cruiser Bike
Das Guccissima-Fahrrad wurde gegen Ende von Tom Fords kreativer Rolle bei Gucci entworfen und ist ein handgefertigtes italienisches Cruiser-Fahrrad, das in luxuriöses Leder gehüllt ist. Es ist heute ein sehr seltenes Stück und eigentlich nur noch in Museen und auf Ausstellungen zu sehen. Wir haben aber ein Exemplar gefunden, das online für 37.800 Euro zum Verkauf steht.
3. P5X von Cervélo X Lamborghini
Was für eine Maschine: In typischen Giallo Inti (= Lamborghini-Gelb) kommt diese Sonderedition des Triathlonrades P5X von Cervélo daher. Die Chancen, eins davon abzubekommen, stehen allerdings schlecht: Insgesamt wurden nur 25 dieser Fahrräder gefertigt. Und sind für ca.
Das teuerste E-Bike in Serienproduktion: Terminus M-55
Das Terminus M-55 legt es darauf an zum neuen Terminus oder Synonym für Geschwindigkeit zu werden. E-Bikes erleben in Deutschland und eigentlich in der ganze Welt einen unvergleichlichen Boom. Das Wort Mobilität wird derzeit ganz neu definiert, kommt man doch mit dem E-Bike an (fast) jeden Ort der Erde, auch an solche, die einem mit dem Auto oder konditionsbedingt zu Fuß bislang verschlossen blieben.
Anstatt den schnöden Mammon im Tausch gegen einen müden Kleinwagen bei einem gierigen Autohändler abzuliefern hat man jetzt eine echte Alternative. Terminus M55: Mit 120 km/h Topspeed und einem Kaufpreis von 27.000 € ist dieses E-Bike das wohl schnellste und teuerste in Serie gefertigte Elektro-Fahrrad der Welt. Natürlich ist das kein Rad für Jedermann.
Im Terminus M55 arbeiten 2000 Watt für satten Fahrspaß. Und um neidischen Unkenrufen zuvorzukommen: mit einer „Tankfüllung“ kommt das M55 immerhin 80 Kilometer weit. Aber das Terminus M55 hat noch mehr zu bieten. Spätestens bei den Werkstoffen merkt der Profi, dass er hier für sein Geld auch allererste Qualität bekommt.
Der Gesetzgeber macht auch deutlich, dass das M55 nicht im breiten E-Bike-Pulk zuhause ist: für das M55 benötigt man ein Nummernschild, da es schneller als 25 km/h fährt (hüstel).
Weitere bemerkenswerte E-Bikes
PG BlackTrail
Bis vor kurzem noch schwelgte die Regensburger Boliden-Schmiede PG-Bikes im High-Speed-Himmel. Satte 100 km/h bringt das BlackTrail auf den Tacho und auf die Straße. Jetzt kommt der Regensburger im Fahrtwind des M55 womöglich ein wenig ins Schlingern. Wettbewerb belebt das Geschäft.
PG-Bikes, die visionäre Fahrradschmiede aus Regensburg, hat die internationale Zweirad-Branche immer wieder mit ihren revolutionären Zweirädern in Erstaunen versetzt. Sein außergewöhnliches Design und seine technischen Innovationen haben selbst die Neugier von Fahrrad-Skeptikern geweckt - eine wahre Wende in der Fahrradwelt.
Die Entwicklung von Design, Technik und Montage war das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen PG-Bikes, UBC Engineering GmbH aus Murr und Clean Mobile AG aus München. Ausgestattet mit innenbelüfteten Scheibenbremsen, einer hochwertigen LED-Beleuchtungsanlage und speziell entwickelten Reifen, setzt das Blacktrail neue Standards für Luxus und Leistung. Sein Hybridmotor und die Verwendung von hochwertigen Materialien wie Titan, Carbon und Aluminium machen es zu einem wahren Juwel der Technik, das seinen Preis von 27.000 Euro rechtfertigt.
Smacircle S1
Das Smacircle S1 ist ein kompaktes und faltbares E-Bike, das für seine Portabilität und Handlichkeit bekannt ist. Das herausragende Merkmal des Smacircle S1 ist seine Faltbarkeit. Das Smacircle S1 ist ein E-Bike, was bedeutet, dass es über einen elektrischen Antrieb verfügt, der das Treten unterstützt und das Fahren erleichtert.
HIMO H1
Das derzeit kleinste E-Bike ist das HIMO H1, ein ultrakompaktes faltbares E-Bike, das in einen Rucksack passt. Es wiegt etwa 13 kg, hat 6-Zoll-Räder und kann auf eine Größe von ca. Viele Modelle wie das HIMO H1 oder das A-Bike Electric haben Motoren mit 250-350 Watt und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h.
PG Bugatti Bike
In Zusammenarbeit mit PG und Diavelo entstanden, präsentiert Bugatti ein schlankes, puristisches und knallgelbes E-Bike. Beim Preis von 75.000 Euro mussten wir dann aber doch schlucken. Wow! Das ist eines der teuersten E-Bikes, die uns je untergekommen sind. Aber vielleicht auch eines der schicksten E-Bikes, die wir bisher gesehen haben.
Laut Herstellerinfo sind 95 Prozent des E-Bikes aus Carbon. Der Rahmen wird in einem speziellen Carbon-Herstellungsverfahren aufgebaut. Das E-Bike mit Autoclav-Monocoque-Rahmen wiegt so laut Hersteller nur 8,4 Kilogramm. Und gehört definitiv zu den leichtesten E-Bikes der Welt. Dazu kommt ein Mittelmotor mit großem Drehmoment.
Besonderheit des Rahmens ist die Konstruktion des Hinterbaus: Es gibt je nur eine Sitz- und Kettenstrebe. Passend zu diesem Konzept treibt ein Riemen das E-Bike von Bugatti und PG an. Das sieht nicht nur schick aus, sondern soll auch wartungsarm sein. Klar, auch der Riemen ist aus Carbon.
ROTWILD R.C1000 Tour SUV E-Bike
ROTWILD steht seit jeher für Prestige und exklusives Design. Ausgestattet mit edlen Anbauteilen, wie der Pinion MGU E1.12, bleibt ROTWILD der Philosophie auch beim R.C1000 SUV E-Bike treu. Es ist mit Abstand das teuerste Bike im Test und kratzt mit seinen 9.999 € an der 10.000-€-Grenze. Dafür bekommt man aber auch nicht nur einen schicken Carbon-Rahmen, sondern jede Menge edle Komponenten.
Optisch ist das R.C1000 bereits von weitem durch seine kantige Formensprache mit klaren Linien als ROTWILD zu erkennen. Der Voll-Carbon-Rahmen ist in ein schwarzes Lackkleid gehüllt, das mit glänzenden und matten Akzenten kokettiert, abgerundet von goldenen Schriftzügen - edel! Der eher voluminöse Rahmen mit dem dicken Unterrohr verpasst dem E-MTB einen bulligen Look. Geschuldet ist das dem großen 960-Wh-Akku, der mit dem Unterrohr nicht bündig abschließt, sondern mit einer Art Hängebauch nach außen hin aufträgt.
Bei der Ausstattung setzt ROTWILD auf viele edle und lokale Komponenten, die den Prestigefaktor des SUV-E-Bikes und der Marke nochmals unterstreichen: angefangen beim Pinion-Motorsystem, über das Fahrwerk und die Laufräder von DT Swiss bis hin zu den Schwalbe-Reifen.
Das zulässige Gesamtgewicht inklusive Fahrer beträgt 150 kg, sodass ihr ordentlich Spielraum für die Zuladung von 124 kg habt. Bei Bedarf lassen sich die Taschenhalter am Gepäckträger innerhalb von 10 Sekunden ohne Werkzeug abschrauben, was zu einem noch cleaneren Erscheinungsbild führt und dem R.C1000 den heißesten Hinterbau-Look im Test beschert.
In den Gepäckträger ist das Rücklicht TL3 Pro vom deutschen Hersteller Supernova integriert, das nicht nur für gute Sichtbarkeit sorgt, sondern auch durch das helle Bremslicht und Notbremslicht aufmerksam macht, wenn man vor der Dreifach-Rechts in der Grünen Hölle anbremst. Vorne sorgt die Supernova M99 Mini Pro mit Fernlicht für gute Sicht selbst in den dunkelsten Nächten.
Ein cooler Nebeneffekt des Bikes mit Carbon-Rahmen und hochwertigen Teilen ist übrigens, das es trotz massig Federweg, großem Akku, schwerem Motor und Vollausstattung auf schlanke 25,6 kg kommt und das leichteste Bike im Testfeld ist.
Technische Daten: ROTWILD R.C1000 TOUR
| Ausstattung | Details |
|---|---|
| Motor | Pinion MGU E1.12 85 Nm |
| Akku | IPU1000 Ultracore 960 Wh |
| Display | FIT Remote Display |
| Federgabel | DT Swiss F535 140 mm |
| Dämpfer | DT Swiss R535 142 mm |
| Sattelstütze | Crankbrothers Highline 120 - 150 mm |
| Bremsen | TRP C2.3 203 mm |
| Schaltung | Pinion MGU E1.12 1x12 |
| Vorbau | ROTWILD S240 50 mm |
| Lenker | ROTWILD B280 740 - 780 mm |
| Laufradsatz | DT Swiss H1900 29" |
| Reifen | Schwalbe Racing Ray Evo Superground, SpeedGrip/ Racing Ralph Evo Super Ground Speed 2,35" |
| Preis | 9.999 € |
Teure E-Mountainbikes
Mountainbikes stehen für Abenteuer, Geschwindigkeit und Technik. Doch wie teuer kann ein Mountainbike sein? Wer nach den teuersten Mountainbikes sucht, taucht in eine Welt von High-End-Technologie, exklusiven Materialien und renommierten Marken ein.
Haibike Xduro Full Seven Carbon
Das Haibike Xduro wühlt sich downhill durch fast jeden Untergrund. Nur auf bodenlosem Sand bleibt es irgendwann stecken. Das Haibike Xduro Full Seven Carbon kostet fast so viel wie ein neuer VW Polo: 11 999 Euro. Ist es das auch wert? Nach einer Tour über Berg und Tal mit dem Elektro-Mountainbike weiß BILD die Antwort.
Zum Preis gibt's Bosch-Motor, Magura-Bremsen und Shimano-Treibsatz. Das ist es Da steht es: Ein schwarz-silbernes Ding mit charakteristischem Doppelknick im Rahmen - eine Design-Spezialität, die natürlich gewollt ist. Ansonsten hat der markante Knick keine Funktion - ganz anders als der Rest vom Haibike: Es ist sozusagen pure Funktion - angefangen mit den zupackenden Zweikolben-Scheibenbremsen von Magura, dem Fox-Dämpfersystem, dem E-Motor von Bosch.
Das Haibike Xduro Full Seven Carbon ist auch in anderer Hinsicht extrem: Es ist verhältnismäßig leicht. 19 Kilogramm, weniger als eine (volle) Bierkiste wiegt das komplett ausgerüstete Haibike. Andere E-Bikes wiegen dagegen mindestens 21 Kilogramm. Das geht nur mit Carbonrahmen, von der Winora-Tochterfirma Haibike in Deutschland entwickelt. Gefertigt wird er - wie fast jeder Fahrrad-Rahmen - in Asien.
Der Name Xduro steht für eine ganze Modellreihe, wahlweise für Stadt, Strecke, Stock & Stein. „Urban“, das günstigste, kostet 3699 Euro, ganz oben steht das Full Seven Carbon. Mehrere Tausend Xduro hat Haibike seit 2016 verkauft. Vor allem E-Bikes gehen durch die Decke, Haibike hatte in den vergangenen fünf Jahren immer zweistellige Wachstumsraten.
Mit aktiviertem Boschmotor stürmt der Hai so flott den Hang hinauf, dass man anfangs vom starken Antritt überrascht wird - wer das Gleichgewicht verliert, dem fährt das Rad (für einen halben Meter) glatt davon! ➤ Der Antrieb sitzt am tiefsten Punkt des Rahmens, günstig für den Schwerpunkt, und schiebt gewaltig - in der „Turbo“-Stufe wie Windstärke 12 im Rücken...
Doch schaltet man die Elektrik aus, tritt sich das E-Bike locker und leicht wie ein normales Fahrrad!➤ Auf normalen Bergtouren genügt der dritthöchste Fahrmodus „Eco“ vollkommen - mit fast 100 Kilometer Reichweite! Ist der Motor aus, fährt sich das Haibike leicht und manövrierfähig wie ein einfaches Rad ohne Hilfsantrieb.
Einzig der breite Lenker ist bei schmaleren Passagen im Wald oder auf der Straße zwischen Autos etwas hinderlich, macht das Bike in Kombination mit der kurzen Bauweise und tiefem Tretlager sehr manövrierfähig. Angenehm auch die Schaltung, die schnell und sauber die Gänge einlegt.
Normal für E-Bikes: Der angenehm geräuscharme Motor setzt bei 25 km/h recht abrupt aus - das ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit für die Motor-Unterstützung. Dank per Knopfdruck versenkbarem Sattel ist Downhill ein Vergnügen: Gewichtsverlagerungen gelingen extrem schnell, das erhöht die Sicherheit.
Weitere exklusive Mountainbikes
- House of Solid Gold „The Gold Bike“: Der Rahmen ist mit 24-karätigem Gold beschichtet, und Diamanten zieren die Details. Mit einem Preis von knapp einer Million Dollar gehört es zu den teuersten Bikes überhaupt.
- Specialized S-Works Epic: Dieses Modell, speziell für Wettkampffahrer entwickelt, punktet mit Top-Carbonrahmen und der neuesten Brain-Technologie zur Federung. Der Preis: mehrere zehntausend Euro.
- Trek Session 9.9: Dieses Downhill-Bike beeindruckt mit einem Carbonrahmen der neuesten Generation und überragender Geometrie. Es wird von Profi-Rennfahrern bevorzugt und ist mit Preisen jenseits der 12.000 Euro ein echtes Luxusmodell.
- Yeti SB115 T-Series: Ein Trail-Bike, das auf Geschwindigkeit und Effizienz ausgelegt ist. Dank seiner hochwertigen Carbonkonstruktion und einer optimal abgestimmten Federung hat es sich in anspruchsvollen Tests bewährt. Mit Preisen ab 10.000 Euro bleibt es ein exklusives Vergnügen.
- Canyon Lux CF SLX 9: Dieses Cross-Country-Bike wurde speziell für Wettkampfbedingungen entwickelt. Es vereint geringes Gewicht mit maximaler Steifigkeit und präziser Schaltperformance. Preislich liegt es im oberen vierstelligen Bereich, kann aber durch Upgrades noch teurer werden.
Top-Marken für exklusive Mountainbikes
- Santa Cruz
- Pivot Cycles
- Yeti Cycles
- Trek
- Specialized
E-Bike Superlative
Wer sich mit E-Bike Superlativen beschäftigt, kämpft einen Wettlauf gegen die Zeit. Was heute noch als die Sensation in Sachen Geschwindigkeit, Gewicht oder Reichweite gefeiert wurde, kann morgen schon „Schnee von gestern“ sein. Das einst so hochdekorierte Startup ist womöglich sogar trotz aller Vorschusslorbeeren mittlerweile für immer in der Versenkung verschwunden.
Richtig spektakulär wird es auch erst dann, wenn man den Bereich der Pedal betriebenen E-Bikes hinter sich lässt - zu limitiert ist doch die Gattung der Pedelecs und S-Pedelecs, wenn es um Superlativen geht.
Alutech E-Fanes CNC
Zeigen, was möglich ist, das wollte Alutech-Macher Jürgen Schlender und entwarf einen Rahmen, der aus zwei gefrästen Hälften zusammengeschweißt wird. Wirtschaftlich ist das Projekt Wahnsinn - dafür richtig heiß!
Scapin E-Bone
Die italienische Schmiede Scapin machte sich mit Rennrädern aus Stahl einen Namen. Das ist lange her. Jetzt steht mit dem E-Bone ein Carbon-Fully mit Fazua-Antrieb bereit. 16,9 Kilo und sündhaft teuer!
Specialized S-Works Levo
Das Levo findet in vielen Bestenlisten Platz. Der enorme Preis ist eher ein unrühmlicher Punkt. Doch der Erfolg gibt dem Trail-Könner recht.
Die Pi1
Das unkonventionelle Gefährt, „Made in Germany“(Berlin) bedient sich einer Geschwindigkeitssteuerung, welche auf den ersten Blick als herkömmliches Pedalieren daherkommt. Dem ist jedoch nicht so: über langsames oder schnelleres Treten wird ausschließlich die Geschwindigkeit der Pi1 reguliert - für den Erfinder, Stefan Gulas irgendwie „ganz logisch“…
Um die 43 kg Gewicht vernünftig auf Trab zu halten sind sicherlich mindestens 200 Wh erforderlich. Die Rekuperation einmal außen vor, reicht die Batterie also für 15 Stunden. Der in präziser Handarbeit gefertigte Carbon Rahmen ummantelt das nahezu unsichtbare Antriebsmodul. Es sollen 100 Minuten Unterstützung bzw. 1000 Höhenmeter realisierbar sein. Das Rad bringt in seiner besten Ausstattung lediglich 8.5 kg auf die Waage.
Steinbach Sonnblick
Das Steinbach Sonnblick kostet als Einsteigermodell 6.990 €, als High-End Variante 12.150€. Carbon Rahmen, -Gabel und -Anbauteile sind bei beiden Varianten Standard, die High-End Ausführung punktet mit so edlen Komponenten wie einer Shimano Dura Ace Di2 Schaltgruppe und Shimano Dura Ace Bremsanlage.
Riese & Müller Multicharger
Das Cargo-Bike unter den E-Bikes. Das Multicharger besitzt nicht nur einen 64,5 cm langen Gepäckträger, sondern optional auch einen Kofferraum. Diese großvolumigen, festmontierten Gepäcktaschen mit je ca. 33 l machen den Transport von Einkäufen und Paketen ebenso leicht und praktisch wie den von alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Laptop, Schlüssel, Flaschen und Ersatzakku.
Das Multicharger setzt neue Maßstäbe, was das Verhältnis von Größe und Gewicht zu den Beladungsmöglichkeiten betrifft. So stellt ein kompletter Familieneinkauf kein Problem dar. Oder auch zwei Kleinkinder - sicher in Kindersitzen untergebracht. Denn eine Zuladung bis zu 60 kg transportiert es überraschend leicht auf seinem Heck.
Xiaomi „Himo“ E-Bike
Richtig - Xiaomi ist in Deutschland in erster Linie als Hersteller von Smartphones bekannt, die sich in Produkttests durchweg sehr respektabel gegen die Konkurrenz behaupten können. Offensichtlich ist Xiaomi zudem ein Multiplayer, was das eigene Produktportfolio angeht. Das klappbare, umgerechnet etwa 230 € teure Xiaomi „Himo“ E-Bike mit 12 Zoll Bereifung soll in der Stadt bis zu 50 km weit kommen.
Leider ist es für seine Größe mit knappen 17 Kilogramm doch recht schwer und eine Akku Ladung soll stolze sechseinhalb Stunden dauern. Ob und wann es den weiten Weg nach Deutschland schafft ist leider ungewiss - angeblich ist es als ganz normales Pedelec konzipiert. Ob es jedoch die strengen EU-Prüfer überzeugen kann, steht (noch) in den Sternen…
Bugatti „Diavelo“
Es gilt, die 75.000 € zu toppen, die Bugatti für sein „Diavelo“ aufruft.
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