Thule Epos 3 Fahrradträger Test: Ist er wirklich sein Geld wert?

Der klappbare Anhängerkupplungs-Fahrradträger Epos 2 von Transport-Profi Thule macht seinem Namen alle Ehre und ist epochal gut - aber leider auch epochal teuer. Wir haben ihn mittlerweile über 15.000 Kilometer am Haken gehabt und sagen dir, ob er zu dir und deinen Fahrrädern passt.

Kurz & Knapp: Thule Epos 2

  • High-End-Anhängerkupplungs-Träger von Thule
  • Pro Schiene je ein Teleskop-Arm zur Befestigung
  • Max. Reifenbreite 3" (5" mit Adapter)
  • Variante mit zwei oder drei Schienen verfügbar
  • Zuladung 60 Kilo (gilt für beide Varianten)
  • Eigengewicht: 17,3 kg bzw. 22,7 kg

So, einmal bitte tief einatmen: Der von uns im Alltag getestete Anhängerkupplungsträger Epos 2 von Thule kostet stattliche 1100 Euro in der Zwei-Schienen-Variante. Willst du mit ihm drei Räder transportieren, sind es nochmals 100 Euro extra. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Warum verlangt Thule beim Epos so viel Geld?

Der schwedische Hersteller Thule verspricht mit dem Epos 3 den vielseitigsten Fahrradträger für alle Fahrradtypen.

Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Thule Epos 3, dem Top-Modell der Schweden.

Der rund 1.200 € teure Heckträger ist der einzige im Test für drei Bikes und bietet obendrein eine Vielzahl an optionalem Zubehör.

Innovatives Greifarm-Konzept

Der Clou des Epos ist die Befestigung der Räder. Anders als üblich hält keine Kralle von einem starren Bügel aus dein Fahrrad fest, sondern je eine Teleskopstange pro Radschiene. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du hast quasi ein frei schwenkbares Einbeinstativ pro Rad, das sich auf die für deinen Rahmen ideale Position ausfahren lässt, der "Kopf" kann dabei in alle Richtungen rotiert werden und lässt sich spielend-leicht auf jede noch so krude Rahmenform anpassen. Die sonst übliche Hufeisen-Befestigung ist zwar prinzipiell nicht verkehrt, aber eben nicht so flexibel wie die vom Epos.

Auch das simple Absetzen des Heckträgers auf der Anhängerkupplung und das Arretieren über den Hebel tragen zur einfachen Montage bei.

Und: Kein Heckträger im Test hat so eine hohe Kompatibilität wie der Thule Epos 3, denn egal, welche Rahmenform das Bike auch hatte, ein „passt nicht“ gab es beim Thule bis dato nicht.

Denn durch die höhenverstellbaren Greifarme, die seitlich ausklappbar sind, erreicht man fast jede Position am Rahmen und verhindert so nerviges Justieren der Bikes.

Auch die Ratschenbänder sind lang genug und sichern die Bikes gut in den Schienen. Nur eine Gummierung der Ratschenbänder gibt es nicht.

Die Loading Ramp (69,95 €) und weiteres Zubehör lassen sich im Shop auswählen.

Sowohl Greifarmköpfe als auch Anhängerkupplung lassen sich per Schlüssel absperren.

Zudem können über ein optionales ABUS Fahrradschloss die Bikes zusätzlich gesichert werden.

Praktisch, wenn man beim Stopp beim Bäcker das Auto kurz außer Sichtweite parkt.

Leider ist das Schloss nicht lang genug, um alle drei Mountainbikes auf dem Heckträger sichern zu können.

Langer Radstand, lange Ratschen

Lobend erwähnen müssen wir den satten Radstand: Sind es beim etwas beliebten Geschwister-Modell Easy Fold XT noch 1300 mm, wuchs er beim Epos nochmals um 50 mm. So passen selbst moderne, lang gezeichnete Mountainbikes sicher auf den Träger. Und zwar im doppelten Sinn, denn die stahlverstärkten Riemen des Greifarms sind schön lang, um selbst ausgefalleneren und dickeren Rahmenrohren den nötigen Halt zu bieten. Die griffigen Kunststoffratschen lassen sich zudem wie gewohnt einzeln abschließen. Sorgen um seinen Carbonrahmen muss man sich indes nicht machen, die Riemen sind weich und anschmiegsam. Und wie gut passen zwei Räder nebeneinander? Problemlos! Denn auch hier wuchs der Epos gegenüber der internen Konkurrenz nochmals, der Abstand beim Epos satte 25 cm - drei Zentimeter mehr, als beim Easy Fold.

Piekfeine Verarbeitung

Machen wir's kurz: Die Verarbeitung ist wie von den Schweden gewohnt piekfein. Alle Teile sind selbstredend sauber entgratet, auch nach einigen salzigen Winterfahrten steht der Träger wenig verwunderlich noch wie neu da. Die Klappfunktion um satte 50° funktioniert prächtig und rastet spür- und gut hörbar ein, führt testweise mit zwei fetten E-MTBs beladen die Räder sicher wieder in die Horizontale. Die Beleuchtung ist wie gewohnt gut. Beim Gewicht liegt der Epos irgendwo im Mittelfeld: 17,3 Kilo sind angesichts der Technik prima, der beliebte Easy-Fold-XT ist aber gerade einmal 600 Gramm schwerer.

Und zusammengeklappt? Kann man den Epos durchaus auch mal im Kofferraum mitnehmen, denn mit 69x27x73 cm baut er recht kompakt und ist dank integriertem Tragegriff bequem zu tragen. Schade: Für den Preis hätten wir eine Tragetasche erwartet, diese kostet bei Thule jedoch extra.

Das Rücklicht sieht schon schick aus - die Blinker laufen aber nicht wie derzeit Mode als Leuchtband durch. Schade!

Im Fahrtest: So gut ist der Thule Epos in Extremsituationen!

Wir haben den Thule Epos mit der Schwesterzeitschrift auto motor und sport auf dem Testgelände von Bosch in Boxberg an seine Grenzen gebracht. Mit einem Genesis GV 70 fuhren wir Fahrversuche im voll beladenen Zustand. Einmal ging es durch einen Slalomparcours, ein anderes Mal musste sich der Thule bei einem abrupten, doppelten Spurwechsel beweisen - beide Versuche fuhren wir mit 60 km/h. Im Anschluss simulierten wir eine Vollbremsung aus 100 km/h und scheuchten ihn zu guter Letzt über eine Rüttelstrecke.

Wie für den Preis zu erwarten, performte der Träger in allen Disziplinen hervorragend!

Der Epos zeigt wenig Aufstellbewegungen beim Bremsen und besteht auch den Slalom, doppelten Spurwechsel sowie die Fahrt über die Rüttelstrecke souverän.

Nach dem Testschema der auto motor und sport wäre der Thule im sehr empfehlenswerten Bereich anzusiedeln.

Unsere Meinung aus der Praxis

Im Alltag ist der Thule Epos im positiven Sinne unauffällig. Die Handhabung mit dem stabilen Arm zur Arretierung auf dem Kugelkopf ist äußerst bequem und selbsterklärend, die Bedienung der Greifarme ist wohltuend einfach. Auch moderne, lang gezeichnete E-MTBs finden wie erwähnt spielend ihren Platz auf dem Träger, Rennräder und andere Bikes ohnehin. Der Halt auf dem Kugelkopf ist selbst bei voller Beladung mit annähernd 60 Kilo mustergültig und bombenfest. Dank des fetten Arms zur Kugelkopf-Arretierung mit seinem langen, bequem greifbaren Hebel braucht man auch keine Muckis wie Schwarzenegger, um den Träger festzumachen.

Wer ausgesprochen viel fährt, kann bedenkenlos zugreifen - selbst nach über 15.000 Kilometern auf dem Haken sieht der Träger noch aus, wie neu.

Pro und Contra

  • perfekt verarbeitet
  • hält auch modern-lange E-MTBs
  • Greifarm-Konzept in der Praxis eine Wohltat
  • auch nach 15.000 Kilometern mustergültige Funktion
  • ausgesprochen teuer
  • keine Transporttasche im Lieferumfang

Smart, clever, Thule!

Obwohl der Thule Epos 3 mit 22,7 kg der schwerste Heckträger im Test ist, punktet er mit der einfachsten Handhabung - und das mit Abstand!

Warum? Weil die Schweden dem Epos 3 einige clevere Features verpasst haben!

Und zwar lässt er sich super schnell und unkompliziert an der Anhängerkupplung montieren.

Denn mit den integrierten Rollen ist er bequem aus der Hofeinfahrt zum Auto zu ziehen, das Gewicht wird dabei zur Nebensache.

Thule Epos 3 kaufen? Schnick - Schnack - Schnuck!

Die Tatsache, dass wir uns in der Redaktion jeden Freitag darum geschnippt haben, wer den Thule Epos 3 übers Wochenende mitnehmen durfte, spricht Bände: Kein Heckträger im Test ließ eine so hohe Kompatibilität zu, und bei keinem anderen sind die Bikes so schnell und einfach zu montieren wie beim Thule Epos 3. Hier finden alle Biker einen zuverlässigen Heckträger, der selbst höchsten Ansprüchen gerecht wird. Besser geht’s nicht!

Aktuell gibt es keinen besseren Fahrrad Heckträger als den Thule Epos 3!

Der Heckträger punktet mit der einfachsten Montage im Test und einem cleveren System, das das Befestigen der Fahrräder zum Kinderspiel macht.

Thule greift mit dem Werbeslogan nicht zu hoch und bietet den vielseitigsten Fahrradträger für alle Fahrradtypen.

Alternativen zum Thule Epos

Wenn Du frei sein, das Unbekannte erkunden und dem Fahrrad auf fernen Straßen unterwegs sein willst, brauchst Du einen Fahrradträger, der Dich dorthin bringt. Wir wissen, dass die Bedürfnisse jedes Menschen einzigartig sind und dass unterschiedliche Fahrradtypen und Fahrzeugmodelle unterschiedliche Fahrradträgerlösungen erfordern. Bei Thule gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, einen Fahrradträger an Deinem Fahrzeug zu befestigen.

  • An der Anhängerkupplung Deines Fahrzeugs
  • Auf dem Dach
  • Am Kofferraum

Diese Kategorie von Fahrradträgern ist perfekt für Familien oder Freunde mit E-Bikes geeignet, die auf Waldwegen oder Downhill-Rennen fahren möchten.

  • Thule Epos: Dieser Fahrradträger ist für alle Arten von Fahrrädern geeignet.
  • Thule VeloSpace XT: Er wurde für große und schwere Fahrräder entwickelt, wie etwa E-Bikes, Fatbikes und Downhill-Mountainbikes, ist jedoch ebenso gut für Stadt- und Kinderfahrräder geeignet.

Welche Art von Fahrradträger Du wählen solltest, hängt auch davon ab, wie viele Fahrräder Du transportieren willst. Alle Fahrradträgertypen sind perfekt für zwei Fahrräder geeignet. Wenn sie leicht und einfach zu heben sind, kannst Du sogar zwei Dachfahrradträger verwenden. Einige Fahrradträger können auch erweitert werden. Der Thule VeloCompact für drei Fahrräder kann zum Beispiel auf einen Träger für vier Fahrräder erweitert werden. Wenn Du vier Fahrräder transportieren möchtest, ist ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung für vier Fahrräder die beste Wahl.

Wenn Du Dich entschieden hast, welchen Fahrradträger Du kaufen möchtest, musst Du prüfen, ob er mit Deinem Fahrzeug oder Deinen Dachträgern kompatibel ist. Die Dachfahrradträger müssen auf Deine Dachträger passen. Gehe auf die Seite der Dachfahrradträger und klicke auf „Dachträger auswählen“, um die Kompatibilität zu prüfen. Für Fahrradheckträger musst du die Fahrzeugkompatibilität prüfen.

Tipp: Seit Januar 2025 gibt es von Thule auch eine Gepäckbox (Thule Santu), die den Funktionsumfang des Epos noch einmal signifikant erweitert. Neben dem Rad oder den Rädern lässt sich nun auch Equipment auf dem Kupplungsträger transportieren.

Worauf Sie beim Kauf eines Fahrradträgers achten sollten

Wer sich einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung zulegen will, muss vorher die maximale Stützlast der Anhängerkupplung kontrollieren. Diese findet man im Fahrzeugschein unter Ziffer 13.

Möchten Sie zwei E-Bikes transportieren und die Stützlast wie in unserem Beispiel bei maximal 75 Kilo liegt, sollten Sie eine möglichst leichte Halterung nehmen.

Das Überschreiten der maximalen Stützlast ist nicht nur gefährlich und hat negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Autos.

Checken Sie zudem den Abstand der Radschienen. Fällt dieser zu gering aus, können die Gabeln der Räder aneinander scheuern. Mindestens 190 Millimeter sollten es sein.

Kontrollieren Sie außerdem die Breite der Führungsschienen. Speziell, wenn Sie Mountainbikes besitzen, kann es bei Standard-Schienen zu eng werden und die Reifen passen nicht hinein.

Bei Fahrrädern am Heck oder auf der Anhängerkupplung darf das Nummernschild nicht verdeckt werden. Andernfalls müssen Sie ein drittes Schild am Fahrradträger montieren.

Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) darf zusätzliche Ladung nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Rückleuchten hinausragen. Sind die Fahrräder zu breit, so müssen Sie Ihren Fahrradträger mit Zusatzleuchten ausstatten.

Achten Sie darauf, mit welcher Steckverbindung Ihre Anhängerkupplung für die Stromversorgung ausgestattet ist (7 oder 13 Pole). Für wenig Geld sind passende Adapter erhältlich.

Bevor Sie losfahren, sollten leicht zu verlierende Teile, wie die Luftpumpe, vom Rad entfernt werden. Die Akkus von E-Bikes haben zusätzliches Gewicht und gehören idealerweise ins Auto.

Kontrollieren Sie bei einem Heckträger die Beleuchtung und ob das Kfz-Kennzeichen gut zu erkennen ist.

Nach 50 Kilometern sollte man noch einmal checken, ob sich Schrauben oder Spanngurte gelockert haben.

Achtung, das Fahrverhalten des Autos mit einem oder mehreren Fahrrädern an Bord kann deutlich anders sein, speziell dann, wenn Sie die Räder am Heck befestigt haben.

Fahren Sie deshalb nicht schneller als 130 Kilometer pro Stunde und seien Sie in Extremsituationen, wie einer abrupten Vollbremsung oder engen Kurven, darauf vorbereitet, dass Ihr Pkw unerwartet reagiert.

Bedenken Sie außerdem, dass der Spritverbrauch mit einem Fahrradträger wegen der schlechteren Aerodynamik in die Höhe schnellt.

Checkliste vor dem Kauf:

  • Maximal zulässige Stützlast des Autos ermitteln (siehe Fahrzeugschein).
  • In Bedienungsanleitung des Autos auch maximale Stützlast für Fahrradheckträger überprüfen, da diese bei manchen Herstellern von der maximalen Stützlast abweicht.
  • Gewicht zu transportierender Fahrräder ermitteln. Dann prüfen, wieviel Fahrräder auf dem Heckträger transportiert werden dürfen.
  • Bei höherwertigen Fahrrädern oder Pedelecs bzw. E-MTBs darauf achten, dass auch der Heckträger über eine Diebstahlsicherung verfügt.
  • Platz zur Lagerung des Fahrradträgers nach Demontage aussuchen. Auf die passende Steckverbindung achten (7 oder 13 Pole).
  • Zusätzliche Angaben in der Fahrzeug- und Heckträgerbenutzungsanleitung beachten. Zum Beispiel maximaler Überstand nach hinten, maximale Anzahl an Fahrrädern, D-Wert-Anforderungen an die Anhängerkupplung.

Checkliste vor der Fahrt:

  • Anhängerkupplung muss sauber und fettfrei sein.
  • Beladungshinweise des Trägers beachten. Fahrradträger nicht überladen: Eigengewicht Fahrradträger + Gewicht aller Fahrräder ≤ Stützlast.
  • Fahrradträger und Fahrräder auf sicheren Halt überprüfen.
  • Sperrige, schwere oder leicht zu verlierende Teile nach Möglichkeit vom Fahrrad abmontieren, wie zum Beispiel Akkus von Pedelecs.
  • Funktion der Beleuchtungsanlage prüfen. Zudem darf die Ladung laut StVZO nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Schlussleuchten des Heckträgers hinausragen. Sonst auf beiden Seiten mit der Beleuchtung durch eine weiße Leuchte nach vorne und eine rote Leuchte nach hinten kenntlich machen.
  • Nach 50 Kilometern anhalten und alle Schrauben und Gurte kontrollieren.
  • Ist eine dritte Bremsleuchte vorhanden, darf diese nicht verdeckt sein.
  • Achtsam fahren: Durch den Träger wird das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinflusst, es kann in Extremsituationen ungewohnt reagieren.
  • Empfohlene Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bei Benutzung eines Heckträgers einhalten.
  • Kennzeichen am Auto und Kennzeichen am Fahrradträger müssen gleich sein. Wenn das Hecktragesystem das amtliche Kennzeichen verdeckt, muss ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen angebracht werden. Auf dem Wiederholungskennzeichen muss keine Prüfplakette angebracht sein, wenn diese auf dem Originalkennzeichen lesbar ist.
  • Abdeckplanen oder -hüllen nicht über den Fahrradheckträger ziehen, da sie den Luftwiderstand erhöhen, zulässige Kräfte am Träger überschritten werden können und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs beeinträchtigen können.

Fazit

BikeX-Redakteur und Fahrradträger-Spezialist: Nach über 20 zusammen mit den Auto-Nerd-Kollegen der AMS getesteten Fahrradträgern lege ich mich fest: Der Thule Epos ist der beste Fahrradträger auf dem Markt. Die Handhabung ist genial einfach, der Langzeit-Eindruck nach 15.000 Kilometern an meinem Privat-Pkw absolut mustergültig und den absurden Preis durchaus würdig.

Also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung? Jein. Mich schreckt nach wie vor der Preis ab, zumal der neue Easy Fold aus gleichem Hause ähnlich gut funktioniert, erst recht mit dem optionalen Rahmenadapter für etwa 40 Euro - und dennoch deutlich günstiger ist.

Als vielseitiger und hochwertiger Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist der Thule Easyfold 3 die richtige Wahl für alle, die regelmäßig zwei E-Bikes sowie gelegentlich ein drittes Rad am Heck des Autos transportieren wollen. Allerdings, so zeigen unsere Fahrversuche, dürfte der Thule-Fahrradträger etwas stabiler am Haken hängen. Bei extremen Ausweichmanövern neigt er zum seitlichen Verrutschen, ohne dass das ein akutes Sicherheitsrisiko wäre. Ansonsten gibt sich der Easyfold 3 in keiner Disziplin eine Blöße.

Tabelle mit technischen Daten des Thule Epos 3:

Merkmal Wert
Schienenabstand 24 cm
Max. Schienenlänge 127 cm
Eigengewicht (3 Schienen) 22,7 kg

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