Nachdem mein altes Navi nach ca. 8 Jahren nun endgültig am Ende ist, muss ein neues Navi her, da mein Smartphone (über den Armaturen) bei den Temperaturen nach 30 Minuten aussteigt... Ich habe mich für das TomTom Rider 550 entschieden, da es umfassendes Kartenmaterial hat.
Was das Gerät laut Hersteller kann
Als Motorrad-Navigationsgerät stehen dem TomTom Rider 550 Funktionen zur Verfügung, die sich von den Funktionen „normaler“ Auto-Navis unterscheiden. Mit dem TomTom Rider 550 erhalten Nutzer kostenlosen Zugriff auf Kartenmaterial für alle Regionen weltweit. Über die MyDrive-App lassen sich Routen individuell gestalten, wobei Optionen für kurvige und hügelige Strecken speziell für Motorradfahrer zur Verfügung stehen.
Auch Rundfahrten und Zwischenstopps können unkompliziert geplant und drahtlos über WLAN oder Bluetooth auf das Gerät übertragen werden. Das Rider 550 bietet Motorradfahrern eine Vielzahl präziser Navigations- und Assistenzfunktionen, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. So informiert das Gerät nicht nur über die aktuelle Geschwindigkeit und geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern warnt auch zuverlässig vor Radarkontrollen.
Ein weiteres Highlight ist der integrierte Neigungssensor, der die Anzeige bei Kurvenfahrten dynamisch anpasst. Mit Bluetooth- und WLAN-Konnektivität ausgestattet, ermöglicht das TomTom Rider 550 eine nahtlose Verbindung zu anderen Geräten. Es bietet Echtzeit-Verkehrsinformationen, WLAN-Updates und die Möglichkeit, Headsets oder Helme für klare Navigationsansagen zu verbinden.
Entwickelt für unterschiedlichste Wetterlagen, erfüllt das Rider 550 die IPX7-Standards und bietet Schutz vor Regen und Nässe. Das widerstandsfähige Design ermöglicht eine zuverlässige Nutzung, während der Touchscreen auf Handschuhbedienung angepasst werden kann. Eine besondere Funktion des Rider 550 ist die Unterstützung von Siri und Google Assistant. Damit können Nutzer ihre Navigation freihändig steuern oder Anrufe und Nachrichten verwalten, ohne die Fahrt unterbrechen zu müssen.
Design und Verarbeitung
Optisch unterscheidet sich das neue 550er vom alten Modell 450 kaum. Man hielt am bewährten und bekannten Design der Serie fest. Das Gehäuse aus einem Mix von Kunststoff und Aluminium macht nach wie vor einen sehr guten und hochwertigen Eindruck. Im Inneren des Gerätes hat sich allerdings viel getan, der neue Vierkern-Prozessor sorgt für ein präziseres, flüssiges Bedienerlebnis und auch das Hochfahren des Gerätes klappt damit spürbar schneller.
Eine tolle Neuerung in Sachen Benutzerfreundlichkeit: Die aktuellsten Karten- und Software-Updates spielt man nun einfach über das integrierte Wi-Fi ein. Es ist kein Computer und keine mühsame Verkabelung erforderlich. Einfach einmalig zu Hause ins WLAN einwählen und schon ist man am neusten Stand.
Konnektivität und Sprachsteuerung
Denn die Smartphone Verbindung via Bluetooth ist der beste Freund des TomTom Rider 550. Als neues Feature ermöglicht sie eine bequeme Sprachsteuerung, welche mit Siri und Google Now kompatibel ist. Sprachbefehle wie das Abspielen eines Musiktitels, ein Aufruf der aktuellen Wettervorhersage oder das entgegennehmen eines Anrufes werden am Navi Display eingeblendet. Ebenfalls wird die laufende Routenführung stetig mit Verkehrsinformationen am aktuellsten Stand gehalten.
Die Bluetooth Verbindung ermöglicht zudem das direkte Übertragen von Routen vom Smartphone auf das Navi. Hierzu nutzt man am besten die TomTom App MyDrive. So kann man sich beispielsweise beim Mittagessen über den weiteren Verlauf der Tagestour beraten und die gewünschten Ziele bzw. den gesamten Routenverlauf direkt an das Rider 550 übermitteln, welches am Motorrad fixiert bleiben kann - es muss kein weiteres Gerät und kein Kabel dazwischen geschalten werden.
Dank der neu dazu gekommenen Wi-Fi Konnektivität klappt selbiges nun auch vom PC aus. Als Praxisbeispiel wäre hier zu nennen, dass man beispielsweise die Wochenend Tour detailliert am Computer vorplant und dann wiederum ohne großen Aufwand drahtlos an das Navi überträgt. Dabei ist ausreichend, dass das Gerät eingeschalten und mit einem WLAN Netzwerk verbunden ist.
Montage und Bedienung
Im Lieferumfang befindet sich grundsätzlich alles was man für die Montage benötigt. Mittels der RAM-Halterung für den Lenker kann das Navi sehr stabil und in vielen Positionen fixiert werden. Gibt man sich nicht mit der Laufzeit des eingebauten Akkus zufrieden, wird auch entsprechendes Kabelmaterial für den Anschluss an die Batterie bzw. Bordelektronik mitgeliefert. Auch eine Bedienungsanleitung sowie ein USB Kabel für die Verbindung mit dem PC liegen dem Paket bei.
Wurde das Gerät dann mal in der gewünschten Position am Lenker fixiert, hat der Benutzer noch die Möglichkeit zwischen Hoch- und Querformat zu wechseln. Die generelle Bedienung des Geräts in unserem laufenden Praxisbetrieb gestaltete sich problemlos. Sogar mit (dünnen) Handschuhen erkennt der verbesserte Touchscreen die Eingabebefehle noch sehr gut.
Spannende Tour planen
Eine tolle Funktion für Entdecker und gleichzeitig auch der große Unterschied zu einem herkömmlichen Navigationssystem, ist die Option "spannende Tour planen". Gibt es ein Reiseziel, aber der Fahrer kennt die Gegend bis dorthin nicht, so bietet sich diese Funktion bestens an um die Routenführung für Motorradfahrer so spannend wie möglich zu gestalten. Dabei kann in jeweils drei Stufen die "Kurvigkeit" und die "Hügeligkeit" der Strecke festgelegt werden.
Grundsätzlich funktioniert diese Funktion ganz gut, allerdings kann das TomTom natürlich keine Kurven und Hügel herbeizaubern, wo auch keine vorhanden sind. Leichte Schwächen erlaubt sich das Rider 550 wenn es um die direkte Planung einer komplexen Route am Gerät geht. In der Menüführung muss die Suche und Eingabe der einzelnen Zwischenziele etwas umständlich ausgewählt werden. Auch das Festlegen einer Tagestour mit Start / Ziel am gleichen Ausgangspunkt war in unserem Test direkt am Gerät nicht ganz einfach zu realisieren.
Varianten des TomTom Rider 550
TomTom bietet die neue Geräteserie in unterschiedlichen Paketen an. Wir hatten das Rider 550 mit einer UVP von 399 Euro im Test. Das etwas günstigere Rider 500 ist grundsätzlich baugleich, bietet aber nur Kartenmaterial für Europa, wohingegen auf unserem Modell weltweites Kartenmaterial vorinstalliert ist. Darüber hinaus gibt es noch das sogenannten Premium-Pack, welches zudem eine Autohalterung, eine Anti-Diebstahl-Lösung sowie eine Tragetasche inkludiert hat.
Herstellerbeschreibung
Finden Sie die spannendsten kurvenreichen Strecken und Anstiege und vermeiden Sie langweiliges Geradeausfahren. Legen Sie fest, wie bergig oder kurvig Ihre Tour werden soll: wenig, mittel oder stark. Ihre Navi erledigt den Rest für Sie, damit Sie Ihre adrenalingeladene Tour genießen können. Das massive Gehäuse des TomTom Rider 550 liegt gut und schwer in der Hand und macht einen sehr robusten Eindruck. TomTom selbst beschreibt das Rider 550 als wasserdicht (nach IPX7) und als stoßfest.
Weitere Funktionen und Eigenschaften
- Das RAM-Mount erlaubt eine 90-Grad-Drehung des Navis für einen Wechsel von vertikaler Sicht auf horizontale Sicht, das Navi reagiert dabei sofort und passt die Darstellung entsprechend an (das Navi selbst würde sogar eine 180 Grad Drehung - also Anzeige auf dem Kopf - unterstützen!).
- Sollten die Vorschläge aber alle nicht passen, sollte man diese einfach ignorieren und unverdrossen weitertippen, dann klappt‘s auch mit der Eingabe der gewünschten Zieladresse incl.
- Übrigens: Auch wenn zwischen dem letzten und dem aktuellen Ort der Nutzung des Navis mehrere hundert Kilometer Distanz liegen, findet sich das Navi problemlos zurecht und ermittelt den aktuellen Standort innerhalb weniger Sekunden.
- Das Display ist groß und hell, somit lässt sich auch während der Fahrt und bei Vibrationen hervorragend ablesen.
- Natürlich kann es bei ungünstigem Sonnenstand oder Lichteinfall vereinzelt zu Spiegelungen kommen, aber das lässt sich mangels mechanischem Blendschutz nunmal nicht vermeiden.
- Sehr einfach ist die Koppelung des Rider 550 mit dem Smartphone (in meinem Fall ein Samsung S4 Active) sowie meinem Funksystem im Helm (Nolan N-Com).
- Auch wird man dann vor anderen Gefahren, z.B. einem Stauende gewarnt.
- Allerdings sind die dafür benötigten Datenmengen nicht unerheblich (Empfehlung: Datenflatrate und im nicht-EU-Ausland auf Roaming-Gebühren achten!) und auch der Stromverbrauch des Mobiltelefon steigt durch die App relativ stark an (Empfehlung: Entsprechender Ladeanschluss am Motorrad für das Smartphone vorsehen).
- Die Koppelung zum Kommunikationssystem im Helm ermöglicht die Übertragung der Routenführung an das Ohr des Fahrers, man muss also das Display nicht ständig im Auge behalten um den nächsten Abbiegehinweis nicht zu verpassen.
- Oder noch komfortabler: Planung am PC und dann mittels SD-Karte diesen „Track“ ins Navi importieren und und bei Bedarf die Tour entsprechend abzurufen.
- Fährt man spontan eine Tour, so lässt sich diese aufzeichnen, speichern (als sogenanntes „Tracklog“) und wenn man will auch umgekehrt, also vom ehemaligen End- zum Startpunkt fahren.
- Auch die Übertragung der Tracks auf Navis anderer Fahrer ist mittels SD-Karte möglich.
- Ein weiterer Vorteil des TomTom 550 mit seinem großen Display: Ich werde während der Fahrt über die Art der nächsten Kurve(n) informiert und kann mich - speziell auf unbekannten Strecken - vom Tempo und der Fahrlinie somit viel besser darauf einstellen, als es mir mit dem klassischen „die Straße lesen“ möglich wäre.
- Dank der umfangreichen Funktionen und dem zusätzlich mitgelieferten USB-Ladekabel ist das Rider 550 auch im PKW ein sehr brauchbarer Begleiter auf Touren und im Alltag.
- Umständliches Abschalten der laufenden Routenführung (wer es selbst nicht extra googlen möchte: Punkt „Menü“ öffnen, dort zweimal nach rechts scrollen, Menüpunkt „Aktuelle Route“ aufrufen, dort dann „Route löschen“ auswählen). Also das kennen wir von anderen Herstellern VIEL einfacher!
- Der mitgelieferte RAM-Mount erlaubt nur volle 90 Grad Drehungen, keine Zwischenrastung.
TomTom Rider 500 vs. 550
Technische Unterschiede liegen zwischen dem TomTom Rider 500 und dem 550 nicht vor. Jedoch stehen mit dem TomTom Rider 550 Premium Pack lebenslang Warnungen für Radarkameras zur Verfügung, 100 Touren sind schon vorinstalliert und es stehen weltweite Karten zur Verfügung. Das TomTom Rider 500 weist wiederum nur Karten für Europa auf.
Funktionen des TomTom Rider 550 Premium Pack
- Die Navigation auf dem TomTom Rider 550 Premium Pack erfolgt auf dem großen Display aus Glas, welches dadurch besonders edel wirkt und zudem auch bei einer starken Sonneneinstrahlung noch perfekt erkennbar ist.
- Außerdem erfolgt die Navigation über Sprachbefehle, welche an ein Headset gesendet werden können, welches im Voraus mit dem Navi verbunden wird.
- Die Routenplanung für das TomTom Rider 550 Premium Pack kann unter anderem über MyDrive erfolgen: Hier können dann Routen erstellt werden, welche genau den persönlichen Anforderungen entsprechen.
- Auf diesen können zum Beispiel auch einige POI’s oder Zwischenziele festgelegt werden.
- Wer eine Route erstellt hat, kann diese anschließend per W-LAN oder Bluetooth auf sein Navi laden.
- Mit der Funktion TomTom Road Trips werden Vorschläge für bestimmte Routen gemacht.
- TomTom empfiehlt hier zum Beispiel bestimmte POI’s, besonders schöne Streckenverläufe oder Strecken mit attraktiven Zwischenzielen.
- Direkt über das TomTom Rider 550 Premium Pack kann das Streckenprofil für eine geplante Route festgelegt werden: Hier kann primär bestimmt werden, wie bergig oder kurvig eine Strecke ausfallen soll.
- Festgelegt werden kann dieser Wert nach den Punkten „wenig, mittel oder stark“.
- Weiterhin kann das Smartphone mit dem Navi für das Motorrad verbunden werden.
- Benachrichtigungen, welche auf dem Smartphone eingehen, werden somit automatisch auf dem Navi dargestellt.
- Weiterhin stehen mit dem TomTom Rider 550 Premium Pack zahlreiche Funktionen für Reisewarnungen zur Verfügung: So kann das Navi zum Beispiel in Abhängigkeit von der aktuellen Verkehrssituation neue Routen festlegen.
- Genauso warnt das Navi vor Unfallpunkten auf der Strecke.
- Besonders überzeugen kann das TomTom Rider 550 Premium Pack auch mit seinem wetterfesten und robusten Gehäuse.
- Durch IPX7 hält das Gehäuse garantiert auch den stärksten Regenfällen stand.
- Da das Gehäuse zudem äußerst robust ist, machen diesem auch stärkere Schläge oder Belastungen nichts aus.
Technische Daten
Die Eckdaten des TomTom Rider 550:
- Display: 4,3 Zoll TFT Touchscreen
- Karten: Kartenmaterial für 45 Länder
- Gehäuse: IPx7 Wasserdicht
- Speicher: Micro-SD Karten bis 16 GB
- Anzeige: Quer- oder Hochformat
- Routenberechnung: Verschiedene Modi für Motorradfahrer
- Konnektivität: Bluetooth und WLAN
TomTom Rider 550 Premium Pack - Lieferumfang
- Das Rider 550 Premium Pack unterscheidet sich zur Standard Version an seinem zusätzlichen Lieferumfang.
- So beinhaltet das Premium Pack zusätzlich folgendes Zubehör:
- Autohalterungsset
- Schützende Tragetasche
- RAM Anti-Diebstahl-Lösung
Neuerungen beim Rider 550
- Eine der größten Neuerungen ist die direkte Verbindung per WLAN mit dem Internet.
- Wodurch vor allem Updates sehr einfach und ohne PC durchgeführt werden können.
- Ebenso können Routen und Tracks ausgetauscht werden.
- Ebenso neu ist die Verbindungsmöglichkeit mit SIRI und Google Now.
- Damit kann man per Sprachbefehl über das Navi (beispielsweise mit einem Headset) auch die digitalen Helferlein verwenden.
- Die letzte große Änderung betrifft den Prozessor.
- Dieser ist laut Tomtom um 5x schneller beim Start geworden.
Software Update
Was beinhaltet nun das neue Software Update?
- In erster Linie sind es wohl die Fehlerkorrekturen, die uns das Leben erleichtern sollen.
- Weitere Punkte sind:
- Display Drehung lässt sich nun sperren
- Routen Upload direkt mit USB Kabel über Datei Explorer
- Letzte Ziele und Meine Orte werden in den Suchergebnissen vorgeschlagen
- Diverse Fehlerkorrekturen
Positive Aspekte
- Edles Gehäuse
- Bedienung wie bei Smartphone
- Rundreise Planung
- Display im Hoch- und Querformat
Negative Aspekte
- Lieferumfang (dadurch etwas teuer)
- Akku fest verbaut
- Langsam beim Starten
TomTom Rider 550 Fazit
Das TomTom Rider 550 hat seine Kinderkrankheiten offensichtlich überstanden. Das ist gut, auch gut das TomTom seinen Käufern zuhört und benötigte Features umsetzt. Das Rider ist damit das modernste Motorrad Navi am Markt. Wer auf fremdes Kartenmaterial und Offroad Fahrten verzichten kann, sollte das TomTom in die engere Auswahl nehmen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen dem Rider 500 und 550?
Bei allen Rider Varianten kann man schonmal durcheinander kommen. Der Unterschied des Rider 500 und 550 liegt am Kartenmaterial. Im 500er Model ist nur Europa enthalten. Bei dem 550er Modell sind weltweite Karten verfügbar.
Welche SD Karte für TomTom Rider 550?
Wer zusätzlich nachrüsten möchte, kann eine Micro SD Speicherkarte mit 8 GB oder 16 GB verwenden.
Wie TomTom Rider 550 auf Werkseinstellung zurücksetzen?
Um das Navi wieder auf Werkseinstellung zurück zu setzen, muss mit einem spitzen Gegenstand (aufgebogene Büroklammer) die Reset Taste auf der Unterseite des Gerätes für mindestens 20 Sekunden gedrückt werden. Danach muss die Ein/Aus Taste mindestens fünf Sekunden lang gedrückt werden. Jetzt ist das Navi wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Wie funktioniert der Geschwindigkeitswarner?
Der Geschwindigkeitswarner funktioniert optisch und auch akustisch, kann aber auch abgestellt werden. Optisch wird die Geschwindigkeitsüberschreitung in unterschiedlichen Rot Farbtönen wiedergegeben.
Kann eine Rundtour direkt mit dem Navi erstellt werden?
Ja das ist machbar. Angenehmer und Komfortabler ist eine Planung einer Rundtour jedoch am PC alternativ am Handy.
Vergleichstabelle TomTom Rider Modelle
| Funktion | TomTom Rider 500 | TomTom Rider 550 | TomTom Rider 550 Premium Pack |
|---|---|---|---|
| Lebenslang TomTom Traffic | ✔ | ✔ | ✔ |
| Lebenslang Radarkameras | - | ✔ | ✔ |
| 100 Touren vorinstalliert | - | ✔ | ✔ |
| Autohalterungsset | - | - | ✔ |
| Anti-Diebstahl Lösung | - | - | ✔ |
| Tragetasche | - | - | ✔ |
| Unverb. Preisempfehlung von TomTom | € 349,95 | € 399,95 | € 499,95 |
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