Tretroller fahren kennen vermutlich viele noch aus ihrer Kindheit. Du kannst dir nicht vorstellen, dass Tretroller fahren dein Leben verändern kann? Inzwischen gibt es für das Im-Stehen-Rollen viele Namen - von Cityroller über Kickboard bis Scooter.
Viele Menschen leben mit Schmerzen. Meist betrifft es den unteren Rücken, die Hüfte und Knie, aber auch andere Bereiche unseres Körpers. Wichtige Gelenke für unsere täglichen Bewegungen. Stimmt hier etwas nicht, ist nicht nur die Bewegung eingeschränkt, sondern das Ganze ist auch noch mit heftigen Schmerzen verbunden. Man rennt von Arzt zu Arzt, bekommt viel erzählt, Schmerzmittel, Behandlungen, aber auf Dauer verändert sich nichts.
Auch wenn inzwischen E-Roller, also Roller mit Elektromotor, in jeder City zum Straßenbild gehören: Tretroller, die mit Muskelkraft der Beine beschleunigten Flitzer, sind eine tolle Alternative zum Fahrradfahren und Joggen. Sie fördern Fitness und Geschicklichkeit, die Bewegungsabläufe sind gelenkschonend und umfassen trotzdem viele Muskelpartien.
Warum Tretrollerfahren so gesund ist
Der Tretroller steht für Spaß an der Bewegung, auch als Reha-, Trainings- und Sportgerät. Wer zum Tretroller greift, sorgt bei der richtigen Nutzung für einen perfekten körperlichen Ausgleich ohne hohe und einseitige Belastung, Verbesserung der Koordination und Ausdauer, Gelenkstabilisierung, Kräftigung der Muskulatur, Herz-Kreislauf-Training, Schulung der Bewegungsabläufe - auch für Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen. Tretrollerfahren fördert Fitness und Geschicklichkeit.
Die Bewegungsabläufe sind gelenkschonend, sowohl Wirbelsäule, Bänder und Sehnen als auch Knie‑, Hüft- und Sprunggelenke werden entlastet. Dabei werden viele unterschiedliche Muskelgruppen wie Oberschenkel‑, Waden- und Gesäßmuskulatur und auch Bauch‑, Arm und Rückenmuskulatur beansprucht.
Tretrollerfahren wird nach unterschiedlichen Verletzungen oder Operationen des Bewegungsapparates zur Rehabilitation eingesetzt. Als Radfahrlehrer im System „moveo ergo sum“ entdeckte ich den Tretroller als Sportgerät und Mobilitätsalternative neu. Der Tretroller ist kein Kinderspielzeug. Lassen Sie uns gemeinsam den Roller „er-fahren“!
Leicht zu lernen
Ein Vorteil ist, dass Bewegungsabläufe einfach zu lernen sind. Die Bodennähe des Trittbretts gibt schnell Stabilität und Selbstvertrauen, was den Tretroller auch für weniger sportliche Menschen attraktiv macht. Man stellt einen Fuß auf das Trittbrett und stabilisiert den anderen Fuß auf dem Boden.
Beide Hände umfassen die Griffe des Lenkers, der Oberkörper ist leicht nach vorn gebeugt. Um Schwung zu holen, stößt sich das Trittbein vom Boden ab, das Standbein auf dem Trittbrett ist leicht gebeugt, um den Schwung optimal mitnehmen zu können. Leichtfüßiger wird es, wenn man sich lediglich mit den Zehen und Fußballen des Trittbeins abstößt. Die ideale Frequenz liegt bei drei bis sieben Stößen, bevor man Stand- und Trittbein wechselt. Ebenfalls gut für Einsteiger: Jeder bestimmt Tempo und Intensität individuell.
Gesundheitsbooster
Wer seinen Tretroller für längere Distanzen einsetzt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes: Denn der Tretroller ist ein attraktives Sportgerät, das Ausdauer, Fitness und Kraft fördert. In das Ganzkörpertraining sind Waden-, Oberschenkel- und Gesäßmuskeln genauso eingebunden wie Bauch-, Rücken-, Brust- und Armmuskeln. Auch das Herz-Kreislauf-System profitiert davon. Eine Stunde kickbiken bringt zwischen 700 und 950 Kalorien.
Inzwischen hat auch die Reha die zahlreichen positiven Eigenschaften in Kombination mit geringem Unfallrisiko erkannt und empfiehlt Tretroller sogar als Kur-Maßnahme. Der Sommer beginnt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht an der Zeit ist, etwas für die eigene Figur zu tun. Niemand möchte bei dem schönen Wetter im Fitnessstudio schwitzen. Natürlich gibt es eine Reihe von Outdoor-Sportarten, die zu einer schönen Figur verhelfen. Aber Tretroller ist ein Sport, bei dem man nicht nur genügend Kalorien verbrennt, sondern vor allem mehrere Körperteile auf einmal in Form bringt. Für manche mag es übertrieben klingen, aber ein Tretroller ist ein bisschen Fitness auf Rädern.
Die Basis ist natürlich regelmäßige Bewegung. Das gilt für alle Sportarten. Wer beispielsweise eine Stunde lang mit dem Tretroller mit einer Geschwindigkeit von 18 Kilometern pro Stunde fährt, verbrennt etwa 820 Kalorien (3830 kJ), also mehr, als wenn er mit einer ähnlichen Geschwindigkeit Rad fährt oder mit 9 Kilometern pro Stunde läuft. Vor allem Frauen schätzen es, dass Tretroller das Gesäß formen. Die Gesäßmuskulatur ist beim Tretrollerfahren ständig in Bewegung, und das regelmäßige Training dehnt und formt auch die Teile der Hüfte, die sich gegen regelmäßige Bewegung sträuben.
Wenn Sie nur einen Kilometer mit dem Tretroller fahren, machen Sie etwa 200 Mal eine hockähnliche Bewegung! Von den unteren Teilen bleiben die Waden- und Oberschenkelmuskeln nicht zurück; logischerweise werden auch die Fußmuskeln gestärkt. Dass Tretroller die Beine und das Gesäß formen, ist wohl keine Überraschung.
Auf dem Tretroller wird auch die Rückenmuskulatur intensiv beansprucht, weil man häufig die Position wechselt: Man hüpft abwechselnd mit den Beinen, zieht und schiebt sich mit den ausgestreckten Armen über den Lenker und verlagert den Schwerpunkt des hüpfenden Beins von der hinteren Position nach vorne. Um die Muskeln zu stärken, muss man mit ihnen arbeiten, nicht mit einer einseitigen unbeweglichen Last. Insbesondere beim Rückentraining stärken Sie das gesamte Muskelkorsett entlang der Wirbelsäule, die breite Rückenmuskulatur und den Deltamuskel im Rücken.
Die richtige Haltung und Technik
„Das Tretrollerfahren hat viele Vorteile. Besonders vorteilhaft ist es für Menschen, die eine sitzende Tätigkeit ausüben. Das Tretrollerfahren dehnt die Hüftbeuger, die durch langes Sitzen verkürzt sind. „Anders ist es, wenn wir mit dem Tretroller durch die Stadt fahren. Dann versuchen wir, so sparsam wie möglich zu fahren.
Stehen Sie beim Tretrollerfahren aufrecht, halten Sie die Schultern zentriert und das Becken in einer neutralen Position. Dass Ihr Becken abfällt, erkennen Sie daran, dass Sie sich mit der Innenkante Ihres Fußes abstoßen. Achten Sie auch darauf, dass das Knie des Standbeins beim Fahren nicht nach innen kippt und in einer neutralen Position zum Fußgelenk bleibt. Verdrehen Sie auch die Füße nicht, sondern stellen Sie sie auf das Trittbrett parallel zu dessen Kante.
Es ist wichtig, das Becken zu stabilisieren, damit es während der Fahrt nicht auf einer Seite abfällt oder nach vorne kippt, sondern in einer neutralen Position im Verhältnis zum Rumpf bleibt. Am besten bringen Sie Ihren Kindern das Wechseln der Beine bei, indem Sie sie mit dem Tretroller fortbewegen und den Lenker festhalten, während das Kind versucht, die Beine zu wechseln.
Daher werden Kinder, die neu im Tretrollerfahren sind, mit dem Modus ein Stückchen fahren, ein Stückchen gehen, zufrieden sein. Selbst bei einem "Kinderspielzeug" wie dem Tretroller, kann dieser bei falscher Nutzung all deine Probleme noch viel schlimmer machen und sogar noch neue "Baustellen" eröffnen. Meist ist es so, dass unsere Kunden nach ca.
Wie ist das beim Kick- oder Tretroller? Die Haltung ist ja sehr aufecht, aber nicht gerade natürlich. Naja, normalerweise haben die Leute ja einen Lieblingsbein, mit dem sie tatsächlich Roller fahren. Und wenn man das Bein wechseln würde beim Rollern? Das ist nicht so leicht - die meisten Leute, auch im professionellen Sport, z.B. Wenn man es aber schafft, ist es eigentlich eine gute motorische Aufgabe.
Also wenn man sagt: Mir kommt es jetzt nicht nur auf die Schnelligkeit bei den letzten zwei Kilometern zur S-Bahn-Station an, sondern ich will gleichzeitig was für mein Herz-Kreislauf-System machen und für mein motorisches System. Dann ist es eigentlich eine gute Aufgabe zu sagen: Ich mache jetzt einfach mal den Hinweg mit dem rechten Bein und den Rückweg über das linke Bein. Alles, was unser Gehirn neu beschäftigt, führt dazu, dass wir jede Aufgabe besser lösen können und dann eben auch Denkaufgaben besser lösen können.
Tretroller als Alternative zum Fahrrad
Radfahren - beliebter Sport, aber auch Mittel zum Zweck. Die einen quälen sich auf schnellen Rennrädern Berge hoch, andere brettern auf Hightech- Bikes durchs Unterholz und die Dritten lassen sich elektrisch bei der Stadttour anschieben. Eins gilt für alle: Nur mit der richtigen Radeinstellung wird's gesund für Muskeln und Knochen. Radfahren ist der ideale Sport für Menschen mit Arthrose, da Muskeln und Gelenke schonend bewegt werden.
Vor allem die Sattelhöhe - die ist, neben dem Abstand zwischen Sattel und Lenker, extrem wichtig. Und dann ist auch die Wahl des Ganges wichtig, wenn ich Gänge habe: Ich sollte, wenn ich jetzt nicht gerade Radfahren als Krafttraining mache, eher etwas kleinere Gänge wählen und dafür eine höhere Umdrehung [Anm. d.
Joggen geht so in den Rücken - beim Radfahren schmerzen die Knie? Kein Stress mit dem Sattel, keinen „Equipmentwahn“ - immer ein Lächeln auf den Lippen! Übrigens ersetzen viele Menschen ihren Rollator durch einen Tretroller, das hat enorm viele Vorteile. Natürlich wird der Tretroller auch als ganz normales Fortbewegungsmittel zur Freude und Spaß an der Bewegung genutzt. Ob zur täglichen Einkaufsfahrt, Spazierfahrt, Stadttouren oder zur sportlichen Betätigung.
Risiken und Gefahren
Ist Radfahren eigentlich gefährlicher als Laufen und ist Rollerfahren überhaupt gesund? Die Gemeinsamkeiten beim Laufen, Rollerfahren und Radfahren werden auf den ersten Blick deutlich: Alle drei Aktivitäten finden an der frischen Luft statt. Aber was sind die Unterschiede? Welche Risiken bringen die Sportarten mit sich? Und was sind die positiven Eigenschaften?
Radfahrer leben vor allem deswegen gefährlich, weil das Verkehrsaufkommen hoch ist und gerade Radfahrer, die ihren Drahtesel als Fortbewegungsmittel in der Stadt nutzen, nicht immer einen Platz haben, an dem sie sicher Radfahren dürfen. Das heißt: Radwege gibt es nicht durchwegs - weder in der Stadt, noch als Überlandverbindung. Während in der Stadt das hohe Verkehrsaufkommen ein Risiko darstellt sowie die Gefahr besteht „übersehen“ zu werden, liegt die Gefahrenlage außerorts anders.
Wer sich an die Vorgaben hält, dass der Tretroller nur auf Gehwegen und in der Fußgängerzone fahren darf, verringert das Risiko eines Unfalls auf der Straße und auf Radwegen. Wer moderat trainiert, beispielsweise mit zwei bis drei Trainingseinheiten à 15 Minuten pro Woche beginnt, gewöhnt sich langsam an die neuen Bewegungsabläufe und schult den Gleichgewichtssinn.
Gesteigert werden kann das Training - je nach körperlicher Verfassung - bis auf vier bis fünf Trainingseinheiten pro Woche. Der Vorteil gegenüber dem Joggen ist der Bewegungsradius, denn der Tretroller funktioniert ab der Haustür als Trainingsgerät. Zudem ist die Belastung für Gelenke, Sehnen und Bänder deutlich geringer als beim Joggen. Das Tretrollerfahren ist leichter erlernbar als das Skaten mit Inlinern und der Roller selbst ist platzsparender als das Fahrrad. Wer Gefallen am Tretrollerfahren findet, kann die motorisierte Variante, beispielsweise einen E-Scooter, als praktisches Fortbewegungsmittel in der Stadt nutzen.
Die Wahl des richtigen Tretrollers
Natürlich gibt es dann auch noch verschiedene Tretroller-Modelle. Jeder Tretroller hat sein ganz spezielles Einsatzgebiet und daher ist auch hier wichtig, dass die Beratung auf dich persönlich zugeschnitten ist, denn kein Mensch gleicht dem anderen. gut für den alltäglichen Einsatz in der Stadt oder auf kurzen Strecken eignen sich Roller mit der Radgröße 16“ - 20“, oft auch im Mix. Touren oder längere Distanzen (>10 km) lassen sich am Besten mit der Radgröße 20“ - 28“ bewältigen. Für den sportlichen Einsatz sollte es ein Roller sein mit angemessenem Radstand und laufruhiger Radgröße. Eine Sonderform stellen die „Mushing“-scooter dar, die im Hundezugsport genutzt werden.
Es ist sehr ärgerlich, einfach blind ein Modell zu bestellen und dann festzustellen, dass es keinen Spaß bereitet und sogar mehr Schmerzen verursacht, weil das Modell nicht für deinen Einsatzzweck geeignet und auf dich individuell zugeschnitten ist. Genau so ist es wichtig, sich richtig auf dem Tretroller zu bewegen. Wie stehe ich richtig auf dem Tretroller, welchen Lenker und Griffe benötige ich für mich, wie wird richtig getreten, wie häufig muss ich beim Tritt die Beine wechseln.
Neben der richtigen Fahrtechnik ist es mindestens genauso wichtig, den geeigneten Tretroller auszuwählen: Ein unpassendes Sportgerät kann zu Überlastungen des Bewegungsapparats führen und im Extremfall zu einem unausgewogenen Muskelwachstum führen könnte (Trittbretthöhe, Rahmengeometrie, Lenkerhöhe, usw.).
Ergebnisse einer Pilotstudie
An zwei Terminen wurden 45 Personen - zehn Männer und 35 Frauen - jeweils vor und nach einer 45 minütigen Einheit am Tretroller vermessen. Bei der Einheit wurde fachkundig auf die korrekte Fahrtechnik geachtet - Haltung, Fußwechsel etc. Die meisten Probanden standen seit Ihrer Kindheit das erste mal wieder am Trittbrett und manche machten sich Sorgen, ob sie derartige Bewegungsabläufe überhaupt bewältigen können. Die Gruppen bestanden aus Personen im Alter von 56 bis 85 Jahren, wobei der Altersschnitt 68 Jahre betrug. Daher war schon aus statistischen Gründen mit körperlichen Einschränkungen zu rechnen.
Alle Probanden wurden vor und nach einer 45 minütigen Trainingsfahrt auf Kostka Tretrollern getestet. Wir haben insgesamt 11 verschiedene Parameter ausgewertet: Funktionstests des Bewegungsapparates, die Beweglichkeit der drei Abschnitte der Wirbelsäule, d.h. Eine signifikante Wertsenkung der Gesamtfunktionsstörung gemäß CK zeigt eine signifikante Verbesserung der Funktionen des gesamten Bewegungsapparates an. Die Werte des Parameters t und die Wahrscheinlichkeit der Gültigkeit der Nullhypothese belegen eine statistisch sehr signifikante Änderung. Der Mittelwertevergleich der Ergebnisse des Testabschnitts Computer-Kinesiology zeigte die Verbesserung der überwachten Parameter.
Des Öfteren bin ich mit dem Vorurteil konfrontiert, dass für Menschen mit Rückenbeschwerden das Tretrollerfahren ungeeignet sei. Aus meiner Erfahrung kann ich dies aber widerlegen: wenn ganz schwere Erkrankungen ausgeschlossen werden, kann ich meinen PatientInnen mit Rückenschmerzen den Tretroller durchwegs nur empfehlen - insbesondere bei Beschwerden mit der Lendwirbelsäule. Vereinfacht ausgedrückt - manche Tests haben zu ganz unerwarteten Verbesserungen geführt. Die markante Reduktion an Störungen im Bewegungsapparat hat auch zu einer Verbesserung des Gleichgewichts geführt. Die signifikante Reduktion an Blockaden in der Wirbelsäule bewirkte eine messbar erhöhte Beweglichkeit des Stützapparats, insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Ergänzend zu den Messreihen finden die beteiligten Experten, dass die gelenkschonende Sportart auch sehr gut zum Aufbau von allgemeiner Kondition von jedem Niveau aus geeignet ist und empfehlen diese auch zur Reduktion von Körpergewicht. Befürworter des Tretrollerfahrens empfehlen Tretrollern als gesunde, komplexe und kompensatorische Bewegung auch in der posttraumatischen Therapie nach Operationen an Knien, Hüften, aber auch hervorstehenden Bandscheiben.
| Vorteil | Beschreibung |
|---|---|
| Gelenkschonend | Entlastet Wirbelsäule, Bänder, Sehnen sowie Knie-, Hüft- und Sprunggelenke. |
| Muskelaufbau | Beansprucht Oberschenkel-, Waden-, Gesäß-, Bauch-, Arm- und Rückenmuskulatur. |
| Herz-Kreislauf-System | Fördert die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. |
| Kalorienverbrauch | Verbraucht zwischen 700 und 950 Kalorien pro Stunde. |
| Rehabilitation | Wird nach Verletzungen und Operationen zur Rehabilitation eingesetzt. |
| Koordination und Gleichgewicht | Verbessert Koordination und Gleichgewichtssinn. |
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