E-Scooter Ratgeber: Alles, was Sie wissen müssen

Elektrotretroller oder E-Scooter sind inzwischen häufiger auf unseren Verkehrswegen unterwegs. Hier sind im Folgenden E-Scooter, also elektrische Tretroller gemeint. E-Scooter erleichtern Wege in großen Gebäuden, quer über das Betriebsgelände oder durch Produktionsanlagen. Sie sind hier von Vorteil, da sie keine Abgase ausstoßen.

E-Scooter im Überblick

Unter Elektro-Tretroller - auch E-Scooter genannt - versteht man Tretroller, die von einem Elektromotor angetrieben werden. Der Fahrer muss für die Fortbewegung daher nicht aktiv treten, sondern kann sich stehend oder sitzend auf dem E-Scooter dank elektrischem Antrieb fortbewegen. Ein klassischer Elektro-Tretroller verfügt über ein Trittbrett bzw. eine Standfläche und über zwei - selten drei - Räder. Über dem vorderen Rad befindet sich die Lenkstange mitsamt Lenker. Außerdem verfügt ein elektroangetriebener Tretroller meist über (getrennte) Bremsen vorn und hinten, einen in bzw. unter der Standfläche integrierten Akku und einen in der Regel in der Radnabe integrierten Elektromotor bzw. Elektroantrieb.

Bestandteile eines E-Scooters

  • Trittbrett/Standfläche: Für den sicheren Stand während der Fahrt.
  • Lenkstange mit Lenker: Zur Steuerung des E-Scooters.
  • Bremsen: Getrennte Bremsen vorne und hinten für mehr Sicherheit.
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku, der den Motor mit Energie versorgt.
  • Elektromotor: In der Radnabe integriert.

E-Scooter: Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Tretroller mit elektrischem Motor werden den Kraftfahrzeugen zugerechnet. Es gelten daher die einschlägigen Straf- und Bußgeldregelungen zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr (also wie für Auto- oder Motorradfahrer). Jeder Nutzer muss sich über die Vorschriften auf öffentlichen Straßen informieren ‎und die Verkehrsregeln beachten. Per Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge (eKFV) vom 15. Juni 2019 sind die Regeln für E-Scooter klar definiert.

Wichtige Gesetzespunkte

  • Straßenzulassung: E-Scooter benötigen eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE).
  • Mindestausstattung: Zwei unabhängige Bremsen, Brems- und Rücklicht, Lenk- oder Haltestange sowie Rückstrahler sind Pflicht.
  • Geschwindigkeit: Straßenzugelassene E-Scooter dürfen maximal 20 km/h fahren.
  • Mindestalter: Das Mindestalter für das Führen eines E-Scooters im Straßenverkehr liegt bei 14 Jahren.
  • Fahrradwege: E-Scooter dürfen nur auf Radstreifen und Fahrradwegen, nicht auf Gehwegen oder Fußgängerzonen gefahren werden.
  • Haftpflichtversicherung: E-Scooter benötigen eine Haftpflichtversicherung mit gültigem Versicherungsnachweis (Versicherungsplakette).

Regeln in München

Die Stadtverwaltung München geht von etwa 10.000 Leihrollern im Stadtgebiet aus (Stand: Sommer 2019). Die Stadt München hat Park- und Fahrverbotszonen sowie reine Fahrverbotszonen für E-Scooter erlassen. Da es sich bei E-Scootern um Kraftfahrzeuge handelt, ist das Fahren und Abstellen in Parks, Gärten und Landschaftsschutzgebieten nicht erlaubt. In den Verkehrsmitteln der Münchner Verkehrsbetriebe (MVV) dürfen E-Scooter im zusammengeklappten Zustand mitgenommen werden.

Regeln im Ausland

Andere Länder - andere Sitten: Das gilt auch für E-Scooter und -Roller.

Versicherung für E-Scooter

Ja, in Deutschland ist eine E-Scooter Versicherung für Fahrzeuge mit Straßenzulassung gesetzlich vorgeschrieben. Diese Pflicht schützt sowohl den Fahrer als auch andere Verkehrsteilnehmer im Schadensfall.

Notwendige Versicherung

Die wichtigste Versicherung für einen Elektroscooter ist die Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt Kosten für Schäden, die der Fahrer Dritten zufügt - sei es an Personen, Fahrzeugen oder Gegenständen. Ohne eine gültige Haftpflichtversicherung ist die Nutzung eines E-Scooters auf öffentlichen Straßen nicht erlaubt.

Nachweis der Versicherung

Die Versicherung wird durch eine Versicherungsplakette (Versicherungskennzeichen) nachgewiesen, die gut sichtbar am E-Scooter angebracht werden muss. Ohne gültige Plakette drohen Bußgelder, und der E-Scooter darf nicht im Straßenverkehr genutzt werden.

Wo bekommt man eine Versicherung?

  • Versicherungen bei traditionellen Anbietern: Viele große Versicherungsunternehmen bieten spezielle E-Scooter Versicherungsoptionen an.
  • Online-Plattformen und Vergleichsportale: Vergleichsportale ermöglichen es, verschiedene Anbieter zu vergleichen, Leistungen zu prüfen und Tarife zu wählen.
  • Versicherungen im Fachhandel: Viele Händler, die E-Scooter verkaufen, bieten direkt Versicherungsservices an oder kooperieren mit Versicherungsunternehmen.

Worauf sollte man achten?

  • Deckungssumme: Eine hohe Deckungssumme sorgt für umfassenden Schutz.
  • Zusatzleistungen: Optionen wie Diebstahlschutz oder Absicherung gegen Schäden am Fahrzeug können sinnvoll sein.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Tarife und Leistungen sollten sorgfältig verglichen werden.

Versicherungsarten

  1. Haftpflichtversicherung: Ohne diese Versicherung ist das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr nicht erlaubt.
  2. Teilkaskoversicherung: Schutz für Schäden am E-Scooter selbst (optional).
  3. Unfallversicherung: Schutz für den Fahrer im Schadensfall (optional).

Kosten der Versicherung

Die Kosten für eine E-Scooter Versicherung hängen von Anbieter, Leistungsumfang und individuellen Faktoren ab.

  • Haftpflichtversicherung (Basisschutz): 20 bis 40 Euro pro Jahr.
  • Kombination mit Teilkasko: 40 bis 70 Euro pro Jahr.

Benötigte Informationen für den Versicherungsabschluss

  1. Angaben zum E-Scooter:
    • Hersteller und Modell
    • Seriennummer
    • Straßenzulassung
  2. Persönliche Daten des Fahrers:
    • Name und Anschrift
    • Geburtsdatum
  3. Versicherungsdetails:
    • Nutzung (privat oder gewerblich)
    • Zusatzversicherungen

E-Roller Modelle und Trends

Elektroroller aller Geschwindigkeitsklassen sind weiter im Trend. Der ADAC stellt die wichtigsten Neuheiten des Modelljahres 2025 vor.

Honda CUV e:

Der futuristisch gestylte Stadtflitzer kombiniert einen 6 kW/8 PS starken Seitenmotor mit ein oder zwei jeweils 1,3 kWh großen Akkus. Die herausnehmbaren 48-Volt-Batterien erlauben zusammen eine Reichweite von gut 70 Kilometern. Der Fahrer kann zwischen den drei Fahrmodi Econ, Standard und Sport wählen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Honda mit 83 km/h an.

  • Akkuladezeit: rund sechs Stunden
  • Display-Optionen: 5-Zoll-TFT-Screen (serienmäßig) oder 7 Zoll großes TFT-RoadSync-Duo-Display (optional)
  • Ausstattung: Rückfahr-Assistent, Smartkey-Bedienung, LED-Lichttechnik, USB-C-Buchse, Stauraum unter dem Sitz

Weitere Modelle und Konzepte

Die Besonderheit des Rollerkonzepts ist seine Modularität. Es gibt ihn mit zwei oder drei Rädern sowie das Dreirad optional mit einer Dachkonstruktion, die sogar ohne Helm gefahren werden darf. Um sie in Deutschland zu fahren, reicht ein Pkw-Führerschein.

  • 2W Air: Einspuriges Modell in zwei Leistungsstufen (4 kW und 9 kW), Reichweite bis zu 220 km.
  • 3W Air: Dreirad mit zweirädriger Vorderachse, Reichweite bis zu 200 km.
  • 3W Cell: Wetterschutz und Sicherheitszelle, Fahren ohne Helm erlaubt, Reichweite bis zu 165 km.

Sol Motors Pocket Rocket

Zu den wenigen, die die Hürde zur Marktreife genommen haben, gehört heute Sol Motors aus Böblingen mit dem auffällig gestylten E-Moped Pocket Rocket. Inzwischen technisch ausgereift, kann es als Kleinkraftrad oder Leichtkraftrad bestellt werden. Ende 2024 sind die ersten Exemplare in Kundenhand gegangen.

  • Motor: Nabenmotor im Hinterrad
  • Leistung: 4 kW/6 PS (45 km/h) oder 6 kW/8,5 PS (85 km/h)
  • Reichweite: 68 bis 108 Kilometer
  • Preise: ab 6000 Euro

Niu MQi GT 100

Der Einspur-Stromer aus China flitzt leichtfüßig und mühelos durch Innenstädte, kann aber auch auf Landstraßen-Etappen überzeugen, denn der Roller erreicht echte 100 km/h. In der Spitze ist sein E-Motor für 8,2 PS gut, als Dauerleistung gibt Niu immerhin noch 6,8 PS an.

  • Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
  • Leistung: 8,2 PS (Spitze), 6,8 PS (Dauerleistung)
  • Reichweite: 80 Kilometer (realistisch)

E-Roller: Arten und Funktionen

Alle E-Roller haben etwas gemeinsam: zwei Räder und einen (Radnaben-)Elektromotor, den ein Akku mit Energie versorgt. E-Scooter ähneln Kickboards, bei denen du dich mit den Füßen abstößt - nur, dass das hier wegen des Motors entfällt. Du fährst darauf normalerweise im Stehen. Diese Modelle sind extrem kompakt und eignen sich perfekt für kurze Strecken. E-Motorroller im klassischen Design fallen deutlich größer aus und haben mehr Leistung. Sie verfügen über einen bequemen, relativ breiten Sitz.

E-Roller Typen

  • E-Scooter: Kleinere Tretroller, oft ohne Sitz, konzipiert für kürzere Strecken und den Stadtverkehr.
  • E-Roller: Größere Fahrzeuge, meist mit Sitz, stärkerem Motor und längerer Reichweite.

Geschwindigkeit

Die meisten E-Scooter erreichen bauartbedingt 20 km/h. Es gibt auch Ausführungen, die 45 km/h schaffen. Bei den klassisch designten E-Rollern ist eine Höchstgeschwindigkeit von mindestens 45 km/h üblich. Manche Modelle sind noch flotter.

E-Roller: Kaufberatung

Es kommt ganz auf deine Ansprüche und den Einsatzbereich an. Die kleinen E-Scooter eignen sich perfekt für die „letzte Meile“. Etwa, wenn du mit dem Auto in der Stadt nur einen weit entfernten Parkplatz findest. Dann holst du deinen klappbaren Roller aus dem Kofferraum und legst den Rest der Strecke damit zurück. Ebenso lassen sich klappbare Modelle in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen. Und im Urlaub bleibst du beispielsweise rund um den Campingplatz mobil.

Beliebte Marken

  • Forca: Deutsches Design mit Fokus auf Fahrwerksqualität.
  • SXT Scooters: Komplette Produktpalette von kleinen E-Scootern bis zu großen Motorrollern.
  • Segway-Ninebot: Futuristisch-minimalistisches Design.

Preis

Kompakte E-Roller sind bereits für einige Hundert Euro erhältlich. Teure Modelle können jedoch deutlich über tausend bis zu mehreren Tausend Euro kosten. Um die Anschaffungskosten zu senken, kannst du in bestimmten Fällen einen Zuschuss beantragen.

E-Roller: Reparatur

Viele potenzielle Käufer stellen sich die Frage, ob sich Elektroroller selbst reparieren lassen. Ja, das ist möglich - allerdings nicht bei allen Defekten empfehlenswert. Relativ einfach lassen sich Verschleißteile ersetzen. Es ist normalerweise kein Problem, bei einem E-Roller die Reifen zu wechseln.

Wichtiger Hinweis

Beachte, dass Reparaturversuche zum Verlust der Garantie führen können.

E-Scooter im Alltag

E-Scooter sind das perfekte Fortbewegungsmittel, um kurze Strecken zurücklegen zu können. Insbesondere die technischen Möglichkeiten und das steigende Interesse an der Elektromobilität und nachhaltiger Fortbewegung sorgen derzeit für einen richtigen E-Scooter-Boom. Vor allen Dingen im urbanen Bereich, wo Lebensraum begrenzt ist und Abgas- und Geräuschemissionen durch Verbrennungsmotoren immer wieder ein Thema sind, werden E-Scooter immer beliebter.

Vorteile von E-Scootern

  • Kostengünstig: Geringe Betriebskosten.
  • Emissionsfrei: Keine lokalen Emissionen.
  • Flexibel: Einfache Fortbewegung im städtischen Bereich.
  • Platzsparend: Entlastung überlasteter Verkehrssituationen und Minderung der Parkplatznot.

Komponenten und Materialien

E-Scooter werden aus verschiedensten Materialien gefertigt - etwa Plastik und Kunststoffen, Aluminium, Stahl oder gar Magnesium oder Carbon. Je nach Modell können E-Scooter ein Gewicht zwischen sieben bis zu 20 Kilogramm auf die Waage bringen.

Reifen

Die Reifen eines Elektro-Tretrollers können als Vollgummireifen oder klassische Luftreifen ausgeführt sein. Vorteil eines weitestgehend wartungsfreien Vollgummireifens ist die höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber spitzen Steinen oder scharfen Kanten, während Luftreifen gegenüber einem Defekt bzw. einem „Platten“ deutlich anfälliger sind und Luft verlieren können.

Akku

Der Akku ist das Herzstück des E-Scooters und bildet zusammen mit dem Elektromotor bzw. elektrischem Antrieb den Antriebsstrang des E-Scooters. Der Akku bestimmt sowohl die Reichweite als auch Leistung eines E-Scooters maßgebend. Die meisten am Markt erhältlichen E-Scooter verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku bzw. Li-Akku.

E-Scooter: Vor- und Nachteile

Für uns sind E-Tretroller eine nachhaltige Innovation im Straßenverkehr und ein Mehrwert für die Mikromobilität. Vor allem verstopfte Innenstädte, die Dauerbelastung des öffentlichen Nahverkehrs und der zunehmende Verlust an Freiflächen lassen sich durch den Einsatz von E-Scootern nachhaltig bekämpfen.

Vorteile

  • Schnelle und einfache Fortbewegung auf Radwegen.
  • Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos möglich.
  • Kompaktes Design, ideal für den Büroalltag.

E-Scooter kaufen: Worauf achten?

Wer einen E-Scooter kaufen möchte, sollte sich stets über den avisierten Einsatzzweck im Klaren sein. Möchtest du das Gerät lediglich auf privaten Grund nutzen, um etwas Spaß zu haben, dann spielt das Gewicht wohl keine sonderlich große Rolle. Wichtiger ist das Gewicht eines E-Scooters im normalen Straßenverkehr. Oftmals fungiert der Tretroller als Erweiterung der eigenen Mobilität.

Gewicht

Im Regelfall wiegt ein E-Tretroller zwischen 7,5 und 15 kg. Allerdings hängt das Gewicht auch stark von der maximalen Zuladung ab. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die besten Geräte nicht mehr als 14 kg wiegen.

Reichweite

Wer sich aktuell einen E-Scooter kaufen will, sollte auch einen genauen Blick auf die Reichweite des Geräts werfen. Kleinere Modelle bieten zumeist Reichweiten von bis zu 30 km. Möchtest du deinen E-Scooter ausschließlich für innerstädtische Fahren verwenden, sollte dies bereits ausreichend sein.

Zuladung

Klassischerweise können moderne E-Tretroller bis zu 100 kg transportieren. Im Alltag sollte diese Limitierung keinen Einfluss haben. Die stabileren Geräte können immerhin bis zu 120 kg transportieren.

Reifen

Wer bereits einige E-Scooter gefahren ist merkt schnell, dass die Modelle einen unterschiedlichen Komfort bieten. Besonders kleine Roller verfügen lediglich über kleine Reifen mit 5 Zoll. Dahingegen besitzen die großen Modelle Reifen mit bis zu 12 Zoll.

Bremsen

Auch die Bremsen sind beim E-Tretroller besonders wichtig im Straßenverkehr. Der Gesetzgeber fordert hier zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremssysteme für die Straßenzulassung. Somit lässt sich die Sicherheit des Scooters für den Benutzer und dessen Umwelt sicherstellen.

Motor

Beim Motor handelt es sich für viele Nutzer wohl um den wichtigsten Bestandteil beim elektrifizierten Tretroller. Der Motor befindet sich im Regelfall im Tretbrett oder in der Radnabe. Einerseits darf ein solcher Motor über eine maximale Leistung von 500 W verfügen. Andererseits muss der E-Scooter-Motor bereits bei 20 km/h abriegeln, um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen.

Weitere Tipps

Nicht nur aufgrund der meist hohen Anschaffungskosten sollte man beim E-Scooter Kauf einiges beachten. Bereifung, Reichweite, Fahrkomfort, Fahr- und Bremsverhalten, Haltbarkeit und Sicherheit spielen eine extrem wichtige Rolle. Nur so hat man nachhaltig Spaß mit seinem Scooter.

Zusammenfassung

E-Mofas und E-Roller bieten eine vielseitige und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen. Sie sind besonders in städtischen Gebieten eine ideale Lösung für kurze bis mittlere Strecken und ermöglichen eine flexible und kostengünstige Mobilität. Bei der Wahl des richtigen Modells sollten jedoch die individuellen Bedürfnisse, die geplante Nutzung und die rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.

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