Fahrrad-Trinkflaschen im Test: Welches Modell ist das Richtige für Sie?

Der Sommer ist da, die besten und längsten Touren mit dem Bike stehen an und nichts ist wichtiger, als genug zu trinken dabei zu haben. Ob bei einer sommerlichen Fahrradtour durchs Grüne oder einem ambitionierten Training auf dem Rennrad - die richtige Hydration ist für jeden Radfahrer wichtig.

Wir gucken uns verschiedene Fahrrad Trinkflaschen an und gehen darauf ein, für welche Bedürfnisse welches Material aber auch Größe sinnvoll ist. Wir haben 20 Fahrrad-Trinkflaschen getestet und können mehrere Modelle empfehlen. Für Tourenfahrer, Rennradler oder Mountainbiker ist die passende Trinkflasche dabei.

Warum eine spezielle Fahrrad-Trinkflasche?

Schon oft gesehen: eine Plastik- oder Glasflasche aus dem Supermarkt, die einfach an die Halterung am Rad angebracht wird. Fertig. Doch wer länger auf dem Rad sitzt, erkennt schnell die Vorteile einer Fahrrad-Trinkflasche.

Sie ist in der Regel ergonomisch geformt, sodass sie gut in der Hand liegt und leicht zu greifen ist. Außerdem passt sie perfekt in einen Fahrradflaschenhalter, der meist am Rahmen des Fahrrads montiert ist. Denn schließlich will man schon während der Fahrt etwas trinken, wenn der Mund trocken ist, und nicht erst, wenn eine Sitzbank im Grünen zu einer Pause einlädt.

Wichtige Eigenschaften von Fahrrad-Trinkflaschen

Wie zuvor erwähnt, spielt die ergonomische Form bei einer Fahrrad-Trinkflasche eine wichtige Rolle. Trinkflaschen sollten idealerweise über eine Mulde verfügen, sodass sie während der Fahrt sicher einhändig gegriffen und gehalten werden können.

Ein weiteres wichtiges Merkmal: der Verschlussmechanismus. Während herkömmliche Flaschen oft nur auf- und zugeschraubt werden können, verfügen Fahrrad-Trinkflaschen über praktische Verschlüsse, die ein schnelles und vor allem einhändiges Trinken ermöglichen.

Verschluss & Mundstück

Hier gilt es, sich zwischen dem Push-Pull-System und dem selbst schließenden Jet-Valve-Ventil zu entscheiden. Ersteres öffnet die Schleuse, indem man das Mundstück mit den Lippen oder Zähnen nach oben zieht. Im Gegensatz dazu beißt man beim Jet-Valve-System zum Öffnen auf das Mundstück, das in der Regel aus Silikon besteht. Für welches man sich entscheidet, ist aus unserer Sicht Geschmacksache.

Viele Trinkflaschen sind einfach mit den Lippen bzw. Trinkflaschen für Fahrradfahrer gibt es in verschiedenen Größen. Gängig sind 500 Milliliter, 750 Milliliter und ein Liter. Die Wahl der Größe hängt von der Dauer der Strecke ab.

Am bekanntesten ist wohl der Push-Pull-Verschluss oder auch Sportverschluss genannt. Hierbei wird der Aufsatz einfach mit den Lippen oder den Zähnen herausgezogen. Zum Verschließen drückt man den Aufsatz einfach wieder rein. Der Vorteil liegt in der einfachen Hand- bzw. Mund-Habung.

Das Beißventil (Bite Valve) öffnet sich, wenn man mit den Zähnen draufbeißt. Ansonsten ist es verschlossen und dicht.

Eine Weiterentwicklung stellt das selbstverschließende Ventil (Self-Sealing Valve, SureSnap bei Sigg) dar. Es ist verschlossen, solange man nicht daran saugt.

Material

Klassische Trinkflaschen fürs Fahrrad werden aus Kunststoff gefertigt. Die allermeisten sind BPA-frei, viele können recycelt werden. Kunststoff wird vor allem verwendet, um Gewicht zu sparen.

Die meisten Trinkflaschen sind aus Kunststoff. Das hat den Vorteil, dass die Trinkflaschen leicht, widerstandsfähig, flexibel und kostengünstig sind. Man sollte beim Kauf auf jeden Fall darauf achten, dass die Flaschen frei von Weichmachern bzw. BPA sind.

Bisphenol A (BPA) ist eine chemische Substanz, die im Verdacht steht, krebsfördernd zu sein. EU-weit ist BPA mittlerweile in Babyflaschen verboten.

Einige Hersteller verwenden Plastik aus umweltfreundlichere Materialien wie Zuckerrohr.

Ferner gibt auch Fahrrad-Trinkflaschen aus Aluminium. Sie sind langlebig und frei von schädlichen Chemikalien, allerdings sind sie in der Herstellung sehr energieintensiv.

Es gibt des Weiteren auch Flaschen aus Edelstahl. Diese sind allerdings recht schwer, aber auch langlebig.

Form & Größe

Weil die meisten Flaschenhalter genormt sind, gibt es bei der Form kaum Spielraum. Der Durchmesser ist bis auf wenige Ausnahmen mehr oder weniger identisch. Gleiches gilt für die Größe.

Viele Hersteller bieten ihre Top-Modelle in zwei oder mehr Varianten an. Los geht's häufig mit etwa 500 Millilitern.

Bei den Größen kommt es ganz auf individuelle Bedürfnisse an. Trinkflaschen von 0,5 bis hin zu 1,5 Liter sind dabei auf dem Markt zu finden.

Wer im sportlichen Bereich viel Leistung abruft, der hat unterwegs auch einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Auch bei längeren Radtouren über 100 km und mehr ist bei normaler Fahrweise der Flüssigkeitsverlust nicht zu unterschätzen.

Der Vorteil einer großen Flasche ist, man muss diese nicht vollständig befüllen und kann sich von Fahrradtour zu Fahrradtour an die richtige Füllmenge herantasten.

Spezielle Trinkflaschen und Systeme

Fidlock Twist Bottle

Los geht's mit einem Modell, für das man keinen klassischen Flaschenhalter braucht. Das System besteht aus einer unauffälligen Halterung mit zwei Magnetknöpfen, der sogenannten Base. Das Gegenstück, also der Connector, wurde in die Flasche integriert.

Eine raffinierte Idee, die sich unter Mountainbikern, aber auch anderen Radsportlern immer größerer Beliebtheit erfreut. Ein simpler Dreh genügt, um die Fidlock Twist Single Bottle während der Fahrt aus der Halterung zu lösen. Nach dem Schluck aus der Pulle rastet selbige auch zuverlässig wieder ein.

Zum Drehverschluss fürs Auffüllen gesellen sich ein Mundstück mit selbst schließender Membran (bekannt von den Soft Flasks, die viele Läufer nutzen) sowie eine fest verbaute Schutzkappe, die verhindern soll, dass das Silikon-Mundstück während der Fahrt verdreckt.

Wer statt Wasser auch selbst gemixte Sportdrinks in die Flasche füllt, kann und sollte sie zu Hause in die Spülmaschine verfrachten. Bis zu 50 Grad sind für die Fidlock kein Problem.

Quell Nomad Filterflasche

Während man mit herkömmlichen Trinkflaschen doch immer auf einen Wasserhahn mit Trinkwasser angewiesen ist, hat die Quell Trinkflaschen einen eingebauten Wasserfilter.

Der Filter muss zu Beginn nach Herstellerangaben zwei mal mit einem kompletten Flascheninhalt durchgespült werden und ist dann einsatzbereit für “optisch klare Gewässer”. Das heißt jeder Bergbach, wohl die meisten deutschen Badeseen können nun einfach zum Nachfüllen der Nomad Flasche herhalten!

Kurz den überhitzen Biker-Körper abkühlen, dann Trinkflasche aufschrauben und auffüllen - und weiter geht’s!

Die Quell Nomad Filter-Trinkflasche soll Hersteller u. a. Bakterien, Viren, Parasiten, Mikroplastik, Chlor und Schwermetalle aus dem Wasser ziehen. Daher macht es Sinn, dass der Filter regelmäßig ausgetauscht wird: entweder nach 200 Litern (ca. 300 Mal füllen) oder nach 2 bis 3 Monaten.

Nur Meerwasser kann die Trinkflasche nicht entsalzen - da muss dann doch der lustige Mann mit den süßen Limos vorbeikommen.

Die Top-Modelle im Überblick

Zéfal Sense Soft 80

So schlicht und unscheinbar, so gut und empfehlenswert: Die Zéfal Sense Soft 80 hat uns in Summe am meisten überzeugt. Hier kommen viele Eigenschaften zusammen, die für den Preis von unter zehn Euro nicht zu toppen sind. Die Trinkflasche eignet sich für Rennradfahrer, Touren- und Freizeitradler.

800 Milliliter Fassungsvermögen - das ist uns als Erstes positiv aufgefallen. Wir haben immer lieber einen Schluck Wasser zu viel dabei als zu wenig. Dazu kommt, dass die Flasche selbst kaum ins Gewicht fällt.

Der Deckel verfügt über drei kleine Mulden für die Finger, die das Öffnen und Schließen erleichtern. Die Öffnung des Flaschenkörpers ist durchschnittlich breit.

In der Hand liegt die Zéfal Sense Soft ebenfalls sehr angenehm: Die taillierte Flasche verfügt über kleine Einkerbungen, die für einen guten Grip sorgen. Der Push-Pull-Verschluss lässt sich hervorragend mit den Lippen bzw. dem Mund öffnen. Das Mundstück selbst ist im Durchmesser schmaler als die meisten anderen Fahrrad-Trinkflaschen im Test. Wir fanden das beim Trinken ganz angenehm.

Das Material der Zéfal Sense Soft lässt sich während des Trinkens leicht zusammendrücken, der Durchfluss ist sehr gut. Optional ist auch eine Schutzkappe zum Mountainbiken erhältlich. Für die Trinkflasche gibt es außerdem auch Ersatzteile für das Mundstück.

Zum Reinigen kann die Flasche auch in die Spülmaschine gestellt werden. Der Hersteller empfiehlt als reguläre Reinigung, Wasser zu verwenden. Mit einer Bürste kann die Flasche gut von innen gereinigt werden, das Mundstück kann abgezogen und separat gereinigt werden.

Sigg Pulsar

Eine gute, wenn auch ein wenig teurere Alternative zu unserem Testsieger ist die Sigg Pulsar (bei uns: Transparent Yellow) mit ihrem auslaufsicheren Sure-Snap-Ventil. Erst, wenn man an dem Mundstück saugt oder die Flasche zusammendrückt, kommt Wasser aus dem Trinkventil.

Das Fassungsvermögen unserer Test-Flasche liegt bei 750 Millilitern. Von der Höhe und Dicke passt die Trinkflasche perfekt in einen Standard-Alu-Halter. Der Deckel lässt sich leicht abdrehen.

Die Sigg Pulsar verfügt über zwei ergonomische Griffmulden, sodass die Flasche fest in der Hand liegt. Der untere Teil der Flasche ist texturiert.

Zum Trinken zieht man zunächst den Push-Pull-Verschluss raus, das ist leider etwas schwergängig. Hier mussten wir im Vergleich zu anderen Verschlüssen im Test etwas kräftiger ziehen. Die Pulsar ist also perfekt, wenn man zwischenzeitlich etwas mehr Wasser zum Erfrischen benötigt.

Durch den schwergängigen Verschluss bleibt aber leider immer ein letzter Schluck Wasser in der Flasche. Da das Trinkventil auslaufsicher ist, haben wir nach dem ersten Schluck Wasser den Verschluss erst gar nicht wieder hineingedrückt. So erspart man sich für den Rest der Tour das etwas anstrengende Herausziehen des Mundstücks.

Für den Deckel und das Mundstück bietet der Hersteller auch Ersatzteile an. Die Sigg Pulsar ist spülmaschinenfest und kann für die Reinigung in drei Einzelteile zerlegt werden, indem man den Mundstutzen herauszieht.

Die Sigg Pulsar wurde übrigens zusammen mit dem Schweizer Radsport-Nationalteam entwickelt.

Elite Fly MTB

Die Elite Fly MTB mit 550 Milliliter Fassungsvermögen ist die leichteste Fahrrad-Trinkflasche im Test. Gerade mal 63 Gramm bringt die Flasche samt Schutzkappe auf die Waage. Die Flasche verfügt über eine Kappe, die Schlamm und Dreck vom Mundstück fernhält.

Der italienische Hersteller Elite hat eine eigene Herstellungsweise entwickelt, die es ermöglicht, die Materialmenge zu verringern. Während der Boden und der Hals stabil und fest sind, ist der Flaschenkörper sehr flexibel. So kann man die Flasche mit einer Hand einfach zusammendrücken.

Beim Zudrehen des Deckels mit integriertem Mundstück hat uns zunächst die Schutzkappe irritiert, da sie sich selbstständig mitdreht. Hier findet man jedoch schnell heraus, wie viel Druck man ausüben muss, damit der Verschluss dicht ist.

Die Elite Fly MTB passt in die gängigen Flaschenhalter und lässt sich gut greifen. Die Textur des Flaschenkörpers sorgt dafür, dass die Flasche sicher in der Hand liegt.

Für die Handhabung bedarf es etwas Übung. Die Kappe lässt sich beim Fahren mit dem Daumen leicht öffnen, der Zeigefinger kann beim Trinken die Kappe auf Abstand halten.

Hervorragend gefallen hat uns, dass sich der Push-Pull-Verschluss automatisch verschließt, wenn man die Schutzkappe zumacht. Die Flasche ist auslaufsicher, auch wenn man die Schutzkappe weglässt.

Erhältlich ist die Elite Fly MTB in den Größen 550 Milliliter, 750 Milliliter und 950 Milliliter.

Hilo Sports Nature Bottle 750

Wer auf Nachhaltigkeit achtet, sollte einen Blick auf die Hilo Sports Nature Bottle 750 werfen: Die Trinkflasche ist aus dem Rohmaterial Zuckerrohr und somit komplett recycelbar. Vom Gewicht her merkt man bei Bio-Kunststoff auch keinen Unterschied: Mit unter 80 Gramm ist die Hilo Sports sogar überaus leicht.

Die Oberfläche ist glatt, dennoch lässt sich die Flasche gut greifen und während der Fahrt aus dem Käfig ziehen, selbst mit verschwitzten und nassen Händen. Das Fassungsvermögen liegt bei 750 Millilitern. Von ihrer Form her passt die Flasche in einen Standard-Alu-Halter.

Etwas tricky ist der zweistufige Push-Pull-Verschluss. Um den Trinkstutzen herauszuziehen, muss man etwas kräftiger an ihm ziehen. Da der Trinkstutzen aus Kunststoff besteht, fühlt sich das erste kräftige Ziehen an den Zähnen unangenehm an.

Für die Weiterfahrt ist es jedoch nicht notwendig, den Verschluss wieder komplett einzudrücken. Hier reicht es, ihn nur leicht mit den Zähnen hineinzuschieben. Denn bereits in dieser Position kann kein Wassertropfen entweichen.

Gereinigt werden kann die Hilo Sports Nature Bottle 750 sogar in der Spülmaschine bei bis zu 50 Grad Celsius. Der Hersteller empfiehlt wegen der Dichtigkeit, nur Getränke ohne Kohlensäure einzufüllen.

Flaschenhalter

Das Tolle am Flaschenhalter ist, dass die Erfrischung immer griffbereit ist. An den meisten Fahrrädern gibt es am Unter- oder Sattelrohr eine Befestigungsmöglichkeit für den Trinkflaschenhalter. Der Abstand der Flaschenhalterschrauben am Rohr ist genormt, so passt jeder Flaschenhalter.

Der Klassiker ist der Alu-Käfig, es gibt aber auch Halterungen aus Carbon oder Titan und magnetische Halterungen.

Reinigung und Pflege

Die Reinigung der Fahrrad Trinkflasche ist ebenfalls ein genauso wichtiges Thema wie das richtige Material. Am Mundstück können sich schnell Bakterien und Keime ansetzen.

Trinkflaschen sollten regelmäßig gereinigt werden, um zu verhindern, dass sich Bakterien bilden und unangenehme Gerüche entstehen. Einige Modelle lassen sich leicht auseinandernehmen, das macht die Reinigung effektiver.

Viele Modelle sind spülmaschinengeeignet. Regelmäßig reinigen bedeutet: am besten nach jeder Benutzung ausspülen. Wenn die Flasche riecht, ist es zu spät. Sie sollten in dem Fall die Trinkflasche aussortieren und eine neue kaufen.

Das Mundstück, aber auch die Flasche selbst sollte nach jedem Gebrauch gründlich entleert und gereinigt werden.

Wer nur Wasser in seine Trinkflasche füllt, ist fein raus. In diesem Fall muss man sich über das Thema Trinkflasche reinigen nämlich kaum den Kopf zerbrechen. Ganz ohne Pflege geht es aber auch hier nicht.

Vor allem, wenn die Flasche mit Wasser aus der Leitung befüllt wird, lagern sich nach und nach Kalkreste ab. Hin und wieder sollte der Behälter deshalb mit etwas Essigessenz und heißem Wasser entkalkt werden.

Wichtig: Das Mundstück muss aus hygienischen Gründen separat gereinigt werden - und zwar unabhängig davon, ob nur Wasser daraus getrunken wurde. Bei Flaschen, die auch mit Sport- oder Fruchtsaftgetränken befüllt werden, darf es auch mal die Spülmaschine sein. Vorausgesetzt, der Hersteller lässt das ausdrücklich zu.

Idealerweise reinigt man aber auch diese Trinkflaschen per Hand und mit heißem Wasser. Alternative für Radfahrer mit "Spüli-Allergie" sind spezielle Reinigungstabletten, die nach jeder Tour mit Wasser in der Trinkflasche aufgelöst werden.

Weitere Trinkflaschen-Optionen

Camelbak Podium Chill

Wie bei der Trinkflasche von Fidlock spendierte Camelbak seiner Podium Chill einen selbst schließenden Jet-Valve-Verschluss. Das hat Vor- und Nachteile. Das Silikon-Ventil fürs Trinken öffnet sich, sobald man den Flaschenkörper zusammendrückt.

Kleiner Nachteil: Vergisst man, den Verschluss vor dem Start der Tour in Richtung "Open" zu drehen, bleibt die Kehle trocken. Diesen Sicherheitsmechanismus hat Camelbak bei der Podium Chill eingebaut.

Ansonsten kommt auch diese Trinkflasche im klassischen Format und fühlt sich in fast jedem Flaschenhalter wohl. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ist sie nicht transparent, was die Pulle optisch sehr edel wirken lässt.

Materialvergleich

Die unterschiedlichen Materialien haben durchaus einen Einfluss auf das Getränk. Setzt man auf Kunststoff oder PET Flaschen, sollte man dringend darauf achten, dass keine Weichmacher im Material vorhanden sind (BPA frei) und an das Getränk abgegeben werden können. Durch intensive Sonneneinstrahlung und UV Einstrahlung heizt sich das Material auf und damit auch das Getränk.

Flaschen aus Aluminium oder anderen leichten Metallen oder Legierungen können dabei eine kühlende oder auch Wärme erhaltene Wirkung aufweisen. Je besser die Reflexion der Sonne vom Inhalt der Flasche abgehalten wird, umso länger ist das Getränk im Inneren kühl.

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