Stürze gehören zum Radsport dazu, und Helme retten dabei Leben. Radsportler gehen deshalb heutzutage selten "oben ohne" aufs Rad. Zumal Helme nicht nur dem Unfallschutz dienen. Sie bewirken Sichtbarkeit, bieten Sonnen- und Wetterschutz und setzen modische Statements. Moderne Helme sind leicht, gut belüftet, schmiegen sich hervorragend an den Kopf und sind im Idealfall kaum zu spüren. Aber nach welchem Kriterium sucht man sich einen Helm am besten aus?
Die Bedeutung der Schutzfunktion
Das wichtigste Qualitätskriterium für einen Radhelm ist und bleibt jedoch die Schutzfunktion - sie ist seine originäre Aufgabe. Auf den ersten Blick scheint es hier keine Unterschiede zu geben: Im Inneren aller Modelle unseres Testfeldes von 99 bis 330 Euro prangt ein Sticker, der besagt, dass sie die Europäische Sicherheitsnorm EN 1078 CE bestanden haben. Das ist einerseits gut. Andererseits ist es aber so, wie es oft mit gesetzlichen Normen ist: Sie hinken dem Stand der Technik erheblich hinterher. Das Normsiegel bedeutet nur, dass ein Mindestschutz gewährleistet ist bei einem stumpfen Aufprall aus 19,5 km/h.
Dabei dürfen Verzögerungswerte von 250 g nicht überschritten werden und der Helm darf nicht zerbrechen. Rennradfahrer sind allerdings deutlich schneller unterwegs als 19,5 km/h, und 250 g ist ein sehr hoher Wert - unsere Testhelme (so viel sei hier schon verraten) liegen mehr als die Hälfte darunter, allerdings bei einem schrägen Stoß, der mit dem stumpfen Aufprall im ISO-Test nicht 1:1 vergleichbar ist. Um differenziert nach dem Stand der Wissenschaft zu testen, betreiben wir gemeinsam mit unserem Schwestermagazin BIKE - übrigens als einzige Publikationen weltweit - einen eigenen Helm-Prüfstand, der uns einerseits erlaubt, diese Schlagdämpfung als wichtigste Schutzfunktion eines Helmes (zum Beispiel um Schädelbrüche zu verhindern) zu testen.
Zum anderen aber kann unser Prüfstand auch simulieren, wie stark das Gehirn beim schrägen Sturz auf die Straße belastet wird - etwa nach einem Flug über den Lenker. Denn dabei wirken massive Rotationskräfte, die zwar oft keine äußeren Verletzungen verursachen, aber beispielsweise Gehirnerschütterungen.
Rotationsschutz: Minderung von Drehkräften
Diese Rotationskräfte beim schrägen Aufprall des Kopfes zu vermindern, hat sich das schwedische Unternehmen Mips schon lange auf seine Fahnen geschrieben und damit die Helmentwicklung entschieden vorangetrieben. Verschiedenartig ausgeführte Gleitschichten im Helminneren sollen dafür sorgen, dass der Kopf bei schrägem Aufprall nicht abrupt mit einer Drehbewegung belastet wird, die zu inneren Blutungen führen können. Das Spektrum der Mips-Konstruktionen reicht inzwischen von flächigen, den Kopf umfassenden Plastikschalen bis hin zu Polsterinnenleben, deren Gleitfunktion nur bei genauem Hinsehen zu erkennen ist.
Dass Mips im Prinzip funktioniert, haben wir in vergangenen Tests schon bestätigen können. Aber funktionieren die im Detail sehr verschiedenen Lösungen alle gleich gut? 10 unserer 20 Testhelme enthalten eines der Mips-Systeme; Lazer und Giro haben mit Kineticore (Styropor-Höcker) und Spherical (zwei getrennte Helmschalen) andere Systeme in ihre Helme gebaut, die ebenfalls vor den Drehkräften schützen sollen.
Wir haben je zwei Muster jedes Helms, insgesamt 40 Modelle, an zwei verschiedenen Stellen einem Crash-Test unterzogen - 80-mal stürzte unser Messkopf also auf die stählerne Testfläche, die mit grobem Schleifband beklebt ist, um die Rauigkeit einer Straße nachzubilden. Die Auswertung der Daten zeigt, dass durchweg alle 20 Helme einen vernünftigen Schlagschutz bieten.
Das Spektrum der Beschleunigungsspitzen reicht von 80 bis 120 g. Wir übersetzen das in Teilnoten von 1,0 bis 3,0. Im Durchschnitt liegen die Top-Helme acht Prozent vor den günstigeren Modellen - allerdings können die günstigen von Scott und Uvex mit Noten von 1,7 für die Schlagdämpfung locker mit den teuren mithalten. Auch im Rotationsschutz sind die teureren Helme etwas besser.
Das durchschnittliche Risiko, nach einem schrägen Aufprall wie im Test eine mittelschwere Gehirnerschütterung zu erleiden, sinkt von 22 auf 17 Prozent, wenn das Top-Modell gewählt wird. Signifikanter ist aber der Unterschied zwischen Helmen mit und ohne Rotationsschutz - der auch nicht in allen teuren Helmen steckt. Mit Rotationseinbauten ist die Gefahr einer Gehirnerschütterung deutlich gemindert. Allerdings funktionieren die Lösungen nicht alle gleich gut.
Scotts Top-Modell Cadence Plus kann sich auch mit Mips nicht deutlich von den Helmen ohne Mips absetzen. Minimalistische Mips-Lösungen wie im Top-Helm Cube Heron funktionieren sehr gut. Auch sehr gut schneidet der besonders aufwendig konstruierte Giro Aries Spherical ab, der zwei gegeneinander bewegliche Helmschalen besitzt. Die Styroporhöcker in den beiden Lazer-Modellen (“Kineticore”) zeigen im Test hingegen keine Minderung der Rotation. Sie liegen daher beim Schutz vor Gehirnerschütterungen auf einem Niveau mit Helmen, die keinerlei Rotationseinbauten besitzen (Abus und Uvex).
Interessante Erkenntnis: Weder ein hoher Preis noch ein Rotationsschutz-System garantiert den idealen Kopfschutz. Die individuellen Unterschiede zwischen den Helmmodellen sind größer, weshalb es sich lohnt, genauer in die Steckbriefe zu schauen.
Komfortaspekte: Gewicht, Belüftung und Anpassbarkeit
Auch keiner der Komfortaspekte - Gewicht, Belüftung und Anpassbarkeit - ist eine Frage des Geldes. Die Top-Modelle im Test sind hier nicht signifikant besser als die Economy-Helme. Sowohl der leichteste (Abus Power Dome mit 210 Gramm) als auch der schwerste Helm (POC Omne Air Mips mit 330 Gramm) gehören zu den günstigen Testkandidaten.
Am besten belüftet ist das günstige Eco-Modell von Scott, der am schlechtesten belüftete Helm ist ein Top-Modell, der relativ geschlossene Aero-Helm Falconer von Sweet Protection: Selbst mit abgenommenen Aero-Blenden ist er besonders warm, also eindeutig ein Modell für die kalte Hälfte des Jahres. Dass es besser geht, zeigt Specialized. Der Aero-Top-Helm Evade verfügt über eine gute Belüftung. Große Austrittsöffnungen auf der Rückseite des Helmes zeigen Wirkung. Das Belüftungsniveau der besten Helme im Test erreicht Specialized mit seiner Düsenkonstruktion aber nicht. Das ist wohl der Preis für die bessere Aerodynamik.
Bei der Wahl des Helmes sollte man also Einsatzzweck und Fahrprofil vor Augen haben. Schnelles Fahren bringt mehr Luft an den behelmten Kopf als Kletterpartien neben einer erhitzten Felswand. Sich zwei unterschiedlich belüftete Helme zu gönnen, scheint nicht übertrieben.
Testergebnisse und Empfehlungen
Den Testsieg nach Noten holt sich der besonders teure Met Trenta 3K Carbon (330 Euro), der den besten Schlagschutz im Testfeld mit minimalem Gewicht (227 Gramm) vereint. Immerhin schafft es damit ein teurer High-Tech-Helm auf den ersten Platz. Zu Rennehren brachte es der Helm auch schon: Tadej Pogacar bestritt mit diesem Modell die Tour de France 2021 und 2022. Nur ganz knapp geschlagen folgt auf dem zweiten Platz der viel günstigere Scott ARX mit 100 Euro Listenpreis, der mit ausgezeichneter Belüftung und nur 234 Gramm Gewicht punktet, aber auch mit einer ordentlichen Sicherheitsbewertung von 1,9. Den dritten Platz belegt der 260 Euro teure Poc Ventral Air mit ebenfalls sehr guter Kühlung (Sicherheit 1,7).
Testsieger in Sachen Kopfschutz sind mit der Sicherheitsnote 1,4 die Top-Helme Cube Heron und Met Trenta 3K Carbon.
Jenseits der Gesamtnoten lohnt sich aber ein Blick in die Steckbriefe weiter unten, um für sich den individuellen Favoriten auszumachen. Auch eine Anprobe des Wunschhelms ist Pflicht, denn ein Helm, der nicht richtig sitzt, hat wenig Wert. In Sachen Preis zeigt die Internetrecherche, dass viel Spielraum vorhanden ist. 30 Prozent Abschlag auf die Listenpreise sind oftmals drin.
Sicherheit der Helme auf einen Blick
Die Grafik zeigt, wie die Helme in der Sicherheitsprüfung abschneiden. Sortiert nach der Gesamtnote Sicherheit aus Rotation und Beschleunigung/Schlagdämpfung, wobei wir Letztere höher gewichten. Der insgesamt sicherste Helm steht ganz unten. Sowohl die Balken für die Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung durch Kopfrotation (schwarz) als auch für die Schlagdämpfung (rot) sollten möglichst kurz sein.
Zur Einordnung: Helme ohne Mips-System liegen in diesem Test im Schnitt bei 27 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Gehirnerschütterung.
Steckbriefe ausgewählter Helme
Im Folgenden werden einige der getesteten Helme detaillierter vorgestellt.
Abus AirBreaker
- Preis: 250 Euro
- Produktionsland: Italien
- Gewicht (58 cm): 214 Gramm
- Größen: S, M, L
- Farben: 70 Varianten
- Extras: Brillenhalter, Platz für Haarzopf
- Passform: normal bis schmal
Bewertung:
- Sicherheit Rotation (15 %): 2,7
- Sicherh. Beschleun. (25 %): 2,0
- Belüftung (20 %): 1,3
- Gewicht (20 %): 1,0
- Kopfband (10 %): 2,0
- Gurtsystem (10 %): 2,0
- Gesamtnote Sicherheit: 2,3
- Gesamtnote: 1,8
Fazit: Leichtester Top-Helm im Test; passt auf viele Köpfe; die dünnen Gurtbänder verdrehen sich unterm Ohr; ohne Mips nur mittleres Schutzniveau; luftig im Sommer.
Abus Power Dome
- Preis: 120 Euro
- Produktionsland: Italien
- Gewicht (58 cm): 210 Gramm
- Größen: S, M, L
- Farben: 24 Varianten
- Extras: Platz für Haarzopf
- Passform: normal bis schmal
Bewertung:
- Sicherheit Rotation (15 %): 2,7
- Sicherh. Beschleun. (25 %): 2,7
- Belüftung (20 %): 2,0
- Gewicht (20 %): 1,0
- Kopfband (10 %): 2,0
- Gurtsystem (10 %): 2,0
- Gesamtnote Sicherheit: 2,7
- Gesamtnote: 2,1
Fazit: Das neueste Abus-Modell und der Leichteste im Test; gut belüftet und gut anzupassen; in puncto Sicherheit nur Durchschnitt; das Modell gibt es auch mit Mips (40 Euro teurer).
Cube Heron
- Preis: 250 Euro
- Produktionsland: China
- Gewicht (58 cm): 258 Gramm
- Größen: S, M, L
- Farben: 4 Varianten
- Extras: Mips
- Passform: normal bis breit
Bewertung:
- Sicherheit Rotation (15 %): 1,0
- Sicherh. Beschleun. (25 %): 1,7
- Belüftung (20 %): 2,3
- Gewicht (20 %): 1,7
- Kopfband (10 %): 1,8
- Gurtsystem (10 %): 1,7
- Gesamtnote Sicherheit: 1,4
- Gesamtnote: 1,7
Fazit: Top Sicherheit und gutes Handling; noch gute Belüftung trotz der relativ geschlossenen Helmschale.
Cube Road Race
- Preis: 100 Euro
- Produktionsland: China
- Gewicht (58 cm): 230 Gramm
- Größen: S, S/M, L
- Farben: 6 Varianten
- Extras: Reflexmaterial
- Passform: normal
Bewertung:
- Sicherheit Rotation (15 %): 2,3
- Sicherh. Beschleun. (25 %): 3,0
- Belüftung (20 %): 1,3
- Gewicht (20 %): 1,3
- Kopfband (10 %): 1,8
- Gurtsystem (10 %): 1,7
- Gesamtnote Sicherheit: 2,7
- Gesamtnote: 2,0
Fazit: 28 Gramm leichter und 150 Euro günstiger als das Cube-Top-Modell, doch längst nicht so sicher; sehr gut belüftet; gutes Gurtsystem.
Giro Aries Spherical
- Preis: 320 Euro
- Produktionsland: China
- Gewicht (58 cm): 267 Gramm
- Größen: S, M, L
- Farben: Schwarz, Weiß
- Extras: Spherical-Technologie
- Passform: normal, kurz
Bewertung:
- Sicherheit Rotation (15 %): 1,0
- Sicherh. Beschleun. (25 %): 2,0
- Belüftung (20 %): 1,7
- Gewicht (20 %): 1,7
- Kopfband (10 %): 2,5
- Gurtsystem (10 %): 1,3
- Gesamtnote Sicherheit: 1,6
- Gesamtnote: 1,7
Fazit: Kompakt, leicht, gut belüftet und die gegeneinander beweglichen Helmschalen (Spherical) schützen sehr gut vor Gehirnerschütterung; nervig: das kleine Einstellrad zur Weiteneinstellung.
Giro Agilis Mips
- Preis: 115 Euro
- Produktionsland: China
- Gewicht (58 cm): 281 Gramm
- Größen: S, M, L
- Farben: Schwarz, Weiß, Neongelb
- Extras: Mips
- Passform: normal
Weitere Testergebnisse und Modelle
Neben den oben genannten Modellen gibt es zahlreiche weitere Fahrradhelme auf dem Markt. Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über verschiedene Testergebnisse und Testsieger aus den Jahren 2024, 2023, 2021 und 2017.
| Fahrradhelm | Eigenschaften | Ergebnis | Preis | Anbieter |
|---|---|---|---|---|
| Alpina Mythos 3 | Sehr leichte Bauweise, verstellbares Kopfband | 4,5 / 5 | 99,95 € | Amazon |
| Cratoni Pacer Plus | Leichte Bauweise, gepolsterter Kinnriemen | 4,5 / 5 | 48,31 € | Amazon |
| Casco Active 2 | Reflektierende Streifen, 26 Lüftungsöffnungen | 4,3 / 5 | 94,95 € | Amazon |
| ABUS Urban-I 3.0 | Integriertes Rotlicht, guter Magnetverschluss | 4,1 / 5 | 64,95 € | Amazon |
| Lazer Helm Beam | Leichte Bauweise, verschiedene Farben | 4 / 5 | 28,82 € | Amazon |
| ADAC Uvex City i-vo MIPS | Leichte Bauweise, LED Beleuchtung | 1,8 | 85,99 € | Amazon |
| Alpina HAGA | Leichte Bauweise, LED Beleuchtung | 1,9 | 139,82 € | Amazon |
Stand der Daten in den Tabellen: 29. August 2025
Materialien und Konstruktion von Fahrradhelmen
Der am weitesten verbreitete Helmtyp, der Mikroschalen-Helm, ist mit einer dünnen Schicht aus Kunststoff überzogen und verfügt über eine glatte Oberfläche. Dies soll das Abgleiten vom Untergrund erleichtern. Außerdem sind diese Art Helme mit Lüftungsöffnungen / Belüftungsöffnungen versehen, damit der Träger weniger stark schwitzt, sich die Wärme im Sommer nicht stauen und Fahrtwind durch den Helm wehen kann.
Hartschalen-Helme hingegen haben über dem Schaumstoff eine harte Kunststoffschale und sind aufgrund ihres recht hohen Gewichts meist nur im Radsport zu finden. Diese Helme sind oftmals mit einem zusätzlichen Kinnbügel ausgestattet.
Als dritte Helmgattung gibt es die Softshell-Helme (auch Weichschalenhelme), die einzig aus einer Schale aus Hartschaumstoff bestehen. Heute werden Weichschalenhelme kaum noch verwendet und gelten bei Experten als überholt.
Zusätzliche Sicherheitsmerkmale
Mit zusätzlichen Reflektoren und einem Reflektorband am Helm kann man in der Dunkelheit für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Es gibt dabei Fahrradhelme, die neben den Reflektor-Aufklebern auch noch ein zusätzliches LED Licht am Hinterkopf befestigt haben. Im ADAC Fahrradhelm Test ’21 war dies ein Bewertungskriterium für die Sicherheit bei Dunkelheit.
Im Sportbereich, z. B. beim BMX fahren oder beim Skaten, sind diese Helme bereits länger etabliert.
Die richtige Helmgröße und Einstellung
Die Helmgröße ist für die Funktion bedeutend. Nur wenn der Helm richtig auf und an dem Kopf sitzt, kann dieser seine schützende Funktion erfüllen. Die richtige Helmgröße hängt dabei vom Kopfumfang ab, sie wird, wie z. B. auch bei Hüten, in S, M, L und XL eingeteilt.
So messen Sie Ihren Kopfumfang:
Einfach ein Maßband um den Kopf legen, dabei ca. eine Höhe von 10 mm (1 cm) Abstand über den Augenbrauen lassen, den Kopfumfang messen und einen Zentimeter addieren.
Helmgröße in Buchstaben und Kopfumfang (ca. Werte):
- XS: 51 bis 54 cm
- S: 55 bis 56 cm
- M: 57 bis 58 cm
- L: 59 bis 60 cm
- XL: 61 bis 62 cm
- XXL: 62 bis 64 cm
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