uvex Fahrradhelm Neon Test: Smarte und sichere Begleiter für Radfahrer

Die Auswahl an Fahrradhelmen ist mittlerweile sehr groß. Für jeden Geschmack und jede Kopfform findet sich ein Modell. Durch eine integrierte Beleuchtung wird die Sicherheit stark erhöht.

Smarte Fahrradhelme im Test

Im Test treten drei Smarthelme sowie acht Helme mit integrierter Beleuchtung gegeneinander an. In der ersten Gruppe der Smarthelme konkurrieren Modelle von Livall, Lumos und Sena um die Gunst der Radler. Das bisher noch sehr übersichtliche Segment wird von den Herstellern recht unterschiedlich interpretiert. So bietet der eine ein individuell einstellbares rückwärtiges Display, während die anderen Kommunikation in den Vordergrund stellen.

Der Testsieger: Vielseitiger Leuchtmeister Livall BH51M Neo

Egal ob Pendler oder Sportler, Livall hat Smarthelme für alle Anwender im Sortiment. Der BH51M Neo ist Livalls Topmodell, das sich an Pendler richtet. Mit 486 Gramm ist er kein Leichtgewicht, fällt beim Tragen aber auch nicht unangenehm auf. Die Passform ist indes Geschmackssache, einigen könnte der BH51M Neo etwas zu breit sein. Der Helm ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Smartfunktionen von Newcomern wie Livall ausgereift sind: Die Bluetooth-Verbindung steht sofort, die Bedieneinheit am Lenker verbindet sich klaglos, und die Musik aus dem Headset schallt klar und deutlich heraus. Hier sind heimische Spezialisten wie Uvex, Alpina oder Ked dem China-Produkt noch überlegen.

Vernetzter Strahlemann: Lumos Matrix

Dass die Lumos-Helme als einzige im Apple-Store vertrieben werden, verrät schon, wer die Zielgruppe dieser smarten Kopfschützer ist: die digitale Avantgarde. Der Lumos, für den es natürlich nicht nur eine iOS-, sondern auch eine Android-App gibt, passt optisch perfekt zu den mobilen Endgeräten und bedient die Bedürfnisse der Digital Natives nach blinkender Aufmerksamkeit, progressivem Bike-Lifestyle und spielerischen Gadgets gleichermaßen. Highlight: Auf dem Matrix-Display können eigene Botschaften oder eine Vielzahl von hippen Animationen abgespielt werden. Den Matrix gibt es nur in einer Größe, allerdings liefert Lumos zwei verschiedene Polstereinlagen für kleine und große Köpfe mit. Und das heißt nicht, dass der Lumos ein schlechter Helm ist, das Mega-Display und die integrierten Frontscheinwerfer treiben allerdings das Gewicht (603 Gramm) nach oben.

Kommunikativer Sportler: Sena R1 Evo

Der unscheinbarste Kandidat unter den Smarthelmen kommt von Sena, einem Spezialisten für Motorradhelme mit Kommunikationsfunktionen. Dementsprechend technisch ausgereift ist das Headset. Mit dem R1 Evo kann man nicht nur Musik hören und Anrufe entgegennehmen, via Intercom wird man direkt mit anderen Sena-Nutzern in der Nähe verbunden (wenn man den gleichen Kanal verwendet). Welche Funktion die drei Seitentasten in welchem Kontext haben, ist nicht sofort ersichtlich. Etwas Übung braucht man für die Bedieneinheit an der Seite. Das leider recht kleine Licht lässt sich via Sprachbefehl (oder per Knopfdruck) an- und ausschalten, die Passform des recht sportlichen Helms fällt eher breit und rundlich aus.

Helme mit Beleuchtung im Fokus

Bei den folgenden Modellen wurde vor allem auf die Sichtbarkeit und Funktionalität der Beleuchtung Wert gelegt. Doch auch die Ausstattung und das Design trugen zur Notenfindung bei.

Dunkelgrauer Pendlerkönig: Cratoni Commuter

Kein Helm für Sonntagsfahrer: Der Name Commuter verrät, dass dieser Helm jeden Tag zum Einsatz kommt. Belüftungsschlitze, Reflektorriemen, MIPS, weiches Futter - Cratoni sammelt ordentlich Ausstattungspunkte und holt damit den (geteilten) Testsieg. Für einen Visierhelm ist der Commuter mit 450 Gramm überdies noch recht leicht.

Schwarzer Champion: Ked Mitro

Ein Fahrradhelm muss dem Träger auch gefallen, sonst setzt er ihn nicht gern auf. Beim Mitro hat Ked sowohl bei der Passform als auch beim Design Volltreffer gelandet - der Redaktionsliebling. Kein Visier, dafür ein futuristisches Rücklicht und eine Einstellschraube mit Boa-Drehverschluss, tolle Technik. Leider nicht ganz günstig.

Grellgrüner Sportler: Endura Luminite II

Sichtbarkeit wird bei Endura großgeschrieben. Vorn neongelb, hinten komplett reflektierend, plus USB-Licht ganz oben - so wird man nur schwerlich übersehen. Sportlichere Fahrer dürften den Endura-Helm ebenfalls zu schätzen wissen, denn mit 266 Gramm ist er der leichteste im Testfeld. Klasse auch die Passform, die sogar bei Zopfträgern gut sitzt.

Rot-Gelbe Laterne: AGU Cit-E IV LED

AGU schickt mit dem Cit-E IV Led den günstigsten Helm ins Rennen. Die Hartschale über dem Schaumstoff sorgt dafür, dass der Helm besonders robust im Alltag ist und keine Risse bekommen kann. Halbe Ausstattungspunkte gibt es für den Schirm, die grelle Farbe und das weiche Futter, die Passform fanden die meisten Testfahrer in Ordnung.

Dunkelblauer Ritter: Alpina Haga LED

Wäre er doch heller! Der Haga kommt in Sachen Lichtstärke leider nicht an seinen konzeptionellen Bruder von Uvex heran. Sonst macht Alpina hier ganz viel richtig, der Helm ist leicht, passt unseren Testern ganz hervorragend und verfügt über reflektierende Riemen sowie einen praktischen Verschlussknopf. Ein guter Kompromiss aus Style, Gewicht und Preis.

Graues Schwergewicht: Giro Bexley

776 Gramm bringt der Giro Bexley auf die Waage, das muss man erst mal am Kopf tragen. Dafür steckt unter der Hartschale nicht nur ein praktisches Visier, sondern auch die größte Leuchtfläche im Test. Von innen ist der Bexley mit einem herrlich weichen Stoffmaterial gepolstert, das macht das ohnehin schon gute Tragegefühl noch besser.

Weißer Visor: Lazer Urbanize

Lazers neuester Aufschlag im City-Segment kann sich sehen lassen. Das Visier wird mit einem Magneten vor den Augen oder, wenn man es nicht braucht, an der Stirn befestigt. Keine Sorge, das hält. Preislich liegt der Urbanize im Mittelfeld, dafür gibt es immerhin das MIPS und einen hochwertigen Magnetverschluss am Kinnriemen.

Bunter Lichtmacher: Uvex Finale Light 2.0

Äußerlich ein Klassiker, von innen hochmodern: Beim Finale Light 2.0 setzt Uvex zunächst auf die bewährte, leicht einstellbare Passform. Bei Nacht wird der unscheinbare Helm zur Leuchtkugel, was auch noch richtig cool aussieht. Kleinigkeiten wie der Knopf-Verschluss sorgen für leichtere Bedienung - erhöhen aber auch den Preis.

Das zeichnet einen guten Helm aus

Selbst Modelle vom Discounter haben in Deutschland das notwendige CE-Kennzeichen, bei den großen Marken aus Deutschland, Uvex, Ked oder Cratoni, können Sie bedenkenlos zugreifen. Wem die Norm nicht reicht, der kann einen Helm mit MIPS (Multi Directional Impact Protection System) wählen. Diese Einlage an der Innenseite soll gefährliche Fliehkräfte im Falle eine Sturzes reduzieren, erhöht jedoch auch den Kaufpreis.

Entscheidend ist dabei nicht nur, wie hell das rote Licht strahlt, sondern auch, ob es von der Seite gesehen wird, ob es weit genug oben angebracht ist (um nicht von der Kapuze verdeckt zu werden) und wie leicht es sich an- und ausschalten lässt. Reflektierende Elemente, Visiere, Belüftungsöffnungen oder ein kleiner Schirm über den Augen: Die Ausstattung eines Helms kann im Alltag entscheidend sein. Dabei haben wir auch auf Kleinigkeiten geachtet, wie leicht zu bedienende Kinnverschlüsse (wichtig im Falle eines Unfalls), besonders weiches Innenmaterial oder ein höhen- und weitenverstellbarer Halteriemen im Nacken.

Nicht unwesentlich ist auch der Punkt Gewicht, die Bandbreite reicht hier von unter 300 bis über 700 Gramm pro Helm. Hartschalenkonstruktionen, eingebaute Visiere, aber auch eingebaute Elektronik treiben das Gewicht nach oben. Vielfahrer sollten darum alle drei bis fünf Jahre einen neuen Kopfschutz anschaffen, Gelegenheitsfahrer nach fünf bis acht Jahren. Die neuen, modernen Helme aus unserem Test sehen alle sehr cool aus, erhöhen die Sichtbarkeit enorm und haben viele praktische Funktionen.

Smarthelme: Kluge Kopfschützer mit Zusatzfunktionen

Smarthelme mit integriertem Headset machen das möglich. Dank Bluetooth-Standard können sie problemlos mit allen üblichen Smartphone-Modellen gekoppelt werden. Unser Test des noch recht kleinen Smarthelm-Angebots in Deutschland zeigt, die Technik funktioniert immer besser. Wer die passende App des entsprechenden Herstellers herunterlädt, erhält Zugriff auf die gesamte Funktionsvielfalt.

Livall, im Test mit dem BH51M Neo, setzt seinen Fokus auf Sportfunktionen und verbindet das Smartphone nebst Helm mit Herzfrequenzgurt, Trittfrequenzmesser und Bedieneinheit. Apropos: Diese mitgelieferte Steuereinheit für den Lenker steuert nicht nur Musik und Anrufe, sondern setzt auch einen Blinker an der Rückseite des Helms - cool und nützlich!

uvex: Eine Marke mit Tradition und Innovation

Uvex, eine wohlbekannte Marke im Sport- und Freizeitbereich, ob Skihelm oder Fahrradhelm. Und auch hier bietet man für jeden spezifischen Einsatzzweck den passenden Helm. Ob Rennradhelm, MTB oder Fullface Visierhelm. Neben den Helmen bietet Uvex auch ein großes Sortiment an Sport- und Lifestylebrillen. Ein Großteil aller UVEX Produkte ist "Made in Germany".

Ein besonderer Meilenstein war etwa im Jahr 2022 die Goggle "uvex Downhill 2100 CV", welche vollständig aus biobasierten und recycelten Materialien besteht. Im Jahr 2023 erhielt Uvex die Auszeichnung "5-Sterne-Kaufempfehlung 2023" von Deutschlandtest. Uvex ist die Abkürzung für "ultraviolet excluded".

uvex i-vo cc: Ein Allrounder im Test

Der uvex i-vo cc ist ein echter Allrounder und wir haben den Fahrradhelm im Test. Optional gibt es für diesen Helm das uvex triangle-LED xb039 für mehr Sicherheit an dunklen Tagen. Unser uvex i-vo cc im Test ist die matt-violette Variante in der Größe 52cm - 57cm. Das standardmäßig montierte Visier schützt vor blendender Sonne. Es kann mit einem Handgriff jedoch demontiert werden.

Der uvex i-vo cc Fahrradhelm zählt zu den beliebtesten Fahrradhelmen. Er ist für Mountainbiker wie auch Tourenfahrer sehr gut geeignet. Das tatsächliche Gewicht von unserem Helm im Test entspricht 258g und liegt somit im Bereich der Herstellerangabe.

Passform und Komfort

Das uvex IAS ist ein sehr flexibles Größenverstellsystem mit dem der Fahrradhelm auf nahezu jeden Kopf passt. Er kann sich runden- und ovalen Kopfformen anpassen. Mit dem Rädchen an der Rückseite vom Helm kann die Weite, also der Umfang des Helm-Inneren, stufenlos eingestellt werden. Um den Helm auch in der Höhe richtig auf dem Kopf zu platzieren, gibt es innen an beiden Seiten die Funktion zur Höhenverstellung. Hier kann ohne Aufwand die Höhe vom Innenleben eingestellt werden.

Der Innenbereich ist gut gepolstert. Überall da wo der Helm den Kopf berührt, hat Uvex abnehmbare Polster integriert. Sie sind im Pflegewachgang problemlos zu waschen. Insekten haben beim uvex i-vo cc Helm keine Chance. Die drei großen Öffnungen vorne am Helm, sind alle mit einem Insektenschutz verschlossen. Der Helmverschluss ist einfach zum Zusammenstecken und sehr fein abgestuft.

Mit dem uvex i-vo cc Helm macht man nichts falsch. Es ist ein universeller Allrounder der nahezu auf jeden Kopf passt. Von der Stadt bis ins Gelände kann er kritikfrei eingesetzt werden. Von unserer Seite aus ist der Helm aus dem Test eine klare Kaufempfehlung.

Fahrradhelme für Jungs: Sicherheit und Style

Für Kleinkinder ist ab einem Alter von zwei Jahren das Laufrad interessant und die ersten Fahrten im Straßenverkehr werden unternommen. Eins darf aber trotzdem nicht fehlen: der Fahrradhelm für Jungs. Im Gegensatz zu den Mädchen sind sie weniger wählerisch, was das Design betrifft. Dennoch muss der Helm cool aussehen, damit eine größere Akzeptanz besteht und der Helm auch getragen wird.

Am besten gehst du mit gutem Beispiel voran und trägst auch einen Helm beim Radfahren. Kommt es zu einem Sturz oder Unfall, ist der Kopf durch den Aufbau der Helme bestens geschützt. Dafür muss der Helm aber auch passen und einen guten Tragekomfort bieten.

Bauweise und Materialien

Die meisten Fahrradhelme für Jungs sind mit der In-Mold-Technologie gefertigt. Das bedeutet: sie bestehen aus einer harten und glatten Kunststoffschale außen und einer Schale aus Hartschaum im Inneren. Der Schaum sollte dabei nicht nur mit der Außenschale verklebt sein, sondern wird nach diesem Verfahren fest eingeschweißt. So gibt es keine Lücken zwischen den beiden Elementen.

Manche Hersteller setzen sogar auf unterschiedliche Materialzonen am Kinderhelm, um den Kopf auch ideal vor Gehirnerschütterung zu schützen. Achte beim Kauf außerdem auf weiche Polster im Innenbereich.

Passform und Einstellung

Viele Helme sind daher auch etwas weiter gearbeitet und bieten im Inneren noch einen Verstellmechanismus. Ein dünner Ring aus Kunststoff umschließt den Kopf deines Kindes und über ein Drehrad an der Rückseite ziehst du diesen Ring weiter zusammen. Somit nimmt der Helm seine optimale Passform ein, darf aber an keiner Stelle drücken. Er muss so fest sitzen, dass er sich nicht einfach wegdrehen oder hin- und herschieben lässt. Als weiteres Einstellungssystem gibt es den Kinnriemen. Er ist in der Länge variierbar und wird zu beiden Seiten der Ohren entlang geführt.

Größe und Gewicht

Neben der Passform kommt es zunächst auf die richtige Helmgröße an. Diese richtet sich immer nach dem Kopfumfang, wobei Jungs wie gesagt einen etwas breiteren Kopfumfang haben als Mädchen. Im Vergleich zu den Helmgrößen für Erwachsene sind hier die Abstände deutlich größer gewählt. So wächst der Helm vor allem bei kleineren Kindern einfach mit. Der Fahrradhelm muss beim Aufsetzen bereits richtig passen, denn der Verstellmechanismus im Inneren gleicht keine falsche Größe aus. In Bezug auf das Gewicht sollte der Helm etwa 300 bis 500 Gramm auf die Waage bringen. Je leichter er ist, desto mehr erhöht sich der Tragekomfort und ist kaum beim längeren Strecken zu merken.

Design und Style

Nur wenn er optisch gefällt, wird er später auch gern getragen. Lass deinen Sohn den Fahrradhelm deshalb selbst auswählen, damit er ihn freiwillig aufsetzt. Jungen mögen eher kühlere Farben wie Blau, Rot und Grün, aber auch Black und White. Ebenso Neonfarben liegen im Trend und sorgen für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln.

Sicherheitsmerkmale und Prüfsiegel

Daher benötigen die Helme die passenden Sicherheits-Siegel, um in Europa und Deutschland überhaupt zugelassen zu werden. Hier sind das CE-Siegel und das GS-Siegel zu nennen. Die meisten Modelle sind auch vom TÜV geprüft. Außerdem sind viele Kinderhelme nach EN 1078 geprüft. Sie wurden also einem Dummy aufgesetzt und es fand ein echter Falltest statt. Hat das Modell alle Tests bestanden, geht es in den Handel.

Funktionalität und Ausstattung

In Sachen Funktionalität bietet der Helm mehrere Belüftungsöffnungen in der Schale. So strömt während der Fahrt frische Luft am Kopf entlang und kühlt im Sommer angenehm runter. Wichtig ist, dass die Öffnungen mit einem Sicherheitsnetz hinterlegt sind. Aus diesem Grund wird oft von gebrauchten Fahrradhelmen abgeraten. Schließlich weiß man nie, ob sie schon einen Sturz oder Unfall abgehalten haben.

Die meisten Kinderhelme sind mit einem LED-Rücklicht ausgestattet. Es befindet sich direkt am Drehknopf an der Rückseite des Helms und lässt sich per Tastendruck einschalten. Daneben haben manche Helme Reflektoren aufgeklebt.

Bekannte Hersteller und ihre Angebote

Jährlich kommen neue Produkte und Kollektionen auf den Markt. Der Kid-3-Fahrradhelm von UVEX besteht aus einer glatten Kunststoffschale. Über die glatte Oberfläche ist er gut zu reinigen. Ebenso von Vorteil ist der Monomatic-Verschluss von UVEX. Mit nur einem Klick ist der Helm geschlossen, ohne dabei die Haut am Kinn einzuklemmen.

Der ABUS-Fahrradhelm ist sowohl für Jungs als auch für Erwachsene geeignet. Große Luftöffnungen an der Front und am Hinterkopf sorgen für ausreichend Zirkulation im Sommer. Ein cooles Feature: der Kopfring ist beleuchtet und bringt mehr Sicherheit im Dunkeln.

Der Kinderradhelm II von UVEX ist vor allem für Kleinkinder geeignet. Sowohl Jungs als auch Mädchen freuen sich über das niedliche Design mit dem Obstbaum und dem kleinen Schaf.

Tipps für die richtige Anwendung und Pflege

Setz den Helm in der richtigen Größe auf, sodass er Hinterkopf und Stirn mit abdeckt. Danach ziehst du das Einstellungssystem fest oder setzt gegebenenfalls noch Polster mit ein. Den Kinnriemen stellst du auf die optimale Länge ein und kürzt ihn, wenn nötig. Zwischen dem Kinn und dem Polster sollte ein Finger breit Platz sein. Kinder fahren durch Pfützen oder lassen den Helm einfach mal draußen liegen. Aus diesem Grund sollte er regelmäßig gereinigt werden. Dafür nimmst du einen feuchten Lappen und wischt über die Oberfläche sowie über das Gurtsystem.

Fahrradhelme mit Licht im Test: Mehr Sicherheit für Pendler

Für Ganzjahrespendler sind Fahrradhelme mit Sicherheits-Beleuchtung fast schon Pflichtequipment. Denn bei Dunkelheit bedeutet die Sichtbarkeit durch LED-Rücklichter ein deutliches Plus an Sicherheit. BIKE BILD hat acht Fahrradhelme mit Licht getestet.

Wichtige Punkte bei Fahrradhelmen mit Licht

Reflektierende Elemente, Visiere, Belüftungsöffnungen oder ein kleiner Schirm über den Augen: Neben der Beleuchtung kann die Ausstattung eines Helms im Alltag entscheidend sein. Dabei haben wir auch auf Kleinigkeiten geachtet, wie leicht zu bedienende Kinnverschlüsse (wichtig im Falle eines Unfalls), besonders weiches Innenmaterial oder ein höhen- und weitenverstellbarer Halteriemen im Nacken. Nicht unwesentlich ist auch der Punkt Gewicht, die Bandbreite reicht hier von unter 300 bis über 700 Gramm pro Helm.

Zum Schluss haben wir noch eine schlechte Nachricht für Sie: Ein Fahrradhelm hält leider nicht ewig. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Regenwasser setzen dem Hartschaum zu, sodass für die Schutzwirkung nicht ewig lange garantiert werden kann.

Testergebnisse im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die Testergebnisse der Fahrradhelme mit Licht zusammen:

Modell Beleuchtung (max. 5 Punkte) Gewicht (max. 5 Punkte) Ausstattung (max. 5 Punkte) Design (max. 5 Punkte) Gesamtpunkte (max. 20 Punkte) Note
Cratoni Commuter 4 3,5 5 4 16,5 Sehr gut
Ked Mitro 4,5 4 3 5 16,5 Sehr gut
Endura Luminite II 4 5 3,5 3,5 16 Gut
Uvex Finale Light 2.0 4,5 3 4,5 4 16 Gut
Lazer Urbanize 4 3,5 4,5 3,5 15,5 Gut
Alpina Haga Led 3,5 4,5 3 3,5 14,5 Gut
Giro Bexley 4,5 0,5 3,5 4,5 13 Gut
AGU Cit-E IV Led 3 4 1,5 3,5 12 Befriedigend

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