Vaude Rennradbekleidung im Test: Schutz und Komfort für jede Wetterlage

Die Zeiten langer, sonniger und trockener Tage sind vorbei. Verregnete Zeiten häufen sich wieder, was die Wahl der richtigen Bekleidung umso wichtiger macht. Mit der richtigen, an das Wetter angepassten Bekleidung kann man dennoch bei nahezu jedem Wetter Fahrrad fahren gehen und sich einzig auf den Trailspaß fokussieren. Vaude bietet hier eine breite Palette an Produkten, die sowohl für den Alltag als auch für anspruchsvolle Touren geeignet sind.

Vaude Moab Regenhose: Zuverlässiger Schutz bei Regen

Ein nahezu unverzichtbares Kleidungsstück ist hier eine hochwertige Regenhose. Vor einiger Zeit durfte ich bereits die Moab Regenshort von Vaude testen. Da ich mit dieser kurzen Hose so sehr zufrieden war, war für mich der nächste logische Schritt, das Pendant in Form der langen Moab Hose zu testen. Die schlichte schwarze Regenhose ist als Überziehhose gedacht und kann sowohl im Alltag als auch auf dem Mountainbike oder dem Rennrad getragen werden. Geliefert wird sie mit einem kleinen Packsack, in dem sich die Hose platzsparend verstauen lässt.

Die Moab Hose lässt sich einfach und schnell, sowohl über eine kurze als auch über eine lange Fahrradhose ziehen. Der Schnitt der Hose ist ziemlich gerade und regulär, dadurch lässt sich die Hose auch einfach und schnell über Schuhe anziehen. Mit je zwei Klettbändern an jedem Bein können diese dann verengt werden. Dies ist beim Fahrradfahren natürlich extrem wichtig, damit kein Stoff in die Kette gerät. Besonders am Gesäß nutzt sich durch die Reibung am Sattel eine Hose sehr schnell ab. Damit dies hier nicht passiert, wurde an dieser Stelle das Material noch zusätzlich verstärkt.

Für schlanke Sportler wie mich, kann der Hosenbund ebenfalls mit Klettbändern in der Weite reguliert werden. Wird es in der Hose doch mal zu warm, können seitlich Reisverschlüsse geöffnet werden und somit die Wärme reguliert werden. Egal ob im Alltag oder beim Mountainbiken, bei Regen kann man problemlos immer mit dem Fahrrad fahren. Wichtig hierbei ist nur eine verlässliche Regenkleidung in Form einer Regenjacke sowie einer wasserundurchlässigen Hose.

Zu Beginn hatte ich die Hose stets noch im mitgelieferten Packsack verstaut. Durch diesen ließ sich diese so stark komprimieren, dass sie im Rucksack kaum Platz einnahm. Bei Regen, oder als Schutz der Kleidung auf besonders schlammigen Trails, war sie in kurzer Zeit schnell über meine Schuhe angezogen und der Trailspaß konnte beginnen. Aufgrund meiner schlanken Statur musste ich den Bund mit den Klettbändern immer enger stellen. Gerade beim Downhill fahren, bin ich mit der Hüfte viel in Bewegung, was dazu führte, dass sich der Klettverschluss leider häufig lockerte oder an meiner darüberliegenden Fleecejacke hängen blieb. Hier wäre mir ein Kordelzug, mit dem ich die Hose zuverlässiger enger stellen könnte lieber gewesen. Ebenso wie am Bund der Hose, werden auch die Beine mit jeweils zwei Klettbändern enger gemacht.

Im Gegenzug gibt es dafür beim wichtigsten Punkt, nämlich der Wasserundurchlässigkeit, kein Grund zur Kritik. Bei der Verwendung während Alltagsfahrten kam ich des Öfteren in Regenschauer, denen die Hose problemlos standhielt. Nach dem Tragen genügte es, die Hose einmal kräftig auszuschütteln und sie war wieder befreit von nahezu jeglicher Nässe. Egal ob du ein begeisterter Mountainbiker bist, oder das Fahrrad einfach dein Fortbewegungsmittel für den Alltag ist, bei Regen benötigst du eine Regenhose, die dich zuverlässig trocken hält. Diese Aufgabe erfüllt die Moab Regenhose von Vaude zuverlässig mit einigen Extras, wie reflektierenden Details oder der Weitenregulierung am Bund und den Beinen. Mich hat die Hose überzeugt und aus diesem Grund kann ich sie dir mit gutem Gewissen empfehlen.

Vaude Minaki Serie: Komfort für Ganzjahres-Radpendler

Ganzjahres-Radpendler stehen meist vor der gleichen Frage: Was soll ich nur anziehen? Vaude hat mit der Minaki Jacket III und der Minaki Shorts III die Antwort. Ganzjahres-Radpendler kennen das Problem. In den Übergangszeiten - und spätestens im Winter - wird es mitunter schwierig mit der richtigen Klamottenwahl. Die Kälte kriecht durch die sonst so warmen Bekleidungslagen, Zwischenschichten saugen sich voll.

Firmen wie Vaude haben das Ganzjahresradler-Klientel schon länger als Zielgruppe im Visier. So sollen das Minaki Jacket III und die gleichnamige Shorts das Radfahren bei kalten Bedingungen komfortabler machen. Bodymapping - also die gezielte Positionierung luftdurchlässiger Zonen an Bereichen, an denen man stärker schwitzt - spielt bei der Minaki-Serie eine wichtige Rolle.

So verfügt die Jacke am Rücken über dampfdurchlässigeres Material, an Brust und im Außenarm-Bereich ist sie hingegen mit wärmender Primaloft-Fütterung versehen, die für mehr Wärme sorgt. Zudem ist die Jacke an exponierten Stellen winddicht, was besonders im Winter wichtig ist, da kalter Fahrtwind maßgeblich zum Auskühlen beiträgt. Doch damit nicht genug - Vaude denkt auch an die für Radfahrer so wichtigen Details. Die Armabschlüsse fallen recht eng aus, sie sind zudem stretchig und lang geschnitten. Auf diese Weise wird garantiert, dass beim Tragen von Handschuhen kein Luftzug entsteht und keine Wärme verloren geht. Gegend den kalten Fahrtwind von vorne, hat die Isolationsjacke an der Brust eine wärmende Primaloft-Fütterung.

Bei einer ersten Testfahrt trage ich die Jacke während einer abendlichen Hütten-Auffahrt mit rund 900 Höhenmetern - und gebe ordentlich Gas. Das Minaki Jacket III kommt mit dem „Atmen“ kaum hinterher. Trotzdem bleibt es angenehm warm - Fütterung und Atmungsaktivität überzeugen. Zwar trocknet die Jacke nicht gerade in Windeseile - das wäre bei so einer extrem schweißtreibenden Auffahrt mit dem MTB an einem kalten Novemberabend aber auch zu viel verlangt. Am nächsten Morgen geht es bei Minustemperaturen wieder hinab zum Startpunkt - die Jacke überzeugt sofort durch ihre Winddichtigkeit. Wenig später fahre ich mit dem Rennrad in die Arbeit. Temperaturen knapp unter dem Nullpunkt, die Strecke beinhaltet schnelle Abfahrten. Hier verblüfft das Minaki III Jacket! Auch Jacken müssen atmen.

Für mich schließt Vaude damit erfolgreich eine Lücke - das Minaki Jacket III ist wärmer und funktionaler als viele dünnere Windstopper-Jacken und lässt gleichzeitig Feuchtigkeit besser entweichen als die meisten Hardshells. Wenige Tage später probiere ich die dazugehörige Minaki III-Hose das erste Mal aus. Die vorne ebenfalls Primaloft-wattierte, oberschenkellange Hose funktioniert beim Radfahren wie eine Sitzheizung! Ich will sie gar nicht mehr ausziehen, so angenehm warm wird es am Hintern und den Oberschenkeln. Was solls - ich lasse sie im Büro einfach an. Wird es einmal etwas wärmer, sorgen seitliche Reißverschlüsse für eine regulierbare Luftzufuhr, der über zwei geschlaufte Klettbänder regulierbare Hüftbund bietet einen ausgezeichneten Tragekomfort.

Mir ist das Minaki-Duo schnell ans Herz gewachsen. Vaude schafft den zugegebenermaßen schwierigen Spagat zwischen guten Isolationseigenschaften bis etwa zur Nullgradgrenze (bei niedrigeren Temperaturen hängt der Komfort vom eigenen Kälteempfinden ab), einem ausgezeichneten Windschutz und tollen Atmungseigenschaften. Man merkt einfach schnell: Jacke wie Hose wurde von Radpendlern für Radpendler gemacht und Vaude empfiehlt sich einmal mehr als mitdenkende Marke - sei es hinsichtlich der umweltfreundlichen Herstellung oder hinsichtlich der perfekt auf den Einsatzbereich abgestimmten Bekleidung. Jacke wie Hose sind zwar nicht unbedingt Leichtgewichte. Doch genau deswegen schenken sie Radfahrern das für kalte Wintertage nötige Vertrauen, bringen einen zuverlässig von A nach B und halten dabei auch noch mollig warm - wenn man sie nicht überstrapaziert.

Als erstes fällt bei der Hose und der Jacke das Material auf, hier wurde auf einen Materialmix geachtet, der sowohl eine gute Isolation als auch eine gute Belüftung und Bewegungsfreiheit ermöglichen soll. So sind bei der Jacke die Rückenpartie und die Rückseiten der Unterarme mit einem wasserabweisenden Stretchmaterial versehen, das die Bewegungsfreiheit und Belüftung an diesen Stellen erhöht. Während die Frontpartie und der Schultergürtel von der PrimaLoft Fütterung gegen Umwelteinflüsse geschützt werden. Zusätzlich verfügt die Jacke noch über 2 kleine Taschen an der Brust, die auch zur Lüftung genutzt werden können. Zudem besteht die Außenhaut aus einem zu 80% winddichten Material, das den starken Wind draußen hält aber dennoch für ein angenehmes Klima sorgt.

Die Minaki Serie ist wasserabweisend, so dass es nur bei Fahrten im stärkeren Regen nötig ist eine wasserdichte Jacke oder Regenhose darüber zu tragen. Darüber hinaus verfügt die Shorts an den Beinaußenseiten über 2-Wege Reißverschlüsse. Damit lässt sich auch bei etwas höheren Temperaturen die Lüftung sehr gut kontrollieren. Zudem bieten die Reißverschlüsse die Möglichkeit, die Shorts auch an- bzw. auszuziehen, während man schon Schuhe oder Protektoren trägt. Für die Feinjustierung der Bundweite wird bei der Shorts ein Klettverschlusssystem genutzt, mit dem man die Weite stufenlos anpassen kann. Falls man nicht mit Knieprotektoren unterwegs ist, kann man die Shorts sehr gut mit Beinlingen oder einer langen Radhose kombinieren, um so auch für warme Knie und Unterschenkel zu sorgen.

Der Tragekomfort ist sowohl bei der Shorts als auch bei der Jacke sehr hoch, da genau an den richtigen Stellen Stretchmaterial genutzt wurde und das Material so entsprechend bei den Bewegungen mitgehen kann. Meine bisherigen Touren mit der Minaki Kombination habe ich im einstelligen Gradbereich absolviert und bin sowohl von der Shorts als auch von der Jacke positiv angetan. Selbst bei schnelleren Abfahrten, auf denen man sonst gerne mal auskühlt, hat mich diese Kombination zuverlässig warm gehalten, ohne dabei zu einer „Stauhitze“ oder zu übermäßigem Schwitzen zu führen. Besonders aufgefallen ist mir der Stretchstoff auf der Rückseite der Jacke, der auch beim Tragen eines Rucksacks sehr atmungsaktiv ist,weswegen sich keine Staunässe zwischen Rucksack und Rücken bildet. Unter der Jacke habe ich bisher nur ein Funktionsunterhemd und ein Trikot getragen.

Durch die PrimaLoft Fütterung ist dies bei der Minaki Serie nicht der Fall, da das Material über ein sehr gutes Wärmerückhaltevermögen verfügt und die wärmende Schicht auch bei Pausen bestehen bleibt. Bei der Jacke wird dieses Wärmerückhaltevermögen auch noch durch die breiten, engen Armbündchen und den Rückensaum mit Silikonband erhöht, wodurch die Jacke nur wenig rutscht und nur wenig Raum für den Eintritt kalter Luft gibt. Da sich die beiden Kleidungsstücke trotz der Primaloft Füllung sehr klein komprimieren lassen, sind diese auch ideal dafür geeignet, sie bei frühen Touren, wenn es noch kalt von der Nacht ist, oder bei Touren, die in die kühlen Abendstunden hineingehen, im Rucksack mitzuführen und bei Bedarf an- bzw. auszuziehen. Nach meinen bisherigen Touren kann ich für mich festhalten, dass die Minaki Serie die ideale Kombination für kühle und trockene Tage ist.

Neben der guten Wärmeleistung und Passform ist auch noch hervorzuheben, dass die Teile nach den VAUDE Green Shape Kriterien zu 90% aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt sind und somit perfekt zu unserem Sport in der Natur passen.

Vaude Kuro Air Windjacke: Schutz vor Windchill-Effekt

Nach nass kommt kalt, vor allem beim Radfahren. In Pausen oder langen Abfahrten fiert man im verschwitzten Bike-Trikot schneller. Eine Windjacke schützt uns vor dem Windchill-Effekt. Wir haben 12 Modelle getestet, von superleicht bis extra wetterfest. In diesem Artikel stellen wir die Vaude Kuro Air vor - eine Windjacke aus Recycling-Material fürs Touren- und Trailbiken.

Die Outdoor-Experten vom Bodensee schneidern die Kuro Windjacke aus recycelten Materialien. Zwar ist die Vaude kein echtes Leichtgewicht mehr, dafür punktet sie mit ein paar stimmigen Details. Breite Stretch-Bündchen umschließen dicht und angenehm die Handgelenke. Der Kragen schließt im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich höher auf. Zusätzlich zu den winddurchlässigen Bereichen unter den Armen und am oberen Rücken können die Mesh-Schubtaschen als Lüftung fungieren. Drei Taschen bieten reichlich Platz für Zubehör.

Leichten Niesel lässt die Kuro noch gut abperlen. Einen echten Schauer übersteht man mit der Vaude aber nicht trocken. Weil auch die belüfteten Zonen ein gewisses Maß an Windschutz bieten, ist man mit der Kuro auch an sehr windigen Tagen gut unterwegs.

Auch wenn Vaude den Schnitt der Kuro Air Windjacke als Slim Fit bezeichnet, könnte vor allem am Bauch noch Material eingespart werden. Das Heck dagegen dürfte ruhig länger ausfallen. So fühlt sich die Jacke eher auf Trailrunden als beim Marathonstart zu Hause. Das wenig raschlige Material trägt sich äußerst angenehm und wird auch bei aktivem Fahrstil nicht zu schwitzig. Allerdings fehlt dem Hauptmaterial jeglicher Stretch, was die Beweglichkeit an Brust und Schultern etwas einschränkt. Die zahlreichen Lüftungsoptionen machen sich im Uphill positiv bemerkbar. Top, der hohe Kragen schließt sauber aber nicht zu eng ab.

Die Kuro lässt sich zwar locker in die Brusttasche knüllen, ein echter Transportbeutel ist das allerdings nicht. Dafür fehlt der doppelseitige Reißverschluss. Schade, denn so wäre die Jacke im Rucksack noch besser aufgeräumt. Die Zipper laufen schön leichtgängig und lassen sich auch während der Fahrt mit einer Hand öffnen.

Tolle Bündchen, hochabschließender Kragen und angenehmes, kaum raschelndes Material - vor allem Tourenbiker dürften sich in der Kuro wohlfühlen. Zahlreiche Lüftungszonen sorgen für gutes Klima. Mit etwas Stretch würde die Vaude noch körperbetonter sitzen - vor allem am Bauch ist der Schnitt sehr weit.

Vaude Moab Regenjacke: Nachhaltiger Wetterschutz

Die Vaude Moab Regenjacke bietet nachhaltigen Wetterschutz mit recyceltem Material. Die Regenjacke Moab von Vaude ist ein Paradebeispiel für nachhaltige Outdoor-Bekleidung.

Die Außenschicht der 2,5-Lagen-Jacke fühlt sich angenehm weich an und ist gleichzeitig robust genug, um Trailfahrten und Stürze unbeschadet zu überstehen. Auf der Innenseite sorgt eine Polyurethan-Beschichtung für Wasserdichtigkeit. Die Nähte sind versiegelt und die gesamte Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Der lockere Schnitt bietet Platz für Isolationsschichten oder Protektoren, mit verlängertem Rücken und bikerspezifisch geformten Armen. Die Ärmelbündchen sind durch elastische Bündchen und Klettverschlüsse verstellbar. Die Kapuze kann bei Bedarf eingerollt und fixiert werden, Belüftungsöffnungen unter den Armen sorgen für zusätzliche Luftzirkulation.

Die Moab Jacke bietet hervorragenden Schutz beim Radfahren, vor allem durch den hohen Kragen, der das Tragen eines Schals überflüssig macht. Bei intensiver Aktivität kann es innen schnell warm werden, aber die Belüftungsöffnungen ermöglichen eine gute Regulierung. Die Reißverschlüsse lassen sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Ein kleines Manko ist die Kapuze, die ohne Helm gut sitzt, aber mit Helm den Kragen nach oben zieht, so dass die Jacke geöffnet werden muss. Beim Duschtest erwies sich die Jacke als wasserabweisend, wobei das Obermaterial das Wasser abperlen ließ und die darunter liegende Ceplex Active Membran auch bei längerem Regen trocken hielt.

Mit einer Gesamtwertung von 83% und einem Preis-Leistungs-Verhältnis von ebenfalls 83% ist die Vaude Moab Regenjacke eine hervorragende Wahl für ganzjährige Outdoor-Aktivitäten. Sie überzeugt durch angenehmen Tragekomfort, effektive Belüftung und Umweltfreundlichkeit.

Vergleich von Winter-Radbekleidung: Isolationseigenschaften

Die Aufnahmen mit der Infrarotkamera machen es sichtbar: Je weniger gelbe und rote Bereiche auf der Aufnahme zu sehen sind, desto wärmer sind die Klamotten. Obwohl alle Hersteller ihre Sets für den Wintereinsatz anpreisen, sind die Isolationseigenschaften von Modell zu Modell sehr unterschiedlich. Die Gründe dafür sind unterschiedliche Futterdicken und Materialien, sowie die unterschiedliche Verteilung von winddichtem Membranmaterial.

Die Ergebnisse sind übertragbar auf die technisch identischen Frauenmodelle der Hersteller, wobei Schnitt und Größe einen Einfluss darauf haben, wie gut Jacke und Hose wärmen. Merke: Das selbe Modell wärmt eine Nummer größer wesentlich besser als mit knapp gewähltem Race-Schnitt.

Überblick über getestete Modelle und ihre Isolationseigenschaften

Modell Isolation Jacke Isolation Hose
Agu Jacket Six6 Polartec III Herren, Bibtight Six6 Winter III Herren sehr gut ausreichend
Alé K-Tornado Jacket, Nordik Plus befriedigend befriedigend
Assos Mille GT Winter Jacket Evo, Mille GT Winter Bib Tights C2 befriedigend befriedigend
Castelli Fly Thermal Jacket Men’s, Sorpasso Ros Bibtight sehr gut befriedigend
Dynamics Profi Softshelljacke Herren, Performance Trägerhose lang Herren gut befriedigend
Gore Infinium Signal Thermo Jacke, Distance Winter Trägerhose+ Herren gut gut
Löffler M Bike Jacket Alpha II WS Light, M Bike Bib Tights WS Elastic ausreichend gut
Pas Normal Studios Mechanism Thermal Long Sleeve Jersey, Herren Mechanism Deep Winter Long Bibs befriedigend befriedigend
Santini Adapt Multi Jacke Herren, Adapt Lange Radhosen Herren gut befriedigend
Sportful Super Jacket, Fiandre Norain Bibtight sehr gut gut
Van Rysel Rennradjacke Winter Herren Racer Extreme, Radhose lang Winter RCR sehr gut sehr gut
Vaude Posta IV Softshell Fahrradjacke Herren, Posta Softshell Fahrradhose Trägerhose Herren sehr gut gut

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