Victoria ist einer der bekannten, klassischen deutschen Fahrradhersteller. Seine Kompetenzen liegen vor allem bei Touren- und Stadträdern.
City E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr - sei es der Weg zum Bäcker oder die Fahrt zur Arbeit. Sie sind oft bullig, dafür robust und mit bewährter Ausstattung.
Diese E-Bikes sind für kurze und mittellange Strecken geeignet, die eben und gut ausgebaut sind. Oft sind sie mit überdimensionierten Gangschaltungen - oft wird eine Nabenschaltung verbaut - ausgestattet sowie mit Gepäckträger, Ständer und Reflektoren.
Die Sitzposition beim City E-Bike ist aufrecht und ermöglicht eine gute Übersicht. Für zusätzlichen Komfort haben viele Modelle Ballonreifen, um Unebenheiten auszugleichen.
Es sind keine Leichtgewichte. Für Radreisen oder Ausfahrten auf unebenem Terrain sind Trekking- oder SUV-Bikes besser geeignet.
Wie schneiden E-Bikes von Victoria in der Fachpresse ab?
Ausnahmslos gut. Beim Fahrhandling und Komfort erzielen die E-Bikes des Herstellers in den Vergleichstests der Magazine hohe Punktewerte. Erfreulich: Auch ohne Motorunterstützung kommen sie gut voran.
Das war nicht immer so: Wegen mäßig bremsender, mechanischer V-Bremsen fuhr das Modell Assen bei der Stiftung Warentest vor etlichen Jahren ein „Mangelhaft“ ein - ein Schicksal, das Marktriesen wie KTM, Raleigh und Kreidler einst teilten. Diese Schwäche merzt Victoria heute wie die meisten Markenanbieter durch Scheibenbremsen mit hydraulischer Bremskraftübertragung aus.
Das Blatt wendet sich beim Gewicht und Reichweitenvergleich, Victoria-Pedelecs sind schwer und machen vor der Konkurrenz schlapp. Dem wirken auch die meist montierten und wegen ihrer Effizienz so umjubelten Bosch-Motoren kaum entgegen. Ausnahmen finden sich in der eTrekking-Serie, das eTrekking 8.8 erzielte in diesem Prüfkapitel sogar einen Spitzenplatz.
Welche getesteten XXL-E-Bikes gibt es von Victoria?
Topmodelle aus Victorias XXL-Pedelec-Sparte setzen das Gewichtslimit bei 170 kg. In der Testlandschaft sind sie dünn gestreut, einziges bislang getestetes Modell aus dieser Gruppe ist das eUrban 11.9.
Ergiebiger ist die Testausbeute in der Gewichtsklasse darunter. Diese Modelle packen eine Gesamttraglast von 140 kg:
- Victoria eTrekking 8.9
- Victoria eTrekking 7.8
- Victoria eTrekking 6.3
- Victoria eTrekking 6.4
Randnotiz: Fast alle Hersteller - auch Victoria - geben das sogenannte Systemgewicht an. Die mögliche Zuladung ermitteln Sie, indem Sie das Eigengewicht des Rads vom angegebenen Gewichtslimit abziehen. Beispiel: Bei einer angegebenen Belastbarkeit von 140 kg und einem Eigengewicht des Rads von 25 kg ergibt sich eine maximal mögliche Zuladung von 115 kg. Das schließt Ihr Körpergewicht mit ein. Wiegen Sie 100 kg, können Sie also noch weitere 15 kg aufs Rad packen.
Können E-Bikes von Victoria auch online bestellt werden?
Victoria vertreibt seine E-Bike-Modelle wie alle anderen Räder ausschließlich über den Fachhandel. Dort können Sie sie auch zur Probe fahren oder Gewährleistungsansprüche geltend machen.
Victoria Fybron 8 im Test
Für 2024 präsentiert Victoria sein neues E-Bike-Flaggschiff: Mit dem Fybron 8 haben ein außergewöhnliches Trekking E-Bike auf 27,5er-Laufräder gestellt, bei dessen Anblick sich ein Regenbogen spiegelt.
Als wir das vollausgestattete Fybron 8 aus unserem Versandeingang in die Radwerkstatt trugen, wurden wir stutzig: Normalerweise wiegen aktuelle Trekking E-Bikes mit SUV-Konzept inzwischen um die 30 kg. Überraschung: beim Anheben des Fybron 8 erfährt man keinen plötzlichen Muskelfaserriss. Die Kontrolle auf der Waage bestätigt: 24,3 kg fürs Testrad in Größe M, das kann sich sehen lassen!
Bei der Durchsicht wird dann auch klar, wie Victoria auf das schlanke Gewicht kommt: Nur Zutaten aus der Gourmet-Küche zieren das SUV-Bike. Der durchaus voluminöse Rahmen ist aus leichtem Carbon, ebenso die Sattelstütze. Dank der Fox-Federgabel dürfte das Fahrwerk des Fybron 8 entsprechend angenehm dämpfen und bietet die Basis für ein richtig gutes Trekkingrad.
Beim Laufradsatz verlässt sich Victoria auf die vielfach eingesetzten DT Swiss HU 1900er-Laufräder, deren geöste Felgen und 2,3 mm starke Speichen gerade im Trekking-Bereich nichts zu befürchten brauchen. DT Swiss gewährt für den HU 1900 Laufradsatz ein Systemgewicht von satten 180 kg, ideal für Touren mit Gepäck über Stock und Stein. Und gerade die montierten Schwalbe Hurricane Reifen sind ein guter Kompromiss zwischen Leichtlauf, Grip und Pannensicherheit.
Kräftig, robust und bewährt: Bosch Performance Line CX
Im Flaggschiff der Victoria-Flotte gehen die Konstrukteure keine Kompromisse ein und verbauen ins Carbon-Chassis Boschs CX. Das Antriebsaggregat mit seinen 85 Nm Drehmoment wurde auch von uns schon so oft getestet, der CX ist ein Selbstläufer. Kombiniert mit einem integrierten 750 Wh-Akku ist das Antriebssystem ideal für weitläufige Ausflüge.
Das Antriebssystem des Fybron ist im aktuellen Smarten System eingebettet, das neben der individuellen Konfiguration der Unterstützungsstufen durch die eBike Flow App z.B. auch eine Navigation ermöglicht und du dein Rad elektronisch sperren kannst.
Sram X01 Eagle AXS: elektronisch Schalten
Wer Srams aktuelles X01 Eagle AXS Schaltwerk betrachtet stellt gleich fest: ein Bowdenzug geschweige den ein Kabel fehlt?! Richtig. Die Übertragung der Schaltbefehle vom AXS Eagle Taster aus funktioniert über Funk. Das sehr leichte Schaltwerk schaltet die zwölf Gänge exakt und schnell, die Entfaltung reicht von 1,80 m im leichtesten Berggang bis zu 9,30 m pro Kurbelumdrehung in der Abfahrt. Das reicht auch für Alpenpässe rauf und runter.
Kompletter Tourer
Auf unseren Testfahrten hinterlässt das Fybron 8 stets einen überzeugenden Eindruck: Sei es beim kurzen und schnellen Trip eben mal in den Wald zum Durchatmen oder beim Pendeln von den Stuttgarter Außenbezirken ins Büro und zurück. Auch die eine oder andere Wochenend-Tour gestaltet sich mit dem Victoria Fybron 8 zum Genussausflug: Das Victoria ist ein toll funktionierendes Rad mit äußerst sinnvoller Ausstattung.
Und das Licht zeigt sich in der aktuellen eher dunklen Jahreszeit in der Fernlichtstufe gleißend hell. Lediglich die Ausleuchtung an den Rändern könnte einen Tick heller ausfallen.
Der Rahmen ist erstaunlich bequem, die Fox-Forke macht einen tollen Job, das Heck federt dank Carbon-Rahmen und dicken Reifen spürbar mit. Gerade in der Stadt mit seinen engen Gasen und oft verwinkelten Radwegen im Stuttgarter Schlossgarten gefällt die flinke Agilität des Fybron und verleitete unsere Tester meist zur flotten Fahrt, unterstützt vom schnellen Schaltmechanismus der Sram X01 Eagle AXS.
Fazit zum Fybron 8
Das Victoria Fybron 8 überzeugt mit seinem breiten Einsatzbereich. Das sportlich orientierte sowie leichte Trekking E-Bike macht nicht nur auf Touren echt Laune, auch kurze und schnelle Ausritte zwischendurch oder Pendelfahrten werden mit dem kompromisslos ausgestatteten Pedelec zum Vergnügen.
Ergebnis
Punkte: 781 // Note: sehr gut
Das gefällt
- Sehr kräftiger Bosch-Antrieb
- Sehr gut verarbeiteter Rahmen
- Hohe Wendigkeit
- perfekte Ausstattung
Das weniger
- Schließzylinder am Akkuschacht unglücklich platziert
Das perfekte Rad für...
Victoria Tresalo 14
Das zeigen die Niedersachsen mit dem Tresalo 14 recht eindrücklich. Dazu kommen typische Tourenradkomponenten wie der Racktime-Systemgepäckträger (Belastbarkeit bis 25 kg) mit doppelten Taschenstreben, ein zum Fahrer gekröpfter Lenker mit Flossengriffen und ein mehrfach verstellbarer Vorbau. Dieser ruht auf einer gefederten Sattelstütze. Sie sorgt ebenso für Fahrkomfort wie die Stahlfedergabel und die sehr guten Maxxis-Reifen.
Der vordere Spritzschützer ist leider etwas kurz, bei widriger Witterung spritzt es gehörig auf die Schuhe. Sehr gut gefällt die angenehme, leicht gestreckte Sitzposition. Sie ist ideal für längere Touren. Der Antrieb mit der 10-fach Deore von Shimano und Boschs stärkstem Motor, dem Performance Line CX passt gut zum Rad.
Die Entfaltung der 10-fach-Schaltung (2,21 bis 8,42 Meter) passt für Tagestouren und Radreisen, in steilen Anstiegen muss der CX aber schon gut mitarbeiten. Die Bremsen sind solide, lassen sich gut dosieren, die Scheiben aber dürften etwas größer sein. In dieser Kategorie wünschen wir uns mindestens zweimal 180 Millimeter im Durchmesser. Das Victoria Tresalo 14 ist ein zuverlässiges, kraftvolles Tourenrad mit viel Komfort vor allem auf befestigten Wegen.
Victoria Avyon 12 mit ABS
Trekking E-Bike mit ABS :Wir haben getestet: das Avyon 12. Ausgestattet mit dem Bosch ABS-System, einem kraftvollem Bosch CX-Antrieb und leistungsstarkem Akku verspricht das neue Fahrrad vom Traditionshersteller Komfort und Sicherheit. Aber wie hat es sich in der Praxis geschlagen?
Fahrräder für den täglichen Gebrauch mit komfortabler Ausrichtung kennzeichnen die Bikes und E-Bikes des Traditionsherstellers Victoria. Das neue Avyon 12 schickt Victoria neben seinen Grundtugenden Robustheit und Komfort mit weiteren nutzbringenden Features ins Rennen. So steht das Thema Sicherheit beim Victoria Avyon 12 hoch im Kurs: mit dem Bosch ABS-System Gen. 2 ist das Pedelec in nahezu jeder Situation sicher zu beherrschen.
Wie funktioniert das ABS-System am Rad?
Das Antiblockiersystem verhindert bei plötzlichen heftigen "Verbremsern" das Blockieren des Vorderrades respektive einen Überschlag. Die Sensorik an Vorder- und Hinterrad kontrolliert permanent die Umdrehungsgeschwindigkeit der Laufräder und gleicht diese ab. Der Bremsassistent steuert die Bremsvorgänge und reguliert gegebenenfalls.
Im normalen Radalltag greift das ABS-System in der Regel nicht ein. Die gelbe LED an der Bosch Remote signalisiert dabei, ob das ABS betriebsbereit ist: leuchtet die Diode gelb, ist das ABS nicht betriebsbereit. Ist sie bei eingeschaltetem Antriebssystem aus, ist das ABS aktiv. Nicht beirren lassen: Schaltet man das Antriebssystem ein, leuchtet zunächst die gelbe LED, geht in der Regel nach den ersten Metern aus und ist funktionsbereit. Sollte die gelbe LED im Fahrbetrieb dennoch leuchten, liegt ein Fehler vor. Die Funktion der Bremse ist davon nicht betroffen, die verzögert immer.
Die Performance des Bosch-CX-Motors
Der kernige Alurahmen kombiniert mit Boschs kräftigem CX-Antrieb und einem 750 Wh Akku erlaubt dem Victoria-Chauffeur einen breiten Einsatzbereich. Das Avyon zeigt sich unterwegs mit souveränem wie ruhigen Geradeauslauf, egal ob auf Asphalt oder Schotter. Die umfangreiche Übersetzung und die kraftvolle Unterstützung des CX hilft gerade an steilen Stellen, den Fahrspaß nie zu verlieren.
Fazit zum Avyon 12
Das Gesamtpaket des Victoria Avyon 12 überzeugt mit zweckoptimierter Ausstattung fürs tägliche Pendeln und kräftigem Antrieb für schöne Touren.
Der große E-Bike Test 2025
Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester - in diesem Jahr die ElektroRad-Redakteure Tobias Jochims und Stephan Kümmel, sowie zurück im ElektroRad-Team unser neuer/alter Test- und Technikleiter Georg Zeppin - bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025.
Wir arbeiten uns intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist. Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema. Das ist übrigens komplett neu.
Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, unsere wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Zwar haben wir es in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt. Zuletzt aber passten die Kategorien, die Bewertungsvorgaben und somit die Endergebnisse nicht mehr genau.
Beispiel: Bisher haben wir Punkte nach der Akkugröße vergeben. Je mehr Wattstunden, desto höher die Punktzahl. Das wird aber beispielsweise der Trekking-Light-Klasse nicht mehr gerecht. Denn hier wird bewusst auf großdimensionierte Akkus verzichtet - dafür sind die Bikes leichter und verbrauchen weniger Akku. Eine klare Differenzierung war vonnöten. Die haben wir jetzt geschaffen, und gleich die neue Unterkategorie Trekking-Light eingeführt.
Überall lesen wir von Fahrradherstellern in Schieflage. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels für die Fahrradbranche. Nach einigen wirklich fiesen Monaten und einer epischen Rabattschlacht leeren sich die Lager der Fahrradhersteller und damit auch die Verkaufsräume der Händler. Das schafft Platz für Neues!
Nachdem der Markt sehr zurückhaltend war, was Innovationen betrifft, drängen nun neue Modelle mit frischen oder komplett überarbeiteten Komponenten in den Handel. Das ist für uns Endkunden ein zweischneidiges Schwert. Denn auf der einen Seite endet die Phase so langsam, in der wir dank der großzügigen Rabatte der Fahrradläden bares Geld sparen konnten.
Der Jahrgang 2025 bringt einige technische Neuerungen zur Serienreife. Ganz oben auf der Innovationsliste: die Automatik-Schaltung. Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet.
Vor den jüngsten Rabattschlachten lag eine Phase, in der es preislich bei E-Bikes ausschließlich steil nach oben ging. Während der Pandemie waren viele von uns bereit, fast alles für ein Top-E-Bike hinzublättern. Und genau diese hochpreisigen Räder fanden sich folgerichtig im Großen ElektroRad-Test. Diese Zeiten sind vorbei. Das schlägt sich inzwischen auch bei den Herstellern nieder und wird entsprechend in unserem Test gespiegelt. Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus.
Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Das ist viel Geld. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes. In dieser Preisklasse fangen in der Regel auch für Vielfahrer wichtige Details an: Ein Rahmen in möglichst vielen Größen und Varianten etwa. Günstigere Modelle haben manchmal nur eine Einheitsgröße.
Mit dem neuen Testschema hält auch eine neue Unterkategorie Einzug in den GERT: Trekking-Light. Denn diese Klasse war vor wenigen Jahren eine Nische, wird inzwischen aber immer wichtiger. Etwas reduzierte Motorkraft, kleinere Akkus, dafür Fahrleistungen, die sehr nah dran sind am klassischen Trekkingrad ohne Motor. Dieses Konzept lockt zahlreiche Pendler, Tourenfahrer und sogar Radreisende an. Und - das beobachten wir immer wieder - auch Zweitkäufer überzeugt es.
Und doch bleibt das klassische Trekkingrad mit großem Akku, kraftvollem Motor und vielseitiger Alltagsausstattung das beliebteste Pedelec in Deutschland. Weiterhin ihren Platz hat zudem natürlich die Klasse der Trekkingräder, die von allem ein bisschen mehr bieten wollen - der Einfachheit halber nennen wir sie SUV. Geländegängig, kraftvoll, aber oft eben auch schwer. So präsentieren sich die offroadtauglichen Tourenräder. Wer sein Rad selten trägt, etwa in den Keller oder die Wohnung, muss nicht auf jedes Gramm achten. Mit dem höheren Gewicht bekommen die Fahrer dafür eine meist sehr satte Straßenlage, eine hohe Zuladung und viel Federungskomfort.
Mit den Testrädern in fünf Unterkategorien folgen die Stadträder. Diese Klasse ist noch einmal deutlich vielseitiger als die Trekking-Kategorie. Die Klasse City-Standard (als vergleichbare Gruppe zu Trekking-Standard, früher schlicht Stadträder genannt), sind klassische „Brot-und-Butter-Räder“, im positivsten Sinne. Sie sind praktische Helfer, vielseitig, komfortabel und vergleichsweise preiswert. Urbanbikes sind oft etwas leichter und wendiger als die Standard-Modelle. Kompakträder punkten vor allem durch ihr unnachahmliches Handling, sind aber auch extrem vielseitig.
Unsere Falträder im Test sind extrem unterschiedlich. Fatbikes sind ebenso dabei wie wahre Pendler-Wunderräder.
Im Sport-Segment tummeln sich vor allem Mountain- und Gravelbikes. Wie sehr das Thema Radgewicht an Bedeutung gewinnt, zeigt sich daran, dass erstmals seit Beginn des GERT das Durchschnittsgewicht aller Testräder (ohne Cargo-Bikes) gesunken ist - und zwar deutlich. 25,6 Kilogramm ist der Mittelwert. Im vergangenen Jahr lag der noch bei 27,1 kg. Nicht gesunken ist der mittlere Preis. Er liegt bei 4950 Euro und somit etwas über dem Vorjahresschnitt.
Bevor Sie sich in die Testbriefe vertiefen: Lesen Sie aufmerksam unsere Beschreibungen zum Testprozedere durch! Darin erfahren Sie, wie Sie die Testbriefe am besten lesen und was unsere Bewertungen genau bedeuten. Denn sie bieten weit mehr als „nur“ die Endnote. So ordnen wir etwa jedes Rad danach ein, für welchen Fahrertyp es am besten passt.
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