Vorderrad Ausbauen: Eine Anleitung für Fahrräder mit Steckachse

Steckachsen haben die klassischen Schnellspanner in vielen Fahrradbereichen abgelöst. Vor allem bei Mountainbikes, modernen Rennrädern und Gravelbikes sind sie heute Standard. Sie bieten eine erhöhte Steifigkeit und präzisere Führung der Laufräder im Rahmen oder in der Gabel.

Das sichere und korrekte Ein- und Ausbauen von Vorderrad oder Hinterrad mit einer Steckachse ist allerdings für viele noch ungewohnt. Fehler bei der Montage können zu unsicherem Sitz, Schäden an Achse, Rahmen oder Ausfallenden führen. Mit ein wenig Übung und den richtigen Schritten ist der Einbau aber absolut zuverlässig und unkompliziert.

Diese ausführliche Anleitung erklärt Ihnen, worauf Sie beim Handling mit Steckachsen achten müssen, wie Sie Fehler vermeiden und wie Sie Ihr Fahrrad nach dem Radwechsel wieder sicher und spielfrei auf die Straße oder ins Gelände bringen. Dabei erfahren Sie die nötigen Vorbereitungen, alle Arbeitsschritte im Detail sowie Tipps zu Werkzeug, Pflege und dem optimalen Anzugsdrehmoment.

Warum Steckachsen?

Der Grund: Sie sorgen für eine wesentlich höhere Steifigkeit, was sich auf die Fahrdynamik, Sicherheit und die Präzision beim Bremsen mit Scheibenbremsen positiv auswirkt. Die Steckachse führt das Laufrad exakt im Rahmen oder der Gabel, verhindert ein Verkanten und sorgt für spielfreien Sitz. Im Gegensatz zu Schnellspannern, die nur auf die Ausfallenden drücken, wird die Steckachse durch den gesamten Achsbereich geführt und mit einer definierten Kraft verschraubt.

Das steigert die Haltbarkeit von Rahmen und Gabel und erhöht die Sicherheit, besonders im anspruchsvollen Gelände oder bei hohen Geschwindigkeiten.

Vorbereitung ist alles

Bevor Sie das Vorderrad oder Hinterrad mit Steckachse einbauen, empfiehlt es sich, einige Vorbereitungen zu treffen. Zunächst sollte das Fahrrad sauber und aufrecht stehen, idealerweise in einem Montageständer. Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Rad und die passende Steckachse bereitlegen - viele Achsen sind unterschiedlich lang und haben verschiedene Durchmesser, je nach Position am Rad.

Prüfen Sie, ob Sie alle notwendigen Werkzeuge zur Hand haben. Überprüfen Sie zudem den Zustand der Ausfallenden und Gewinde, entfernen Sie eventuell vorhandenen Schmutz oder alte Fettreste. Wenn Sie einen neuen Reifen oder Schlauch montiert haben, sollte der Luftdruck stimmen, damit das Rad später fest und spielfrei sitzt. Eine kleine Ablage für Schrauben oder Achsteile ist praktisch, damit nichts verloren geht.

Benötigtes Werkzeug

Für das Ein- und Ausbauen von Laufrädern mit Steckachse benötigen Sie in den meisten Fällen nur wenig Werkzeug. Viele Achsen verfügen über integrierte Hebel, die sich von Hand bedienen lassen. Bei manchen Modellen, etwa im High-End-Bereich oder bei minimalistischen Achskonstruktionen, benötigen Sie einen passenden Innensechskantschlüssel (meist 5 mm oder 6 mm), gelegentlich auch einen Torx-Schlüssel (z. B. T25).

Achten Sie darauf, dass die Werkzeuge sauber und nicht abgenutzt sind, um die Achsaufnahme nicht zu beschädigen. Empfehlenswert ist zudem ein kleiner Drehmomentschlüssel, um das vom Hersteller vorgegebene Anzugsdrehmoment exakt einzuhalten. Ein sauberes Tuch, etwas Montagefett sowie gegebenenfalls ein kleiner Pinsel zum Reinigen der Achsaufnahme oder Ausfallenden runden die Grundausstattung ab.

Unterschiede zwischen Vorder- und Hinterrad

Obwohl das Prinzip bei Vorder- und Hinterrad ähnlich ist, gibt es einige Unterschiede, die Sie beim Einbau beachten sollten. Die Steckachse am Vorderrad ist in der Regel kürzer und leichter, da sie nur die Kräfte der Lenkung und des Bremsens aufnehmen muss. Am Hinterrad hingegen kommen noch die Antriebskräfte durch die Kette und gegebenenfalls das Schaltwerk hinzu, weshalb die Achse hier oft dicker und robuster ausfällt.

Beim Einsetzen des Hinterrads ist zudem darauf zu achten, dass der Zahnkranz und die Kette richtig positioniert sind und das Schaltwerk nicht behindert wird. Vorderräder lassen sich meist leichter einbauen, da keine Kette und kein Schaltwerk im Weg sind.

Fahrrad richtig positionieren

Um das Vorderrad oder Hinterrad bequem und sicher ein- oder auszubauen, empfiehlt es sich, das Fahrrad auf einen Montageständer zu stellen. So haben Sie beide Hände frei, das Rad steht stabil und kippt nicht um. Falls Sie keinen Montageständer besitzen, können Sie das Fahrrad vorsichtig auf den Kopf stellen oder an eine Wand lehnen.

Achten Sie dann aber darauf, empfindliche Teile wie Schaltwerk, Bremshebel oder Sattel vor Beschädigungen zu schützen. Bei Rennrädern oder Mountainbikes mit Scheibenbremsen sollten Sie den Bremssattel nicht belasten. Nutzen Sie einen sauberen Untergrund und legen Sie bei Bedarf eine weiche Unterlage unter das Fahrrad, damit Rahmen und Anbauteile nicht zerkratzen.

Ausbau des Vorderrads Schritt für Schritt

  1. Zum Ausbauen des Vorderrads mit Steckachse lösen Sie zunächst die Achse. Ist ein Schnellspannhebel vorhanden, öffnen Sie diesen vollständig. Bei Achsen mit Innensechskant oder Torx lösen Sie die Schraube gegen den Uhrzeigersinn.
  2. Ziehen Sie die Achse vollständig heraus - achten Sie darauf, dass keine kleinen Distanzstücke oder Federn verloren gehen. Halten Sie die Gabel dabei mit einer Hand fest, damit das Rad nicht herausfällt.
  3. Ziehen Sie das Vorderrad nun vorsichtig nach unten aus der Gabel. Achten Sie bei Scheibenbremsen darauf, die Bremsscheibe nicht zu verbiegen oder zu verschmutzen. Ist das Rad ausgebaut, können Sie Reparaturen durchführen oder das Rad transportieren.

Ausbau des Hinterrads

Das Ausbauen des Hinterrads erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit, da die Kette und das Schaltwerk im Spiel sind. Schalten Sie zunächst auf das kleinste Ritzel, das erleichtert den Aus- und Einbau. Lösen Sie die Steckachse wie beim Vorderrad, indem Sie den Hebel öffnen oder die Achse mit dem passenden Werkzeug herausdrehen.

Halten Sie das Rad fest und heben Sie es vorsichtig nach unten aus den Ausfallenden, während Sie gleichzeitig das Schaltwerk nach hinten drücken, um die Kette zu entspannen. Achten Sie darauf, dass das Schaltwerk nicht verbogen wird und die Kette sauber vom Ritzel gleitet. Um das Hinterrad wieder einzubauen, führen Sie die Kassette unter die Kette und positionieren Sie das Rad in die Ausfallenden. Halten Sie das Schaltwerk weiterhin nach hinten, bis das Rad sitzt. Führen Sie die Steckachse durch und ziehen Sie sie fest.

Vorbereitung vor dem Einbau

Vor dem Einbau eines Laufrads mit Steckachse ist es wichtig, alle Kontaktstellen zu überprüfen. Kontrollieren Sie die Steckachse auf Verschleiß, Riefen oder Verunreinigungen. Die Achsaufnahme und die Ausfallenden am Rahmen oder an der Gabel sollten sauber und fettfrei sein, damit die Achse satt und spielfrei sitzt. Bei Bedarf reinigen Sie die Teile mit einem Tuch oder Pinsel.

Untersuchen Sie auch das Gewinde der Steckachse und in der Achsaufnahme - beschädigte oder verschmutzte Gewinde können das Festziehen erschweren oder sogar zu Folgeschäden führen. Ein kleiner Tropfen geeignetes Montagefett auf das Gewinde verhindert Korrosion und erleichtert das spätere Lösen.

Laufrad richtig einsetzen

Das richtige Einsetzen des Laufrads ist entscheidend für einen sicheren Sitz. Heben Sie das Rad so an, dass die Achsaufnahme des Rads exakt mit den Ausfallenden am Rahmen oder an der Gabel fluchtet. Beim Vorderrad achten Sie darauf, dass die Bremsscheibe sauber zwischen die Bremsbeläge geführt wird und nirgends schleift.

Beim Hinterrad müssen Kassette und Kette richtig aufliegen - führen Sie das kleinste Ritzel in die Kette ein und achten Sie darauf, dass das Schaltwerk nicht verhakt. Schieben Sie das Rad gleichmäßig in die Ausfallenden, ohne es zu verkanten. Kontrollieren Sie, dass das Rad mittig sitzt und sich frei drehen lässt. Nur wenn alles korrekt positioniert ist, kann die Steckachse gefahrlos eingesetzt und festgezogen werden.

Steckachse einführen und befestigen

Ist das Laufrad korrekt platziert, können Sie die Steckachse einführen. Achten Sie darauf, dass die Achse nicht verkantet, sondern mit leichtem Druck und möglichst ohne Kraftaufwand bis zum Anschlag durch die Achsaufnahme gleitet. Drehen Sie die Achse von Hand in das Gewinde und ziehen Sie sie handfest an. Modelle mit Hebel können nun geschlossen werden, bei anderen nutzen Sie den passenden Innensechskant- oder Torx-Schlüssel. Vermeiden Sie zu viel Kraft, damit das Gewinde nicht beschädigt wird. Ein leichtes Drehmoment genügt zunächst. Ziehen Sie die Achse anschließend mit dem empfohlenen Drehmoment des Herstellers fest.

Das richtige Drehmoment

Ein wichtiger Aspekt beim Festziehen der Steckachse ist das richtige Drehmoment. Die meisten Hersteller geben das empfohlene Drehmoment in Newtonmetern (Nm) an, meist im Bereich von 8 bis 15 Nm. Diese Angabe finden Sie entweder auf der Achse selbst, im Handbuch oder auf der Webseite des Fahrrad- oder Achsherstellers.

Verwenden Sie einen Drehmomentschlüssel, um diese Vorgabe einzuhalten - zu viel Kraft kann das Gewinde beschädigen, zu wenig führt zu einem unsicheren Sitz des Laufrads. Drehen Sie die Achse daher zunächst handfest ein und ziehen Sie sie dann mit Drehmomentschlüssel nach. Bei Modellen mit Schnellspannhebel sollte dieser mit deutlichem, aber nicht übermäßigen Widerstand schließen.

Kontrolle nach dem Einbau

Nach dem Einbau ist eine sorgfältige Kontrolle unerlässlich. Überprüfen Sie, ob die Steckachse vollständig eingeschraubt und sicher verschlossen ist. Heben Sie das Fahrrad an und drehen Sie das Rad von Hand - es sollte sich frei und gleichmäßig bewegen, ohne zu schleifen oder zu eiern.

Kontrollieren Sie insbesondere bei Scheibenbremsen, dass die Bremsscheibe nicht an den Belägen streift. Wackeln Sie leicht am Rad: Es darf kein Spiel in den Ausfallenden oder an der Achse fühlbar sein. Testen Sie kurz die Bremsen, damit alles korrekt funktioniert. Bei ersten Fahrten nach dem Radwechsel empfiehlt sich, die Achse nach wenigen Kilometern noch einmal zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzuziehen.

Häufige Fehler vermeiden

Fehler beim Einbau von Laufrädern mit Steckachse können fatale Folgen haben. Ein häufiges Problem ist ein nicht korrekt in den Ausfallenden sitzendes Rad - das kann zu Unwucht, Schleifgeräuschen oder im schlimmsten Fall zum Herausfallen des Rads führen. Auch das Verkanten der Steckachse beim Einschrauben oder ein zu starkes Anziehen können das Gewinde beschädigen.

Schmutz, Sand oder alte Fettreste behindern einen sicheren Sitz und sollten daher vorher entfernt werden. Achten Sie darauf, beim Hinterrad die Kette sauber auf das kleinste Ritzel zu führen und das Schaltwerk nicht zu verbiegen. Kontrollieren Sie alle Teile sorgfältig vor dem Einbau und nehmen Sie sich ausreichend Zeit.

Pflege der Steckachse

Damit Ihre Steckachsen dauerhaft reibungslos funktionieren, ist eine regelmäßige Pflege sinnvoll. Entfernen Sie nach Fahrten bei Nässe, Schlamm oder im Winter gelegentlich die Achse, reinigen Sie sie und das Gewinde sorgfältig und fetten Sie die Teile leicht ein. So verhindern Sie Korrosion und erleichtern das spätere Lösen.

Verwenden Sie für Carbon-Rahmen und -Gabeln nur dafür freigegebene Schmiermittel, um Materialschäden zu vermeiden. Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand von Achse und Gewinde auf Abnutzung oder Beschädigung. Tauschen Sie im Zweifelsfall verschlissene Achsen aus - Sicherheit geht vor!

Radwechsel unterwegs

Auch unterwegs kann es nötig sein, ein Rad zu wechseln, etwa bei einer Reifenpanne. Mit etwas Routine geht das auch ohne Montageständer zügig und sicher. Legen Sie das Fahrrad auf die Seite, die Kette oben, um Schaltwerk und Kettenblätter zu schonen. Nutzen Sie unterwegs einen kleinen, leichten Drehmomentschlüssel oder merken Sie sich, wie fest Sie die Achse von Hand anziehen.

Achten Sie darauf, keine Kleinteile zu verlieren und führen Sie die Achse immer sauber und ohne Gewalt ein. Wer einen Schlauchwechsel unterwegs richtig vorbereitet und die Reihenfolge einhält, kann auch mit Steckachse schnell wieder weiterfahren. Bewahren Sie die Steckachse immer sicher auf, damit sie nicht im Gras oder auf Schotter verloren geht.

Reifenmontage am Fahrrad

Am Fahrrad den Reifen zu wechseln und die damit einhergehende Montage zählen zu den häufigsten Tätigkeiten eines jeden Fahrradfahrers. Auch wenn das Material eines Fahrradreifens heutzutage durch hohe Qualität überzeugt, wirst du schon allein durch den natürlichen Verschleiß bei regelmäßiger und langjähriger Nutzung nicht um eine Erneuerung herumkommen.

Spätestens bei einem abgefahrenen Profil sollte der Reifen getauscht werden. Auch wenn du oft mit zu niedrigem Luftdruck fährst, bilden sich an der Reifenflanke mit der Zeit Risse. Diese können irgendwann den Reifen unter Belastung regelrecht platzen lassen. Auch Hitze, Kälte und UV-Licht setzen einem Reifen auf Dauer zu.

Und gegen einen aufgrund von Durchstichen beschädigten Schlauch ist natürlich niemand gewappnet. Eine Reifenpanne entsteht also schnell. In dem Fall musst du einen Flicken an der schadhaften Stelle anbringen oder den Schlauch ersetzen.

Verschiedene Reifentypen

  • Standard- oder Drahtreifen: Die Reifenluft befindet sich im Fahrradschlauch, und der Reifen ist auf eine Standardfelge aufgezogen.
  • Tubeless- oder Tubeless-Ready-Reifen: Diese Reifen haben keinen Schlauch und sind auf eine spezielle schlauchlose Felge aufgezogen.
  • Schlauchreifen: Der Schlauch ist innenliegend zusammengenäht oder -geklebt und die Karkasse an die Felge geklebt.

Die folgenden Anweisungen beziehen sich auf Standard-Drahtreifen-Systeme. Wenn dein Fahrrad über andere Reifentypen verfügt, solltest du dich an einen Fachhändler wenden.

Reifen vom Laufrad abnehmen

  1. Lasse die gesamte Luft aus dem Schlauch ab.
  2. Drücke die Reifenwülste in das Felgenbett. Wiederhole diesen Vorgang, um das ganze Laufrad herum.
  3. Wenn du einen Reifenheber verwendest, hebe einen Reifenwulst an und entnimm ihn aus der Felge. Beginne auf der gegenüberliegenden Seite des Ventils.
  4. Arbeite dich auf diese Weise rund um das Laufrad, bis ein Wulst vollständig frei ist.
  5. Greife in den Reifen und nimm den Schlauch heraus.
  6. Ziehe den zweiten Wulst aus der Felge.

Reifen am Laufrad anbringen

  1. Befolge zur Überprüfung von Felge, Felgenband und Reifen die Inspektionsanweisungen im Beitrag Laufrad beim Fahrrad einbauen und überprüfen. Kontrolliere auch die Innenseite des Reifens.
  2. Wenn du den Schlauch oder den Reifen ersetzen willst, setze dich im Vorfeld mit der benötigten Größe auseinander. Dazu solltest du die Hinweise auf der Reifenflanke beachten oder dich bei einem versierten Fahrradtechniker erkundigen.
  3. Pumpe den Schlauch auf, bis er allmählich Form annimmt.
  4. Setze den Schlauch in den Reifen ein.
  5. Schiebe das Ventil durch die Felgenöffnung.
  6. Bringe den ersten Wulst nur mit den Händen in der Felge an. Beginne am Ventil.
  7. Drücke Reifen und Schlauch nach innen, bis der Schlauch sich innerhalb der Felge befindet.
  8. Schiebe nun den zweiten Wulst nur mit den Händen in die Felge. Beginne am Ventil. Achte darauf, dass der Schlauch nicht zwischen Felge und Reifen eingeklemmt wird.
  9. Schiebe den Ventilfuß so in den Reifen, dass er nicht zwischen einem Reifenwulst und der Felge eingeklemmt wird.
  10. Pumpe den Reifen etwa zur Hälfte auf und prüfe dann, ob der Reifenwulst korrekt in der Felge sitzt.
  11. Lasse die Luft wieder ab. Dadurch wird verhindert, dass der Schlauch eingeklemmt wird.
  12. Pumpe die Reifen entsprechend der Druckangaben an der Reifenflanke auf. Achte jedoch darauf, den Reifen nicht zu stark aufzupumpen.

Reifendrucktabelle für das Fahrrad

Um Rissen im Reifen aufgrund zu niedrigen Luftdrucks vorzubeugen oder platzende Reifen wegen zu hohen Drucks zu verhindern und allgemein für möglichst hohen Fahrkomfort, solltest Du Dich eingehend mit dem richtigen Reifendruck für Dein Fahrrad auseinandersetzen und wissen, wie Du diesen überprüfen kannst.

PSI ATM kPa
35 2.38 238
40 2.72 272
45 3.06 306
50 3.40 340
55 3.74 374
60 4.08 408
65 4.42 442
70 4.76 476
75 5.10 510
80 5.44 544
85 5.78 578
90 6.12 612
95 6.46 646
100 6.80 680
105 7.15 715
110 7.48 748
115 7.83 783
120 8.17 817

Diese Angaben sind ohne Gewähr

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