Was ist ein Tretroller? Definition und umfassende Informationen

Tretroller sind zweirädrige Kleinfahrzeuge mit einem bodennahen Trittbrett, auf dem sich eine Person stehend fortbewegen kann. Dazu ist lediglich die Muskelkraft der Beine nötig. Während ein Bein auf dem Trittbrett steht, stößt man sich mit dem anderen Bein vom Boden ab.

Tretroller sind unter verschiedenen Namen bekannt, darunter Kickbike, Scooter, Trittroller, Cityroller, Scooter-Roller, Trottinette und Radelrutsch. Da jeder unter einem Tretroller etwas anderes versteht, soll im Folgenden verdeutlicht werden, wie der Begriff hier verwendet wird.

Unter Tretroller verstehen wir die Roller mit großen Reifen ab 20 Zoll. Der Tretroller besitzt zwei Reifen, die mittels Trittbrett und Rahmen verbunden sind. Am Rahmen befindet sich ein Lenker mit zwei Bremsen. Optional enthalten sind Schutzbleche, ein elektrischer Antrieb beim E-Scooter und eine Bike-Antenne beim Dogscooter.

Vielfältige Einsatzbereiche und Vorteile

Der Tretroller ist längst kein Kinderspielzeug mehr. Die modernen Scooter haben vielfältige Einsatzbereiche und decken die Bereiche Sport und Fun, Reha- und Gesundheit sowie Mobilität ab. Bei der Auswahl sollte daher der Anwendungszweck die entscheidende Rolle spielen.

Tretroller für Erwachsene

Tretroller für Erwachsene gehören längst wieder zum Stadt- und Straßenbild. Dabei setzen nicht nur junge Erwachsene auf den Funsport Kickbike, sondern die Scooter werden auch wieder vermehrt dazu genutzt, um beispielsweise zur Arbeit zu fahren. Besonders in Städten sind faltbare Tretroller für Erwachsene praktisch, da diese gut in der Straßenbahn mitgeführt und im Büro platzsparend untergebracht werden können. Zusammengeklappte Cityroller wiegen zwischen 2 und 5 Kilogramm und sind daher auch von zierlichen Personen noch gut tragbar.

Mit ihnen ist man im Straßenverkehr fast genauso schnell unterwegs wie mit dem Fahrrad und muss außerdem nicht befürchten, dass eine Fahrradkette reißt. Sie eignen sich ebenfalls für die letzte Meile ins Büro, aber auch, um vom Vorort bis in die Stadt zu fahren, ohne dabei ins Schwitzen zu geraten. Denn die kleinen Elektroroller schaffen bereits heute Reichweiten von bis zu 40 Kilometern. In dem Zusammenhang ist jedoch ein entscheidender Punkt die Straßenverkehrszulassung. Hersteller der Erwachsenen Tretroller weisen jedoch gezielt darauf hin, wenn die Zulassung vorliegt.

Die Scooter mit einem großen, meist 26″ Zoll großen Vorderrad, sind ebenfalls eine gute Wahl. Sie eignen sich einerseits, um zum Büro zu gelangen. Andererseits handelt es sich um ein sehr ansprechendes Sportgerät, dass zum Muskelaufbau oder zum Freizeitvergnügen genutzt werden kann.

Eine stetig wachsende Nachfrage erzielen auch Tretroller für Erwachsene mit Sitz. Diese Laufräder bieten insbesondere Personen mit Handicap zusätzlichen Komfort und Bewegungsfreiheit. Ob dynamisches Fahren im Stehen oder stabileres Fahren im Sitzen: Die Erwachsenen Laufräder machen es möglich. Überproportial kommen hier kleine Luftreifen zum Einsatz.

Tretroller für Kinder

Tretroller für Kinder haben bereits etliche Generationen beim Großwerden begleitet. Ab einem Alter von zwei bis drei Jahren können die meisten Kinder mit dem Kinderroller umgehen. Da jedes Kind vom Entwicklungsstand her in Bezug auf Lernfähigkeit, ausgeprägte Motorik und Gleichgewichtssinn unterschiedlich weit ist, sollte man die ersten Versuche behutsam und auf einem weichen Untergrund wie Rasen und Wiese üben. Die richtige Größe lässt sich auch nicht pauschal bestimmen. Heute ist die Auswahl an Modellen und Herstellern insbesondere im Kinder- und Jugendbereich unüberschaubar groß.

Dogscooter

Auch Hundehalter haben den Tretroller längst für sich entdeckt. So funktioniert es: Lediglich am Lenker wird eine Bike Antenne befestigt und eine Jöringleine eingespannt. Diese wird am Zuggeschirr des Hundes befestigt und nun beginnt der Hund den Scooter samt Fahrer zu ziehen. Diese Zughundesportart ist neben Canicross (Joggen mit Hund) und Bikejöring (Hund zieht Fahrrad) extrem beliebt, da sie einfach zu erlernen ist. Der Fahrer wird als Musher bezeichnet, genauso wie sein Pendant beim Schlittenhund Zugsport. Auch hier ist der Vorteil groß gegenüber dem Radfahren mit Hund im Bereich der Sicherheit. Etablierte Dogscooter Marken sind bspw.

Tretroller als Sportgerät

Tretroller fahren gilt als sehr gesunde Form der Fortbewegung und hat sich als Sportart etabliert. Die Bewegungsabläufe sind gelenkschonend und umfassen viele Muskelpartien. Für viele Nutzer ist der Tretroller daher geeigneter als beispielsweise Radfahren oder Joggen. Ein weiterer großer Vorteil ist das Steuern der Belastung. Wie anstrengend Tretroller fahren sein kann findet man sofort heraus, wenn man leichte Hügel oder Strecken mit größerem Höhenunterschied zügig meistern möchte. Gehen die ersten Tritte noch einfach von der Hand (bzw. vom Fuß) stellt sich bereits nach wenigen Metern bergauf die Erkenntnis ein, dass es ganz schön anstrengend sein kann.

Eine gute Nachricht für all jene, die beim Fahrradfahren Probleme mit den Gelenken oder den Knien haben. Gleiches gilt auch für die Überlegung Tretroller vs. Joggen. Joggen kann ebenfalls stark belastend für die Gelenke sein.

Geschwindigkeit und Sicherheit

Tretroller fahren ist etwas gemäßigter als Radfahren. Insbesondere bei Talfahrten sind jedoch auch Geschwindigkeiten wie beim Radfahren möglich. Im Tretroller Test konnten bereits Geschwindigkeiten bis 50 km/h erzielt werden. Beim gemäßigten Fahren sind Geschwindigkeiten zwischen 10 und 30 km/h realistisch. Die Geschwindigkeit hängt maßgeblich vom Untergrund, der aufgewendeten Kraft und der Steigung bzw. Neigung des Geländes ab.

Laut Straßenverkehrsordnung ist es nicht gestattet, Radwege zu benutzen. Stattdessen sollte der Gehweg genutzt werden. Was wie ein Nachteil aussieht, schafft in Wirklichkeit Flexibilität. Denn der Tretroller darf überall dort genutzt werden, wo Radfahren verboten ist. Zum Beispiel in Fußgängerzonen. Die Benutzung ist nur auf Gehwegen erlaubt.

Da der Tretroller gemäß §16 der StVZO nicht als Fahrzeug gilt, gelten auch die weiteren Bestimmungen für Beleuchtung und Bremsen nicht. Es ist jedoch ratsam, sein Gefährt entsprechend auszurüsten um der eigenen Sicherheit Rechnung zu tragen.

Die Komponenten eines Tretrollers

Der Roller mutet minimalistisch an. Lenker, Rahmen, Reifen und fertig ist der Roller. Fast.

Rahmen

Die größte und schwerste Komponente am Roller bildet der Rahmen. Dieser ist entweder aus Stahl oder Aluminium gefertigt, im Rennsport wird zur weiteren Gewichtsreduzierung auch Carbon verwendet. Ein exotischer Rahmen aus Russland wird indes sogar aus Titan gefertigt. Für den Freizeitsportler lohnen sich Carbon und Titan jedoch nicht. Bleiben Alu und Stahl. Beide Materialien bieten Vor- und Nachteile und sind mit Vorurteilen behaftet. Denn auch Aluminium kann Rost ansetzen und auch Stahl kann brechen.

Ein stabiler Rahmen vorausgesetzt können einige Erwachsenen Roller mit 150 Kilogramm Zuladung versehen werden. Sowohl die Roller mit großen Reifen als auch die o.g. Cityscooter sind mit dieser Tragkraft erhältlich. Gängig sind zulässige Gesamtgewichte zwischen 100 kg und 120 kg.

Reifen

Viele Erwachsenenroller fallen bereits aufgrund ihrer Räder auf. Das Vorderrad ist größer dimensioniert als das Hinterrad. Besonders häufig sieht man die Variante 26″ / 20″, was bedeutet, das vorn ein 26″ Zoll Rad und hinten ein 20″ Rad eingesetzt wurde. Diese Konstruktion bietet einige Vorteile. Das große Vorderrad sorgt für Stabilität und Laufruhe. Das kleine Hinterrad macht den Roller wendig und reduziert das Gewicht. Für klassische Touren oder auch den Ritt ins Gelände sind 26/20 Roller stets eine gute Wahl.

Bei den Rennsport Rollern zeichnet sich jedoch ab, dass eine symmetrische Anordnung der Räder aktuell die größten Erfolge erzielt. Bei den Reifen kann man auf die gesamte Bandbreite des Radsport Bedarfs zurückgreifen. Sind in der Hauptsache Fahrten auf Asphalt oder in der Stadt geplant setzt man auf Cityreifen, Touren- oder Rennradreifen. Wer seinen Roller eher auf Waldboden und im unwegsamen Gelände einsetzt, sollte MTB-Reifen wählen. Ein klassischer Roller für Touren und Ausflüge sollte mit 50 mm breiten Reifen bestückt sein. Diese bieten ein gutes Gesamtpaket aus Rollwiderstand, Pannenschutz und Handling. Bei Ersatzreifen sollte man indes nicht sparen und sich bei den etablierten Herstellern bedienen.

Bremsen

Auch die Bremsen dienen natürlich der Sicherheit. Für normale Touren-Roller genügen klassische V-Brakes oder Seilzugbremsen (Cantilever-Bremse). Diese sind recht preiswert, packen gut zu und haben ein geringes Gewicht. Für anspruchsvolle Ausfahrten im Gelände, Fahrten bei Regen und für Personen jenseits der 130 Kilogramm ist die Scheibenbremse (Nabenbremse). Sie bieten geringeren Reibungsverlust, die Bremskraft lässt sich besser Dosieren und die Bremskraft ist höher. Witterung und Regen beeinflussen das Bremsverhalten nicht. Allerdings sind Scheibenbremsen schwerer, teurer und aufgrund ihrer mechanischen Komplexität schwieriger in der Wartung.

Trittbrett

Typische Trittbretter sind 11 cm oder 15 cm breit und ca. 40 cm lang. Die richtige Trittbrett Höhe hängt vom gewünschten Einsatzbereich ab. Für gemütliche Touren und Ausflüge liegt die Trittbretthöhe zwischen 6 und 10 cm. Mit einer Trittbretthöhe von 6 cm kann man sich bereits gut durch die Stadt bewegen ohne ständig aufzusetzen. Der Vorteil eines niedrigen Trittbretts liegt darin, das man beim Treten weniger tief in die Hocke muss um die Tretbewegung auszuführen. Straßenroller für Ausflüge und Touren sollten zw. Rennroller, die ausschließlich auf Straßen und ebenen Asphaltstrecken zum Einsatz kommen liegen um ca. Roller fürs Gelände und Dogscooter können Trittbretthöhen höher als 9 cm besitzen. Damit lange Strecken zu treten ist bedeutend anstrengender. Dafür lassen sich diese Roller auch beim Downhill und im Wald nutzen, ohne dass Wurzeln, Stock und Stein dem Trittbrett etwas anhaben könnten bzw.

Die Breite des Trittbretts orientiert sich auch stark an der zu erwartenden Nutzung. Ein Tretroller für Downhillfahrten hat üblicherweise eine breitere Fläche. Von breiten Flächen profitieren aber nicht nur Downhiller sondern auch Einsteiger. Denn bei den ersten Fahrten will das richtige Hinstellen noch geübt werden. Und hier sind die breiten Varianten tatsächlich einfacher im Handling. Das Aufsetzen braucht man indes nicht fürchten und wird einem jedem Roller im Laufe seines Lebens irgendwann passieren. Um das Material des Trittbretts zu schützen, setzen Qualitätshersteller unterhalb des Bretts eine Schweißraupe an, die sich zunächst beim Gebrauch abnutzt, bevor das eigentliche Trittbrett in Mitleidenschaft gezogen wird. Um einen sicheren Stand - insbesondere bei Nässe - zu gewährleisten setzen die Hersteller auf unterschiedliche Konzepte.

Lenker und Gabel

Auch der Lenker ist ein wichtiger Bestandteil des Tretrollers. Insbesondere bei langen Ausfahrten macht sich bemerkbar ob der Lenker gut zum Fahrer passt. Passt es nicht, sind Verspannungen im Nacken oder eingeschlafene Arme oftmals die Folge. Der obere Rand sollte sich in Hüftgelenk-Höhe befinden.

An den meisten Rollern sind Starrgabeln oder Federgabel verbaut. Für meisten Ausfahrten ist ein Tretroller optimal mit einer Starrgabel versorgt. Diese raubt beim Treten weniger Energie als eine Federgabel. Die Reifen der Tretroller sorgen für ausreichend Komfort, so dass die Federgabel eigentlich kaum Mehrwerte bringt. Federgabeln machen den Roller teurer und wartungsaufwändiger.

Tipps zum Kauf eines Tretrollers

Wer sich nun mit dem Gedanken trägt, sich einen Tretroller zu kaufen findet eine sehr große Auswahl im Fachhandel und Internet vor. Um das passende Tretroller Modell folgende Anregungen. Am wichtigsten bei der Auswahl sind die Sicherheitsaspekte und das Anwendungsgebiet. Ein waschechter Downhill Scooter ist nur bedingt stadttauglich, da er sich nicht zusammenklappen lässt.

Ein großes Unterscheidungsmerkmal stellt auch die Bereifung dar. Roller wie z.B. der Hudora Big Wheel werden mit zwei kleinen Reifen ausgeliefert. Die Rollen habe einen Durchmesser von ca. Tretroller mit großen Reifen haben vorn 26“ bis 29“ Zoll Räder und hinten eine Bereifung von meist mindestens 20“ Zoll. Entsprechend ändert sich das Fahrverhalten und der Einsatzzweck gewaltig.

Der Tretroller Kauf im Fachhandel empfiehlt sich, wenn man nicht auf eine ausführliche Beratungsleistung verzichten möchte. Hier sind auch Probefahrten mit verschiedenen Modellen möglich und der Verkäufer kann bereits erste Tipps und Korrekturen bei den Bewegungsabläufen und dem Handling des Rollers geben. Ein großer Vorteil. Allerdings gibt es nicht in jeder Stadt einen ausgewiesenen Scooter Shop. Natürlich bieten viele Fahrradhändler auch Tretroller an, da es einfach naheliegend ist - jedoch ist der Erfahrungsschatz nicht so stark ausgeprägt wie bei der Kernkompetenz „Radverkauf“. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Eine riesige Auswahl an Tretrollern findet der geneigte Käufer natürlich im Internetkauf.

Tipps für Eltern beim Kauf eines Tretrollers für Kinder

Etwa ab zweieinhalb Jahren können Kinder mit dem Tretroller fahren. Das richtige Alter hängt jedoch vom Entwicklungsstand und der Körpergröße des Kindes ab. Straßen und Radwege dürfen laut Straßenverkehrsordnung nicht mit Tretrollern befahren werden. Besser eignen sich verkehrsberuhigte Bereiche oder Innenhöfe.

Mit einem Tretroller können sich Kinder stehend fortbewegen, indem sie sich mit einem Bein abstoßen. Am Hinterrad befindet sich eine Trittbremse, die mit dem Fuß betätigt werden kann. Einige Modelle bieten Handbremsen. Tretroller eignen sich gut zur Vorbereitung auf das Radfahren, da sie den Gleichgewichtssinn, das Lenken und das Regulieren der Geschwindigkeit schulen. Zudem erlernen Kinder, auf ihr Umfeld zu reagieren.

Worauf sollte beim Kauf eines Tretrollers geachtet werden?

Folgende Tipps der Aktion Das sichere Haus (DSH) geben Hilfestellung beim Kauf eines Tretrollers:

  • Große, rutschfeste Trittfläche: Die Trittfläche sollte ausreichend Platz für den darauf stehenden Kinderfuß bieten und eine rutschhemmende Oberfläche aufweisen.
  • Erreichbarkeit der Bremsen: Das Kind sollte die Bremse problemlos mit seinem Fuß erreichen können.
  • Großer Reifendurchmesser: Je größer der Durchmesser der Reifen ist, desto sicherer sind Kinder unterwegs.
  • Klingel: Auch eine funktionstüchtige, deutlich hörbare Klingel gehört zur Ausstattung eines Tretrollers.
  • Polster als Schutz: Ein Lenkerpolster schützt das Gesicht vor schweren Verletzungen. Lenkergriffe mit Prallschutz dämpfen Stürze und schützen die Hände.
  • Drei Räder statt zwei: Für jüngere Kinder eignen sich Tretroller mit drei statt zwei Rädern, da sich das Gleichgewicht so leichter halten lässt.

Wie kann ich mein Kind vor Unfällen mit dem Tretroller schützen?

Eine hundertprozentige Sicherheit zur Vermeidung von Unfällen mit dem Tretroller gibt es nicht. Doch mit den folgenden, einfach umzusetzenden Tipps der Aktion Das sichere Haus (DSH) lassen sich die Gefahren für Ihr Kind mindern:

  • Unter Aufsicht üben: Lassen Sie Ihr Kind unter Aufsicht in einem gesicherten Umfeld üben, bevor es auf Gehwegen fahren darf.
  • An sicheren Orten fahren: Straßen oder Radwege sind für Kinder mit Tretroller tabu. Zum Überqueren der Straße muss der Roller geschoben werden. Das Fahren auf abschüssigen Wegen, an Brücken oder in der Nähe von Gewässern sollte vermieden werden. Besser eignen sich zum Beispiel verkehrsberuhigte Zonen oder Innenhöfe.
  • Bremsen üben: Wenn der Tretroller Ihres Kindes eine Bremse besitzt, zeigen Sie ihm die Handhabung. Erklären Sie Ihrem Kind zusätzlich, wie es im Notfall herunterspringen kann.
  • Helm: Lassen Sie Ihr Kind immer einen Helm tragen, wenn es mit dem Tretroller unterwegs ist.
  • Schutzausrüstung: Knieschoner, Ellenbogenschoner und Handgelenkschoner dämpfen einen Sturz und können Verletzungen, zum Beispiel Knochenbrüche, verhindern.

Tretroller vs. E-Scooter

In den letzten Jahren sind sowohl Tretroller als auch E-Scooter immer beliebter geworden. Beide bieten eine moderne, flexible Art der Fortbewegung in Städten und darüber hinaus. Aber warum könnte der Tretroller für dich die bessere Wahl sein?

  1. Der offensichtlichste Vorteil eines Tretrollers gegenüber einem E-Scooter ist der positive Einfluss auf deine Fitness.
  2. Tretroller sind die umweltfreundlichere Wahl, da sie vollständig ohne Energie auskommen.
  3. Ein weiterer Punkt, bei dem Tretroller klar vorne liegen, sind die Kosten.
  4. E-Scooter haben viele bewegliche Teile und elektronische Komponenten, die ausfallen oder gewartet werden müssen.
  5. Mit einem Tretroller bist du unabhängig von Ladezeiten oder Ladestationen.
  6. Auch die Sicherheit spielt eine große Rolle bei der Wahl zwischen Tretroller und E-Scooter.

Tretroller bieten dir die perfekte Kombination aus Fitness, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit - ohne die Kosten und den Wartungsaufwand eines E-Scooters. Sie fördern deine Gesundheit, sind nachhaltiger und oft die sichere und kostengünstigere Wahl.

Kostenübersicht für Tretroller

Die Preisspanne für Tretroller ist gewaltig. Um einen Überblick zu geben, hier eine Tabelle mit ungefähren Preisbereichen:

Tretroller-Typ Preisspanne (ungefähr)
Kinderroller und Einsteiger-Modelle Unter 100 €
Erwachsenen Tretroller mit hochwertigen Komponenten Ca. 200 € - 500 €
Elektrische Tretroller (E-Scooter) Ab ca. 1.000 €

Die ersten Schritte mit dem Tretroller

Die ersten Versuche mit dem Tretroller sind wirklich einfach und schnell zu erlernen. Man stellt sich mit einem Fuß auf das Trittbrett und mit dem anderen Fuß steht man fest auf dem Boden. Nun stößt man sich mit dem Fuß, der am Boden steht, leicht ab und der Tretroller bewegt sich nach vorn. Als ideal haben sich drei bis sieben Stöße je Bein herausgestellt.

Tretroller fahren ist sehr einfach zu lernen, da die Bewegungsabläufe schnell in Fleisch und Blut übergehen und der Fahrer stets in Bodennähe ist. Nach den ersten Schwüngen bekommt man sofort ein Gefühl für sein Kickbike und kann sofort beginnen, an seiner Technik zu arbeiten. Wer sich eingehender mit dem Roller beschäftigt, findet zudem verschiedene Tritttechniken. Insbesondere bei Wettkämpfen und langen Touren hat man über häufige Wechsel der Tritttechnik die Möglichkeit einzelne Muskelpartien zu entlasten. Dadurch werden Erschöpfung.

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