Shimano hat mit der CUES-Serie eine neue Produktfamilie geschaffen, die das Ziel hat, das Portfolio zu vereinfachen und eine breite Palette von Anwendungen abzudecken. Die CUES-Serie umfasst Komponenten für City-, Trekking- und Mountainbikes sowie neuerdings auch für Rennräder und Gravelbikes. Dabei setzt Shimano auf Langlebigkeit, leichte Bedienbarkeit und Vielseitigkeit.
Linkglide-Technologie
Ein zentrales Element der CUES-Serie ist die Linkglide-Technologie. Mit der Linkglide-Technik reagierte Shimano auf die zunehmend höheren Belastungen von E-Bikes. Mehr Material und ein Gang weniger sollen eine bessere Zuverlässigkeit bringen. Die Linkglide-Technologie zielt darauf ab, die Haltbarkeit von Ketten und Kassetten zu erhöhen und das Schalten unter Last zu verbessern. Auch Alltagsbiker ohne E profitieren von der größeren Langlebigkeit der neuen Ketten und Kassetten. Die Schaltvorgänge sind sehr weich aber nicht so schnell wie man es von den klassischen Modellen mit Hyperglide-Technik gewohnt ist.
CUES ist nicht gleich CUES
Die CUES-Serie ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, die sich in ihrer Wertigkeit und Ausstattung unterscheiden. Wer sich für ein Bike mit der neuen Allround-Schaltung interessiert, muss hier also genau hinschauen. So ist das Topgruppe Cues U8000 mehr als doppelt so teuer, wie die Einstiegsgruppe Cues U4000. Leider macht es Shimano Bikern nicht gerade leicht, die verschieden wertigen Schaltungen voneinander zu unterscheiden. Ob Premium-Klasse oder Einsteiger-Ware wird nur an den etwas kryptischen Zahlenkombinationen in der Modellbezeichnung ersichtlich - U4000, U6000, U8000. Und selbst innerhalb der Gruppen gibt es noch Unterschiede.
Das offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal der drei Schaltgruppen ist trotzdem erstmal die Anzahl der Gänge. Die Einsteigergruppe Cues U4000 schaltet nur neun Ritzel am Hinterrad. Die Mittelklasse Cues U6000 hat schon zehn oder sogar elf Ritzel hinten. Die Topgruppe Cues U8000 schaltet immer elf Gänge im Heck und ist sogar als Di2-Variante mit elektronischer Ansteuerung verfügbar. Für Experten: Die Zahlenlogik der Cues folgt ungefähr den Mountainbike-Schaltungen. Die 6000er entspricht in etwa dem Deore-Zwölffach-Niveau, die 8000er der XT. Die 4000er liegt darunter.
Die verschiedenen CUES-Gruppen im Detail
Shimano Cues U4000 - Die Einsteigergruppe
Mit neun Gängen am E-Bike ist die 4000er Cues von Shimano eindeutig im Einsteigersegment unterwegs. Die UVP für das Schaltwerk liegt nur knapp über 50 Euro. Das größte Manko der “kleinen” Cues ist die wenig feine Gangabstufung. Um mit nun neun Gängen eine große Bandbreite zu erreichen, muss man gerade am E-Bike zur Kassette mit 11 bis 46 Zähnen greifen. Die Gangsprünge fallen hier bei den kleinen Gängen recht groß aus. Am Berg fehlt dadurch manchmal der passende Gang für die ideale Trittfrequenz.
Ansonsten funktioniert auch die günstig Cues zuverlässig und kann Alltagsnutzer durchaus glücklich machen. Typisch für Schaltungen mit der Linkglide-Technik: Die Schaltvorgänge sind sehr weich aber nicht so schnell wie man es von den klassischen Modellen mit Hyperglide-Technik gewohnt ist. Außerhalb vom Racing-Kontext dürfte das kaum stören, für den Alltag ist die Schaltgeschwindigkeit locker ausreichend. Die niedrigen Preise merkt man der 4000er Cues aber an anderer Stelle an. Die Kurbel ist nicht hohlgeschmiedet und schwer, die Hebel wirken lieblos und billig. Auf rauem Untergrund klappert die Kette deutlich. Anders als bei den günstigen Deore-Schaltungen verzichtet die günstige Cues nämlich auf die Geländeoptimierte Schaltwerksdämpfung Shadow Plus. Am (E-)Mountainbike würden wir die Cues 4000 daher nicht empfehlen.
Shimano Cues U6000 - Solide Mittelklasse
Optisch wie haptisch ist die Shimano Cues 6000 ein Upgrade. Gerade die etwas teurere Elffach-Variante bietet deutlich definiertere Gangwechsel, als die 4000er Cues. Mit zehn beziehungsweise elf Gängen lassen sich auch mit Einfach-Kurbel vorne relativ homogene Gangsprünge bei großer Bandbreite realisieren. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Nur die teureren Varianten der Cues 6000 kommen ab Werk mit Shimanos Shadow-Technologie gegen Kettenklappern. Erkennbar ist das an dem kleinen On-Off-Hebel für die zusätzliche Dämpfung am Schaltwerk. Diese Varianten können wir auch anspruchsvollen Nutzern und Trail-Fans klar empfehlen. Die günstigeren 6000er Cues ohne Schaltwerksdämpfung passen eher zu Trekking- und Alltagsrädern.
Shimano Cues 8000 - Seltene High-End-Option
Von der Wertigkeit und vom Schaltgefühl liegt die Cues 8000 sehr nah an der beliebten XT-Gruppe. Allerdings gilt das auch für den Preis. Die teure Cues wird daher nur sehr selten verbaut. Lieber greifen die Hersteller im Zweifel zum XT-Label. Der “Haben-Wollen”-Faktor ist hier einfach größer. Wie die günstigeren Cues-Schaltungen setzt auch die Cues 8000 auf die haltbaren Linkglide-Kassetten. Die Schaltgeschwindigkeit ist daher etwas gedrosselt. Dafür sollen die Linkglide-Gruppen nicht so anfällig sein. Selbstverständlich kommt die 8000er Cues standardmäßig mit dem starken Shadow-Plus-Dämpfer gegen Kettenklappern.
Shimano Cues, Deore, GRX, XT: Welche Gangschaltung ist besser für wen?
Eigentlich wollte Shimano mit der Cues das Portfolio aufräumen. Das gelingt bislang noch nicht ganz. Erstens stiften die vielen verschiedenen Cues-Varianten neue Verwirrung. Und zweitens gibt es aktuell noch einige offensichtliche Überschneidungen im Portfolio, wenn man rein auf die Wertigkeit der verschiedenen Antriebe schaut. Welche also nehmen?
Trekking- und Alltagsradler können bei der Cues mit Linkglide-Kassetten bedenkenlos zuschlagen. Die Cues 4000 bietet hier eine angenehm günstige Option. Die Cues 6000 ist solide Mittelklasse. E-Mountainbikern würden wir auch zu Linkglide-Schaltungen raten. Dann aber mindestens zur 6000er Cues mit der Shadow-Plus-Schaltwerksdämpfung. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift gleich zu Deore Linkglide und XT Linkglide. Beide Schaltungen bieten ohne Ganganzeige mehr Platz am Lenker und eine bessere Haptik mit knackigerem Schaltgefühl.
Sportliche Biker ohne Motor sind nach wie vor mit den Hyperglide-Gruppen am besten aufgehoben. Sie sind etwas leichter als die Linkglide-Pendants und bieten mehr Gänge und damit eine feinere Gang-Abstufung über die Bandbreite hinweg. Gerade die Deore-Zwölffach sticht hier mit guter Funktion und günstigem Preis positiv heraus. Vorsicht beim Nachrüsten: Wegen unterschiedlicher Kettenlinien sind nicht alle Gruppen miteinander kompatibel. Speziell bei MTB-Gruppen und Cues erstmal checken, ob der Rahmen mit dem jeweils anderen System kompatibel ist.
Neue Komponenten für Rennrad und Gravel
Unter dem Namen Cues vertreibt Shimano schon seit längerem preisattraktive Schalt- und Bremskomponenten für (E-)Bikes, MTBs, Trekkingund Lastenräder. Nun kommen unter dem Label Cues auch Rennrad- und Gravel-Komponenten hinzu. Diese schalten mechanisch 9-, 10- oder 11-fach, bremsen wahlweise mechanisch oder hydraulisch - kommen jedoch immer mit Scheibenbremsen. Welcher Serie eine Cues-Komponente angehört, erkennt man an den Zahlen, z. B. Cues U6000 oder Cues U3000.
Durch einheitliche Schaltwerksröllchen, Kassetten und Ketten sowie identische Ritzelabstände bei den 9-, 10- und 11-fach-Serien lassen sich Cues-Komponenten untereinander kombinieren. Shimano verspricht Leistung, Komfort und Ergonomie wie bei den Toprennradgruppen - bei etwas höherem Gewicht, günstigerem Preis und besonderer Robustheit.
Auffällig sind die zahlreichen Kurbeloptionen: Cues-Rennrad-/Gravelparts gibt es wahlweise mit 2-fach- oder 1-fach-Kurbel in verschiedenen Qualitätsstufen, als Hollowtech II-Konstruktion (der Technik der Top-Gruppen) oder als 2-Piece-Variante, mit Kurbelarmlänge zwischen 165 und 175 Millimetern sowie bei den 2-fach-Kurbeln den Kettenblattabstufungen 46/32 und 50/34 bzw. bei den 1-fach-Kurbeln entweder 40 oder 42 Zähnen am Kettenblatt.
Der Umwerfer verlagert die Kettenlinie um 2,5 Millimeter weiter nach außen, um mehr Reifenfreiheit zu bieten. Befestigt wird er wahlweise an einer Schelle oder einem Anlöthalter. Der Bremssattel der hydraulischen Scheibenbremse der U6000er-Serie kommt mit 2-Kolben-Konstruktion, verzichtet auf einen separaten Adapter und ist für 160-mm-Bremsscheiben optimiert.
Clever: Das Schaltwerk gibt’s optional mit kurzem Käfig - in Kombination mit speziellen Cues-Bremsscheiben für kleine Laufradgrößen bis 20 Zoll lassen sich so Kinder- und Jugendrennräder bestücken.
Einzelpreise der Cues-Komponenten (UVP)
Konkrete Preise für Komplettgruppen der Cues gibt es bislang noch nicht - wohl auch wegen der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Hier sind jedoch einige Einzelpreise (UVP):
- ST-U6030-L Schaltbremsgriff STI für hydraulische Scheibenbremse: 194,95 €
- ST-U6030-R Schaltbremsgriff STI für hydraulische Scheibenbremse: 194,95 €
- FC-U6040-2 Hollowtech II-Kurbel 2-fach: 124,95 €
- FC-U6040-1 Hollowtech II-Kurbel 1-fach: 110,95 €
- FC-U6030-2 2-Piece-Kurbelgarnitur 2-fach: 97,95 €
- FC-U6030-1 2-Piece-Kurbelgarnitur 1-fach: 70,95 €
- RD-U6000 Schaltwerk: 69,95 €
- FD-U6030-F Umwerfer Anlöt: 40,95 €
- FD-U6030-B Umwerfer Schelle: 41,95 €
- BR-U6030-F Bremssattel hydraulische Disc vorne: 36,95 €
- BR-U6030-R Bremssattel hydraulische Disc hinten: 36,95 €
- ST-U3030 Schaltbremsgriffe STI für mechanische Scheibenbremse (Paar): 214,95 €
- BL-U3030-L Schaltbremsgriff STI für 1-fach-Kurbel: 103,95 €
- RD-U4010-SS Schaltwerk mit kurzem Käfig: 53,95 €
- SM-RT26-SS Bremsscheibe 6-Loch: 16,95 €
Wichtig: Bei den genannten Preisen handelt es sich um UVP-Angaben - am Markt dürften diese deutlich niedriger liegen. Unterm Strich sollte die teuerste Cues-Ausführung somit einige hundert Euro günstiger kommen als eine mechanische 105 12-fach - die günstigeren Cues-Komponenten sparen entsprechend mehr.
8-fach-Ensemble Shimano Essa
Auch im 8-fach-Segment erweitert Shimano die bereits bestehende Essa-Serie um Komponenten auch für Rennrad und Gravelbike. Das Bremshebel-Design soll die Ergonomie der mechanischen High-End-Modelle übernehmen.
Shimano CUES RD-U4020 Schaltwerk
Das Shimano CUES RD-U4020 Schaltwerk eignet sich für City-, Trekking- und Mountainbikes mit 2x9-fach-Linkglide-Antrieb und ist im Unterschied zu RD-U3020 auch für E-Bikes freigegeben. Es zeichnet sich durch eine flache Bauweise, das sogenannte Shadow-Design, aus, welches die Gefahr einer Kollision mit Hindernissen reduziert. Seine geschmeidige, zuverlässige Funktion fördert komfortables Biken im Alltag.
Das Schaltwerk hat eine Gesamtkapazität von 41 Zähnen und ist ausschließlich mit 2-fach-Schaltungen und 36 Zähnen am größten Kassettenritzel kompatibel. Es wurde aus Stahl und einem Polyamid-Glasfaser-Verbund gefertigt.
Spezifikationen:
- Serie: CUES U4000
- Einsatzbereich: City, Touring & Trekking, All Mountain
- Schaltstufen: 9-fach
- Befestigung: Standard
- Kapazität: 41 Zähne
- Kompatibilität: Shimano MTB 9-fach (Linkglide)
- Kompatible Kette: HG 11-fach, Linkglide CN-LG500
Technische Daten:
- Schalträdchen: 11 Zähne
- Material äußerer Käfig: Stahl
- Material innerer Käfig: Stahl
- Material weitere Bauteile: Polyamid / Glasfaser, Stahl, Edelstahl, Aluminium
Kompatibilität:
- Schaltgriff: SL-U4000-9R, SL-U4010-9R
- Kassette (11-36 Z): CS-LG400-9, CS-LG300-9
- Kette: CN-LG500, CN-HG601-11, CN-HG701-11, CN-HG901-11
Features:
- Schaltwerk für City-, Trekking- und Mountainbikes mit Shimano Linkglide-Antrieb (nur 2x9-fach)
- sanftes und definiertes Schalten für komfortables, sicheres Pedalieren
- flache Bauweise verhindert Hängenbleiben an Hindernissen
- Zuverlässigkeit und stabile Performance im Alltag und in der Freizeit
- konstruiert und erprobt für dauerhafte Leistungsfähigkeit auch an E-Bikes (E-Bike Rated)
- eine fluorbeschichtete Gelenkbuchse
- Käfig lackiert
Technologie:
Shadow RD Shadow-Schaltwerke von Shimano sind sehr flach profiliert und ermöglichen so einen aggressiveren Fahrstil, weil sie die Gefahr des Hängenbleibens an Hindernissen minimieren. Hinzu kommt die Einfach-Vorspannung, die bewirkt, dass das Schaltwerk auch auf sehr unebenem Untergrund nicht an die Kettenstrebe schlägt. Das alles trägt zu einer leisen, sauber arbeitenden Schaltung bei.
Ausführungen:
- Käfiglänge: SGS
- Maximale Zähnezahl größtes Ritzel: 36 Zähne
- Minimale Zähnezahl größtes Ritzel: 36 Zähne
- Maximale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 11 Zähne
- Minimale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 11 Zähne
- Maximale Differenz vorn: 16 Zähne
- Gesamtkapazität: 41 Zähne
Shimano CUES RD-U8020 Schaltwerk
Das Shimano CUES RD-U8020 Schaltwerk eignet sich für City- und Trekkingbikes mit 2x11-fach-Linkglide-Antrieb. Es verfügt über einen sogenannten Shadow-Plus-Kettenstabilisator, der selbst auf rauem Untergrund ein Schlagen der Kette verhindert und somit Kettenabwürfen entgegenwirkt. Auch die flache Bauweise und die geschmeidige Funktion leisten einen Beitrag zum sicheren, komfortablen Radfahren.
Das Schaltwerk hat eine Gesamtkapazität von 48 Zähnen und ist ausschließlich mit 2-fach-Schaltungen und 45 Zähnen am größten Kassettenritzel kompatibel. Um Gewicht zu sparen, sind sowohl der Käfig wie die meisten anderen Teile aus Aluminium gefertigt. Mit seiner lackierten Oberfläche und der CNC-gefrästen Struktur passt RD-U8020 perfekt zu eleganten Rädern. Das Modell ist für E-Bikes freigegeben und überzeugt auch dort mit langlebiger Performance. Gedichtete Lager an Leit- und Spannrolle tragen zur Haltbarkeit bei.
Spezifikationen:
- Serie: CUES U8000
- Einsatzbereich: City, Touring & Trekking
- Schaltstufen: 11-fach
- Befestigung: Standard
- Kapazität: 48 Zähne
- Kompatibilität: Shimano MTB 11-fach (Linkglide)
- Kompatible Kette: HG 11-fach, Linkglide CN-LG500
Technische Daten:
- Schalträdchen: 11 Zähne / 13 Zähne
- Material äußerer Käfig: Aluminium
- Material innerer Käfig: Aluminium
- Material weitere Bauteile: Aluminium, Polyamid / Glasfaser, Stahl, Edelstahl
Kompatibilität:
- Schaltgriff: SL-M8130-R11, SL-M8130-IR11, SL-U8000-11R, SL-U8000-11IR, SL-U6000-11R
- Kassette (11-45 Z): CS-LG700-11, CS-LG400-11
- Kette: CN-LG500, CN-HG601-11, CN-HG701-11, CN-HG901-11
Features:
- Schaltwerk für City- und Trekkingbikes mit Shimano Linkglide-Antrieb (nur 2x11-fach)
- Kettenstabilisator (Shadow+) verhindert Schlagen und Abspringen der Kette und fördert die Laufruhe
- sanftes und definiertes Schalten für komfortables, sicheres Pedalieren
- flache Bauweise verhindert Hängenbleiben an Hindernissen
- Aluminium mit attraktivem, lackiertem Finish und CNC-gefräster Struktur
- konstruiert und erprobt für dauerhafte Leistungsfähigkeit auch an E-Bikes (E-Bike Rated)
- Leit- und Spannrollen-Lagerung gedichtet
- vier fluorbeschichtete Gelenkbuchsen
Technologie:
Shadow RD+ Shadow-Plus-Schaltwerke sind genauso niedrig profiliert wie die Shadow-Schaltwerke von Shimano. Darüber hinaus kommt ein Stabilisator mit Ein- und Ausschalter zum Einsatz, der das Schlagen der Kette reduziert und so einem Kettenabwurf entgegenwirkt. Zugleich führt das zu einem geräuschärmeren Antrieb. Im Vergleich zu anderen Kettenrückhaltevorrichtungen wird außerdem Gewicht gespart.
Ausführungen:
- Käfiglänge: SGS
- Maximale Zähnezahl größtes Ritzel: 45 Zähne
- Minimale Zähnezahl größtes Ritzel: 45 Zähne
- Maximale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 11 Zähne
- Minimale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 11 Zähne
- Maximale Differenz vorn: 14 Zähne
- Gesamtkapazität: 48 Zähne
Die Shimano CUES-Serie bietet eine breite Palette an Optionen für verschiedene Fahrradtypen und Fahrstile. Von der Einsteigergruppe U4000 bis zur High-End-Option U8000 ist für jeden Bedarf und jedes Budget etwas dabei. Die Linkglide-Technologie sorgt für eine hohe Haltbarkeit und Zuverlässigkeit, während die verschiedenen Ausstattungsmerkmale wie Shadow Plus und unterschiedliche Gangzahlen eine individuelle Anpassung ermöglichen.
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