Trekkingrad Definition: Der vielseitige Allrounder für Alltag und Abenteuer

Als Trekking e-Bikes werden Räder bezeichnet, welche sich durch ihre Konstruktion und Komponenten besonders gut für lange Touren auf und abseits befestigter Straßen eignen. Trekking Pedelecs gehören zu den beliebtesten e-Bike Typen.

Trekkingräder sind ursprünglich für längere Touren auf unterschiedlichem Terrain konstruiert. Das macht sie so flexibel und vereinigt ihre Eigenschaften von Sportlichkeit und Komfort. Trekking Fahrräder sind Multitalente.

Doch was genau zeichnet ein Trekking e-Bike aus? Stellt man sich das optimale Elektrofahrrad für lange Strecken vor, sind drei Dinge von entscheidender Bedeutung: hohe Ausdauerleistung, ein Maximum an Komfort und große Belastbarkeit. Man muss eine Elektrounterstützung einsetzen, die auch über eine hohe Reichweite hinweg die Leistung aufrechterhält und durchgängig den Fahrkomfort sichert.

Was ist ein Trekkingrad?

Ein Trekkingrad ist vielseitig und damit das ideale Fahrrad, wenn man es für mehrere Einsatzzwecke nutzen möchte. Mit einem Trekkingbike kannst du sportlich unterwegs sein, es aber auch zum Einkaufen oder für gemütliche Ausfahrten und Fahrradtouren nutzen.

Ihre Stabilität macht die Bikes auch für Menschen attraktiv, die etwas schwerer sind, oder größere Lasten transportieren wollen. Trekkingfahrräder eignen sich daher für Stadt und Land, Straße, Schotter oder feste Waldwege. Im Gegensatz zum MTB sollten ruppige Trails hingegen vermieden werden.

Ein Trekkingrad ist der optimale Begleiter für den Alltag auf der Straße und darüber hinaus auch fürs leichte Gelände einsetzbar.

Trekking E-Bikes - Die Allrounder unter den E-Bikes

Trekking e-Bikes sind mit einem stabilen Rahmen ausgestattet. Die Sitzposition ist gestreckter und dadurch sportlicher als bei einem City e-Bike. Es ist ein Hybrid aus City e-Bike und e-Mountainbike.

Du möchtest mit deinem Trekking e-Bike Reisen, Touren und längere Ausflüge unternehmen? Die technische Ausstattung ist hochwertig: Dazu gehören ein leistungsfähiger Motor, ein ausdauernder Akku, eine sehr gute Lichtanlage und eine genaue Anzeige der Batteriekapazität.

Trekking e-Bikes sind mit einem starken Antrieb und großem Akku ausgestattet, um eine hohe Reichweite zu erzielen und bieten außerdem eine komfortable Sitzposition für lange Strecken.

Stell dir vor, du begibst dich mit deinem Elektrofahrrad auf einen längeren Ausflug. Dich erwartet ein Mix aus verschiedenen Untergründen: geteerte Straßen, Schotterpisten und Waldwege.

Das Alles stellt besonders für den Rahmen eine vielseitige Belastung dar. Daher wird bei Trekking e-Bikes auf hohe Robustheit und Zuverlässigkeit gesetzt, sodass du jeden Weg ohne Probleme meistern kannst.

Erreicht wird das durch sehr stabile Naben und Laufräder, sowie die Verwendung von (größtenteils) Aluminium als Rahmenmaterial. Denn Aluminium bietet ein geringes Gewicht bei extrem hoher Steifigkeit, was nicht nur den Fahrkomfort erhöht, sondern auch für die nötige Sicherheit sorgt.

Komfort und Antriebssysteme

Komfort ist das zweite entscheidende Merkmal für e Trekkingbikes und Touren e-Bikes. Denn beim Zurücklegen von langen Strecken sollte ein hohes Maß an Fahrkomfort und eine Fahrt ohne lästige Rückenschmerzen zur Normalität gehören.

Unter der großen Vielfalt von Trekking e-Bike Modellen findest du natürlich auch unterschiedliche Antriebssysteme. Auffällig oft werden dir hier die e-Bike-Motorenhersteller Bosch, Brose, Shimano und Yamaha ins Auge fallen, welche durch immer weiterentwickelte Technologien den Elektroantrieb auf dem neusten Stand halten.

Der e-Bike-Akku der e Trekkingräder ist der Energiegeber des gesamten Pedelec-Systems und mit einem leeren Akku endet auch die schönste Tour. Besonders bei Trekking e-Bikes, mit denen du längere Strecken zurücklegst, wird daher auf eine langanhaltende Akkuleistung geachtet.

Die meisten Pedelecs gibt es mit Akkuvarianten von 400, 500 und 600 Wh. Als besonders leistungsfähig erweisen sich die neueren Modelle der Lithium-Ionen-Akkus. Diese sind nicht nur umweltfreundlich, sondern durch eine hohe Energiedichte auch besonders stark in Ihrer Leistung.

Geringes Gewicht und eine hohe Lebensdauer gehören zu den weiteren Vorteilen und machen die Lithium-Ionen Akku’s zu absoluten Kraftpaketen!

Für alle, denen lange Strecken noch immer nicht lang genug sind, bietet sich das Dual Battery System von Bosch an. Dieses kombiniert zwei e-Bike-Akkus miteinander und kommt so auf Akku-Kapazitäten von bis zu 1.000 Wh.

Die Angaben der möglichen Kilometer pro Akkuladung variieren von Hersteller zu Hersteller.

Die Wahl des Elektromotors beim Trekking e-Bike

Wenn es um den Elektromotor selbst geht, so besteht die Wahl zwischen Mittel- und Heckmotoren. Keine dieser Optionen ist per se die schlechtere. Während Mittelmotoren durch ihre Position unter dem Tretlager den Vorteil eines natürlichen und angenehmen Fahrgefühls bieten, glänzen Heckantriebe durch den geringen Verschleiß an Kette und Ritzel.

Es ist auch in dieser Hinsicht sinnvoll verschiedene Trekking e-Bikes Probe zu fahren und herauszufinden, welche Variante sich am besten anfühlt. Generell sollte der Trekking-Motor genügend Power mitbringen, um das e-Bike auch vollbeladen mit Gepäck steile Anstiege hinauf zu bringen.

Welcher Trekking-Typ sind Sie?

Typ 1: Der sportliche Entdecker

„Ich fahre Trekking e-Bike weil ich darauf die Welt entdecken möchte - und zwar nicht nur am Wochenende, sondern auch in meinem Urlaub. Ich liebe die sportliche Herausforderung und scheue deshalb keinen Berg.”

Du möchtest das Beste aus beiden Welten haben: Entspannt die Landstraße entlang cruisen aber auch einmal den Kick einer kleinen Offroad-Strecke erleben. Weil du aber gerne lange Strecken fährst, kommt ein sanfter City e-Bike Antrieb für dich nicht in Frage.

Magst du es sehr dynamisch und legst Wert auf viel Power, schau dich bei den eMTB-Antrieben um. Magst du abwechslungsreiche Strecken und sportliche Herausforderungen, gehst diese aber wohlüberlegt und eher ruhig an, tut es auch ein Trekking Antrieb, wie der Bosch Performance Line, der Shimano E6100 oder der Brose Drive T.

Typ 2: Der Offroad-Abenteurer

“Mein Trekking e-Bike soll gleich zwei Anforderungen erfüllen: Es soll auch auf langen Strecken bequem sein, sollte aber auch ausgeprägte Mountainbike-Eigenschaften mitbringen. Denn ich entdecke meine Umgebung am liebsten abseits der Touristen-Strecken, dabei scheue ich weder Offroad-Strecken, noch Anstiege.”

Hast du dich in dieser Aussage wiedergefunden? Dann solltest du in jedem Fall ein Trekking e-Bike mit eMTB-Motor auswählen. Antriebe wie der Bosch Performance CX, der Brose Drive S oder der Yamaha PW-X haben ein hohes Drehmoment und eine hohe Unterstützung in Prozent der eigenen Leistung.

Viel wichtiger bei diesen Motoren ist aber: Die Unterstützung kommt nicht sanft und unbemerkt, die Elektromotoren schieben dich spürbar nach vorne. Für dich auch interessant: Der Shimano-Motor und der Bosch-Motor bieten in ausgewählten Unterstützungsstufen eine dynamische Unterstützung - der Motor reagiert also mit seiner Leistung auf den Druck, den du auf das Pedal bringst.

Typ 3: Der Genuss-Fahrer

“Ich nutze mein Trekking e-Bike für tägliche Wege in der Stadt und unternehme am Wochenende überschaubare Touren auf leichten Wegstrecken. Ich vermeide lange Anstiege und fahre selten abseits befestigter Straßen - ich bin eben der Genuss-Fahrer.”

Für dich kommt auch ein City e-Bike-Antrieb in Frage. Der Vorteil an diesen Antrieben ist das natürliche Fahrgefühl, denn weil die City-Motoren die Unterstützung sehr sanft dazugeben und auch wieder zurücknehmen, spürst du keinen Druck des Motors - du wirst ganz behutsam in deiner eigenen Tretleistung unterstützt.

Solche Motoren sind beispielsweise der Bosch Active Line oder der Impulse Evo. Einige der City-Antriebe haben allerdings ein geringeres Drehmoment - einfach übersetzt bedeutet dies: weniger Maximalkraft.

Mountainbike vs. Trekkingrad: Was ist der Unterschied?

Soll es lieber ein Mountainbike oder ein Trekkingrad sein? Die beiden Fahrradtypen weisen zahlreiche Unterschiede und diverse Vor- und Nachteile auf, die wir im Folgenden diskutieren wollen und dir bei deiner Kaufentscheidung hoffentlich weiterhelfen können.

Was ist ein Mountainbike?

Mountainbikes sind in erster Linie Sportgeräte für den Offroad Einsatz, dabei fällt vom günstigen und einfach ausgestatteten Hardtail bis zum Wettkampf Fully alles unter diesen weit gefassten Oberbegriff sowie deren Abwandlungen Enduro, Downhill, Dirt- und Fatbike.

MTBs können praktisch überall fahren, fühlen sich aber erst so richtig wohl, wenn du mit ihnen den Asphalt verlassen hast: Auf Wald- und Schotterwegen, auf losen und matschigen Untergründen bis hin zu anspruchsvollen Trails spielen die Geländespezialisten unter den Fahrrädern ihre Stärken aus.

Der Hauptgrund liegt schon in der Wahl der Bereifung: Grob profilierte Reifen bieten im Gelände hervorragenden Grip, fühlen sich dafür auf der Straße etwas schwammig an, dazu rollen sie lauter und unkomfortabler als typische Trekkingbike Reifen.

Im MTB Bereich kannst du mit 27,5“ Zoll (650b) und 29“ Zoll zwischen unterschiedlich großen Laufrädern wählen. Vielfältig sind die Anforderungen an den Antrieb, denn von steilen Kletterpassagen bis zu temporeichen Abfahrten muss die Übersetzung für alle Belange den richtigen Gang parat halten.

Die idealen Voraussetzungen dafür bietet die Kettenschaltung - von den fein abgestuften Antrieben mit Zweifachkurbel bis zu den leichten und noch jungen Antrieben mit Einfachkurbel.

Bei den Bremsen werden im MTB Bereich keine Kompromisse eingegangen. Da die Scheibenbremse unabhängig von Schmutz und Wetter stets eine zuverlässige Verzögerung gewährleistet, kommt sie über alle Preis- und Qualitätsstufen hinweg zum Einsatz.

Einzig im absolut untersten Preissegment sind vereinzelt noch Modelle mit Felgenbremse zu finden, bei ähnlichem Preisgefüge ist die Scheibenbremse jedoch immer die bessere Wahl.

Bei der Ausrichtung auf sportliche Fahrten abseits befestigter Wege wird alles Überflüssige am liebsten weggelassen, daher werden Schutzbleche und Beleuchtung nur bei wirklichem Bedarf und dann meist als leicht zu entfernende Steck-Variante verwendet.

Allen Mountainbikes gemein ist die eher sportlich und auf Vortrieb ausgerichtete Sitzposition mit einer entsprechenden Rahmengeometrie. Je nach Ausprägung der sportlichen Sitzposition wird diese im Alltag schnell als anstrengend und unkomfortabel empfunden.

Federgabel und Dämpfer haben vorwiegend sportliche Gründe, sollen Unebenheiten im Gelände abfedern und für eine gute Traktion und Bodenhaftung sorgen.

Die Kombination aus robustem Aufbau, standfesten Bremsen und leistungsfähiger Schaltung macht das Mountainbike aber auch interessant für Sonderaufgaben. So sieht man nicht selten auf Alltagstauglichkeit getrimmte MTBs mit Kinder-, Hunde- oder Transportanhänger.

Geländespezialist vs. Allrounder - Gegenüberstellung beider Bikes

Die Entscheidung ob Mountainbike oder Trekkingrad ist in erster Linie von dem bevorzugten Einsatzgebiet abhängig. Das Trekkingrad bzw. das All Terrain Bike ist für einfaches Gelände wie Feldwege, Straßen und den Stadtverkehr konzipiert, während das Mountainbike der Spezialist für actionreiche Fahrten in schwierigem Gelände ist.

Ein wesentlicher Unterschied liegt dabei im Gewicht beider Fahrradtypen. Mountainbikes sind mit einem Gewicht von ca. 11-14 kg deutlich leichter als die Trekkingräder, die in der Regel ein Gewicht von ca. 16-19 kg besitzen. Selbstverständlich gibt es je nach Bauweise und Ausstattung aber auch immer Ausnahmen.

Das Gewicht des Bikes ist beim Fahren nicht zu unterschätzen, da ein Mehr an Masse gleichzeitig einen höheren Kraftaufwand erfordert. Eng damit verwurzelt ist das Thema Geschwindigkeit, denn: ein schwereres Fahrrad ist grundsätzlich auch schneller als ein leichteres - zumindest bergab.

Aber nicht nur das Gewicht, sondern etwa auch die Beschaffenheit der Reifen und Felgen sowie der Reifendruck haben eine Auswirkung auf das Fahrtempo.

Des Weiteren unterscheiden sich Mountainbikes und Trekkingräder hinsichtlich der Sitzposition. Trekkingräder gelten aufgrund der aufrechten Sitzposition als bequemer und entspannter, während die gebeugte Haltung auf dem Mountainbike ein anspruchsvolleres, sportlich-dynamischeres Fahren mit sich bringt.

Die Ästhetik macht‘s

Der Fahrradmarkt bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, von groß bis klein, von knallig bunt bis dezent, von ausgefallen bis schlicht. Hört man sich in der Fahrradszene um, so spielen beim Kauf nicht selten auch ästhetische Gründe eine Rolle.

Dieses Rennen dürfte das Mountainbike wohl für sich entscheiden, da seine Form und Bauweise von den meisten Bikern als optisch ansprechender als die der Trekkingräder empfunden wird. Aber bekanntlich sind die Geschmäcker auch bei diesem Thema verschieden.

Das Trekkingrad punktet hingegen in Sachen Gepäckaufnahme, da es in der Regel über einen Gepäckträger verfügt, an dem zusätzliche Packtaschen angebracht werden können. Aus diesem Grund sin auch längere Fahrradtouren möglich. Das Mountainbike bietet eine schlechte bis gar keine Gepäckaufnahme.

Auch der Pflege- und Wartungsaufwand ist beim Trekkingrad grundsätzlich niedriger, da das Schutzblech vor einer starken Verschmutzung sowohl des Fahrrads als auch des Fahrers schützt. Das Mountainbike hingegen verzichtet zumeist auf ein Schutzblech.

Des Weiteren verwendet das Trekkingrad häufig eine weniger komplexe Technik als das Mountainbike, was die Pflegearbeiten geringer macht.

All Terrain Bikes (ATB) als Kompromiss

Einen schönen Kompromiss aus beiden Fahrradkategorien kann man bei den sogenannten ATB Fahrrädern finden. Diese gibt es heutzutage natürlich auch in der ATB E-Bike Version. Sie sind das Bindeglied zwischen Mountainbikes und Trekkingrädern und enthalten Merkmale beider Kategorien.

Das Schöne an ATBs - so vielseitig wie ihr Einsatzbereich, so günstig sind sie auch in der Anschaffung. All Terrain Bikes für Einsteiger kannst du schon ab 500€ erstehen.

Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)

Auch wenn es den meisten Bikern nicht wichtig erscheint, so ist das Mountainbike in seiner gebräuchlichen Form nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Für die Fahrt auf öffentlichen Straßen ist es daher nur mit einer Zusatzausrüstung zugelassen, die maßgeblich den Bereich Beleuchtung betrifft.

Anders sieht es beim Trekkingrad aus, denn dieses entspricht in der Regel den Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), wonach eine Lichtanlage und die nötigen Reflektoren vorhanden sein müssen.

Die besten Trekking E-Bikes im Überblick

Sie sind auf der Suche nach einem vielseitigen Begleiter für den Alltag, sei es für Touren, kurze Strecken, Feldwege oder Stadtabenteuer? Dann ist ein Trekking e-Bike genau das Richtige für Sie.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, präsentieren wir die aus unserer Sicht besten Trekking e-Bikes. Dennoch ersetzt nichts eine persönliche Probefahrt, um Ihren Favoriten genau zu prüfen - besuchen Sie dazu einen Fachhändler in Ihrer Nähe.

  1. Riese & Müller Charger4 GT Vario
    • Motor: Bosch Performance Line CX 4.0, 85 Nm, 250W
    • Akku: 750 Wh
    • Display: Bosch Intuvia 100 Cockpit
    • Schaltung: enviolo 380 (stufenlose Nabenschaltung)
    • Bremsen: Magura MT4/MT5 (Hydraulische Scheibenbremsen)
    • Gewicht: 27,5 kg
    • Preis: ab 5.749 € UVP

    Das Riese & Müller Charger4 GT Vario bietet nicht nur eine beeindruckende Leistung mit dem Bosch-Motor und einem großzügigen Akku, sondern auch eine stufenlose Nabenschaltung für ein komfortables Fahrerlebnis. Die hydraulischen Scheibenbremsen von Magura sorgen für zuverlässige Kontrolle in jeder Situation.

  2. Specialized Turbo Vado 4.0 Step-Through
    • Motor: Specialized Turbo Full Power System 2.0, 70 Nm, 250 W
    • Akku: 710 Wh
    • Display: Specialized MasterMind TCD
    • Schaltung: SRAM NX Eagle, 11-Gang (Kettenschaltung)
    • Bremsen: SRAM Level, 2-Kolben, 180 mm (Hydraulische Scheibenbremsen)
    • Preis: ab 3.500 € UVP

    Mit dem Turbo Vado 4.0 Step-Through von Specialized erhalten Sie ein elegantes Trekking e-Bike mit einem leistungsstarken Motor und einem beeindruckenden Akku. Die hochwertige Kettenschaltung von SRAM und die hydraulischen Scheibenbremsen sorgen für eine präzise und sichere Fahrt.

  3. Focus Aventura² 6.7
    • Motor: Bosch Performance Line CX 4.0, 85 Nm, 250 W
    • Akku: 625 Wh
    • Display: Bosch LED Remote + Intuvia 100
    • Schaltung: Shimano Deore, 10-Gang (Kettenschaltung)
    • Bremsen: Shimano MT200 (Hydraulische Scheibenbremsen)
    • Gewicht: 25,2 kg
    • Preis: ab 3.899 € UVP

    Das Focus Aventura² 6.7 bietet eine ausgewogene Kombination aus Leistung und Funktionalität. Der leistungsstarke Bosch-Motor, die hochwertige Shimano Deore Schaltung und die zuverlässigen hydraulischen Scheibenbremsen machen dieses e-Bike zu einem verlässlichen Begleiter für Ihre Abenteuer.

Diese Auswahl repräsentiert nur einen Bruchteil der verfügbaren Trekking e-Bikes auf dem Markt. Planen Sie Ihre Probefahrt noch heute und entdecken Sie, welches Modell am besten zu Ihrem Fahrstil und Ihren Anforderungen passt.

Tabelle: Rahmengrößenempfehlungen für Trekkingräder und Citybikes

Körpergröße (ca.) Empfohlene Rahmengröße (Trekkingrad) Empfohlene Rahmengröße (Cityrad)
150 - 160 cm 43 - 48 cm 43 - 48 cm
160 - 170 cm 48 - 53 cm 48 - 53 cm
170 - 175 cm 53 - 55 cm 53 - 55 cm
175 - 180 cm 55 - 56 cm 55 - 58 cm
180 - 185 cm 56 - 58 cm 58 - 61 cm
185 - 190 cm 58 - 60 cm 61 - 63 cm
> 190 cm ab 60 cm

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0