Die besten Bremsbeläge für E-Bikes: Ein umfassender Leitfaden

Noch nie hatten es Bremsen so schwer wie heute. Dank E-Mountainbikes fahren wir weiter, schneller und länger. Entscheidend für die Sicherheit und das eigene Selbstvertrauen im anspruchsvollen Terrain ist eine gute Bremse. Jedes Jahr werden die Trails, die wir fahren, etwas härter, die Reifen bissiger und wir immer schneller. Egal ob man nach neuen Bestzeiten bergab sucht oder sich einfach nur sicherer fühlen möchte, die Anforderungen an eine gute Scheibenbremse sind immer dieselben.

Sie muss kraftvoll sein, sich gut dosieren lassen, zuverlässig funktionieren, einfach zu warten und im Idealfall auch noch günstig sein. Die Herausforderungen einer Scheibenbremse haben sich weiterentwickelt und neue Akteure haben den Status quo aufgebrochen.

Testverfahren und -bedingungen

Auf dem Trail ist es nicht möglich, die kraftvollen Bremsen konstant an ihrem Limit zu vergleichen. Der rutschige Untergrund, die Wetterbedingungen und endlose Lines machen einem einen Strich durch die Rechnung. Deshalb wurden alle Bremsen zwei Tage lang auf dem computergesteuerten Prüfstand von Hope Tech gequält. Der typisch metallisch-verbrannte Geruch, den man von Passtraßen kennt, lag in der Luft und jeder noch so kleine Parameter wurde mit enormer Genauigkeit aufgezeichnet. Jede Bremse wurde derselben erbarmungslosen Prozedur unterzogen.

Die Bremsen wurden in Kombination mit den 180er-Bremsscheiben der jeweiligen Marke zunächst 80 Mal mit einer heftigen Bremsung bei 100 kg simuliertem Fahrergewicht eingebremst. Wenn sie eingebremst waren und keine Änderungen der Bremskraft mehr festgestellt werden konnte, begann der eigentliche Test. Er bestand aus 20 kraftvollen Bremsungen von 35 auf 15 km/h und 20 Wiederholungen von 35 auf 0 km/h sowie dem Härtetest: 10 wiederholte Bremsungen von 45 auf 0 km/h.

Die Bremsen sind unglaublich kraftvoll: Wenn nur ausreichend Kraft auf den Hebel wirkt, könnte jede von ihnen mehr Power entwickeln, als je auf einen MTB-Reifen übertragen werden kann. Die Absolutwerte aus dem Labor sagen nicht aus, wenn man sie nicht auf den einzelnen Finger bezieht, der die Bremse betätigt. Nach einem ausführlichen Optimierungsprozess kamen wir zu dem Verfahren, den Bremshebel analog zur Kraft eines menschlichen Fingers mit 40 N, also in etwa 4 kg, zu belasten. Bei allen Hebeln haben wir den Druckpunkt möglichst weit nach außen gestellt.

Das gab uns ein realistisches Ergebnis, wie viel Power eine Bremse bei einem kraftvollen Fingerzug wirklich entwickelt. Bremsen zu vergleichen kann ja nicht so schwer sein - mehr Bremskraft bedeutet bessere Performance, oder? Ganz so einfach ist es leider nicht. Bei der Auswertung der Graphen des Bremsvorgangs haben wir gesehen, dass das Material der Beläge relevanter ist als die eigentliche Kraft. Einige Bremsen wiesen zunächst hohe Bremsmomente auf, aber nach einer Sekunde fiel die Leistung dramatisch ab, weil sich die Beläge erhitzt hatten. Die besten Bremsen sind in der Lage, ein konstantes Bremsmoment zu liefern, was zu einer schnellen Bremsung führt.

Zahlenwerte aus dem Labor sind das eine, die Welt da draußen ist das andere. Auf dem Trail haben wir alle Bremsen unter Realbedingungen getestet. Regen, Schlamm, aber auch Ermüdung und Angst sind Größen, die man nicht im Labor testen kann. Die Daten aus dem Messstand geben zwar gute Anhaltspunkte, sind aber nur ein Teil der Wahrheit. Eine sehr starke, aber schwer dosierbare Bremse zu benutzen, ist wie mit einem 1.000-PS-Wagen ohne ESP über Schotterpisten zu heizen. Vier Monate lang haben unsere Tester die Bremsen mit 200/200er-Scheiben und einer einheitlichen (und großartigen) MAXXIS Minion DHF/DHR II-Reifenkombination über Tausende Trailkilometer getestet. Kraft ist wichtig, aber das Wichtigste ist, wie sie sich auf dem Trail kontrollieren lässt.

Wichtige Überlegungen bei der Bremsenauswahl

Bei der Wahl der richtigen Bremsen für Ihr E-Bike sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

  1. Leicht vs. Vierkolbenbremsen: Gewicht zu sparen ergibt bei einem klassischen Mountainbike Sinn, aber bei einem E-Mountainbike würden wir keine Kompromisse eingehen. Wir würden niemals Bremsperformance für Gewichtsersparnis opfern und es ist an der Zeit, starke Bremsen auch jenseits von Downhillbikes einzusetzen.
  2. Upgrade auf größere Bremsscheiben: Das Upgrade von 180er auf 200er-Bremsscheiben verringerte in unserem Labortest nicht nur die Bremszeit um durchschnittlich 18 %, man brauchte auch weniger Kraft, sodass die Arme weniger schnell zu machen und ermüden. Außerdem wird die Dosierbarkeit besser. Wenn man mit einer Bremse Probleme hat und mit 180er-Scheiben fährt, wird man mit einer größeren Scheibe eine Verbesserung feststellen.
  3. Die Bedeutung der Bremsbeläge: Egal wie gut die Hebel sind, egal wie groß die Kolben, am Ende sind es die Beläge, die die ganze Kraft übertragen. Gute Bremsbeläge sind der ausschlaggebende Punkt für kraftvolles Abbremsen. Gesinterte Beläge sorgen mit ihrem metallischen Grundmaterial für maximale Performance auf langen Abfahrten, während organische Beläge sehr viel Biss bieten. Auch die Angebote von Fremdherstellern sollte man in Betracht ziehen: In unseren Tests lieferte die SRAM CODE R mit Trickstuff Power+ Belägen im Schnitt 20 % mehr Bremsmoment und um 18 % bessere Bremszeiten.
  4. Korrektes Einbremsen: Das korrekte Einbremsen macht einen großen Unterschied. Anfangs wiederholte Bremsungen hinterlassen eine dünne Schicht Bremsbelag auf der Scheibe und sorgen für maximale Reibung und Performance. Auf dem Prüfstand haben wir die Beläge mit einem zwei Mal durchgeführten Set von 20 Wiederholungen von einsekündigen Bremsungen von 15 km/h und anschließend 20 Wiederholungen von zweisekündigen Bremsungen von 15 km/h eingebremst.
  5. Mineralöl vs. DOT: Mineralöl und DOT haben ähnliche Siedepunkte, aber während Mineralöl relativ harmlos und unkompliziert ist, nimmt DOT nicht nur Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und kann so theoretisch an Performance verlieren, es ist auch noch giftig und korrosiv. Ein paar Spritzer reichen, um den Lack deines Bikes zu beschädigen, und in der Umwelt und auf der Haut richtet es auch Schäden an. Wenn eine Bremse auf DOT ausgelegt ist, kann man es leider nicht einfach durch Mineralöl ersetzen, das würde die Dichtungen zerstören.

Empfehlungen für verschiedene Fahrstile

Welche Bremse ist also am besten? Einen Gewinner zu bestimmen ist gar nicht so einfach, denn Bremsen sind, wie so vieles im Leben, eine sehr persönliche Sache: Manche möchten, dass die Bremse zu Beginn sanft wie eine Feder über die Scheibe streicht, andere wollen, dass sie gleich ordentlich zupackt.

  • Trickstuff Direttissima: Ganz oben im Testfeld befindet sich die Trickstuff Direttissima die in Sachen Power und Dosierbarkeit die absolute Benchmark darstellt. Allerdings ist die Bremse so teuer, das wirklich nur die mit den dicksten Geldbeuteln sie sich leisten können.
  • TRP Quadiem und Hope: Wer auf super feinfühlige Dosierbarkeit steht, sollte sich die TRP Quadiem und die Hope-Bremse einmal ansehen. Sie bieten eine sehr lineare Verzögerung, aber es fehlt ihnen im steilen Gelände an Power.
  • SRAM Code: Ein sehr guter Allrounder ist die SRAM Code. Sie hat genug Kraft um euch immer sicher zum Stehen zu bringen, muss aber mit 200 mm Bremsscheiben gefahren werden. Die SRAM Code R ist ein echtes Schnäppchen, wir würden aber etwas mehr für die Code RSC mit dem besseren Swing Link-Hebel ausgeben.
  • Shimano Saint und Magura MT7: Für den Einsatz am E-Mountainbike sind die Shimano Saint und die Magura MT7 die erste Wahl. Die Magura MT7 sichert sich dank ihrer besseren Dosierbarkeit mit dem neuen HC-Bremshebel den begehrten Testsieg!

Das Zusammenspiel von Belägen und Scheiben

Beläge und Scheiben müssen sich aneinander gewöhnen. Dabei soll es ruhig heiß hergehen. Was viele nicht wissen: Das Paarungsverhalten von Belägen und Scheibe hängt entscheidend von den ersten gemeinsamen Momenten ab. Bei Dauerbremsungen - etwa auf langen Abfahrten - kann die Reibungshitze schnell auf über 300 Grad hochschnellen. Darauf sollten beide Partner vorbereitet sein. Sonst kann es sein, dass die Bremse kollabiert.

Test von Bremsbelägen verschiedener Hersteller

Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Deshalb testen wir Bremsen und Zubehör unter extremen Bedingungen. Um herauszufinden, welche der vielen Beläge am Markt am besten mit den Bestseller-Bremsen harmonieren, haben wir 18 Paarungen bis an die Leistungsgrenze gebracht - Beläge der Marktführer Shimano, Sram und Magura, plus Nachrüstbeläge von BBB, Kool-Stop, Reverse, Sixpack, SwissStop und Trickstuff. Ein gewaltiger Aufwand. Denn jeder Hersteller bietet mittlerweile verschiedene Arten von Belägen an. Jede hat ihre Vor- und Nachteile.

  • Organische Beläge: Organische Beläge gelten als leise und leistungsfähig bei Kälte, sollen aber schneller verschleißen und bei Hitze schwächeln.
  • Sintermetall-Beläge: Beläge aus Sintermetall dagegen stehen im Ruf, extrem hitzebeständig und verschleißfest zu sein. Dafür sollen sie den Scheiben mehr zusetzen und zum Quietschen neigen.

So weit die Klischees. Denn unser Test zeigt: Es kommt auch stark darauf an, wie Bremsen eingefahren werden. Drei Wochen haben wir im Labor am Prüfstand verbracht, um den Testkandidaten in Sachen Bremskraft, Standfestigkeit und Verschleißverhalten auf den Zahn zu fühlen. Besonders wichtig: ein definierter Einbremsprozess, beim dem die Bremse erst eingeschliffen und schließlich behutsam auf Temperatur gebracht wird. Das ist wichtig, damit sich auf Belag und Scheibe die sogenannte Reibschicht bilden kann.

Dazu tauschen Belag und Scheibe so lange gegenseitig Material aus, bis eine mikroskopisch dünne Schicht entsteht, die chemisch nahezu identisch ist - Gleich und Gleich reibt sich eben am besten. In drei Trocken- und Nassbremsungen wurde schließlich die Bremskraft ermittelt. Dann ging es in den Wärmestandfestigkeitstest. Die Pärchen mussten 30 Bremsungen absolvieren, die einer kurzen, aber heftigen Vollbremsung bei 12 Grad Gefälle und 45 km/h entsprechen. War eine Stufe geschafft, wurde die Bremskraft erhöht - in drei Stufen bis auf 630 Newton, was 120 Kilo Systemgewicht entspricht. So wurde unter Last die Temperatur im Belag bis zur Messbarkeitsgrenze von über 600 °C getrieben - oder eben bis zum Kollaps.

Zwei weitere eingebremste Sätze wurden schließlich im Zeitraffer verschlissen. Die 1000 Bremszyklen dauerten in unserem Labor knapp eine Stunde. Auf dem Trail würden die meisten dafür wahrscheinlich eine ganze Saison benötigen.

Zum Test angetreten waren die Bremsenklassiker Magura MT6, Shimano XT und Sram Guide, auf denen je zwei Originalbeläge sowie insgesamt vier Nachrüstbeläge getestet wurden. Wobei die Bremsenhersteller betonen, dass nur eigene Originalteile optimal zu ihren Bremsen passen und bei Verwendung von Fremdprodukten Garantie-, Gewährleistungs- und Haftungsansprüche in der Regel verfallen. Bremsbeläge stammen meist aus Fernost - und nicht selten aus derselben Fabrik. Doch die Rezepturen der Reibmaterialien unterscheiden sich deutlich voneinander.

So können manche organische Beläge bei einer Temperatur von über 300 °C noch deutlich an Leistungsfähigkeit zulegen, weil dann erst alle flüchtigen Bestandteile aus dem Harz verdampft sind. Andere befinden sich hier schon an der oberen Temperaturgrenze. Bei Sintermetallbelägen fängt hier meist der Spaß erst richtig an, die Bremskraft erreicht ihr Maximum, und vorher nervtötende Geräusche verschwinden plötzlich.

Weil die Leistungsfähigkeit der Beläge von der verwendeten Bremse abhängt, haben wir die Bremsleis­tung für jedes Bremsmodell individuell bewertet. Auffällig, aber nicht in der Bewertung berücksichtigt: der hohe Scheibenverschleiß der organischen Beläge von Reverse und Sixpack. Jeder raspelte die Hälfte der dünnen Edelstahlschichten der XT Ice-Tech-Scheibe ab. Damit wandelten sie in unserem Test fast 25 Euro in Wärme um. Sonst spielte Verschleiß bei den Scheiben eher keine Rolle.

Nicht jede Paarung harmoniert also. Doch wenn man die richtige gefunden hat, kann es ruhig heiß hergehen. Auch nach der Eingewöhnungsphase.

Ergebnisse des Bremsbelagtests

Im Labor mussten sich 18 Paarungen beweisen, um in Bezug auf Brems-Power, Standfestigkeit und Verschleiß zu überzeugen. Die Beläge wurden auf drei Bremsen mit originalen 180-mm-Bremsscheiben getestet und individuell für das getestete Bremsmodell bewertet. Jeder Belag absolvierte 1000 Trockenbremsungen, und die Bremsleistung wurde über je drei Trocken- und Nassbremsungen gemittelt.

Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse für die getesteten Bremsen:

Magura MT6 mit Storm HC 180 Disc

Besonders Touren-Biker schätzen die Bremskraft und die Zuverlässigkeit der MT6. Die Beläge wurden, wie bei Shimano und Sram auch, auf einer 180er-Scheibe ermittelt.

  • Kool-Stop D160: Leichtes Fading bei hohen Temperaturen und etwas schwache Nasswertung kosten den D160 auf der Magura Punkte. Aber: Top Verschleiß!
  • Kool-Stop D160S: Höchste Bremskraft bei Nässe und auch bei extremen Temperaturen keine Schwäche. Top! Der D160S schont die Scheibe, kann aber laut werden.
  • Magura 7.C: Starke Bremswerte und bis in höchste Tempraturbereiche sicher. Der relativ hohe Verschleiß drückt auf die Kosten, trotz des günstigen Preises.
  • Magura 7.P: Lange Einbremszeit lohnt sich! Genauso stark, aber besserer Verschleiß als der hauseigene 7.C - bei extremer Hitze jedoch etwas früher an der Grenze.
  • Swissstop Disc 30: Starker, bissiger Belag! Ein zu frühes, leichtes Fading und eine nur durchschnittliche Laufleistung kosten dem Disc30 das Testurteil Sehr gut.
  • Swissstop Disc 30 E: Der zahme E-Bike-Belag war 2014 auf Shimano Verschleißkönig, verliert auf der Magura MT6 aber mehr Material. Temperaturgrenze von 300 °C.

Shimano Deore XT

Shimanos Bremse der oberen Mittelklasse gilt als robust und ist an vielen Bikes verbaut. Doch welche Beläge harmonieren mit ihr am besten?

  • Reverse Air-Con: Ein guter Systembelag mit separater, gut funktionierender Kühlplatte. Gute Bremskraft. Aber das leichte Initial-Fading kostet Punkte.
  • Reverse Disc Organic: Noch gute Bremskraft, jedoch starkes Fading. Belagverschleiß gerade noch befriedigend. Aber: sehr hoher Verschleiß an der XT-Scheibe!
  • Shimano G02A: Sehr niedriger Verschleiß und höchste Bremskraft auf der XT mit Ice-Tech-Scheibe. Leichtes Fading ab 300 °C verhindert die volle Punktzahl.
  • Shimano J02A: Genauso bärenstark und langlebig wie der G02A-Belag. Aber auch der J02A zeigt ab 300 °C ähnliches Initial-Fading wie der Bruder - damit verspielt er ein paar Punkte.

Faktoren, die die Bremsleistung beeinflussen

Mehrere Faktoren tragen zur Gesamtleistung von Bremsbelägen bei:

  • Material: Organische, gesinterte und semi-metallische Beläge bieten unterschiedliche Eigenschaften in Bezug auf Wärmeableitung, Verschleißfestigkeit und Bremskraft.
  • Einbremsen: Das richtige Einbremsen neuer Beläge ist entscheidend für die Optimierung der Reibung und Leistung.
  • Kompatibilität: Nicht alle Beläge sind mit allen Bremsscheiben kompatibel. Herstellerangaben sollten beachtet werden, um eine optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.

Zusätzliche Tipps zur Wartung und Pflege

Neben der Auswahl der richtigen Bremsbeläge ist die richtige Wartung entscheidend, um Ihre Bremsen in Topform zu halten:

  • Regelmäßige Reinigung: Halten Sie Ihre Bremsscheiben und Beläge frei von Schmutz und Öl, um eine optimale Bremsleistung zu gewährleisten.
  • Überprüfung auf Verschleiß: Überprüfen Sie regelmäßig die Beläge und Scheiben auf Verschleiß und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
  • Korrekte Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass die Bremsen richtig ausgerichtet sind, um ungleichmäßigen Verschleiß und Geräusche zu vermeiden.

Tabelle: Vergleich von Bremsbelagmaterialien

Material Vorteile Nachteile
Organisch Leise, gute Bremsleistung bei Kälte Schneller Verschleiß, Fading bei Hitze
Gesintert Hitzebeständig, verschleißfest Kann laut sein, leitet viel Hitze
Semi-Metallisch Geringerer Verschleiß, höhere Hitzebeständigkeit Kann zum Quietschen neigen

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0