Top Gun: Tom Cruise und seine legendären Motorräder

Der Action-Hit „Top Gun: Maverick“ könnte Tom Cruise (60) am Sonntag (12. März) seinen allerersten Oscar bescheren - denn der Kult-Streifen ist in insgesamt sechs Kategorien, darunter als „Bester Film“, nominiert. Eine große Ehre für Cruise!

Mit „Top Gun“ wurde Cruise 1986 mit nur 24 Jahren zum Weltstar. Jetzt wird er mit der bahnbrechenden Fortsetzung endgültig als Jet- und Kino-Legende in die Filmgeschichte eingehen. Mit seiner Ray-Ban-Brille, Lederjacke und dem strahlenden Hollywood-Lächeln lässt der Schauspielstar selbst die gefährlichsten Stunts lässig aussehen. Doch wie tickt der „Top Gun“-Held wirklich?

Die Kawasaki GPZ 900R Ninja: Eine Ikone wird geboren

Spätestens mit ihrem Auftritt in dem Hollywood-Blockbuster "Top Gun" (1986) wurde die Kawasaki GPZ 900R Ninja endgültig zu einer Ikone der rasanten achtziger Jahre. Unvergessen ist die Szene, in der Tom Cruise auf einer Kawasaki GPZ 900 R neben einem startenden Düsenjäger her rast. Aber das Motorrad hatte noch sehr viel mehr zu bieten, seine Präsentation im Dezember 1983 auf der kalifornischen Rennstrecke Laguna Seca war eine Revolution: Mit der GPZ 900 R läutete Kawasaki die Ära der Supermotorräder ein. Das "R" in ihrer Bezeichnung war dabei als Kampfansage zu verstehen, es stand für Racing.

Als erstes Motorrad überhaupt besaß die Kawasaki GPZ 900 R einen wassergekühlten Vierzylindermotor mit 16 Ventilen. Mit einer Leistung zwischen 98 und 115 PS beschleunigte die Kawa auf mindestens 248 km/h, was sie bei ihrem Debüt zum damals schnellsten Motorrad der Welt machte. Gleichzeitig konnte auch das Fahrwerk dieser Supermaschine mit ihrer Leistung mithalten, was damals keine Selbstverständlichkeit war. Nicht nur die Maschine, sondern auch das Fahrwerk setzte damals neue Standards.

Das attraktive Design mit der scharfkantigen und leicht nach vorne gekrümmten Halbschalen-Verkleidung machte die Kawasaki GPZ 900 R auf den ersten Blick unverwechselbar. Sie erinnerte an Samurai-Helme und an die Dächer japanischer Burgen und passte auch bestens zu der Zusatzbezeichnung "Ninja". Die GPZ 900 R Ninja war die erste Kawasaki, die sich mit dieser Bezeichnung schmückte. Eine kluge Werbestrategie: Die ersten Ninja-Filme entstanden in Japan bereits in der Stummfilm-Zeit. Spätestens mit dem James Bond-Film "Man lebt nur zweimal" aus dem Jahr 1967 wurden die mysteriösen Schattenkrieger auch international bekannt.

Ungeachtet ihres martialisch guten Aussehens erweist sich die Kawasaki GPZ 900 R auch heute noch als überraschend komfortabel. Das beginnt schon mit dem Aufsteigen. Mit ihrer Sitzhöhe von 78 bis 81 cm bietet sie auch für kleinere Fahrer eine angenehme Sitzposition und eine bequem gepolsterte Sitzbank. Nur der Sozius muss sich etwas einschränken, was aber nicht mit unzumutbaren Härten verbunden ist. Schließlich musste auch Kelly McGillis in "Top Gun" hinter Tom Cruise auf dieser Maschine eine gute Figur machen. Und Menschen mit sehr langen Beinen fahren die Kawasaki GPZ 900 R ohnehin am besten selbst.

Wie sich die Zeiten geändert haben: Als sie neu war, galt die Kawasaki GPZ 900 R als eine richtig klotzige Wuchtbrumme von einem Motorrad. Aus heutiger Sicht wirkt sie dagegen besonders von vorne rank und schlank und seitlich betrachtet sehnig und gestreckt. Ihre Länge verleiht der Kawa unerschütterlichen Geradeauslauf und bemerkenswerte Seitenstabilität auch bei hohem Tempo. Eine Wuchtbrumme ist die Kawasaki GPZ 900 R aber immer noch in Bezug auf ihr Gewicht - sie bringt mit Fahrer mindestens sechseinhalb Zentner auf die Waage, was sich besonders im dichten Stadtverkehr bemerkbar macht. Übermäßig handlich ist die Japanerin aber auch sonst nicht.

Auch mit dem schnellen Heizen um enge Kurven sollte man es auf einer Kawasaki GPZ 900 R nicht allzu sehr übertreiben. Kurvenkombinationen erfordern hohe Lenkkräfte, und extrem sportliche Schräglagen mag die Kawa auch nicht. Dafür überzeugt ihr Motor auch heute noch mit sattem Durchzug auch bei niedrigen Drehzahlen, ausgeprägter Drehfreude dank kurzen Hubs und bemerkenswerter Laufruhe.

Dreharbeiten und Anekdoten

Im exklusiven Interview mit BILD verrät „Top Gun“-Mitarbeiter Michael Rossi (55), wie die Arbeit am Set ablief. „An meinem allerersten Tag musste ich die Motorräder, mit denen Tom Cruise am Set fahren durfte, von Kawasaki-Mitarbeitern drosseln lassen. Tom ist auf den Dingern ohne Helm unterwegs und die Filmemacher hatten Angst, dass er sich mit den 243 km/h umbringen könnte. Wir haben die Geschwindigkeit deshalb auf die Hälfte reduziert“, so Michael Rossi zu BILD. Der gebürtige New Yorker ergänzte lachend: „Ich glaube, das haben sie Tom Cruise nie erzählt.“

Dass der Hollywood-Held höchst diszipliniert ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch Michael Rossi stellte gegenüber BILD klar: „Ich habe noch nie eine Person erlebt, die härter arbeitet als er. Er hatte seinen eigenen 77 Meter langen Fitness-Trailer am Set. Das Equipment darin war nicht nur top modern, sondern zusammen auch rund 350 000 Dollar wert. Dazu hatte er noch einen extra Trailer mit elektrischem Massage-Tisch und einem Laufband, auf dem Toms Herzfrequenz und Lungenkapazität gemessen werden konnte.“

Der 55-jährige Set-Mitarbeiter ergänzte: „Tom war jeden einzelnen Tag mit seinen Trainern im Fitness-Trailer. So was habe ich noch nie erlebt! Selbst nach den längsten und härtesten Drehtagen hat er seinen Körper trainiert - und das 110 Tage lang.“

Trotz der eisernen Disziplin soll Tom Cruise dennoch seine Menschlichkeit nie verloren haben. „Er ist jeden Morgen mit einem Lächeln an mir vorbeigelaufen und hat ,Hallo‘ zu mir gesagt und mir zugenickt. Das machen bei Weitem nicht viele Schauspieler“, so Michael Rossi, der in der Vergangenheit an Top-Filmen wie „Transformers“ mitgearbeitet hat.

Der „Top Gun“-Mitarbeiter verrät gleichzeitig: „Es gab auch Tage, an denen alle Statisten auf ihrer Position standen und Tom Cruise dann plötzlich aufgetaucht ist und alles anders haben wollte. Ich erinnere mich noch, dass der Regisseur hin und wieder die Augen verdreht hat. Wir alle wussten aber, dass der Film Tom Cruise’ Baby war. Er hatte am Ende immer das Sagen.“

Selbst erfahrene Navy-Piloten hatten gegen den starken Willen des Hollywood-Tycoons keine Chance! „Als Tom seinen ersten Flug am Set hatte, konnte man förmlich spüren, wie glücklich er war. Ich habe noch nie einen Menschen gesehen, der so mitgenommen und gleichzeitig so energiegeladen aussah“, erinnert sich Michael Rossi im BILD-Interview.

Bis heute wird der 55-Jährige einen ganz bestimmten Moment am Set niemals vergessen! „Ein erfahrener Navy-Pilot hat sich damals zu mir gedreht und gesagt: ,Tom hat eine Todes-Sehnsucht. Er will, dass die Zuschauer sehen, wozu die F-18 Superhornet in der Lage ist. Er will Stunts machen, die unmöglich und dazu noch illegal sind‘.“

Statt klein beizugeben, entgegnete Tom Cruise laut der Erinnerung des Set-Mitarbeiters jedoch trocken: „Nichts ist unmöglich. Und wenn es illegal ist, sorgen wir eben dafür, dass es legal wird. Wenn ich dafür meine eigenen Jets kaufen muss, dann ist es eben so. Es gibt kein ,Nein‘!“

Michael Rossi weiter: „Man hat gemerkt, dass das ,Nein‘ ihn scharf darauf gemacht hat, es zu versuchen. Wir hatten die weltbesten Navy-Piloten am Set, aber selbst sie haben nur mit dem Kopf geschüttelt und Tom für verrückt erklärt.“

Auch die anderen Set-Mitarbeiter mussten stets die strengen Vorgaben von Tom Cruise befolgen! Fotos? Waren absolut tabu!

„Ich habe mehrere Menschen erlebt, die gefeuert wurden, weil sie heimlich Fotos mit ihren Smartphones geschossen haben. Einer davon hat 20 Jahre lang für Tom gearbeitet und er wurde trotzdem von der Stelle weg gefeuert. Am ,Top Gun‘-Set war keine Zeit für Späße. Wir mussten ganz genau aufpassen, was wir machen“, so der Set-Insider zu BILD.

Tom Cruise lebte derweil seinen ganz persönlichen „Top Gun“-Traum auch abseits der Kameras! „Das silberne Flugzeug im Film, die P-51 Mustang, ist Toms Privatflugzeug. Auch wenn es aussieht wie ein Museumsstück (die P-51 Mustang ist ein Flugzeug des Zweiten Weltkriegs, d. Red.), ist er damit jeden Tag selbst ans Set geflogen - egal, ob wir in San Diego oder in Nevada gedreht haben“, so Michael Rossi zu BILD.

Der 55-Jährige ergänzte: „Der Mann, der ihm damals für den ersten ,Top Gun'-Film das Fliegen beigebracht hat, war immer mit dabei und hat sich während der Dreharbeiten um den Öl-Check gekümmert. Am Ende jedes Drehtages war das Flugzeug immer schon auf dem Rollfeld fertig zum Abflug. Tom musste nur reinspringen und losfliegen.“

Die Kawasaki Ninja H2 in "Top Gun: Maverick"

Im zweiten Teil von „Top Gun: Maverick“ stieg Tom Cruise auf eine Kawasaki Ninja H2 in Carbon um. Durch den Ladedruck kommt diese Ninja auf 231 PS bei 11.500/min, als Racing-Version H2R sogar auf bis zu 310 PS bei 14.000/min. Keine andere Ninja kommt näher an die Düsenjäger heran, deswegen erscheint ihr Auftritt in diesem Kontext umso passender.

Kawasaki Ninja Sondermodelle zum 40-jährigen Jubiläum

Kawasaki feiert 40 Jahre Ninja mit 40th Anniversary Editions: Ninja ZX-10 R, Ninja ZX-6 R, Ninja ZX-4 RR und ZX-14 R als 40th Anniversary Editions - jeweils in Grün, Weiß und Blau nach Vorbild der legendären Ninja ZXR-750. Noch konsequenter "back to the roots" geht Kawasaki mit den 40th Anniversary Editions der Ninja 1000 SX und Ninja 650: Diese zwei Ninja-Modelle gibt es 2024 in Rot-Schwarz, wie damals Mitte der 1980er-Jahre und wie im Film Top Gun.

Ninja 1000 SX 40th Anniversary Edition

Die aktuelle Ninja 1000 SX ist eher Sport-Tourer als Supersportler, doch im direkten Vergleich mit der Ur-Ninja, der GPZ 900 R, wäre sie mit 1.043 Kubik und 142 PS im Reihenvierzylinder-Motor ein extremes Superbike gewesen. Als Ninja 1000 SX 40th Anniversary Edition bekommt sie die Farben Rot und Schwarz sowie silberfarbene Zierstreifen und Felgenrand-Aufkleber. Zudem, als Dekor, die Schriftzüge "Ninja" und "Liquid Cooled" im Retro-Stil, obendrein ein 40-Jahre-Jubiläums-Emblem auf dem Tank.

Ninja 650 40th Anniversary Edition

Ähnlich ist das bei der Ninja 650 40th Anniversary Edition, die Kawasaki in Deutschland für 8.495 Euro anbietet. In Grau kostet die Ninja 650 aktuell 8.295 Euro, in Grün-Grau 8.445 Euro - als Top-Gun-Sondermodell also nur 50 Euro mehr. Technisch ist die Ninja 650 als Jubiläums-Edition ebenfalls unverändert. Hier bedeutet das: Reihenzweizylinder-Motor mit 649 Kubik und 68 PS sowie Stahl-Gitterrohr-Rahmen und 193 Kilogramm mit vollem 15-Liter Benzintank.

Kawasaki GPZ 900 R Ninja ab 1984

1984 erschien die Kawasaki GPZ 900 R Ninja. Damals war sie eine moderne, überlegene "Top Gun", und 2 Jahre später wurde sie im gleichnamigen Film weltbekannt. 1984 war sie tatsächlich eine "Top Gun", nicht nur im gleichnamigen Film. Mit wassergekühltem Reihenvierzylinder-Motor, 16 Ventilen, doppelten obenliegenden Nockenwellen (dohc) und 115 PS bei 9.500/min. Rund 250 km/h waren damit drin. Dazu passten die Scheibenbremsen, zwei vorn und eine hinten, sowie die Aluminium-Hinterradschwinge mit Zentralfederbein und Exzenter-Achsaufnahme. Und natürlich die sportliche Verkleidung, die bis Mitte der 1980er-Jahre etwas Besonderes war. Bis 1994 wurde die GPZ 900 R in Deutschland als Neufahrzeug angeboten, in der Regel gedrosselt auf 100 oder 98 PS. Für andere Länder, speziell für Japan, wurde sie in Details weiterentwickelt und noch bis 2003 produziert.

Das originale Motorrad im Museum

Das originale Kawasaki GPz 900R Ninja, das von Tom Cruise bei den Dreharbeiten zu „Top Gun“ benutzt wurde, kann im Luftwaffenmuseum in Demblin/Dęblin bewundert werden. Wie die Leitung der Einrichtung betont, handelt es sich um ein Original-Motorrad, das von Tom Cruise, der die Hauptrolle spielte, benutzt wurde. Tom Cruise fährt genau dieses Motorrad, unter anderem in der legendären Szene, in der die „Maverick“ gegen eine F-14 Tomcat antritt, die auf der Marine Corps Air Station Miramar in Kalifornien startet.

Sie hat einen Hubraum von 900 Kubikzentimetern, eine Leistung von 115 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Drei der gleichen Motorräder wurden bei der Produktion des ersten Teils des Films „Top Gun“ verwendet. Obwohl sie fabrik gefertigt waren, wurden sie in einer für die damalige Zeit ungewöhnlichen Farbe lackiert und zusätzlich verpackt, um sie einzigartig zu machen.

Filmautos von "Top Gun: Maverick"

Wenn Pete “Maverick” Mitchell (Tom Cruise) in der “Top Gun”-Fortsetzung nicht in einem Flugzeug sitzt, rast er auf einem Motorrad den Highway entlang oder macht eine Spritztour mit einem sündhaft teuren Wagen.

Porsche 911 S (1973)

Als er mit der Arbeit an “Top Gun: Maverick” begann, wusste Regisseur Joseph Kosinski, dass es notwendig war, einen Porsche einzubauen, denn sein Hauptdarsteller, Tom Cruise, hat auf der Leinwand schon immer eine besondere Beziehung zu diesen Autos gehabt: In “Risky Business", jenem Film mit dem Cruise in den Achtzigern seinen Durchbruch in Hollywood feierte, spielt ein Porsche 928 eine große Rolle und im ersten “Top Gun”-Film kam ein 356 Speedster vor. Schließlich fiel die Wahl des Regisseurs auf einen seiner Lieblingsklassiker, den 911 S von 1973.

Wenn man von automobiler Perfektion spricht, denkt man unweigerlich an den Porsche 911, ein Schmuckstück, das erstmals 1964 als eines der kühnsten, komfortabelsten und heute ikonischen Designs produziert wurde. Der 911 ist heute das Aushängeschild der Marke, das natürlich immer noch produziert wird, allerdings in einem viel moderneren Look.

Diejenigen, die "Maverick” bereits gesehen haben, wissen jedoch, dass dieses Auto im Film nicht von Tom Cruise gefahren wird, sondern der Figur von Jennifer Connelly (Penny). Es ist beeindruckend, ihn nach so vielen Jahren auf der Leinwand in Aktion zu sehen. Außerdem war er Teil einer limitierten Auflage, die bei Sammlern sehr begehrt ist, was jedoch keine Herausforderung für das beträchtliche Budget des Films darstellte.

Aston Martin DBR1

Auf der anderen Seite haben wir neben dem Porsche einen beeindruckenden Aston Martin DBR1, einen ikonischen Sportwagen, der 1956 in Produktion ging und speziell für den Rennsport entwickelt wurde. Er war sogar der Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans im Jahr 1959.

Dass sich Tom Cruise's Figur dieses Auto in “Top Gun- Maverick” leisten kann, ist für uns jedoch eines der unglaubwürdigsten Details des Blockbusters - schließlich ist Pete Mitchell Pilot (wenn auch ein sehr guter) und das Auto von immensem Wert: Im August 2017 wurde es für 22,5 Millionen Dollar verkauft.

Kosinski kannte den Wert des Wagens und weigerte sich daher, ihn zu fahren. Allerdings durfte er mit Tom Cruise eine Spritztour machen, da der Schauspieler sich den Wagen zur Not hätte leisten können (vor allem, wenn man bedenkt, was er mit “Maverick” verdient hat und möglicherweise noch verdienen wird). Ebenso beeindruckend ist, dass es der Produktion gelungen ist, dieses automobile Schmuckstück in einen voll funktionsfähigen Zustand zu versetzen (denn es glänzt auch auf dem Bildschirm).

Zusätzlich zu den oben genannten Autos gibt es in “Top Gun: Maverick” auch einige ziemlich beeindruckende Motorräder zu sehen.

Preisübersicht der Kawasaki Ninja Sondermodelle

Modell Preis in Deutschland
Ninja 1000 SX 40th Anniversary Edition 15.445 Euro
Ninja 1000 SX (Schwarz) 15.195 Euro
Ninja 1000 SX (Grün-Schwarz) 15.395 Euro
Ninja 650 40th Anniversary Edition 8.495 Euro
Ninja 650 (Grau) 8.295 Euro
Ninja 650 (Grün-Grau) 8.445 Euro

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