Wer hat das erste Motorrad erfunden?

Noch vor dem ersten Automobil wurde in Baden-Württemberg das erste Motorrad der Welt konstruiert. Es war zugleich das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Die Pioniere: Daimler und Maybach

Das erste Automobil der Welt wurde zwar im Jahr 1885 mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von Carl Benz konstruiert, die im selben Jahr von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach patentierte „Standuhr“, der weltweit erste schnell laufende Benzinmotor, ist für die Entwicklung der modernen Mobilität aber genauso wichtig. Zuvor hatte es nämlich nur Gasmotoren gegeben, die aufgrund ihrer Größe für den Einbau in Fortbewegungsmitteln nicht geeignet waren. Als erster Belastungstest für ihren neu entwickelten schnell laufenden Benzinmotor bauten Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach die „Standuhr“ jedoch 1885 in den sogenannten „Reitwagen“ ein, dem ersten Motorrad der Geschichte.

Obwohl Daimler und Maybach damit das Motorrad erfanden, ist der von ihnen und Carl Benz mitgegründete heutige Weltkonzern Mercedes-Benz, im Gegensatz zu Dauerkonkurrent BMW, nicht für seine Motorrad-Modelle bekannt.

Der Reitwagen: Ein Meilenstein der Technik

Die Grundlage für das erste Motorrad der Welt war ein hölzernes Zweirad, dem Vorgänger des Fahrrads, das vom Karlsruher Erfinder Karl Drais im Jahr 1817 erfunden wurde. Daimler und Maybach verbauten ihren selbstkonstruierten Benzinmotor erstmals in dem Gefährt. Im August 1885 meldeten die beiden Ingenieure das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor überhaupt zum Patent an. Daimler nannte es „Fahrzeug mit Gas- beziehungsweise Petroleum-Kraftmaschine“, der heute gängige Name „Reitwagen“ entstand erst später. Seine Jungfernfahrt unternahm das erste motorisierte Fahrzeug nur wenige Wochen später im Stadtgebiet der heutigen Landeshauptstadt Stuttgart.

Konkret legte das erste Motorrad der Geschichte die rund drei Kilometer zwischen Cannstatt und Untertürkheim zurück. Beide waren zu diesem Zeitpunkt noch eigenständige Gemeinden, die erst 1905 zusammen mit Wangen nach Stuttgart eingemeindet wurden. „Was aus heutiger Sicht ein Katzensprung ist, war damals eine Großtat“, heißt es in der Mitteilung.

Der Reitwagen von Daimler und Maybach hat damit noch vor dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 und der Daimlerschen Motorenkutsche bewiesen, dass ein Verbrennungsmotor ein straßentaugliches Fahrzeug antreiben und ein einzelner Mensch dieses kontrollieren kann. Bei der Jungfernfahrt des Benz Patent-Motorwagens, die von Carl Benz‘ Frau Bertha Benz unternommen wurde, wurde eine Apotheke in Wiesloch zur ersten Tankstelle der Welt.

Der originale Daimler-Reitwagen war im Jahr 1903 bei einem Feuer zerstört worden, es bestehen aber zehn Replikate. Im Übrigen ist auch Gottlieb Daimlers Versuchswerkstatt, wo das erste Motorrad der Welt entstand, noch heute im Kurpark in Bad Cannstatt zu besichtigen.

Weitere Entwicklungen und Pioniere

Das erste Serienmotorrad wurde ab 1894 in München hergestellt. Schon davor gab es Versuche mit motorisierten Räderfahrzeugen: Bereits Ende der 1860er Jahre erfand der Amerikaner Sylvester Roper ein Dampffahrrad, ein Fahrrad, das von einen Dampfmotor unter dem Sitz angetrieben wurde.

Alois Wolfmüller und das erste "Motorrad"

Aber selbst von denen wissen nur wenige, dass in Landsberg das weltweit erste motorisierte Zweirad für die Serienproduktion erfunden wurde. Und wie nannte der Landsberger Tüftler seine Erfindung, die 1894 in München patentiert wurde? Ganz genau: der Begriff „Motorrad“ war geboren!

Die Gelehrten streiten darüber, wem die Ehre gebührt, das erste motorisierte Zweirad an den Start gebracht zu haben. Waren es die Franzosen Pierre Michaux und Louis-Guillaume Perreaux mit ihrem Dampfrad von 1869? Oder doch Gottlieb Daimler, der 1885 ein hölzernes Zweirad mit einem Verbrennungsmotor ausrüstete? Die Frage lässt sich nicht eindeutig klären, aber Tatsache ist, dass Alois Wolfmüller aus Landsberg am Lech, gemeinsam mit den Brüdern Heinrich und Wilhelm Hildebrand, sowie Hans Geisenhof, am 20. Januar 1894 das Patent Nr. 78553 vom Kaiserlichen Patentamt ausgestellt bekam. In diesem Schriftstück wird das Wort „Motorrad“ zum ersten Mal erwähnt.

Den Herren um Alois Wolfsmüller gelang es, das erste Motorrad zu Serienreife zu bringen und in ihrer Fabrik in München in größeren Stückzahlen produzieren. Das „Guinness-Buch der Rekorde“ bestätigte diese historische Tatsache viele Jahre später.

Laut Wikipedia soll sein Lehrer folgenden Satz zu ihm gesagt haben: „Aus dir wird einmal entweder ein großer Lump oder sonst etwas ganz Großes.“ Nun, wie wir heute wissen, entschied er sich gegen die Laufbahn als Gauner.

Zu dieser Zeit gründete Heinrich Hildebrand (1855 bis 1928) die Zeitschrift Radfahr-Humor und Radfahr-Chronik. Er entwickelte gemeinsam mit seinem Bruder ein erfolgloses Dampfrad, das allerdings heute im Londoner Science Museum steht. 1892 beauftragte er Alois Wolfmüller damit, ein Fahrrad mit einem Benzinmotor zu entwerfen. 1893 rollte ein erster Prototyp, der heute im Deutschen Museum zu sehen ist, auf den damals noch arg holprigen Straßen. Beim Testlauf gab es Verletzte, ein Mechaniker verlor einen Arm und Wolfmüller musste zurück an die Werkbank. Die nächsten Probefahrten fanden am 18. und 19. Januar 1894 in Bamberg statt, allerdings bewegte sich das Motorrad nur rückwärts. Erst Ende des Monats fuhr Wolfmüllers Freund und Mechaniker Hans Geisenhof 100 Runden an der Landsberger Allee in München. Das Patent bezeichnete das Zweirad mit Petroleum schließlich als „Motorrad“.

Wir zitieren aus den Unterlagen des Deutschen Museums: „Technisch ist das Motorrad von Hildebrand und Wolfmüller intelligent konstruiert und in einigen Details seiner Zeit voraus. Herzstück der Konstruktion ist ein ungefederter Rahmen aus vier horizontalen Stahlrohren. Zwischen diesen ist der Motor aufgehängt. Vom Motor führen vier Rohre zum Lenkkopf. Ein Fortschritt gegenüber den vorangegangenen Zweiradkonstruktionen von Daimler und Michaux bzw. Perreaux ist die Luftbereifung, die einen gewissen Fahrkomfort trotz fehlender Federung gewährleistet. Gebremst wird das 60 kg schwere und annähernd 40 km/h schnelle Motorrad mit einer Klotzbremse am Vorderrad. Hierbei drückt ein Hemmschuh auf die Lauffläche des Reifens. Diese Konstruktion ist extrem reifenverschleißend und zudem wenig wirksam. Der Zweizylinder-Viertaktmotor hat einen Hubraum von 1488 ccm und leistet 2,5 PS bei 240 U/min. Die Zündung erfolgt über eine bereits damals veraltete Glührohrzündung. Der Motor ist wassergekühlt, jedoch wird das Wasser nicht durch eine Pumpe - wie heute üblich - in Umlauf gebracht, sondern verdampft allmählich durch die Motorwärme.

850 Arbeiter schaffen in den Fabriken und pro Tag verlassen zwischen acht und zehn Maschinen die Werkshallen. Zu Werbezwecken nimmt Wolfmüller sogar an zwei Rennen teil und er landet 1895 in beim Esperimento di corsa di veicoli automotori in Italien auf dem dritten Platz. Es gab noch vier weitere Teilnehmer, von denen zwei ausfielen. Die Durchschnittgeschwindigkeit lag bei rasanten 15,5 km/h.

Unheil bahnt sich an, denn die Kunden sind mit der lebensgefährlichen Zündung und mangelnden Zuverlässigkeit des Motorrads unzufrieden. „Als Spielzeug interessant, als Fortbewegungsmittel untauglich“, schrieb ein zeitgenössischer Journalist und läutete das Ende des „Hildebrand & Wolfmüller“ ein. Schadensersatzprozesse und eine zu teure Produktion beenden die Unternehmung der beiden Pioniere. Im Oktober 1895 war Schluss mit der Herstellung und am 02. November desselben Jahres wurde das Konkursverfahren eröffnet.

Alois Wolfmüller wird als verdrießlicher Zeitgenosse geschildert, der kaum Freunde hatte und am liebsten allein arbeitete. Das tat er von nun an und widmete sich seiner wahren Leidenschaft: der Luftfahrt. Er nahm schriftlichen Kontakt zum damaligen Pionier der Lüfte auf: Otto Lilienthal. Eine fruchtbare Korrespondenz entwickelte sich über viele Jahre. Alois Wolfmüller blieb einsam und arm, seine Konstruktionen und Konzepte aber haben bis heute Bestand. Seine Fluggeräte sind in der Flugwerft Schleißheim und einer Außenstelle des Deutschen Museums zu sehen. 1940 versucht er zum letzten Mal erfolglos ein Patent anzumelden. Er lebt mit einer gewissen Edmunde Schauberger in Oberstdorf - welche Rolle die Dame in seinem Leben spielte, ist nicht überliefert. 1948 stirbt Alois Wolfmüller und hinterlässt neben seinen mannigfaltigen Ideen und Entwürfen keinerlei weltliche Güter.

Die Anfänge des Motorradbaus um 1900

Am Anfang war nicht der Daimler-Reitwagen von 1885. Zum einen hatten Pierre Michaud und Louis-Guillaume Perreaux ihr Dampfrad schon 1869 zum Laufen gebracht, und zum anderen hat Gottlieb Daimlers Aggregatträger das Prinzip des Motorrads sowieso nicht verstanden. Man kann es so festlegen, wenn man denn ein exaktes Anfangsdatum braucht. Die eigentliche Geschichte ist damit aber nicht erzählt, denn richtig gezündet hat das Motorrad erst in den Jahren um 1900, und zwar weltweit.

1899 baute Laurin & Klement in Böhmen die ersten Motorräder, 1901 begann die belgische Fabrique Nationale d’Armes de Guerre, kurz FN, mit der Motorradproduktion ebenso wie die Indian Motorcycle Company in Springfield/USA oder Royal Enfield im britischen Redditch. Außerdem Adler und die als „Neckarsulmer Strickmaschinen Fabrik“ gegründete Firma NSU, nicht zu vergessen Opel in Rüsselsheim und Brennabor in Brandenburg an der Havel. 1902 folgten Triumph im britischen Coventry, BSA in Birmingham und Wanderer im sächsischen Chemnitz. 1903 nahmen Harley-Davidson in Milwaukee, Victoria in Nürnberg und nach FN, Royal Enfield und BSA ein weiterer traditionsreicher Waffenhersteller, die Firma Husqvarna in der namensgebenden schwedischen Stadt, den Bau von Motorrädern auf.

Bereits im Frühjahr 1903, in Heft drei der Satirezeitschrift „Simplicissimus“, der „Radel-Nummer“, warben die Neckarsulmer Fahrradwerke mit dem Slogan „Bestes Motorrad der Welt“ und behaupteten, im Jahr zuvor über 1000 Motorräder verkauft zu haben. Außerdem annoncierte Corona als Hersteller von Fahr- und Motorzweirädern, Jooss Söhne & Co. warben für ihre Zweiradmotoren, Dürkopp für Fahrräder, Motorräder, Motorwagen und Nähmaschinen, Brennabor für Motorräder und Continental, Dunlop sowie Metzeler für ihre „Pneumatik“-Produkte. In Stuttgart wurde die „Vorläuferorganisation des ADAC, die „Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung“ DMV gegründet, und im Oktober des gleichen Jahres erschien in Deutschland erstmals eine Zeitschrift, die sich speziell dem aufstrebenden neuen Verkehrsmittel widmete: „Das Motorrad“.

Denn De Dion in Frankreich und Zedel in der Schweiz, um nur zwei zu nennen, lieferten kleine, leichte Motoren, die sich für den Einbau in modifizierte Fahrradrahmen eigneten, und versorgten damit eine schier unüberschaubare Zahl von weiteren Motorradkonfektionären.

Die Rolle der Industrialisierung

Fragt man nach Gründen für dieses In-der-Luft-liegen der Motorisierung im Allgemeinen und des Motorrads im Besonderen, so ist als wichtiger Faktor die rapide industrielle Entwicklung in Europa und den USA zu nennen. Vor allem das Deutsche Reich hatte bis zur Jahrhundertwende ein gewaltiges Industrialisierungs- und Rüstungsprogramm absolviert und sich hinter den USA und Großbritannien auf Platz drei der weltweiten Industrieproduktion katapultiert.

Zwischen 1850 und 1900 war die Zahl gut ausgebildeter Facharbeiter in Deutschland exponentiell angestiegen, und sie stieg stetig weiter. Was dadurch in der Breite und der Tiefe an Erkenntnissen gewonnen wurde, brachte eine wahre Hochkultur der Metallverarbeitung mit sich.

Fahrräder, Waffen und Näh-, Strick- sowie Schreibmaschinen - aus diesen Segmenten des Maschinenbaus stammten die meisten Unternehmen, die mit dem Motorradbau begannen. Das liegt nahe; sie hatten die größte Erfahrung im Umgang mit hochwertigen Materialien und höchst präzisen, weil miniaturisierten Bauteilen, wie sie die Motorradtechnik erforderte.

Mit der Industrialisierung ging eine rapide Urbanisierung einher. 1871 gab es im Deutschen Reich acht Städte mit über 100.000 Einwohnern, in denen 4,8 Prozent von 41,1 Millionen Deutschen lebten. 1910 lebten 21,3 Prozent von nunmehr 64,9 Millionen Deutschen in 48 Großstädten mit über 100.000 Einwohnern. Der Verkehrsraum Großstadt kommt der Dynamik von Motorfahrzeugen zwar nicht gerade entgegen, doch als Brennpunkte der Kommunikation sorgten und sorgen Großstädte für die rasche und massenhafte Verbreitung neuer Entwicklungen.

Ebenfalls förderlich waren weitere typisch großstädtische Erscheinungen der damaligen Zeit, wie die im Zuge der Industrialisierung eingeübte Zeiteinteilung und die generelle Beschleunigung des Daseins, die mit der Ratio­nalisierung von Arbeitsprozessen begann und rasch auf andere Lebensbereiche übergriff.

Das Motorrad und alle anderen Arten der motorisierten Fortbewegung wären kaum mit dieser Intensität angenommen worden, wenn sie nicht auch auf ein verbreitetes Bedürfnis nach Mobilität getroffen wären. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatten breitere Bevölkerungskreise durch Fahrrad und Eisenbahn schnellere, bequemere und flexiblere Arten des Reisens kennengelernt, als sie je zuvor möglich waren. Welche weitere Temposteigerung und Kraftersparnis motorisierte Fahrzeuge bringen würden, ließ sich daher vielen Menschen leicht vermitteln. Nicht ohne Grund nahm die Redaktion gleich in die erste Ausgabe von „Das Motorrad“ einen Reisebericht auf.

Die Entwicklung des Motorrads im 20. Jahrhundert

Bis in die 1950er Jahre hinein diente es in erster Linie als verhältnismäßig billiges Fortbewegungsmittel für alle, die sich kein Auto leisten konnten. Mit dem zunehmenden Wohlstand und dem Aufkommen preiswerter Automobile verschwand das Motorrad dann für ein Jahrzehnt fast völlig von den Straßen. Erst Ende der 1960er Jahre wurde es als Freizeitfahrzeug und als Ausdruck eines besonderen Lebensgefühls wiederentdeckt.

Die zweite Welle: 1918 bis 1939

Diese durch den Weltkrieg gleichsam motortechnisch sozialisierten Menschen, zu denen tendenziell auch die vielen in Munitionsfabriken beschäftigten Frauen zu zählen sind, bildeten in den 1920er-Jahren die Zielgruppe der neu oder wieder begonnenen Motorradproduktion. Erneut erwiesen sich die Großstädte und unter ihnen vor allem Berlin als der Lebensraum, in dem das Lebensgefühl weiter Bevölkerungskreise ein enormes Tempo aufnahm.

1927 wurde der Nürburgring eingeweiht

Wie ein Sinnbild dafür erscheint die „Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße“ in Berlin, kurz AVUS genannt, eine reine Hochgeschwindigkeitsbahn mit zwei langen Geraden und schleifenartigen Verbindungen an deren Enden. 1913 begonnen, ab 1914 im unfertigen Zustand liegen gelassen, wurde sie 1921 vollendet und eröffnet. 1924 begannen die Planungen für den Nürburgring, der 1927 eingeweiht werden konnte. 1921 war auch die Zeit für eine Neugründung der Zeitschrift „Das Motorrad“ gekommen; sie erschien jetzt in Berlin in wechselnden Verlagen, ab 1924 im König Verlag.

Am Beispiel der Bayerischen Motorenwerke - BMW -, die 1923 als Neuling mit der Produktion von Motorrädern unter eigenem Namen begannen, lässt sich eine weitere Bedingung für die zweite Welle der Motorradproduktion in Deutschland ablesen: Die zahlreichen Rüstungsbetriebe mussten auf Friedensproduktion umstellen und wegen der Beschränkungen, die ihnen der Friedensvertrag von Versailles auferlegte, neue Produkte entwickeln.

Bekannte Motorradpioniere und ihre Modelle

Eine Auswahl bekannter Motorradpioniere und ihrer Modelle um das Jahr 1900:

HerstellerModell (Jahr)Besonderheiten
Hildebrand & Wolfmüller1894Erstes Serienmotorrad, dreidimensionale Rohrstruktur
Moto Werner1899 / 1902Motor vor Lenkkopf (1899), Motor anstelle des Tretlagers (1902)
Indian1901Motor ersetzt Sattelrohr, Kettenantrieb
Laurin & Klement1901Umfassende Rohrschleifen, längerer Radstand
NSU1902Spritzdüsenvergaser, Batteriezündung
Opel1903Soziussitz hinter Hinterachse
Humber1903Stark geneigter Motor ersetzt vorderes Rahmenrohr
Alcyon1905Rennmaschine mit tiefer Lenker- und Sattelposition
Clément1902Erstes Motorrad mit V2-Motor
Werner1905Zweizylinder-Reihenmotor
FN1905Vierzylinder-Reihenmotoren, Trommelbremse im Hinterrad
Douglas1910Längs liegender Boxer-Motor

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