Wie viele Kilometer Fahrrad am Tag durchschnittlich gefahren werden können

Fahrradfahren boomt, besonders in größeren Städten, wo immer mehr Menschen das Rad nutzen, um mobil zu sein. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal verstärkt. Gründe dafür gibt es viele - nicht zuletzt der Wunsch, etwas für die Gesundheit und die Umwelt zu tun.

Die Vorteile des täglichen Radfahrens

Es gibt viele gute Gründe, mehr oder sogar jeden Tag Fahrrad zu fahren. Die positiven Effekte des Radfahrens auf unseren Körper zeigen sich nicht nur in zahlreichen Studien, man spürt sie auch selbst, sobald man aufs Rad steigt: Die Bewegung an der frischen Luft tut gut, man bringt das Herz-Kreislaufsystem in Schwung, steigert die Durchblutung von Muskeln und Gehirn.

  • Wer regelmäßig Rad fährt, verbessert seine Fitness, trainiert seine Beinmuskeln und sein Herz-Kreislaufsystem.
  • Schon wenige Kilometer Radeln täglich können dabei helfen, abzunehmen.
  • Auch zur Diabetes-Prävention kann Radfahren beitragen, so eine Studie aus Dänemark.
  • Viele Menschen, die den Umstieg von Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln aufs Rad ausprobieren, berichten, dass sie entspannter in der Arbeit und wieder zu Hause ankommen.

Radfahren für die mentale Gesundheit

Durch die Bewegung beim Radfahren wird unser Gehirn gut durchblutet, bekommt mehr Sauerstoff und kann so besser funktionieren. Zudem reduziert Radfahren das Stressempfinden und steigert unser Wohlbefinden, das zeigte unter anderem eine Studie der Universität Zürich. Die fast 9.000 Befragten gaben an, dass sie sich, wenn sie ihre Alltagswege mit dem Rad zurücklegen, weniger gestresst fühlen. Das liegt vor allem daran, dass Radfahren uns dabei hilft, das Stresshormon Kortisol abzubauen.

  • Sowohl die Senkung unseres Kortisolspiegels und somit des Stresslevels als auch die gleichförmige Tretbewegung beim Radfahren kann unter Umständen Menschen mit Depressionen helfen.
  • Mangelnde Bewegung ist ein bekannter Risikofaktor für Demenzerkrankungen.

Du kannst also deiner körperlichen und mentalen Gesundheit viel Gutes tun, wenn du täglich radelst. Aber auch die Umwelt profitiert davon.

Wie viele Kilometer sind realistisch?

Doch nochmal genauer gefragt: Wie viele Kilometer kann man am Tag Fahrrad fahren? Bis zu 20 Kilometer schafft man in den meisten Fällen wohl auch als Untrainierter. Gerade, wenn man in einer größeren Stadt wie Berlin wohnt, ist eine Pendelstrecke von 10 bis 20 Kilometern nichts Ungewöhnliches.

Ich würde sagen, dass man 20-30 Kilometer ebenfalls als Untrainierter schaffen kann. Ab 20 Kilometern würde ich es schon kleine Fahrradtour nennen. Alles, was unter 10-15 Kilometer ist, würde ich nicht mehr als Fahrradtour bezeichnen. Wenn man im ländlichen Raum wohnt, kann man zwischen 20 und 30 Kilometern schon tolle Radtouren über die Felder oder im Wald fahren.

Ab 30 Kilometer muss man vielleicht doch etwas trainieren, ein gutes Fahrrad wie z.B. ein Trekkingrad oder Reiserad fahren und auch sonst gut mit Verpflegung ausgestattet sein. Wasser ist natürlich dabei das wichtigste, gerade in unseren heißen Sommern!

Man kann auch längere Radwege wie Flussradtouren in 50-Kilometer-Abschnitten über mehrere Tage fahren. Wenn man schon ein bisschen Rad-Erfahrung hat, so ist das kein Problem. Für 50-80 Kilometer lange Radtouren ist schon etwas Kondition nötig. Ein durchschnittlicher normal sportlicher Fahrradfahrer schafft auch auf flachem Gelände seine 100 Kilometer pro Tag. In den Alpen sind 100 Kilometer dann schon ambitioniert, aber auch machbar.

Wenn man aber Reiseradler ist und etwas Strecke machen will, dann sind 80-100 Kilometer pro Tag auf einer längeren Reiserad-Tour ein guter Anhaltspunkt. Gemütlich sind 70, sportlich wären dann 120 Kilometer. Da fährt man dann aber, wenn man viel Gepäck hat, den ganzen Tag. Sportler mit dem Rennrad oder Gravelrad fahren das natürlich schneller, aber diese haben auch leichte Räder mit „nichts dran“.

Zwischen 100 und 150 Kilometern pro Tag muss man dann schon trainiert sein, wobei man jetzt auch kein Profi-Sportler sein muss. Als ambitionierter und vor allem leidenschaftlicher Amateur schafft man das auch.

Über 150 Kilometer pro Tag wird es dann schon verrückt. Egal welches Rad man zur Verfügung hat, solche Radtouren sind immer eine Herausforderung. Ich bin das auch nur 2x bisher in meinem Leben gefahren. Gut, Extremradler fahren zuweilen noch mehr (um die 300 Kilometer wie Jonas Deichmann, mehrfacher Rekordhalter), aber mir reicht das. Eine wachsende Gravelszene in Deutschland fährt aber oft so viele Kilometer.

Ich selbst kann nur sagen, dass ich relativ untrainiert im Jahr 2016 eine 5.000-Kilometer-Tour durch Europa geschafft habe. Wenn man also eine durchschnittliche physische und mentale Fitness mitbringt, ist das möglich. Mit dem E-Bike oder auch dem Rennrad würde ich hier allerdings noch 30-40% draufpacken.

Dabei kommt es natürlich auch darauf an, wie schwer das Rennrad/E-Bike ist, welche Ausstattung, welcher Motor. Pauschal ist das natürlich immer schwierig zu sagen.

Wenn gar nicht geübt ist, dann sagen einige Fahrer, dass sie das Rad nach 20-25 in den Graben schmeißen könnten und das evtl. in anderthalb Stunden. Einigermaßen geübte fahren meistens 40-50 Kilometer. Wie lange man dazu braucht, ja das kommt darauf an, wie viele Pausen gemacht werden, denn Pausen sind wichtig. Wenn gemütlich fährt, was ja wohl auch erbaut, dann fährt man etwa 12-15 Stundenkilometer. Mehr ist dann ja wohl schon sportlich.

Ich gehöre zu denen, die bei 12-14 Kilometer in einer Stunde fahren.

Das kommt ganz auf Kondition und das Fahrrad und Gepäck an und ist individuell sehr unterschiedlich. Ich selbst bin als sehr gut trainierter Randonneur schon 300 km am Tag gefahren. Auf einer 10 tätigen Radreise mit 2 Packtaschen und Schlafsack bin ich 2200 km gefahren, also 220 km am Tag. Aber ich bin leidenschaftlicher Randonneur und Rennradfahrer. Für normale Radtouristen sind sicherlich 100 km ein gutes Mass.

Also ich bin schon mit Gepäck in einem Tag 275 Kilometer Rad gefahren in 12 Stunden und 30 Minuten!

Das kann man pauschal nicht sagen, das hängt doch von deiner Kondition ab! ;) Wieviel schaffst du?

Tipps für die Planung einer Radreise

Große Reiselust, kleines Budget und ein für Touren geeignetes Rad? Dann steht einem Fahrradurlaub nichts im Weg.

Tipp 1: Route auswählen

Wer sich erstmals mit dem Thema Radreisen beschäftigt, wird überrascht sein, wie viele Möglichkeiten es gibt. Vorab sollten entscheidende Fragen geklärt werden: Wohin soll es gehen? Bergig oder flach? Städte oder Wildnis? Individualreise oder Pauschalangebot eines Radreiseanbieters? Allein oder in der Gruppe?

Generell gilt: Beim ersten Fahrradurlaub sollte das Ziel nicht zu hoch gesetzt werden, um sich oder etwaige Mitradelnde nicht zu überfordern. Empfehlenswert ist eine Route auf gut erschlossenen und nicht zu steilen Wegen. Die Auswahl ist groß, lohnenswert sind etwa der Altmühltal-, der Donau- oder der Elbe-Ostsee-Radweg bzw. Abschnitte davon. Am besten checken Sie vorab die Streckenprofile der favorisierten Route.

Tipp 2: Fahrrad-App

Sie sollten sich aktueller Karten bedienen, die ohne Internetverbindung nutzbar sind und eine tolle Routenplanung liefern. Am besten ist, wenn man sich das gewünschte Kartenmaterial der Region, in der die Tour stattfinden soll, auf den Speicher des Smartphones herunterladen und es bei Bedarf abrufen kann.

Neben der Angabe der Steigungen und der zu überwindenden Höhenmeter verfügen viele Navis über eine 3D-Ansicht, was bei der Einschätzung einer Strecke sehr hilfreich ist. Geeignet sind etwa die Apps von Komoot oder Outdooractive.

Tipp 3: Vorab trainieren und Kilometer pro Tag planen

Zur Vorbereitung empfiehlt es sich, über ein paar Wochen hinweg etwa dreimal wöchentlich für 20 bis 60 Minuten am Stück Rad zu fahren. So steigern Sie Ihre Fitness. Wie viele Kilometer im Radurlaub pro Tag zu schaffen sind, hängt von der Strecke (Höhenprofil), dem Wetter (Hitze, Regen, Wind), der eigenen Fitness, dem Körpergewicht und auch vom Fahrrad und dem Gepäck ab.

Völlig Untrainierte sind möglicherweise schon mit 20 bis 30 Kilometern am Tag bedient, mit 50 Kilometern sind Normalsportliche gut dabei. Ist das Gelände durchgehend flach, können es auch mal 70 oder sogar 100 Kilometer sein - nicht zu reden von der Strecke, die sich mit einem E-Bike zurücklegen lässt. Doch auch mit einem konventionellen Fahrrad sind 15 Kilometer pro Stunde auf ebenem Terrain gut zu schaffen.

Für die Premierentour kann man sich vornehmen, vormittags und nachmittags jeweils zwei Stunden zu radeln und mehrere Pausen einzulegen. Diese lassen sich wunderbar für Besichtigungen oder eine Einkehr nutzen, aber auch dazu, den Körper zu strecken und zu dehnen. Grundsätzlich sollten bei der Planung einer Tagesetappe immer auch die Gesamtstrecke und die Etappen der folgenden Tage im Auge behalten werden. Nicht nur für Einsteiger empfiehlt es sich, von vornherein mindestens einen Ruhetag einzuplanen.

Tipp 4: Check-up fürs Fahrrad

Vor dem Start sollte Ihr Fahrrad auf jeden Fall technisch überprüft werden. Zudem ist es hilfreich, sich vorab mit seinem Bike vertraut zu machen, um in der Lage zu sein, einen Reifen zu flicken oder einen Fahrradschlauch zu wechseln.

Tipp 5: Wichtiges Zubehör fürs Bike

Das A und O bei einem Radurlaub ist demnach: Gewicht sparen. Dies bedeutet, genau zu überlegen, was verzichtbar bzw. unverzichtbar ist. Nicht zu empfehlen ist bei einer mehrtägigen Tour ein Rucksack, da dieser auf Dauer die Rückenmuskulatur belasten und schmerzhafte Verspannungen verursachen kann.

Am besten besorgt man sich im Fachhandel wasserdichte Fahrradtaschen mit wenig Eigengewicht. Beim Packen ist es sinnvoll, Regenkleidung nach oben zu legen, falls das Wetter umschlägt.

Tipp 6: Das gehört in die Packtaschen

  • Funktionskleidung, sie trocknet schnell und hält den (Fahrt-)Wind ab
  • Wechselwäsche (nicht zu viel, lieber öfter waschen), Schlaf- und Badebekleidung
  • Bequeme Sportschuhe, evtl. Badeschuhe
  • Regenkleidung mit Fahrradüberschuhen (Gamaschen) und Regenhose
  • Medikamente, Notfallset, Sonnencreme
  • Taschenlampe oder Stirnlampe
  • Ladekabel bzw. Powerbank fürs Handy
  • Witterungsschutz fürs Handy
  • Geld, Ausweis, Versicherungskarte, evtl.

Tipp 7: Anreise zum Start des Fahrradurlaubs

Am nachhaltigsten geschieht dies per Bahn. Dabei gilt es zu beachten, dass ICEs nur eingeschränkt Mitnahmemöglichkeiten für Räder anbieten. In Intercity- und Eurocity-Zügen ist dies problemlos möglich, sofern Sie eine Fahrradkarte sowie eine Stellplatzreservierung für Ihr Rad haben.

Fahrradkarte und normales Ticket können Sie in einem Vorgang buchen.

Tipp 8: Planen Sie Ihre Übernachtung

Entlang der vielbefahrenen Fernradwanderwege gibt es zahllose Pensionen und Gasthäuser, die sich auf die radelnde Klientel eingestellt haben. Das Serviceangebot umfasst meist Unterstellmöglichkeiten, Radwerkzeug und Reparaturservice, Trockenraum für nasse Kleidung, Lademöglichkeiten für Pedelecs etc. Unterkünfte finden Sie beispielsweise bei Bett + Bike.

Natürlich können Sie Ihren Urlaub auch abenteuerlicher gestalten, indem Sie auf Campingplätzen übernachten oder sogar in der freien Natur, sofern in Ihrem Urlaubsland das sogenannte Jedermannsrecht gilt. Bedenken Sie jedoch, dass Sie in diesem Fall mehr Gepäck zu transportieren haben.

Tipp 9: Genug trinken

Zu wenig Wasser kann zu Konzentrationsproblemen und Muskelkrämpfen führen. Am besten trinkt man spätestens alle 30 Minuten ein paar Schlucke, auch wenn man noch kein Durstgefühl hat. Hin und wieder ein isotonisches Sportgetränk oder eine Fruchtschorle versorgen den Körper schnell mit Energie.

Tipp 10: Spontan bleiben

Bei aller Planung und Vorbereitung: Seien Sie bereit für spontane Entscheidungen. Nicht nur das Wetter kann sich plötzlich ändern. Es gibt Tage, an denen sind die Beine schwer oder es fehlt die Lust, die angesetzte Etappe bis zum Ende durchzuradeln. Machen Sie daher öfter eine ungeplante Einkehr.

Weitere Faktoren, die die tägliche Kilometerleistung beeinflussen

Wenn Sie eine individuelle Radreise planen, ist eine der wichtigsten Komponenten, wie viele Kilometer Sie täglich zurücklegen möchten. Da eine Radreise in der Regel mehr beinhaltet als das reine Radfahren, raten wir Ihnen, etwa zwei Drittel Ihrer normalen wöchentlichen Fahrstrecke zu Hause zu fahren. Ein leichtes Rennrad wird Sie weiter und schneller bringen, solange die Straßen glatt sind. In der Zwischenzeit ist ein Mountainbike perfekt für raue Pfade, aber Ihre tägliche Kilometerleistung hängt auch von der Qualität dieser Pfade ab. Ein Hybridrad könnte ein guter Kompromiss sein, wenn Sie auf Straßen und Wegen fahren, aber diese Art von Fahrrad wird nicht so schnell sein wie ein Rennrad.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass Sie, wenn Sie in hügeligem Gelände fahren, länger brauchen als in flachem Gelände. Wenn Sie alleine radeln, sind Sie in der Regel schneller unterwegs als zu Zweit oder in einer größeren Gruppe. Alleine können Sie in Ihrem eigenen Tempo strampeln und Sie werden nur auf eigenen Wunsch anhalten und müssen keine Rücksicht auf Andere nehmen.

Das bedeutet, dass Sie höchstwahrscheinlich mehr Kilometer zurücklegen werden, wenn Sie alleine fahren. Wenn Sie jedoch jemanden brauchen, der Sie antreibt, um weiter und schneller zu fahren, sollten Sie auch das berücksichtigen. Sie können nur so schnell und so weit fahren wie der Langsamste.

Seien Sie diesbezüglich ehrlich, damit sich der langsamere Fahrer nicht unter Druck gesetzt fühlt, mit dem stärkeren Fahrer mitzuhalten. Sie könnten die Dinge ausgleichen, indem Sie das Gepäck oder die Tagestasche dem stärkeren Radfahrer überlassen, damit dem langsameren Fahrer die tägliche Kilometerleistung leichter fällt. Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihren Mitreisenden darüber, was Sie sich jeweils von der Reise wünschen und versprechen.

Radfahren ist eine tolle Möglichkeit für einen Abenteuerurlaub für die ganze Familie, aber Sie sollten den Spaß Ihrer Kinder berücksichtigen. Nur wenige Kinder werden jeden Tag Dutzende von Kilometern fahren wollen. Um die Reise angenehm zu gestalten, könnten Sie über Tandemfahrräder für Eltern und Kinder, Mitfahrgelegenheiten und Kinderfahrradträger nachdenken.

Aber auch wenn die Kinder von den Erwachsenen mitgezogen werden, werden sie viele Pausen brauchen, weil sie sich langweilen, wenn Sie jeden Tag zu weit radeln wollen. Bis zu 20 Kilometer sind für Familien mit kleinen Kindern normalerweise ausreichend.

Offizielle Radwege wie der Donau Radweg oder Bodensee Radweg sind in der Regel sehr gut ausgeschildert. Wenn Sie in einem anderen Land unterwegs sind oder keinem speziellen Fernradweg folgen, sollten Sie ggf. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie falsch abbiegen, ist höher , und deshalb sollten Sie jeden Tag mindestens Zeit für das Kartenlesen einplanen. Es ist nichts Falsches daran, sich zu verirren (das ist, wenn man Abenteuer erlebt!), aber es wird Ihre Tageslichtstunden auffressen.

Machen Sie sich die Technik zu Nutze! Ein Radurlaub sollte Zeit für Besuche von Dörfern, Städten und Sehenswürdigkeiten entlang des Weges beinhalten. Vielleicht möchten Sie unterwegs zu Mittag essen, einen Kaffee mit Aussicht genießen oder anhalten, um im Meer zu schwimmen.

Viele Unternehmen können den Transport Ihres Gepäcks zwischen Ihren Unterkünften organisieren. Das bedeutet, dass Ihr Fahrrad und Sie selbst leichter sind und Sie so leichter weiter und schneller reisen können. Wenn Sie mit Ihrem Gepäck auf dem Fahrrad unterwegs sind, werden Sie feststellen, dass Sie dadurch um etwa 25% langsamer werden.

Es hängt zwar davon ab, wie viel Sie mitnehmen, aber selbst wenn Sie sehr leicht gepackt haben, werden Sie feststellen, dass das Gewicht des Fahrrads Sie auf längeren Strecken müder macht. Heißes Wetter bremst Sie ebenfalls aus und könnte Sie dazu zwingen, in den heißesten Mittagsstunden vom Rad zu steigen.

Die Tageskalkulation

Es ist schwierig, genaue Angaben zur Berechnung der Kilometerzahl zu machen, da jeder Radfahrer anders ist. Berücksichtigen Sie so viele der oben genannten Punkte, wie Sie können. Als Faustregel gilt: Nehmen Sie die Kilometer, die Sie an einem normalen Samstag oder Sonntag zu Hause bequem fahren können, und reduzieren Sie diese um ein Viertel bis ein Drittel für Ihre tägliche Urlaubsradstrecke.

Einem handlichen PDF mit allen nützlichen Informationen rund um das Thema individuelle Radreise.

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