Woom Bike 16 Zoll im Test: Welches Kinderfahrrad ist das Beste?

Wenn es um Kinder-Fahrräder geht, ist die österreichische Marke Woom in den letzten Monaten zum Großstadt-Hype geworden. Seit 2013 stellt das Unternehmen in der Nähe von Wien seine Fahrräder her, die besonders auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet sind. Das Tretlager sitzt tief, der Einstieg ist niedrig, die Bremshebel sind ergonomisch geformt und können mit geringer Kraft bedient werden. Der Hauptgrund für den Erfolg ist das Gewicht: Die Rahmen der schlicht nach Größe durchnummerierten Modelle sind aus Aluminium und besonders leicht. Das macht das Strampeln so mühelos.

Doch sind die Woom Bikes wirklich so gut oder kann es die Konkurrenz sogar besser? Das soll der Test zeigen.

Test: Woom 3 gegen Frog 44, Naloo Chameleon und Kubike 16L MTB

Zur Auswahl stehen vier Kinderräder mit Reifengröße 16 Zoll, das entspricht je nach Hersteller dem Alter zwischen drei und sechs Jahren. Mit dabei das Frog 44, das Naloo Chameleon, das Kubike 16L MTB und natürlich das Woom 3 der Tochter, das sie seit einem Jahr fährt. Ein unfairer Vorteil beziehungsweise eine klare Entscheidung? Wie sich zeigen wird, ist das gar nicht so leicht zu beurteilen.

Woom 3: Der Trendsetter im Detail

359 Euro kostet das Woom 3, plus 15 Euro für "Leggie", den Ständer. Diese Aufpreispolitik findet sich bei allen Marken im Test. Das Kinderrad an sich ist nackt. Keine Schutzbleche, keine Klingel, kein Gepäckträger, kein Ständer. Alles kostet extra. Zumindest fährt sich das Woom so leicht, wie es das Gewicht verspricht. Nur 5,4 Kilogramm wiegt das Modell ohne Pedale - das leichteste Rad im Test. Der Unterschied zum gefühlt doppelt so schweren Vorgänger mit Stützrädern vom Flohmarkt: Während sich die Tochter an jeder Steigung abquälte und der Vater beim anschließenden Tragen des Rades, flitzte sie mit dem Woom ab Minute eins problemlos über den Hof.

Das Rad überzeugt mit ein paar cleveren Ideen, die es so nur hier gibt. Der rechte Bremshebel für das Hinterrad ist grün - das hilft nicht nur beim Unterscheiden von vorne und hinten, sondern auch beim Lernen von rechts und links. Die Griffe des Woom 3 sind besonders dünn und ergonomisch geformt - perfekt für Kinderhände. An den Enden gibt es dicke Puffer, das schützt die Finger beim Umkippen. Der Lenker erinnert an einen BMX-Rad - das hat keine wirkliche Funktion, sieht aber cool aus. Raffinierter ist der Lenkeinschlagsbegrenzer. Eine Schlaufe, die an einem Ring der Vordergabel befestigt ist, sodass das Kind nicht zu extrem lenken kann und stürzt. Die Kette ist komplett mit Kunststoff verkleidet, was verhindern soll, dass Öl und Schmiermittel die Kleidung ruinieren. Das ist gut gemeint, aber wer dieses System von Erwachsenenrädern kennt, weiß, dass sie irgendwann zu klappern beginnen. Beim Woom 3 der Tochter ist es nach knapp einem Jahr der Fall. Mittlerweile hat die Firma nachgebessert und den Schutz gegen eine robuster aussehende Version ausgetauscht.

Frog 44: Bequemlichkeit hat ihren Preis

Vor allem, weil der erste Herausforderer so begrüßt wird: "Ich bin mir sicher, dass das auch super ist." Noch bevor sie mit dem Frog 44 aus Großbritannien nur einen Meter gefahren ist. Die Firma gibt es ebenfalls seit 2013, der feuerrote britische Frosch ist mit 6,4 Kilogramm deutlich schwerer als das Woom 3. Auf die Fahrqualität wirkt sich das nicht aus. Überraschend einmütig wechseln sich jüngere und ältere Schwester bei den Testrunden ab. Der Umstieg vom oder zum Woom 3: beides kein Problem.

Der Aufbau des Rades ist ähnlich spartanisch. Schutzbleche, Licht, ein Gepäckträger, gibt es alles nur gegen Aufpreis. Statt Rücktritt wird mit zwei Bremshebeln für vorne und hinten gestoppt, die Kette ist nicht verkleidet, der Ständer ist direkt unter dem Tretlager montiert, was sich als Nachteil erweist. Je nach Pedalstellung ist er beim Anfahren im Weg, wenn das Kind schon im Sattel sitzt. Beim Woom 3 ist er weiter hinten am Rahmen angebracht. Dafür hat das Frog 44 den breitesten Sattel, hier sitzt es sich am bequemsten von allen Kinderrädern im Test. Allerdings lässt sich Frog diesen Komfort bezahlen - mit 395 Euro ist das Kinderrad teurer als das Woom 3 und mit einer Kategorisierung von vier bis fünf Jahre kürzer einsetzbar.

Naloo Chameleon: Mitwachsendes Design

Länger Spaß haben Kinder am Naloo Chameleon aus der Schweiz - zumindest, wenn sie nicht allzu schnell wachsen. Die 16-Zoll-Version eignet sich von drei bis sechs Jahren, beziehungsweise von einer Körpergröße von 91 bis 11o Zentimeter. Die Altersangabe dürfte ziemlich genau hinkommen, die kleine vierjährige Tochter passt auch darauf. Möglich ist das durch ein Konzept, das Naloo "Adaptive Frame" nennt, ein Rahmen, der sich anpasst. Das klingt komplizierter, als es ist. Das Sitzrohr ist etwas schräger als bei den anderen Modellen, sodass mit zunehmender Größe beim Ausziehen der Sattelstütze das Kind weiter vom Lenker wegrückt.

Ein weiteres Plus: Das Naloo Chameleon ist das Rad mit dem niedrigsten Einstieg. Allerdings ist auch hier der Ständer wieder ungünstig unter dem Tretlager angebracht und direkt am ersten Tag fällt der Kunststofffuß ab, der Kleber hat sich gelöst. Er funktioniert trotzdem noch. Die Technik ist identisch zu allen drei Woom-Konkurrenten: Rahmen aus Aluminium, Reifen von Kenda, Bremsen von Tetro. Beim Woom sind die Reifen von Schwalbe und die Bremsen von C-Star. Mit 6,1 Kilogramm Gewicht ist das Naloo Chameleon ein wenig leichter als das Frog 44. Und: Es ist das einzige Rad, bei dem die Bremszüge durch den Rahmen verlaufen.

Kubike 16L MTB: Sportlich unterwegs

Bleibt noch das Kubike 16L MTB aus dem Allgäu. Wie es der Zusatz im Namen andeutet, ist es das einzige Kinder-Mountainbike im Test. Die Anleihen an dieses Segment sind aber behutsam. Es sieht ein wenig sportlicher aus und die Reifen sind etwas breiter und dicker. Nach dem Woom 3 ist es mit 5,72 Kilogramm das leichteste Kinderrad im Test - und das schnellste. Das liegt daran, dass es das größte Kettenblatt besitzt, die Tochter ist damit deutlich fixer unterwegs als auf den anderen Rädern, wo sie bei höheren Geschwindigkeiten ordentlich strampeln muss. Im Gegensatz zu den drei Konkurrenten gibt es beim Kubike auch Pedale aus Metall, bei den anderen sind sie aus Kunststoff. Für einen besseren Grip sind sie mit Metalldornen auf der Oberfläche versehen - was hier möglicherweise passieren kann, wenn ein Kind mit dem Schuh abrutscht und mit der Ferse oder den Knöcheln darüber kratzt, sollten sich Eltern besser nicht vorstellen. Ein weiterer Nachteil: Platz für Reflektoren ist durch die flache Konstruktion nicht. Außerdem ist es das teuerste der Kinderräder im Test. 409 Euro kostet das Kubike 16L MTB, 439 Euro die Custom-Made-Variante, bei der sich einzelne Komponenten, zum Teil gegen Aufpreis, anpassen lassen.

Die Unterschiede im Detail: Puky vs. Woom

Wer Kinder hat, weiß, dass sowohl Puky als auch Woom starke Marken in der Kinderfahrrad-Welt sind. Die Kinderräder glänzen bekanntermaßen mit hervorragender Verarbeitung und Ausstattung. Beide Kinderrad-Marken bieten ein großes Sortiment an Kinderfahrrädern und Laufrädern an und haben ihre Produkte genaustens an die Bedürfnisse der Kleinsten abgestimmt.

Wo liegen die genauen Unterschiede? Wir wollen hier im Detail die bekanntesten und beliebtesten Modelle der beiden Herstellermarken miteinander vergleichen.

  1. Woom Laufrad (Woom 1): Die teurere Variante eines Laufrades mit circa 200 Euro. Es ist laut Hersteller für Kinder ab einer Körpergröße von 82 cm optimal und mit einem Gewicht von nur unter 3 kg kaum zu toppen. Der Rahmen ist aus Alu und unterstreicht noch einmal das Leichtgewicht des Produktes. Leider hat es kein Trittbrett, das den Kleinen das Fahren besonders dadurch erleichtern würde, indem währenddessen die Füße darauf abgestellt werden und somit das Gleichgewicht besser ausbalanciert werden kann. Allerdings kann man es jederzeit im Zubehörshop gegen einen Aufpreis erwerben, als sogenanntes Surfboardtrittbrett. Der Hersteller hat einen Lenkeinschlagsbegrenzer inklusive, was Kinder vor einer häufigen Verletzungsgefahr schützen soll und nochmals die Tauglichkeit für die Kleinsten bestätigt. Die Aufmachung und Verarbeitung sind deutlich aufwendiger als bei anderen Herstellern, da es sich bei den verbauten Teilen auch um echte Fahrradteile handelt, nur eben kleiner. Das Woom 1 besitzt griffige Luftreifen für extra schnelles Rollen, Alufelgen und einen schmalen Sitz mit griffigem Sitzmaterial. Was den Sattel von Woom auszeichnet, ist, dass er sehr gut verstellbar ist und sich somit jederzeit an die sich ändernden Proportionen des Kindes anpassen lässt.
  2. Puky LRM: Der Klassiker schlechthin und mit seinem tiefen Einstieg besonders für kleine Anfänger geeignet. Mit 80 Euro ist es auch um einiges billiger als das Woom. Laut Puky ist es ab einer Körpergröße von 85 cm optimal zu nutzen und wiegt 3,5 Kilogramm, die es seinem Stahlrahmen zu verdanken hat. Das LRM besitzt keine Bremse. Hier gehen die Meinungen weit auseinander, da viele sagen, dass Kinder unter 3 Jahren noch nicht die Koordinationsfähigkeit besitzen, um eine Bremsfunktion optimal steuern zu können. Andere meinen wiederum, dass genau diese Funktion von Anfang an mit dabei sein sollte, da sie ab sofort ein essentieller Begleiter sein wird und schon die Geschicklichkeit der Kleinen trainieren kann. Du willst trotzdem eine Bremse? Mittlerweile gibt es eine Bremse für das Puky LR M, das du nachrüsten kannst. Was leider einen Nachteil mit sich bringt, ist der Aspekt, dass Puky meistens nur eigene Teile verbaut und somit den Austausch beziehungsweise die Nachrüstung erschwert. Der Lenker vom LRM neigt aber eher zum Überlenken, da Puky wie viele andere Hersteller auch auf einen Lenkeinschlagsbegrenzer verzichtet.
  3. Woom 3 (Kinderfahrrad): Ab circa 300 Euro zu erwerben und genauso außergewöhnlich leicht wie bereits der Laufrad-Vorreiter Woom 1. Außerdem ist es nachweislich perfekt auf die Proportionen der Kinder abgestimmt. Die Bremshebel der vorhandenen Felgenbremse sind farblich hervorgehoben, um ein Verwechseln während des Fahrens und somit einen eventuellen Sturz auszuschließen. Darüber hinaus ist der Wiederverkaufswert relativ hoch, bedingt durch die qualitative Ausführung. Es hat keinen Fahrradständer.
  4. Puky Youke: Das beliebteste und gleichzeitig kleinste Modell von Puky in Sachen Kinderfahrrad, das für eine Körpergröße von 96 cm bestimmt ist. Es hat einen Alu-Rahmen und mit einem Gewicht von 7,2 kg ist es deutlich schwerer als die Leichtgewichte von Woom, was es kleinen Kindern anfangs oft nicht einfach macht, das Radfahren zu lernen. Grundsätzlich sitzen hier die Pedale etwas höher, was den Anfängern etwas erschwert, die Balance zu halten. Puky bleibt sich relativ oft wie auch hier bei dem Youke Modell der Rücktrittbremse treu. Zudem verfügt es auch über eine V-Brake Felgenbremse. Das ist ein ordentlicher Pluspunkt, denn anders wäre die Bremskraft sonst viel geringer und schwerer dosierbar. Zu guter Letzt ist zu erwähnen, dass auch hier der praktische Fahrradgepäckträger, der Seitenständer und die Reflektoren inklusive sind.

ADAC Kinderfahrradtest 2024: Woom 3 als Testsieger

Der ADAC hat Kinderfahrräder in 2024 einem Praxistest unterzogen. Klarer Testsieger ist das Modell Original 3 von Woom. Laut den Tester:innen überzeugt es vor allem durch sein geringes Gewicht von nur 5,9 Kilogramm, die einfache Verstellbarkeit von Bremshebel und Sattelhöhe (ohne Werkzeug) sowie die effizienten und leichtgängigen Bremsen.

Auf Platz 2 folgt das Kinderfahrrad LS-Pro 16 von Puky (390 Euro), das - laut ADAC - gemeinsam mit Woom zeigt, dass namhafte Hersteller in Sachen Qualität und Sicherheit die Nase vorn haben. Testverlierer ist das Modell Sixteen von Pyro (420 Euro).

Testergebnisse für Kinderfahrräder in 16 Zoll vom ADAC 2024

Im April 2024 wurde vom ADAC der aktuelle Kinderfahrrad-Test für 16 Zoll Modelle veröffentlicht. Die Testkriterien beim ADAC: Fahren (u.a. Fahreigenschaften und Fahrkomfort), Eignung für das Kind (u.a. Ergonomie), Handhabung (u.a. Montage und Gebrauchsanleitung), Sicherheit und Haltbarkeit (u.a. Verarbeitung, Bremsen, Belastbarkeit) sowie Schadstoffe.

Ergebnis: Beim aktuellen ADAC-Test 2024 wurde kein „sehr gut“ vergeben, immerhin acht der 14 Modelle erreichten ein „gut“.

Zusammenfassung der ADAC Testergebnisse

Platz Modell Note
1 Woom 3 2,0 (Gut)
2 PUKY LS-Pro 16 2,3 (Gut)
3 BULLS Tokee Lite 16 2,4 (Gut)

Worauf du beim Kauf eines 16-Zoll-Kinderfahrrads achten solltest

16 Zoll Kinderfahrräder sind für Kinder ab ca. 4,5 Jahren bzw. ab einer Körpergröße von etwa 105 cm die beste Wahl. Viele Eltern lassen sich beim Kauf dazu verleiten, das erste Kinderfahrrad eine Nummer größer zu kaufen, damit es länger genutzt werden kann. Das kann gerade bei Anfängern nach hinten los gehen, da sich Kinder mit einem zu großen Fahrrad unsicher fühlen und es viel schwerer wird, die Balance zu halten. Das geht letztendlich zu Lasten der Sicherheit. Deshalb ist das wichtigste Kriterium: Das Fahrrad muss möglichst exakt zur Größe des Kindes passen, der Sattel und Lenker müssen höhenverstellbar sein.

Checkliste für den Kauf

  • Fahrradgröße: Ein 16 Zoll-Fahrrad ist für Kinder mit einer Schrittlänge ab ca. 46 cm bzw. einer Körpergröße ab 105 cm geeignet. Das entspricht Kinder im Alter von etwa 4-5 Jahren.
  • Rahmen: Ein tiefer Rahmen ist auch in diesem Alter noch wichtig, damit euer Kind rasch vom Fahrrad Auf- und Absteigen kann - das sorgt für ein sicheres Gefühl, das besonders beim Radfahren-lernen wichtig ist.
  • Gewicht: Ein geringes Gewicht ist besonders wichtig, um die Balance gut halten zu können und damit das Treten nicht zur Qual wird. Ein 16 Zoll-Fahrrad sollte nicht über 1/3 des Körpergewichtes des Kindes wiegen - je leichter, desto besser! Premium-Modelle wiegen nur knapp über 5 kg.
  • Höheneinstellung: Der Sattel und auch der Lenker eines Kinderfahrrads sollte genügend Spielraum für die Höheneinstellung lassen, damit eine individuelle, ergonomische Einstellung auf die Körpergröße möglich wird.
  • Gangschaltung: Ein 16-Zoll-Fahrrad muss noch nicht mit einer Gangschaltung ausgerüstet sein, da es Kinder in diesem Alter noch zu sehr ablenkt.
  • Handbremsen: Sollen für Kinderhände gut erreichbar sein.
  • Ausstattung für den Straßenverkehr: Zwei Bremsen, eine laute Klingel und die richtige Beleuchtung (vorne und hinten) gehören zur Pflichtausstattung, um sicher und gesetzeskonform unterwegs zu sein. Außerdem noch Reflektoren: vorne weiß, hinten rot, insgesamt vier gelbe Speichenreflektoren, je zwei gelbe an den Pedalen.

Woom: Mehr als nur ein Fahrrad

Alles begann mit zwei „radlnarrischen“ Gründern aus Klosterneuburg: Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka wollten ihre Leidenschaft für Fahrräder an ihre Kinder weitergeben und den technisch veralteten, schweren Kinder-Fahrrädern den Kampf ansagen. Zwei Jahre lang wurde in der Garage getüftelt, bis schließlich der erste Prototyp fertig war. Mittlerweile ist ein regelrechter Hype um die Woom Bikes entstanden. Das Ziel der beiden Papas war es, Fahrräder zu erfinden, die „mitwachsen“. So mussten viele „Standard“ Komponenten neu erfunden werden, damit das Fahrrad perfekt an die Proportionen der Kinder angepasst sind.

Warum ein Woom Bike?

  • Wiederverkaufswert: Ein Woom Bike hat derzeit einen enorm hohen Wiederverkaufswert. Ein „billiges“ Fahrrad kann in den meisten Fällen nach einem oder höchstens zwei Kindern nicht mehr weiter verwendet werden und landet dann oft schon auf den Sperrmüll. In Summe also kommt das Billigrad dann in den meisten Fällen teurer.
  • Geringes Gewicht = mehr Fahrspaß: Kinder erlernen das Radfahren mit einem qualitativ hochwertigen Fahrrad um 30 % schneller als mit einem gewöhnlichen Fahrrad. Auch Bergpassagen sind mit einem Woom Bike kein Problem.
  • Woom - die Liebe steckt im Detail: In jedem Woom Bike steckt 100 % Liebe. Jede Komponente und jedes Detail ist durchdacht und auf die Kinder angepasst. Auf Schnick-Schnack und Bauteile mit viel Gewicht wird verzichtet - den beim Fahrrad gilt die Regel „weniger ist mehr“. Dabei kommt auch das Design nicht zu kurz, Woom hat bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen.

Die Woom Modelle im Überblick

Woom bietet eine breite Palette an Fahrrädern für Kinder unterschiedlichen Alters und Könnens. Die Modelle reichen vom Laufrad bis zum E-Bike.

  • Woom 1: Das Woom Laufrad mit 12 Zoll.
  • Woom 1 PLUS: 14 Zoll Laufrad für Kinder ab 3 Jahren.
  • Woom 2: Das erste richtige Fahrrad mit 14 Zoll.
  • Woom 3: Das 16 Zoll Fahrrad, mit dem die Kinder ihre Radfahr-Fähigkeiten kontinuierlich verbessern können.
  • Woom 4: 20 Zoll Fahrrad mit 8 Gängen.
  • Woom 5: 24 Zoll Fahrrad für Kinder von 7 - 11 Jahren.
  • Woom 6: Das Woom Mountainbike für Kinder ab 6 Jahren.
  • Woom UP: Das E-Bike für Kinder.
  • Woom Now: Das Lastenfahrrad für Kinder.

Woom Zubehör

Woom bietet auch eine Reihe von Zubehörartikeln an, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind.

  • Woom Helm: Nicht nur stylish sondern vor allem auch sicher: auch der Helm ist bei Woom speziell für Kinder entwickelt worden.
  • Fahrrad Schloss: Ein hochwertiges Fahrrad muss natürlich auch vor Diebstahl gesichert werden.
  • Woom Gepäckträger: Der Woom Gepäckträger, welcher separat dazu bestellt werden muss, ist mit zwei Gurten ausgestattet.
  • Woom Radlicht: Das Woom Radlicht ist gemäß der deutschen StVZO so...

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