Ein guter Fahrradhelm ist für Kinder unerlässlich, um sie beim Radfahren optimal zu schützen. Der grüne Woom Fahrradhelm vereint Sicherheit und Stil und ist speziell auf die Bedürfnisse junger Radfahrer zugeschnitten.
Design und Handhabung
Der Woom Fahrradhelm zeichnet sich durch sein stylisches Design aus, das in verschiedenen Farben erhältlich ist. Viele Nutzer loben das ansprechende Aussehen, das Kinder gerne tragen. Ein besonderes Merkmal ist der Magnetverschluss, der von Kindern leicht zu bedienen ist. Dadurch können sie den Helm selbstständig an- und ausziehen, ohne sich die Haut einzuklemmen.
Eltern berichten, dass ihre Kinder die Helme von Woom lieben, auch weil sie sich einfach bedienen lassen. Sogar eine 2-jährige Tochter kann ihren Helm selbstständig anziehen und ausziehen.
Passform und Komfort
Der Woom Helm zeichnet sich durch eine sehr gute Passform aus. Er ist fantastisch verarbeitet und sitzt auch bei noch ganz kleinen Köpfen perfekt. Die Passform des Helms ist einfach herausragend. Man kann einfach die Größe einstellen und außerdem kann man über ein Rad am Hinterkopf die Größe extra anpassen. Der Helm lässt sich gut durch die mitgelieferten Pads an die Kopfform anpassen. Durch das Einstellrad am Hinterkopf kann man zusätzlich die Passform anpassen.
Der Kinnriemen ist sehr weich und man kann sich daran nicht verletzen. Das Gewicht ist für Kinder okay und die Belüftung ist durch die sehr vielen Öffnungen gut gewährleistet. Der Helm ist sehr leicht, wodurch er sich ausgezeichnet für kleine Kinder eignet.
Auch die Form des Helms umschließt den Kopf rundum, ohne klobig zu wirken oder das Kind in seiner Bewegung zu stören.
Sicherheit und Schutzfunktion
Die Schutzfunktion und Passung ist sehr hoch! Zweimal hat er bereits die Schutzfunktion bei Stürzen ausgereizt und den Kopf meines Sohnes gerettet. Der Helm ist wirklich sehr robust und er beschützt den Kopf perfekt, weil mein Sohn letztens hingeflogen ist und ihm dank des Helmes nicht passiert ist.
Der Überhang vorne am Helm dient zum Teil als Sonnenschirm, aber hauptsächlich als Fallschutz nach vorne. Dieser hat uns schon einige Male von bösen Verletzungen bewahrt. Nicht nur vorne ist das Gesicht geschützt: Der Helm geht im Hinterkopf und an den Schläfen besonders weit runter, sodass ein Rundumschutz gegeben ist.
Die stabilen Bänder, an denen der Verschluss angebracht ist, können sich nicht verheddern. Fürs Autofahren kaufen wir den Kindern sichere Kindersitze. Deshalb ist es nur logisch, dass wir auch beim Radfahren auch auf die größtmögliche Sicherheit achten. Darum sind wir absolute Fans von woom.
Woom hat drei Jahre lang viel Know How in die Entwicklung des neuen Kinderhelms gesteckt. So wurde der Helm eigens für Kinderköpfe entwickelt und nicht einfach ein Erwachsenenhelm geschrumpft.
Weitere Vorteile
- Wenn man Verschlussteile verliert, bekommt man schneller und einfacher einen neuen Helm.
- Eine kostenlose Reparatur bei Woom Partner ist zudem ein guter Service.
Kritikpunkte
Allerdings muss man jedoch auch sagen, dass der Helm relativ teuer ist. Ich bin mit dem Fahrradhelm sehr zufrieden, er ist zwar ein bisschen teurer, aber das ist er wert!
Alternativen und Testergebnisse
Es gibt viele gute Kinderfahrradhelme auf dem Markt. Die Stiftung Warentest hat im April 2022 insgesamt 18 Fahrradhelme für Kinder getestet und bewertet. Einige der empfohlenen Modelle sind:
- Alpina Pico Flash: Ausgezeichnete Beleuchtung, viele Lüftungsschlitze, hochwertige Verarbeitung und ein einwandfreies Verstellsystem.
- Micro Rocket: Klassische Form eines Skateboard-Helms, der am Hinterkopf recht weit runtergeht, mit rotem Knopf zur Einstellung der Passform und Beleuchtung.
- Casco Mini 2: Nicht nur im Sommer als Fahrradhelm einsetzbar, sondern auch im Winter beim Skifahren oder Snowboarden.
- Uvex Finale Junior: Sieht aus wie ein Mountainbike-Helm und erfüllt auch die gleichen hohen Standards, was Sicherheit, Tragekomfort und Verarbeitung betrifft.
Woom Ready Kinder-Fahrradhelm
Der überarbeitete Ready Kinder-Fahrradhelm von Woom wurde mit Blick auf eine optimale Passform entwickelt. Jede der drei Größen verfügt über eine eigene, altersgerecht geformte Innenschale. Dies solle laut Hersteller für einen perfekten Sitz auf Kinderköpfen jedes Alters sorgen. Die Entwickler haben dabei tausende Scans von Kinderköpfen analysiert, um die Passform zu optimieren. Ein neues Größenverstellsystem mit robustem Drehrad ermöglicht eine individuelle Anpassung.
Die Innenschale wurde so konzipiert, dass sie bei jüngeren Kindern die empfindliche große Fontanelle entlastet, bei älteren Kindern die Schädelnaht. Ein energieabsorbierender Schirm soll vor Sonne, Regen und Verletzungen im Gesicht schützen. Zur besseren Sichtbarkeit wurden reflektierende Elemente an beiden Seiten, den Kordeln und im Drehrad angebracht. Optional ist ein LED-Rücklicht erhältlich.
Die Bedeutung eines Fahrradhelms
Auch wenn die Polizei hierzulande empfiehlt, einen Fahrradhelm zu tragen - eine Helmpflicht gibt es in Deutschland nicht. Das soll laut Bundeskanzlerin Angela Merkel auch so bleiben. Sie übernimmt hier die Haltung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), der eine Helmpflicht ablehnt, weil dann wohl der Autoverkehr zunehmen würde. Außerdem sei die Helmpflicht weder durchzusetzen noch zu kontrollieren.
Sollte es doch einmal zu einem Sturz kommen, dann wirken unglaublich große Kräfte auf den Körper ein. Leider ist der Kopf hier das zentrale Problem, denn fast immer schlägt dieser auf dem Boden oder einem anderen harten Gegenstand auf. Wenn der Helm richtig passt, kann man diese Krafteinwirkung zumindest reduzieren.
Was man trotz kontroverser Studien guten Gewissens behaupten kann: Jeder Helm ist besser als »oben ohne« zu fahren. Selbst ein durchwachsen bewertetes Modell kann die Verletzungsgefahr verringern.
So finden Sie den richtigen Helm
Zunächst sollten Sie den Kopfumfang Ihres Kindes messen. Setzen Sie das Maßband etwa eineinhalb Zentimeter über den Augenbrauen an und legen Sie es dann schräg um den Schädel. Laut Stiftung Warentest ist darauf zu achten, dass die Helmschale weder zu weit noch zu eng ist. Rütteln Sie ruhig etwas am Kopf Ihres Kindes. Dabei darf der Helm auch mit geöffnetem Verschluss nicht verrutschen. Passiert das, kann man den Sitz des Helms mit einer Stellschraube fester stellen. Anschließend schließt man das Kinnband. Auch das sollte gut sitzen, aber nicht drücken.
Weitere Tipps
- Stirn und Schläfen müssen vom Kinderfahrradhelm geschützt werden, da sie das größte Verletzungsrisiko aufweisen. Dafür muss der Fahrradhelm waagrecht sitzen.
- Weiche Polster sind idealerweise überall dort angebracht, wo der Kinderkopf die Schale berührt.
- Breite Belüftungsschlitze sind notwendig, die unbedingt mit einem Insektenschutznetz versehen sind.
- Wichtig ist vor allem bei älteren Kids außerdem, dass sie ihren Helm problemlos selbst an- oder ausziehen können - und vor allem auch, dass sie ihn hübsch finden.
Sie wollen auf Nummer sicher gehen? Dann muss sich Ihr Kind nach einem Sturz sofort von seinem Helm verabschieden - auch dann, wenn die Kopfbedeckung äußerlich noch top aussieht. Im Inneren kann sie nämlich durchaus beschädigt sein. Deshalb sollte man besser auch keine gebrauchten Produkte kaufen.
Werfen Sie beim Kauf auch einen Blick auf das Produktionsdatum in der Helmschale: je neuer, umso besser, denn Material verschleißt. Spätestens nach fünf Jahren würden ihn viele Experten aber aus Sicherheitsgründen austauschen. Achten Sie bitte auch auf das CE-Kennzeichen, das die Einhaltung der deutschen Sicherheitsnormen garantiert.
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