Viele Kinder empfinden Fahrradhelme längst nicht mehr als lästige Pflicht, sondern tragen sie mit Begeisterung - und oft auch Stolz. Wenn Kinder aufs Fahrrad steigen, sollten sie stets einen Helm tragen, um bei einem Sturz oder Unfall geschützt zu sein. Doch nicht alle Helme sind gleich gut, wie ein gemeinsam von ADAC und Stiftung Warentest durchgeführter Test von 18 Helmen beweist.
Die Bedeutung von Fahrradhelmen für Kinder
Fürs Autofahren kaufen wir den Kindern sichere Kindersitze. Deshalb ist es nur logisch, dass wir auch beim Radfahren auch auf die größtmögliche Sicherheit achten. Beispielsweise mit einem Fahrradhelm, der speziell für Kinder entwickelt wurde und den Kopf perfekt schützt.
Sollte es doch einmal zu einem Sturz kommen, dann wirken unglaublich große Kräfte auf den Körper ein. Leider ist der Kopf hier das zentrale Problem, denn fast immer schlägt dieser auf dem Boden oder einem anderen harten Gegenstand auf. Wenn der Helm richtig passt, kann man diese Krafteinwirkung zumindest reduzieren.
Was man trotz kontroverser Studien guten Gewissens behaupten kann: Jeder Helm ist besser als »oben ohne« zu fahren. Selbst ein durchwachsen bewertetes Modell kann die Verletzungsgefahr verringern.
Studienergebnisse zur Schutzwirkung von Helmen
Tatsächlich ist das Risiko, beim Biken eine ernsthafte Kopfverletzung zu erleiden, ziemlich gering. Statistisch gesehen ereignet sich so ein Unfall laut einer Studie der Universität Kopenhagen genau einmal, wenn man 3000 Jahre lang durchschnittlich schnell radelt.
Zudem herrscht unter Experten Streit darüber, ob Helme tatsächlich so sehr schützen wie erhofft: Der Neurochirurg Frank Thomas Möllmann und seine Kollegen vom Universitätsklinikum Münster nahmen 2004 die Gründe für Fahrradunfälle und häufige Verletzungen unter die Lupe. Dabei untersuchten sie mehr als 300 Patienten, die sich beim Radeln Hirnverletzungen zugezogen hatten. Fast alle, nämlich 90 Prozent, hatten keinen Helm getragen.
Die Grundlagenstudie der Länder Baden-Württemberg und Thüringen von 2017 ergab hingegen, dass ein Helm das Verletzungsrisiko zwischen 50 und 70 Prozent senkt und nachweisbar die Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas mindern kann - der häufigsten schweren Radel-Verletzung überhaupt. Klingt logisch.
Eine weitere Studie der Unfallforschung der Versicherer, des Instituts für Rechtsmedizin München sowie des Universitätsklinikums Münster untersuchte 2012 und 2013 außerdem 543 Unfälle mit Radlern. Sie kam zu dem Ergebnis, dass Fahrradhelme nachweislich die meisten lebensbedrohlichen Kopfverletzungen verhindern oder abmildern können.
Gesetzliche Bestimmungen und Empfehlungen
In Ländern wie Australien, Chile, Finnland oder Spanien kommen Radler nicht um den Kopfschutz herum. Das Gesetz will es so. Auch wenn die Polizei hierzulande empfiehlt, einen Fahrradhelm zu tragen - eine Helmpflicht gibt es in Deutschland nicht. Das soll laut Bundeskanzlerin Angela Merkel auch so bleiben. Sie übernimmt hier die Haltung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), der eine Helmpflicht ablehnt, weil dann wohl der Autoverkehr zunehmen würde. Außerdem sei die Helmpflicht weder durchzusetzen noch zu kontrollieren.
Auswahlkriterien für den richtigen Kinderfahrradhelm
Deshalb greifen Sie bitte als erstes zum Maßband. Setzen Sie es etwa eineinhalb Zentimeter über den Augenbrauen Ihres Mini-Lance Armstrong an und legen Sie es dann schräg um den Schädel, sodass das Band am Hinterkopf etwas unterhalb der Höhe des Stirn-Ausgangspunktes zusammenkommt.
Nun geht es an den Feinschliff: Laut Stiftung Warentest ist darauf zu achten, dass die Helmschale weder zu weit noch zu eng ist. Rütteln Sie ruhig etwas am Kopf Ihres Kindes. Dabei darf der Helm auch mit geöffnetem Verschluss nicht verrutschen. Passiert das, kann man den Sitz des Helms mit einer Stellschraube fester stellen. Anschließend schließt man das Kinnband. Auch das sollte gut sitzen, aber nicht drücken, sonst fliegt der Helm im Fall eines Falles vom Kinderkopf.
Stirn und Schläfen müssen vom Kinderfahrradhelm geschützt werden, da sie das größte Verletzungsrisiko aufweisen. Dafür muss der Fahrradhelm waagrecht sitzen. Weiche Polster sind idealerweise überall dort angebracht, wo der Kinderkopf die Schale berührt. Fehlt diese Dämmung, kann es schmerzhaft werden. Deshalb macht es Sinn, dass die Kleinen den Helm vor dem Kauf eine Viertelstunde Probe tragen. Denn ein drückendes Ding setzen Kids garantiert nicht mehr auf. Wo sich die Gurtbänder optimalerweise treffen?
Damit aktive Mädchen und Jungs im Sommer nicht vor Hitze vom Rad kippen, sind breite Belüftungsschlitze notwendig, die unbedingt mit einem Insektenschutznetz versehen sind. Nur so treibt eine Wespe kleine Radler nicht in den Totalschaden.
Wichtig ist vor allem bei älteren Kids außerdem, dass sie ihren Helm problemlos selbst an- oder ausziehen können - und vor allem auch, dass sie ihn hübsch finden.
Wichtige Hinweise zum Gebrauch und Austausch von Helmen
Sie wollen auf Nummer sicher gehen? Dann muss sich Ihr Kind nach einem Sturz sofort von seinem Helm verabschieden - auch dann, wenn die Kopfbedeckung äußerlich noch top aussieht. Im Inneren kann sie nämlich durchaus beschädigt sein. Deshalb sollte man besser auch keine gebrauchten Produkte kaufen.
Werfen Sie beim Kauf auch einen Blick auf das Produktionsdatum in der Helmschale: je neuer, umso besser, denn Material verschleißt. Wie lange Helme generell einsatzbereit sind, hängt vom Gebrauch ab. Spätestens nach fünf Jahren würden ihn viele Experten aber aus Sicherheitsgründen austauschen.
Achten Sie bitte auch auf das CE-Kennzeichen, das die Einhaltung der deutschen Sicherheitsnormen garantiert. Weichschalenhelme kommen ohne diese Hartkunststoffschicht aus. Sie schützen den Kopf daher nicht so sehr. Die staatliche Initiative »Ich trag‘ Helm« meint deshalb: »Das in der Vergangenheit häufig für Kinderhelme genutzte Verfahren ist veraltet.
Die Extremsportler unter den Kopfschützern sind Hartschalenhelme, die sich auch Downhill-Biker wegen der harten Außenschale gerne aufsetzen.
Testergebnisse und empfohlene Modelle
Die Stiftung Warentest hat im April 2022 insgesamt 18 Fahrradhelme für Kinder getestet und bewertete den Pico Flash dabei mit der Gesamtnote 2,4 (»gut«). Mit 1,0 besonders gut bewertet wurden die niedrigen Schadstoffwerte des Fahrradhelms. Die Stiftung Warentest bemängelte allerdings das Fehlen von Reflektoren. Wir haben dies wegen der hervorragenden Beleuchtung nicht negativ in unser Testergebnis einfließen lassen.
Empfohlene Fahrradhelme für Kinder
Hier ist eine Zusammenfassung der Testergebnisse und Empfehlungen für Kinderfahrradhelme:
| Modell | Note (Stiftung Warentest) | Besondere Merkmale |
|---|---|---|
| Abus Youn-I 2.0 | Gut (2,2) | Guter Unfallschutz, gute Handhabung |
| Alpina Pico Flash | Gut (2,4) | Geringe Schadstoffwerte, gute Beleuchtung |
| Casco Mini 2 | Gut (2,4) | Vielseitig einsetzbar, hochwertige Verarbeitung |
| Lidl Crivit Kinder Fahrradhelm | Gut (2,4) | Günstig, gute Handhabung |
| Bell Sidetrack II Mips | Gut (2,5) | Guter Schutz, komfortabel |
Detaillierte Betrachtung einiger Modelle
Alpina Pico Flash
Optisch macht er nicht viel her - der Pico Flash von Alpina. Doch das ist in diesem Fall auch gar nicht nötig. Weniger ist mehr. Unsere kleinen Helmtester fühlten sich auf den ersten Blick zwar mehr von Erdbeeren und bunten Farbklecksen angezogen. Als sie die schützende Kopfbedeckung von Alpina jedoch aufsetzten, änderte sich plötzlich der Gesichtsausdruck. Ein Lächeln zog sich übers Gesicht. Hinter der farblich relativ schlichten Optik des Pico Flashs steckt einiges. Das fängt mit seiner hochwertigen Verarbeitung an. So ist nicht nur die Mikroschale sehr robust, stabil und leicht. Das gilt auch für das „Run System Ergo Flex+“ - also die Kunststoffkonstruktion im Helm, mit der man die Kopfbedeckung an seine Kopfform anpasst. Diese lässt sich nicht hin und her biegen, sitzt stabil und sicher. Dabei fällt auf, dass die Kunststoffkonstruktion hinten beim Drehknopf im Vergleich zu den anderen Testmodellen größer und breiter gestaltet ist. Der Drehknopf lässt sich gut greifen und drehen und hat eine feine Rasterung. Das sorgt für zusätzlichen Komfort und Passgenauigkeit. Dazu kommt ein hochwertiges Gurtsystem, das sich schnell und einfach auf die Kopfgröße einstellen lässt und dank Polsterung angenehm am Kinn sitzt. Hier setzt der Pico Flash sogar optisch einen kleinen Farbtupfer. Die Klemmen leuchten pink, während die Gurtbänder, passend zum Helm, in Türkis gehalten sind. Und der Verschluss? Der lässt sich unkompliziert per Knopfdruck öffnen. Auch das Schließen funktioniert tadellos. Kommen wir zur Oberfläche des Pico Flash. Zwölf Lüftungsöffnungen sind darauf verteilt: Vorn sitzen drei recht große mit Fliegengitter beziehungsweise Insektenschutz. Oben finden sich zwei lange Schlitze, hinten noch mal drei große und an den Seiten jeweils zwei weitere Schlitze, die für eine hervorragende Belüftung an heißen Sommertagen sorgen. Die Schlitze geben dem Helm eine sehr windschnittige Optik. Auch perfekt gelöst: Der Helm läuft nach vorn etwas aus - wie ein kleiner Sonnenschutz und Aufprallschutz. Trotz der vielen Lüftungsöffnungen bleibt noch Platz für ein relativ großes LED-Licht. Alpina nennt das Flash Light. Es ist sehr elegant in das windschnittige Helmdesign integriert und lässt sich einfach per Knopfdruck einstellen, in ein Blinken oder ein konstantes Leuchten. Das Einsatzgebiet vom Pico Flash ist zwar auf Radfahren fokussiert - optisch ähnelt er einem klassischen Mountainbike-Helm - er eignet sich allerdings auch zum Rollerfahren, Inlineskaten oder Skateboardfahren. So oder so: Der Pico Flash von Alpina bietet viel Komfort, Sicherheit und Vergnügen.
Ob nun beim Radfahren, Inlineskaten, Rollerfahren oder Skateboarden - dieser Helm sitzt und bietet Schutz.
Micro Rocket
Fast hätte es der Rocket von Micro oben aufs Siegerpodest geschafft. Der Kinderfahrradhelm ist sehr robust und stabil, leicht und kompakt, lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und hält unbeirrt seinen Kurs: den Kopf eines Kindes zu schützen. Im Klartext: Ein Fahrradhelm für Kinder, der sicher konstruiert ist, und der beim Radfahren, Skateboarden, Inlineskaten und Rollerfahren eine gute Figur macht. Schon allein optisch fällt er unseren kleinen Testpersonen sofort auf. Die Sterne, Planeten und Raketen sind schön und ansprechend illustriert. Dazu reicht ein simpler Druck auf die Plastikleuchte, die in drei verschiedenen Variationen blinkt und leuchtet. Auch sehr praktisch: Wenn die Batterie keinen Saft mehr hat, kann man mit einer Geldmünze, zwei Cent beispielsweise, den Knopf drehen und öffnen und die Batterie wechseln. Die Leuchte ist auch gleichzeitig der Drehknopf, um den Kinderhelm auf die entsprechende Kopfgröße seines Kindes einzustellen. Auch dieser funktioniert tadellos und ist so konstruiert, dass er den Fingern von Kindern wie Eltern genügend Platz lässt und Fläche gibt, um daran zu drehen. Die hochwertigen Gurte sind ebenfalls einfach einstellbar, sodass der Helm stabil und sicher am Kopf sitzt. Nur der magnetische Fidlock-Verschluss ist etwas gewöhnungsbedürftig - gerade für Kinder. Doch das hat der Nachwuchs schnell raus. Die Innenpolster sind nicht zu dick, nicht zu dünn und geben dem Kinderfahrradhelm einen angenehmen und komfortablen Sitz. Sie sind einfach zu entfernen und waschbar. Außerdem sorgen acht Belüftungslöcher dafür, dass der Kopf und damit der kleine Rennfahrer nicht überhitzt. Vielleicht hätten hier die Löcher etwas größer sein oder zahlreicher ausfallen können. Allerdings ermöglicht die kompakte Oberfläche, dass der Helm nicht nur fürs Radfahren geeignet ist, sondern wie erwähnt auch für andere sportliche und rasante Einsätze. Der Rocket ist ein echter Allrounder und Hingucker. Seine Form entspricht der eines klassischen Hartschalenhelms. Doch Micro verwendet hier eine Mikroschale mit In-Mold-Technologie.
Casco Mini 2
Der Casco Mini 2 schützt nicht nur im Sommer beim Fahrradfahren, Rollerfahren oder Inlineskaten den Kopf, sondern auch im Winter beim Skifahren oder Snowboarden. Der Fahrradhelm ist so geformt und konzipiert, dass er für alle Einsatzbereiche geeignet ist. Dazu schaut der Mini 2 auch noch gut aus, wirkt optisch wie ein echter Rennfahrerhelm - in diesem Fall hier im Regenbogen-Style. Zu den bunten Streifen verläuft über den Kinderhelm von vorn nach hinten eine sogenannte „Safety Reflect Line“, das sind Gummibänder, die es in verschiedenen Farben gibt und im Dunkeln reflektieren und leuchten. Sie sind schnell und einfach auswechselbar. Leider fehlen hinten Reflektoren. Der Kinderfahrradhelm von Casco ist eine Mikroschale, die nach dem In-Mold-Verfahren, also dem Spritzgussverfahren, gefertigt wurde. Das heißt: Schale und Hartschaum werden miteinander zu einem festen Helmkörper verschweißt. Die gesamte Verarbeitung des Helms ist sehr hochwertig. Das Gurtband-System lässt sich unkompliziert verstellen und an die Kopfgröße anpassen, er sitzt gut am Kinn. Acht Belüftungslöcher an den Seiten und eines vorn sorgen im Sommer für Abkühlung. Die Löcher sind jedoch recht klein. Bei sommerlicher Hitze könnte es da schnell zu einer leichten Überhitzung kommen. Tolles Extra und Zubehör für den Wintereinsatz auf der Piste: Für die Ohren kann man eine flauschige Ohrenbedeckung am Helm rasch und einfach befestigen. Das Gleiche gilt für den Kopf. Ein Innenfutter für die Helmschale hält warm. Fazit: Ein echter Allrounder mit hochwertiger Verarbeitung und toller Optik - nur im Dunkeln könnte und sollte er etwas mehr leuchten, da reichen die dünnen Gummibänder nicht wirklich aus.
Mit diesem Helm können die Kleinen ganz groß rauskommen.
Uvex Finale Junior
Der Uvex Finale Junior kommt wie ein Großer daher. Er ist klassischen Mountainbike-Helmen nachempfunden. So können sich die kleinen Rennfahrer auf zwei Rädern ganz groß fühlen - draußen im Gelände, aber natürlich genauso in der Stadt im Straßenverkehr. An den Seiten und am Hinterkopf ist der Kinderhelm etwas tiefer gezogen. Das erhöht Schutz und Sicherheit. Überhitzen? Mit diesem Helm nicht möglich! Elf große Schlitze sorgen für eine hervorragende Belüftung des Kopfes. Zudem sind die vorderen drei Schlitze mit einem Insektennetz bestückt. Verrutschen? Auch da punktet der Uvex-Helm mit einer sehr komfortablen und stufenlosen Größenanpassung für den Kopf. Das sorgt für guten Halt und Sicherheit. Nur das sogenannte „Fast-Adapting-System-Gurtband“ wird ni...
Weitere empfehlenswerte Modelle
Neben den bereits genannten Helmen gibt es noch weitere Modelle, die sich durch ihre besonderen Eigenschaften auszeichnen:
- Alpina Ximo Flash: Bietet zusätzliche Sicherheit durch Reflektoren und integriertes Licht.
- ABUS Smiley 3.0 LED: Besonders geeignet für Kinder mit Zöpfen, integriertes LED-Licht.
- Uvex Kid 2: Hochwertige Qualität, integriertes Insektennetz.
Zusätzliche Sicherheitsaspekte
Enorm wichtig für die Sicherheit im Verkehr ist auch die Erkennbarkeit der Fahrradhelme bei Dunkelheit durch Reflektoren oder Beleuchtungseinrichtungen wie LEDs. Hier boten alle Fabrikate im Vergleich noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Keines der 18 Modelle kam in dieser Disziplin über die Note "befriedigend" hinaus.
Um eine möglichst gute Sichtbarkeit zu gewährleisten, sollte der Helm mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet sein. Da die Aktivierung vom Nutzer jedoch oft vergessen wird, sollte der Helm auch über eine passive Sicherheitsausstattung in Form von reflektierenden Elementen an der gesamten Helmschale sowie im Kinnriemen verfügen. Ein helles Design in auffälligen Farben erhöht zudem die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.
Kauftipps für Fahrradhelme
- Da jede Kopfform individuell ist, empfiehlt es sich, den Helm vor dem Kauf anzuprobieren. So lassen sich Passform und Einstellmöglichkeiten des Helms überprüfen und ein Fehlkauf vermeiden.
- Jeder Helm muss nach einem Sturz ersetzt werden, da dabei nicht sichtbare Schäden entstanden sein können. Dadurch könnte die Schutzfunktion des Helms teilweise oder vollständig beeinträchtigt sein.
- Die ADAC Unfallforschung belegt, dass ein Helm beim Sturz effektiv vor vielen Kopfverletzungen schützen kann. Auch der schlechteste Helm im Test kann im Ernstfall Leben retten, wenn er richtig getragen wird. Daher gilt: Immer nur mit Helm fahren und diesen auch richtig aufsetzen und anpassen!
Die richtige Größe finden
Das Kind sollte den Boden mit den Zehenspitzen so berühren können, dass es stehen kann. So fühlt sich Ihre Kind sicherer und es kann im Notfall jeder Zeit stehen bleiben. Woom bietet eine 30-Tage zurück Garantie an - falls das Fahrrad doch nicht passen sollte, haben Sie also die Möglichkeit es zurück zu schicken.
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