Yamaha verfolgt das Ziel, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen außergewöhnliche Werte zu schaffen, um Menschen zu begeistern und zu inspirieren. Im Zentrum steht der japanische Begriff Kando, der tiefe Zufriedenheit und emotionale Ergriffenheit beschreibt - ein Gefühl, das entsteht, wenn man auf etwas Außergewöhnliches trifft.
Der Rennsport spielt dabei eine zentrale Rolle: Bereits kurz nach der Unternehmensgründung gewann Yamaha mit der YA-1 bedeutende Motorradrennen, was das Fundament für den heutigen Ruf legte. Noch heute fließen Technologien aus dem Rennsport direkt in Serienmodelle ein - mit dem Ziel, Fahrer weltweit spüren zu lassen, was es bedeutet, schneller zu fahren (RACE), Leidenschaft zu erleben (FEEL) und intelligent mobil zu sein (MOVE).
Kindermotorräder von Yamaha
Die Nachfrage nach Kindermotorrädern ist inzwischen so stark, dass sich viele Hersteller mit den unterschiedlichsten Modellen auf den Markt drängen. Selbstverständlich ist zunächst für eine geeignete, passende und vollständige Schutzbekleidung zu sorgen.
Die am weitesten verbreiteten Kindermotorräder sind die 50 ccm-Modelle der Einsteigerklasse. Beherrschte bisher der luftgekühlte Motor von Moto Morini den Markt, der fast von allen Herstellern außer den Japanern verwendet wurde, so kommen jetzt auch andere Aggregate zum Zuge.
Los geht es mit absoluten Beginner-Motorräder für die ganz Kleinen ab 4 Jahre (!). Hierzu zählen die Suzuki JR 50, KTM Mini Adventure, Husky Boy, LEM 1 und die Yamaha PW 50. Diese Modelle mit 8″- oder 10″- Felgen verfügen über sehr geringe Sitzhöhen ab 53 cm und eine zahme Leistungsentfaltung mit um die 2 PS. So wird den Kids genügend Selbstvertrauen und Freude am Fahren von Beginn an vermittelt.
Yamaha PW50
Die PW 50 verfügt über einen pflegeleichten Kardanantrieb.
Suzuki JR 50
Die Suzuki JR 50, das kleinste Motorrad der Japaner im Look der großen Crosser, überzeugt durch solide Verarbeitung. Durch den sanften Leistungseinsatz sind selbst die Kleinsten mit dem Automatik-Modell nicht überfordert. Die Sitzhöhe ist verstellbar mit Höhen von 46 cm, 48 cm und 50,5 cm - so kann die JR 50 über einen längeren Zeitraum für den schnell wachsenden Nachwuchs genutzt werden. Kleine Umkipper verkraftet die JR dank robuster Bau- weise und festen Tankspoiler problemlos. Interessant ist auch, dass dieses Modell über eine Fußbremse verfügt und damit den Kids gleich die richtige Bedienung für die großen Modelle angewöhnt wird.
Es folgen dann die 10″- und 14″/12″-Modelle für die etwas größeren und/oder fortgeschrittenen Fahrer wie KTM Junior Adventure, LEM LX 2, Husky Boy J. Eine größere Sitzhöhe zwischen 58 und 63 cm steht auch für mehr Motorleistung (2 bis 5,5 PS).
Die blaue Minicross 10/10 von Beta, dem italienischen Trialhersteller mit dem hauseigenen Motor und einer Sitzhöhe von 61 cm, kann dabei gut von Anfängern eingesetzt werden, da die Leistungsabgabe sanft erfolgt. Der Mini-crosser im netten Outfit ist relativ günstig zu haben und mit dem richtigen Dreh am Gasgriff geht es flott nach vorn. Gebremst wird über gute Trommelbremsen, die über die Hand betätigt werden. Leider sind die Fußrasten recht schmal geraten und die Befestigung des Tankspoilers kann beim Umkippen abbrechen. Da die Kettenführung relativ offen ist, sollte nur mit Stiefeln und eng anliegender Hose gefahren werden. Für größere Kinder hat die Beta wahlweise ein 12″-Modell im Programm.
LEM ist der größte Hersteller von Kinder-Offroadern. Die LX 2 Sport mit dem luftgekühlten 2,15 PS Moto Morini-Motor ist für den Einsteiger gedacht. Die Sitzhöhe beträgt 60,5 cm. Das Design mit den stabilen breiten ovalen Rohren, den roten Plastikteilen und dem fließenden Übergang Sitzbank/Tank erinnert stark an die Honda-Crosser. Neu sind schon beim Einstiegsmodell die hydraulische Gabel, der Membran gesteuerte Einlass sowie der veränderte Tank und die Sitzbank. Die kleine LEM macht viel Spaß, die Trennung der Fliehkraftkupplung erfolgt ein wenig hart, ist aber für die Kleinen gut zu kontrollieren. Die waagerechte Tank-/Sitzbankkombination ermöglicht verschie- denste Sitzpositionen. Die Verarbeitungsqualität ist überzeugend, wenngleich auch hier die Befestigung des Tankspoilers bei Stürzen schnell in Mitleidenschaft gezogen werden kann und die Fußrasten größer sein könnten. Gestoppt wird die LX 2 Sport über zwei von Hand zu betätigende Trommelbremsen, die Hebelkraft sollte auf die Kinderhand eingestellt werden. Wer mehr Leistung und hochwertigere Ausstattung wünscht, kann bei LEM auf diverse andere Modelle zurückgreifen.
Malaguti, die in Deutschland von Sachs vertrieben werden, bietet die Grizzly RCX 10 an. Im Gegensatz zu der Namensgebung präsentiert sich die Malaguti mit dem Moto Morini-Motor recht zahm, mit einer Leistungen von 2 PS in Verbindung mit einer Eingang-Automatik und ist damit hervorragend für Anfänger geeignet. Für einen relativ günstigen Einsteigerpreis bekommt man bei der Grizzly eine mechanisch betätigte Scheibenbremse vorn, die etwas verzögert reagiert, und eine einfache Upside-Down-Gabel. Wer ordentlich am Gasgriff dreht, kommt mit der 59 cm hohen Malaguti schnell voran und kann sich bei einem Umfaller endlich einmal über einen Griff an der hinteren Sitzbankkante freuen, der bei anderen Herstellern fehlt.
Die Husky Boy J hat einen Motor mit 4,5 PS von Moto Morini und 61 cm Sitzhöhe. Der Besitzer bekommt eine Menge überzeugende Parts mitgeliefert. Die Gabel von Marzocchi arbeitet feinfühlig und absorbiert selbst größere Löcher und Sprünge gut. Das Federbein sorgt für eine gute Dämpfung. Das Vorderrad wird über eine hydraulische Scheibenbremse gestoppt, die gut dosiert werden kann. Die Sitzposition in der „Mulde” könnte etwas verbessert werden, wie auch die weitere Verarbeitung in Verbindung mit den Plastikeilen. Die Fußrasten sind breit genug, die Spoilerbefestigung könnte stabiler sein. Die Leistung wird angenehm weich einsetzend an die Kids weitergeben - so muss es sein. Bei voller Leistung können auch schwierige Passagen und Auffahrten gut bewältigt werden. Mit diesem Bike kann schon gut an kleinen Wettbewerben teilgenommen werden.
Verfügen die Kleinen über entsprechende Fahrpraxis, kann auf Modelle wie GasGas Boy,KTM Senior Adventure, die KTM LC Pro Modelle, LEM 3 oder Polini zurückgegriffen werden.
Als Rakete erwies sich die neue KTM Pro Junior LC. Sie sieht aus wie eine geschrumpfte SX 250 und überzeugt mit optimaler Verarbeitungsqualität. Eine hochwertige Marzocchigabel, hochwertiges Federbein, ein vernickelter Auspuff, Alu-Lenker, Alu-Felgen und eine Scheibenbremse vorne sprechen für sich. Die Sitzhöhe kann variabel auf 58,5 oder 61 cm eingestellt werden. Dieses Modell mit einem Wasser gekühlten Motor und 10 PS Leistung erfordert allerdings eine erfahrene Kinderhand für die Leistungskontrolle und ist definitiv nicht für Einsteiger gedacht. Gelingt dies aber, kann der Nachwuchs enorm schnell über den Offroad-Parcours „fliegen”. Einschränkungen liefern da eher schon die 10″-Felgen, welche nicht für einen optimalen Geradeauslauf förderlich sind. Natürlich gehört eine Fußbremse zur KTM wie auch breite Fußrasten und stabile Anbauteile.
Ein besonderes Modell stammt von GasGas, die EC Boy. GasGas verwendet sehr hochwertige Teile für den Mini-Crosser. So kommen ein Sachs-Boge-Federbein und eine Marzocchi-Gabel zum Einsatz, gebremst wird über hydraulisch betätigte Scheibenbremsen vorn und hinten mit Hand- und Fußhebel. Die Verarbeitung ist sehr gut und und die Bedienbarkeit im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Der Motor aus eigenem Haus sorgt für ordentlich Leistung und kann als Besonderheit auf zwei Getriebeübersetzungen eingestellt werden. Wem die 70 cm Sitzhöhe zu viel sind, der kann sich z. B. 040/25178610) wenden, der schon so manchen Mini-Crosser angepasst hat. Einsetzbar sind alternativ neben den serienmäßigen 14″/12″-Reifen auch 10″-Räder. Für mehr Leistung kann auf ein Umrüstkit mit 68 ccm zurückgegriffen werden.
Darüber hinaus spaltet sich das Lager ein wenig. Für Spaß an der Sache orientierte Kinder stehen stabile und einfach zu fahrende Modelle wie Suzuki JR 90,Yamaha PW 90 und TT 80 zur Auswahl. Für die sportlich und Rennen fokussierten Kinder geht dann kein Weg an den Modellen mit 65 ccm vorbei, KTM SX 65 und Kawasaki 65 machen hier das Ringen um Pokale unter sich aus.
Suzuki JR 80
Wir fuhren die JR 80 von Suzuki. Dem gelben Mini-Offroader wurde ein ähnliches Plastikkleid wie bei den großen Crossern verpasst. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fun-Motorrad für die etwas größeren Kinder und nicht für den sportlichen Wettkampf. Was nicht heißt, dass man mit der JR nicht flott unterwegs sein kann. Der luftgekühlte Zweitakter entwickelt etwas über 8 PS und hat ein Fünf-Gang-Getriebe.
Grundsätzlich gilt: Die Kinder sollten zu Beginn nicht mit der Leistung der Maschinen überfordert werden. Das raubt ihnen am Ende den Spaß. Vor dem Start sollte feststehen, dass die Youngster sicher Fahrrad fahren und mit den Füßen die Erde erreichen. Einfache Federelemente geben häufig schnellausfedernd die Unebenheiten an die Kids, die noch über ein weiches Rückrat verfügen, weiter. Besser sind regulierbare und besser ansprechende, aufwändige Fahrwerkskomponenten mit Öl. Die Bedienungskräfte für die Handbremshebel sollten auf die Kräfte der Kinder abgestimmt sein, dies gilt es unbedingt zu überprüfen.
Sinnvoll ist die Anschaffung einer Reißleine, die den Killschalter beim Umkippen und Loslassen des Lenkers auslöst. (23,50 Euro, Zweiradsport Meine, Telefon 05194/974401). Um den Fortgeschrittenen den späteren Umstieg auf die großen Modelle leichter zu machen, empfiehlt sich der Umbau von Hand auf Fußbremse (z.B. Motorsport Meine in Bispingen für KTM Modelle, 80 Euro inkl. Montage) und den Lenker höher zu setzen. Auf Anfrage werden auch Fußrasten höher gesetzt oder die Sitzhöhe durch eine andere Umlenkung niedriger eingestellt.
Auch für die kleinen Fahrzeuge gibt es Tuning-Kits. Die Anforderungen für Mini-Rennen gibt der DMSB bekannt (www.dmsb.de).
Ganz billig ist die Sache nicht, die Malaguti RCX 10 als günstigste Variante beginnt bei rund 1045 Euro und die 16 PS starke Kawa KX 65 endet bei 2898 Euro. Die in Nachfrage nach Gebrauchten ist relativ hoch, so dass neben dem geringen Verschleiß auch ein guter Wiederkaufswert zu erwarten ist, der die Kosten kalkulierbar macht.
Yamaha-Miniaturen
Willkommen in unserer Kategorie, die dem Thema "Yamaha-Miniaturen" gewidmet ist. Hier finden Sie eine außergewöhnliche Auswahl an originalgetreuen Miniaturnachbildungen der berühmten Yamaha-Motorräder. Ob Sie nun ein leidenschaftlicher Motorradfahrer, ein Sammler von Modellautos oder einfach nur ein Liebhaber der Marke Yamaha sind, unsere Sammlung von Miniaturen wird all Ihre Bedürfnisse erfüllen.
1001Hobbies bietet Ihnen eine große Auswahl an Yamaha-Motorradminiaturen der bekanntesten Marken: Solido, Newray, Maisto etc. Yamaha-Miniaturen sind in folgenden Maßstäben erhältlich: 1/12, 1/43, 1/32 und viele andere.
Unsere Yamaha-Miniaturen wurden sorgfältig entworfen, um das Wesen dieser legendären Motorräder einzufangen. Jedes Detail, von den eleganten Linien der Karosserie bis hin zu den technischen Finessen, wird mit bemerkenswerter Genauigkeit nachgebildet, um ein authentisches Erlebnis zu bieten.
Ob Sie nun Sportler wie die YZF-R1, Roadster wie die MT oder andere ikonische Modelle aus der Modellpalette bevorzugen, unsere Auswahl an Miniaturen bietet Ihnen die Möglichkeit, die Schönheit und Leistungsfähigkeit der Yamaha-Motorräder in einem kompakten Format zu erleben.
Egal, ob Sie Ihren Schreibtisch oder Ihr Regal schmücken oder einfach nur Ihre Modellsammlung erweitern möchten, unsere Yamaha-Miniaturen sind die perfekte Wahl. Gönnen Sie sich oder einem lieben Menschen eine Miniaturnachbildung dieser legendären Motorräder, um Ihrem persönlichen Bereich einen Hauch von Stil und Leidenschaft zu verleihen.
Durchstöbern Sie unsere umfassende Auswahl an Yamaha-Miniaturen, um eine Vielzahl von Modellen und Stilen zu entdecken. Egal, ob Sie ein Fan von Renn- oder Straßenmotorrädern sind, wir haben etwas, das Ihre Leidenschaft für die Marke Yamaha befriedigt. Finden Sie die perfekte Miniatur, um Ihre Sammlung zu vervollständigen, oder verschenken Sie sie an einen Zweiradliebhaber.
Yamaha XSR125 vs. Honda Monkey 125
Der Honda Monkey 125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Yamaha XSR125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber. Die Yamaha hat mit 15 PS bei 10.000 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur Honda mit 9 PS bei 6.750 U / min.
Das maximale Drehmoment der XSR125 von 12 Newtonmeter bei 8.000 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 11 Nm Drehmoment bei 5.500 Umdrehungen bei der Monkey 125. Bei der Monkey 125 federt vorne eine Telegabel Upside-Down und hinten ein Stereo-Federbeine. Die XSR125 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down mit 37 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.
Die Yamaha XSR125 hat mit 130 mm vorne und 110 mm hinten ein einen deutlich längeren Federweg als die Honda Monkey 125 mit 100 mm vorne und 104 mm hinten. Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Einzelscheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 190 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 267 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt Monkey 125 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 80 - 12 vorne und 130 / 80 - 12 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der XSR125 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 140/70-17 hinten. Der Radstand der Honda Monkey 125 misst 1.145 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 775 Millimeter. Die Yamaha XSR125 ist von Radachse zu Radachse 1.330 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter.
Mit einem fahrfertigen Gewicht von 140 kg ist die Yamaha massiv schwerer als die Honda mit 104 kg. In den Tank der Monkey 125 passen 5,6 Liter Sprit. Bei der XSR125 sind es 11 Liter Tankvolumen.
Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda Monkey 125 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.184 Euro und ist damit preislich ähnlich wie der Preis der Yamaha XSR125 mit 4.565 Euro im Durchschnitt.
Von der Honda Monkey 125 gibt es aktuell 53 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha XSR125 sind derzeit 28 Modelle verfügbar. Damit hast du sehr gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden.
| Merkmal | Yamaha XSR125 | Honda Monkey 125 |
|---|---|---|
| Motor | 4-Takt 1-Zylinder | 4-Takt 1-Zylinder mit Einspritzung |
| Hubraum | 125 Kubik | 125 Kubik |
| Leistung | 15 PS bei 10.000 U/min | 9 PS bei 6.750 U/min |
| Drehmoment | 12 Nm bei 8.000 U/min | 11 Nm bei 5.500 U/min |
| Federweg vorne | 130 mm | 100 mm |
| Federweg hinten | 110 mm | 104 mm |
| Bremse vorne | Einzelscheibe 267 mm | Einzelscheibe 220 mm |
| Bremse hinten | Scheibe 220 mm | Scheibe 190 mm |
| Reifen vorne | 110/70-17 | 120/80-12 |
| Reifen hinten | 140/70-17 | 130/80-12 |
| Radstand | 1.330 mm | 1.145 mm |
| Sitzhöhe | 815 mm | 775 mm |
| Gewicht fahrbereit | 140 kg | 104 kg |
| Tankvolumen | 11 Liter | 5,6 Liter |
| Durchschnittspreis | 4.565 Euro | 4.184 Euro |
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