23 Zoll Motorradreifen im Test: Ein umfassender Überblick

Die Welt der Motorradreifen ist vielfältig, und die Wahl des richtigen Reifens kann einen erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Sicherheit haben. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über 23-Zoll-Motorradreifen, einschließlich eines Tests von Reifen für Klassiker und Youngtimer sowie Informationen zu Supersportreifen für 2025.

Motorradreifen für Klassiker und Youngtimer im Test

Acht Motorradreifen der Dimensionen 100/90-18 und 120/90-18 für Youngtimer, Klassiker und solche, die es werden wollen, wurden auf sehr steilen, sehr kurvigen und manchmal auch sehr nassen Straßen getestet. Die Frage war: "Soll ich wieder zum BT45 greifen, oder gibt es inzwischen was Besseres?"

Wie kein Zweiter hat sich der Bridgestone BT45 in der Klassikszene etabliert. Fast schon unnahbar wirkt er mit seinen knapp zwei Jahrzehnten, die er auf seinen schwarzen Schultern trägt. Nach Rücksprache mit Kollegen, die auch den einen oder anderen persönlich gefärbten Fahreindruck beisteuern konnten, hat man die Frage schnell geklärt: Der BT45 ist immer noch eine Empfehlung. Schlecht ist man mit diesem Ratschlag nicht gefahren, aber wie ist es, wenn man diese Frage akkurat per Testprotokoll abarbeitet? Genau das ist dieser Artikel: ein Motorradreifen-Test für Klassiker und Youngtimer.

Testergebnisse im Überblick

Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse der verschiedenen Reifenmodelle:

  1. Platz 1: Continental Road Attack 2 CR/Classic Attack
    • Gewicht: vorn 4,7 kg, hinten 6,5 kg
    • Herstellungsland: Deutschland
    • DOT-Nummern (v/h): 23/16 und 36/16
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Erwartungsgemäß kann der einzige Radialreifen in diesem Test den Diagonalreifen in Sachen ­Geradeauslaufstabilität nicht ganz das Wasser reichen. Damit ist aber auch der einzige Kritikpunkt genannt. Shimmy ist für diese Conti-­Paarung ein Fremdwort. Selbst wenn man es hartnäckig ­provoziert, bleibt das Lenkerschlagen im kalten sowie warmen Zustand aus. Zu seiner vollen Größe läuft die CR-Version des ­Road ­Attack 2 (vorn) beziehungsweise des Classic Attack ­(hinten) bei sportlicher Gangart auf ­kurvenreichen Land­straßen auf: extrem handlich, tolles Feedback, viel Grip und hoher Komfort!
    • Nasstest: Bei Regen fährt die radial bereifte Yamaha das Diagonalfeld förmlich in Grund und Boden. Die Haftreserven beim Beschleunigen sowie in Schräglage sind gigantisch, dazu punktet dieser Conti mit Eins-a-Handlichkeit und sattem Feedback.
    • Fazit: Ein mutiger Schritt, nun das Radialreifen-Konzept auch im Klassik-Lager zu etablieren. Der Blick auf die Punktebilanz zeigt aber: Es ist der richtige Schritt! In ­Sachen Sportlichkeit und Sicherheit (vor allem bei Nässe) gibt es nichts Besseres.
  2. Platz 2: Michelin Pilot Activ
    • Gewicht: vorn 4,9 kg, hinten 6,6 kg
    • Herstellungsland: Tschechien
    • DOT-Nummern (v/h): 18/16 und 19/16
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Egal, ob im kalten Zustand oder warm gefahren - der Pilot Activ zeigt keinerlei Tendenz zum Lenkerflattern, selbst wenn man den Shimmy-­Effekt bewusst provoziert. Auch in Sachen Eigendämpfung gibt sich der Michelin keine Blöße, Schläge beim Überfahren von Querrillen werden komfortabel glatt gebügelt. Seine Paradedisziplin ist die flotte Fahrt durch kurvenreiches Revier, wo er sich neutral wie präzise ums Eck steuern lässt. Ebenfalls top: seine prima Rückmeldung, sodass sich beim Piloten schnell ein sicheres ­Gefühl für die Gripreserven einstellt. Lediglich beim Geradeauslauf wirkt er ­etwas zu nervös.
    • Nasstest: Auf regennassen Straßen überzeugt der Michelin weiterhin durch seine Handlichkeit, auch das Grippolster in Kurven ist ausreichend. Im ­direkten Vergleich bleibt das Niveau bei Nässe aber unterhalb vom Klassenprimus Dunlop.
    • Fazit: Der Name ist Programm. Wie kein ­anderer Diagonalreifen lässt sich der handliche Pilot Activ ums Eck steuern - ein Gummi für die Sportsfreunde in der Oldie-Liga. Bei Nässe nicht ganz top, aber abschütteln lässt er sich auch dort noch lange nicht.
  3. Platz 3: Dunlop Arrowmax Streetsmart
    • Gewicht: vorn 5,0 kg, hinten 6,6 kg
    • Herstellungsland: Frankreich
    • DOT-Nummern (v/h): 27/16 und 09/16
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Lenkerflattern? Negativ! Schon ab den ersten Metern gefällt der Streetsmart auf der XJ durch seine unerschütterliche Ruhe. Selbst wenn bisweilen Stöße bei Fahrbahnabsätzen an den ­Fahrer durchgereicht werden, macht der Dunlop auch in der Komfortwertung einen guten Job und punktet mit insgesamt satter Eigendämpfung. Während die Geradeauslaufstabilität noch vorbildlich ist, müssen dagegen kleine Abstriche beim Handling in Kauf genommen werden. Fürs engagierte Streetsurfen gibt sich der Streetsmart etwas zu träge. Das Aufstellmoment beim ­Bremsen in Schräglage ist dagegen tolerierbar.
    • Nasstest: Trotz seines etwas trägen Grundcharakters punktet der Dunlop auf nasser Strecke durch breiten Grenzbereich, klasse Rückmeldung ­sowie satten Grip beim Beschleunigen und in Schräglage. Bester Diagonalreifen bei Regen!
    • Fazit: Vor allem mit seiner überzeugenden Vorstellung auf nassem Parkett sichert sich der Streetsmart den beachtlichen dritten Platz im Test. Wer einen tollen Regenreifen sucht, darf gern zum Dunlop greifen. Sein Manko: die Tendenz zur Trägheit.
  4. Platz 4: Bridgestone Battlax BT45
    • Gewicht: vorn 4,1 kg, hinten 6,2 kg
    • Herstellungsland: Japan
    • DOT-Nummern (v/h): 16/16 und 26/16
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Auf den ersten Kilometern hat auch der BT45 ­eine leichte Shimmy-Neigung, die aber warm­ gefahren rasch verschwindet. Eine besondere Stärke des Japaners ist sein stabiler Gerade­auslauf, wobei Metzeler und Dunlop die Nase ­allerdings noch etwas weiter vorn haben. Reichlich Pluspunkte sammelt der BT45 auf kurvigen Strecken, wo er seine gute Handlichkeit ausspielen kann. Im Vergleich zur Diagonal-Konkurrenz bleibt der Bridgestone exakt auf dem angepeilten Kurs und lässt sich präzise ums Eck steuern. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräg­lage bleibt insgesamt tolerierbar.
    • Nasstest: Bei Regen zeigt sich im Vergleich zu den teils deutlich jüngeren Konkurrenten im Test, dass der BT45 in die Jahre gekommen ist: etwas schmaler Grenzbereich, wenig Traktion beim Beschleunigen und eine nur mäßige Rückmeldung.
    • Fazit: Unser Oldie im Test schlägt sich ­wacker. Bei Schönwetter auf der Landstraße zeigt der BT45 eindrucksvoll, dass er immer noch up to date ist. Nur bei Nässe knickt der Japaner leicht ein - da kann man in­zwischen deutlich mehr Leistung erwarten.
  5. Platz 4: Continental ContiGo!
    • Gewicht: vorn 4,6 kg, hinten 6,0 kg
    • Herstellungsland: Südkorea
    • DOT-Nummern (v/h): 16/15 und 44/15
    • Bewertung Landstraße/Alltag: In Sachen Stabilität heißt es beim Conti schon auf den ersten Metern Go! Selbst im kalten ­Zustand bleibt der nervige Shimmy-Effekt aus, und auch die Geradeauslaufstabilität kann ­überzeugen - im Vergleich zum BT45 gibt sich der Go! allerdings eine Spur nervöser. Auch beim Komfort kann er mit guter Eigendämpfung auf holprigen Wegstrecken überzeugen. Dank seiner Handlichkeit und des guten Feedbacks für seine Gripreserven lässt sich die Conti-bereifte ­Yamaha souverän durch kurviges ­Geläuf ­steuern. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist allerdings deutlich spürbar.
    • Nasstest: Trotz seines etwas schmaler gestalteten Grenzbereichs vermittelt der Go! eine klasse Rück­meldung für seine satten Haftreserven. Gepaart mit guter Handlichkeit macht der Conti deshalb auch bei Schlechtwetter Spaß.
    • Fazit: Der Diagonalreifen der Hannoveraner Reifenbäcker gefällt durch seine ausgewogene Machart. In Sachen Stabilität ist er ganz vorn mit dabei, dazu punktet er mit Grip und Komfort. Vor allem aber macht er auch bei ­Regen nicht schlapp.
  6. Platz 6: Metzeler Sportec Klassik
    • Gewicht: vorn 5,1 kg, hinten 6,7 kg
    • Herstellungsland: Brasilien
    • DOT-Nummern (v/h): 21/15 und 17/15
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Im kalten Zustand fällt der Klassik gleich durch einen ausgeprägten Shimmy-Effekt auf. Warm gefahren wird das Lenkerflattern zwar deutlich weniger, allerdings klingt es bei bewusster Anregung deutlich langsamer ab als bei der Konkurrenz. Beim Geradeauslauf kann der Metzeler noch überzeugen, viele andere Punkte bleiben aber zu unbefriedigend. Seine Handlichkeit ist zu träge, sein Feedback für die vorhandenen Haftreserven zu trocken. Entsprechend unsicher, wie es um den Maximalgrip bestellt ist, tastet man sich um die Kurven. Auch der deutliche Aufstellimpuls beim Bremsen in Schräglage stört.
    • Nasstest: Beim Beschleunigen dreht der Hinterreifen schon reichlich früh durch, und auch in Schräg­lage sind die Haftreserven zu schnell aufgebraucht. Sein schmaler Grenzbereich lässt bei Regen kein gutes Gefühl aufkommen.
    • Fazit: Obwohl der Metzeler erst seit kurzer Zeit erhältlich ist, zeigt er sich besonders im Vergleich zur ebenso jungen Konkurrenz nicht wirklich auf der Höhe der Zeit. Auf der Landstraße bleibt er zu farblos, und im ­Nassen ­gerät er schnell ins Hintertreffen.
  7. Platz 7: Pirelli Sport Demon
    • Gewicht: vorn 5,2 kg, hinten 6,5 kg
    • Herstellungsland: Brasilien
    • DOT-Nummern (v/h): 46/14 und 15/16
    • Bewertung Landstraße/Alltag: Wenn man es provoziert, muss man auch beim Pirelli ein starkes Shimmy in Kauf nehmen. Ohne Anregung bleibt es aber ruhig, weshalb sich der Sport Demon in diesem Kapitel doch etwas vom ähnlich weit hinten platzierten Avon Road­rider absetzen kann. Mit trägem Einlenkverhalten, schlechter Rückmeldung, wenig Gripreserven, spontanen Rutschern beim schnellen ­Abwinkeln und spürbarem Aufstellmoment kann die Pirelli-bereifte XJ aber nicht zu den besseren Reifen im Test aufschließen. Nur beim Geradeauslauf punktet der Sport Demon mit satter Stabilität.
    • Nasstest: Wenn schon unter Idealbedingungen das Grippolster schnell aufgezehrt ist, lassen sich bei Nässe auch keine Wunder mehr erwarten. Bilanz im Regen: weite Bögen in Kurven, frühzeitiges Durchdrehen beim Beschleunigen, schmaler Grenzbereich, wenig Feedback.
    • Fazit: Einer der dienstältesten Reifen in ­diesem Test kann keine Akzente mehr ­setzen. Auf der Test-Yamaha verliert der Pirelli durch seinen trägen Grundcharakter und schwachen Grip reichlich Punkte.

Supersport Reifen Test & Übersicht 2025

Die Entwicklung rund um Supersport Reifen fürs Motorrad steht niemals still. Beinahe jede Saison kommen neue Reifenmodelle für Supersportler und Hyper-Naked-Bikes heraus. Im aktuellen Reifentest stehen Gummis für große Reiseenduros 120/70 R19 und 170/60 R17 im Fokus. Es wurden Reifen folgender Kategorien getestet: Offroad, Enduro und Straße.

Empfehlungen für 2025

Jedes Jahr hat das Bikereifen24-Team besondere Favoriten unter den Supersport Reifen fürs Motorrad. Hier eine Auswahl der Top-Reifen für die kommende Saison:

  • Bridgestone Battlax S23: Der Battlax S23 ist der Nachfolger des allseits beliebten S22 und kam überraschend im Frühjahr 2024 auf den Markt. Neben einer höheren Laufleistung verspricht der neue Bridgestone S23 auch viele weitere Verbesserungen. Hervorragende Kurvengeschwindigkeiten und viel Grip waren schon immer das Aushängeschild der Battlax S-Reihe.
  • Michelin Power GP 2: Der neue Michelin Power GP 2 ist ein Reifen für Kenner und Genießer. Kaum ein anderer Reifen hat uns in den letzten Jahren auf Anhieb so überzeugt und gut gefallen. Vor allem auf extrem leistungsstarken Superbikes im sportlichen Landstraßeneinsatz macht der Power GP 2 extrem viel Freude.
  • Dunlop Sportsmart TT: Obwohl Dunlop in Deutschland nicht zu den populärsten Reifenherstellern gehört, so findet der Sportsmart TT definitiv zu Unrecht zu wenig Beachtung. Der Hypersportreifen kommt auch auf den aktuellsten BMW M1000RR Modellen serienmäßig zum Einsatz und eignet sich für den extrem sportlichen Einsatz auf der Landstraße, wobei auch Trackdays mit dem Reifen kein Problem darstellen.
  • Metzeler Sportec M9 RR: Der Metzeler Sportec M9 RR ist einer unserer Lieblingsreifen und das schon seit der Veröffentlichung dieser Modellreihe. Der Straßenreifen für Supersportler und performante Naked-Bikes bietet extrem gute Allroundeigenschaften. Neben Top-Grip auf trockener Straße lässt sich auch im Regen wunderbar sportlich mit dem M9 RR fahren.
  • Michelin Power 6: Mit dem Michelin Power 6 ist dem Hersteller aus Frankreich ein extrem mächtiger Allround-Sportreifen gelungen. Vor allem bei Nässe bietet der Power 6 viel Grip. Auch die Laufleistung und das gesamte Fahrverhalten des Power 6 kann sich sehen lassen, auch wenn es uns im Endeffekt im Grenzbereich an Stabilität und Feedback fehlt.
  • Pirelli Diablo Rosso IV: Wer einen waschechten Sportreifen fürs Motorrad sucht, der wird mit dem Rosso IV definitiv glücklich. Der aktuelle Ableger aus dem Supersport-Segment ist für den überwiegenden Straßeneinsatz ausgelegt, kann aber unter Anfängern auch auf der Rennstrecke für viel Spaß sorgen.
  • Pirelli Diablo Supercorsa SP V4: Mit dem Supercorsa SP V4 zündet Pirelli die nächste Evolutionsstufe der beliebten Modellreihe für sportliche Straßen- und Trackday-Fahrer. Der Supercorsa SP V4 verspricht mehr Grip und eine höhere Präzision im Vergleich zum Vorgänger.

Preis-Tipps für Supersport Reifen

Generell unterscheiden sich die Preise für Supersport Reifen der bekannten Marke nur geringfügig. Trotzdem gibt es aber auch einige Modelle, die mit einem besonders attraktivem Preis überzeugen können.

  1. Michelin Pilot Power 2CT: Der Michelin Pilot Power 2CT ist ein absoluter Dauerläufer im Sortiment von Michelin. Obwohl der Reifen schon etliche Jahre auf dem Markt ist, so erfreut er sich auch heute noch größter Beliebtheit. Vor allem der günstige Preis spricht für den 2CT.
  2. Bridgestone Battlax BT-016 Pro: Der BT-016 Pro ist ein waschechter Hypersportreifen, den nur wenige auf den Schirm haben. Obwohl der Reifen schon vor rund 10 Jahren eingeführt wurde, so gehört er auch heute noch zu den besten Supersport-Reifen auf dem Markt.
  3. Avon 3D Supersport: Der Avon 3D Supersport ist der Nachfolger des beliebten 3D Ultra Evo und eignet sich für einen extrem breiten Einsatzbereich. Vor allem auf performanten Naked-Bikes ist der 3D Supersport eine gute Wahl für sportliches Fahren auf der Landstraße.

Weitere Aspekte von 23-Zoll-Reifen

Im Internet finden Sie Reifen in vielen unterschiedlichen Größen. In der heutigen Zeit entscheiden sich sehr viele Menschen für 23 Zoll Reifen. Die Reifen passen auf viele verschiedene Fahrzeuge und weisen perfekte Fahreigenschaften auf. In den meisten Fällen werden Reifen 23 Zoll bei Lkws eingesetzt. Doch finden sie ihren Einsatz auch bei herkömmlichen Pkws. Reifen R23 gehören zu den größeren Reifen, sie verfügen über einen Durchmesser von 58.46 cm. Diese Größe ist besonders in der Tuning-Gemeinde sehr beliebt.

Werden 23 Reifen dann noch mit den passenden Felgen ausgestattet, sind sie im Straßenverkehr allemal ein Hingucker. R23 Reifen kann man entweder mit Stahlfelgen oder Alufelgen ausrüsten. Immer mehr Fahrzeugbesitzer entscheiden sich im Winter für Stahlfelgen, da diese widerstandsfähiger und robuster als zum Beispiel Alufelgen sind. Im Sommer eignen sich jedoch Alufelgen sehr gut. Hier haben Sie die Auswahl an vielen unterschiedlichen Modellen. Auch die Farben kennen hier absolut keine Grenzen. Reifen R23 fallen nicht nur optisch im Straßenverkehr auf, sondern bieten Ihnen die Reifen auch eine hervorragende Fahrstabilität. Da die Auswahl an Reifen sehr groß ist, fällt die Entscheidung nicht immer einfach.

Zudem kann man sich bei 23 Zoll Reifen zwischen Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen entscheiden. Es ist sehr wichtig, dass der Reifen sich immer der Jahreszeit anpasst. Reifen kaufen 23 Zoll muss jedoch nicht immer schwer sein. Nutzen Sie auch einen Preisvergleich, dieser sucht Ihnen schnell die besten Reifen 23 Zoll zu den günstigsten Preisen heraus. Außerdem haben Sie die Möglichkeit zu jeder Zeit einen Onlinekauf zu tätigen. Sie können sich nach der Arbeit bequem vor Ihren Computer setzen und sich nach den passenden Reifen für Ihr Fahrzeug umsehen.

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