Immer mehr Deutsche gönnen sich das Vergnügen des Fahrens auf drei Rädern. Dreirad-Roller erweisen sich als großartige Alternative zu Autos, um den täglichen Weg zur Arbeit zu erledigen. Insbesondere, da die meisten dieser Fahrzeuge inzwischen - zumindest in Österreich und Deutschland - auch mit dem B-Führerschein und ohne jeglichem Zusatz gefahren werden dürfen. Schräglage fahren ohne Motorradführerschein, ohne Erweiterung des Autoführerscheins und ohne Leistungsgrenze? Das geht.
Dreirad-Roller sind vor allem für Autofahrer interessant, da hierfür der Autoführerschein Klasse B ohne Erweiterung ausreichend ist. Aber auch für Roller- und Motorradfahrer, die besonderen Wert auf Sicherheit legen, könnte das Konzept vor allem für Herbst und Winterfahrten eine Überlegung wert sein.
Führerscheinregelungen für Trikes
Welche Führerscheinklasse benötigt man? Genügt der Autoführerschein? Ist ein Helm Pflicht und ein Sicherheitsgurt erforderlich? ADAC Juristinnen beantworten Fragen rund um Trikes.
Die erforderliche Fahrerlaubnis richtet sich nach der Leistung des Trikes:
- Eine Fahrerlaubnis der Klasse AM genügt für Trikes mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen, einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 4 kW, einer maximalen Leermasse von 270 Kilo und einem Fremdzündungsmotor mit einem Hubraum von nicht mehr als 50 cm³ oder einem Selbstzündungsmotor mit einem Hubraum von nicht mehr als 500 cm³ oder einer anderen Antriebsform.
- Für Trikes mit einer Leistung von bis zu 15 kW ist die Klasse A1 erforderlich.
- Für stärkere Trikes mit einer Leistung von mehr als 15 kW benötigt man die Klasse A.
Wurde die Fahrerlaubnis vor dem 19.01.2013 erteilt, darf ein Trike weiterhin mit der Fahrerlaubnisklasse B (ehemals Klasse 3) gefahren werden. Außerdem berechtigt nur die vor dem 19.01.2013 ausgestellte Klasse B zum Mitführen eines Anhängers hinter einem Trike.
Wichtig: Die ab dem 19.1.2013 erworbene Klasse B umfasst ebenfalls das Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen, jedoch nur in Deutschland (Schlüsselziffer 194). Sofern das Kraftfahrzeug allerdings eine Motorleistung von mehr als 15 kW aufweist, gilt diese Berechtigung nur, wenn der Inhaber der Fahrerlaubnis mindestens 21 Jahre alt ist.
Beim Umtausch in die Scheckkarte erkennt man dies anhand der Schlüsselzahlen 79.03 und 79.04 zu A1 und A.
Wer den Pkw-Führerschein der Klasse B oder Klasse 3 vor dem 19. Januar 2013 erworben hat, darf nämlich alle dreirädrigen Kraftfahrzeuge fahren, auch mit Anhänger. Beim Umtausch in die Scheckkarte wird dies durch die Schlüsselzahlen 79.03 und 79.04 zu A1 und A ausgedrückt. Es handelt sich um Schlüsselzahlen der Europäischen Union, das heißt die Fahrberechtigung gilt in allen EU-Ländern. Die ab dem 19. Januar 2013 erworbene Klasse B umfasst ebenfalls das Führen von dreirädrigen Kraftfahrzeugen, jedoch nur in Deutschland (Schlüsselziffer 194). Sofern das Kraftfahrzeug eine Motorleistung von mehr als 15 kW aufweist, ist zu beachten, dass die Fahrberechtigung für Dreiräder nur gilt, wenn der Inhaber der Fahrerlaubnis mindestens 21 Jahre alt ist.
Dieses gilt aber ausschließlich in Deutschland - wer mit seinem starken Dreirad ins Ausland fährt, braucht den Motorradführerschein der Klasse A.
Führerschein-Erweiterung B196
Seit Beginn des Jahres 2020 ist es in Deutschland möglich, durch die Teilnahme an einer speziellen Fahrerschulung die Berechtigung der Pkw-Fahrerlaubnis der Klasse B auf das Führen von Leichtkrafträdern (Hubraum 125 cm³, Nennleistung 11 kW, Leistungsgewicht max. 0,1 kW/kg) auszuweiten. Ziel der Schulung ist die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Führen eines Kraftrades der Klasse A1. Die Berechtigung wird durch den Eintrag der Schlüsselzahl 196 bei der Klasse B nachgewiesen und gilt nur in Deutschland.
Die Anwärter müssen:
- mindestens 25 Jahre alt sein,
- seit mindestens 5 Jahren den Führerschein Klasse B haben,
- und es sind neun 90-minütige Doppelstunden Fahrschule zu absolvieren - 4 in der Theorie und 5 in der Praxis. Kosten: je nach Region ca. 700 - 900 Euro.
Mit dieser Führerschein-Erweiterung dürfen Autofahrer oder Autofahrerinnen dann lediglich Leichtkrafträder der 125er-Klasse pilotieren, also alles, was bis zu 125 cm³ Hubraum und maximal 11 kW (15 PS) Leistung aufweist. In Sachen Hubraum und Leistung sind also strikte Grenzen gesetzt.
Vorteile der Führerschein-Erweiterung B196
Die Vorteile für Autofahrer oder Autofahrerinnen sind bei der Führerschein-Erweiterung um Schlüsselzahl B196:
- Sie dürfen ein Kraftrad pilotieren, was Fahrdynamik in Schräglage, wendiges Kurvenverhalten, einfaches Handling sowie Durchschlängeln im Verkehr, insbesondere im Stau, umfasst. Hinzu kommt die deutlich leichtere oder oft ganz entfallende Parkplatzsuche.
- Die Auswahl an Fahrzeugen ist riesig. Ob schickes Retro-Bike oder praktischer Alltagsroller - der Neufahrzeug-, aber auch der Gebrauchtmarkt bieten eine große Auswahl.
Nachteile der Führerschein-Erweiterung B196
Der Nachteil der B196-Option lässt sich folgendermaßen auf den Punkt bringen: Es ist eine Führerschein-Erweiterung um die Schlüsselzahl B196 notwendig. Dafür gibt es Voraussetzungen und ein paar wenige Hürden:
- In Sachen Hubraum und Leistung sind also strikte Grenzen gesetzt.
Vor- und Nachteile von Dreiradrollern
Vorneweg die 2 größten Unterschiede: Als Autofahrer oder Autofahrerin benötigt ihr für einen Dreiradroller, wie er in Deutschland angeboten wird, keinerlei zusätzliche Fahrerlaubnis. Für die Klasse der 125er-Zweiräder braucht ihr aber zumindest den Autoführerschein mit zusätzlicher Schlüsselnummer B196.
Vorteile der Dreiradroller
- Wie bereits erwähnt, einen extra Führerschein oder eine Erweiterung braucht’s dafür nicht.
- Der Trick: Die Spurbreite und eine fußbetätigte Zweikreis-Bremse führen dazu, dass die Dreiradroller nicht als Motorräder definiert werden.
- In Sachen Hubraum sind keine Grenzen gesetzt.
- Und auch bei der Leistung gibt es fast keine Einschränkungen. Nur wer nach dem 19. Januar 2013 den Autoführerschein gemacht hat, muss mindestens 21 Jahre alt sein - aber auch nur, wenn der Dreiradroller mehr als 15 kW (20,4 PS) Leistung hat.
- Außerdem bieten die Dreiradroller durch ihre beiden Vorderräder vor allem im Herbst und Winter ein Haftungsplus und somit mehr Sicherheit. Das kann vor allem für Pendler interessant sein, die so viel wie möglich aufs Auto verzichten möchten.
Nachteile der Dreiradroller
- Die Nachteile hat nicht jeder auf dem Schirm, sie betreffen aber auch nicht alle Fahrer oder Fahrerinnen.
- Wer vor allem deshalb vom Auto auf den Roller umsteigen möchte, um im Pendelverkehr zwischen den Autos durchzuschlängeln, sollte sich für ein zweirädriges Gefährt entscheiden. Punkt. Die Dreiradroller sind definitiv zu breit. Und schwerer sind sie auch.
- Hinzu kommt, dass sie verhältnismäßig teuer sind.
- Außerdem ist die Auswahl nicht besonders groß. Aktuell gibt es 3 Hersteller, die Dreiradroller in Deutschland anbieten, insgesamt sind es 5 Modelle.
In Deutschland erhältliche Dreiradroller
Hier eine Übersicht über einige in Deutschland erhältliche Dreiradroller (Preise können abweichen):
- Peugeot Metropolis: 399 Kubik, DOHC, 4 Ventile, 26,2 kW/35,6 PS, 135 km/h, 280 kg, ab 9.355 Euro ohne NK.
- Piaggio MP3 300/Sport: 278 Kubik, DOHC, 4 Ventile, 19 kW/25,8 PS, 120 km/h, 225 kg, 7.290/7.490 Euro inkl. NK.
- Piaggio MP3 400/Sport: 399 Kubik, DOHC, 4 Ventile, 26 kW/35 PS, 135 km/h, 257 kg, 9.590/9.590 Euro inkl. NK.
- Piaggio MP3 500 Sport Advanced: 493 Kubik, DOHC, 4 Ventile, 32 kW/44 PS, 145 km/h, 282 kg, 11.590 Euro inkl. NK.
- Yamaha Tricity 300: 292 Kubik, OHC, 4 Ventile, 20,6 kW/28 PS, k. A., 239 kg, ab 8.699 Euro inkl. NK.
Trikes
Optisch erinnern Trikes an motorisierte Dreiräder. Rechtlich werden Trikes als Fahrzeuge mit einer einspurigen Achse vorne und einer mehrspurigen Achse hinten definiert. Sie sind entweder klassisch mit Verbrennungsmotoren oder auch in der Elektro-Variante erhältlich. Einige Hersteller bieten Sonderumbauten für körperbehinderte Menschen an. Hier werden u.a. die Brems- und Kupplungsbetätigung geändert und z.B. eine Rollstuhlhalterung angebaut.
Für Trikes gilt generell Helmpflicht. Diese entfällt nur, wenn das Trike mit einer zugelassenen Rückhalteeinrichtung (Sicherheitsgurt) ausgerüstet ist und diese auch benutzt wird. Es müssen geeignete Helme getragen werden (vgl. §21a StVO Abs. Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen.
Durch den niedrigen Fahrzeugschwerpunkt und die recht große Spurweite der Hinterachse hat ein Trike ein ziemlich neutrales Fahrverhalten, d.h. es schiebt weder über das Vorderrad, noch neigt das Heck zum Ausbrechen. Jedoch darf man sich durch die motorradähnliche Front nicht dazu verleiten lassen, das doch recht breite Heck zu vergessen, vor allem bei Kurvenfahrt wäre das fatal. Bei Rechtskurven ist man sonst schnell mit dem kurveninneren Rad über den Bordstein geholpert.
Da der Fahrer eines Trikes 'im Freien' sitzt, sollte die Kleidung eher der eines Motorradfahrers entsprechen. Ein Trike kann nicht so ohne weiteres kippen, deshalb sind Protektoren wohl nicht erforderlich, jedoch vor Witterungseinflüssen sollte die Kleidung schon schützen (siehe auch Artikel 'Schutzkleidung von Motorradfahrern ).
Vielerorts besteht die Möglichkeit sich ein Trike zu mieten. Vorher jedoch sollte man sich vom Vermieter ausführlich die Handhabung des Trikes erklären lassen. Bei einer Testfahrt zusammen mit dem Vermieter kann man sich an die Eigenheiten des Trikes gewöhnen. Seriöse Vermieter werden schon im eigenen Interesse eine solche Einweisung und Sicherheitsbelehrung durchführen. Ein Trike zu fahren ist eine interessante Alternative zu einem Cabrio oder Motorrad.
Yamaha Tricity 300 im Detail
Der Yamaha Tricity 300 macht das Podium der besten Dreirad-Roller komplett. Yamaha hat im Jahr 2020 mit dem Tricity 300 den Schritt unternommen, nun auch in der 300er Klasse der Dreirad-Roller aufzutreten. Hierbei setzt Yamaha beim Tricity 300 ebenfalls auf das Leaning Multi Wheel-Neigetechnik, ein Anti-Kipp-System, welches das Fahrzeug beim Halten an Ampeln stabil aufrecht hält.
Die Japaner kreuzten dafür ihr Dreirad-Konzept des 125er-Tricity-Rollers (aktuell nicht in Deutschland erhältlich) mit dem aufsehenerregenden Dreirad-Motorrad Niken. Die dafür geforderte Spurweite von 46 Zentimetern übertrifft der Tricity um einen Zentimeter, auch das vorgeschriebene Fußpedal, das alle Bremsen gleichzeitig betätigt, ist an Bord.
Der flüssigkeitsgekühlte Einzylinder mit 292 Kubikzentimetern Hubraum zählt zu den modernsten Aggregaten des Segments mit einteiliger geschmiedeter Kurbelwelle und Semi-Trockensumpfschmierung. So stehen dem Tricity-Treiber ebenfalls 28 PS und ein Drehmoment von 29 Newtonmetern zur Verfügung, die mit dem Gewicht von 239 Kilogramm akzeptabel zurechtkommen. Ein Sprintkönig ist der Tricity aber nicht, er erfreut eher mit seiner gleichmäßigen Leistung, die ihn maximal bis auf 126 km/h beschleunigt.
Das hohe Gewicht kommt durch die Yamaha-eigene Neigetechnik Leaning Multi Wheel (LMW) an der Front zustande. Hier führen Tandem-Telegabeln die beiden Räder unabhängig voneinander. Während die hinteren Gabelholme die Führungsarbeit übernehmen, besorgen die vorderen die Dämpfung. Die Gabeln sind wie üblich über ein quer zur Fahrtrichtung angeordnetes Parallelogramm-Gestänge miteinander verbunden. Das zeigt Wirkung: Weil diese Strebe kürzer als der Abstand zwischen den Schwenkachsen der beiden Doppelgabeln ist, entstehen beim Lenken ungleich lange Hebelarme. Trotz der Fahrzeugmasse macht der Tricity keinen unbeweglichen Eindruck. Angenehm präzise folgt er der vorgegebenen Linie und lässt sich auch von Bodenunebenheiten nicht von dieser abbringen - die Telegabeln dämpfen und federn so manche Unannehmlichkeit weg. Die mit 14 Zoll vergleichsweise großen Räder sorgen für viel Fahrstabilität und guten Abrollkomfort, die Fahrwerksabstimmung bietet insgesamt ein hohes Komfortniveau.
Erstmals bei Yamaha lassen sich die beiden Vorderräder arretieren. Das "Standing Assist-System", über eine Taste an der Vorderseite der linken Lenkerarmatur aktiviert, blockiert das Parallelogramm-Gestänge und hält den Roller beim Anhalten aufrecht - sofern die Geschwindigkeit unter zehn km/h gesunken ist. Allerdings bleibt die Feder- und Dämpfungsfunktion der beiden Doppelgabeln erhalten, dadurch kann die Front flexibel auf Bodenunebenheiten reagieren. Das erhöht den Komfort, die Sicherheit und macht das Rangieren leichter. Befinden sich die Räder nicht in perfekter Nulllage, vermittelt das System allerdings ein nicht sonderlich stabiles Gefühl. Zum Wiederanfahren sollte man nicht zu zögerlich Gas geben, damit sich ausreichend stabilisierende Kreiselkräfte für eine sichere Geradeausfahrt ergeben.
Zu so viel technischer Raffinesse gesellen sich gute Tourentugenden in Gestalt eines riesigen Staufachs unterm Sitz sowie bestem Wind- und Wetterschutz hinter der etwas zu hohen Scheibe. Alles kommt in hochwertiger Verarbeitung, und doch ist der Preis von fast 9400 Euro für Yamahas Tricity im Autofahrerland alles andere als günstig.
Yamaha Tricity 300: Technische Daten
Hier die technischen Daten des Yamaha Tricity 300 im Überblick:
| Merkmal | Daten |
|---|---|
| Motor/Getriebe | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Einzylinder, 292 cm³ Hubraum, 20,6 kW/28 PS bei 7250 U/min 29 Nm bei 5750 U/min; vier Ventile/Zylinder, ohc, Einspritzung, CVT-Automatik, Fliehkraftkupplung, Riemen-Sekundärantrieb |
| Fahrleistungen und Verbrauch | Höchstgeschwindigkeit 126 km/h, 3,7 l/100 km |
| Fahrwerk | Stahlrohrrahmen; zwei 330-mm-Doppel-Telegabeln vorn (nicht einstellbar), 100 mm Federweg; Triebsatzschwinge hinten, zwei Federbeine (Vorspannung einstellbar), 84 mm Federweg; Leichtmetall-Gussräder; Reifen 2x120/70-14 (vorn) und 140/70-14 (hinten). |
Weitere Dreirad-Roller Modelle
Piaggio MP3
Der Begründer und ewige Klassiker der Dreirad-Roller: Der Piaggio MP3. Mit der neuen Exclusive Version hat Piaggio deutlich nachgelegt und in Sachen Ausstattung das Non plus ultra in dieser Fahrzeugklasse geschaffen: Rückfahrkamera und Retourgang haben wir auf noch keinem anderen Roller gesehen! Zudem überzeugt er mit seinem großartigen Wind- und Wetterschutz, sowie einem riesen Staufach unter der Sitzbank. Über die Jahre gab es verschiedenste Baureihen in mehreren Motorstärken, doch das Highlight ist bestimmt der aktuelle 530er Motor.
Peugeot Metropolis 400
Die Idee, sich an Autofahrer zu richten, macht wohl kauf ein Dreirad-Roller besser als der Peugeot Metropolis. Bereits in der Optik ist das zu erkennen: Lichtelemente und Armaturen ähneln jenen der Peugeot Autosparte stark. In Sachen Stauraum kann er zudem punkten: Dank einer praktischen Durchreiche vom Heck bis unter den Fahrersitz können auch längere Gegenstände transportiert werden. Während der Fahrt überzeugt der kräftige Motor und das gute Gefühl für die Vorderräder. Angeboten wird er in verschiedenen Varianten.
Verwandte Beiträge:
- Polo Motorradbekleidung: Test, Kollektion & Kaufberatung
- Motorrad Kostüm für Erwachsene: Die besten Outfits für Biker
- Angststreifen Motorrad entfernen: Tipps & Tricks
- Thermo-Unterwäsche Motorrad Herren: Test, Kaufberatung & Modelle - Perfekter Komfort beim Motorradfahren
- Shimano PD-EH500 Test: Warum dieses Kombipedal Dein Fahrrad-Erlebnis revolutioniert!
- Jutta Kleinschmidt: Die legendäre Motorsport-Pionierin, die Geschichte schrieb!
Kommentar schreiben