Ein E-Bike erleichtert den Alltag ungemein. Einfach den Kopf ausschalten und durch die Straßen der Großstadt cruisen, der Stress des Alltags zieht an einem vorbei. Und dann geschieht etwas Unvorhersehbares, ein Kind läuft auf die Straße oder die Tür eines parkenden Autos öffnet sich. Das erste serienreife Antiblockiersystem für E-Bikes kann diese Situationen entschärfen. Denn das ABS verhindert das Blockieren des Vorderrades und verringert das Risiko eines Überschlags durch die Hinterrad-Abheberegelung.
Die Einführung des Bosch ABS für E-Bikes
Bosch startet als erster Anbieter ab Herbst 2018 mit der Einführung eines hauseigenen Antiblockiersystems (ABS) für ausgewählte E-Bikes und Pedelecs. Claus Fleischer, CEO von Bosch Bike Systems, erwägt, dass „die Einführung eines solchen Systems […] die Sicherheit im Verkehr nachhaltig verbessern“ kann.
Denn in vielen Situationen ist ein Sturz der E-Bike Fahrerin oder des E-Bike Fahrers auf ein falsches Bremsmanöver, wie beispielsweise zu starkes Bremsen vor einer Gefahrensituation oder das Wegrutschen aufgrund einer Reifenblockade, zurückzuführen. Die Folge: Es kommt in vielen Fällen bereits vor der Kollision zu einem Sturz.
Dieses System greift ab einer Geschwindigkeit von 6 km/h und ist sogar noch 2 bis 4 Stunden nach Motor-Aus des E-Bikes oder Pedelecs aktiv. Die Geschwindigkeit der beiden Laufräder wird über Radgeschwindigkeits-Sensoren ständig überwacht. So bemerkt das System sofort, wenn das Vorderrad durch starkes Bremsen zu blockieren droht. In diesen Situationen greift das ABS ein und bremst das E-Bike sensibel reguliert ab.
Ein Wegrutschen des Laufrads wird verhindert, die Fahrstabilität und das Lenkverhalten hingegen verbessert. Bei starkem Überbremsen der Vorderradbremse, kann das Hinterrad durch die wirkenden Kräfte schnell den Kontakt zum Boden verlieren - die Gefahr eines Überschlags steigt. Sensoren erkennen auch in diesem Fall wann es brenzlig wird - wann also das Hinterrad droht abzuheben.
In Zukunft wird Bosch sich auch der besseren Integration des Bremssystems in die E-Bike Rahmen widmen. Derzeitig hängt die Kontrolleinheit noch wie ein Fremdkörper vor der Lenkerstange. Ab Herbst 2017 gehen die ersten E-Bikes mit Antiblockiersystem an den Start, zunächst allerdings nur mit ausgewählten Flottenpartnern. Im Modelljahr 2019 geht das System dann in die Serienproduktion. Aber nur in den Performance Line Cruise und Speed-Modellen mit dem Bosch Intuvia-Display.
Funktionsweise des ABS
Mit dem Antiblockiersystem von Bosch wird E-Bike fahren noch sicherer. Dank Sensoren und einem speziell abgestimmten Bremssystem behalten Fahrerinnen und Fahrer auch in brenzligen Situationen die Kontrolle. Entwickelt auf Basis des Know-hows der Bosch-Technologien für Pkw- und Motorrad-ABS bietet das Antiblockiersystem fürs E-Bike eine Kombination aus Vorderrad-ABS und Hinterrad-Abheberegelung.
Dabei wird die Geschwindigkeit der Räder durch Drehzahlsensoren überwacht. Gleichzeitig wird bei einer Vollbremsung dem Abheben des Hinterrads - und damit einem möglichen Überschlag - entgegengewirkt. In der neuen Systemgeneration ist die ABS-Steuereinheit unauffällig und nahezu unsichtbar an der Gabel positioniert ist.
Gemeinsam mit der speziell abgestimmten hydraulischen ABS-Scheibenbremsanlage von Magura mit Sensoren an beiden Bremsscheiben entsteht bestmögliche Fahrsicherheit.
Der Praxistest des Bosch Antiblockiersystems
Auf einem Parkplatz wagen wir die ersten Versuche. Auf Asphalt und Schotter traut man sich bald, voll in den Hebel zu greifen. Selbst auf den Wechsel von griffigem Asphalt zu losem Schotter oder umgekehrt reagiert das Antiblockiersystem zuverlässig und schnell. Der hohen Abtastrate der beiden Sensoren an den Bremsscheiben sei Dank.
Das Sicherheitsgefühl ist im sportlichsten ABS-Modus „Trail“ bereits so hoch, dass wir den ABS-Modus „Allroad“ im Geländeeinsatz nicht empfehlen. Er verlängert den Bremsweg nur unnötig. Und Schreckmomente gibt’s auch im sportlichen Trail-Modus nicht. Auch hier schafft man es erst, das Vorderrad zu überbremsen, wenn man bewusst in einer engen Kurve auf Schotter in die Eisen greift. Eine Kurvenerkennung bietet das ABS für E-Bikes nämlich nicht.
Der Performance auf dem Trail tut das keinen Abbruch. Stattdessen erledigt das Bosch-ABS seine Aufgabe geschmeidig und ermöglicht kräftige Bremsmanöver auch in kniffligen Wurzelpassagen oder direkt nach Sprüngen - Situationen, in denen man sonst höchstens zaghaft verzögern würde. Ruckeln oder Pulsieren im Hebel, wie man es von Auto oder Motorrad kennt, konnten wir übrigens kaum bemerken. Wie souverän das Bosch-ABS in jeglichen Geländesituationen agiert, ist wirklich beeindruckend.
Zumal all das nur mit den zwei Rotationssensoren an vorderer und hinterer Bremsscheibe und einem entsprechenden Algorithmus funktioniert. Beschleunigungs- und Neigungssensoren, all das braucht Bosch offenbar nicht.
Hohe Stoppies lässt das ABS aber nicht zu, doch wer aus den Beinen arbeitet, kann in Spitzkehren nach wie vor das Hinterrad umsetzen. Kurzum: Auch sehr gute Biker profitieren vom Sicherheitsgefühl, gerade auf unübersichtlichen und steilen Trails mit wechselnden Untergründen.
EMTB-Testleiter und Fahrtechniktrainer Florentin Vesenbeckh formuliert es nach intensiven Testfahrten auf anspruchsvollen Trails so: „Die Synapsen sind frei, man kann sich voll aufs Gelände und die Körperposition beim Fahren konzentrieren.“ Und die weniger guten Fahrerinnen und Fahrer? Die gaben nach dem Trail-Einsatz zu Protokoll, dass sie weniger Angst vor dem Bremsen mit der Vorderradbremse hatten, besonders auf rutschigem Untergrund.
So trauten sich alle Testfahrer leichter in eine aktive Fahrposition mit viel Druck auf der Front. Traktion und Kontrolle verbessern sich.
ABS fürs E-Bike hat auch Nachteile
Das Bosch-ABS hat aber auch seine Tücken - zum Beispiel, wenn man auf rutschigem Untergrund das Gewicht zu weit nach hinten verlagert. Freilich kann einem in solchen Manövern ohne ABS das Vorderrad wegrutschen. Fakt ist aber: Mit ABS ist der Bremsweg dann viel länger. Wer das Antiblockiersystem effektiv nutzen will, muss also lernen, das Vorderrad aktiv zu belasten.
In der Praxis kann das gerade in unvorhersehbar auftretenden Schreckmomenten, wenn das Gewicht zu weit nach hinten wandert, kritisch werden.Ebenfalls auffällig: In unseren ersten Tests blockierte das Hinterrad verhältnismäßig oft.
Der Körper gewöhnt sich wohl nur schwer daran, voll in die vordere, aber nur dosiert in die hintere Bremse zu greifen. Für die Trail-Etikette nicht optimal. In langen Abfahrten tendiert man außerdem dazu, für die maximale Bremskraft mit ABS oft zu stark in den Hebel zu greifen. Bei viel Handkraft verpufft diese einfach im Regelsystem, sorgt aber auf Dauer für schmerzende Unterarme.
Die zweite Generation des Bosch E-Bike ABS
Mit dem „Bosch E-Bike ABS Gen 2“ könnte das Bremsassistenz-System nun auch am E-Bike die Bedeutung bekommen, die es am Pkw oder am Motorrad seit Jahrzehnten hat. Bereits 2017 wurden die ersten E-Bikes mit ABS vorgestellt - konnten sich damals aber nicht richtig durchsetzen. Nur wenige Modelle waren überhaupt verfügbar.
Was nicht so sehr an der Funktion lag, sondern vermutlich eher an der klobigen Optik. So war es um dieses Sicherheitsthema des Weltkonzerns Bosch schnell wieder recht still geworden. Die Funktionsweise des ABS hat sich seitdem nicht verändert.
An den vorderen und hinteren Bremsscheiben sind zusätzliche Lochscheiben mit 50 Öffnungen befestigt. Ein Sensor neben dem Bremssattel kann so in Echtzeit auslesen, wie schnell sich Vorder- und Hinterrad drehen. In Kombination mit den weiteren Sensoren aus dem E-Bike Antrieb kontrolliert das „Gehirn“ des ABS: Wie schnell bewegt sich das E-Bike? Drehen sich die beiden Räder gleich schnell? Abhängig davon greift es dann ein und reguliert den Druck an der Vorderradbremse.
Mit dem neuen ABS für E-Bike erweitert Bosch auch sein im Vorjahr vorgestelltes Smart System, eine unverzichtbare Voraussetzung für das ABS am E-Bike. An älteren Bosch E-Bikes lässt sich das ABS Gen 2 also nicht verbauen - auch ein Nachrüsten des ABS ist nicht möglich.
Statt in einem großen Kasten unter dem Lenker wie bei der Premiere 2017, wird das neue E-Bike-ABS von Bosch dafür in einem vielfach kleineren Gehäuse verstaut, das sich schlank an der Gabel befestigen lässt. So wird das Bosch E-Bike ABS Gen 2 auch ausschließlich mit (speziellen) Bremsen des deutschen Herstellers erhältlich sein.
Welches E-Bike mit welchen Modi ausgestattet wird, obliegt hierbei dem jeweiligen E-Bike Hersteller. Auch mehrere Modi sind möglich und können am Rad oder über die Smartphone-App gewechselt werden. Natürlich lässt sich das ABS so auch komplett deaktivieren.
Abhängig vom gewählten ABS-Modus interpretiert das System die von den Sensoren erhaltenen Daten anders und reagiert auch unterschiedlich. Wir hatten die Gelegenheit, das neue Bosch E-Bike ABS ausführlich zu testen: Auf den entsprechenden E-MTBs waren die beiden Modi Allroad und Trail aufgespielt, wobei unser Fokus klar auf dem neuen Trail-Modus lag.
Das ABS soll sich im Trail-Modus immer komplett im Hintergrund halten und nur in Grenzfällen eingreifen, beispielsweise dann, wenn das Vorderrad blockiert. Das führte bei den ersten Testbremsungen zu einigen Schreckmomenten, da es sich für einen kurzen - gefühlt: sehr langen! - Moment so anfühlt, als würde das ABS gar nicht eingreifen, um dann im wirklich letzten Moment doch den Bremsdruck zu reduzieren.
So wirklich spürbar ist das ABS in diesem Modus nur, wenn man diese Situationen provoziert. Fährt man wie gewohnt, dürften die wenigsten Fahrer einen Unterschied bemerken.
Verschiedene ABS-Modi von Bosch
Bosch bietet sein ABS-System für vier verschiedene Kategorien an: ABS Cargo, ABS Touring, ABS Allroad, ABS Trail. Das E-Bike, welches IMTEST getestet hat, war mit ABS Allroad ausgestattet. Dieses soll sich laut Bosch für sportliche Fahrten auch abseits befestigter Straßen eignen.
Das System soll eine optimale, kraftvolle, aber natürliche Bremsunterstützung liefern und unter anderem E-Mountainbike-Neulinge ansprechen. Das neue E-Bike ABS wird mit unterschiedlichen Modi, die jeweils optimal auf die Bremsanforderungen unterschiedlicher E-Bike-Typen und Untergründe ausgelegt sind, von Fahrradherstellern spezifiziert.
Besitzer*innen eines eCargo Bikes mit ABS Cargo profitieren selbst bei voller Beladung von einer schnellen, sicheren und spurtreuen Bremsung. ABS Touring eignet sich für Fahrten mit dem eCity Bike in der Stadt, die von wechselnden Fahrbahnbelägen, Fußgängerüberwegen und Ampeln geprägt sind, oder für Wochenendausflüge in die Natur mit dem Trekking-E-Bike.
ABS Allroad wurde speziell für Fahrten im leichten Gelände entwickelt, damit eMountainbiker*innen ihrer Leidenschaft auf Schotter- und Waldwegen sicher nachgehen können. Der zusammen mit Athlet*innen entwickelte Modus ABS Trail richtet sich schließlich an sportive eBiker*innen, die auf anspruchsvollen Trails und herausforderndem Terrain immer wieder nach neuen Herausforderungen suchen.
ABS Trail hilft ihnen dabei, in überraschenden Situationen, wie einem steileren Abhang oder einer nicht einsehbaren Kurve, vorausschauender, kontrollierter und fokussierter zu fahren. Auf diese Weise können eBiker*innen ihre Fahrtechnik noch weiter verfeinern und damit ihre Performance auf den Trails steigern, während sie gleichzeitig sicherer unterwegs sind.
Wenn sie auf Schotterwegen oder Asphaltstraßen unterwegs sind, können sie in der E-Bike Flow App oder über das Display Kiox 300 auch ganz einfach von ABS Trail zu ABS Allroad wechseln.
E-Bikes mit ABS: Eine Übersicht
Eine Reihe großer Hersteller bieten mittlerweile E-Bikes mit dem Bosch ABS-System an. Hier ein Überblick:
- Kalkhoff Image 7 Excite+ ABS
- Gazelle Makki Load
- Riese & Müller Nevo4
- Victoria Parcours 6
Kalkhoff Image 7 Excite+ ABS: Der flexible Alleskönner mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 170 Kilogramm bietet neben einem starken Bosch Performance Line CX Motor mit 85 Newtonmetern, einem 750 Wattstunden-Akku und einer stufenlosen Enviolo Nabenschaltund das E-Bike ABS System. Damit ist das Image 7 Excite+ ABS eines von sieben E-Bikes von Kalkhoff mit der smarten Sicherheitstechnik. Kalkhoff gibt als Preis für das Image 7 Excite+ ABS 5.999 Euro an.
Gazelle Makki Load: Gerade bei einem Cargo-E-Bike kann es zum Vorteil sein, wenn es mit dem ABS-System ausgestattet ist. Da man mit den sperrigen Rädern manchmal nicht so agil reagieren kann wie mit einem normalen City-E-Bike, bringt das System hier eine extra Portion an Sicherheit mit. So hat Gazelle sein neues Makki Travel mit ABS ausgestattet, ferner kommt es mit einem kraftvollen Bosch Cargo Line Motor mit 85 Newtonmetern. Der Kunde kann zudem zwischen drei Akku-Größen wählen, der Preis startet bei 6.699 Euro.
Riese & Müller Nevo4: Auch das City-E-Bike Nevo4 von Riese & Müller ist neben dem Motor der Bosch Performance Line CX mit 85 Newtonmeter Drehmoment mit dem ABS-System ausgestattet und ist damit eines der ersten Räder in der Urban-Klasse. Wie üblich bei Riese & Müller kann der Interessierte noch verschiedene Konfigurationen vornehmen, wie beispielsweise zwischen verschiedenen Schaltung auswählen. Auch eine Speed-Pedelec-Variante des Nevo4 ist verfügbar. Der Einstiegspreis für das hochwertige City-E-Bike liegt bei 4.649 Euro.
Victoria Parcours 6: Victoria selbst beschreibt sein E-Bike Parcours als Allroad-Fully, das sportliche Dynamik und Komfort vereinen soll. Dadurch, dass die Hinterradschwinge gefedert ist, wie üblich bei einem Fully, bietet es eine optimale Bodenhaftung selbst auf Kopfsteinpflaster und rauen Feldwegen. Ausgestattet ist das Topmodell mit hochwertigen Komponenten von Bosch. Dazu gehört ein Motor der Bosch Permormance CX-Line mit einem Drehmoment von 85 Newtonmeter, ein Powertube-Akku mit angegebenen 625 Wattstunden sowie das neue Bosch E-Bike ABS. Der Preis für das Parcours 6 liegt bei 6.499 Euro.
ADAC Tipps für Verbraucher
Vor der Kaufentscheidung für ein Pedelec mit ABS: unbedingt das System vom Händler erklären lassen und eine ausgiebige Probefahrt mit Bremsversuchen durchführen (nur im geschützten Bereich abseits öffentlicher Straßen). Hierbei möglichst immer beide Bremsen einsetzen.
Angesichts der statistisch belegten erhöhten Risiken des Pedelec-Fahrens sollte ein neues Pedelec-Modell in jedem Fall über ein ABS verfügen.
Achten Sie darauf, das ABS der 2. Generation auszuwählen, da dieses wie beschrieben deutlich besser wirkt.
Nach dem Kauf: Machen Sie sich mit dem ABS eingehend vertraut. Die Bedienungsanleitung ist Pflichtlektüre. Hier werden die Möglichkeiten aber auch die Grenzen des ABS detailliert beschrieben.
Unabhängig davon, ob ein Pedelec mit oder ohne ABS ausgewählt wird: in jedem Fall das sichere Bremsen üben - und im Zweifel einen Coach oder ein Sicherheitstraining aufsuchen.
Alle ABS benötigen hydraulisch arbeitende Bremsen. Rücktrittbremsen können in keinem Fall in das ABS integriert werden.
Ebenfalls zu empfehlen ist ein Pedelec-ABS für Fahrer und Fahrerinnen, die viel auf unbefestigten, verschmutzten und damit rutschigen Strecken sowie bei allen Witterungen, also auch bei Niederschlägen und niedrigen Temperaturen unterwegs sind. Bei dieser Nutzung von E-Bikes und Pedelecs ist die Wahrscheinlichkeit von Gefahrensituationen hoch, in denen das Haftpotenzial der Reifen bei Bremsungen ohne ABS überfordert wird. Hier kann das ABS-System wirksam Stürze vermeiden.
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