Stell dir vor, die Sonne kitzelt deine Haut, der Wind rauscht in deinen Ohren und du spürst, wie deine Beine die Pedale mühelos antreiben. Jeder Anstieg wird zum Triumph, jede Abfahrt zum Adrenalinkick. Mit dem Abus Aventor Helm in Gleam Silver wird dieses Gefühl noch intensiver. Der Aventor vereint höchste Sicherheitsstandards mit außergewöhnlichem Tragekomfort und einer aerodynamischen Performance, die dich begeistern wird.
Sicherheit steht an erster Stelle
Sicherheit steht bei Abus an erster Stelle. Der Aventor ist mit modernster Technologie ausgestattet, um dich optimal zu schützen, ohne Kompromisse beim Komfort einzugehen. Die In-Mold-Konstruktion verbindet die robuste Außenschale nahtlos mit dem stoßabsorbierenden EPS-Schaum. Die ActiCage-Verstärkung, eine im EPS integrierte Strukturverstärkung, bietet zusätzlichen Schutz und Stabilität. Sie ermöglicht größere Belüftungsöffnungen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Der Aventor erfüllt selbstverständlich alle gängigen Sicherheitsstandards und wurde in umfangreichen Tests auf Herz und Nieren geprüft.
Optimaler Tragekomfort für ungetrübten Fahrspaß
Ein Helm, der drückt, kratzt oder unbequem sitzt, kann die Freude am Radfahren schnell trüben. Der Abus Aventor wurde entwickelt, um genau das zu verhindern. Das Zoom Ace Feineinstellsystem ermöglicht eine präzise Anpassung an deine individuelle Kopfform. Mit einem einfachen Dreh kannst du den Helm perfekt anpassen und so einen sicheren und bequemen Sitz gewährleisten. Die großzügigen Belüftungsöffnungen in Verbindung mit den Luftkanälen sorgen für eine optimale Luftzirkulation und verhindern Hitzestau unter dem Helm. Die herausnehmbaren und waschbaren Polster sind antibakteriell behandelt und sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.
Aerodynamische Performance für Bestzeiten
Jede Sekunde zählt, besonders im Wettkampf. Der Abus Aventor wurde im Windkanal optimiert, um den Luftwiderstand zu minimieren und deine Leistung zu maximieren. Die Forced Air Cooling Technology leitet die Luft gezielt durch die Belüftungsöffnungen und sorgt so für eine optimale Kühlung des Kopfes.
Design und Vielseitigkeit
Der Abus Aventor in Gleam Silver ist nicht nur ein sicherer und komfortabler Helm, sondern auch ein echter Hingucker. Seine elegante Farbgebung und das moderne Design machen ihn zu einem stylischen Accessoire, das dein Outfit perfekt ergänzt. Der Aventor ist ein vielseitiger Helm, der sowohl für Rennradfahrer als auch für ambitionierte Tourenfahrer geeignet ist.
Weitere Details zum Abus Aventor
- Größen: Er kann in drei verschiedenen Größen erworben werden.
- Farben: Er kann in mehreren Farbkombinationen erworben werden.
- Belüftung: Der Abus Aventor punktet insbesondere durch seine großen Lüftungsöffnungen und die damit verbundene hervorragende Ventilation.
- Konstruktion: Er wird im In-Mold-Verfahren gefertigt, das heißt, die Oberschale ist mit der Innenschale aus Schaum verschweißt.
- Polster: Die Helmpolster enthalten Fasern aus Silber, das die Bildung von Bakterien verhindern soll.
Tipps zur Verwendung und Pflege
- Messe den Umfang deines Kopfes an der breitesten Stelle (ungefähr 2,5 cm über den Augenbrauen).
- Die Größe des Helms sollte dem gemessenen Umfang entsprechen.
- Reinige den Helm regelmäßig mit einem milden Reinigungsmittel und warmem Wasser.
- Die Polster können herausgenommen und gewaschen werden.
- Es wird empfohlen, einen Fahrradhelm nach einem Sturz auszutauschen, auch wenn er keine sichtbaren Schäden aufweist.
FAQ zum Abus Aventor
- Ist der Abus Aventor auch für Brillenträger geeignet? Ja, der Abus Aventor ist in der Regel auch für Brillenträger geeignet.
- Kann man ein Rücklicht am Abus Aventor befestigen? Viele Fahrradhelme von Abus bieten die Möglichkeit ein Rücklicht zu befestigen.
Die Qual der Wahl: Aero-Helm oder Top-Modell?
RoadBIKE hat Aero- und Standard-Helme von sieben Herstellern im Windkanal und in der Praxis getestet. Lange Zeit galt die Annahme: Ein gut belüfteter Helm kann nicht aerodynamisch sein, ein aerodynamisch optimierter Helm nicht gut belüftet. Mittlerweile versprechen aber zahlreiche Hersteller, in Sachen Helm die eierlegende Wollmilchsau entwickelt zu haben: aerodynamisch und gut belüftet.
Um solche Versprechungen auf den Prüfstand zu stellen, hat ROADBIKE von sieben Herstellern jeweils das Aero- und das Top-Helmmodell sowohl im Windkanal als auch in der Praxis getestet. Die Fragen dabei: Kann ein Aero-Helm tatsächlich gut belüftet sein? Wie aerodynamisch sind konventionelle Helme im Vergleich zu den Aero-Spezialisten? Und welcher ist am Ende der "schnellste" Helm?
Die 14 Testkandidaten von Abus, Bontrager, Giro, Kask, Rudy Project, Scott und Specialized decken ein breites Preisspektrum ab: Der günstigste Helm ist in diesem Vergleich der 149,95 Euro teure Aventor von Abus, während für den teuersten Helm - den Giros Synthe MIPS - mit 299,95 Euro glatt doppelt so viel fällig wird.
Aero-Rennradhelme: Kostengünstig schneller
Eine ganze Menge, denn Aero-Helme sind eine vergleichsweise kostengünstige Methode, um Sekunden zu schinden und schneller Rad zu fahren - nicht nur im Wettkampf: Über zehn Watt spart der "schnellste" Helm im Test - Scotts Aero-Modell Cadence Plus - gegenüber dem "langsamsten", Rudy Projects Top-Modell Racemaster.
Das bedeutet: Allein durch einen anderen Helm auf dem Kopf würde ein 75 Kilogramm schwerer Fahrer auf einer 100 Kilometer-Runde mit 1500 Höhenmetern über 90 Sekunden schneller fahren. Oder, anders formuliert: Aero-Helme bringen ungefähr den gleichen Vorteil wie hochprofilige Aero-Laufräder, kosten aber nur einen Bruchteil.
Die Erkenntnisse des RB-Tests
In puncto Aerodynamik setzen sich die Spezialisten im direkten Vergleich klar von den Standard-Helmen ab: Die Aero-Helme belegen in der Aerodynamik-Wertung die ersten sechs Plätze und sind im Windkanal mindestens vier, teils bis über zehn Watt schneller, als die eher auf optimale Belüftung ausgelegten Mitbewerber. Einziger Negativ-Ausreißer: Kasks Infinity ist deutlich langsamer als seine Aero-Pendants und muss als einziger Aero-Helm im Testfeld die Schmach hinnehmen, dass ein Standard-Helm im Windkanal besser abschneidet.
Belüftung im Vergleich
Hier zeigt sich: Die Aero-Kopfschützer können nicht mit der Performance von auf Leichtgewicht und Belüftung ausgelegten Top-Helmen mithalten. Fünf der sieben Aero-Helme rangieren auf den hinteren Plätzen im Belüftungs-Ranking, Ausnahmen bestätigen die Regel: Specializeds Evade und Bontragers Ballista bewegen sich auf dem hohen Niveau der Standard-Helme.
Im direkten Vergleich haben sie zwar, trotz anderslautender Herstellerversprechen, das Nachsehen. Für sich genommen funktionieren sie aber mitunter sehr gut. Die punktuelle Kühlung an der Stirn bei Bontragers Ballista etwa lässt es - je nach Außentemperatur - teils sogar fast kalt unterm Helm werden.
Unangenehme Hitzeentwicklung am Kopf beklagten die ROADBIKE-Tester nur beim Cadence Plus von Scott und beim Infinity von Kask. Und in beiden Fällen muss relativiert werden: Die Helme bieten zwei Einstellungen - eine aerodynamisch optimierte mit weitgehend geschlossenem Helm sowie eine mit geöffneten Luftschlitzen.
Harte und weiche Testkriterien
Neben Aerodynamik und Belüftung bewertete ROADBIKE zudem Gewicht, Tragekomfort und Anpassbarkeit. Anders als bei den Spezialdisziplinen, mischen sich Aero- und Standard-Helme in diesen Rankings deutlich stärker. In der Gewichtswertung liegen die Standard-Helme zwar eher vorn, aber einige Aero-Modelle zeigen, dass bessere Windschlüpfigkeit nicht zwingend mit hohem Gewicht erkauft werden muss.
ROADBIKE Fahrradhelme im Test
Alle Helme sind in zahlreichen Farbvarianten erhältlich - die hier getesteten Versionen sind also nur als Option zu verstehen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Aero-Spezialisten setzen sich klar von den Standard-Helmen ab. Einzige Ausnahme ist der aerodynamisch eher schwache Infinity von Kask.
Gut belüftete Helme sind tendenziell eher leichter als aerodynamische, Leichtbau und Aerodynamik schließen sich aber nicht zwingend aus. Kasks Valegro und Specializeds Prevail II setzen sich mit deutlichem Abstand an die Spitze, das Mehrgewicht der schwersten Aero-Modelle ist jedoch erheblich.
So testet ROADBIKE
Neben den üblichen aufwendigen Praxistests testete ROADBIKE Helme auch erstmals im Windkanal und griff dabei auf die Expertise von Swiss Side zurück. Alle Helme wurden von mehreren Testern auf einer festgelegten Runde mit Anstiegen und schnellen Abfahrten Probe gefahren. Anschließend wurden die Eindrücke sowohl zum Tragekomfort wie auch zur Belüftung notiert.
ROADBIKE testete unter Anleitung der Aerodynamik-Experten von Swiss Swide im GST-Windkanal in Immenstaad am Bodensee. Dabei wurde jeder Helm in exakt gleicher Position auf einem unbeweglichen Dummy platziert.
Das Testfeld im Überblick
Das Testfeld umfasste Modelle von Abus Gamechanger, Abus Aventor, Bontrager Ballista, Bontrager VelocisMIPS, Giro Vanquish MIPS, Giro Synthe MIPSKask Infinity, Kask Valegro, Rudy Project Boost 01, Rudy Projekt Racemaster, Scott Candence Plus, Scott Centric Plus, Specialized Evade und Specialized Prevail 2.
Abus
Die Aero-Modell Gamechanger weckt mit seinem Namen hohe Ansprüche, liefert aber auch: Als nur einer von vier Helmen im Test erreicht er die Note sehr gut. Den Grundstein dafür legt er im Windkanal, wo nur Scotts Cadence Plus minimal "schneller" ist. Obwohl der Gamechanger nur im Stirn- und vorderen Kopfbereich auf einige wenige Pads setzt, beurteilten die RB-Tester den Tragekomfort mehrheitlich positiv. Zudem lässt sich der Helm gut anpassen - mit definiert gerastertem Einstellrad, leicht verstellbaren Riemen sowie Kopfweitenverstellung.
Auf letztere verzichtet der deutlich besser belüftete Aventor, bei dem sich im Gegensatz zum Gamechanger auch das Riemendreieck unter den Ohren anpassen lässt. Wichtige Punkte für eine bessere Bewertung bleiben beim Aventor allerdings in den Kategorien Aerodynamik und Gewicht liegen.
Fazit: Licht und Schatten bei Abus - der Gamechanger mischt vorne mit, der Aventor nicht ganz, ist dafür aber preislich recht attraktiv.
Der Aventor besitzt sage und schreibe 28 Lufteinlässe. Meine Größte Sorge war, ob sich die vielen Belüftungsöffnungen bei der Abfahrt negativ auswirken. Denn nichts ist unangenehmer, als nach einem schweißtreibenden Anstieg den Eiskalter Fahrtwind am Kopf zu spüren. Zum Glück schafft es der Helm, die Feuchtigkeit sehr gut abzuleiten.
Man spürt zwar deutlich die frische Luft die den Kopf umströmt, hat aber nie das Gefühl das einem gleich das Hirn einfriert. Mit einer gut wattierten Haube ist der Helm sicher auch im Winter gut einsetzbar. Aber generell gelten ja alle 3 Helme aus meinem Test eher als Sommerhelme.
Vergleich verschiedener Abus-Fahrradhelme
Die folgende Tabelle vergleicht verschiedene Abus-Fahrradhelme hinsichtlich ihrer Merkmale und Eigenschaften:
| Modell | Helm-Typ | Gewicht | Erhältliche Größen | Konstruktion | Belüftung | Beleuchtung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Abus 91885 | Kinder-Helm | ca. 240 g | S 48-54 cm, M 52-57 cm | In-Mould | 8 Luftein- und 9 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren |
| ABUS 40163 | City-Helm | ca. 260 g | S 48-54 cm | In-Mould | 14 Luftein- und 6 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren |
| Abus 86940 | City-Helm | ca. 460 g | S 52-58 cm | In-Mould | 5 Luftein- und 8 Luftauslässe | LED-Rücklicht und Reflektoren |
| Abus Aduro 2.1 | Rennrad-Helm | ca. 295 g | S | In-Mould | 3 Luftein- und 10 Luftauslässe | Reflektoren |
| ABUS Urban-I 3.0 | City-Helm | ca. 250 g | S 51-55 cm | In-Mould | 12 Luftein- und 5 Luftauslässe | LED-Rücklicht |
| ABUS StormChaser | Rennrad-Helm | ca. 200 g | S 51-55 cm | In-Mould | 7 Luftein- und 16 Luftauslässe | Reflektoren |
| Abus 66775 | City-Helm | ca. 250 g | S 51-55 cm | In-Mould | 5 Luftein- und 12 Luftauslässe | LED-Rücklicht |
| ABUS GameChanger | Rennrad-Helm | ca. 260 g | 51-55 cm | Multi-Shell-In-Mould | 5 Luftein- und 5 Luftauslässe | ohne Beleuchtung |
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