Action-Cam-Test: Die besten Modelle für Motorradfahrer im Vergleich

Action-Cams sind robust und beliebt und bewähren sich immer, wenn kleine und unkomplizierte Videokameras gefragt sind. Ob atemberaubende Aufnahmen beim Extremsport, spektakuläre Urlaubsvideos oder kreative Clips für Social Media - Kameras von GoPro, Insta 360 und DJI halten selbst die extremsten Bedingungen aus. Dank erstklassiger Bildqualität liefern sie beeindruckende Aufnahmen bei Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Skifahren oder Tauchen.

Die Motorrad-Saison ist eingeläutet und viele Biker fragen sich: Welches ist die perfekte Kamera zum Aufnehmen und Teilen meiner Motorradfahrten? Mit einer guten und leistungsstarken Motorradkamera kannst Du deine Fahrten immer wieder neu erleben, das Freiheitsgefühl auf Reisen teilen oder auch bei Unfällen und anderen Ereignissen als Augenzeuge helfen.

Warum eine Action-Cam für Motorradfahrer?

Smartphones können theoretisch auch Videos aufnehmen, aber sie sind natürlich nicht so robust und haben nicht die fortschrittlichen Funktionen von speziell für Motorräder entwickelten Kameras. Mit hervorragender Videostabilisierung, wetterfester Versiegelung, individuellen Halterungen und Akkus ermöglichen dir die heutigen Action Cams wie X4, wichtige Momente zuverlässig zu filmen.

Galt eine Kamera an deinem Motorrad vor wenigen Jahren noch als echtes Novum, gehört sie heute fast selbstverständlich zum Straßenbild. Auf der Straße kann (leider) viel passieren. Mit einem eindeutigen und glasklaren Videobeweis hast du quasi einen Augenzeugen bei dir.

Die richtige Montage der Motorradkamera

Die richtige Montage deiner Motorradkamera ist entscheidend für klare Aufnahmen und den Schutz deiner Ausrüstung im Falle eines Sturzes.

  • Helm: Wenn du die Kamera direkt unter deinem Helm anbringst, erhältst du aufregende POV-Aufnahmen von deiner Fahrt. Bei einem Motorrad mit Helmkamera wird die Kamera so positioniert, dass sie die Sicht auf wichtige Bedienelemente und Anzeigen nicht behindert.
  • Brust: Wenn du dir die Kamera vor der Brust trägst, kannst du Aufnahmen aus einer breiteren Perspektive machen oder sogar deinen Tacho damit filmen. Dein Publikum kann dadurch die Geschwindigkeit, Drehzahl oder die Gangwechsel sehen - das lässt dein Video noch immersiver werden.
  • Tank: Wenn du die Kamera am Tank deines Motorrads anbringst, erhältst du einen einzigartigen Blickwinkel vom Motorrad selbst. Dieser Winkel fängt die Körperbewegungen des Fahrers und die Interaktion mit den Bedienelementen ein und zeigt gleichzeitig die Straße vor ihm. Tankhalterungen verwenden in der Regel einen Klebesockel oder ein Gurtsystem, um die Kamera fest zu fixieren.
  • Lenker: Wenn du die Kamera am Lenker deines Motorrads anbringst, hast du einen stabilen und ungehinderten Blick auf die Straße, ähnlich wie bei einer Dashcam. Diese Montageposition ist besonders nützlich für Aufnahmen beim Carving oder auf der Rennstrecke, wenn du dich auf die Fahrlinien und die Schräglagen des Motorrads konzentrieren willst. Lenkerhalterungen werden normalerweise an den Lenker geklemmt oder verwenden ein sicheres Gurtsystem, damit die Kamera während der Fahrt nicht verrutscht.

Rechtliche Aspekte beim Einsatz von Action-Cams

Die Rechtslage in Deutschland übrigens erlaubt die Nutzung von (Dash-) Cams, auch am Motorrad. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass keine personenbezogenen Daten unrechtmäßig erhoben und verarbeitet werden und die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt wird.

Bei der Anerkennung von Kameraaufnahmen vor Gericht läuft die Antwort auf ein klares „Jein“ heraus. Die Präsenz einer Kamera am Motorrad kann Autofahrer davon abhalten, gefährliche Überholmanöver, Spurwechsel o.ä. in deiner direkten Nähe durchzuführe. Aber Achtung: Wer mit einer Kamera permanent ohne konkreten Anlass den Verkehr filmt, kann ggf. ein Bußgeld riskieren. Grauzone.

Gesetzliche Regelungen zum Einsatz von Actioncams

Der Einsatz von Actioncams ist nicht ganz unbedenklich. Denn das Filmen im Straßenverkehr kann als Überwachung des öffentlichen Raums sowie als unzulässige Erhebung von personenbezogenen Daten gewertet werden. Insofern ist der Einsatz von Actioncams und auch Dashcams im öffentlichen Straßenverkehr stets kritisch zu hinterfragen. Die Kurzfassung: Sie sollten abwägen zwischen Kosten und Nutzen beim Filmen ihrer Motorradtouren.

Gesetzliche Vorgaben für das Filmen mit Drohnen

In vielen Fällen kann eine Drohne wunderschöne Aufnahmen vom Motorradabenteuer liefern, wobei hier natürlich gesetzliche Vorgaben beachtet werden müssen. Die gezeigte DJI Mini 4 Pro macht es einem zwar vergleichsweise einfach, dennoch muss bei ihrem Einsatz die EU-Drohnenverordnung sowie das deutsche Luftverkehrsgesetz beachtet werden - und das heißt: Sie brauchen eine Drohnenversicherung und müssen sich außerdem beim Luftfahrtbundesamt als Drohnen-Betreiber registrieren.

Top-Modelle im Test

Mit aktuellen Action-Kameras kannst du ganz einfach Motovlogs, Timelapses, Hyperlapses und vieles mehr aufnehmen. Einmal durch die Pyrenäen, das malerische Erzgebirge oder gar über die Route 66?

GoPro Hero13 Black

Den Spitzenplatz im Test schnappt sich die GoPro Hero13 Black! Sie macht Fotos mit 23 Megapixeln, Videoaufnahmen sind bei 5,3K (5.312x2.988 Pixel) mit bis zu 60 fps (frames per second, Bilder pro Sekunde) und in 4K-Auflösung (3.840x2.160 Pixel) mit bis zu 120 fps möglich. Besonders gelungen ist der Bildstabilisator. Der korrigiert sehr wirksam ungewollte Bewegungen und Erschütterungen in den Aufnahmen.

Zur Erstellung abwechslungsreicher Videos verfügt die Hero13 Black über zahlreiche Aufnahmemöglichkeiten. Neben Fotos mit Serienbildfunktion und Intervallaufnahmen bietet die Kamera für Videos Modi wie Zeitraffer, Zeitlupe und Videoschleifen. Hinzu kommt eine Smartphone-App, mit der sich Aufnahmen schneiden und mit Musik unterlegen lassen. Das ist nicht unbedingt nötig, denn dem Gerät gelingen auch gute Tonaufnahmen. Wer Bilder und Videos umfangreicher bearbeiten will, benötigt ein optionales App-Abo. Die Akkulaufzeit beträgt bei Full-HD-Auflösung und 60 Bildern pro Sekunde ausdauernde 164 Minuten. Preislich liegt die Kamera bei knapp 300 Euro (Preis zum Testzeitpunkt).

Die GoPro Hero13 Black glänzt unter anderem mit einem guten Bildstabilisator und langer Akkulaufzeit.

Besonderheiten der GoPro Hero13 Black:

  • Wechselbare Objektive und ND-Filter
  • HDR-Videos mit Hybrid Log Gamma (HLG)
  • Bluetooth-Audiounterstützung für Kopfhörer und Mikrofone
  • Verbesserte Audioabstimmung
  • Anpassbare Bildschirm-Shortcuts
  • Sprachsteuerung

DJI Osmo Action 5 Pro

DJI ist mit GoPro auf Augenhöhe. Während sich GoPro verstärkt Interessenten Abseits der Action öffnet und die Produktpalette erweitert, verbessert sich DJI mit der DJI Osmo Action 5 Pro in fast allen Gebieten weiter. Die Aufnahmequalität ist toll, der Ton überraschend klar und detailreich - ein Thema, das bei vielen Action-Cams meist eher stiefmütterlich behandelt wird. Zudem überzeugen Qualitäten wie ein großer, interner Speicher, eine rasante Startzeit, das zweite Touch-Display an der Front oder eine Tauchfähigkeit von bis zu 20 Metern Tiefe ohne Zubehör. Wenn GoPro nicht aufpasst, läuft DJI dem großen Konkurrenten bald den Rang ab. Der Preis für die mit massig Zubehör umfangreiche DJI Osmo Action 5 Adventure Combo liegt bei knapp 430 Euro. Wer sich die einfache Ausführung wünscht, ist bereits mit etwa 350 Euro dabei (Preise zum Testzeitpunkt).

Deutlich längere Akkulaufzeit, größere und bessere Displays, 47 Gigabyte interner Speicher und eine wie gehabt hervorragende Videoqualität mit exzellenter Stabilisierung: Die DJI Osmo Action 5 Pro liefert sich mit der GoPro Hero13 Black einen erbitterten Kampf um die derzeit beste Action-Cam am Markt.

Insta360 Ace Pro 2

Die Unterschiede zwischen der Insta360 Ace Pro 2 und dem noch immer erhältlichen Vorgänger sind klein. Bei 8K-Auflösung sowie Active HDR und dem Nachtmodus geht die höchstmögliche Bildrate nach oben, bei den Einstellungen legt Insta360 ebenfalls nach. Zudem überzeugen der neue Mikrofonschutz unterhalb des Objektivs sowie die gute Akkulaufzeit im Stromsparmodus, auch wenn die Aufnahmemöglichkeiten dann recht begrenzt sind. Der reaktionsfreudige Klappbildschirm ist noch immer ein Highlight, die Powerbank-Funktion eine nette Ergänzung. Ansonsten bewegt sich der Action-Cam-Hersteller aber bei der Ace-Pro-Reihe weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Preislich liegt die Ace Pro 2 bei 415 Euro (Preis zum Testzeitpunkt).

Mit 8K-Auflösung und 2,4 Zoll großem Klappdisplay verfügt der Mini-Camcorder über zwei besondere Merkmale.

Rollei Action One

Die Rollei Action One ist eine ideale Action-Cam für Hobbyfilmerinnen und -filmer, die sich schöne Bilder wünschen, ohne sich vorher stundenlang durch Menüs zu arbeiten. Rollei setzt auf wenige, aber sinnvolle Funktionen und Modi, abgerundet von einer einfachen App. Auch das 6-Achsen-Gyroskop zur Bildstabilisierung arbeitet zuverlässig. Wer die neueste Technik mit ausgefallenen Spielereien erwartet, ist bei der Rollei fehl am Platz. Alle anderen bekommen für unter 125 Euro (Preis zum Testzeitpunkt) eine richtig starke Kamera.

Somikon ZX-5437 (DV-950)

Die Somikon ZX-5437 (DV-950) bietet längst nicht so viele Finessen wie eine GoPro Hero13, es gibt etwa keine Sprachsteuerung und in der App keinen Videoschnitt. Profis finden in den Tiefen der GoPro-Menüs auch viel mehr Möglichkeiten, die Videos in Kontrast und Farbe an die eigenen Wünsche und die Anforderungen der weiteren Verarbeitungsschritte anzupassen. Dafür kostet der Spaß aber auch deutlich mehr als die Somikon, die es bereits für knapp 105 Euro gibt (Preis zum Testzeitpunkt). Die ist weniger komplex und liefert passable Videos und hat deutlich mehr Zubehör im Lieferumfang. Und wenn die Kamera trotz robuster Konstruktion doch mal beim Snowboarden oder Biken den Heldentod sterben sollte, tut das viel weniger weh als bei einer Kamera zum vier- oder fünffachen Preis.

Insta360 X5

Mit der neuen X5 ist Insta360 die vielseitigste und leistungsfähigste Action-Cam gelungen. Wer nicht auf minimales Gewicht angewiesen ist, liegt hier genau richtig, auch wenn der Preis auf den ersten Blick kein Schnäppchen ist. Eine 360-Grad-Action-Cam ist groß und schwer, die Videos muss man später aufwendig nachbearbeiten. Das sind Vorurteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

360-Grad-Kameras nehmen die gesamte Umgebung auf. Dadurch verpassen Sie keinen Moment und können im Nachgang jeden Blickwinkel auswählen. So lassen sich Videos erstellen, die aussehen, als hätte man einen zweiten Kameramann dabei. Da die Positionierung der Kamera weniger kritisch ist, wird die Bedienung erleichtert und das Risiko, wichtige Momente zu verpassen, verringert sich.

Eine der wichtigsten Neuerungen ist der größere Sensor. Dabei handelt es sich nicht nur um einen, sondern um zwei 1/1,28-Zoll-Sensoren. Diese sind 144 Prozent größer als die Sensoren des Vorgängermodells. Auch die Auflösung hat der Hersteller auf 8K bei 30 Bildern pro Sekunde verbessert. Das neue Triple-AI-Chip-System mit einem 5-nm-KI-Chip und zwei Pro-Imaging-Chips bietet dadurch mehr Möglichkeiten zur Bildoptimierung. Dies ist auch eine Voraussetzung für die gute Flowstate-Stabilisierung.

Ein Kritikpunkt bei 360-Grad-Action-Cams war bisher, dass die 360-Grad-Videos für das rechteckige „normale“ Video (Flat-Video) erst in der App umgewandelt werden mussten. Der neue Instaframe-Modus nimmt dagegen gleichzeitig ein sofort teilbares „normales“ Video (Flat-Video) - wahlweise mit fester Richtung oder Selfie-Ansicht - und ein vollständiges 360-Grad-Video auf. Dies bietet Ihnen die Flexibilität, ihre Aufnahmen später nach Belieben zu bearbeiten und zu teilen.

Zubehör für die Insta360 X5:

  • Mini-Fernbedienung oder die GPS-Fernbedienung
  • Schnittsoftware „Insta360 Studio“ für den Mac sowie die iOS-App
  • Kostenpflichtigen Cloud-Service Insta360+
  • Multifunktions-Schnellladecase
  • Multifunktionsrahmen
  • Motorradhalterung mit U-Bügel

Dashcams für Motorräder

Motorrad-Dashcams sollen insbesondere bei Unfällen für eine klare Schilderung des Hergangs sorgen - Actioncams dagegen großartige Fahraufnahmen liefern. Das gelingt mit einer sogenannten Actioncam am besten. Wer jedoch eine Kamera sucht, die bei einem Unfall zuverlässige Bilder liefert, benötigt eine Dashcam für Motorräder. Sie liefert datenschutzkonforme Aufnahmen, die bei einem Unfall für Klarheit sorgen können.

Eine Dashcam zeichnet ein Ereignis während der Fahrt per Video auf. Die Kamerasysteme haben dafür oft einen G-Sensor oder Schocksensor und erkennen eine Erschütterung wie bei einem Aufprall oder Sturz. Die entsprechende Sequenz wird dann auf einer Micro-SD-Karte abgespeichert.

Wichtige Merkmale einer Motorrad-Dashcam:

  • Loop-Funktion: Die Kamera fertigt ständig neue, kurze Aufnahmen an, die in einer Schleife stetig überschrieben werden, bis ein Ereignis die Speicherung der Sequenz auslöst.
  • G-Sensor: Er erkennt Erschütterungen, etwa bei einem Unfall, und sorgt dafür, dass die Aufnahme schreibgeschützt auf der Speicherkarte gesichert wird.
  • Stabile Verbindung: Die Kamera muss stabil mit dem Fahrzeug verbunden sein, damit sie bei einem Aufprall nicht vom Motorrad fliegt.

Ausgewählte Dashcam-Modelle:

  • Vsysto Dashcam Motorrad: Zwei Objektive für vorne und hinten mit einem Aufnahmewinkel von jeweils 130 Grad.
  • Vantrue F1 Dashcam Motorrad 4k: Zwei Kameras (Dual-Kameras) mit 1080 p bieten zudem eine Kollisionserkennung, Nachtsicht und Umfeldaufnahmen.
  • Midland Bike Guardian Pro Dashcam: Filmt in 2K-Auflösung und zeichnet das Geschehen in einer Schleife auf.
  • Mio MiVue M820WD Motorradkamera: Zeichnet dank zweier Kameras zugleich an Front und Heck auf, und zwar in Full HD-Auflösung, mit einem Weitwinkelobjektiv von je 135 Grad.

Actioncams für Fahrradfahrer

Moderne Actioncams sind wahre Alleskönner und für Radfahrer, die ihre Abenteuer auf zwei Rädern festhalten wollen. Die neuen Modelle bieten eine beeindruckende Auswahl an Features - von Auflösungen jenseits von Ultra-HD, superhohen Bildfrequenzen für Zeitlupen bis hin zu stabilisierten Aufnahmen, die selbst die krassesten Mountainbike-Trails beinahe ruckelfrei halten.

Vergleich ausgewählter Modelle für Fahrradfahrer:

Modell Gewicht Max. Auflösung Akkulaufzeit Besonderheiten
GoPro Hero 13 Black 159 Gramm 5,3k bei 60 FPS / 4k bei 120 FPS bis zu 90 Minuten (4k 30 FPS) Austauschbare Objektive, GPS-Modul, Dateneinblendung
DJI Osmo Action 5 Pro 146 Gramm - - Interner Speicher, OLED-Displays vorn/hinten
Insta360 Ace Pro 2 177 Gramm 8k bei 30 FPS / 4k bei 120 FPS bis zu 180 Minuten (Full-HD 24 FPS) 8k-Aufnahme, schwenkbares Display, Leica-Objektiv

Worauf sollte man beim Kauf einer Action-Cam achten?

Alle Action-Cams müssen in der COMPUTER BILD-Redaktion und draußen in freier Wildbahn zeigen, was sie draufhaben.

  • Maße und Gewicht: Je kompakter und leichter, desto besser! Gute Action-Cams sollten so klein sein, dass sie unterwegs auf dem Helm oder am Brustkorb nicht stören und in Filmpausen bequem in die Hosentasche passen.
  • Wertigkeit und Verarbeitung: Da die Kameras Wasser, Schnee, Sand und Staub, aber auch extreme Temperaturen und Erschütterungen aushalten müssen, sind widerstandsfähige Materialien und gute Verarbeitung Pflicht.
  • Bildqualität: Action-Cams sollen vor allem gute und wackelfreie Videos machen, aber auch für Fotos in ordentlicher Auflösung und natürlichen Farben sorgen.
  • Audioqualität: Viele Videos überzeugen nur, wenn auch der dazugehörige Ton stimmt.
  • Bedienung: Viele Mini-Kameras kommen mit einem Touchscreen, über den sich verschiedene Einstellungen vornehmen und Aufnahmen starten lassen. Wichtig sind dann zusätzliche Bedienkniffe, etwa griffige Knöpfe, eine Fernbedienung, die Steuerung per Handy-App oder eine Sprachsteuerung.
  • Konnektivität: Die Top-Modelle der Bestenliste verfügen über Wifi, um auch unterwegs Bilder und Videos direkt online hochzuladen.
  • Akkulaufzeit: Damit der Mini-Kamera unterwegs nicht die Puste ausgeht, sollte der Akku mindestens auf 1,5 Stunden Laufzeit kommen.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0