Der Fahrradhelm mit dem Namen Hövding ist eine wahre Revolution auf dem Markt. Das Produkt wurde im Jahr 2005 von zwei Industriestudentinnen aus Schweden erfunden und weiterentwickelt. Letztlich dauerte es aber sieben Jahre, um den schützenden Airbag als zertifiziertes Produkt zu verkaufen. Bis heute sind über 60.000 Modelle für Fahrradfahrer vertreten, die mehr als 1.000 von ihnen schon bei einem Sturz geschützt haben. Ziel ist jedoch nicht allein die Sicherheit der Radfahrer. Vielmehr ging es darum, einen Helm zu entwickeln, den wirklich jeder gern trägt.
Warum ein Airbag-Helm?
Doch warum sollte man sich ausgerechnet für so ein Modell entscheiden und gegen einen gewöhnlichen Fahrradhelm?
- Der Hövding beschützt bei einem Sturz den gesamten Kopf und auch den Halsbereich.
- Außerdem bleibt dein Sichtfeld stets frei und ist nicht eingeschränkt.
- Du behältst deine Frisur und kannst unter Kunststoff und Hartschaum nicht schwitzen.
- Lediglich der Hals wird von dem Airbag System umschlossen.
Funktionsweise des Hövding
Du trägst diesen besonderen Fahrradhelm nicht wie andere Modelle. Der Airbag wird um den Nacken gelegt und erkennt über eine spezielle Sensorik die Bewegungsabläufe beim Radfahren. Kommt es zu einem Unfall, bläst er sich innerhalb von 0,1 Sekunden auf und umschließt den Kopfbereich und den Halsbereich. Im Inneren befindet sich ein Gasdruck, der für einige Sekunden gleichmäßig gehalten werden kann. Selbst bei sehr hohen Geschwindigkeiten und bei weiten Stürzen liegt der Kopf sicher im Luftpolster.
Im Nacken befindet sich ein Kaltgasgenerator. Er füllt den Airbag im Ernstfall mit Helium. Dadurch entsteht eine Art Kapuze, die sich schützend um den Kopf legt und das Sichtfeld frei lässt. Gefertigt ist das Produkt aus einem hoch resistenten Nylonstoff. Das bedeutet: selbst bei sehr spitzen oder rauen Oberflächen reißt das Material nicht ein. Der Helm bietet die Sicherheit also immer genau dann und an den Stellen, wo sie nötig ist. Verletzungen an der Schädeldecke, am Nacken und im Halsbereich werden vermieden.
Die Sensorik
Kernpunkt der Funktionsweise ist die Sensorik. Schließlich muss der Fahrradhelm genau erkennen, wann er aufgehen muss und wann nicht. Eine rasante Fahrt durch das Gelände ist dann also kein Problem und der Airbag bleibt geschlossen. Bei einem Sturz jedoch löst er sofort aus, obwohl ähnliche Erschütterungen herrschen. Wie funktioniert das? Die Sensorik besitzt einen speziellen Algorithmus, der jahrelang entwickelt und in unzähligen Tests ausprobiert wurde. Bewegungsmuster ohne Unfall sind also genau von einem Aufprall oder einem Sturz zu unterscheiden. Daher ist es für dich auch keine Gefahr, den Kopf einfach zu drehen, einen Schulterblick zu machen oder dich zu bücken. Bis zu 200 Mal in der Minute werden deine Bewegungen erfasst und mit den gespeicherten Mustern verglichen.
Design und Komfort
Im Kragen befindet sich der eingebaute Airbag. Das Gewebe bewahrt ihn vor äußeren Einflüssen und Feuchtigkeit. Für eine formschöne Optik wurde zusätzlich ein modischer Überzug entwickelt. Da du am Halsbereich vermutlich auch beim Radfahren schwitzen wirst, kannst du diesen Schutzüberzug einfach abnehmen und in der Maschine waschen. Interessant ist auch die Gewichtsverteilung. Das heißt: er ist im hinteren Bereich etwas schwerer, damit er bei bestimmter Belastung eher auf dem Rücken aufliegt, zum Beispiel beim Vorbeugen.
Akkulaufzeit und Aufladen
In jedem Hövding ist ein Akku eingearbeitet, der etwa 10 - 15 Stunden hält. Danach muss er wieder aufgeladen werden. Im ausgeschalteten Zustand hält der Akku sogar bis zu 36 Tage. Energie verbrauchen in erster Linie die Sensoren, da sie ständig aktiv sind. Über den On-Schalter prüfst du problemlos den Akkustand. Die LED-Anzeige gibt an, wie gut der Akku geladen ist. Außerdem gibt es ein Tonsignal bei einem zu geringen Batteriestand. Das Laden erfolgt über USB-Ladekabel. So steckst du den Airbag Helm einfach an deinen Computer an. Aber auch herkömmliche Ladegräte für Smartphones und Micro-USB-Kabel laden den Akku schnell auf und machen den Airbag wieder verwendbar. Bei kompletter Entladung muss der Helm etwa 6 Stunden am Kabel hängen.
Größen und Designs
Der Hövding kann unabhängig vom Körpergewicht eingesetzt werden. Allerdings ist er nur bis zu einem Kopfumfang von 59 cm nutzbar. Köpfe mit einem größeren Umfang sind noch nicht erprobt und schwerer. Vom Kopfumfang her ist der Fahrradhelm für alle Größen zwischen 52 und 59 cm ausgelegt. Kinder dürfen das Produkt noch nicht tragen. Die einfachen Fahrradhelme dieser Art besitzen ein einfaches schwarzes Design. Zunächst würde man kein Fahrradhelm hinter diesem Modell vermuten. Allerdings wirst du dich öfter der Frage stellen müssen, ob du Halsschmerzen hast oder am Hals frierst. Immerhin ist der Helm auf diese Weise auch im Sommer zu tragen. Mittlerweile gibt es aber viele bunte Designs. Wer es lieber unauffällig mag, entscheidet sich für einen schwarzen Look. Es scheint, als ob du eine bis oben hin geschlossene Jacke trägst mit einem Reißverschluss an der Front und Kordelzügen rechts und links. Die bunten Designs sind viel besser an dein Outfit anzupassen. Hier wirkt es teilweise, als ob du einen Schal trägst oder ein modisches Tuch. Entscheide selbst, welcher Look dir besser steht.
Hövding 2.0: Was hat sich geändert?
Nachdem der Hövding 1.0 einige Jahre auf dem Markt getestet wurde, hat die schwedische Firma eine neue Version auf den Markt gebracht. Der Hövding 2.0 ist im August 2015 erschienen, doch was hat sich eigentlich geändert? Der Aufbau, die Materialien und auch der Schutzmechanismus sind gleich geblieben. Allerdings wurden viel mehr Datenmengen gesammelt, die die eingebauten Sensoren noch zuverlässiger machen. Daneben ist der neue Helm etwas leichter geworden und die Bedienung beziehungsweise die Anwendung wurde vereinfacht.
Anwendung und Aktivierung
Die Anwendung und die Aktivierung des Hövding sind recht einfach. Wichtig ist, dass du das System immer erst unmittelbar vor dem Fahren aktivierst und stets den Akkustand prüfst. Die LEDS befinden sich an der Vorderseite des Kragens. Ist der Akku zu schwach und fällt während der Fahrt aus, bietet er natürlich keinen Schutz mehr. Deshalb: nur mit einem geladenen Akku oder ausreichend Laufzeit auf das Rad steigen. Achte darauf, dass der Reißverschluss komplett geschlossen ist. Für die Aktivierung verbindest du nun den Druckknopf am Reißverschluss mit einem Teil auf der rechten Kragenseite. Das Deaktivieren funktioniert ähnlich. Allerdings ist es auch recht schwer, das Deaktivieren zu vergessen. Schließlich musst du den Reißverschluss öffnen.
Sicherheitszertifizierung
Jeder verkaufte Fahrradhelm braucht in Europa eine CE-Kennzeichnung. Auch der Hövding hat eine solche Kennzeichnung bekommen durch einen Prüfungsprozess im Schwedischen Technischen Forschungsinstitut. Grundvoraussetzung für diese Kennzeichnung ist, dass der Schädel bei einem Unfall durch Stoßdämpfung und Energieaufnahme geschützt wird. Außerdem dürfen am Helm keine unnötigen Gefahren bestehen wie beispielsweise scharfe Kanten.
Testergebnisse und Sicherheit
Die Testergebnisse sind überraschend: der Airbag Helm ist deutlich sicherer als ein einfacher Fahrradhelm. Bei einem Aufprall mit 25 km/h kann es schon passieren, dass du zu 90% Verletzungen trotz Helm davonträgst. Mit dem Airbag Modell liegt die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung bei 25 km/h bei 3%. Die Zahlen sprechen also für sich. Auf der G-Kraft-Skala erreichen herkömmliche Fahrradhelme etwa 196 bis 294 g. Je niedriger dieser Wert ausfällt, desto besser.
Entwicklung und Verfügbarkeit
Wir sind jetzt schon auf die Funktionen, die Anwendung und den Aufbau des Fahrradhelm Airbags eingegangen. Im Gegensatz zu anderen Fahrradhelmen wird der Helmairbag nur von einem Unternehmen entwickelt, Hövding. Die Idee kam in Schweden auf, als die Helmpflicht für Kinder bis 15 Jahren eingeführt wurde. Viele Erwachsene traten die Diskussion los, ob es auch bei ihnen eine Helmpflicht geben könnte und welchen Helm man wirklich gerne tragen würde. Heute sind die Helme nach langer Entwicklungsarbeit in 16 europäischen Märkten und in Japan verfügbar.
Der Hövding im Einsatz
Der Hövding Helm 2.0 bewahrt dich mit seinem Airbag bei den unterschiedlichsten Unfällen im Straßenverkehr. Die Sensoren erkennen einen Sturz oder Aufprall sofort und schon bläst sich der Airbag auf. Das Besondere: die Hülle reicht um den Kopf- und den Halsbereich. Damit sind also auch die oberen Halswirbel gut geschützt. Aktiviert wird der Helm über einen kleinen Druckknopf kurz vor dem Losfahren. Du legst den Airbag um deinen Hals und schließt den Reißverschluss. Auf den ersten Blick ist es eine erweitere Jacke oder ein Schal, den du trägst. Er sichert dich jedoch deutlich besser vor Verletzungen als ein einfacher Fahrradhelm. So überzeugen zumindest die Testergebnisse der Institute. Und auch die Kunden sind größtenteils beeindruckt. Sie beschreiben einen angenehmen Tragekomfort und ein korrektes Auslösen. Nur bei der Auswahl der Größe musst du genau aufpassen.
Designvarianten
Ein Hövding Airbaghelm besteht immer aus dem Kragen an sich mit der Sensorik und Technik und einem Überzug. Den Überzug gibt es in verschiedenen Farben und Mustern. Hier bekommst du ein Modell in Berlin-Grau. Viele kleine graue Punkte sind auf dem Überzug angebracht und die Worte „Airbag Inside“ sind auf der Außenseite zu lesen. Der Vorteil: dieser Kragen ist wirklich auffällig und vor allem bei Fahrten im Dunklen vorgesehen. Die restliche schwarze Optik passt sich nahezu jedem Outfit an. Die Kunden sind auch hier wieder geteilter Meinung. Manche sind überzeugt von der Handhabung und dem Design. Andere Kunden beschreiben, dass der Helm von alleine ausgelöst hat. Es handelt sich zwar um keinen unsichtbaren Helm, aber zumindest deine Frisur bleibt erhalten und du schwitzt nicht unnötig.
Für den Hödving-2.0 Helm gibt es verschiedene Überzüge. Dieser Überzug kommt in komplettem Schwarz und ist damit zu fast jedem Outfit zu kombinieren. Du legst den Stoff einfach über den Kragen und verschließt ihn mit einem Reißverschluss. Danach legst du das komplette Modell um deinen Hals. Mit dem Reißverschluss an der Front sieht es aus, als hättest du stets einen Kragen einer Funktionsjacke an. Das schräge Muster erzeugt einen modernen Look. Der Vorteil: du wirst am Hals sicher schwitzen beim Fahren und der Überzug ist einfach abnehmbar und waschbar. Neben diesem schwarzen Überzug gibt es noch viele andere Designs, die entweder zur Jahreszeit passend oder zu deinem Outfit gewählt werden können. Die Kunden bestätigen die einfache Handhabung.
Einsatzbereich und Hinweise
Ein Wort zum Einsatzbereich - dieser Airbag ist nur für Cityradfahrer geeignet. Dabei ist nur das Fahren in der Stadt und auf Straßen zu verstehen. Für Off-Road-Strecken oder mit dem BMX-Bike sind die Helme nicht ausgelegt. Manche Kunden beschreiben jedoch auch ein ungewolltes Auslösen, beispielsweise als der Helm nur auf dem Tisch lag. Hier ist es wichtig, dass du die Aktivierung nur kurz vor dem Fahren durchführst. Beim Abnehmen muss der Hövding wieder deaktiviert werden. Sobald er deaktiviert ist, kann der Airbag nicht einfach ungewollt auslösen. Die Aktivierung erkennst du immer am Tonsignal und der LED Anzeige an der Front des Kragens. Beim Deaktivieren ertönt ein anderes Signal und die LEDs erlöschen.
Noch ein Tipp: Nur die Version 2.0 kann auch mit einem Minifahrrad oder mit einem Faltrad genutzt werden. Die alte Version ist ausschließlich für Stadtfahrräder konzipiert. Auf einem Tandem oder auf Spezialrädern ist der Helm nicht zu verwenden, ebenso wenig beim Sport. Keine großen Ohrringe tragen. Der Bereich über der Naht muss immer frei bleiben und darf nicht mit einem Tuch abgedeckt werden. Das Tragen einer Kapuze ist möglich. Ein Turban oder ein anderer Helm lassen sich nicht mit dem Airbag kombinieren. Ein Kopftuch ist jedoch möglich, wenn es immer unterhalb des Hövding platziert wird.
Pflege und Lebensdauer
Die Materialien lassen sich bei Verschmutzung immer mit einem feuchten Tuch abwischen. Der Überzug ist sogar in der Maschine zu reinigen. Einzelteile lassen sich bei den Modellen nicht austauschen. Bei Beschädigung musst du dich immer an den Kundenservice wenden. Je nach Intensität der Nutzung hält ein solcher Helm bis zu 7 Jahre. Der Stoff wird wohl die ersten Spuren der Abnutzung zeigen. Sobald du sich lösende Nähte oder Löcher erkennst, ist ein Austausch erforderlich. Der Akku ist etwa 300 Mal zu laden, bevor er langsam seine Kapazität verliert. Nach einem Unfall ist der Helm sofort auszutauschen.
Alternativen und Ergänzungen
Airbag-Westen
Der Helm schützt Ihren Kopf - doch wie ist Ihr Thorax mit der Wirbelsäule im Falle eines Unfalls geschützt? Hier gibt es die erste smarte Airbag-Weste für Fahrradfahrer. Die Airbag-Weste ist die optimale Ergänzung zum Fahrradhelm. Wir empfehlen, den Airbag immer zusammen mit einem Helm zu tragen. Genießen Sie die Sicherheit. Die Airbag-Weste gibt es in zweierlei farblichen Ausführungen. Sie hat einen hohen Tragekomfort, da sie leicht und atmungsaktiv ist. Reflektoren bieten weiteren Schutz bei Dunkelheit. Die Airbag-Kartusche muss nach der Auslösung getauscht werden. Wir empfehlen allerdings immer zur Jacke auch einen Helm zu tragen. Besuchen Sie uns einfach und sehen Sie sich die Weste live an.
Minerva-AS AirRide Fahrrad-Airbag
Nach einem ähnlichen Prinzip hat Minerva-AS aus Erding jetzt ein Fahrrad-Airbag geschaffen, der Fahrradfahrerinnen und Biker bei einem Unfall besser vor schweren Verletzungen an Schultern, Brust oder Kopf schützen soll.
Das neueste Modell in der MASE Airding-Serie soll fortschrittliche Technologie mit angenehmen Tragekomfort und hohem Schutz bei Stürzen auf dem Fahrrad vereinen. Der AirRide Fahrrad-Airbag wiegt laut Hersteller 1200 Gramm, zu dem noch ein austauschbarer Inflator hinzukommt. In nur 150 Millisekunden soll sich der Fahrradairbag aufblasen - das kann in Notfällen entscheidend sein.
Die Sensoren des AirRide-Rucksacks messen 300-mal pro Sekunde die Position, Beschleunigung und Bewegungen des Fahrradfahrers. Ein speziell entwickelter Algorithmus analysiert diese Daten kontinuierlich und erkennt potenzielle Stürze, so der Hersteller. Im Falle eines Unfalls soll der Airbag automatisch ausgelöst werden und so vor Verletzungen schützen.
Der AirRide Airbag-Rucksack ist auch für längere Touren gerüstet: Minerva-AS gibt die Akkulaufzeit des Fahrrad-Airbags mit 30 Stunden nach Schließen der Aktivierungsschnalle an.
Nach einer Auslösung lässt sich der Airbag zusammenfalten und der Inflator kann ausgetauscht werden. Dieses wiederverwendbare Sicherheitskonzept ist ideal für umweltbewusste Radfahrer/innen.
Das AirCruise Airbag-System ist laut Hersteller für Personen empfohlen, die gewohnheitsmäßig keinen Helm tragen. Im Gegensatz dazu sind der AirTour und der AirRide als Ergänzung zum Helm gedacht. Der wesentliche Unterschied zwischen dem AirTour und dem AirRide besteht im zusätzlichen Schulterschutz des AirRide. Für Fahrradfahrer und Bikerinnen mit einem besonderen Schutzbedürfnis ist der AirRide ideal, während solche, die auf ein möglichst geringes Gewicht achten, eher der AirTour gemacht ist.
Der AirRide ist vielseitig einsetzbar. Er soll den nötigen Schutz sowohl in städtischen Umgebungen als auch bei Triathlons oder langen Radtouren bieten. Auch Mountainbiker aus den Disziplinen Cross-Country, All-Mountain oder Marathon profitieren vom Einsatz des AirRide.
Der Fahrrad-Airbag AirRide ist im Online-Shop von Minerva-AS oder im Fachhandel erhältlich und kostet 799 Euro.
| Produkt | Hersteller | Besonderheiten | Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| Hövding 2.0 | Hövding | Kragenform, Sensorik, verschiedene Designs | Cityradfahrer |
| AirRide | Minerva-AS | Rucksackform, lange Akkulaufzeit, wiederverwendbar | Stadt, Triathlon, Radtouren, Mountainbike |
| Airbag-Weste | Verschiedene | Ergänzung zum Helm, Schutz von Thorax und Wirbelsäule | Allgemein |
Hövding 4: Die nächste Generation
Die nächste Generation des Airbags für urbane Radfahrer steht in den Startlöchern. Mehr als eine halbe Million Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Europa haben sich bereits für den Hövding-Airbag entschieden, der im Falle eines Unfalls überlegenen Schutz bietet. Nun bringt iSi Wearable Safety, gemeinsam mit der iSi Automotive Group, das Produkt auf ein neues Level: Durch die Integration fortschrittlicher KI-Technologie wird die Leistung weiter optimiert.
Nach der Übernahme der Marke Hövding durch die iSi Group wird die Technologie des Produktes vollständig neu entwickelt - auf Basis höchster Sicherheitsstandards aus der Automobilindustrie. Seit 2024 war Hövding Teil von iSi Automotive - einem international tätigen Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Österreich und langjähriger Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Airbags für die Automobilindustrie. Die enge Verbindung zur Automotive-Organisation bleibt dabei bestehen, insbesondere im Hinblick auf die technologische Expertise. Mit Hövding 4 überträgt iSi diese Expertise erstmals auf das Radfahren.
Hövding 4 profitiert von der langjährigen Expertise von iSi in der Entwicklung lebensrettender Airbagsysteme für die Automobilindustrie.
Die iSi Wearable Safety ist Eigentümerin der Marke Hövding sowie aller damit verbundenen Rechte und Patente. Gemeinsam mit iSi Automotive - dem erfahrenen Entwicklungspartner für Airbagsysteme - wird der neue Hövding 4 entwickelt und produziert. Durch dieses Zusammenspiel fließt jahrzehntelanges Know-how aus der automobilen Sicherheitstechnologie in die nächste Generation des Airbag-Fahrradhelms ein.
Fazit
Wie wäre es mit einem Fahrradhelm, der auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist? Der Airbag Helm von Hövding folgt genau diesen Ansprüchen. Er lässt sich einfach handhaben und löst im genau richtigen Moment aus. Dabei legt sich ein Airbag um deinen kompletten Schädel, den Halsbereich und die oberen Halswirbel. Du bekommst einen besseren Schutz geboten, als es mit herkömmlichen Helmen der Fall ist. Daneben profitierst du von verschiedenen Designs, um den Helm immer genau an dein Outfit anpassen zu können.
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