E-Bike Akku Vergleich: Kapazität, Typen und wichtige Tipps

Ein E-Bike-Akku speichert elektrische Energie und gibt sie über einen Elektromotor an das Fahrrad ab. Lithium-Ionen-Zellen, die ähnlich wie Batterien in Laptops oder Mobiltelefonen arbeiten, speichern die elektrische Energie.

Wie funktioniert ein E-Bike Akku?

Hast du dich schon einmal gefragt, wie ein E-Bike-Akku genau funktioniert? Ganz einfach: Er speichert elektrische Energie und gibt sie bei Bedarf an den Motor ab. Lithium-Ionen-Akkus, die auch in Smartphones oder Laptops verwendet werden, sind derzeit die gängigste Technologie in E-Bikes.

Sobald du dein E-Bike einschaltest und in die Pedale trittst, erkennt die Steuerung, dass du Unterstützung brauchst. Dann liefert der Akku Strom an den Motor, der dich je nach Unterstützungsstufe sanft oder kräftig vorantreibt. Besonders spannend ist die Rekuperation, bei der der Akku beim Bergabfahren oder Bremsen Energie zurückgewinnen kann - allerdings nur bei bestimmten Motoren wie dem Direktantrieb.

Wenn Sie das E-Bike einschalten und in die Pedale treten, erkennt das integrierte Steuersystem, dass Sie Unterstützung benötigen, und leitet Strom aus dem Akku zum Elektromotor. Der Motor unterstützt die Tretbewegungen, was das Fahren einfacher macht. Je nach Unterstützungsmodus und Geschwindigkeit kann der Motor mehr oder weniger Energie aus dem Akku ziehen. Wenn Sie bremsen oder bergab fahren, kann der Motor in den sogenannten Rekuperationsmodus wechseln, bei dem er Energie zurück in den Akku leitet und sie speichert, um die Reichweite zu erhöhen. Eine solche Rückeinspeisung der Energie ist nur bei Radnabenmotoren mit Direktantrieb (also ohne Freilauf) möglich.

Sobald du dein E-Bike einschaltest und in die Pedale trittst, erkennt die Steuerung, dass du Unterstützung brauchst. Dann liefert der Akku Strom an den Motor, der dich je nach Unterstützungsstufe sanft oder kräftig vorantreibt. Besonders spannend ist die Rekuperation, bei der der Akku beim Bergabfahren oder Bremsen Energie zurückgewinnen kann - allerdings nur bei bestimmten Motoren wie dem Direktantrieb.

Profi-Tipp: Beim Kauf eines E-Bikes darauf achten, ob das Modell über eine Rekuperationsfunktion verfügt. Gerade bei längeren Touren in hügeligem Gelände kann das den Unterschied ausmachen!

E-Bike-Akkus im Vergleich: Welcher Typ passt zu dir und deinem Fahrstil?

E-Bike-Akku ist nicht gleich E-Bike-Akku. Tatsächlich gibt es verschiedene Typen, die sich in Aufbau, Handhabung und Position am Rad unterscheiden. Jede Bauform hat ihre Vor- und Nachteile, je nachdem, wie und wo du dein E-Bike nutzt.

Verschiedene Akku-Positionen

  • Rahmenakkus: Am häufigsten bei Trekking- und Sport-E-Bikes zu finden. Diese Akkus werden am Unterrohr oder am Sattelrohr montiert und bieten eine gute Gewichtsverteilung. Ihre mittige Position verbessert das Fahrverhalten, insbesondere bei E-Bikes für anspruchsvollere Strecken.
  • Gepäckträgerakkus: Sie sind vor allem bei Stadträdern beliebt, weil sie leicht zugänglich sind. Ihr Nachteil: Sie haben einen ungünstigeren Einfluss auf die Gewichtsverteilung als Rahmenakkus, was sich besonders bei unebenem Gelände bemerkbar machen kann. Dafür eignen sie sich hervorragend für E-Bikes mit tiefem Einstieg.
  • Intube-Akkus: Vollständig in den Rahmen integriert, sorgen sie nicht nur für eine aufgeräumte Optik, sondern bieten auch den Vorteil einer optimierten Gewichtsverteilung. Diese Akkus sind häufig in sportlichen Modellen wie E-Mountainbikes zu finden. Bei einigen Modellen kann der Aus- und Einbau jedoch etwas umständlicher sein.

Tipp: Für Langstreckenfahrer oder E-Lastenräder bieten Hersteller wie Bosch das DualBattery-System an. Zwei Akkus können miteinander kombiniert werden, um die Reichweite zu verdoppeln - ideal für Vielfahrer!

Ein Akku, der in der Mitte des Rahmens oder im Unterrohr montiert ist, kann die Reichweite positiv beeinflussen, da er eine ausgewogene Gewichtsverteilung ermöglicht und das Handling verbessert. Dadurch wird weniger Energie für das Gleichgewicht benötigt, was zu einer längeren Reichweite führt.

Kapazität und Leistung: Was wirklich zählt

Wenn man sich einen E-Bike-Akku anschaut, ist eine der wichtigsten Fragen: Wie weit komme ich mit einer Ladung? Die Kapazität eines Akkus wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Je mehr Wattstunden der Akku hat, desto mehr Energie kann er speichern und desto weiter kommst du.

Ein Akku mit 400 Wh bringt dich in der Regel 60 bis 80 Kilometer weit, ein Akku mit 750 Wh schafft unter idealen Bedingungen bis zu 150 Kilometer. Aber die Kapazität allein ist nicht alles. Hier kommt die Entladeleistung ins Spiel. Sie beschreibt, wie viel Energie der Akku in einem bestimmten Zeitraum an den Motor abgibt. Eine hohe Entladeleistung ist besonders wichtig, wenn man in bergigem Gelände unterwegs ist oder das E-Bike schneller beschleunigen soll.

Gleichzeitig spielt die Ladeleistung eine Rolle: Sie bestimmt, wie schnell der Akku wieder aufgeladen werden kann. Während ein Akku mit 400 Wh etwa 3,5 Stunden braucht, um vollständig aufgeladen zu werden, können es bei größeren Akkus bis zu 7 Stunden sein. Moderne Akkus sind mit einem Batterie-Management-System (BMS) ausgestattet, das die Leistung des Akkus optimiert und ihn vor Überhitzung, Überladung und Tiefentladung schützt. Dadurch hält der Akku länger und ist sicherer im Gebrauch.

Die Kapazität des Akkus ist ein wichtiger Parameter, den E-Bike-Hersteller gerne verwenden, um die Leistung ihrer Modelle zu bewerben. Sie beeinflusst Reichweite und Leistung des E-Bikes. Eine höhere Kapazität bedeutet, dass der Akku mehr Energie speichern kann, was zu einer längeren Reichweite führt.

Ein Akku mit einer Kapazität von 400 Wattstunden (Wh) kann eine Stunde lang eine Leistung von 400 Watt liefern (oder zwei Stunden bei 200 Watt usw.). Je mehr Wattstunden, desto mehr Kapazität und theoretische Reichweite.

Mit Akku-Leistung sind vor allem zwei wichtige Aspekte gemeint: Die Entladeleistung ist die Leistung, mit der der Akku-Energie an den Elektromotor liefert, um das Fahrrad anzutreiben. Eine höhere Entladeleistung ermöglicht eine schnellere Beschleunigung und das Bewältigen von Steigungen.

Die Ladeleistung ist die Leistung, mit der der Akku Energie aus einer externen Stromquelle aufnimmt, wenn er aufgeladen wird. Eine höhere Ladeleistung heißt, dass der Akku schneller aufgeladen werden kann. Wie schnell das geht, hängt von Akku-Kapazität und -Typ ab.

Grundsätzlich sind größere E-Bike-Akkus leistungsstärker, da sie eine höhere Kapazität haben und daher mehr elektrische Energie speichern können. Dies führt zu einer längeren Reichweite und einer verbesserten Leistungsfähigkeit des E-Bikes. Ein größerer Akku kann auch dazu beitragen, dass das E-Bike anspruchsvollere Strecken bewältigen kann, wie hügeliges Gelände oder längere Fahrten, ohne dass der Akku schnell erschöpft ist.

Akku-Kapazitäten ab 400 oder 500 Wh gehören bei Stadt- und E-Trekking-Rädern zum Standard. Moderne Lithium-Ionen-Akkus liefern im Durchschnitt zwischen 400 und 750 Wh. Das bringt eine maximale Reichweite von etwa 75 bis 130 Kilometern.

Tipp: Die Wahl des richtigen Akkus ist entscheidend für die Reichweite deines E-Bikes. Aber nicht nur die Kapazität zählt - auch dein Fahrstil, das Gelände und sogar die Temperatur beeinflussen, wie weit du kommst. Lies weiter oder informiere dich auf unserer Seite Reichweite E-Bike & Pedelec, wie du das Beste aus deinem Akku herausholst.

E-Bike Akku kaufen: Checkliste für die richtige Entscheidung

Der Kauf eines E-Bike Akkus ist eine Investition, die gut überlegt sein will. Es gibt eine Reihe von Faktoren, die du berücksichtigen solltest:

  • Einsatzzweck: Fährst du hauptsächlich in der Stadt, reicht oft ein Akku mit 400 Wh. Für Trekkingtouren oder Offroad-Abenteuer solltest du eine Kapazität von mindestens 600 Wh wählen.
  • Preise: E-Bike-Akkus sind nicht billig. Akkus mit 400 bis 500 Wh kosten zwischen 300 und 600 Euro, Akkus mit 700 Wh und mehr bis zu 1.000 Euro.
  • Achte darauf, dass der Akku mit deinem E-Bike kompatibel ist.
  • Gewicht: Akkus mit größerer Kapazität sind schwerer. Wenn du dein E-Bike häufig transportierst oder trägst, kann das Mehrgewicht ins Gewicht fallen.

Profi-Tipp: Überlege dir, wie du den Akku am besten nutzen möchtest. Wenn du häufig lange Touren fährst, kann ein Wechselakku oder ein Doppelakkusystem sinnvoll sein. Informationen zu den Kosten rund um dein E-Bike findest du in unserem Ratgeber zu den E-Bike Folgekosten.

E-Bike Akku-Pflege: So verlängerst du seine Lebensdauer

Mit der richtigen Pflege hält dein Akku länger - und du musst nicht so schnell in einen neuen investieren. Hier einige Pflegetipps:

  • Lagerung: Bewahre deinen Akku bei Zimmertemperatur auf und lade ihn regelmäßig, wenn du ihn längere Zeit nicht benutzt. Ideal ist ein Ladezustand von 30 bis 60 Prozent.
  • Ladezyklen: Moderne Lithium-Ionen-Akkus vertragen viele Ladezyklen. Lade und entlade den Akku möglichst nicht immer vollständig. Häufige Teilladungen schonen den Akku.
  • Temperatur: Vermeide extreme Temperaturen - Kälte kann die Leistung des Akkus beeinträchtigen, Hitze schadet ihm auf Dauer. Lade den Akku bei Zimmertemperatur und bringe ihn im Winter ins Warme, wenn du ihn nicht benutzt.

Ein gut gepflegter Akku hält etwa 500 bis 1.000 Ladezyklen - das entspricht mehreren Jahren Nutzung. Wenn du regelmäßig lange Strecken fährst, kann ein Ersatzakku eine lohnende Investition sein. Beachte auch unsere Tipps zur Reinigung und Pflege von E-Bikes, damit dein E-Bike in Topform bleibt.

So berechnest du die Wattstunden

Es gibt eine einfache Rechenmethode für die Bestimmung der Wattstunden eines Akkus. Du musst lediglich die Spannung in Volt (V) mit den Amperestunden (Ah) multiplizieren.

Formel zur Berechnung der Wattstunden: Volt x Ampere ≙ Wh = Akkukapazität

Beispielrechnung: 36 V x 11,1 A = 400 Wh = Akkukapazität

Welche Faktoren beeinflussen die Akkureichweite?

Die Reichweite eines Akkus ist stark vom Energieverbrauch des Motors, dem Gelände, der Witterung und maßgeblich vom Fahrverhalten abhängig. So können unterschiedliche Fahrer mit ein und derselben Motor-Akku-Kombination recht unterschiedliche Werte von unter 20 bis deutlich über 100 km erfahren. Im Durchschnitt lassen sich mit einem 500 Wh Akku etwa 65 km Reichweite in hügeligem Gelände zurücklegen.

Faktoren, die die Reichweite beeinflussen:

  • Wind und Wetter - Gegen- oder Rückenwind
  • Fahrbahn-Beschaffenheit/Untergrund - Asphalt vs. Schotter
  • Gelände/Topografie - steile Anstiege vs. ebene Strecke
  • Start & Stopp - viele oder weniger Anfahrten
  • Radtyp und Sitzposition - Windwiederstand
  • Kleidung - Windwiderstand
  • Rollwiderstand der Reifen - Profilstärke und -art
  • Höhe & Durchschnitt der Geschwindigkeit
  • Unterstützungsmodus - Eigenleistung vs. Motorunterstützung
  • Antriebsart - Ketten- oder Nabenschaltung
  • Fahrergewicht & Gepäck
  • Vorausschauende Fahrweise - frühzeitiges Schalten in leichtere Gänge
  • Gewählter Gang und Unterstützung (passend zum Gelände)
  • Technischer Zustand des Rads - z. B. saubere geölte Kette

Die Liste zeigt auf, dass viele Faktoren Einfluss auf die Reichweite deines Akkus haben können. Wind und Wetter sind dabei schwer zu beeinflussen. Die Regenjacke bei schlechter Witterung wegzulassen ist allerdings auch nicht immer eine Option, um den Windwiederstand zu verringern. Daher ist die Fahrweise und die Art zu Schalten der am leichtesten zu beeinflussende Faktor.

Neben einem geringeren Verbrauch erhöht die sparsame Fahrweise so auch die Lebensdauer des Akkus, des Motors und der Verschleißteile des gesamten Antriebs.

Checkliste: Akku-Reichweite steigern

Da die Reichweite eines E-Bike-Akkus von vielen Faktoren beeinflusst wird, müssen diese immer im Zusammenspiel betrachtet werden. Die folgende Checkliste gibt einen Überblick:

  • Akku-Kapazität: Die Kapazität des E-Bike-Akkus, gemessen in Wattstunden (Wh), ist ein entscheidender Faktor. Ein Akku mit größerer Kapazität kann mehr Energie speichern und bietet in der Regel eine längere Reichweite. Ein kleinerer Akku hat eine begrenztere Reichweite.
  • Unterstützungsmodus: E-Bikes bieten oft verschiedene Unterstützungsmodi, die den Energieverbrauch beeinflussen. Höhere Unterstützungsstufen (z.B. Turbo) verbrauchen mehr Energie und verkürzen die Reichweite im Vergleich zu niedrigeren Stufen (z.B. Eco).
  • Fahrergewicht: Das Gewicht des Fahrers und eventueller Passagiere beeinflusst die Reichweite. Schwerere Lasten erfordern mehr Energie, um das E-Bike zu bewegen.
  • Fahrgeschwindigkeit: Höhere Geschwindigkeiten erfordern mehr Energie, da der Luftwiderstand zunimmt. Das Fahren mit hoher Geschwindigkeit verkürzt die Reichweite im Vergleich zum gemäßigten Fahren.
  • Gelände: Das Gelände, auf dem Sie fahren, hat einen erheblichen Einfluss auf die Reichweite. Das Bewältigen von Hügeln erfordert mehr Energie als das Fahren auf flachem Gelände. Bergauffahren verkürzt die Reichweite erheblich.
  • Wind: Gegenwind oder starker Wind kann den Energieverbrauch erhöhen und die Reichweite reduzieren.
  • Reifen und Luftdruck: Breite Reifen und niedriger Luftdruck können den Rollwiderstand erhöhen und mehr Energie verbrauchen. Der richtige Reifendruck beim Fahrrad ist wichtig, um die Reichweite zu optimieren.
  • Temperatur: Die Umgebungstemperatur kann die Leistung des Akkus beeinflussen. Kälte kann die Akku-Leistung verringern, während Wärme sie verbessern kann.
  • Gewählter Gang: Die Wahl des richtigen Gangs beeinflusst die Anstrengung des Motors und den Energieverbrauch. Das Schalten in niedrigere Gänge kann die Reichweite erhöhen.
  • Anhaltende Steigungen oder Abfahrten: Kontinuierliche Steigungen erfordern mehr Energie, während Abfahrten Energie regenerieren können und die Reichweite erhöhen.
  • Nutzung von Zusatzfunktionen: Die Verwendung von Zusatzfunktionen wie Lichtern, Displays oder integrierten USB-Ladegeräten kann den Energieverbrauch erhöhen und die Reichweite verkürzen.
  • Akkualterung: Im Laufe der Zeit kann die Kapazität eines Akkus abnehmen, was zu einer verkürzten Reichweite führen kann.

Was ist von günstigen Nachbau-Akkus zu halten?

Wir empfehlen Nachbau-Akkus nicht. Moderne Lithium-Akkus sind hochkomplex aufgebaut. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du ausschließlich zu Originalteilen greifen, da nur hier das Batteriemanagement einen sicheren Betrieb und Ladevorgang gewährleistet.

Solltest du dich dennoch für einen Nachbau-Akku entscheiden, achte unbedingt auf die echte CE-Kennzeichnung.

Achtung vor gefälschter CE-Kennzeichnung: Seit Dezember 2007 gibt es vonseiten der EU offiziell die Bezeichnung “China Export" mit folgendem Zeichen (beachte die Länge des mittleren Strichs beim E bzw. den zu geringen Buchstabenabstand).

Die wichtigsten E-Bike Akku Hersteller

Bei der Wahl des richtigen E-Bike Akkus spielen die Hersteller eine zentrale Rolle. Bekannte Marken bieten nicht nur hochwertige Akkus, sondern auch zuverlässige Technik und Support.

Auf unserer speziellen Ratgeberseite haben wir die wichtigsten E-Bike Akku Hersteller für dich zusammengefasst. Dort findest du detaillierte Informationen zu den führenden Marken wie Bosch, Shimano und Yamaha und ihren verschiedenen Akku-Modellen.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien für ein E-Bike ist der Akku. Wie er funktioniert und was eine gute Akku-Leistung beeinflusst.

Bosch

Die PowerPack-Serie von Bosch bietet flexible und leistungsstarke Akkus, die am Rahmen oder Gepäckträger montiert werden können. Sie sind leicht entnehmbar und laden schnell, ideal für Nutzer, die Vielseitigkeit und einfache Handhabung suchen.

Die PowerTube-Serie kombiniert Leistung und Design mit vollständig in den Rahmen integrierten Akkus. Diese Serie bietet eine nahtlose Optik und wahlweise horizontale oder vertikale Integration, passend für sportliche und anspruchsvolle E-Bike-Modelle.

Mit dem DualBattery-System können zwei Akkus gleichzeitig genutzt werden, was die Reichweite verdoppelt. Ideal für lange Touren oder E-Bikes mit hohem Energiebedarf, wie Lastenräder.

Der PowerMore 250 ist ein Zusatzakku, der wie eine Trinkflasche am Rahmen befestigt wird und zusätzliche 250 Wh Kapazität bietet. Kompakt und leicht, ist er ideal für spontane längere Fahrten.

Yamaha

Der Yamaha ML625 Akku bietet eine große Reichweite und ist für anspruchsvolle E-Bike-Fahrer konzipiert. Er passt nahtlos in E-Bikes mit Yamaha-Antriebseinheiten ab 2019 und sorgt mit seinem durchdachten Design für ein aufgeräumtes Rahmendesign. Trotz seiner Kapazität von 625 Wh bleibt der Akku mit 3,8 kg leicht und bietet viel Reichweite - ideal für lange und intensive Strecken.

Der Yamaha ML500 Akku bietet eine ausgewogene Kombination aus Reichweite und Gewicht. Mit 500 Wh und nur 3,0 kg eignet er sich hervorragend für E-Bikes, die eine kompakte und leicht integrierbare Batterie benötigen. Dank seiner kompakten Bauweise lässt sich der ML500 Akku nahtlos in den Rahmen integrieren, was Designern mehr Flexibilität bei der Gestaltung bietet.

Der Yamaha External Crossover 500 bietet maximale Flexibilität durch seine vielseitigen Montagemöglichkeiten. Dieser Akku lässt sich sowohl am Unterrohr als auch am Sitzrohr des E-Bikes montieren und ist dank eines integrierten Tragegriffs einfach zu entfernen. Das Verriegelungssystem sorgt für eine sichere Befestigung, und mit einem Gewicht von nur 2,9 kg ist der Akku leicht und handlich.

Shimano

Die 418 Wh Akkus sind perfekt für Fahrer, die hauptsächlich in der Stadt unterwegs sind oder kurze bis mittellange Strecken zurücklegen. Diese Akkus bieten ein geringes Gewicht und eignen sich besonders für Pendler oder City-Bikes, bei denen schnelle Aufladung und kompakte Bauweise entscheidend sind.

Die 504 Wh Akkus bieten eine gute Balance zwischen Reichweite und Gewicht. Diese Akkus eignen sich für Fahrer, die regelmäßig mittellange Strecken fahren und eine flexible Akku-Lösung suchen, die sowohl integrierte als auch externe Montagemöglichkeiten bietet.

Die 630 Wh Akkus bieten die größte Kapazität im Shimano STEPS Sortiment und sind ideal für Fahrer, die lange Touren unternehmen oder energieintensive E-Bikes wie E-Mountainbikes und Trekking-Bikes nutzen. Diese Akkus liefern maximale Leistung und Reichweite, selbst für anspruchsvolle Bedingungen.

Fazua

Der Fazua Energy 250X ist der ideale Akku für Fahrer, die ein leichtes und agiles E-Bike bevorzugen. Mit einem Gewicht von nur 1,4 kg ist er einer der leichtesten Akkus auf dem Markt und eignet sich perfekt für kürzere Strecken im Alltag, besonders für den Stadtverkehr.

Der Fazua Energy 430 Akku bietet mit 430 Wh eine deutlich größere Kapazität und ist perfekt für längere und anspruchsvollere Touren. Trotz der höheren Leistung bleibt er mit 2,3 kg leicht und lässt sich problemlos abnehmen und extern aufladen. Dieser Akku ist für das Fazua Ride 60 System optimiert und passt ideal zu E-Mountainbikes oder Trekking-Bikes.

FIT

Der FIB 630 FIT 36 V Akku bietet mit seiner Kapazität von 630 Wh genug Energie für mittlere bis lange Strecken. Durch die vollständige Integration in den Fahrradrahmen bleibt das E-Bike optisch schlank und gut ausbalanciert, was das Fahrerlebnis besonders angenehm macht. Dieser Akku ist perfekt für Fahrer, die regelmäßig längere Pendlerstrecken oder Touren unternehmen.

Der FIB 750 FIT 36 V ist der leistungsstärkere Akku der FIT-Serie und bietet mit 750 Wh ausreichend Energie für lange Touren und anspruchsvolles Gelände. Fahrer, die zusätzliche Power für steilere Anstiege oder ausgedehnte Fahrten suchen, finden hier die perfekte Lösung.

Mit einer Kapazität von 810 Wh und einer Spannung von 48 V bietet der FIB 810 FIT 48 V die höchste Kapazität der FIT-Serie. Dieser Akku ist optimal für extreme Langstreckenfahrten und anspruchsvolle Anstiege. Trotz seiner hohen Leistung bleibt das Gewicht moderat, sodass Fahrer maximale Reichweite bei gleichbleibendem Fahrkomfort genießen.

Der Range Extender 540 bietet zusätzliche 540 Wh Kapazität und ist die perfekte Lösung für Fahrer, die auf besonders langen Touren eine größere Reichweite benötigen. Der Extender ist leicht am E-Bike zu montieren und erhöht die Reichweite, ohne das Gesamtgewicht des Rades stark zu beeinflussen.

Brose

Die Brose Battery 630 ist ein kompakter und voll integrierter Akku, der speziell für die Verwendung mit Brose-Antriebssystemen entwickelt wurde. Mit einer Kapazität von 630 Wh ist dieser Akku ideal für Alltagsfahrten, Pendelstrecken und mittlere Touren. Dank der robusten Aluminiumkonstruktion bietet er eine hohe Langlebigkeit und Schutz vor äußeren Einflüssen.

Die Brose Battery 48V ist eine vielseitige Akkuoption für Brose-Antriebssysteme, die mit unterschiedlichen Kapazitäten erhältlich ist. Sie bietet eine hohe Spannung von 48 V und ist in zwei Kapazitätsvarianten verfügbar: 632 Wh und 814 Wh. Diese Flexibilität macht den Akku zur idealen Wahl für Fahrer, die sowohl kurze Pendelstrecken als auch lange, anspruchsvolle Touren meistern möchten.

Akkukapazität Vergleichstabelle

Um Ihnen einen besseren Überblick über die verschiedenen Akkus zu geben, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt:

Hersteller Modell Spannung (V) Kapazität (Wh) Gewicht (kg)
Bosch PowerPack 400 36 400 2.2
Bosch PowerTube 750 36 750 4.3
Yamaha ML625 36 625 3.8
Shimano BT-E8014 36 418 2.65
Fazua Energy 250X 36 252 1.4
Fazua Energy 430 43 430 2.3
FIT FIB 630 36 630 4
Brose Battery 630 36 630 3.8

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