Alleine Motorradfahren: Vorteile und Nachteile

Das Motorradfahren öffnet das Tor zur Welt und bietet ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Doch wie lassen sich die Gegensätze für denjenigen auf einen Nenner bringen, der ganz auf sich allein gestellt unterwegs sein möchte? Bei der Planung deiner nächsten Motorradtour stehst du jedoch vor einer wichtigen Entscheidung: Ist es sinnvoll, alleine auf Motorradtour zu gehen?

Vorteile des Solo-Motorradfahrens

Eine Solo-Motorradtour schenkt dir Unabhängigkeit von allem, was dich im Alltagsleben eingrenzt: private und berufliche Verpflichtungen, Vorschriften und Konventionen, getakteter Tagesablauf, Fremdbestimmung. Damit ist nun Schluß. Niemand nimmt dich jetzt mehr in die Pflicht. Deine Zeit, dein Geld, dein Tourenplan - über alles bestimmst jetzt ausschließlich DU. Keiner sonst.

Der Tourenspaß beginnt schon bei der Planung: Wo möchte ich hinfahren? Welche Strecken reizen mich? Wo will ich Halt machen? Was könnte ich mir unterwegs anschauen? Als Alleinfahrer hast du nicht die ganze Gruppe am Hals, in der jeder seine eigenen Vorstellungen von der idealen Tour verwirklicht sehen möchte. Keine endlosen Diskussionen, keine faulen Kompromisse, keine ärgerlichen Zugeständnisse.

Dein Tourenbudget besteht nicht nur aus deinem hart verdienten Geld, sondern auch aus deinem durch lange Arbeit gefüllten Urlaubszeitkonto. Niemand wird dir verdenken, daß du daraus das meiste für dich machen möchtest: starten, pausieren und ankommen, wann immer es Dir paßt. Oder einen Extra-Ruhetag am Strand einlegen. Keine umstrittenen Exkurse, keine zeitraubenden Extratouren. Wenn du gerne fotografierst, hast du alle Zeit der Welt für die ideale Einstellung. Und wenn dich die letzten 20 Kurvenkilometer begeistert haben - wer hindert dich daran, umzukehren und die Strecke nochmal abzufahren?

Wenn ich alleine auf Tour gehe, vertrage ich weder Störung noch Ablenkung. Kein Intercom, kein Bluetooth. Das Navi ist stumm geschaltet, das Mobiltelefon ruht im Kartenfach des Tankrucksacks. Kopf und Sinne bleiben damit frei für das, worum es mir auf der Tour eigentlich geht: ein kristallklares Fahrerlebnis, das die Sensibilität für Strecke und Ziele miteinander verknüpft. Ein Fahrerlebnis, das keine Rücksicht zu nehmen braucht auf Vorder- oder Hintermann, auf abrupte Tempo- oder Richtungswechsel einer Gruppe. Pisten, Panoramen und die Aromen einer blühenden Landschaft gehören dann ganz mir.

Die menschliche Entwicklungsgeschichte kennt das sozialpsychologische Phänomen, daß einzelne Ankömmlinge mehr Vertrauen, Offenheit und Ansprache erfahren als eine Gruppe - zumal, wenn diese in zahlenmäßiger Überlegenheit auftritt. Auf der Solo-Motorradtour machen wir uns diese Chance zwanglos zunutze - ob an der Tankstelle, über den Kaffeetisch hinweg oder beim Orientierungshalt im Dorf. Es ist auch nicht abwegig, dabei eine Visitenkarte zu hinterlassen. Für solche Zwecke ist sie ja gedacht. Manch netter Gruß hat mich später auf der weiteren Tour erreicht.

Motorradfahren ist eine tiefsitzende, intuitive Erfahrung. Idealerweise ist der Fahrer vollkommen auf eine einzige Aufgabe fixiert: von innen heraus die Maschine mit ihrer Technik und ihrer Fahrphysik zu beherrschen.

Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, am Ende einer langen Tour einen ganz anderen Blick auf sich selbst zu besitzen als am Start? Eine klarere Sicht auf die Dinge, die ein viel besseres Urteil darüber erlaubt, was Tourenspaß bereitet und was besser zu vermeiden ist. Eine ganz unmittelbare Erkenntnis, wie man sie nur alleine und für sich selbst gewinnen kann. Ohne die Mitwirkung anderer. Ohne Beeinflussung durch eine Gruppe.

Ob auf der Solo-Motorradtour alles läuft wie geplant oder der Weg mit Hindernissen gepflastert ist - sie stellt den Fahrer täglich vor Entscheidungen. Besonders gilt dies für die lange Tour. Weit weg von zu Hause gibt’s nur eines: Kämpfen und Durchkommen, abseits der Gruppe. Vor allem, wenn man schrauberisch nur mäßig begabt ist oder keine Ahnung von der Landessprache hat. Was für ein tolles Gefühl ist es am Ende, all das alleine bewältigt zu haben, ohne die Unterstützung durch eine Gruppe zu benötigen!

Wer es nicht selbst ausprobiert hat, wird es nicht zu schätzen wissen: Eine Solo-Motorradtour zwingt dich dazu, unabhängig zu werden und deine Entscheidungen durchzuziehen. Sonst kommst du nicht ans Ziel. Vor allem zwingt sie dich dazu, jeden Tag bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen deine Komfortzone zu verlassen.

Eine Solo-Motorradtour ist kein Schicksal auf zwei Rädern, dem man unbedingt durch den Anschluß an eine Gruppe entrinnen müßte. Sie ist vielmehr eine bewußte Entscheidung für eine selbstbestimmte Art des Motorradfahrens, die zwar Anstrengungen und Risiken birgt, diese aber mit einem vertieften Fahrerlebnis belohnt. Wer diese Erfahrung mitbringt, wird, wenn er das mal möchte, bei jeder Tourengruppe ein willkommener Mitfahrer sein.

Nachteile und Herausforderungen

Alleine fahren: mir fehlt da der Reisepartner, mit dem ich Gutes wie Schlechtest, das ich erlebe, reflektieren kann. Was doof ist, ist das Alleinsein in den Pausen oder am Ausflugsziel. Viele, mich eingeschlossen, machen mit dem Zweirad Ausflüge in die Umgebung. Sich irgendetwas anschauen, einen Snack essen etc pp. Dort würde ich mich gern über das auf der Strecke gesehene Austauschen, plaudern usw. Ich finde, es ist sehr unangenehm, allein am Tisch zu sitzen, während alle um mich herum in Gesellschaft sind. Ein Eis schaufelt man sich dann einfach nur rein. Es gibt ja nix, was einen unterbricht. Glückwunsch, 5min sind vergangen. Wohingegen man in Begleitung zwischendurch redet und alles etwas länger dauert. Das ist für mich mehr Genuss und macht schlussendlich einen gelungenen Ausflug aus.

Der Nachteil am alleine Urlaub machen ist für mich, dass ich meine Eindrücke Abends mit niemanden teilen konnte. Es ist nicht das "alleine Fahren" - es sind die "alleine Stopps". Letzteres macht halt dann in der Gruppe mehr Spaß. Ein Urlaub allein ist für mich ein Albtraum. Dafür rede ich zu gern!

Fahrerisch muss man halt etwas aufpassen; wenn wirklich mal was passiert, steht (liegt) man erstmal alleine da. Ich habe mir ein Loch ins Hinterrad gefahren, und ohne "richtiges" Flickset war das Tankstellenhopping dann (allein) doch schon anstrengend. Im Alter macht man sich mehr Sorgen, was ist bei einer Panne? Letztes Jahr auf La Palma eine Reifenpanne an der unangenehmsten Stelle auf der Insel. Karte im Handy, die in 100 Meter Entfernung dann ging. Wie das in Spanien so ist, stundenlang auf den Abschlepper warten.

Tipps für Alleinreisende

  • Sicherheit geht vor: In Europa kannst Du getrost alleine fahren. Was Sicherheit angeht, Lumpenpack wird auch zwei Reisende ausrauben und technisch gesehen gibt es unglaublich viel Menschen, die einem helfen.
  • Reiseziel und Plan: Ich bin auch gerne alleine unterwegs aber ich finde man braucht ein festes Reiseziel und einen groben Reiseplan.
  • Vorteile nutzen: Ich würde schauen, dass man beim Alleinreisen dann auch die entsprechenden Vorteile nutzt, z.B. oft stehen bleiben zum Fotografieren.
  • Kontakte knüpfen: Alleine fahren ist ok, so lernt man unterwegs schneller mal auch andere Leute kennen und man muss auf niemand Rücksicht nehmen.
  • Austausch suchen: Ich habe auf meinen allerdings nicht groß vorgeplanten alleine Touren immer wieder jemanden kennengelernt, mit dem ich dann entweder eine Zeitlang zusammen gefahren bin oder sich irgendwann doch nochmal getroffen hat.

Unterkünfte: Camping vs. B&B

Dann stellt sich mir auch die Frage, wie ich denn am besten die Unterkunft wählen sollte. Lieber Motels/B&Bs oder doch zelten? Bzw. gibt es da signifikante Vor- und Nachteile? Preislich rechne ich mal mit ca. 40€ pro Nacht für ein B&B, wohingegen ich ja kostenlos "wildcampen" könnte. Beim kurzen Überfliegen von Campingplatzseiten habe ich gesehen, dass ich da auch bis zu 30€ zahlen müsste pro Nacht. Im Endeffekt nimmt sich das also nicht viel, jedoch habe ich dann noch den Mehrpreis der Anschaffung. (Klar, das relativiert sich über die Zeit, aber jetzt am Anfang betrachtet).

Campingplätze für eine Person kosten keine 30 EUR. Es mag extreme Einzelfälle geben, aber ich kann in Summe auf ca. Wild Campen: das ist in Irland möglich, aber oft schwierig, da es dort viel eingezäuntes Weideland gibt. In Schottland ist es deutlich leichter und zudem legal auf öffentlichem Grund, was nicht heißt, das es in Irland unmöglich oder überall illegal ist. Nasses Zelt abbauen - weiterfahren - nasses Zelt aufbauen - da bleibt ein Verlust an Komfort.

Wenn Du Angst hast, jemand könnte Dein Moped oder Gepäck klauen während Du eine Wanderung oder Besichtigung machst, lege solche Termine zwischen 2 Nächte im Hostel oder B&B. Oder riskiers. In den großen Städten mag es anders sein, doch auf dem Land klaut keiner Dein Zeug.

Gepäcksysteme: Packrolle oder Koffersystem?

Bevorzugen würde ich definitiv die Packrolle, zumal ich auch alleine unterwegs bin und ich mir vorstelle, dass das Fahrverhalten bei Packrolle nicht ganz so beeinflusst wird wie vom Koffersystem?

Ich fahre auf meiner Yamaha XV 750 Hepco-Becker Lederkoffer (teuer) und bei Bedarf noch eine oder zwei Gepäckrollen (billig) obendrauf. Dazu vorn eine große Werkzeugrolle und einen Tankrucksack. Bezüglich Gepäcksystemen erinnere ich mich an 1 wetterfesten Tankrucksack, 2 wasserdichte Gepäckrollen (ca. 60 + 40 Liter) plus eine mit dem Zelt. Inklusive Schlafsack, Campinggeschirr und Kocher. Das ganze auf eine ZRX 1100 geschnallt. 1 Woche Alpen zwischen Engadin und Südtirol. Das ging. Dabei war ich noch überrüstet. Ein paar T-Shirts und U-Hosen habe ich gar nicht gebraucht. Ach ja . . . trocken war es die ganze Zeit, nur der Morgentau.

Reiseziele: Schottland oder Irland?

Ich bin halber Engländer und ich liebe die Insel, das ist ziemlich simpel. Somit wäre das auch eigentlich mein Reiseziel. Bin noch am Überlegen ob lieber Schottland oder Irland, Schottland hätte den Vorteil, dass ich näher an Verwandten bin, falls ich mich doch plötzlich total einsam fühle, krank werde, oder sonst was. Das soll aber nicht das Kriterium sein.

Du bist halber Engländer? Dann nimm Schottland (bevor es sich abspaltet 😉) Wobei Irland jetzt nicht wirklich risikoreich ist. Die potentielle Schützenhilfe der Verwandtschaft auf Britannien beruhigt sicher mental.

Ausrüstung: Textil oder Leder?

Eine Lederkombi ist für lange Fahrten eher unpraktisch, weil unbequem. Für Schottland und auch für Irland würde ich nicht auf Leder + Regenkombi setzen, sondern eine heutzutage "übliche" wasserdichte Synthetikjacke und -hose setzen, da der Regen zig mal pro Tag kommt und geht. Du willst nicht jedesmal anhalten und die Regensachen an- und ausziehen.

Ich bevorzuge eine hochgeschnittener Regenhose und eine lange Regenjacke, das finde ich praktischer und vielseitiger als eine Kombi. Probiere die Regenkombi ohne Hilfe im Geschäft an, bei vielen kommt man ohne einen zweiten Mann nicht schnell genug hinein! Dazu Regenhandschuhe und Türkenkoffer für die Füsse trotz wasserdichter Handschuhe und Stiefel. Regenkombis gibt es ein- und zweiteilig. Die besseren sind beschichtet und man rutscht gut hinein. Dafür sollte man ca. 90 € plus x einkalkulieren.

Kosten einer Motorradtour

Wie lang sollte denn eine Tour sein? Da ich alleine für die Fähre einfach ca. 220€ einplanen muss, die Fahrt von Hamburg zum Hafen und zurück noch habe usw., sollte sich der ganze Urlaub natürlich auch lohnen. Habe hier im Forum wo gelesen, dass man pro Tag ca. 100€ einplanen sollte? Natürlich abhängig von Unterkunft und wie man lebt/speist, hatte aber nicht vor jeden Abend im Pub zu essen.

Was muß ich pro Tag als Kostensatz rechnen? Meine Antwort ist immer: kommt drauf an!

Sicherheitstipps für Motorradfahrer

Motorradfahren steht für Freiheit, Sport und Leidenschaft - doch das Risiko fährt dabei immer mit. Viele alltägliche Gefahren sind den Fahrern gar nicht bewusst, allerdings sprechen die Zahlen für sich: Motorradfahrer sind um ein Vielfaches häufiger in schwere Unfälle verwickelt als andere Verkehrsteilnehmer.

Die sechs größten Gefahren beim Motorradfahren

  1. Mangelnde Sichtbarkeit: Tragen Sie Warnwesten oder farbige Bekleidung. Meiden Sie schwarze Kleidung, vor allem nachts und in der Dämmerung. Licht ist Pflicht. Meiden Sie tote Winkel. Seien Sie stets bremsbereit!
  2. Unzureichende Schutzkleidung: Gute Kleidung und passendes Equipment sind ein Muss. Die richtige Bekleidung, Stiefel mit gutem Knöchelschutz und ein Helm nach aktueller ECE-Norm sollten somit selbstverständlich sein.
  3. Das falsche Motorrad: Wählen Sie deshalb ein Modell, das zu Ihrer Statur und Ihrer Erfahrung passt. Achten Sie darauf, ob Ihr neues Gefährt über das Assistenzsystem verfügt oder nicht.
  4. Gefährliche Verkehrssituationen: Kreuzungen und Einmündungen gehören zu den gefährlichsten Verkehrssituationen. Viele Streckenabschnitte sind ebenso risikoreich.
  5. Das Wetter: Plötzliche Wetterumschwünge können ebenfalls zu problematischen Verkehrssituationen führen. Seien Sie sich deswegen über diese besonderen Bedingungen bewusst.
  6. Die größte Gefahr: Überschätzung: Lassen Sie sich bei Gruppenfahrten nicht dazu verleiten, schneller zu fahren und fahren Sie im Bestfall nur Strecken, die Sie bereits kennen und sich zutrauen.

Mit der richtigen Einstellung und stetigem Training können Risiken beim Motorradfahren wesentlich minimiert werden.

Roller oder Motorrad im Alltag?

Was ist wohl sinnvoller im Alltag? Motorrad oder Roller? Was würdet Ihr bevorzugen? Ich meine jetzt wirklich in der Alltagsnutzung.

Ich sehe jetzt keinen praktischen Vorteil in "kleinen Motorrädern", außer dass sie mehr Motorradfahrgefühl haben und leichter zu manövrieren wären. Wetterschutz, Sitzkomfort, Stauraum (ich denke da an die Fälle auf die Fälle gebrochener Rahmenhecks durch Topcases), Automatik, da kann gerade ein kleines Motorrad üblicherweise nicht mithalten.

Ich denke das Roller von Grund auf so konzipiert sind, dass sie für den täglichen Gebrauch besser zu nutzen sind. Die meisten Maxi Scooter haben die Möglichkeit 1-2 Helme unterzubringen was eigentlich bei keinem Motorrad ohne Zubehör möglich ist. Der Wetterschutz ist meistens besser und dadurch das die meisten eien Automatik haben sind sie auch im Stadtverkehr einfacher zu handhaben.

Der Nachteil ist dann ausgerechnet ihre Spurweite - zu breit für eine einzelne Spurrille der Dosen (465mm beim MP3 LT, deutlich breiter als ein Lkw-Reifen), zu schmal für deren Spurweite - und das dritte Rad läuft eh in der Mitte. Das ist mit den Dreirädern ein furchtbares Gehoppel bei Spurrillen.

Was wird eingesaut, wenn man im Schmuddelwetter ein "normales" Motorrad fährt? Alles von oben bis unten!Was kann man in der Büro-Garderobe gut umziehen? Helm, Jacke, Handschuhe! Schuhe oder gar Hose (und dann kurz in Unterhose rumstehen) macht im Businessleben dagegen einen "gewöhnungsbedürftigen" Eindruck.

Roller für den Stadt-Alltag und Motorrad für den Fahrspaß sind imho auch eine gute Kombination.

Im Nahbereich ist der Roller (vorzugsweise >125ccm³) unschlagbar. Praktisch, guter Wetterschutz und prima für zwischendurch. Aber im Winter kann man die Dinger nahezu vergessen, weil die kleinen Räder bannig fix den Grip verlieren. Ich habe das mal spaßeshalber 2 Jahre lang ausprobiert.

MoinDer größte Vorteil eines Rollers ist für mich einzig und alleine der Wetterschutz.

Ich habe beides: meine SV und meinen Burgmann.Ich wohne etwas außerhalb einer größeren Stadt und wenn ich mal eben dort hin muß, nehme ich den 125er Roller. Keine Parkprobleme, Riesenstauraum, flott und wendig, einigermaßen sparsam (bis 3,5l/100km). Gelegentliche "Bummelfahrten" über Land sind auch keine Qual da max 105 km/h ausreichen. Und wenn es das Bike sein muß, dann die SV und Klamotten an.

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