Mit der richtigen Pflege trägst du dazu bei, dass dein Fahrradhelm auf jeder Ausfahrt gut aussieht und dich zuverlässig schützt. Das ist ganz einfach. Mit den Velohelmen von Alpina ist man auf jedem Terrain bestens geschützt: egal, ob auf dem Trail, auf der Straße oder in der City.
Warum regelmäßige Reinigung wichtig ist
Wie bei allen Teilen der Motorradbekleidung gilt auch hier die Faustregel: Häufiger ohne, statt selten „viel hilft viel“. Reinige also deinen Motorrad-Helm in regelmäßigen Abständen, bestenfalls einmal im Monat, mit wenig und wenn überhaupt, dann nur milden Reinigungsmitteln. So kannst du eine gute Helmhygiene garantieren, auch wenn du häufig mit dem Helm unterwegs bist. Staub, Ruß, Insekten, aber auch Haare, Hautschuppen oder Kosmetika sollten in regelmäßigen Abständen von und aus dem Motorradhelm entfernt werden.
Reinigung der Helmpolster
Wir empfehlen dir, die Helmpolster mit kaltem Wasser und einem milden Reinigungsmittel von Hand zu waschen. Das kannst du im Waschbecken oder in der Badewanne erledigen. Mit kaltem Wasser und im Schongang kannst du sie auch in der Waschmaschine reinigen, allerdings besteht dann die Gefahr, dass sie sich mit der Zeit zersetzen. Auf keinen Fall gehören die Polster in den Trockner. Trockne sie ausschließlich an der Luft.
Reinigung der Riemen
Wische die Riemen vorsichtig ab, um sie zu reinigen. Reinige die Helmbestandteile immer einzeln.
Reinigung der Außenschale
Unvermeidlich auf Motorradausfahrten ist die Verschmutzung der Außenschale mit Fliegen und anderen Rückständen. Dieser lästige Dreck kann durch ein weiches Handtuch mit milder Seifenlauge oder Küchenpapier entfernt werden. Oftmals hilft auch schon ein feuchter Lappen. Bei besonders hartnäckigen Rückständen kann die Außenschale mit einem nassen Tuch oder angefeuchtetem Papier umwickelt werden.
Wichtige Hinweise zur Aufbewahrung
Bewahre deinen Helm an einem kühlen und trockenen Ort auf, wo er keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Vermeide hohe Temperaturen, wie sie etwa an sonnigen Tagen im Inneren eines Autos herrschen. Übermäßige Hitze kann dazu führen, dass sich Schaumstoff und Schale voneinander lösen. Vermeide es außerdem, den Helm Chemikalien auszusetzen. Durch Mineralöle und Mineralölprodukte, Reinigungsmittel, Lacke, Klebstoffe und dergleichen kann er beschädigt werden und seine Schutzwirkung verlieren, ohne dass der Schaden für dich sichtbar wird.
Motorradhelmvisier reinigen
Schmutz, tote Insekten und Kratzer erzeugen vor allem bei Fahrten im Dunkeln Streulicht auf dem Visier. Dieser Prisma-Effekt macht die Fahrt auf dem Motorrad gefährlich. Ein sauberes Visier ist damit ein wichtiger Beitrag zur Fahrsicherheit. Bevor du beginnst, das Motorradhelmvisier zu reinigen, bietet es sich an, dieses abzubauen. So kannst du es optimal von außen und innen reinigen und kommst außerdem gut an die Mechanik heran. Die Außenseite des Visiers lässt sich mit einem weichen feuchten Lappen oder Küchenpapier und gegebenenfalls milder Seifenlauge säubern. In hartnäckigen Fällen kann das Visier vorher unter dem Lappen eingeweicht werden. Achtung: Das Motorradhelmvisier solltest du nicht in einem Wasserbad einweichen oder unter fließendem Wasser reinigen. Verspiegelte Visiere sind sehr anfällig.
Helmpolster-Reinigung
Die Helmpolster-Reinigung zu vernachlässigen ist nicht nur unhygienisch, sondern kann tatsächlich auch gefährlich sein. Bleibt das Innenfutter zu lang verschmutzt, saugt sich der Schaumstoff mit Dreckpartikeln voll. Dadurch weitet er sich aus, ist weniger flexibel - die Passform ändert sich. Der Helm sitzt nicht mehr perfekt am Kopf, wodurch die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Lassen sich die Polster deines Helmes einfach herausnehmen, kannst du sie ganz unkompliziert reinigen. Einige Modelle sind bei 30 Grad im Schongang waschbar. Allerdings solltest du immer auf das Schleudern verzichten. Ist das Innenfutter des Motorradhelmes nicht entfernbar, empfiehlt sich, die Rückstände im Helm mit einer Bürste grob zu entfernen. Für die eigentliche Reinigung bieten sich spezielle Motorradhelm-Pflege Sprays und Schäume an. Diese haben den Vorteil, dass sie sich sehr leicht auswaschen lassen und Gerüche dauerhaft entfernen. Alternativ kannst du außerdem reine Seifenlauge oder auch ein sehr mildes (Baby-) Shampoo verwenden. Möchtest du das Innenfutter nicht allzu häufig reinigen, trage beim Fahren eine Sturmhaube.
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